Vier Einbrüche im Rhein-Kreis Neuss, Ermittlungen laufen.
Neuss: Einbrüche der vergangenen Woche

Rhein-Kreis Neuss (ost)
In der letzten Woche gab es vier Einbrüche im Rhein-Kreis Neuss, von denen einer im Versuchsstadium stecken blieb.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen der Polizei fand ein Einbruchsversuch in Jüchen statt. In Meerbusch gab es zwei Einbrüche und in Dormagen und Neuss jeweils einen.
In allen Fällen hat das Kriminalkommissariat 14 die Untersuchungen aufgenommen.
Bei sommerlichen Temperaturen empfiehlt die Polizei Vorsicht: Auch bei Hitze sollten Türen und Fenster nicht offen gelassen werden, wenn Sie nicht zu Hause sind. Einbrecher nutzen solche Gelegenheiten aus, um sich unbefugten Zutritt zu verschaffen. Bleiben Sie wachsam und informieren Sie die Polizei sofort unter 110, wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen. (-14012)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbrüchen im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete, liegt Nordrhein-Westfalen immer noch unter diesem Wert.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








