Ein 52-Jähriger aus Nettetal wurde ohne Führerschein und alkoholisiert mit einem nicht angemeldeten Auto gestoppt.
Nettetal-Kaldenkirchen: Autofahrer gestoppt

Nettetal-Kaldenkirchen (ost)
Ein 52-jähriger Mann aus Nettetal wurde mit einer Verletzung am Bein, alkoholisiert, ohne gültigen Führerschein und mit einem nicht registrierten Auto erwischt. Am Montagabend verfolgten Polizeikräfte gegen 18:30 Uhr in der Leuther Straße in Richtung Kaldenkirchen ein Auto. Sie bemerkten das Kennzeichen, das offensichtlich abgelaufen war. Daher beschlossen sie, den Fahrer zu kontrollieren und stoppten ihn. Beim Aussteigen erlebten die Polizeikräfte eine Überraschung. Der Mann war auf Krücken angewiesen. Er zeigte den Beamten, wie er mit Hilfe der Krücke die Kupplung bediente. Er erklärte, dass er aufgrund der Verletzung stark eingeschränkt sei. Nach Überprüfung der Fahrzeugdaten stellten die Beamten fest, dass das Auto am 22. September abgelaufen war und eine Betriebsuntersagung vorlag.
Der Mann konnte auch keinen gültigen Führerschein vorlegen. Im Datensystem war er ebenfalls nicht registriert. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 0,66 Promille. Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Mann seit September bereits mehrmals wegen Verkehrsverstößen auffällig geworden war, darunter auch wegen Trunkenheit im Verkehr. Die Polizisten stellten sowohl die Kennzeichen als auch den Autoschlüssel sicher. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. /jk (915)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367 und stieg im Jahr 2023 auf 57879. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen lag bei 49610 im Jahr 2022 und bei 51099 im Jahr 2023. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 6757 auf 6780. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 16655 auf 18722. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – liegt Nordrhein-Westfalen nahe an der Spitze.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








