Die Fahrzeugflotte wird modernisiert, um den Einsatz bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit zu unterstützen.
Neue Dienstfahrzeuge beim Bielefelder Zoll

Bielefeld (ost)
Anfang August hat das Hauptzollamt Bielefeld sein erstes neues blau-weißes Einsatzfahrzeug vom Typ Mercedes E 220 d T-Modell erhalten. Künftig wird das Fahrzeug bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) im täglichen Dienst in Bielefeld eingesetzt. In den kommenden Wochen werden weitere Fahrzeuge in Betrieb genommen. Insgesamt erhalten die Standorte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) sowie die Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts in Bielefeld, Anröchte, Hamm, Herford und Paderborn sieben neue Mercedes E 220 d T-Modelle und vier Mercedes Vito Tourer.
Der jetzt beim HZA Bielefeld eingesetzte neue blau-weiße Streifenwagen Mercedes E 220 d T verfügt über einen Mild-Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie. Das Antriebssystem leistet 147 kW (200 PS) und wird durch einen Elektromotor mit einer Peakleistung von 15 kW (20 PS) unterstützt. Die leistungsstarke Motorisierung bietet gute Voraussetzungen für die vielfältigen Anforderungen im Einsatzdienst des Zolls. Darüber hinaus sorgen der geräumige Kofferraum sowie das digitale Cockpit für Funktionalität und einen hohen Bedienkomfort. Insbesondere können die für den Einsatz erforderliche Ausrüstung und Ausstattungsgegenstände gut verstaut und leicht erreichbar transportiert werden.
“Mit den neuen blau-weißen Dienstwagen ersetzen wir veraltete und in die Jahre gekommene, noch grün-weiß lackierte Fahrzeuge. Wir freuen uns über die modernen Fahrzeuge, die nicht nur in puncto Sicherheit und Praktikabilität unseren Einsatz in der Region bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit und allen Formen der Zollkriminalität unterstützen. Mit den neuen Dienstwagen sind wir noch moderner und digitaler unterwegs als bisher.”, so Arnd Hilwig, Leiter des Hauptzollamts Bielefeld.
In den kommenden Jahren wird die Modernisierung des Fuhrparks beim Zoll fortgesetzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen gemeldet, was 0.59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792 Fälle, was 87.36% entspricht. 55296 Unfälle ereigneten sich innerorts (8.68%), 17437 außerorts (2.74%) und 6889 auf Autobahnen (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








