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Nörvenich: Zusammenstoß im Kreuzungsbereich

Zwei Personen nach Verkehrsunfall verletzt, hoher Sachschaden entstanden

Foto: Depositphotos

Nörvenich (ost)

Am Mittwochmorgen (04.03.2026) gab es einen Zusammenstoß zwischen zwei Autos an der Kreuzung B477 / Oswald-Boelcke-Allee. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Um 06:05 Uhr fuhr ein 43-jähriger Mann aus Düren mit seinem Auto auf der B477 von Niederbohlheim in Richtung Nörvenich. Er wollte links in die Oswald-Boelcke-Allee abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt übersah er eine entgegenkommende 51-jährige Frau aus Zülpich. Sie fuhr zeitgleich mit ihrem Auto auf der B477 von Nörvenich und befand sich auf der Geradeausspur. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde die 51-Jährige schwer und der 43-Jährige leicht verletzt. Beide wurden mit einem Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 26.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit insgesamt 556.792 Fällen. Von den Verkehrsunfällen fanden 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%) statt. Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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