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Nettetaler Raubüberfall – Zeugenhinweise gesucht!

Am Montagabend wurde ein 34-jähriger Mann in Lobberich überfallen. Er wurde geschlagen und ausgeraubt. Die Täter trugen dunkle Kleidung und der Mann wurde leicht verletzt.

Foto: Depositphotos

Nettetal-Lobberich (ost)

Am Montagabend ereignete sich gegen 19:20 Uhr ein Raubüberfall in der Hochstraße in Lobberich. Ein 34-jähriger Mann aus Nettetal wurde dort in einer Passage von zwei unbekannten Männern von hinten angegriffen. Er wurde körperlich attackiert und sein Geld wurde gestohlen. Der erste Täter trug eine schwarze Jogginghose, einen roten Pullover und eine schwarze Weste mit Kapuze. Der zweite Täter war dunkel gekleidet. Aufgrund der Schläge erlitt der Mann leichte Verletzungen. Falls Sie Informationen zu den beiden unbekannten Tätern haben, bitten wir Sie, sich beim Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162/377-0 zu melden. /jk (209)

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Dies bedeutet einen Anstieg um 1355 Fälle innerhalb eines Jahres. Im Vergleich dazu ist Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Raubüberfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 12625 Fällen. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 im Jahr 2022 auf 7478 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 8073 im Jahr 2022 auf 9103 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 8213 höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 890. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 3590 im Jahr 2022 auf 4163 im Jahr 2023.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

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