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Nettetal-Breyell: Einbruch Juweliergeschäft

In der Nacht zum 9. April 2026 wurde ein versuchter Einbruch in ein Juweliergeschäft verübt. Der Täter konnte jedoch nicht zu den Vitrinen gelangen und flüchtete.

Foto: Depositphotos

Nettetal-Breyell (ost)

In der Nacht vom 8. auf den 9. April 2026 wurde eine Anwohnerin gegen 3:30 Uhr durch den Lärm einer zerbrochenen Scheibe aus dem Schlaf gerissen. Nachdem sie nachschaute, bemerkte sie, dass eine Glasscheibe einer Tür in der Nähe des Türgriffs eingeschlagen worden war. Es scheint, dass der bisher unbekannte Täter versuchte, vom Hausflur aus zu den Vitrinen des örtlichen Juweliers zu gelangen. Dieser Versuch war jedoch nicht erfolgreich. Die Zeugin sah noch, wie ein Mann in Richtung Lotzstraße weglief.

Haben Sie verdächtige Personen zur fraglichen Zeit gesehen oder können Sie Informationen über mögliche Verdächtige geben? Bitte melden Sie sich telefonisch beim zuständigen Kriminalkommissariat 2 unter der Nummer 02162 377 0. /jv (227)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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