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Neuss: Polizei rettet Hund aus Auto

Am Freitag, 29. Mai, haben Einsatzkräfte der Neusser Polizei vermutlich einen Hund vor dem qualvollen Hitzetod in einem Auto gerettet. Das Tier war in einem Pkw entdeckt worden, der in der prallen Sonne auf dem Parkplatz eines Supermarktes stand.

Foto: unsplash

Neuss (ost)

Am Freitag, den 29. Mai, haben Polizeibeamte in Neuss wahrscheinlich einen Hund vor dem qualvollen Tod durch Hitze in einem Auto gerettet.

Gegen 18 Uhr wurde das Tier von Passanten in einem Fahrzeug entdeckt und gemeldet, das in der prallen Sonne auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Römerstraße stand. Die hinzugezogenen Polizisten bemerkten den offensichtlich schlechten Zustand des Tieres durch die Autoscheibe und sahen, dass der Hund bereits mindestens eine Stunde alleine im Auto war. Da kein Besitzer gefunden werden konnte, entschieden sich die Beamten, die Scheibe einzuschlagen und das Tier zu befreien. Kurz darauf tauchte die Halterin des Fahrzeugs und des Hundes auf. Im Gespräch zeigte sie wenig Verständnis. Nach einer eindringlichen Belehrung durch die Beamten wurde ihr der Hund übergeben.

Bei warmem Wetter kann sich das Innere eines Fahrzeugs schnell auf gefährliche Temperaturen aufheizen. Tiere im Auto zu lassen kann lebensgefährlich sein – auch wenn sie Zugang zu Wasser haben oder das Fenster einen Spalt geöffnet ist. Lassen Sie daher niemals Hunde oder andere Haustiere alleine im geparkten Auto – auch nicht für kurze Zeit.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle darstellt. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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