Die Feuerwehr Grevenbroich hatte einen arbeitsreichen Tag mit neun Einsätzen innerhalb von 24 Stunden, darunter Rettung aus einem Aufzug und Brandbekämpfung in einem Betrieb.
Neurath: Feuerwehr Grevenbroich bewältigt neun Einsätze

Grevenbroich (ost)
Grevenbroich – Während des 24-Stunden-Dienstes am 16. April hat die Feuerwehr Grevenbroich insgesamt neun Einsätze durchgeführt.
Der Tag begann um 8.30 Uhr mit einer Person, die in einem Aufzug in der Südstadt eingeschlossen war. Kurz darauf, um 8.40 Uhr, wurden weitere Einsatzkräfte zu einem Betrieb an der Gürather Straße in Neurath gerufen. Dort war ein Brand in einer Lüftungsanlage ausgebrochen. Die Mitarbeiter hatten das Feuer bereits mit einem Pulverlöscher unter Kontrolle gebracht. Die Feuerwehr führte dann Nachlöscharbeiten durch, sowohl von unten als auch über eine Drehleiter.
Im Laufe des Tages gab es drei weitere kleinere Einsätze, bevor gegen 18.50 Uhr mehrere Einheiten zu einem Supermarkt in Wevelinghoven gerufen wurden. Ein Mitarbeiter steckte dort mit dem Fuß in einem Förderband fest. Die Feuerwehr konnte die Person erfolgreich befreien. Nur zehn Minuten später wurde ein Brandmeldealarm in einem Seniorenzentrum an der Hundhausenstraße ausgelöst, der sich jedoch als Fehlalarm herausstellte.
Nach einer ruhigen Nacht wurde die Besatzung des Kleineinsatzfahrzeugs gegen 6.00 Uhr von der Leitstelle zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 26 zwischen Neurath und der Bundesstraße 59 gerufen. Bei ihrer Ankunft forderten die Einsatzkräfte zusätzliche Unterstützung an, da eine verletzte Person noch in ihrem Auto eingeschlossen war. Die Feuerwehr befreite den Fahrer mit speziellem Gerät. Anschließend wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Insassen des anderen beteiligten Fahrzeugs wurden ebenfalls zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
An den Einsätzen waren die Einheiten Stadtmitte, Wevelinghoven, Frimmersdorf/Neurath, Gustorf-Gindorf, Kapellen und Hemmerden sowie die hauptamtliche Wache beteiligt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle registriert (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden in 11.172 Fällen verzeichnet und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








