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Neudorf: 55-Jähriger gerät in den Gegenverkehr

Ein Autofahrer geriet aufgrund gesundheitlicher Gründe in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem VW Tiguan und einem Linienbus. Zwei Personen wurden ins Krankenhaus gebracht.

Foto: unsplash

Duisburg (ost)

Am Donnerstagabend (6. August, gegen 20 Uhr) kam es im Bereich Sternbuschweg/Koloniestraße zu einem Vorfall, bei dem ein 55-jähriger Autofahrer aus gesundheitlichen Gründen mit seinem Kia in den Gegenverkehr geriet.

Dort stieß er frontal mit dem VW Tiguan eines 28-jährigen Fahrers zusammen, der aufgrund des Verkehrs angehalten hatte. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Tiguan auf einen dahinter stehenden Linienbus (Fahrer: 24 Jahre) geschoben. Sowohl der 55-Jährige als auch der 24 Jahre alte Busfahrer wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Der 55-Jährige wurde stationär behandelt.

Sowohl der Kia als auch der VW Tiguan waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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