Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Neuss: Einbrüche der vergangenen Woche

In der letzten Woche ereigneten sich im Rhein-Kreis Neuss drei vollendete Einbrüche und zwei Einbruchsversuche. Das Kriminalkommissariat 14 sucht Zeugen.

Offizielles Logo der Kampagne "KEINBRUCH!"
Foto: Presseportal.de

Rhein-Kreis Neuss (ost)

In der vergangenen Woche gab es im Rhein-Kreis Neuss drei Einbrüche und zwei Einbruchsversuche.

In Dormagen wurden zwei Einbrüche gemeldet. Letzte Woche wurde ein Einbruch in Neuss verübt, über den bereits am 14. August berichtet wurde (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/6333300). Zwei Einbruchsversuche fanden in Meerbusch statt.

Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 14 aufgenommen und Zeugen werden gesucht.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.

Erfahrungen der Polizei zeigen, dass Einbrecher oft unter Zeitdruck agieren. Vom Zeitpunkt des Angriffs bis zur Flucht mit der Beute vergehen oft nur wenige Minuten. Wenn der Einbruch nicht schnell vonstatten gehen kann, brechen die Täter oft ab – aus Angst, entdeckt zu werden. Deshalb können einfache Sicherheitsvorkehrungen helfen, ein Haus oder eine Wohnung vor unbefugtem Betreten zu schützen. Achten Sie darauf, Fenster und Türen auch bei warmem Wetter zu schließen, wenn Sie nicht zu Hause sind. Die Polizei berät Eigentümer und Mieter auch kostenlos und neutral zu Einbruchsschutzmaßnahmen. Ein Termin vor Ort kann ebenfalls unter 02131 3000 vereinbart werden. (-14012)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen fiel von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was die Bedeutung der Situation in Nordrhein-Westfalen unterstreicht.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24