Die Polizei sucht einen entwendeten Pkw, der am Montag in Neuss gestohlen wurde. Der graue Peugeot 208 mit dem Kennzeichen NE SB 100 wurde zwischen 11 und 19 Uhr gestohlen.
Neuss: Auto gestohlen vom Straßenrand

Neuss (ost)
Die Polizei sucht derzeit nach einem Auto, das anscheinend am Montag, den 19. Oktober, auf der Neusser Furth gestohlen wurde.
Ein grauer Peugeot 208 mit dem Kennzeichen NE SB 100 wurde am Straßenrand der Karl-Arnold-Straße abgestellt und wurde zwischen 11 und 19 Uhr gestohlen.
Das Auto ist zur Fahndung ausgeschrieben und das Kriminalkommissariat 14 ermittelt.
Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs werden unter 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Die Art und Weise, wie das Auto gestohlen wurde, wird noch untersucht.
Bei vielen Fahrzeugen stellt das sogenannte Keyless-System mittlerweile ein Sicherheitsrisiko dar: Mit diesem System kann das Auto per Funk geöffnet und gestartet werden – diese Funksignale können jedoch relativ einfach von Kriminellen abgefangen und kopiert werden. Daher sollten Sie solche Autoschlüssel unbedingt vor unbefugtem Zugriff schützen, bewahren Sie sie nicht direkt in der Nähe der Haustür auf und achten Sie beispielsweise im Restaurant darauf, dass Fremde sich nicht dem Schlüssel nähern können. (-14015)
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 29.667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21.181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 7.667 im Jahr 2022 auf 8.126 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6.623 im Jahr 2022 auf 7.062 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 4.478 männlich, 2.145 weiblich und 2.072 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22.125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Der Großteil der Unfälle, nämlich 556.792, waren übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen wurden insgesamt 450 Menschen getötet, 11.172 schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








