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Neunkirchen-Salchendorf: Autounfall auf Bahnübergang

Eine 51-Jährige wurde nach einem Zusammenstoß auf einem unbeschrankten Bahnübergang leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Neunkirchen-Salchendorf (ost)

Am Abend des Mittwochs (11.03.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall an einem Bahnübergang in Neunkirchen-Salchendorf.

Ein 54-jähriger Fahrer einer Kreisbahn war gegen 19 Uhr von Neunkirchen-Salchendorf in Richtung Freibad Neunkirchen-Salchendorf unterwegs. Als er die Straße „Auf der Hell“ erreichte, sah er ein Auto auf dem unbeschrankten Bahnübergang stehen. Er versuchte, die Aufmerksamkeit auf sich und die herannahende Bahn zu lenken. Da dies erfolglos blieb, leitete er eine Notbremsung ein. Ein Zusammenstoß mit dem Auto konnte nicht vermieden werden. Das Fahrzeug wurde einige Meter zwischen die Gleise und eine Böschung geschoben.

Die 51-jährige Autofahrerin musste von der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Anschließend wurde sie leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 51-jährige Autofahrerin musste von der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Anschließend wurde sie leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der medizinischen Behandlung konnte die Frau vor Ort nicht zum Unfallhergang befragt werden. Warum sie mit dem Auto auf dem Bahnübergang stehen blieb, wird nun von dem Verkehrskommissariat Kreuztal untersucht, das die Ermittlungen übernommen hat.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten waren 11172 und die Leichtverletzten beliefen sich auf 68000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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