Die Polizei sucht Zeugen. Am Donnerstag geriet ein Haus in das Visier von Einbrechern. Die Polizei bittet um Hinweise.
Nörvenich: Einbruch in Einfamilienhaus

Nörvenich (ost)
Am Donnerstag (05.03.2026) wurde ein Einfamilienhaus im Finkenweg von Einbrechern heimgesucht. Die Polizei bittet um Hinweise.
Um 10:26 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei, nachdem sie durch eine Videoüberwachungsanlage zwei unbefugte Personen im Einfamilienhaus entdeckt hatte. Sie war nicht zu Hause und erhielt die Aufnahmen auf ihr Mobiltelefon.
Als die Polizei um 10:35 Uhr eintraf, waren die Einbrecher bereits geflohen. Offenbar hatten sie sich gewaltsam Zutritt zum Haus verschafft. Sie durchsuchten mehrere Zimmer auf der Suche nach Diebesgut. Zu diesem Zeitpunkt war nicht bekannt, ob etwas gestohlen wurde. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren am Tatort und hat mit den Ermittlungen begonnen.
Bislang ist nur bekannt, dass beide Personen jeweils einen Rucksack trugen.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Finkenwegs gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02421 949-0 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 2022 auf 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Verglichen mit der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbruchsfällen im Jahr 2023 – 27.061 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Tendenz, jedoch mit insgesamt weniger Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es 596 Männer und 75 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








