Ein 50-jähriger Düsseldorfer kollidierte mit einem geparkten Fahrzeug. Alkoholisierung des Fahrers wurde festgestellt, Ermittlungen laufen.
Neuss: Unfall in Düsseldorf

Neuss (ost)
Am Montag (27.04.) fuhr ein 50-jähriger Mann aus Düsseldorf gegen 13:35 Uhr die Marienstraße entlang und plante, links in die Johannes-Geller-Straße abzubiegen. Er wollte die entgegenkommenden Fahrzeuge passieren lassen und wich dabei nach rechts aus, wodurch er gegen ein geparktes Auto stieß.
Während der Unfallaufnahme erhielten die Beamten Hinweise auf eine mögliche Alkoholisierung des Düsseldorfers. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest war positiv. Eine Blutprobe wurde ihm auf der Wache entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat 1 aufgenommen.
Wer betrunken Auto fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Wenn Sie getrunken haben, lassen Sie das Auto – und auch das Fahrrad – stehen und nutzen Sie stattdessen ein Taxi oder die öffentlichen Verkehrsmittel.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität verzeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 auf 65.532. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








