Tatverdächtiger festgenommen. Ein 25-jähriger Mann wurde mit Drogen erwischt und hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland.
Nideggen: Einbruch in Schuppen eines Einfamilienhauses

Nideggen (ost)
Früh am Mittwochmorgen (19.08.2026), um 00:31 Uhr, wurde ein Einbruch in einen Schuppen gemeldet, der zu einem Einfamilienhaus in der Zehnthofstraße gehört.
Die Polizeibeamten trafen am Tatort auf den Anrufer, der angab, dass sich der Verdächtige noch im Hinterhof aufhielt. Beim Überprüfen entdeckten die Beamten ein eingeschlagenes Fenster am Schuppen. Im Inneren trafen sie auf einen 25-jährigen Mann, der verwirrt wirkte und stark schwitzte. Aufgrund seines auffälligen Zustands führten die Beamten einen Drogentest durch, der positiv auf Amphetamine und Kokain reagierte.
Die Überprüfung seiner Identität ergab, dass der Mann aus Georgien keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und sich illegal im Land aufhält.
Der 25-Jährige wurde daraufhin vorläufig verhaftet. Die Untersuchungen zu den Einbruchsumständen dauern an.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 auf 2.614, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen nahezu gleich blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbrüchen im Jahr 2023 – 27.061 – liegt Nordrhein-Westfalen damit auf einem ähnlichen Niveau.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63.352 auf 65.532 stieg, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 56.367 auf 57.879 an. Unter den Verdächtigen waren 49.610 Männer, 6.757 Frauen und 16.655 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt







