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Neue Drehleiter für die Feuerwehr Schermbeck

Die Kameraden der Feuerwehr Schermbeck haben die neue Drehleiter abgenommen und eingehend geprüft, bevor sie zurück nach Schermbeck gebracht wurde.

Neue Drehleiter
Foto: Presseportal.de

Schermbeck (ost)

Die brandneue Feuerwehrleiter in Schermbeck ist angekommen.

Von Dienstag bis Samstag dieser Woche besuchten Kameraden der Feuerwehr Schermbeck die Firma Magirus in Ulm, um die Abnahme der neuen Feuerwehrleiter in Schermbeck durchzuführen und eine ausführliche Einführung in das neue Fahrzeug vom Hersteller zu erhalten. Die Kameraden vor Ort haben das neue Fahrzeug kritisch geprüft, um eventuelle Mängel schnell vom Hersteller beheben zu lassen.

Gleichzeitig wurden sie vom Herstellertrainer in die Bedienung des Fahrzeugs und den Umgang mit den neuen Rettungsmitteln eingewiesen.

Am Samstag kehrten sie dann mit dem neuen Fahrzeug nach Schermbeck zurück, wo die Feuerwehrleiter von den Kameraden der Feuerwehr Schermbeck herzlich empfangen wurde.

Natürlich soll das neue Fahrzeug den Bewohnern von Schermbeck ausführlich präsentiert werden. Deshalb lädt der Löschzug Schermbeck am 04.10.2026 ab 11.00 Uhr herzlich zum Gerätehaus Schienebergstege ein. An diesem Tag wird im Rahmen einer Einweihungsfeier die offizielle Übergabe des Fahrzeugs von der Gemeinde an die Feuerwehr stattfinden.

Es wird für Getränke, Essen und Kinderunterhaltung gesorgt sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die anderen Fahrzeuge des Löschzugs zu besichtigen und die Kameraden der Feuerwehr beantworten gerne alle Fragen.

Die Feuerwehr Schermbeck freut sich auf zahlreiche Besucher!

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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