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Nijmegen: Verkehrsunfall auf der B9 in Kranenburg

Am 20. Februar 2026 ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B9 in Kranenburg. Ein Mann starb, ein anderer wurde schwer verletzt.

Foto: Depositphotos

Kranenburg (ost)

Heute, am 20. Februar 2026, ereignete sich gegen 07:20 Uhr auf der B9 in Kranenburg ein Verkehrsunfall. Ein 43-jähriger Mann aus Kranenburg fuhr mit einem schwarzen Volvo in Richtung Nimwegen und überholte einen vor ihm fahrenden Lastwagen. Beim Überholen stieß das Fahrzeug mit einem entgegenkommenden Auto (schwarzer Hyundai) zusammen, das aus den Niederlanden auf der B9 unterwegs war. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der schwarze Volvo nach hinten geschleudert und prallte gegen den Lastwagen. Der 43-jährige Mann aus Kranenburg erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort. Ein 38-jähriger Mann aus Groesbeek (Niederlande), der im schwarzen Hyundai saß, erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der 52-jährige polnische Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Kleve wurde an der Unfallstelle eingesetzt und die Angehörigen wurden durch den polizeilichen Opferschutz unterstützt. Die Straße war zwischen dem Frasselter Weg (Zubringer B504) und der Hauptstraße (aus den Niederlanden kommend) bis kurz nach 15:00 Uhr voll gesperrt. Die beiden Autos sowie der Lastwagen wurden beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (pp)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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