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Neuss: Verkehrsunfall auf der A46

Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Feuerwehr Neuss wurde zu einem Unfall zwischen Lkw und Pkw gerufen. Eine technische Rettung wurde durchgeführt und die Fahrerin per Hubschrauber in eine Klinik gebracht.

Einsatzstelle A46
Foto: Presseportal.de

Neuss (ost)

Am Abend des Montags, 02.03.2026, erhielt die Feuerwehr Neuss um 18:31 Uhr einen Notruf wegen eines Verkehrsunfalls auf der A46 in Fahrtrichtung Neuss im Bereich der Anschlussstelle Uedesheim. Verschiedene Anrufer meldeten, dass ein Lastwagen am Stauende auf einen PKW aufgefahren war.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich der Zusammenstoß zwischen einem Lastwagen und einem PKW. Die Fahrerin des PKW war im Fahrzeug eingeklemmt und wurde sofort von der Feuerwehr im Fahrzeug betreut und versorgt. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

In enger Absprache mit dem Rettungsdienst wurde dann eine technische Rettung durchgeführt. Um eine schonende Bergung zu gewährleisten, wurde der verunglückte PKW mit hydraulischem Rettungsgerät (Schere und Spreizer) geöffnet, während die Fahrerin noch im Fahrzeug vom Rettungsdienst versorgt wurde.

Aufgrund der Verletzungen wurde später ein Rettungshubschrauber angefordert. Für die Landung musste die Autobahn kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Die Fahrerin wurde schließlich aus dem PKW gerettet und mit dem Hubschrauber in eine Unfallklinik gebracht.

Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Anschlussstelle Uedesheim. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben, die mit den Ermittlungen zum Unfallhergang begonnen hat.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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