Am Dienstag, den 1. September, wurden 68 neue Polizeibeamtinnen und Beamte im Kreishaus Grevenbroich willkommen geheißen. Sie starten in die vielfältigen Aufgaben der Polizei.
Neue Polizeibeamte im Rhein-Kreis Neuss begrüßt

Rhein-Kreis Neuss (ost)
Eine Mischung aus Stolz und Nervosität erfüllte am Dienstag, 1. September, den schönen Sitzungssaal des Kreishauses Grevenbroich, als pünktlich um 9:30 Uhr Landrätin Katharina Reinhold ans Mikrophon trat und die Veranstaltung eröffnete. 54 neue Polizistinnen und Polizisten wurden an diesem Tag nach erfolgreichem Abschluss der dreijährigen Ausbildung in der Polizeibehörde begrüßt. Außerdem kamen 14 Kolleginnen und Kollegen aus anderen Behörden in den Rhein-Kreis Neuss. In ihrer Rede dankte die Landrätin den neuen Polizisten auch im Namen der Einwohner des Rhein-Kreis Neuss. “Ich bin stolz und glücklich, hier so viele junge Menschen zu sehen, die sich bewusst für die Verantwortung des Polizeiberufs entschieden haben”, sagte Reinhold. Die Aufgaben der Polizei seien spannend, erfüllend und vielfältig, aber auch kraftraubend und mit einem Risiko verbunden. Die Bereitschaft, auf Sicherheit, Freizeit und die Bequemlichkeit anderer Berufe zu verzichten und sich für Recht und Ordnung einzusetzen, verlange ihr höchsten Respekt ab. Auch persönliche Wünsche gab sie den Polizistinnen und Polizisten mit auf den Weg, bevor sie den Diensteid entgegennahm: “Geben Sie immer auf sich Acht, körperlich und psychisch”, so die Landrätin. “Ihre Aufgabe ist wichtig, aber genauso wichtig ist, dass Sie nach jedem Dienst gesund nach Hause kommen.”
Bereits am frühen Morgen hatten die Neuen in Neuss ihre Dienstwaffen und weitere Ausrüstung in Empfang genommen. Bei der anschließenden Veranstaltung in Grevenbroich begrüßte sie neben der Landrätin und Behördenleiterin auch Abteilungsleiter Georg Lehnen im Rhein-Kreis Neuss. Die verschiedenen Direktionen der Polizei wurden von den jeweiligen Leitungen sowie von jeweils einem jungen Kollegen oder einer Kollegin vorgestellt.
In den kommenden Tagen treten die 68 Neuzugänge ihre jeweiligen Dienste in den polizeilichen Aufgabenbereichen Gefahrenabwehr und Einsatz, Verkehr und Kriminalität an. Sie sind dann auf der Straße präsent und für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar und nehmen Einsätze wahr.
Quelle: Presseportal








