Ein 23-jähriger Mann verursachte einen Alleinunfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss, mit schweren Verletzungen und hohem Sachschaden.
Neuenbeken: Schwerer Unfall mit alkoholisiertem Fahrer

Paderborn-Neuenbeken (ost)
(ivdh) Ein junger Autofahrer hat sich bei einem Alleinunfall auf dem Hildesheimer Hellweg in Paderborn-Neuenbeken am Sonntag, 09. August, schwer verletzt.
Ein 23-jähriger Mann fuhr gegen 2.40 Uhr mit einem VW Golf auf der L755 in Richtung Neuenbeken. In einer Kurve vor der Einmündung Bukove kam er von der Fahrbahn ab und prallte in ein Buschwerk. Anschließend wurde er rückwärts auf die andere Straßenseite geschleudert, wo das Auto mit zwei Leitpfosten kollidierte und an einem Baum zum Stehen kam. Durch den Aufprall wurde der Motorblock aus der Karosserie herausgerissen und landete im Graben.
Es bestand der Verdacht auf Alkohol- und Drogenkonsum beim Fahrer. Im Paderborner Krankenhaus wurden Blutproben von ihm entnommen. Die Polizei sicherte den Golf, das Handy und den Führerschein. Der Gesamtschaden am Auto beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war in beiden Jahren hoch, wobei 2022 56.367 Verdächtige und 2023 57.879 Verdächtige verzeichnet wurden. Die meisten Verdächtigen waren Männer, wobei 49.610 im Jahr 2022 und 51.099 im Jahr 2023 männlich waren. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% der Gesamtzahl entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








