Polizei findet betrunkenen Mann mit geöffneter Bierflasche im Auto, Führerschein beschlagnahmt
Niederkassel: Autofahrer schläft bei laufendem Motor

Niederkassel (ost)
Am Abend des 20. August wurde die Polizei gegen 19:00 Uhr zu einem verdächtigen Auto in der Hauptstraße in Niederkassel gerufen. Ein Augenzeuge informierte die Polizei, dass ein Auto mit laufendem Motor in einer Einfahrt stand. Ein schlafender Mann saß auf dem Fahrersitz. Als die angerufenen Polizisten ankamen, bestätigten sich die Informationen des Zeugen. Die Beamten weckten den Mann, bei dem eine geöffnete Bierflasche zwischen den Beinen stand. Der 54-jährige Mann zeigte eindeutige Anzeichen von Alkoholkonsum. Er brauchte mehrere Versuche, um die Verriegelung seines Autos zu deaktivieren. Beim Öffnen der Fahrertür brauchte er auch Unterstützung von den Beamten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 1,4 Promille bei dem Niederkasseler. Auf der Polizeiwache wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde eingezogen und er durfte nicht mehr mit fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen fahren. Der 54-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 51099 der Verdächtigen männlich und 6780 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs der Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Fällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 gezählt und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








