Polizeihauptkommissarin Ira Klug übernimmt seit Februar 2026 die Bezirksdienstbeamtin-Position für mehrere Neusser Stadtteile. Sie wechselt vom Bereich Kriminalprävention und Opferschutz zum Bezirksdienst.
Neue Bezirksbeamte in Neuss

Neuss (ost)
Seit Februar 2026 ist Polizeihauptkommissarin Ira Klug die neue Bezirksdienstbeamtin für die Neusser Stadtteile Grefrath, Holzheim, Lanzerath, Minkel und Röckrath. Sie hat von der Kriminalprävention und dem Opferschutz in den Bezirksdienst gewechselt.
Ira begann ihre Karriere 1990 bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie zunächst in der Einsatzhundertschaft in Mainz und später im Wach- und Wechseldienst in Cochem. 1995 wechselte sie aus persönlichen Gründen zur Polizei Nordrhein-Westfalen und war zunächst beim Polizeipräsidium Düsseldorf tätig, sowohl im Wach- und Wechseldienst der Altstadtwache als auch in verschiedenen kriminalpolizeilichen Bereichen.
Im Verlauf ihrer Laufbahn hat sich Ira mit Themen wie Organisierter Kriminalität, Betrugsdelikten, Häuslicher Gewalt sowie Vermögens- und Fälschungsdelikten beschäftigt. Besonders geprägt haben sie jedoch ihre langjährige Tätigkeit im Opferschutz, in der Prävention sowie bei der Bearbeitung von Sexualdelikten und Fällen des Missbrauchs und der Misshandlung von Kindern. “Diese Aufgaben haben mir immer wieder gezeigt, wie wichtig Vertrauen, Zuhören und eine enge Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort sind”, sagt Ira.
Genau diese Werte möchte sie nun auch in ihre Arbeit im Bezirksdienst einbringen. Es ist ihr wichtig, für die Bürgerinnen und Bürger eine verlässliche Ansprechpartnerin zu sein – offen, erreichbar und nah an den Menschen. “Der Bezirksdienst lebt vom persönlichen Kontakt. Viele Anliegen lassen sich bereits im direkten Gespräch lösen, bevor aus kleinen Problemen größere werden.” Sie hat sich zum Ziel gesetzt, in ihrem neuen Zuständigkeitsbereich bestehende Netzwerke auszubauen, die Menschen vor Ort kennenzulernen und gemeinsam mit Schulen, Vereinen, Institutionen und der Bürgerschaft an einem sicheren und lebenswerten Umfeld mitzuwirken.
Quelle: Presseportal








