Am Samstag, 30. Mai 2026, lädt die NRW-Initiative #sicherimstraßenverkehr zu einer großen Veranstaltung in Neheim ein. Besucher erwartet ein vielfältiges Mitmachprogramm und prominente Gäste wie die NRW-Minister.
Neheim-Hüsten: Präventionsveranstaltung zur Radfahrsicherheit in Neheim

Arnsberg (ost)
Mehr Sicherheit im Straßenverkehr live erleben: Am Samstag, den 30. Mai 2026, lädt die Initiative #sicherimstraßenverkehr NRW zusammen mit verschiedenen Partnern aus dem Netzwerk zu einer großen Präventionsveranstaltung zum Thema Fahrradsicherheit in Arnsberg-Neheim ein. Die Veranstaltung startet um 10 Uhr in der Fußgängerzone Neheim. Die gesamte Innenstadt zwischen Hauptstraße/Möhnestraße und dem Bexleyplatz wird zu einem großen „Markt der Möglichkeiten“ rund um Verkehrssicherheit und Prävention.
Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für alle Altersgruppen. Besondere Schwerpunkte sind die sichere Teilnahme am Fahrradverkehr und der Schutz von Kindern im Straßenverkehr.
Es werden außerdem folgende Angebote gemacht:
Zu den Gästen zählen auch der Innenminister von NRW, Herbert Reul, sowie der Verkehrsminister von NRW, Oliver Krischer.
Im Rahmen der Veranstaltung treten auch der Hochsauerlandkreis und die Stadt Arnsberg offiziell der Initiative #sicherimstraßenverkehr NRW bei.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Verkehrsteilnehmer – von Familien über Radler bis hin zu Berufspendlern und interessierten Einwohnern.
Die Polizei und alle Netzwerkpartner laden herzlich dazu ein, vorbeizukommen, sich zu informieren und gemeinsam ein Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu setzen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








