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Niederkrüchten: Feuerwehr-Einsatz nach Lithium-Speicherakku-Austritt

Die Feuerwehr Niederkrüchten reagierte auf einen Gefahrgutaustritt aus einem Lithium-Speicherakku in einem Wohngebäude. Der beschädigte Akku wurde sicher entfernt und die ausgetretene Flüssigkeit fachgerecht entsorgt.

Foto: unsplash

Niederkrüchten (ost)

Am Dienstagabend, dem 08.09.2026, erhielt die Feuerwehr Niederkrüchten einen Alarm wegen eines gemeldeten Gefahrgutaustritts in einem Wohngebäude im Ortsteil Oberkrüchten. Es wurde berichtet, dass Flüssigkeit aus einem beschädigten Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator einer Photovoltaik-Speicheranlage im Keller ausgetreten war.

Die Rettungskräfte der Feuerwehr Niederkrüchten begutachteten die Lage vor Ort und sicherten den betroffenen Bereich. Nachdem die Anlage von einem Elektrofachmann stromlos geschaltet und demontiert wurde, konnte der beschädigte Akku von der Feuerwehr aus dem Gebäude ins Freie gebracht werden. Dabei trugen alle Beteiligten leichte Chemikalienschutzanzüge und Atemschutzgeräte mit unabhängiger Luftversorgung zum Schutz.

Die ausgetretene Flüssigkeit wurde ebenfalls mit einem speziellen Chemikalienbinder aufgenommen und aus dem Gebäude entfernt. Zur fachgerechten Bergung und Entsorgung des beschädigten Akkus wurde ein spezialisiertes Unternehmen hinzugezogen.

An dem Einsatz waren Feuerwehrleute aus allen drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Niederkrüchten beteiligt. Ein hinzugezogener Fachberater für Chemie konnte den Einsatz auf dem Weg dorthin abbrechen.

Niederkrüchten, 9. September 2026

Quelle: Presseportal

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