Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 03.09.2026
Nordrhein-Westfalen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW-E: Vermisste Person - Umfangreiche Suchmaßnahmen an der Ruhr
Essen-Kettwig, Am Kettwiger Ruhrbogen, 03.09.2026, 17:34 Uhr (ost)
Am heutigen Donnerstag, dem 3. September 2026, erhielt die Feuerwehr Essen gegen 17:30 Uhr von der Polizei eine Benachrichtigung über eine vermisste Person.
Zuvor hatten mehrere Suchhunde nach der vermissten Person gesucht. Zwei Mantrailer-Hunde schlugen unabhängig voneinander im Bereich der nördlichen Ruhrböschung am Kettwiger Ruhrbogen an. Aufgrund der Spuren wurde vermutet, dass sich die Person möglicherweise im Wasser der Ruhr befindet.
Die Feuerwehr Essen startete daraufhin umfangreiche Suchaktionen. Drei Boote, unterstützt von der DLRG Essen und der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, wurden eingesetzt. Der Bereich um die vermutete Stelle wurde bis zur Kettwiger Schleuse großflächig abgesucht. Dabei kamen auch Sonartechnik und eine Drohne zum Einsatz. Zudem wurde ein Feuerwehrtaucher zur Unterwassersuche eingesetzt.
Nach etwa zwei Stunden wurde die Suche eingestellt, da keine Person gefunden wurde. Die Polizei wird die Ermittlungen fortsetzen.
Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, des Essener Rettungsdienstes, der Freiwilligen Feuerwehren Essen-Werden und Kettwig sowie der DLRG Essen und der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes im Einsatz.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Essen
Lukas Bartoszak
Telefon: 0201-12370103
E-Mail: lukas.bartoszak@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
POL-K: 260903-4-K VU-Team-Einsatz in der Innenstadt - Multivan erfasst E-Scooter-Fahrer - Notoperation
Köln (ost)
Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem beteiligten Transporter (Fahrerin: 60) und einem E-Scooter-Fahrer (31) führte dazu, dass der 31-Jährige mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Mann wird derzeit einer Notoperation unterzogen. Die Fahrerin des Transporters erlitt einen Schock.
Nach ersten Erkenntnissen war die 60-Jährige gegen 17.40 Uhr mit ihrem Kleinbus auf der Dagobertstraße in Richtung Rheinufer unterwegs. Im Bereich der Kreuzung Unter Kahlenhausen/ Dagobertstraße soll sie dann gemäß Zeugen den E-Scooter-Fahrer, der Vorfahrt hatte, erfasst und wahrscheinlich überrollt haben.
Das Verkehrsunfallaufnahmeteam ist vor Ort und nutzt zur Rekonstruktion des Unfallhergangs unter anderem auch eine Drohne. Die beteiligten Fahrzeuge wurden als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Köln unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (al/cr)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
FW-EN: Ölspur in Haßlinghausen
Sprockhövel (ost)
Am Donnerstag um 15.45 Uhr wurde die Feuerwehr Sprockhövel zur Mittelstraße gerufen. Eine Ölspur, die etwa 15 Meter lang war, wurde mit Bindemittel behandelt. Danach wurde das Bindemittel zur ordnungsgemäßen Entsorgung wieder aufgenommen. Der Einsatz endete um 16.30 Uhr.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel
Matthias Kleineberg
Stellv. Pressesprecher
Erreichbarkeit der Pressestelle:
Telefon: +49 (0)2339 9071-810
(Bitte eines Rückrufes gerne auch per E-Mail)
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sprockhoevel.de
www.feuerwehr-sprockhoevel.de
POL-HA: Sicher hin und zurück! - Polizei Hagen und Verkehrswacht machen mit Einschulungsaktion auf die "Neuen" im Straßenverkehr aufmerksam
Hagen-Haspe (ost)
Am Donnerstagmorgen (03.09.2026) nahmen die Verkehrssicherheitsberater der Polizei in Hagen und die Verkehrswacht an der Einschulung von 48 Erstklässlern an der Kipperschule teil. Die Kinder waren voller Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer. Sie präsentierten stolz ihre liebevoll gestalteten Schultüten. Beim Betreten der Schule erhielten die Schüler ein Geschenkpaket von der Polizei und der Verkehrswacht. Darin enthalten waren neben einem Malbuch auch nützliche Utensilien für einen sicheren Schulweg. Ein Reflektor zum Beispiel sorgt dafür, dass die schutzbedürftigsten Verkehrsteilnehmer, besonders in den frühen Morgenstunden und bei schlechtem Wetter, besser sichtbar sind. Helle Kleidung und zusätzliche Reflektoren am Schulranzen tragen ebenfalls dazu bei. Denn Sichtbarkeit bedeutet Sicherheit!
Währenddessen führten Polizeibeamte des Verkehrsdienstes Geschwindigkeitskontrollen in der Nähe der Schule durch. Sie überprüften auch die Einhaltung der neuen Hol- und Bringzone an der Kipperschule. Erfreulicherweise wurden während der gesamten Veranstaltung nur drei Verkehrsteilnehmer wegen überhöhter Geschwindigkeit erwischt. Die Polizeibeamten ahndeten nicht nur die Verstöße, sondern machten auch auf die vielfältigen Gefahren für die Schulkinder aufmerksam. Trotz erster Erfahrungen im Straßenverkehr müssen sich die Erstklässler erst an ihre neue Umgebung gewöhnen. Sie sammeln täglich neue Eindrücke. Gerade zu Beginn können die Verkehrsregeln manchmal vernachlässigt werden. Dann sind die anderen Verkehrsteilnehmer umso mehr gefordert. Einige Zweitklässler stellten die Notwendigkeit, auf die Kleinsten aufzupassen, bildlich dar. Sie positionierten sich auf dem Schulhof und formten die Zahl 75. So viele Kinder waren im vergangenen Jahr in Hagen in Verkehrsunfälle verwickelt. Das sind genau 75 Kinder zu viel! Bitte seien Sie in den kommenden Tagen und Wochen noch aufmerksamer. Besonders im Bereich von Schulen. Helfen Sie mit, dass alle Kinder sicher zur Schule und nach Hause kommen. (rei)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Hagen
Pressestelle
Telefon: 02331 986 15 15
E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de
Homepage: https://hagen.polizei.nrw
Facebook: https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA
X: https://twitter.com/polizei_nrw_ha
Instagram: http://www.instagram.de/polizei.nrw.ha
WhatsApp-Kanal: https://url.nrw/WhatsAppPolizeiNRWHagen
FW-MH: Kellerbrand in Saarn: E-Bike-Akkus in Brand geraten - Bewohner retten sich selbstständig ins Freie
Mülheim an der Ruhr (ost)
Am Donnerstagmorgen, dem 03.09.2026, ereignete sich gegen 12:50 Uhr ein Feuer im Untergeschoss eines Einfamilienhauses in der Straße "Am Alten Bahnhof" im Stadtteil Saarn. Der Rauchmelder im Keller alarmierte die Bewohner frühzeitig über das Feuer. Beide Personen konnten das Haus rechtzeitig verlassen und riefen die Feuerwehr. Die Leitstelle alarmierte beide Feuerwehrzüge und den Führungsdienst der Berufsfeuerwehr sowie den Rettungsdienst zur Einsatzstelle.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Dichter Rauch drang aus mehreren Fenstern und der offenen Eingangstür.
Ein Trupp mit Atemschutzgeräten begab sich zur Erkundung in den Keller. Der Brandherd wurde in einem Abstellraum lokalisiert, wo mehrere E-Bike-Akkus in Brand geraten waren. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Nachdem die Feuerwehr das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter belüftet hatte, um den Rauch zu entfernen.
Die beiden Bewohner wurden vom Rettungsdienst untersucht und zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus in Mülheim gebracht.
Nach einer abschließenden Überprüfung übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei, die die Ermittlungen zur Brandursache aufnahm. Der Feuerwehreinsatz war nach etwa 60 Minuten beendet.
Rauchmelder können Leben retten
Dieser Vorfall zeigt erneut, wie wichtig Rauchmelder für die frühzeitige Erkennung von Bränden sind. Im Ernstfall bieten sie den Bewohnern wertvolle Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu verständigen - genau wie in diesem Fall. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr betont daher die Bedeutung der Installation von Rauchmeldern in allen Schlafzimmern, Fluren und besonders in Kellerräumen sowie der regelmäßigen Überprüfung ihrer Funktionsfähigkeit.
(FLa)
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-455 92
E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de
http://www.feuerwehr-muelheim.de
FW-E: Gemeinsame Pressemitteilung: Startschuss der Kampagne "Immer da!"
Essen, 03.09.2026 (ost)
Gestern Nachmittag (2. September) begann die Kampagne "Immer da!" auf dem Ruhrbahn-Betriebshof an der Econova-Allee. Mit dem Ziel, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, dass Essen und Mülheim Städte sind, in denen sie sich sicher fühlen können, weil die Garanten für Sicherheit und Ordnung "Immer da!" sind.
An der Kampagne beteiligen sich die Feuerwehren und Kommunalen Ordnungsdienste der Städte Essen und Mülheim an der Ruhr, die Staatsanwaltschaften Duisburg und Essen sowie die Ruhrbahn und die Polizei Essen. Gestern kamen alle Netzwerkpartner zusammen, um gemeinsam den Startschuss für die Kampagne zu geben.
Polizeipräsident Andreas Stüve betonte dabei: "Essen und Mülheim gehören im landes- sowie bundesweiten Vergleich zu den sichersten Städten, werden aber oftmals nicht so wahrgenommen. Mit der Kampagne wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass sie sich sicher fühlen können und verdeutlichen, wie viele Tausend Menschen tagtäglich in den unterschiedlichen Organisationen für ihre Sicherheit sorgen."
Die Verantwortlichen für Sicherheit und Ordnung beider Städte zeigten somit deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit ist und dass für alle ein gemeinsames Ziel im Fokus steht: Die Bürgerinnen und Bürger der Städte. Dazu fand Christian Kromberg, Ordnungsdezernent der Stadt Essen, passende Worte: "Immer da!" ist mehr als ein Slogan, es ist ein Versprechen. Ein Versprechen, das wir jeden Tag für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt einlösen."
Neben dem Versprechen an die Menschen in den Stadtgebieten sollen in der Kampagne aber auch die Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag ihren Dienst für die Gesellschaft antreten, wertgeschätzt werden. "Die Kampagne ist auch ein Appell an die Bürgerinnen und Bürger: Zeigt denen Respekt, die "Immer da!" sind", betonte David Lüngen, Stadtdirektor in Mülheim an der Ruhr. "In den Uniformen stecken Familienväter und -mütter, die eigenen Nachbarinnen und Nachbarn, die jeden Tag wieder sicher nach Hause kommen wollen."
Die Kampagne wird über mehrere Monate durch Plakate, digitale Leinwände und sogar durch den heute eindrucksvoll präsentierten Linienbus der Ruhrbahn in den Städten präsent sein. Darüber hinaus wird die Kampagne durch alle Kooperationspartner in den sozialen Medien begleitet und ermöglicht spannende Blicke hinter die Kulissen der Netzwerkpartner.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Essen
Lukas Bartoszak
Telefon: 0201-12370103
E-Mail: lukas.bartoszak@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
FW Wenden: Gründung der 4. Kinderfeuerwehrgruppe Löschkids in Gerlingen
Wenden (ost)
Am 2. September fand eine kleine feierliche Zeremonie statt, um die vierte Kinderfeuerwehrgruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wenden offiziell am Standort Gerlingen zu gründen.
Mit der neuesten Gruppe haben jetzt alle vier Standorte der Feuerwehr Wenden - Hünsborn, Wenden, Hillmicke und Gerlingen - ihre eigene Kinderfeuerwehrgruppe.
Der Gemeindebrandinspektor und Feuerwehrleiter Joachim Hochstein betonte in seiner Ansprache bei der offiziellen Gründung die wichtige Rolle, die die Kinderfeuerwehren für die Zukunft der gesamten Feuerwehr spielen. Obwohl bisher noch kein Mitglied aus den Kinderfeuerwehren in den aktiven Dienst übergetreten ist, stammen viele Jugendliche inzwischen aus den Reihen der Kinderfeuerwehren.
Während der Gruppenstunden liegt der Fokus auf gemeinsamen Aktivitäten wie Basteln, Malen und Spielen, um Teamgeist und Kreativität zu fördern. Diese Inhalte werden spielerisch mit dem Thema Feuerwehr verbunden und sind ein wichtiger Bestandteil der Kinderfeuerwehrarbeit, so Hochstein.
Thomas Benkel, Leiter der Einheit Gerlingen, dankte der Leiterin der Kinderfeuerwehrgruppe, Sabrina Kreuzer, sowie ihren Helferinnen Jenny Wegner, Tanja Benkel und Luisa Benkel für ihre bisherige Arbeit und ihr zukünftiges Engagement.
Zum Abschluss der offiziellen Gründungsfeier hatte die Einheit Gerlingen eine besondere Überraschung vorbereitet: Die Kinderfeuerwehr erhielt zwei große Spieltische mit einer speziellen Ausgabe des Klassikers "Mensch ärgere Dich nicht" in der "Kinderfeuerwehr Gerlingen"-Edition.
Hier geht es zur Originalquelle
Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden
-Presse- & Öffentlichkeitsarbeit-
Pressesprecher
Julian Braukmann
Telefon: 0179/9044483
E-Mail: pressesprecher@feuerwehrwenden.de
https://www.feuerwehrwenden.de
POL-K: 260903-3-K 22-jähriger Kölner vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Köln (ost)
Die Polizei in Köln sucht mit privaten Fotos, die mit Zustimmung seiner Familie veröffentlicht wurden, nach dem 22-jährigen Phillip G., der seit Freitagabend (14. August) vermisst wird. Der psychisch kranke Mann aus Köln verabschiedete sich am Rudolfplatz von seinen Angehörigen, kehrte nicht zu seiner Adresse in Bilderstöckchen zurück und ist seitdem nicht erreichbar. Er benötigt Medikamente und könnte sich jetzt in einer hilflosen Situation befinden.
Der Gesuchte ist 1,85 Meter groß und schlank. Er hat kurzes blondes Haar, einen Ohrring links und ein Nasenpiercing. Er trug zuletzt ein schwarzes T-Shirt mit floralem Muster auf der Rückseite, eine schwarze Cargohose und schwarze Turnschuhe.
Die Fotos zur Fahndung können unter folgendem Link eingesehen werden: https://polizei.nrw/fahndung/214877
Die Vermisstenstelle des Kriminalkommissariats 62 bittet dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort von Phillip G. unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de . (cg/de)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-HAM: Polizei Hamm setzt zum Schulstart mit verschiedenen Aktionen Zeichen für mehr Sicherheit auf dem Schulweg
Hamm (ost)
Ein neues Schuljahr hat für viele Kinder in Hamm diese Woche begonnen. Die Polizei Hamm appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besonders in der Nähe von Schulen und auf Schulwegen aufmerksam und rücksichtsvoll zu sein, damit die Kinder sicher zur Schule und nach Hause kommen.
Die Polizei Hamm unterstützt den Schulstart mit verschiedenen Aktionen. Die Verkehrsunfallprävention/-opferschutz der Polizei Hamm führte gemeinsam mit dem ADFC eine Präventionsaktion zum Thema "Dooring" durch. Auf dem Bockumer Weg, der als Schulweg zum Galilei-Gymnasium dient, wurden Piktogramme auf dem Radweg und dem Parkstreifen angebracht.
Auch an den Schulen selbst ist die Polizei zum Schulbeginn aktiv: Am Donnerstag, 3. September, brachte die VU-P/O gemeinsam mit der Verkehrswacht an der Carl-Orff-Schule in Rhynern ein Plakat mit einem Appell für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr an. Zudem wurden die Rückseiten der farbigen Streifenwagen mit Aufklebern "Fahrt vorsichtig! Wir sind unterwegs" versehen. Unsere Bezirksbeamten waren ebenfalls an ihren Schulen präsent.
In diesem Kontext gibt die Polizei Hamm Ratschläge für einen sicheren Schulweg.
Autofahrer sollten folgende Tipps beachten:
Auch Radfahrer können aktiv zur eigenen Sicherheit beitragen:
Die Polizei Hamm wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen sicheren und erfolgreichen Start ins neue Schuljahr. (bf)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-OB: Schlagartiger Zugriff in der Oberhausener Innenstadt
Oberhausen (ost)
Im Rahmen der Initiative "Sichere Innenstadt" führte die Polizei Oberhausen am Mittwoch (02.09.) einen ausgedehnten und langwierigen Einsatz in der Innenstadt von Oberhausen durch, der bis zum Abend dauerte. Die Stadt Oberhausen beteiligte sich zusätzlich mit Angestellten aus dem Bereich des Bau- und Gewerbeamtes an dem Einsatz.
Der Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des organisierten Handels mit Betäubungsmitteln. Im Fokus der Ermittlungen steht eine Gruppe von Tätern, die angeblich in einer Passage in der Innenstadt von Oberhausen mit Drogen gehandelt haben soll.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließen das zuständige Gericht daraufhin Haftbefehle gegen mehrere Verdächtige sowie Durchsuchungsbeschlüsse für verschiedene Objekte.
Am Mittwoch erfolgte schließlich der plötzliche Zugriff durch zahlreiche Einsatzkräfte, bei dem insgesamt sechs Personen festgenommen werden konnten. Im Rahmen der ausgedehnten Durchsuchungsmaßnahmen konnten neben Betäubungsmitteln auch Bargeld im dreistelligen Bereich sowie Konsumutensilien sichergestellt werden. Außerdem wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet. Die weiteren Auswertungen und Ermittlungen sind derzeit im Gange.
Die Polizei Oberhausen erhielt bei den umfangreichen Maßnahmen Unterstützung von Einsatzkräften aus benachbarten Polizeibehörden. Die erfolgreiche Durchführung des Einsatzes ist ein weiterer Schritt im Rahmen des aktuellen Behördenziels.
Hier geht es zur Originalquelle
(Nur für Journalisten / Medienvertreter)
Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw
POL-DO: Mehr Präsenz. Mehr Sicherheit. Bilanz der letzten Woche: rund 93 Platzverweise und mehr als 30 Anzeigen
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0735
Die Polizei Dortmund setzte ihre Präsenz- und Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Präsenzkonzept "Fokus" auch in den vergangenen Tagen fort. Täglich suchen die Einsatzkräfte - in Uniform und Zivil - gezielt polizeilich relevante Bereiche auf, um das Sicherheitsgefühl der Menschen in Dortmund durch eine erhöhte sichtbare Präsenz zu stärken. Auch Kräfte der Bereitschaftspolizei waren im Einsatz.
Aufgrund von Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern wurden bestimmte Kontrollorte ausgewählt, wobei ein Schwerpunkt am 27. August in der Innenstadt, darunter im Stadtgarten, lag. Dort kontrollierten die Einsatzkräfte Personen und sprachen Platzverweise aus. Es wurde auch eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln erstattet. Die eingesetzten Kräfte waren auch im Bereich des Nordmarkts präsent.
Am Wochenende führten die Beamten ebenfalls gezielte Personen- und Kontrollmaßnahmen an einem Kiosk im angrenzenden Wachbereich Körne durch. Ein Mann versuchte vor der Polizeikontrolle zu flüchten, wurde jedoch festgenommen. Bei ihm wurden Betäubungsmittel, eine Feinwaage und Bargeld gefunden. Zwei Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, blieben aber einsatzfähig. Auch in der Nordstadt waren die Einsatzkräfte erfolgreich. Nachdem über die Videoüberwachung an der Münsterstraße ein mutmaßlicher Drogenhandel festgestellt wurde, wurden weitere Maßnahmen durchgeführt, bei denen Betäubungsmittel und Bargeld in einem Hotelzimmer sichergestellt wurden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
Nach dem Ende des Bundesligaspiels des BVB am Samstag stieg die Besucherzahl in der Innenstadt deutlich an. Bei einer Gruppe von neun Personen fanden die Beamten bei einem Mann mehrere Konsumeinheiten Cannabis. Es wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln erstattet und die Drogen wurden sichergestellt. Bei einer weiteren Kontrolle wurde eine Person mit einer Ausschreibung zur Pfändung eines vierstelligen Betrags gefunden, der vor Ort beglichen wurde.
Die Beamten nahmen auch mehrere Körperverletzungsdelikte auf, unter anderem im Westpark und an der Bornstraße. Es gab keine besonderen Vorkommnisse im Gastronomiebereich rund um den Alten Markt.
In der folgenden Woche trafen die Beamten am 01. September unter anderem auf einen Mann aus der Betäubungsmittelszene, der eine höhere vierstellige Bargeldsumme unbekannter Herkunft sowie ein Pfefferspray bei sich führte. Gegen den Mann besteht ein Messertrageverbot. Bargeld und Pfefferspray wurden sichergestellt. Zivile Einsatzkräfte beobachteten einen mutmaßlichen Kokainhandel, bei dem drei Folienpäckchen mit weißem Pulver und ein dreistelliger Bargeldbetrag gefunden wurden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Auch am Mittwoch zeigten die Einsatzkräfte Präsenz. Zivile Beamte kontrollierten einen Mann aus der Betäubungsmittelszene in der Uhlandstraße, bei dem ein höherer dreistelliger Bargeldbetrag in typischer Stückelung gefunden wurde. Das Bargeld wurde zur präventiven Gewinnabschöpfung sichergestellt, da der Mann keine Erklärung zur Herkunft des Geldes abgeben konnte.
Seit dem 27. August hat die Polizei im Rahmen des Präsenzkonzepts Fokus rund 93 Platzverweise ausgesprochen, über 170 Bürgergespräche geführt, mehr als 30 Straf- oder Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt und drei Haftbefehle vollstreckt. Die Polizei Dortmund wird auch in Zukunft ihr Präsenzkonzept Fokus fortsetzen, um mehr Präsenz und Sicherheit zu gewährleisten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Dortmund
Christina Blume-Ernst
Tel.: 0231/132-1033
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-COE: Coesfeld, Dülmener Straße/ E-Scooter im Blick
Coesfeld (ost)
Passend zum Ende des Unterrichts waren die Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Coesfeld zusammen mit Kollegen des Bezirksdienstes am Donnerstag (03.09.26) im Bereich des Kreisverkehrs Dülmener Straße aktiv. Im Fokus der gemeinsamen Präventionsaktion stand die sichere Nutzung von E-Scootern.
Zur Mittagszeit waren viele Schülerinnen und Schüler, sowie andere Verkehrsteilnehmende, mit E-Scootern unterwegs. Die Einsatzkräfte nutzten die Gelegenheit, um mit den Fahrerinnen und Fahrern in Kontakt zu treten. Dabei ging es nicht nur darum, auf die geltenden Regeln und mögliche Gefahren hinzuweisen. Durch den persönlichen Austausch sollte vor allem das Verständnis für die bestehenden Vorschriften und deren Bedeutung für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmenden gestärkt werden.
Angesprochen wurden unter anderem die korrekte Nutzung der Verkehrsflächen, das Verbot, zu zweit auf einem E-Scooter zu fahren, sowie das Mindestalter von 14 Jahren. Auch die vorhandene Versicherung und das erforderliche Versicherungskennzeichen sowie der verkehrssichere und regelkonforme Zustand der Fahrzeuge wurden thematisiert. Dazu gehören vor allem zwei unabhängige, funktionstüchtige Bremsen und eine intakte Beleuchtung. Auch mögliche unzulässige technische Änderungen an den E-Scootern wurden angesprochen.
Zusätzlich standen die Verkehrssicherheitsberater und der Bezirksdienst interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zur Verfügung. Informationsmaterial zu den Themen E-Scooter und Verkehrssicherheit ergänzte die Gespräche vor Ort.
Das Ziel der gemeinsamen Aktion war es, durch Information, Aufklärung und den direkten Austausch für mehr Sicherheit und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu sorgen und Verkehrsunfälle möglichst zu verhindern.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw
POL-NE: Polizei ermittelt zu nächtlichem Vorfall in Dormagen
Dormagen (ost)
Derzeit versucht die Polizei, Klarheit über einen Vorfall zu schaffen, der sich bereits am späten Donnerstagabend, dem 27. August, in Dormagen ereignet hat. Nach den bisherigen Informationen überquerte ein 36-Jähriger gegen 00:50 Uhr einen Fußgängerüberweg in der Walhovener Straße sowie den Straßen An der Wache und Unter den Hecken mit einem E-Scooter, als es möglicherweise zu einem Zusammenstoß mit einem Auto kam. Der leicht verletzte 36-Jährige gab an, dass der Autofahrer nach dem Aufprall seine Fahrt fortgesetzt habe. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 36-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen stand.
Der Unfallgegner, ein 18-Jähriger, schildert den Vorfall jedoch anders. Er behauptet, es habe keine Kollision gegeben, sondern der 36-Jährige sei knapp an ihm vorbeigefahren und habe ihn angesprochen, während sein Auto am Überweg wartete. Der Autofahrer sei dem E-Scooter-Fahrer dann gefolgt, woraufhin dieser ihn bedroht, beleidigt und aggressiv angegangen habe, bevor er sich entfernte.
Das Verkehrskommissariat 1 hofft, den Vorfall mit Hilfe von Zeugen aufklären zu können. Personen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14015)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
POL-D: Flingern - Tödlicher Verkehrsunfall - Fußgängerin wird von Lkw erfasst - Verkehrsunfallaufnahmeteam im Einsatz
Düsseldorf (ost)
Unfallzeit: Mittwoch, 02.September 2026, 09:25 Uhr
Gestern wurde in Flingern eine Fußgängerin beim Überqueren einer Straße von einem Lastwagen erfasst und tödlich verletzt. Die Frau verstarb noch am Unfallort.
Ein 51-jähriger Lastwagenfahrer bog laut bisherigen Informationen - von der Ronsdorfer Straße kommend - nach rechts auf die Erkrather Straße in Richtung Innenstadt ab. Dabei übersah er vermutlich die 57-jährige Fußgängerin, die die Straße an der Fußgängerfurt überquerte. Der Lastwagen erfasste die Frau. Die 57-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort verstarb.
Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Düsseldorfer Polizei sicherte die Spuren.
Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der genaue Unfallhergang sowie der Status der Ampelschaltung sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
(dam)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
FW Hünxe: Beginn der Grundausbildung für Feuerwehrleute aus Hünxe und Schermbeck
Hünxe (ost)
Am Mittwochabend begannen 27 Feuerwehrleute aus Hünxe und Schermbeck gemeinsam mit dem ersten Teil ihrer Truppmann-Ausbildung. Die Gruppe ist vielfältig: Ob frisch aus der Jugendfeuerwehr, älter und Quereinsteiger, Schüler oder Anwalt, in Deutschland, Frankreich, Großbritannien oder der Ukraine geboren - dieser Kurs spiegelt die Vielfalt der Freiwilligen Feuerwehr perfekt wider.
Nach einer kurzen Begrüßung und einigen organisatorischen Informationen standen am ersten Ausbildungsabend zuerst die rechtlichen Grundlagen auf dem Lehrplan.
In den nächsten sechs Wochen werden die angehenden Feuerwehrleute die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten für den Einsatzdienst erlernen - sozusagen das "1 × 1 der Feuerwehr".
Von der Gerätekunde über die Absicherung von Einsatzstellen, Erste Hilfe, Fahrzeugkunde und den Umgang mit tragbaren Leitern bis hin zu vielen anderen wichtigen Ausbildungsinhalten ist alles dabei. Die Truppmann-Ausbildung Teil 1 endet mit einem schriftlichen und praktischen Leistungsnachweis.
Wir wünschen allen Feuerwehrleuten viel Erfolg, Durchhaltevermögen und natürlich jede Menge Spaß bei der Ausbildung!
Hier geht es zur Originalquelle
Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tom Hinterreiter
Telefon: +49 151 15660516
presse@feuerwehrhuenxe.de
https://www.feuerwehrhuenxe.de
POL-ME: Erstmeldung: Fußgängerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt - 2609015
Velbert (ost)
Am Donnerstag (3. September 2026) wurde in Velbert eine 48-jährige Fußgängerin von einem abbiegenden Lkw erfasst und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
Um 11:50 Uhr bog ein 49-jähriger Lastwagenfahrer aus Bulgarien mit seinem Sattelschlepper von der Berliner Straße rechts in die Rheinlandstraße ab, um in Richtung Langenberger Straße weiterzufahren. Nach den aktuellen Ermittlungen zum Unfall beachtete er dabei nicht eine 48 Jahre alte Velberterin, die gerade die Ampelüberquerung zu Fuß überquerte, um auf die andere Straßenseite zu gelangen.
Die Frau wurde vom Lastwagen erfasst und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Zeugen alarmierten die Rettungskräfte, die schnell vor Ort waren. Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Polizei rief ein Unfallaufnahmeteam aus Wuppertal hinzu und leitete weitere Untersuchungen zum genauen Unfallhergang ein. Für die Versorgung der Velberterin und die Unfallaufnahme wurde der Kreuzungsbereich bis etwa 15:40 Uhr vollständig gesperrt.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
POL-BI: 17 Kellereinbrüche in der Weststraße
Bielefeld (ost)
DE / Bielefeld / Zentrum - Am Dienstag, 01.09.2026, wurde die Polizei über mehrere Einbrüche in Kellerräume in der Weststraße informiert. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden.
Zwischen 00:00 Uhr am Donnerstag, 27.08.2026, und 08:00 Uhr am Dienstag, 01.09.2026, wurden verschiedene Kellerräume von unbekannten Tätern aufgebrochen. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt und wird untersucht.
Bitte wenden Sie sich mit Informationen zu den Vorfällen oder verdächtigen Personen an das Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-MG: Tatverdächtiger nach Ladendiebstahl in Untersuchungshaft
Mönchengladbach (ost)
Am Nachmittag des 2. September wurde die Polizei Mönchengladbach zu einem Discounter an der Wickrather Straße gerufen, weil ein Mann nach einem Ladendiebstahl Mitarbeiter attackiert und randaliert haben soll.
Gemäß den bisherigen Informationen durchstreifte der Verdächtige zuvor die Gänge des Discounters und steckte verschiedene Waren in ein mitgeführtes Bettlaken. Anschließend passierte er den Kassenbereich, ohne zu bezahlen. Ein Mitarbeiter konnte den Mann in der Ausgangsschleuse stoppen und auf den vermeintlichen Diebstahl ansprechen.
Daraufhin versuchte der Verdächtige laut bisherigen Erkenntnissen, den Kassierer zu attackieren und dann mit der Beute zu fliehen. Nur mit Hilfe eines Kunden gelang es, den Mann von einem weiteren Angriff abzuhalten und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.
Die Polizeibeamten stellten Diebesgut im Wert eines dreistelligen Eurobetrags sicher. Bei der Durchsuchung seiner Bauchtasche fanden sie außerdem ein Messer, einen Teleskopschlagstock, einen Hammer und Betäubungsmittel.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam gebracht. Am Donnerstag, dem 3. September, wurde der 38-Jährige einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und Untersuchungshaft anordnete.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen und des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Isabella Jansen
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw
FW Ratingen: Unwetter sorgt für erhöhtes Einsatzaufkommen
Ratingen (ost)
Am Donnerstagmorgen, dem 03.09.2026, führte das Unwetter zu einem erhöhten Einsatz der Feuerwehr im Stadtgebiet Ratingen. Aufgrund des starken Regens kam es zu mehreren wetterbedingten Einsätzen. Ein Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 52 wurde gemeldet und die Feuerwehr alarmiert. Der Fahrer eines Autos verlor die Kontrolle auf der regennassen Straße und verunfallte. Der Fahrer wurde verletzt und musste zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht werden. Zusätzlich zu dem Verkehrsunfall wurden mehrere umgestürzte Bäume im Stadtgebiet gemeldet. Die Feuerwehrkräfte entfernten die Bäume und sorgten dafür, dass die betroffenen Bereiche wieder befahrbar waren. An dem Einsatz waren der Rettungsdienst von Ratingen und Heiligenhaus, die Berufsfeuerwehr von beiden Standorten sowie die Freiwilligen von verschiedenen Standorten beteiligt.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Ratingen
Pressestelle
E-Mail: presse@feuerwehr-ratingen.de
www.feuerwehr-ratingen.de
POL-DU: Altstadt: 42-Jähriger schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen
Duisburg (ost)
Spät am Dienstagabend (2. September, gegen 22:40 Uhr) wurde ein 42-Jähriger bei einem Vorfall auf der Münzstraße schwer verletzt.
Nach den bisherigen Informationen kam es vor einem Backshop/Kiosk zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Augenzeuge berichtete den Einsatzkräften, dass daraufhin fünf bis sechs Personen miteinander kämpften. Der 42-Jährige fiel schließlich zu Boden. Ein unbekannter junger Mann soll dann mehrmals gegen den Kopf des am Boden Liegenden getreten haben.
Die Gruppe flüchtete dann in Richtung Unterstraße. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, fanden sie den 42-Jährigen bewusstlos auf dem Boden liegen. Ein Krankenwagen brachte ihn ins Krankenhaus. Nach dem aktuellen Stand besteht keine Lebensgefahr.
Ein Zeuge beschrieb den Mann, der gegen den Kopf des 42-Jährigen getreten haben soll, als etwa 18 bis 20 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er trug einen weißen Pullover. Ein anderer Zeuge beschrieb die flüchtige Gruppe als fünf bis sechs junge Männer im Alter zwischen ungefähr 15 und 25 Jahren. Einer von ihnen soll ein weißes Shirt, ein anderer eine rote Jacke und ein weiterer einen grauen Hoodie getragen haben. Eine weitere Person soll eine Mütze getragen haben.
Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeuginnen und Zeugen, die Informationen zu den beteiligten Personen geben können. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw
außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800
POL-HAM: Mehrere Verletzte nach Kollision auf der Lipperandstraße
Hamm-Bockum-Hövel (ost)
Am Donnerstagmorgen, den 3. September, ereignete sich gegen 7.45 Uhr auf der Lipperandstraße ein schwerer Verkehrsunfall - vier Personen wurden verletzt, eine 58-jährige Frau schwebt in Lebensgefahr.
Laut aktuellen Informationen fuhr ein 19-jähriger Fahrer aus Drensteinfurt mit seinem Skoda auf der Lipperandstraße in Richtung Münsterstraße. In der Nähe des Klosterhofs überholte er trotz Gegenverkehr einen Citroen. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden 39-jährigen Volvo-Fahrer aus Hamm. Beide Fahrzeuge kamen von der Fahrbahn ab und kamen nördlich auf einem Grünstreifen und einem angrenzenden Feld zum Stillstand. Zwei Insassen konnten sich neben dem 19-Jährigen, ein 15-jähriger Jugendlicher und eine 58-jährige Frau, aus dem umgekippten Skoda befreien.
Die 58-jährige Mitfahrerin wurde schwer verletzt, der 15-jährige Mitfahrer und der 19-jährige Fahrer wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Auch der Volvo-Fahrer wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins des Skoda-Fahrers an. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden ebenfalls sichergestellt. Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei Dortmund unterstützte die Beamten aus Hamm.
Die Lipperandstraße war zwischen der Römer- und Münsterstraße von 8 bis 14.45 Uhr in beide Richtungen vollständig gesperrt, während die Unfallaufnahme durchgeführt wurde. Die Feuerwehr kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe. Über die Höhe des Gesamtschadens liegen noch keine Informationen vor. (hei)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-AC: Achtung Schulbeginn! Für bessere Sichtbarkeit: Erstklässler bekommen Warnwesten
StädteRegion Aachen (ost)
Ein neuer Abschnitt im Leben der Erstklässler beginnt, ebenso wie der regelmäßige Weg zur Schule. Um sicherzustellen, dass die Kinder von anderen Verkehrsteilnehmern gut wahrgenommen werden, verteilen die Verkehrswacht Aachen e.V. in Kooperation mit der Sparkasse Aachen und der Polizei Aachen etwa 5.500 Warnwesten an die Erstklässler in der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen.
Die auffälligen Westen verbessern die Sichtbarkeit insbesondere bei Dunkelheit und schlechtem Wetter und tragen somit zur Verkehrssicherheit der Kinder bei.
Kinder haben eine andere Wahrnehmung des Straßenverkehrs und können Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht gut einschätzen. Außerdem lernen sie durch Nachahmung. Deshalb sollten Erwachsene als Fahrer und Fußgänger ein gutes Vorbild sein und sich an die Verkehrsregeln halten. Polizei und Verkehrswacht fordern alle Verkehrsteilnehmer auf, in Schulnähe und Wohngebieten besonders aufmerksam zu sein, die Geschwindigkeit zu reduzieren und jederzeit mit unerwartetem Verhalten von Kindern zu rechnen.
Auch Eltern können einen wichtigen Beitrag leisten: Sie sollten den Schulweg gemeinsam und zu Fuß mit ihren Kindern üben, auf mögliche Gefahrenstellen hinweisen und insbesondere das sichere Überqueren von Straßen trainieren. Dabei ist zu beachten: Der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste. In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals betonen: Bringen Sie Ihre Kinder nur mit dem Auto zur Schule, wenn es unvermeidbar ist. Durch Eltern-Taxis entsteht ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in Schulnähe, was das Unfallrisiko erhöht.
Die Verteilung der Warnwesten ist Teil der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit von Polizei und Verkehrswacht. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren und einen möglichst sicheren Start in ihren neuen Schulalltag zu ermöglichen.
Das Bild kann im Rahmen der Berichterstattung frei genutzt werden. Es zeigt die Übergabe der Westen an der Grundschule Schönforst in Aachen. (kg)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Aachen
Pressestelle
Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
POL-K: 260903-2-K/Lev Einbruch in Lottofiliale in Leverkusen-Opladen - Zeugen gesucht
Köln (ost)
Nach einem Einbruch in ein Lottogeschäft innerhalb eines Supermarkts am Mittwochabend (2. September) in Leverkusen-Opladen bittet die Polizei Köln um Zeugenaussagen.
Nach bisherigem Wissensstand drang ein Mann gegen 21.45 Uhr vermutlich über die Decke in das zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossene Geschäft in der Pommernstraße ein. Dort stahl er unter anderem Zigaretten, Tabakwaren und Ladekabel. Außerdem brach er mehrere Verkaufsschränke sowie eine Tür zu Büros auf.
Hinweise zur Tat oder zu verdächtigen Personen können beim Kriminalkommissariat 71 der Polizei Köln unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de gemeldet werden. (cb/ts)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-REK: 260903-2: Diebstahl aus Reitanlage - Zeugensuche
Erftstadt (ost)
Fahndung nach gestohlenen Sätteln
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem oder mehreren Unbekannten, die zwischen Dienstagabend (2. September) und Mittwochmorgen (3. September) mehrere Sättel aus einem Lager in Erftstadt gestohlen haben sollen.
Die Ermittler des Kriminalkommissariats 22 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Informationen zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Eine aufmerksame Frau bemerkte am Mittwoch gegen 5 Uhr, dass die Tür einer Lagerhalle offen stand und mehrere Sättel fehlten. Die hinzugerufenen Polizeibeamten sicherten Spuren und erstatteten Anzeige. (rei)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de
POL-VIE: Viersen: E-Scooter-Fahrer bei Unfall verletzt
Viersen (ost)
Am Mittwochnachmittag wurde ein E-Scooter-Fahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Auto auf der Alten Bruchstraße schwer verletzt. Ein 28-jähriger Fahrer aus Viersen war gegen 14:20 Uhr auf dem Fahrradweg in Richtung Freiheitsstraße unterwegs. An einer Kreuzung wollte er nach links in die Winkelstraße abbiegen. Dabei kollidierte er mit einem 53-jährigen Viersener, der ihm entgegenkam und in Richtung Krefelder Straße auf der Alten Bruchstraße fuhr. Der E-Scooter-Fahrer wurde durch den Unfall schwer verletzt. /jk (768)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-VIE: Kempen: Einbruch in Baustelle eines Einfamilienhauses - Hinweise gesucht!
Kempen (ost)
Zwischen gestern Abend und heute Morgen wurde in eine Baustelle eines Einfamilienhauses in der Straße "Haag" in Kempen eingebrochen. Eine Person drang über ein Fenster ein und stahl verschiedene Werkzeuge sowie einen Anhänger der Marke Anssems mit Krefelder Kennzeichen. Falls Sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben, kontaktieren Sie bitte das Kriminalkommissariat unter der Nummer 02162/377-0. /jk (767)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-MS: Einbruchdiebstahl in Firma in Uppenberg - Polizei bittet um Hinweise
Münster (ost)
Bisher unbekannte Täter brachen zwischen Montagabend (31.08., 18:00 Uhr) und Dienstagmorgen (01.09., 6:43 Uhr) in eine Firma in der Salzmannstraße ein. Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen.
Laut ersten Ermittlungen schnitten die Einbrecher einen Maschendrahtzaun durch, um auf das Firmengelände zu gelangen. Sie hoben eine Jalousie hoch und brachen ein Fenster auf. Im Gebäude stahlen sie einen Tresor mit Bargeld und flohen dann.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Einbruch haben oder etwas Verdächtiges bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer (0251) 275-0 zu melden.
Zusätzlich bietet die Polizei Münster eine Beratung zur Einbruchsprävention an. Informationen dazu finden Sie auf der Website der Polizei Münster: https://muenster.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruch.
Das Team der polizeilichen Kriminalprävention Münster beantwortet auch Fragen zum Einbruchschutz unter der Telefonnummer (0251) 275-1111 oder per E-Mail: einbruchschutz.muenster@polizei.nrw.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Münster
LB
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2609014
Hilden (ost)
In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten verzeichnet:
In unserem Pressebericht "Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2609010" (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/6343882) ist uns bedauerlicherweise ein Fehler unterlaufen. Ein roter Opel Vivaro wurde beschädigt. Hier die korrigierte Mitteilung:
Zwischen Mittwoch, dem 12. August 2026, und Freitag, dem 28. August 2026, wurde auf der Kölner Straße in Hilden ein roter Opel Vivaro beschädigt. Der Fahrer des Fahrzeugs parkte am Mittwoch gegen 17 Uhr am Straßenrand in der Nähe der Hausnummer 63. Als er am Freitagmorgen gegen 8:30 Uhr zurückkehrte, bemerkte er einen frischen Unfallschaden an der linken Seite des Fahrzeugs. Der Unfallverursacher hatte sich entfernt, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Die Polizei schätzt den Schaden auf einen hohen vierstelligen Betrag.
Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
POL-HX: Verdächtiges Ansprechen von Kindern
Höxter (ost)
Die Polizei in Höxter führt eine Untersuchung in einem Fall von verdächtigem Ansprechen von Kindern in Höxter durch.
An einem Mittwoch, dem 2. September, soll ein bislang unbekannter Mann am späten Vormittag Kinder auf dem Außenspielplatz einer Kindertagesstätte in der Schlesischen Straße in Höxter angesprochen haben. Er soll die Kinder dazu gebracht haben, durch den Zaun hindurch in ein längeres Gespräch zu verwickeln. Später erzählten die Kinder ihren Betreuern davon, zu diesem Zeitpunkt war der unbekannte Mann bereits verschwunden.
Zwischen 14 und 15 Uhr desselben Tages soll nur wenige hundert Meter weiter auf dem Außengelände der Petri-Grundschule während der Nachmittagsbetreuung ebenfalls ein unbekannter Mann spielende Kinder angesprochen und in ein längeres Gespräch verwickelt haben. Er stand auf dem Fußweg am Bollerbach und unterhielt sich durch den Zaun mit den Kindern.
Er wird als dunkel gekleidet beschrieben, mit schwarzer Hose und schwarzem Rucksack, und hatte einen E-Scooter dabei, den er am Zaun abgestellt hatte. Er behauptete gegenüber den Kindern, sich in der Gegend auszukennen.
Es ist noch unklar, ob es sich bei beiden Vorfällen um dieselbe Person handelt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu dem verdächtigen Ansprechen von Kindern aufgenommen und bittet um Hinweise unter Telefon 05271/962-0.
Zusätzlich wird die Polizei verstärkt Streife in der Gegend fahren. Sollten entsprechende Beobachtungen gemacht werden, sollten diese umgehend über den Notruf 110 der Polizei gemeldet werden. /nig
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271 / 962 -1521
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
POL-LIP: Detmold - Heidenoldendorf. Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht.
Lippe (ost)
Am Abend des Mittwochs (02.09.2026) ereignete sich auf der Bielefelder Straße in Heidenoldendorf ein Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin leichte Verletzungen erlitt. Der Busfahrer, dessen Identität noch unbekannt ist, verließ den Unfallort.
Um etwa 18:40 Uhr bog ein Linienbus an der Kreuzung zur Sprottauer Straße nach rechts ab. Eine 54-jährige Radfahrerin aus Detmold, die geradeaus fuhr, musste eine Notbremsung durchführen. Dabei verletzte sie sich leicht und ihr Fahrrad wurde beschädigt. Der Bus fuhr weiter, ohne anzuhalten. Am nächsten Tag erstattete die Detmolderin Anzeige bei der Verkehrspolizei Lippe.
Die Ermittler suchen nun gezielt nach zwei Zeugen: einem Radfahrer, der direkt hinter der Frau fuhr und den Unfall beobachtete, sowie einem Autofahrer, der kurz nach dem Sturz aus seinem Fahrzeug stieg, um nach dem Wohlbefinden der Frau zu fragen. Diese beiden Personen und andere Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer (05231) 6090 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/
POL-REK: 260903-1: Handwerkerfahrzeug aufgebrochen - Zeugensuche
Wesseling (ost)
Werkzeug gestohlen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einer oder mehreren unbekannten Personen, die zwischen Dienstagabend (2. September) und Mittwochmorgen (3. September) angeblich in Wesseling-Berzdorf in ein Handwerkerfahrzeug eingebrochen sind. Ersten Ermittlungen zufolge haben sie Werkzeug gestohlen.
Die Ermittler des Kriminalkommissariats 23 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit können die Ermittler telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegennehmen.
Der Betroffene hatte den Mercedes Sprinter am Dienstagabend gegen 20 Uhr in der Rosenstraße abgestellt. Als er am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr zurückkehrte, stellte er fest, dass die Heckklappe aufgebrochen und Werkzeug verschwunden war. Er erstattete Anzeige bei der Polizei.
Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei neuen Käufen, falls vorhanden, die Seriennummer, damit Sie sie im Falle eines Diebstahls griffbereit haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dadurch können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben. (jus)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de
POL-KR: Goch - 2. Folgemeldung: Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Kleve, Polizei Krefeld und Polizei Kleve: Streit im häuslichen Umfeld mit zwei lebensgefährlich verletzten Personen
Krefeld (ost)
Am Mittwoch, dem 2. September 2026, ereignete sich ein Vorfall in einer Wohnung in der Mühlenstraße in Goch, bei dem ein Mann und eine Frau in einen Streit gerieten. Beide erlitten lebensbedrohliche Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/6344619
Die 25-jährige Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr, während der Zustand des 26-jährigen Mannes mittlerweile stabil ist. Er ist jedoch nach wie vor nicht vernehmungsfähig. Basierend auf dem aktuellen Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass der Mann seine Partnerin nach einem Streit mit einem Messer angegriffen und sich anschließend selbst verletzt hat. Die Staatsanwaltschaft Kleve hat beim zuständigen Amtsgericht die Beantragung eines Haftbefehls wegen versuchten Totschlags in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung eingereicht. Die genauen Hintergründe und der Ablauf der Tat sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Kleve. (245)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
https://krefeld.polizei.nrw/
Besuchen Sie auch unsere facebook-Seite
http://www.facebook.com/Polizei.NRW.KR
POL-OE: Kampagne: "Halt. Stopp. Auflegen." Der Kreispolizeibehörde Olpe geht an den Start
Kreis Olpe (ost)
Immer wieder erreichen die Polizei Mitteillungen über Betrugsversuche, bei denen die Opfer um Geld oder Wertsachen gebracht werden. Die Dunkelziffer ist in diesem Bereich hoch. Dazu gehören auch häufig Telefonbetrüger. Neben dem materiellen Schaden leidet oft auch das Sicherheitsgefühl der Betroffenen immens.
Um Präventionstipps der Polizei effektiv anwenden zu können, ist es wichtig, Betrugsmaschen am Telefon zu erkennen. Genau dabei geht es bei der Kampagne der Kreispolizeibehörde Olpe, die Betrugsmaschen am Telefon zum Thema hat. In drei Kurzvideos in den sozialen Medien werden in Zusammenarbeit mit TV-Moderator Harry Wijnvoord Maschen wie Schockanrufe, falsche Institutionen sowie falsche Gewinnspiele und Abonnements thematisiert. "Der Kontakt zu Herrn Wijnvoord kam über private Wege innerhalb unserer Behörde zustande. Für uns war es eine große Chance, um mit dem Thema viele Menschen zu erreichen", erläutert Abteilungsleiter der Kreispolizeibehörde Olpe, Polizeidirektor Ralf Kluxen. Als die Anfrage an den Moderator ging, war für Harry Wijnvoord die Antwort klar: "Bei so einem wichtigen Thema helfe ich gerne. Je mehr Menschen wir erreichen und informieren desto besser".
Im Juli drehte die Kreispolizeibehörde Olpe in Zusammenarbeit mit Wijnvoord und einer jungen Polizeibeamtin die Kurzvideos für die Kampagne: "Halt.Stopp.Auflegen." "Unser Ziel ist es, dass die Menschen Betrugsmaschen am Telefon im Gespräch erkennen, kurz innehalten und auflegen. Durch den Abstand zum Telefonat und ein Gespräch mit einer neutralen Person können zusätzlich Menschen davor bewahrt werden, Opfer von Telefonbetrügern zu werden. Genau das wünschen wir uns als Polizei", sagt Ralf Kluxen.
Am 25. August fiel mit der Veröffentlichung des ersten Videos der Startschuss für die crossmediale Verbreitung des Internetartikels in Verbindung mit Kurzvideos, die seitdem nach und nach erscheinen. Sie weisen auf das Thema hin und sind zu einem weiteren Infotext verlinkt. Die Kreispolizeibehörde Olpe bittet darum, bei Anrufen unbekannter Herkunft stets wachsam zu sein.
Mehr Informationen zum Thema unter https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/telefonbetrug-durch-schockanrufe/.
Was kann man bei Telefonbetrug tun? Häufiges Ziel der Telefonbetrüger: Seniorinnen und Senioren. Grundsätzlich kann aber Jede und Jeder Opfer dieser Betrugsart werden. Am besten schützt man sich, indem man auflegt, wenn man sich nicht sicher ist, wer anruft oder man bemerkt, dass ein Anrufer beginnt, Druck auszuüben. Meldet sich ein vermeintlicher Angehöriger aus einer Notsituation, sollte man auflegen und sie/ ihn unter einer bekannten Nummer nochmals selber anrufen. So kann sichergestellt werden, dass es sich bei der Situation um einen echten Notfall handelt. Grundsätzlich gilt: Am Telefon am besten nie über persönliche oder finanzielle Verhältnisse sprechen. Auf keinen Fall Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen übergeben. Wenn Betroffene einen Anruf erhalten, der sie aufwühlt oder ihnen merkwürdig erscheint, sollten sie mit einer Vertrauensperson darüber sprechen oder über den Notruf 110 die Polizei hinzuziehen. Betroffene sollten nicht die Rückruftaste nutzen, um die Identität eines merkwürdig erscheinenden Anrufers festzustellen.
Hinweis an die Redaktionen
Das angefügte Foto dürfen Sie im Rahmen ihrer Berichterstattung unter Angabe des Copyrights (LR Olpe/Lena Hoof) gerne verwenden. https://olpe.polizei.nrw/presse/kampagne-halt-stopp-auflegen-der-kreispolizeibehoerde-olpe-geht-an-den-start
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
POL-OE: Zwei Verletzte bei Alleinunfällen
Kreis Olpe (ost)
Am Mittwoch, den 2. September, wurden zwei Personen bei Stürzen mit ihren Pedelecs und E-Scootern verletzt.
Kirchhundem. Ein 29-jähriger Mann fuhr gegen 6 Uhr mit seinem Pedelec auf der Hundemstraße in Richtung Altenhundem. Als er am Sportplatz war, wollte er von der Straße auf den Gehweg wechseln. Dabei stürzte er und verletzte sich leicht. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen dreistelligen Eurobetrag geschätzt.
Attendorn. Um 18.35 Uhr stürzte ein 13-jähriger Junge mit seinem E-Scooter an der Ecke Ennester Weg / Am Himmelsberg in Attendorn. Er war auf dem Ennester Weg in Richtung Ennester Straße (Attendorn Innenstadt) unterwegs. Beim Bergabfahren kollidierte er aus bisher unbekannten Gründen mit einem Bordstein. Durch den Sturz zog er sich leichte Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus gebracht. Auch hier entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Eurobereich. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 13-Jährige ohne Helm und Schutzausrüstung unterwegs war. Die Polizei weist darauf hin, dass obwohl diese nicht vorgeschrieben sind, sie bei Stürzen oder Unfällen schwere Verletzungen verhindern können.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
POL-OE: Auffahrunfall im Kreisverkehr
Finnentrop (ost)
Am Mittwoch, den 2. September gegen 7.21 Uhr, fuhr ein 16-jähriger Junge mit seinem Mofa im Kreisverkehr Kopernikusstraße/Max-Planck-Ring. Ein 40-jährige Autofahrerin kollidierte aus bisher unbekannten Gründen mit ihrem Fahrzeug mit ihm. Dadurch stürzte der Jugendliche und zog sich leichte Verletzungen zu. Er suchte eigenständig ärztliche Hilfe auf. Der Sachschaden wird von der Polizei auf einen hohen dreistelligen Eurobetrag geschätzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
POL-D: Friedrichstadt - Schwerer Alleinunfall - Radfahrer schwer verletzt
Düsseldorf (ost)
Am Mittwoch, den 2. September 2026, um 12:19 Uhr
Ein Radfahrer wurde gestern Mittag bei einem Alleinunfall im Stadtteil Friedrichstadt so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Es bestand Lebensgefahr für ihn.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge fuhr ein 72-jähriger Mann mit seinem Fahrrad auf der Friedrichstraße zwischen Herzogstraße und Fürstenwall. Er kollidierte aus noch ungeklärter Ursache mit einem Verkehrsschild und stürzte daraufhin. Ein Rettungswagen brachte ihn zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Ermittlungen sind noch im Gange.
(heu)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
POL-HAM: Polizei Hamm warnt: Trickbetrüger geben sich als Spendensammler aus
Hamm (ost)
Zwei Hammer Bürgerinnen wurden am Dienstag, den 1. September, Opfer von Betrügern, die ihre Spendenbereitschaft ausnutzten. In beiden Fällen gaben sich die Täter als Spendensammler aus, um an das Geld der Frauen zu gelangen.
Der erste Vorfall ereignete sich gegen 15 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Kleinen Amtsstraße in Heessen. Ein unbekannter Mann sprach eine 72-jährige Frau an und bat um eine Spende. Die Seniorin gab einen kleinen Geldbetrag. Während des Gesprächs schaffte es der Täter, unbemerkt Bargeld im dreistelligen Bereich aus ihrem Geldbeutel zu stehlen.
Der Mann wird als etwa 30 bis 35 Jahre alt und etwa 1,60 Meter groß beschrieben. Er hatte ein südländisches Aussehen, dunkle kurze Haare und war kräftig gebaut. Zur Tatzeit trug er einen dunkelblauen Blouson und eine dunkle Jeans.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich ebenfalls am Dienstag in einem Supermarkt in der Alleestraße in Rhynern. Dort sprach ein unbekannter Mann eine 61-jährige Frau an und bat um eine Spende für gehörlose Menschen. Die Frau hielt ihre Bankkarte an das Lesegerät, das der Täter dabei hatte. Später stellte sie fest, dass ein hoher dreistelliger Betrag unberechtigt von ihrem Konto abgebucht worden war.
Der Täter wird als europäisch aussehend und etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß beschrieben. Er hat eine schlanke Statur, dunkle kurze Haare und einen leichten Bart. Er sprach französisch und trug ein blaues Oberteil sowie eine Jeans.
Die Polizei warnt vor dieser Art von Betrug und gibt folgende Ratschläge:
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-HAM: VW Passat am Komoranweg demoliert
Hamm-Uentrop (ost)
Ein bisher unbekannter Fahrer verursachte Schäden an einem geparkten VW Passat am Komoranweg zwischen Freitag, dem 28. August um 16 Uhr und Dienstag, dem 1. September um 14 Uhr. Dabei wurden sowohl die Stoßstange als auch der Kühler beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.
Die Polizei Hamm ist unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de für Hinweise zum Unfallverursacher erreichbar. (bf)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-HAM: Weißer Tesla beschädigt - Unfallverursacher flüchtig
Hamm-Mitte (ost)
Am Donnerstag, dem 1. September, wurde ein weißer Tesla an der Frontstoßstange im rechten Bereich beschädigt. Die Kratzer entstanden zwischen 7.45 Uhr und 15.10 Uhr auf der Werler Straße in der Nähe des Krankenhauses. Der Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.
Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (bf)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-NE: Ermittler suchen Zeugen nach Unfall auf Parkplatz
Neuss (ost)
Am Abend des Mittwochs (02.09.) gegen 20:45 Uhr wurde ein 17-jähriger Jugendlicher aus Neuss bei einem Unfall auf einem Parkplatz an der Jagenbergstraße in Grimlinghausen leicht verletzt. Sanitäter brachten ihn ins Krankenhaus.
Laut ersten Informationen der Polizei soll ein Autofahrer auf dem Parkplatz eines Großhandelsunternehmens mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein und durch Fahrmanöver das Heck seines Kleinwagens absichtlich zum Übersteuern gebracht haben.
Nach den Drifts soll der Fahrer absichtlich auf den Neusser zugefahren sein, nur wenige Meter entfernt. Dabei wurde der Jugendliche, der sich mit Freunden auf dem Parkplatz befand, zunächst auf die Motorhaube geschleudert und dann zu Boden geworfen.
Nach einem kurzen Gespräch mit dem Autofahrer verließen der 17-Jährige und seine Freunde den Parkplatz und informierten die Polizei. Die Einsatzkräfte konnten den Autofahrer vor Ort nicht mehr finden. Die Fahndung nach ihm war bisher erfolglos. Die Gründe für das Verhalten des Unbekannten konnten bisher nicht geklärt werden.
Das Fahrzeug soll ein roter Opel Adam mit schwarzem Dach und Neusser Kennzeichen sein. Der Fahrer wird als 30 bis 40 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß, mit hellen kurzen Haaren und einer rauen Stimme beschrieben. Er trug laut Zeugenaussagen ein rot-weißes T-Shirt und eine graue Jeans.
Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
POL-MS: PKW erfasst Fußgängerin in Albachten - 76-Jährige schwer verletzt
Münster (ost)
Am Mittwochnachmittag (02.09., 17:04 Uhr) ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Dülmener Straße/Osthofstraße, bei dem eine 76-jährige Fußgängerin schwer verletzt wurde.
Ersten Untersuchungen zufolge wollte ein 83-jähriger Autofahrer von der Osthofstraße rechts auf die Dülmener Straße abbiegen. Zur gleichen Zeit überquerte die Fußgängerin, die auch von der Osthofstraße kam, die Dülmener Straße. Sie gab an, dass die Ampel für sie grün war. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen der Person und dem PKW. Die 76-Jährige wurde schwer verletzt. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. Der 83-Jährige blieb unverletzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Münster
LB
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-MI: Metalldiebe am Werk
Espelkamp (ost)
(SN) Bislang unbekannte Einbrecher sind in den letzten Tagen in eine Firma für Metallverarbeitung in der Rudolf-Diesel-Straße eingedrungen.
Nach den Erkenntnissen gelangten die Täter durch ein Glasfenster in die Räumlichkeiten und stahlen eine große Menge Metall. Dabei nahmen die Verbrecher auch sogenannte Wendeschneidplatten und Metallfräser mit. Der Zeitraum des Einbruchs wird von den Ermittlern auf Dienstag, 16.15 Uhr bis Mittwoch, 5.30 Uhr geschätzt.
Bitte geben Sie Hinweise auf die Täter an die Polizei unter der Telefonnummer (0571) 88660.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-COE: Senden, Messingweg/ Autos gestohlen
Coesfeld (ost)
Unbekannte haben zwei Fahrzeuge aus einer Werkstatt am Messingweg gestohlen. Zwischen 17 Uhr am Mittwoch (02.09.26) und 8 Uhr am Donnerstag (03.09.26) haben die Diebe Fenster eingeschlagen, um Zugang zu erhalten. Die Polizei in Lüdinghausen bittet unter 02591-793711 um jegliche Hinweise.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw
POL-MK: Radarkontrollen der Polizei
Iserlohn/ Lüdenscheid (ost)
Heute Morgen hat die Polizei an zwei Standorten im Iserlohner Stadtgebiet die Geschwindigkeit der Fahrer überprüft. Ein Geschwindigkeitsmesswagen war von 6.45 bis 8.15 Uhr im Wiesengrund positioniert. Unter den 96 gemessenen Fahrzeugen waren fünf zu schnell. Der schnellste Fahrer wurde mit 47 km/h erwischt, obwohl nur 30 km/h erlaubt waren. Von 9.20 bis 12 Uhr war der Radarwagen an der Seilerseestraße, wo außerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h erlaubt sind. 1240 Fahrzeuge passierten die Messstelle, wovon 116 zu schnell waren. 20 Fahrer müssen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen. Der schnellste Fahrer des Tages, ein Auto mit EN-Kennzeichen, fuhr mit 84 km/h.
Die Polizei hat heute Vormittag an drei Orten im Lüdenscheider Stadtgebiet die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer kontrolliert. An allen drei Standorten galt eigentlich ein Tempolimit von 30 km/h. Ein Radarwagen war von 7 bis 9.50 Uhr an der Kölner Straße positioniert. 415 Fahrzeuge passierten die Messstelle, wovon 30 zu schnell waren. Der schnellste Fahrer fuhr mit 48 km/h. An der Reckenstraße stand der Radarwagen von 10.40 bis 11.12 Uhr. Von den 22 gemessenen Fahrzeugen war nur einer zu schnell: Er fuhr 40 km/h. Von 11.20 bis 12.45 Uhr wurde der Radarwagen zum Honseler Bruch verlegt. 169 Fahrzeuge wurden gemessen, 23 waren zu schnell. Der schnellste Fahrer des Tages passierte die Messstelle mit 48 km/h. Die Polizei hat weitere Kontrollen angekündigt.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-SI: Unbekannte beschädigen drei Autos - Polizei bittet um Hinweise #polsiwi
Siegen (ost)
Zwischen Freitagmittag (28.08.2026) und Mittwochmorgen (02.09.2026) wurden drei Fahrzeuge beschädigt.
Nach ersten Informationen haben unbekannte Täter drei geparkte Autos in der Breslauer Straße beschädigt. An allen Fahrzeugen wurden die Reifen aufgestochen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 1500 Euro geschätzt.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat durchgeführt. Hinweise nimmt die Polizei unter der 0271/7099-0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/
HZA-MS: Zoll erwischt Reisende im Grenzgebiet Gronau-Enschede beim Drogenschmuggel700 Gramm Cannabis im Gepäck
Münster (ost)
Ein Fahrzeug aus den Niederlanden wurde von Zollbeamten der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Münster am vergangenen Mittwoch für eine Zollkontrolle gestoppt. Aufgrund unterschiedlicher Angaben zu Zweck und Route der Fahrt seitens der 20-jährigen Fahrerin und des 20-jährigen Beifahrers entschieden sich die Beamten für eine getrennte Befragung. Der Beifahrer zeigte sich dabei sehr nervös und hielt einen Rucksack fest zwischen seinen Beinen.
Die Richtigkeit des Verdachts der Zöllner wurde durch die Durchsuchung des Rucksacks bestätigt. Darin befand sich eine Tüte aus einem niederländischen Supermarkt mit fünf Klemmverschlusstüten, die insgesamt knapp 600 Gramm Marihuana enthielten, sowie ein Haschischblock mit einem Gewicht von 100 Gramm. Zwei weitere Zöllner hatten zuvor beide Insassen des PKW auf einem Fußweg in die Niederlande beobachtet.
Aufgrund des Verdachts der Einfuhr von Cannabisprodukten in nicht geringer Menge leitete der Zoll Strafverfahren gegen den Beifahrer und wegen des Verdachts der Beihilfe gegen die Fahrerin ein. Anschließend durften beide ihre Fahrt fortsetzen.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Zollfahndungsamt in Essen mit Dienstsitz Nordhorn übernommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Münster
Nicole Thomsen
Telefon: 0251 / 4814 - 1309
E-Mail: nicole.thomsen@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-DN: Zeugensuche nach Verkehrsunfall auf Parkplatz
Kreuzau (ost)
Am Dienstag (01.09.2026) ereignete sich auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts im Windener Weg ein Zusammenstoß zwischen zwei Autos. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei bittet um Informationen zum Unfallhergang.
Um 13:27 Uhr stand ein 37-jähriger Mann aus Nideggen an der offenen Fahrertür seines geparkten Autos. Er saß dabei auf einer Einstiegshilfe. Laut dem 37-Jährigen fuhr ein 52-jähriger Autofahrer aus Düren zur gleichen Zeit rückwärts aus einer gegenüberliegenden Parklücke. Dabei berührte er mit seinem Fahrzeugheck das Heck des parkenden Autos auf der Fahrerseite. Der 52-jährige Fahrer des ausparkenden Autos verließ nach dem Zusammenstoß den Unfallort in Richtung Kreuzau. Die angerufene Polizei nahm den Unfall vor Ort auf. Die Identität des flüchtigen Fahrers wurde im Rahmen weiterer Untersuchungen festgestellt. Zudem konnte er zum Unfallhergang befragt werden.
Später meldete sich der 37-jährige Mann aus Nideggen erneut bei der Polizei und gab an, dass er bei dem Unfall leicht verletzt wurde. Er begab sich jedoch eigenständig zum Arzt.
Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund widersprüchlicher Aussagen der beiden Unfallbeteiligten werden Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, gebeten, sich beim zuständigen Sachbearbeiter unter der 02421-949 5214 zu melden. Außerhalb der Bürozeiten ist die Polizei Düren unter 02421-949 0 erreichbar.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-DN: Zeugensuche nach Pkw-Diebstahl
Düren (ost)
Am Dienstag (01.09.2026) wurde ein Fahrzeug in der Eschstraße gestohlen. Die Polizei sucht nach Informationen.
Das entwendete Fahrzeug ist ein schwarzer Audi SQ5 mit dem Kennzeichen DN-A1867. Es wurde zuletzt um 01:00 Uhr am Dienstag in einer Parkbucht in der Eschstraße gesehen. Die Besitzer bemerkten gegen 14:00 Uhr, dass das Fahrzeug fehlte. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen eingeleitet.
Personen, die etwas zur Tat oder zum Aufenthaltsort des Fahrzeugs wissen, werden gebeten, sich unter der 02421-949 0 an die Polizei Düren zu wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-WAF: Belm/Warendorf: Schlag gegen Satteldiebe - Polizei klärt Einbruchsserie mit mehr als 200.000 Euro Schaden auf - Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Osnabrück
Warendorf (ost)
Seit Anfang Juni 2026 beschäftigt eine Serie von Einbrüchen in Reiterhöfe die Polizei in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Bei ihren Beutezügen hatten es die Täter stets auf hochwertige Reitsättel abgesehen und verschafften sich teilweise gewaltsam Zugang zu den Sattelkammern. Jetzt gelang der Polizei Osnabrück ein entscheidender Ermittlungserfolg: In der Nacht zu Donnerstag nahmen Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige in Belm fest.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kommen die beiden Männer für insgesamt 13 Taten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in Betracht. Tatorte befinden sich unter anderem in Vechta, Hagen a.T.W., Bramsche, Ibbenbüren, Warendorf und Gütersloh. Der bislang bekannte Gesamtschaden liegt bei mehr als 200.000 Euro.
Akribische Ermittlungsarbeit und koordinierte polizeiliche Maßnahmen führten die Ermittler schließlich auf die Spur der beiden Tatverdächtigen. In der Nacht zu Donnerstag erfolgte dann der Zugriff in Belm. Zuvor sollen die Männer erneut zugeschlagen und in drei Reiterhöfe im Bereich Warendorf eingebrochen sein.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 43-jährigen Mann aus Belm sowie einen 55-Jährigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft soll für beide Tatverdächtigen Untersuchungshaft beantragt werden. Mit der Festnahme ist den Ermittlern ein wichtiger Schlag gegen die seit Monaten andauernde Einbruchsserie gelungen.
Abgeschlossen ist die Arbeit damit allerdings noch nicht: Von einem Großteil der entwendeten Reitsättel fehlt bislang noch jede Spur. Die Ermittlungen zum Verbleib des Diebesgutes sowie zu möglichen weiteren Taten dauern an. "Für die betroffenen Reiterhöfe in der Region dürfte die Festnahme dennoch zunächst für etwas Erleichterung sorgen", so Jannis Gervelmeyer, Sprecher der Polizeiinspektion Osnabrück.
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Osnabrück
Jannis Gervelmeyer Telefon: 0541/327-2071 E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-os.polizei-nds.de
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
FW-W: Stickstoffaustritt in Langerfelder Betrieb
Wuppertal (ost)
In einem Unternehmen für medizinische Technologie an der Öhder Straße trat am Vormittag (03.09.) eine große Menge Stickstoff aus. Eine Person wurde verletzt und wird derzeit im Krankenhaus behandelt. Während Bauarbeiten wurde versehentlich eine Stickstoffleitung durchbohrt. Durch den Gasaustritt sank der Sauerstoffgehalt in dem betroffenen Gebäudeteil erheblich. Feuerwehrleute betraten das bereits evakuierte Gebäude unter Atemschutz. Sie stellten fest, dass die Stickstoffflasche bereits leer war. Der Bereich wurde belüftet, bis keine erhöhte Stickstoffkonzentration mehr nachweisbar war. An dem Einsatz waren Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr, der Werkfeuerwehr des Unternehmens und des Umweltschutzzuges der Freiwilligen Feuerwehr beteiligt.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Wuppertal
Pressestelle
Telefon: 0202-563 1890
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
POL-BOR: Bocholt - Unfallflucht begangen
Bocholt (ost)
Unfallstelle: Bocholt, Viktoriastraße;
Unfallzeit: zwischen 02.09.2026, 21.00 Uhr, und 03.09.2026, 08.30 Uhr;
Nach einem Verkehrsunfall in Bocholt fuhr ein Unbekannter einfach weiter. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag auf der Viktoriastraße. Dort stand der beschädigte schwarze Xpeng. Der Verursacher verließ den Ort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Hinweise werden vom Verkehrskommissariat in Bocholt erbeten: Tel. (02871) 2990. (to)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-GT: Seniorin nach Sturz im Bus schwer verletzt
Gütersloh (ost)
Gütersloh (MK) - Am Mittwochnachmittag (02.09., 15.15 Uhr) wurde eine 88-jährige Seniorin nach einem Sturz in einem Gütersloher Stadtbus schwer verletzt, nachdem der Fahrer verkehrsbedingt abbremsen musste.
Auch in diesem Fall handelt es sich gemäß der Straßenverkehrsordnung um einen Verkehrsunfall. Der 56-jährige Fahrer des Busses fuhr auf der Reckenberger Straße in Richtung Parkstraße und musste an der Kreuzung Hochstraße aufgrund des Verkehrs bremsen. Die 88-jährige Frau aus Schönebeck (Elbe) war kurz zuvor in den Bus eingestiegen und stand, als die Bremsung erfolgte.
Die Seniorin wurde anschließend vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in das nahegelegene Klinikum gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/
FW-Heiligenhaus: Tag der offenen Tür der Feuerwehr Heiligenhaus
Heiligenhaus (ost)
Einmal alle zwei Jahre lädt die Feuerwehr Heiligenhaus die Öffentlichkeit ein, ihre Türen zu öffnen. Am Samstag, dem 05.09.2026, sind Besucher von 11:00 bis 18:00 Uhr herzlich eingeladen, den Tag der offenen Tür an der Feuer- und Rettungswache in der Dr.-Julius-Held-Straße zu besuchen. Ein vielfältiges Programm für die ganze Familie mit Feuerwehrtechnik zum Anfassen, aufregenden Vorführungen und vielen Mitmachaktionen erwartet die Gäste.
Live dabei bei der Feuerwehr
Während des Tages der offenen Tür haben Besucher die Möglichkeit, die Fahrzeuge und Technik der Feuerwehr aus nächster Nähe zu erleben und bei verschiedenen Mitmachaktionen unter dem Motto "Retten, Löschen, Bergen, Schützen" selbst aktiv zu werden. Spannende Vorführungen geben einen Einblick in die Arbeit der Einsatzkräfte und zeigen die Feuerwehrtechnik in Aktion.
Auch die jüngsten Besucher können viel erleben: Kinderfahrten und eine Hüpfburg sorgen für Spaß. Bei einer Tombola gibt es außerdem die Chance, attraktive Preise zu gewinnen.
Verpflegungsmöglichkeiten
Neben Gegrilltem und Getränken wird auch Kaffee und Kuchen angeboten. Der Tag der offenen Tür bietet also ein Programm für Groß und Klein und lädt dazu ein, einen abwechslungsreichen Tag bei der Feuerwehr Heiligenhaus zu verbringen.
Anreisehinweise
Besucher haben die Möglichkeit, entlang der Bertha-Benz-Allee oder auf dem Parkplatz am Heljensbad in der Selbecker Straße zu parken. Aufgrund begrenzter Parkmöglichkeiten empfiehlt die Feuerwehr, nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß anzureisen. Fahrradstellplätze befinden sich direkt am Eingang zur Feuer- und Rettungswache.
Die Parkplätze an der Feuer- und Rettungswache sind für die Einsatzkräfte reserviert und müssen im Notfall freigehalten werden.
Datum: Samstag, 05.09.2026
Uhrzeit: 11:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Feuer- und Rettungswache der Feuerwehr Heiligenhaus, Dr.-Julius-Held-Straße 1
Die Feuerwehr Heiligenhaus freut sich darauf, viele Besucher beim Tag der offenen Tür begrüßen zu dürfen.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Heiligenhaus
Pressesprecher
Dominic Wulf
Mobil: 0151 40342626
E-Mail: presse@fw-heiligenhaus.de
http://www.fw-heiligenhaus.de/
https://www.facebook.de/fwheiligenhaus
https://www.instagram.com/fw_heiligenhaus
POL-GE: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Gelsenkirchen: Ein Schwerverletzter bei Tumult in Bulmke-Hüllen
Gelsenkirchen (ost)
Die Polizei untersucht einen Vorfall in der Wildenbruchstraße wegen des Verdachts auf versuchtes Tötungsdelikt.
Am Dienstagabend, den 1. September 2026, wurden gegen 21.25 Uhr mehrere Polizeiautos zu einem Wohnhaus in Bulmke-Hüllen geschickt, da es dort zu Unruhen gekommen war. Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten mehrere Personen an, darunter auch einen 55-jährigen Gelsenkirchener mit einer Stichverletzung. Er wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt und aufgrund der anfänglichen Lebensgefahr in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Der Tatverdächtige, ein 27-jähriger Gelsenkirchener, wurde noch am Tatort festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht am Mittwoch, den 2. September 2026, einen Haftbefehl gegen ihn.
Der 55-jährige Verletzte schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr.
Die Hintergründe des Vorfalls werden im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gelsenkirchen
Stephan Knipp
Telefon: +49 (0) 209 365-2015
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-RE: Marl: Junger Mann bei Wohnmobil-Einbruch erwischt
Recklinghausen (ost)
Heute Morgen wurde ein Verdächtiger an der Straße "Hesternkamp" von der Polizei festgenommen. Der 19-jährige Mann aus Gelsenkirchen wurde erwischt, als er in ein Wohnmobil am Wohnhaus eingebrochen ist. Eine Zeugin hörte verdächtige Geräusche gegen 6.35 Uhr und sah dann den mutmaßlichen Täter auf einer Überwachungskamera. Kurz darauf wurde der 19-Jährige von den Beamten gestellt und vorläufig verhaftet. Das Wohnmobil wurde durchsucht, aber es scheint, dass nichts gestohlen wurde. Zusätzlich versuchte der Täter möglicherweise auch in das Wohnhaus einzubrechen, was jedoch misslang. Die Ermittlungen dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Annette Achenbach
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf:
https://recklinghausen.polizei.nrw/
www.facebook.com/polizei.nrw.re
https://x.com/polizei_nrw_re
https://www.instagram.com/polizei.nrw.re/
https://whatsapp.com/channel/0029VaARqGD6xCSHwLUxl91q
POL-WES: Hamminkeln - Bürgersprechstunde
Hamminkeln (ost)
Am Dienstag, dem 08.09.2026, werden die Bezirksdienstbeamten aus Hamminkeln von 12:00 bis 14:00 Uhr für Fragen von interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.
Sie können die Beamten zu dieser Zeit im Polizeigebäude in Hamminkeln, Rathausstraße 17, antreffen.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
/EG
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
POL-BI: Zwei Unfälle mit Rad- und E-Scooter-Fahrern
Bielefeld (ost)
DE / Bielefeld / Zentrum - Am Mittwoch, den 02.09.2026, kam es zu einer Kollision zwischen einem 18-jährigen E-Scooter-Fahrer und einer 73-jährigen Radfahrerin sowie einem 24-jährigen E-Scooter-Fahrer und einer 60-jährigen Radfahrerin.
Um 10:20 Uhr fuhr ein 18-jähriger Bielefelder mit einem E-Scooter den Jahnplatz in Richtung Bahnhofstraße entlang. Als ihm eine 73-jährige Bielefelderin auf einem Fahrrad entgegenkam, konnte er nicht rechtzeitig bremsen und stieß mit ihr zusammen. Der 18-Jährige gab den Beamten gegenüber an, dass er zu schnell unterwegs war und einer Taube ausweichen musste. Dadurch bemerkte er die Frau zu spät. Beide erlitten leichte Verletzungen.
Eine 60-jährige Bielefelderin fuhr um 18:30 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg der Heeper Straße, aus Richtung Teutoburger Straße kommend, und plante, nach rechts in die Mühlenstraße abzubiegen. Sie gab kein Handzeichen und bemerkte einen 24-jährigen Bielefelder auf seinem E-Scooter zu spät, der versuchte, sie rechts zu überholen. Sie erschrak, verlor die Kontrolle über ihr Rad, stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Es kam zu keiner direkten Kollision. Beide wurden von der Polizei als Betroffene und Beschuldigte informiert.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-WES: Festakt im Berufsbildungscampus Moers/ Landrat Ingo Brohl begrüßt 51 Polizisten und Polizistinnen in der Kreispolizeibehörde Wesel und ernennt 26 erfahrene Beamtinnen und Beamte auf Lebenszeit
Kreis Wesel (ost)
Landrat Ingo Brohl, Leiter der Kreispolizeibehörde Wesel, begrüßte am 1. September die neuen Kollegen und Kolleginnen im Berufsausbildungscampus in Moers.
Von den 51 neuen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten haben 38 soeben ihr dreijähriges duales Studium beendet und starten nun in einen neuen Abschnitt ihres Berufslebens. Brohl ermutigte die jungen Absolventen und Absolventinnen, indem er deutlich machte, was sie künftig erwartet. "Sie werden Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und Menschen helfen, die sich in Ausnahmesituationen befinden."
Die weiteren 13 Kollegen und Kolleginnen wurden aus anderen Polizeibehörden des Landes NRW in den Kreis Wesel versetzt und bereichern die Kreispolizeibehörde Wesel mit ihrer Berufserfahrung. Zusammen verstärken sie die Polizeiwachen und Ermittlungsdienste.
"Im Kreis Wesel leben rund 458.000 Menschen. Die Menschen, die hier leben, erwarten zu Recht, dass wir für sie da sind: wenn sie Hilfe brauchen, wenn sie Opfer einer Straftat geworden sind oder wenn eine Situation schnelles und professionelles polizeiliches Handeln verlangt. Dabei können wir Ihre Verstärkung gut gebrauchen. Wir freuen uns, dass Sie da sind!" so Brohl.
Auch Polizeidirektor Wolfgang Tühl hieß in seiner Funktion als stellvertretender Abteilungsleiter Polizei alle neuen Kollegen und Kolleginnen herzlichst willkommen. "Für Ihre Arbeit wünsche ich Ihnen Erfolg, Freude am Beruf und vor allem, dass Sie nach jedem Dienst gesund wieder nach Hause zurückkehren!", gab Herr Tühl den Neuankömmlingen mit auf den Weg.
Nun treten die neuen Kolleginnen und Kollegen ihren Dienst in ihren jeweiligen Dienststellen der Kreispolizeibehörde Wesel an. Mit ihrem Wissen, Können und Engagement werden sie die Polizeiwachen und Ermittlungsdienststellen künftig tatkräftig unterstützen.
Im Anschluss an die Begrüßung ernannte Landrat Ingo Brohl 26 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die bereits seit mehreren Jahren Dienst in der Kreispolizeibehörde Wesel versehen, zu Beamtinnen und Beamten auf Lebenszeit.
Er beglückwünschte die Kolleginnen und Kollege und wies zugleich auf die Bedeutung des Beamtenverhältnisses auf Lebenszeit hin: "Die heutige Ernennung auf Lebenszeit ist weit mehr als ein formaler Verwaltungsakt. Sie steht für das Vertrauen des Dienstherrn in Ihre Arbeit und dafür, dass Sie Ihren Platz in der Polizei Nordrhein-Westfalen gefunden haben. Das ist ein wichtiger Meilenstein, auf den Sie mit Recht stolz sein dürfen."
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
POL-MS: Widerstand nach Sachbeschädigung - 33-Jährige in Gewahrsam genommen
Münster (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (02.09., gegen 14:15 Uhr) hat eine 33-jährige Frau 13 am Rand der Robert-Koch-Straße geparkte Autos beschädigt und sich bei ihrer anschließenden Festnahme gewehrt.
Augenzeugen riefen die Polizei, nachdem sie beobachtet hatten, wie die 33-jährige Frau angeblich mit einem Schlüssel die parkenden Autos zerkratzte. Als die Beamten eintrafen, beschimpfte die 33-Jährige die Polizisten und verhielt sich aggressiv. Sie griff die Beamten physisch an, trat und spuckte in ihre Richtung. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt.
Die Einsatzkräfte nahmen die deutsche Staatsbürgerin in Gewahrsam. Sie wird nun wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Münster
LB
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-GE: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Gelsenkirchen: Versuchtes Tötungsdelikt in Bulmke-Hüllen
Gelsenkirchen (ost)
Nach einem Vorfall mit versuchter Tötung in Bulmke-Hüllen am Mittwoch, dem 2. September 2026, wurde ein Verdächtiger von der Polizei festgenommen. Gegen 11.50 Uhr wurde der Polizei eine verletzte Frau in einer Wohnung in der Straße Im Mühlenfeld gemeldet. Nach ersten Informationen hatte der Vater im Alter von 47 Jahren seine 19-jährige Tochter mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Die alarmierten Polizeibeamten trafen den 47-jährigen Mann aus Gelsenkirchen noch am Tatort an und nahmen ihn vorläufig fest. Das gefundene Messer wurde von den Einsatzkräften sichergestellt. Ein Rettungswagen brachte die schwer verletzte 19-Jährige zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Zwei weitere minderjährige Kinder, die sich ebenfalls in der Wohnung befanden, wurden dem Jugendamt übergeben. Eine Mordkommission wurde von der Polizei eingesetzt, die Ermittlungen sind im Gange. Die Staatsanwaltschaft Essen beantragte später einen Haftbefehl für den Verdächtigen, dem das Amtsgericht Essen zustimmte. Daraufhin wurde der 47-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gelsenkirchen
Merle Trippelsdorf
Telefon: +49 (0) 209 365-2011
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-K: 260903-1-K/BN Blockadeaktionen in Köln und Bonn - Polizei löst Versammlung in Köln-Longerich auf
Köln (ost)
Am Donnerstagmorgen (3. September) löste die Polizei Köln in Longerich eine nicht gemeldete Versammlung mit über 140 Teilnehmern aufgrund von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz auf.
Die teilweise vermummten Personen hatten zuvor die Zufahrt zu einer Bundeswehrliegenschaft an der Militärringstraße blockiert. Da die Teilnehmer trotz mehrfacher Aufforderung ihre Vermummung nicht ablegten und keine erkennbare Versammlungsleitung vorhanden war, begannen die Einsatzkräfte um 11 Uhr mit der Auflösung der Versammlung.
Die Funktionsfähigkeit der Kaserne wurde durch die Blockade nicht beeinträchtigt.
Die Polizei leitet Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz ein. Den Teilnehmern der Blockadeaktion wurden Platzverweise erteilt. Die Identitätsfeststellungen der teilnehmenden Personen dauern derzeit noch an.
Seit 11:40 Uhr ist die Polizei auch in Bonn im Bereich des Gewerbegebiets Beuel-Ost im Einsatz. Die Pförtnerin eines betroffenen Firmengeländes an der Pützchens Chaussee hatte mehrere Personen im Bereich der Werkszufahrt gemeldet, die sich dort auf der Fahrbahn festgeklebt hatten. Die Aktion wird auch hier von der Polizei als Versammlung betrachtet.
Aktuell kommt es im Nahbereich der Pützchens Chaussee zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die polizeilichen Maßnahmen dauern auch hier an. (al/de)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-VIE: Kempen: Neubau der Polizeiwache - die Vergabeunterlagen sind veröffentlicht
Kempen (ost)
In unserem Bericht 764 haben wir am Mittwoch erwähnt, dass das Ausschreibungsverfahren für den Bau der Polizeiwache in Kempen gestartet wurde. Ab heute sind die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen verfügbar. Interessierte können die Unterlagen ab sofort in einem Ausschreibungsportal einsehen. Auch eine Karte ist enthalten, die das Auswahlgebiet zeigt.
Das Portal kann über den folgenden Link erreicht werden: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYRND2VQ/documents
Zur Vorsicht weist die Polizei Viersen Medienschaffende darauf hin, dass sie in diesem Fall aufgrund des Vergaberechts keine Anfragen beantworten wird und bittet um Verständnis. /hei (766)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-RBK: Leichlingen - Letzte Sonderkontrollaktion in diesem Jahr
Leichlingen (ost)
Am kommenden Sonntag (06.09.) wird die Sonderkontrollaktion "Kaffee und Knöllchen" zum letzten Mal in diesem Jahr durchgeführt.
Die Polizei Rhein-Berg trifft sich mit Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern, um miteinander zu reden und sich auszutauschen. Diese Strategie hat sich über die Jahre bewährt.
Nach den ersten drei Sonderkontrollaktionen in diesem Jahr im Stadtgebiet von Wermelskirchen, werden der Verkehrsdienst und die Verkehrsunfallprävention der Polizei Rhein-Berg am Sonntag in Leichlingen sein.
Zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr wird die Polizei auf dem Gelände der Feuerwehr Leichlingen-Witzhelden an der L 359 präsent sein.
Die Sonderkontrollaktion am kommenden Sonntag wird auch von zwei wichtigen Partnern unterstützt: Der TÜV Rheinland steht für Fragen zu technischen Veränderungen zur Verfügung, die Johanniter beraten zu Themen wie Erste Hilfe und dem richtigen Verhalten nach einem Unfall. (bw)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-EU: Einbruch in Kindergarten
Euskirchen-Kleinbüllesheim (ost)
Ein Einbruch ereignete sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (2. September) in der Osloer Straße in Euskirchen-Kleinbüllesheim.
Unbekannte brachen das Fenster einer Turnhalle auf und betraten so den örtlichen Kindergarten. Mehrere Schließfächer und ein Schrank wurden aufgebrochen und durchsucht. Zudem wurden mehrere Briefumschläge geöffnet.
Es scheint, dass nichts gestohlen wurde.
Die Untersuchungen wurden eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -
Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209
E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de
Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu
POL-EU: Dieb saß im Maisfeld
Euskirchen (ost)
Am Mittwoch (2. September) wurde um 19.25 Uhr eine verdächtige Person auf einem Friedhof in der Frauenberger Straße in Euskirchen gemeldet.
Ein Herr soll zuerst planlos über den Friedhof gelaufen sein und als er die Zeugen sah, zu einem Auto gerannt sein und dann damit geflohen sein.
Vor Ort wurden fünf gewaltsam herausgerissene Grablaternen gefunden, die der Dieb zurückgelassen hat.
Während einer Nahbereichsfahndung wurde das beschriebene Auto in der Paul-Ehrlich-Straße gefunden. Zu diesem Zeitpunkt saß ein 53-jähriger Euskirchener im angrenzenden Maisfeld.
Der Mann behauptete, er habe einen Spaziergang gemacht.
Zu den bei der Personendurchsuchung gefundenen Gegenständen, darunter ein Cuttermesser und der passende Autoschlüssel für das Fluchtauto, konnte er keine schlüssigen Erklärungen abgeben.
Außerdem konnte er nicht erklären, warum seine Hände und Kleidung verschmutzt waren.
Der Euskirchener wurde vorübergehend festgenommen.
Eine Überprüfung im polizeilichen System ergab zudem, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Das Auto wurde zur Beweissicherung beschlagnahmt.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -
Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209
E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de
Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu
POL-EU: Geldautomat im Visier
Zülpich (ost)
Heute Morgen (3. September) hat eine Zeugin gegen 5.45 Uhr einen beschädigten Geldautomaten in Zülpich gemeldet.
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Römerallee haben die Einsatzkräfte den beschädigten Geldautomaten entdeckt.
Unbekannte haben den Geldautomaten zuvor aus seiner Verankerung gerissen und versucht, ihn aufzubrechen, was anscheinend erfolglos war. Die Täter konnten ohne Beute entkommen.
Die Ermittlungen wurden eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -
Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209
E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de
Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu
POL-EU: Randalierer in Euskirchen
Euskirchen (ost)
Am gestrigen Tag (2. September) ereignete sich gegen 15 Uhr ein Vorfall, der einen Polizeieinsatz in Euskirchen zur Folge hatte. Verschiedene Zeugen meldeten einen Störenfried in der Neustraße.
Ein 47-jähriger Mann betrat zunächst einen Imbiss, wo er die Gäste beleidigte und einer Dame ins Essen spuckte.
Der Besitzer des Lokals forderte den Mann auf, das Gebäude zu verlassen. Dabei griff der 47-Jährige den Besitzer an und beleidigte mehrere Frauen.
Vor dem Imbiss belästigte der Störenfried dann weitere Passanten.
Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde der Mann in Gewahrsam genommen und zur Polizeiwache Euskirchen gebracht.
Anzeigen wegen Beleidigung und Körperverletzung wurden erstattet.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Euskirchen
- Pressestelle -
Telefon: 0 22 51 / 799-299
Fax: 0 22 51 / 799-90209
E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de
Internet: https://euskirchen.polizei.nrw/
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.eu
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_eu
POL-GE: Flucht vor Polizei endet vor Mauer
Gelsenkirchen (ost)
Ein Autofahrer aus Herne endete bei seiner Flucht vor einem Polizeiwagen an einer Mauer im Stadtteil Bulmke-Hüllen.
Die Polizeibesatzung wollte um 0.40 Uhr am Donnerstag, 3. September 2026, den Audi A7 auf der Florastraße kontrollieren. Als der 18-jährige Fahrer die Polizei sah, gab er Gas, überfuhr eine rote Ampel und bog links in die Hohenstaufenallee ab. Trotz Blaulicht, Martinshorn und dem Signal "Stopp Polizei" beschleunigte der Mann sein Auto weiter und ignorierte die Vorfahrtsregeln. Beim Abbiegen von der Hohenstaufenallee auf die Bulmker Straße verlor der 18-Jährige die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einem Laternenmast und einer Mauer. Dabei wurde auch ein geparktes Auto beschädigt.
Um Fluchtversuche zu verhindern, wurden sowohl der Fahrer als auch der 16-jährige Beifahrer, ein obdachloser Jugendlicher in Deutschland, in Handschellen gelegt.
Der Führerschein des Herners wurde eingezogen, der Audi beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Stromkabel des beschädigten Laternenmastes wurden von der Firma ELE gesichert.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Personen von den Eltern des 18-Jährigen abgeholt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gelsenkirchen
Stephan Knipp
Telefon: +49 (0) 209 365-2015
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-MI: Fahrzeugbrand in Dankersen
Minden (ost)
Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr wegen eines brennenden Autos in der Travestraße alarmiert.
Nach aktuellen Ermittlungen geriet der auf einem Hof in der Travestraße geparkte Pkw aus bisher unbekannten Gründen gegen 23:30 Uhr in Brand.
Der 34-jährige Geschädigte versuchte zunächst selbst, sein brennendes Auto zu löschen, bevor die Feuerwehr zur Hilfe gerufen wurde und das Feuer unter Kontrolle brachte. Durch die Hitze wurde ein nebenan geparkter Ford beschädigt, das angrenzende Wohnhaus blieb unbeschädigt. Es gab keine Verletzten.
Die Ursache des Brandes ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zeugen, die Informationen zur Brandursache haben, können sich unter der Telefonnummer (0571) 88660 melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-BI: Nachtrag zu: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 51-Jährigem
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Sennstadt - Der 51-jährige Mann aus Horn - Bad Meinberg wurde erfolgreich gefunden.
Am Donnerstag, 03.09.2026, wurde der Mann von Polizisten wohlbehalten angetroffen.
Die Polizei Bielefeld dankt für die Unterstützung bei der Suche und bittet darum, Fotos und persönliche Daten des Mannes zu entfernen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-UN: Unna - Nach einem E-Scooterunfall sucht die Polizei den Unfallverursacher
Unna (ost)
Am Mittwoch, den 02.09.2026, um 18:40 Uhr wurde die Polizei zu einem Vorfall in der Saarbrücker Straße/Auf dem Höing in Unna gerufen. Ein junger Mann aus Unna war als Passagier auf einem E-Scooter unterwegs und hatte die Polizei alarmiert, nachdem er gestürzt und verletzt worden war.
Der Fahrer des E-Scooters, der dem jungen Mann unbekannt war und gleichzeitig den Unfall verursacht hatte, war nach dem Sturz in einer Kurve vom Unfallort geflohen und hatte den leicht verletzten 18-Jährigen, der zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde, zurückgelassen.
Es konnte keine Beschreibung des flüchtigen Fahrers gegeben werden, und auch das Versicherungskennzeichen des E-Scooters war unbekannt.
Die beiden Personen kannten sich nicht vorher, es handelte sich um eine zufällige Mitfahrgelegenheit. Der Fahrer des E-Scooters war ohne äußere Einwirkung gestürzt. Aufgrund der Aussage des Verletzten, dass der E-Scooter schneller als erlaubt gefahren sei, besteht außerdem der Verdacht auf Manipulation.
Hinweise zum flüchtigen Fahrer und Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich an die Polizei in Unna zu wenden: 02303 921 3120, 02303 9210 oder per E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-KLE: Bedburg-Hau - Gewalt gegen Mädchen und Frauen: Kostenloses Vortragsangebot von AWO und Polizei
Bedburg-Hau-Hasselt (ost)
In Kooperation mit dem AWO Familienbildungswerk Kreisverband Kleve e.V. wird die Kreispolizeibehörde Kleve am 24. September 2026 einen Vortrag mit dem Thema "Gewalt gegen Mädchen und Frauen - Für ein sicheres Gefühl" durchführen.
Kriminalhauptkommissarin Stefanie Bodden-Bergau, zuständig für Kriminalprävention, wird unter anderem über Maßnahmen zur Selbstverteidigung und angemessenes Verhalten in bedrohlichen Situationen sprechen. Der kostenlose Vortrag von etwa anderthalb Stunden wird Informationen und passende Handlungsstrategien vermitteln. Der Fokus liegt auf Selbstbehauptung und Sensibilisierung, nicht auf Selbstverteidigung.
Die kostenlose Veranstaltung findet statt am:
Donnerstag, 24.09.2026, von 18:00 bis 19:30 Uhr, im Familienzentrum Mäuseburg, Hasselt (Kursnummer: K26-GF3)
Die Anmeldung erfolgt über die Webseite des Familienbildungswerks des AWO Kreisverbandes Kleve (https://awo-kreiskleve.de/einrichtungen/familie/familienbildungswerk-fbw/anmelden/). (pp)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/
Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle
https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/
POL-D: Einbruchschutz - Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle jetzt Am Polizeipräsidium 1
Düsseldorf (ost)
Ab sofort haben Bürger die Möglichkeit, in den neuen Räumlichkeiten der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Am Polizeipräsidium 1 Informationen zum Thema Einbruchsschutz zu erhalten.
Die Polizeibeamten der Düsseldorfer Polizei sind von der Luisenstraße zum Am Polizeipräsidium 1 umgezogen und präsentieren dort weiterhin anschaulich anhand von Ausstellungsstücken, wie sich Privatpersonen und Unternehmen vor Einbrechern schützen können.
Die Beratungsstelle ist ab sofort unter der Adresse Am Polizeipräsidium 1 in Düsseldorf zu finden. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 9:00 bis 16:00 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat von 10:00 bis 15:00 Uhr. Eine technische Beratung vor Ort ist nach vorheriger Absprache unter der Telefonnummer 0211-870-6868 möglich.
(aho)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
POL-GE: Zeugen zu beschädigtem Zigarettenautomat gesucht - zusätzliches Strafverfahren wegen Diebstahls
Gelsenkirchen (ost)
Nachdem ein Zigarettenautomat am frühen Donnerstag, dem 3. September 2026, beschädigt wurde, sucht die Polizei nach Zeugen und ermittelt auch gegen die Person, die den Vorfall gemeldet hat, wegen Diebstahls. Eine 56-jährige Frau aus Gelsenkirchen informierte die Polizei zunächst über einen beschädigten Zigarettenautomaten in der Schweidnitzer Straße in Erle. Dieser wurde gegen 3.45 Uhr vermutlich von unbekannten Tätern gesprengt, die dann unerkannt entkamen. Personen, die Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich an die Polizei Gelsenkirchen zu wenden, entweder unter der Telefonnummer 0209 365 8120 oder 0209 365 8240.
An der Einsatzstelle meldete sich auch ein Bewohner, der behauptete, gesehen zu haben, wie die 56-jährige Frau, die den Vorfall gemeldet hatte, nach der Explosion verschiedene Zigarettenschachteln in eine Tasche steckte und diese in einem Gebüsch versteckte. Die Einsatzkräfte fanden die Tasche und leiteten ein Strafverfahren wegen Diebstahls gegen die Frau aus Gelsenkirchen ein. Die Polizei appelliert: Rufen Sie den Notruf an und melden Sie Straftaten oder Verdächtiges. Die Polizei ist auf Ihre Anrufe angewiesen. Lassen Sie sich nicht zu Straftaten verleiten!
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gelsenkirchen
Merle Trippelsdorf
Telefon: +49 (0) 209 365-2011
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-HA: Auffahrunfall auf der Becheltestraße
Hagen-Vorhalle (ost)
Am Mittwoch (02.09.2026) um 14.30 Uhr wollte eine 30-jährige Autofahrerin auf der Becheltestraße abbiegen, als ein Auto in sie hineinfuhr. Die Frau fuhr mit ihrem Seat Ibiza in Richtung Herdecker Straße und plante, links auf den Parkplatz eines Geschäfts abzubiegen. Sie befand sich auf der linken Fahrspur und wartete auf den Gegenverkehr. Ein VW T-Roc, der hinter ihr war, kollidierte mit dem Seat. Die 38-jährige Fahrerin des VW wurde leicht verletzt. Sie gab später bei der Unfallaufnahme an, dass sie den stehenden Seat nicht gesehen hatte.
Die Becheltestraße wurde vorübergehend für die Unfallaufnahme gesperrt. Die 38-Jährige wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Sowohl der Seat als auch der VW waren so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. (rst)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Hagen
Pressestelle
Telefon: 02331 986 15 15
E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de
Homepage: https://hagen.polizei.nrw
Facebook: https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA
X: https://twitter.com/polizei_nrw_ha
Instagram: http://www.instagram.de/polizei.nrw.ha
WhatsApp-Kanal: https://url.nrw/WhatsAppPolizeiNRWHagen
POL-RE: Herten: Fahndung nach Ladendieben erledigt
Recklinghausen (ost)
Mittels Bildern suchte die Polizei nach zwei Individuen, die verdächtigt werden, in einem Drogeriemarkt an der Feldstraße diverse Artikel gestohlen zu haben. Informationen führten nun zur Identifizierung der Verdächtigen. Daher ist die Fahndung abgeschlossen.
Wir bedanken uns für die Unterstützung und bitten darum, die veröffentlichten Bilder zu entfernen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf:
https://recklinghausen.polizei.nrw/
www.facebook.com/polizei.nrw.re
https://x.com/polizei_nrw_re
https://www.instagram.com/polizei.nrw.re/
https://whatsapp.com/channel/0029VaARqGD6xCSHwLUxl91q
POL-BI: Fahrer klettert auf Rückbank
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Brackwede- Während einer PKW-Kontrolle am Mittwoch, dem 02.09.2026, saß plötzlich der vorherige Fahrer auf der Rücksitzbank und der Fahrersitz war leer.
Um 21:30 Uhr bemerkten Streifenpolizisten auf der Hauptstraße, in der Nähe der Germanenstraße, einen vorausfahrenden Mercedes AMG, der in Richtung Senne unterwegs war. Der Fahrer des Mercedes hatte sein Fahrzeug von einem Stillstand auf über 80 km/h beschleunigt, obwohl nur 30 km/h erlaubt waren.
Die Polizisten folgten dem Fahrer des AMG und gaben ihm Signale anzuhalten. Nachdem sie die Berliner Straße passiert hatten, stoppte der Fahrer seinen PKW und die Beamten näherten sich dem Mercedes zur Kontrolle.
Sie stellten fest, dass der Fahrersitz jetzt leer war. Auf dem Beifahrersitz saß ein angeschnallter 20-jähriger Bielefelder und auf der rechten Rücksitzbank der kurzatmige 20-jährige Fahrer. Der bereits polizeibekannte Bielefelder behauptete, nicht gefahren zu sein und besaß auch keinen Führerschein.
Ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-MK: Internationale Fahndung nach vermisster Lüdenscheiderin
Lüdenscheid (ost)
Die Polizei führt eine Suche nach einer vermissten 32-jährigen Frau aus Lüdenscheid durch, die sich in Deutschland, Spanien, Portugal und Tschechien aufhalten könnte.
Eventuell können sich Reisende an das Aussehen der Frau erinnern. Sie wurde zuletzt im Hotel Restaurant Motevideo in Nigrán (Galicien, Spanien) gesehen. Die Vermisste war Teil der obdachlosen Szene in Spanien und könnte in Begleitung eines Mannes namens "Martin" aus Tschechien sein. Die Familie hatte zuletzt am 1. April Kontakt zu der Frau. Am nächsten Tag wurde sie in Galicien gesichtet. Laut Angehörigen zeigte die Frau Anzeichen von psychischer Instabilität und Verwirrung und könnte sich in einer hilflosen Situation befinden, auch laut Polizeiangaben.
Vor drei Wochen wandte sich die Familie an die Behörden. Bisherige Suchmaßnahmen haben keine neuen Erkenntnisse gebracht, daher wird die Polizei nun an die Öffentlichkeit appelliert.
Die Polizei fragt: Wer hat seit April 2026 die vermisste Frau gesehen oder Informationen über ihren Aufenthaltsort? Ebenso wichtig sind Informationen über ihren Begleiter "Martin". Die Frau hat braune Haare, braungrüne Augen, ist schlank und zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß. Ein Foto ist auf der Fahndungsseite der Polizei NRW unter https://polizei.nrw/fahndung/214782 verfügbar. Hinweise werden von jeder Polizeidienststelle entgegengenommen! (cris)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-LIP: Lage. Wohnungseinbruchdiebstahl in Mehrfamilienhaus.
Lippe (ost)
Ein Unbekannter hat zwischen Montagmorgen und Dienstagnachmittag (01.-02.09.2026) die Eingangstür einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Bahnhofstraße gewaltsam geöffnet. Es ist noch unklar, ob er etwas gestohlen hat. Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminalkommissariat 2 unter (05231) 6090 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/
POL-LIP: Detmold - Klüt. Wohnungseinbruchdiebstahl in Einfamilienhaus.
Lippe (ost)
Ein unbekannter Einbrecher drang gewaltsam in ein Haus in der Mittelstraße ein, zwischen dem 23.08.2026 und 02.09.2026. Er brach eine Terrassentür auf und durchsuchte mehrere Zimmer auf der Suche nach Wertgegenständen. Der ältere Bewohner entdeckte später den Diebstahl von Haarschmuck im Wert von ungefähr 100 Euro.
Hinweise werden vom Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer (05231) 6090 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/
POL-AC: Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Roetgen (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (02.09.2026) ereignete sich in Roetgen auf der Bundesstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Kind und einem Transporter. Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Gemäß den aktuellen Informationen fuhr eine 28-jährige Frau aus Aachen gegen 15:15 Uhr mit einem Lieferwagen auf der Bundesstraße in Roetgen in Richtung Aachen. In der Nähe der Bushaltestelle "Roetgen Post" betrat plötzlich ein 7-jähriger Junge aus Roetgen die Fahrbahn vor einem wartenden Linienbus und überquerte sie, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten.
Trotz sofortiger Notbremsung konnte die 28-Jährige einen Zusammenstoß mit dem Kind nicht vermeiden und erfasste den Jungen mit ihrem Fahrzeug.
Der schwer verletzte Junge wurde von Ersthelferinnen und Ersthelfern bis zum Eintreffen der Rettungskräfte versorgt. Ein Rettungshubschrauber brachte das Kind später im Einsatzverlauf in ein Krankenhaus. Im Zuge der polizeilichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Junge vorerst außer Lebensgefahr ist.
Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei NRW wurde zur Spurensicherung im Rahmen der Unfallaufnahme eingesetzt. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Die Polizei Aachen lobt das entschlossene und vorbildliche Handeln der Ersthelferinnen und Ersthelfer. Gerade in solchen Situationen ist es wichtig, nicht wegzuschauen, sondern Hilfe zu leisten. (gw)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Aachen
Pressestelle
Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
POL-MG: Verkehrsunfall mit Fahrerflucht: 17-jähriger Fußgänger leicht verletzt
Mönchengladbach (ost)
Am Mittwoch, den 2. September, ereignete sich gegen 7.30 Uhr ein Verkehrsunfall an der Kabelstraße im Stadtteil Ohler, bei dem ein 17-Jähriger leichte Verletzungen erlitt.
Der 17-Jährige gab an, dass er auf dem Weg zur Bushaltestelle Dahl/ Wasserwerk war, als an der Ecke Kabelstraße ein schwarzer VW Kleinwagen von links kam und ihn am Knie berührte, sodass er hinfiel. Der Autofahrer fuhr weiter in Richtung Kreisverkehr Landscheidung.
Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen und/oder den Autofahrer selbst, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (cr)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw
POL-GE: Uber-Fahrer durch Gast verletzt - Zeugen gesucht
Gelsenkirchen (ost)
Die Polizei Gelsenkirchen untersucht einen Fall von gefährlicher Körperverletzung in Schalke vom Donnerstag, 3. September 2026, bei einem 33-jährigen Dortmunder.
Ein Fahrer von Uber befand sich gegen 4 Uhr in seinem Fahrzeug zusammen mit einem unbekannten Passagier an der Florastraße in der Nähe der Luitpoldstraße. Dort gerieten der Uber-Fahrer und der Unbekannte in einen Streit, woraufhin der verdächtige Passagier das Auto verließ und den 33-Jährigen schließlich mit einem Messer verletzte. Danach flüchtete der Unbekannte, der etwa 20 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und schlank war. Es liegt keine ausführlichere Beschreibung des Täters vor.
Nach der Erstversorgung durch die alarmierten Polizisten und das herbeigerufene Rettungsteam samt Notarzt wurde der Dortmunder zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Es bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Die Ermittlungen dauern an.
Zeugen, die Informationen zu dem unbekannten Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter den Rufnummern 0209 365 7112 oder 0209 365 8240 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gelsenkirchen
Annika Langner
Telefon: +49 (0) 209 365-2014
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-GT: Schwerer Unfall in Steinhagen - 16-Jähriger schwer verletzt
Gütersloh (ost)
Steinhagen (FK) - Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag (02.09., 16.45 Uhr) auf der Haller Straße. Ein 16-jähriger Fahrer eines Kleinkraftrads wurde schwer verletzt.
Nach bisherigen Informationen fuhr der 16-Jährige in Richtung Bielefeld auf der Haller Straße. Er gab an, dass er stürzte, als er gezwungen war, in der Nähe des Schuhkamps abzubremsen. Der Jugendliche wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in der Nähe gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/
POL-RE: Kreis Recklinghausen/ Bottrop: PräsenzPlus mit der "Mobilen Wache" - Termine für kommende Woche
Recklinghausen (ost)
Die Polizei Recklinghausen setzt auch in der nächsten Woche ihre Präsenz vor Ort mit der "Mobilen Wache" (MoWa) fort. Ziel ist es, für die Bürgerinnen und Bürger an zentralen Stellen im Stadtgebiet sichtbar und ansprechbar zu sein. Die Beamtinnen und Beamten stehen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung - für Fragen, Hinweise oder auch für die Aufnahme von Strafanzeigen, wenn erforderlich.
Im Vordergrund steht der persönliche Kontakt. Durch die regelmäßige "PräsenzPlus-Maßnahmen" in den verschiedenen Städten im Kreis Recklinghausen und in Bottrop möchte die Polizei ihr Engagement für die Sicherheit vor Ort unterstreichen.
Folgende Termine sind in der kommenden Woche vorgesehen:
Die Mobile Wache ist Bestandteil des Konzepts "PräsenzPlus" der Polizei Recklinghausen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Annette Achenbach
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf:
https://recklinghausen.polizei.nrw/
www.facebook.com/polizei.nrw.re
https://x.com/polizei_nrw_re
https://www.instagram.com/polizei.nrw.re/
https://whatsapp.com/channel/0029VaARqGD6xCSHwLUxl91q
FW Hünxe: Gemeldeter Pkw-Brand auf der BAB 3
Hünxe (ost)
Am 3. September 2026 um 08:34 Uhr wurde die Einheit Hünxe mit dem Alarm "Pkw-Brand" auf die BAB 3 in Richtung Niederlande gerufen.
Die Einsatzkräfte überprüften den Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Hünxe und Wesel, fanden jedoch zunächst kein Schadensereignis. Nach Informationen der Kreisleitstelle hatte die Autobahnpolizei ein Fahrzeug mit Motorschaden entdeckt. Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig. Der Einsatz endete nach etwa 20 Minuten.
Hier geht es zur Originalquelle
Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mario Neukirch
Telefon: +49 151 15660516
presse@feuerwehrhuenxe.de
https://www.feuerwehrhuenxe.de
POL-BOR: Vreden-Ammeloe - In Feuerwache eingebrochen
Vreden (ost)
Ort des Verbrechens: Vreden-Ammeloe, Hauptstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 01.09.2026, 23.15 Uhr und 02.09.2026, 09.10 Uhr;
Unbekannte Täter sind in eine Feuerwache an der Hauptstraße in Vreden-Ammeloe eingebrochen. Sie brachen in der Nacht zum Dienstag gewaltsam ein Fenster auf und gelangten so ins Gebäude. Dort stahlen sie Werkzeuge. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Bitte wenden Sie sich an die Kripo Ahaus, Tel. (02561) 9260. (jh)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Legden - Nach Unfall weitergefahren
Legden (ost)
Ort des Unfalls: Legden, Schlesierstraße;
Unfallzeit: zwischen dem 01.09.2026, 18.00 Uhr und dem 02.09.2026, 17.45 Uhr;
Ein bislang unbekannter Fahrer hat in Legden einen schwarzen BMW angefahren. Das Fahrzeug war zwischen Dienstag- und Mittwochabend in einer Parkbucht an der Schlesierstraße abgestellt. Der Unbekannte kollidierte mit dem Auto hinten links und verließ dann den Unfallort. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (jh)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Gronau - Betrüger geben sich als Reinigungskräfte aus
Gronau (ost)
Zwei bislang unbekannte Männer haben am Donnerstag in Gronau eine Anwohnerin um mehrere hundert Euro gebracht. Die beiden Personen gaben sich als Reinigungskräfte aus und boten an, die Außenwand des Wohnhauses zu reinigen. Nach kurzer Zeit gaben die vermeintlichen Reinigungskräfte an, die Arbeiten beendet zu haben. Eine tatsächliche Reinigung der Hauswand fand nicht statt. Für die angeblich durchgeführten Arbeiten zahlte die Geschädigte den beiden Männern mehrere hundert Euro. Die Polizei warnt vor sogenannten Haustürgeschäften: Solche Geschäfte sind grundsätzlich nicht verboten. Dennoch sollten Angebote an der Haus- oder Wohnungstür sorgfältig geprüft werden. Aufforderungen zu Sofortzahlungen bei Beträgen über 50EUR sind gesetzlich verboten. "Seien Sie insbesondere vorsichtig, wenn jemand auf eine schnelle Entscheidung oder eine sofortige Zahlung drängt. Lassen Sie sich Leistungen und Preise möglichst schriftlich bestätigen und nutzen Sie die Möglichkeit, auf Rechnung zu bezahlen." (jh)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw
POL-BI: Fahrzeugaufbruch in Tiefgarage
Bielefeld (ost)
In SI / Bielefeld / Mitte weckte ein Mobiltelefon in der Mittelkonsole das Interesse eines Diebes, der sich in der Nacht zum Mittwoch, 02.09.2026, in einer Tiefgarage an der Straße Waldhof umsah.
Der Fahrer hatte seinen schwarzen Audi A4 gegen 18:00 Uhr in der Tiefgarage abgestellt. Eine Reinigungskraft bemerkte am Mittwochmorgen, gegen 06:30 Uhr, dass die vordere linke Seitenscheibe eingeschlagen war.
Ein iPhone 14, das sich in der Mittelkonsole befand, fehlte aus dem Fahrzeug.
Bitte beachten Sie: Das Fahrzeug ist kein Safe! Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto zurück. Diebe suchen gezielt nach Diebesgut und schrecken nicht davor zurück, gewaltsam an Smartphones, Geldbörsen oder ähnliche wertvolle Gegenstände zu gelangen. Neben dem Verlust persönlicher Gegenstände entsteht auch Sachschaden am Fahrzeug.
Hinweise zu dem Einbruch nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-BO: Einbruch in Kindertagesstätte - Zwei Tatverdächtige gesucht
Herne (ost)
Nach einem Einbruch in eine Kindertagesstätte in Herne-Holsterhausen in der Nacht sucht die Polizei zwei Verdächtige und bittet um Zeugenhinweise.
Zwei Unbekannte betraten am Donnerstag, den 3. September, zwischen 0.10 Uhr und 0.20 Uhr die KiTa an der Grabenstraße, indem sie die Scheibe zerbrachen. Der Alarm wurde ausgelöst und sie flohen, nachdem sie die Räume durchsucht hatten.
Aufgrund des Alarms wurden Zeugen auf die Eindringlinge aufmerksam und konnten die beiden Männer wie folgt beschreiben:
1. Verdächtiger: ca. 180 cm groß, ungefähr 30 Jahre alt, schlank, kurze dunkle Haare.
2. Verdächtiger: ca. 180 cm groß, ungefähr 30 Jahre alt, kräftig, trug eine Kapuze und hatte eine Tüte dabei.
Über die gestohlenen Gegenstände liegen noch keine Informationen vor.
Wer hat etwas gesehen? Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise unter den Rufnummern 0234 909-8505 oder -4441 (Kriminalwache).
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bochum
Marina Sablic
Telefon: 0234 909-1026
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-E: Essen/Mülheim an der Ruhr: Startschuss der Kampagne "Immer da!"
Essen (ost)
45117 E-Stadtgebiete/45468 MH-Stadtgebiete: Gestern Nachmittag (2. September) begann die Kampagne "Immer da!" auf dem Ruhrbahn-Betriebshof an der Econova-Allee. Mit dem Ziel, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, dass Essen und Mülheim Städte sind, in denen sie sich sicher fühlen können, weil die Garanten für Sicherheit und Ordnung "Immer da!" sind.
An der Kampagne beteiligen sich die Feuerwehren und Kommunalen Ordnungsdienste der Städte Essen und Mülheim an der Ruhr, die Staatsanwaltschaften Duisburg und Essen sowie die Ruhrbahn und die Polizei Essen. Gestern kamen alle Netzwerkpartner zusammen, um gemeinsam den Startschuss für die Kampagne zu geben.
Polizeipräsident Andreas Stüve betonte dabei: "Essen und Mülheim gehören im landes- sowie bundesweiten Vergleich zu den sichersten Städten, werden aber oftmals nicht so wahrgenommen. Mit der Kampagne wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass sie sich sicher fühlen können und verdeutlichen, wie viele Tausend Menschen tagtäglich in den unterschiedlichen Organisationen für ihre Sicherheit sorgen."
Die Verantwortlichen für Sicherheit und Ordnung beider Städte zeigten somit deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit ist und dass für alle ein gemeinsames Ziel im Fokus steht: Die Bürgerinnen und Bürger der Städte. Dazu fand Christian Kromberg, Ordnungsdezernent der Stadt Essen, passende Worte: "Immer da!" ist mehr als ein Slogan, es ist ein Versprechen. Ein Versprechen, das wir jeden Tag für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt einlösen."
Neben dem Versprechen an die Menschen in den Stadtgebieten sollen in der Kampagne aber auch die Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag ihren Dienst für die Gesellschaft antreten, wertgeschätzt werden. "Die Kampagne ist auch ein Appell an die Bürgerinnen und Bürger: Zeigt denen Respekt, die "Immer da!" sind", betonte David Lüngen, Stadtdirektor in Mülheim an der Ruhr. "In den Uniformen stecken Familienväter und -mütter, die eigenen Nachbarinnen und Nachbarn, die jeden Tag wieder sicher nach Hause kommen wollen."
Die Kampagne wird über mehrere Monate durch Plakate, digitale Leinwände und sogar durch den heute eindrucksvoll präsentierten Linienbus der Ruhrbahn in den Städten präsent sein. Darüber hinaus wird die Kampagne durch alle Kooperationspartner in den sozialen Medien begleitet und ermöglicht spannende Blicke hinter die Kulissen der Netzwerkpartner. /hey
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de
https://twitter.com/Polizei_NRW_E
http://www.facebook.com/PolizeiEssen
https://www.instagram.com/polizei.nrw.e
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaEsg0q1CYoUFKnPFk2F
POL-BN: Bonn-Dransdorf: Hund kollidierte mit Auto - Unfallbeteiligter konnte nach Zeugenhinweis ermittelt werden
Bonn (ost)
Am Freitag (28.08.2026) gab es in Bonn-Dransdorf einen Verkehrsunfall, bei dem ein Hund und ein Auto zusammenstießen. Der Fahrer des Autos brachte das verletzte Tier und den Besitzer des Hundes dann zu einer Tierarztpraxis. Anschließend verließ er den Ort, ohne die Personalien mit dem Hundebesitzer auszutauschen (siehe Pressemitteilung vom 31.08.2026, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/6343119).
Während der weiteren Ermittlungen konnte der Autofahrer, der am Unfall beteiligt war, nach einem Hinweis eines Zeugen identifiziert und bereits zum Unfall befragt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen konnte der Fahrer dem nicht angeleinten Hund nicht mehr ausweichen, was zur Kollision führte. Das Tier starb aufgrund der erlittenen Verletzungen. Die Ermittlungen des zuständigen Verkehrskommissariats dauern noch an.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-20 bis 23
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw
Folgen Sie für aktuelle Informationen gerne unserem WhatsApp-Kanal:
https://t1p.de/v1grf
POL-BI: Überschlagen nach Sekundenschlaf
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Sennestadt- Früh am Donnerstagmorgen, dem 03.09.2026, ereignete sich ein Unfall, bei dem ein PKW nach einem kurzen Schlaf des Fahrers überschlug. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen.
Ein 19-jähriger Bielefelder war gegen 01:25 Uhr mit seinem BMW auf der Morsestraße in Richtung Paderborner Straße unterwegs. Aufgrund eines kurzen Schlafs kam das Auto nach links von der Fahrbahn ab, streifte einen Leitpfosten und landete im Grünstreifen. Der Bielefelder erwachte und versuchte zu korrigieren. Das Auto überschlug sich, streifte einen weiteren Leitpfosten und kam im Grünstreifen zum Stillstand.
Die Rettungskräfte versorgten den leicht verletzten Fahrer vor Ort. Ein Abschleppwagen brachte den stark beschädigten BMW weg. Der Schaden wird auf 25000 Euro geschätzt. Der Führerschein des 19-Jährigen wurde eingezogen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-HX: Ermittlungsgruppe "Pferd": Verdacht gegen Transporter-Fahrer bestätigt sich nicht
Kreis Höxter (ost)
Die "Ermittlungsgruppe Pferd" bei der Kreispolizeibehörde Höxter ermittelt weiterhin mit Hochdruck in Bezug auf die Angriffe auf Pferde im Kreis Höxter.
In der Zwischenzeit ist ein Tatverdächtiger mit einem weißen Transporter und Berliner Kennzeichen durch aufwändige Ermittlungsarbeit und dank zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung in den Fokus der Ermittler geraten. Der Nutzer dieses Fahrzeugs wurde vorläufig festgenommen. Nach Vernehmung und weiterer Ermittlungen im persönlichen Umfeld hat sich der Verdacht gegen den Mann allerdings nicht weiter bestätigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Daher appelliert die Polizei an die Bevölkerung, eventuell geteilte Information zu einem verdächtigen weißen Transporter mit Berliner Kennzeichen in den sozialen Medien nicht weiter zu verbreiten. Weitere Spekulationen in den Sozialen Medien sollten unterlassen werden. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, mögliche Verdachtsmomente nicht eigenständig öffentlich zu verbreiten. Insbesondere die Veröffentlichung von Bildern, Namen oder persönlichen Daten kann Unbeteiligte zu Unrecht unter Verdacht bringen.
Seit zwei Wochen ist kein neuer Fall bekannt geworden.
Trotzdem bittet die Polizei weiterhin um allgemeine Wachsamkeit und darum, mögliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Umfeld von Pferdekoppeln direkt der Polizei unter 05271/962-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271-962-1520
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
POL-WAF: Ahlen. Versuchter Raub auf Tankstelle - Öffentlichkeitsfahndung Ergänzung zur Pressemitteilung vom 17.08.2026, 9:01 Uhr
Warendorf (ost)
Nach einem versuchten Überfall auf eine Tankstelle am Sonntag (16.08.2026) gegen 21.00 Uhr an der Hammer Straße in Ahlen, wurde eine öffentliche Fahndung gestartet.
Der mutmaßliche jugendliche Täter ist ungefähr zwischen 1,70 Meter und 1,80 Meter groß, etwa 17 bis 19 Jahre alt, schlank, trug ein graues NIKE Shirt, eine schwarze Sturmhaube, schwarze Handschuhe, eine schwarze Jogginghose (ADIDAS) und schwarze Schuhe. Bei der Tat benutzte er ein auffälliges Jagdmesser.
Bilder des Verdächtigen und des Jagdmessers finden Sie hier: https://polizei.nrw/fahndung/214793
Der Täter wurde von einer Person begleitet, die jedoch nicht eindeutig auf den Aufnahmen identifiziert werden kann. Die ursprüngliche Meldung ist hier zu finden: https://warendorf.polizei.nrw/presse/ahlen-versuchter-raub-auf-tankstelle
Wer kann Informationen über den Täter und seinen möglichen Komplizen geben? Hinweise nimmt die Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-BI: Einbruch in Feuerwache
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Ubbedissen - In der Nacht vom Dienstag, 02.09.2026, drangen bisher unbekannte Täter in eine Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr in der Pyrmonter Straße ein und entwendeten Werkzeuge.
Zwischen 21:30 Uhr und 16:20 Uhr brachen die Diebe eine Tür in einem Rolltor auf. Sie durchsuchten die Halle nach Diebesgut und nahmen unter anderem einen Bolzenschneider und einen Werkzeugkasten mit.
Hinweise zu dem Einbruch können beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 gemeldet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-SO: Mutmaßlich gefälschte Mobiltelefone zum Kauf angeboten - Polizei warnt vor vermeintlichen Schnäppchen
Soest (ost)
Am Abend des Mittwochs (02.09.2026) hat die Polizei in Soest mehrere vermeintlich gefälschte Handys beschlagnahmt. Vorher soll ein Mann versucht haben, ein angebliches iPhone auf einem öffentlichen Parkplatz zu verkaufen. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor dem Kauf hochwertiger Elektronik von unbekannten Personen.
Um 19 Uhr erfuhr die Polizei, dass auf einem Parkplatz am Opmünder Weg aus einem Fahrzeug heraus Handys zum Verkauf angeboten wurden.
Ein Zeuge erzählte den Beamten, dass ihm aus einem weißen BMW heraus ein vermeintliches iPhone für 600 Euro zum Kauf angeboten wurde. Der Mann lehnte ab und informierte die Polizei. Laut seiner Aussage wurden auch anderen Passanten Handys zum Kauf angeboten.
Die Einsatzkräfte trafen kurz darauf einen weißen BMW mit ausländischem Kennzeichen an und kontrollierten das Fahrzeug. Bei dem Fahrer fanden sie ein in Folie verpacktes Handy, dessen Verpackung als iPhone 17 Pro Max gekennzeichnet war.
Auffällig waren unter anderem diverse Rechtschreib- und Formatierungsfehler auf der Verpackung. Außerdem soll auf dem Gerät ein Android-Betriebssystem installiert gewesen sein.
Bei der folgenden Durchsuchung des Fahrzeugs wurden fünf weitere Handys in folierten Verpackungen gefunden. Auch diese wiesen Merkmale auf, die auf Fälschungen hindeuten. Drei der Geräte waren unter Kleidungsstücken im Kofferraum versteckt. Weitere Handys befanden sich im Bereich des Beifahrerfußraums oder auf der Rücksitzbank.
Die Polizei stellte die Handys sicher. Die drei Personen, die angetroffen wurden, wurden nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ordnete und erhob eine Sicherheitsleistung in Höhe von jeweils 400 Euro. Die Betroffenen stimmten der Vernichtung der vermeintlich gefälschten Handys zu.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug und möglicher Verstöße im Zusammenhang mit gefälschten Markenprodukten dauern an.
Bei den drei Beschuldigten handelt es sich um einen 32-jährigen, einen 26-jährigen und eine 20-jährige Person aus Frankfurt am Main. Alle besitzen die rumänische Staatsbürgerschaft.
Die Polizei gibt Tipps: Vorsicht bei vermeintlichen Schnäppchen
Wer hochwertige Handys oder andere elektronische Geräte auf Parkplätzen, an der Haustür oder von unbekannten Personen zu auffällig günstigen Preisen angeboten bekommt, sollte besonders vorsichtig sein.
Die Polizei empfiehlt:
Wenn man Zeuge eines solchen Verkaufs wird oder selbst Opfer eines Betrugs geworden ist, sollte man den Polizeinotruf 110 wählen oder Anzeige bei der Polizei erstatten.
Generell gilt: Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist besondere Vorsicht geboten.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-PB: Frau wird Opfer von Schmuckdiebin - Polizei sucht Zeugen
Hövelhof (ost)
Am Dienstag, den 25. August, wurde eine Frau in Hövelhof Opfer eines Schmuckdiebstahls. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Die 83-jährige Frau stand vor der Eingangstür eines Mehrfamilienhauses in der Kettelerstraße, als gegen 14.30 Uhr ein schwarzes Auto mit Essener Kennzeichen anhielt, das von einem Mann gefahren wurde. Eine Frau stieg aus dem Auto aus und näherte sich direkt der älteren Dame. Sie suchte sofort den Kontakt zur 83-Jährigen, zeigte ihr Schmuck und legte ihn sogar an. Schließlich ließ die Frau von der Seniorin ab, stieg zurück ins Auto und fuhr weg.
Erst am Abend bemerkte die 83-jährige den Verlust ihres Schmucks, den sie am Körper trug. Sie erstattete jedoch erst jetzt Anzeige bei der Polizei. Die Verdächtige wird als etwa 25 bis 45 Jahre alt, dunkelhaarig und schlank beschrieben. Der Fahrer des Autos soll im gleichen Alter gewesen sein. Die Polizei bittet Zeugen, die das dunkle Auto mit Essener Kennzeichen gesehen haben, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
Die Polizei bittet gleichzeitig um erhöhte Wachsamkeit. Personen, die gezielt wegen Schmucks angesprochen und bedrängt werden, sollten lautstark auf sich aufmerksam machen. Außerdem sollten Familienmitglieder ältere Verwandte über diese Methode aufklären und warnen. Sollte man dennoch Opfer eines Diebstahls werden, sollte dies sofort über die 110 bei der Polizei gemeldet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 05251 306-1313
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222
POL-WAF: Oelde. Falsche Handwerker waren unterwegs
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 2. September 2026, wurden in Oelde betrügerische Handwerker gesichtet.
Um etwa 12.15 Uhr klingelte ein Duo an der Tür eines Bewohners in der Straße Im Ketzel und behauptete, den Wasserzähler ablesen zu müssen. Während einer der Täter den Wasserstand mit dem Bewohner überprüfte, stahl der andere eine Geldkassette.
Person 1 wird wie folgt beschrieben: ungefähr 1,70 bis 1,75 Meter groß, schätzungsweise 40 bis 45 Jahre alt, schwarze Haare, trug ein weißes T-Shirt.
Person 2 wird als etwa 1,70 Meter groß, 30 bis 35 Jahre alt, mit schwarzen Haaren und einem weißen T-Shirt beschrieben.
Gegen 13.25 Uhr klingelte ein Unbekannter bei einer älteren Dame in der Joan-Hermann-Schwarze-Straße, um auch hier den Zählerstand abzulesen. Eine Verwandte begleitete den Mann ins Badezimmer, um der vermeintlichen Anfrage nachzukommen. Als sie misstrauisch wurde, wies sie den Mann aus der Wohnung und entdeckte einen weiteren Mann im Wohnzimmer. Die Verdächtigen flüchteten ohne Beute und die Oelderin informierte die Polizei.
Die Personen werden wie folgt beschrieben: etwa 45 bis 50 Jahre alt, ungefähr 1,70 bis 1,75 Meter groß, osteuropäisches Aussehen, dunkel gekleidet, eine Person trug eine gelbe Warnweste.
Wer kann Informationen zu den gesuchten Personen geben? Hinweise werden von der Polizei in Oelde unter der Telefonnummer 02522/915-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-BO: Wohnungseinbruch in Innenstadt: Polizei sucht Zeugen
Bochum (ost)
Nach einem Wohnungseinbruch am Mittwoch, 2. September, in der Bochumer Innenstadt ermittelt die Kriminalpolizei und bittet um Zeugenhinweise.
Die Tat ereignete sich zwischen 17 Uhr und 19.30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Arnoldstraße, unweit des Springerplatzes. Nach bisherigem Kenntnisstand verschafften sich bislang Unbekannte dort gewaltsam Zugang zu einer Wohnung und durchsuchten die Räumlichkeiten.
Ein Anwohner, der sich gegen 17 Uhr im Haus aufhielt, traf im Treppenhaus auf zwei ihm unbekannte Frauen, die ihn offenbar mit "verstellter Stimme" grüßten und anschließend das Haus verließen.
Als der Wohnungseigentümer gegen 19.30 Uhr zurückkehrte, stellte er fest, dass Schmuck entwendet worden war.
Beschrieben werden die beiden Frauen als ca. 160 cm groß, schwarz gekleidet. Beide sollen schwarze Haare mit blonden Strähnen haben, welche zum Pferdeschwanz zusammengebunden waren.
Wer hat etwas beobachtet und kann helfen?
Das ermittelnde Kriminalkommissariat bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bochum
Marina Sablic
Telefon: 0234 909-1026
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-SU: Seniorin bestohlen - Geldbörse aus Rollator entwendet
Sankt Augustin (ost)
Am Mittwoch (02. September) ereignete sich gegen 16:30 Uhr ein Diebstahl an einer Überführung an einer Haltestelle in Sankt Augustin.
Eine 81-jährige Frau wartete an der Straßenbahnhaltestelle Sankt Augustin Zentrum und wollte die Überführung über die Bahngleise nutzen, um auf die Seite des Busbahnhofs zu gelangen. Sie ging zum Aufzug und drückte den Rufknopf.
Ein bisher unbekannter Mann sprach die ältere Dame an und informierte sie darüber, dass der Aufzug außer Betrieb sei. Dann bot er ihr an, sie beim Überqueren der Überführung zu Fuß zu unterstützen. Er nahm eine Seite des Rollators, während die Frau die andere Seite festhielt. In dem Rollator befand sich die Handtasche der Frau.
Nachdem die Frau zu Hause ankam, stellte sie fest, dass ihr Geldbeutel nicht mehr in der Handtasche im Rollator war. Darin befand sich Bargeld im dreistelligen Bereich.
Ob der unbekannte Mann tatsächlich für den Diebstahl verantwortlich ist, wird derzeit von den Ermittlungen geprüft.
Der vermutliche Täter wird als etwa 25 - 30 Jahre alt und 170 bis 172 cm groß beschrieben. Er soll kurze schwarze Haare und dunkle Augen gehabt haben.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über den unbekannten Mann haben, sich unter der Telefonnummer 02241 541-3321 bei der Polizei zu melden. (Pa)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de
FW-MK: Verkehrsunfälle mit Motorrad & Fahrrad
Iserlohn (ost)
Am gestrigen Tag gegen 17:30 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kalthofer Straße. Ein Motorrad kollidierte mit einem Auto, rutschte in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem weiteren Auto zusammen. Ein Motorradfahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus in Iserlohn gebracht. Nach einer ambulanten Versorgung vor Ort konnten drei weitere Personen vom Rettungsdienst untersucht werden.
Die Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen des Rettungsdienstes und streute danach Betriebsmittel auf der Straße. Hilfe bekamen wir von einem Rettungswagen und einem Notarzt aus Hemer.
Bereits am Morgen kam es in Letmathe zu einem Unfall zwischen einem Fahrradfahrer und einem Auto. Der Radfahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Iserlohn
Marvin Asbeck
Telefon: 02371 / 8066
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de
www.feuerwehr-iserlohn.de
www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn
POL-SU: Elektrokabel aus Rohbau gestohlen - Zeugen gesucht
Niederkassel (ost)
In der Nacht vom Montag, dem 31. August, auf Dienstag, den 01. September, wurde aus einem Rohbau in der Burgstraße in Niederkassel gestohlen.
Nach den bisherigen Ermittlungen haben unbekannte Täter das Hauptstromkabel des Baustromkastens durchtrennt und die bereits verlegten Elektrokabel entwendet.
Es ist noch unklar, wie die Täter in den Rohbau gelangt sind, der bereits mit Türen ausgestattet war. Der entstandene Schaden wird auf einen Betrag im vierstelligen Bereich geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen.
Hinweise werden erbeten: Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Burgstraße beobachtet haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02241 541-3221 bei der Polizei zu melden. (Pa)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de
POL-BI: "Sicherer Schulweg" - Mit dem Bus auf den Gehweg? Ja, das geht...
Bielefeld (ost)
MK / Bielefeld / Stadtgebiet - Es geht um den sogenannten "Walking Bus", der keine Räder hat und in dem man nicht sitzen kann. Stattdessen können Eltern sich mit mehreren Kindern oder anderen Eltern zusammenschließen und gemeinsam den Schulweg gehen.
Ein "Walking-Bus" ist eine Gruppe von Grundschülern, die zu Fuß auf dem Schulweg unterwegs sind. Es sollte mindestens ein Erwachsener die Schüler begleiten. Je nach Anzahl der Kinder sind mehrere erwachsene Begleiter von Vorteil.
Die Schüler gehen als Gruppe und sammeln auf einem festgelegten Weg ihre Mitschüler ein, ähnlich wie ein Linienbus an Haltestellen. Auf diese Weise lernen Kinder, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Wenn nötig, können die begleitenden Erwachsenen einschreiten. Der "Walking-Bus" fördert nicht nur die Eigenverantwortung der Kinder, sondern entlastet auch die Straßen, wenn die Kinder nicht mit dem Auto bis vor die Schule gebracht werden.
Und so kann es umgesetzt werden - weitere Informationen zum Thema "Walking Bus" als Alternative zur täglichen Autofahrt finden Sie bei der Landesverkehrswacht NRW:
https://www.landesverkehrswacht-nrw.de/unsere-themen/fur-schuler/walking-bus/
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-GE: Fußball in Gelsenkirchen - Verkehrshinweise zu An- und Abreise
Gelsenkirchen (ost)
Am kommenden Samstag, dem 5. September 2026, wird das erste Heimspiel des FC Schalke 04 nach dem Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga in Gelsenkirchen ausgetragen. Bei diesem Fußballspiel treten der Gelsenkirchener Verein und der FC Bayern München sportlich gegeneinander an, weshalb zahlreiche Fans beider Seiten über den Tag verteilt zur Arena anreisen werden.
Die Polizei Gelsenkirchen möchte darauf hinweisen, dass es einige laufende Bauarbeiten im Stadtgebiet gibt, die sowohl die An- als auch die Abreise nach dem Spiel erschweren können.
In Gelsenkirchen-Schalke gibt es derzeit aufgrund der Sanierung der Kurt-Schumacher-Straße zwischen der Grenzstraße und der Straße Am Stadthafen eine Baustelle. Der Verkehr wird in beide Richtungen auf einer Fahrbahnseite geführt.
Auch in der Willy-Brandt-Allee im Stadtteil Erle gibt es eine Baustelle. Dort wird der Verkehr an der Kreuzung zur Münsterstraße auf eine Spur reduziert.
Seit Ende August ist die Anschlussstelle Herten auf der Bundesautobahn 2 sowohl in Richtung Hannover als auch in Richtung Oberhausen gesperrt.
Zusätzlich gibt es am kommenden Wochenende, vom 4. bis 6. September 2026, eine Vollsperrung der Autobahn 43 in beide Richtungen zwischen dem Kreuz Recklinghausen und dem Kreuz Bochum. Dadurch ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den umliegenden Autobahnen zu rechnen.
Parallel zum Fußballspiel findet am Samstag, dem 5. September 2026, auch ein Konzert im Amphitheater in Horst statt.
Bitte planen Sie genügend Zeit ein, informieren Sie sich im Voraus über alternative Routen und nutzen Sie gerne den öffentlichen Nahverkehr im Stadtgebiet.
Die Polizei Gelsenkirchen kümmert sich auch an diesem Spieltag um Ihre Sicherheit und ist rund um die Uhr unter der Notrufnummer 110 erreichbar.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gelsenkirchen
Annika Langner
Telefon: +49 (0) 209 365-2014
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-WAF: Beckum-Neubeckum. Trio überfiel Tankstellenmitarbeiter
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 2.9.2026, um etwa 22.55 Uhr, wurde ein Angestellter einer Tankstelle in Neubeckum, Ennigerloher Straße, von einem Trio überfallen. Einer der drei maskierten Männer zog eine schwarze Pistole aus seinem Hosenbund, bedrohte den 19-jährigen Angestellten und forderte Geld. Der Täter nahm das Geld aus der Kasse und der zweite Täter schnappte sich den Rucksack des Neubeckumers, in den der Unbekannte Zigaretten steckte. Anschließend flüchtete das Trio zu Fuß, nachdem eine erfolglose Fahndung eingeleitet wurde.
Die folgenden Beschreibungen der Verdächtigen liegen vor:
Täter 1 trug eine schwarze Hose, einen schwarzen Kapuzenpullover, schwarze Schuhe, eine schwarze Gesichtsmaske, eine schwarze Sonnenbrille und schwarze Handschuhe. Er wird auf etwa 20 bis 25 Jahre geschätzt, ist ungefähr 1,80 Meter groß, schlank und hat helle Haut. Er sprach sehr aggressiv und bedrohte den Angestellten mit einer schwarzen Pistole.
Täter 2 hatte eine blaue Hose, einen grünen Kapuzenpullover, schwarze Schuhe, eine schwarze Gesichtsmaske, eine schwarze Sonnenbrille und schwarze Handschuhe an. Er ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, von kräftiger Statur, mit afrikanischem Aussehen und dunkler Hautfarbe.
Täter 3 trug eine blaue Hose, einen braunen Kapuzenpullover, weiße Schuhe, eine schwarze Gesichtsmaske, eine schwarze Sonnenbrille und blaue Handschuhe. Er wird auf etwa 20 bis 25 Jahre geschätzt, ist ungefähr 1,80 Meter groß und schlank.
Wer hat die Verdächtigen gesehen? Wer kann Informationen zu den Tätern geben? Hinweise nimmt die Polizei in Beckum unter der Telefonnummer 02521/911-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-BO: Vollbremsung eines Linienbusses - drei Fahrgäste verletzt
Herne (ost)
Bei einer Notbremsung eines Linienbusses wurden am Mittwoch, dem 2. September, in Herne drei Fahrgäste leicht verletzt.
Nach den bisherigen Informationen fuhr der Linienbus gegen 14:55 Uhr auf der Bahnhofstraße in Richtung Innenstadt. Kurz vor der Kreuzung Bahnhofstraße/Roonstraße betrat ein 58-jähriger Herner plötzlich mit seinem Pedelec die Fahrbahn vor dem Linienbus.
Der Busfahrer (26, aus Oer-Erkenschwick) leitete daraufhin eine Notbremsung ein und konnte so einen Zusammenstoß mit dem Pedelecfahrer vermeiden. Aufgrund des plötzlichen Bremsmanövers stürzten jedoch drei Fahrgäste im Bus.
Ein 82-jährige Frau aus Recklinghausen, eine 41-jährige Hernerin und ein sechsjähriges Kind aus Herne erlitten leichte Verletzungen. Rettungswagen brachten die Verletzten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser.
Der Pedelecfahrer blieb unverletzt.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat aufgenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bochum
Pressestelle
Fabian Wenner
Telefon: 0234 909-1022
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-GM: Einbruch in Gaststätte
Waldbröl (ost)
In der Nacht von Dienstag (1. September) auf Mittwoch wurde eine Gaststätte in der Hochstraße von Einbrechern heimgesucht. Zwischen 3 Uhr und 6:20 Uhr brachen die Täter ein Fenster auf und betraten den Gastraum. Dort brachen sie gewaltsam zwei Geldspielautomaten auf und entwendeten die Geldkassetten mit Bargeld. Anschließend machten sich die Einbrecher aus dem Staub. Eine Zeugin beobachtete einen Mann, der komplett in Schwarz gekleidet war und vom Tatort wegrannte. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1210
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/
POL-GM: Nach Sturz mit Kleinkraftrad verletzt
Lindlar (ost)
Am Mittwoch (2. September) fuhr ein 17-Jähriger aus Lindlar mit seinem Moped auf der Klauser Straße von Lindlar in Richtung Frielingsdorf. Um 6:20 Uhr überquerte er eine Straßenunebenheit, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Der junge Mann aus Lindlar wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1210
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/
POL-RE: Bottrop: Einbruch am frühen Morgen
Recklinghausen (ost)
Am Mittwoch wurde in ein Wohnhaus am Max-Schwarze-Weg eingebrochen. Alle Zimmer und Schränke wurden durchsucht. Um ins Haus zu gelangen, wurde die Terrassentür (zum Garten) aufgebrochen. Es wurden Bargeld, Schmuck und Sportartikel gestohlen. Der Bewohner bemerkte beim Verlassen des Hauses (gegen 6.30 Uhr) bereits eine unbekannte Person, die sich verdächtig verhielt. Videoaufnahmen von ihm sind Teil der laufenden Untersuchungen. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können, werden ebenfalls gesucht. Der Einbruch ereignete sich wahrscheinlich gegen 6.40 Uhr, am Nachmittag wurde der Vorfall entdeckt. Personen mit Informationen werden gebeten, die Kripo unter Tel. 0800/2361 111 zu kontaktieren.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Annette Achenbach
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf:
https://recklinghausen.polizei.nrw/
www.facebook.com/polizei.nrw.re
https://x.com/polizei_nrw_re
https://www.instagram.com/polizei.nrw.re/
https://whatsapp.com/channel/0029VaARqGD6xCSHwLUxl91q
POL-MI: Einbruch an der Vlothoer Straße gemeldet
Porta Westfalica (ost)
(SN) Am Mittwoch ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Vlothoer Straße in Porta Westfalica-Holzhausen.
Um in das Gebäude zu gelangen, beschädigten bisher unbekannte Täter zwischen 6.30 Uhr und 12.45 Uhr eine Terrassentür des Hauses, das sich am Sportplatz Holzhausen befindet. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und entwendeten dabei unter anderem Schmuck. Es wird vermutet, dass die Täter den Tatort über die Hauseingangstür verließen.
Wer Hinweise zu den Tätern hat, kann sich unter der Telefonnummer (0571) 88660 an die Polizei wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-BO: Zeugen gesucht: Falsche Telekom-Mitarbeiter bestehlen 86-Jährige in Bochum-Stiepel
Bochum (ost)
Zwei Männer, die behaupteten, für die Telekom zu arbeiten, haben einer 86-jährigen Bochumerin bestohlen. Die Polizei sucht nach Hinweisen und warnt vor Betrügern, die an der Haustür auftauchen.
An einem Mittwoch, dem 2. September, um 15 Uhr, läuteten zwei Unbekannte an der Wohnungstür der älteren Dame in der Flaßkuhlstraße in Bochum-Stiepel. Sie gaben vor, Angestellte der Telekom zu sein, und nutzten dies, um Zugang zu ihrer Wohnung zu erhalten. Erst nachdem die Männer verschwunden waren, bemerkte die Frau, dass ihr Schmuck fehlte.
Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Wer hat die beiden Männer in der Nähe der Flaßkuhlstraße gesehen oder kann Informationen über ihre Identität geben? Hinweise werden von der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0234 909-4135 (-4441 Kriminalwache) entgegengenommen.
Die Polizei mahnt: Lassen Sie unbekannte Personen nicht ungeprüft in Ihre Wohnung. Im Zweifelsfall schließen Sie die Tür. Holen Sie Angehörige oder Nachbarn hinzu und informieren Sie bei verdächtigen Vorfällen die Polizei über den Notruf 110. Weitere Tipps zum Schutz vor Haustürbetrug finden Sie hier: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bochum
Marcella Nows
Telefon: 0234 909-1024
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-DO: Zeugenaufruf nach räuberischer Erpressung in Dortmund-Wambel
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0734
Am Dienstagmorgen (01.09.2026) gab es gegen 5:00 Uhr eine räuberische Erpressung auf dem Wambeler Hellweg, bei der zwei Männer einen Dortmunder angriffen und seine Geldbörse stahlen. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Ersten Informationen zufolge war der 24-jährige Dortmunder auf dem Weg zur Arbeit, als er von zwei unbekannten Männern an der Hausnummer 48 angesprochen wurde. Zuerst baten sie um eine Zigarette. Nachdem er beiden eine gab und weitergehen wollte, sprachen sie ihn erneut an.
Einmal verlangte einer der beiden unbekannten Täter die Herausgabe seiner Geldbörse. Als der 24-Jährige dieser Forderung nicht sofort nachkam, wurde er körperlich attackiert - mit zwei Schlägen ins Gesicht. Daraufhin übergab er ihnen die Geldbörse mit allem Inhalt und rannte dann weg.
Der Geschädigte konnte die beiden unbekannten Männer wie folgt beschreiben:
Täter 1
Täter 2
Die Polizei bittet um Unterstützung: Wer kann hilfreiche Informationen über die Tat oder die unbekannten Täter geben? Hinweise bitte an die Kriminalwache Dortmund unter der Rufnummer 0231-132-7441.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Dortmund
Ceyda Akgül
Telefon: 0231/132-1032
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-MK: Europaweite Ausschreibung für die neue Polizeiwache in Menden gestartet - Polizei sucht Vermieter
Märkischer Kreis (ost)
Seit heute läuft das europaweite Vergabeverfahren zur Neuanmietung einer Polizeiwache in Menden. Die Polizei hat ein europaweites Vergabeverfahren für die Neuanmietung eines neues Dienstgebäude in Menden gestartet. So soll ein Investor oder eine Investorengemeinschaft gefunden werden, die ein Gebäude samt Grundstück an die Polizei vermietet.
Landrat Ralf Schwarzkopf: "Dass die europaweite Ausschreibung startet, ist eine richtig gute Nachricht für unsere Polizistinnen und Polizisten. Endlich kommen wir dem Bau einer neuen, modernen Polizeiwache in Menden ein gutes Stück näher. Das Projekt ist jetzt wirklich auf dem Weg. Natürlich liegt noch Arbeit vor uns, aber das Projekt kommt ins Rollen."
Sehr wichtig für die Polizei ist der Standort der neuen Polizeiwache. Er soll für alle Bürgerinnen und Bürger uneingeschränkt erreichbar sein, eine verkehrsgünstige Lage für die schnelle Einsatzwahrnehmung gewährleisten und eine gute Sichtbarkeit und Präsenz bieten.
Potentielle Investoren und Vermieter können unter dem folgenden Link https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/608341-2026 die Vergabeunterlagen einsehen und sich bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 25. November 2026, 14 Uhr.
Ausgeschrieben wird ein sogenannter "Mietvertrag mit Bauverpflichtung". Denjenigen, der den Zuschlag erhält, erwartet ein Mietvertrag über 15 Jahre Laufzeit mit Verlängerungsoption. Die Mindestkriterien für die Objektplanung sind den umfangreichen Teilnahmeunterlagen der Ausschreibung zu entnehmen. Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal einzureichen. Rückfragen werden ausschließlich über das Portal entgegengenommen und beantwortet. (dill)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-BI: Vermisster Bielefelder verstorben aufgefunden
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Milse - Am Mittwochabend, dem 02.09.2026, wurde der vermisste 49-jährige Bielefelder leblos in Milse gefunden. Es gibt keine Anzeichen für Fremdverschulden. Die Polizei bittet darum, das veröffentlichte Foto des Bielefelders sowie die weiteren personenbezogenen Daten zu löschen.
Nachricht vom 01.09.2026, 12:22 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/6343598
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-MK: Zeugensuche nach Schussabgaben
Meinerzhagen (ost)
Nachdem auf ein Wohnhaus geschossen wurde, führt die Kriminalpolizei Ermittlungen durch und bittet Zeugen um Informationen. Um 5.30 Uhr hörten Bewohner in der Gegend "Höltchen" mehrere laute Geräusche. Es stellte sich heraus, dass eine Doppelhaushälfte durch mehrere Geschosse beschädigt wurde. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und bittet nun um Hinweise. Hat jemand etwas Verdächtiges in den frühen Morgenstunden des gestrigen Tages bemerkt? Informationen werden unter der 0235491990 erbeten. Die Untersuchungen zu möglichen Hintergründen sind noch im Gange. Niemand wurde verletzt. (lubo)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-MK: Widerstand bei Festnahme
Letmathe (ost)
Ein 34-Jähriger aus Nachrodt hat an der Hagener Straße in Letmathe Widerstand geleistet, als er festgenommen wurde. Gegen 10.40 Uhr wurde er als vermeintlich hilflose Person gemeldet. Es stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Er widersetzte sich den Maßnahmen der Beamten, beleidigte und bedrohte sie. Die Polizei nahm ihn fest und brachte ihn ins Polizeigewahrsam. (lubo)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-WAF: Beckum-Neubeckum. Autofahrer fuhr unter Cannabiseinfluss
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 2.9.2026, stoppten Polizisten um etwa 17.55 Uhr einen Fahrer auf der Hubertusstraße in Neubeckum. Sie kontrollierten den Fahrer, der offensichtlich unter dem Einfluss von Cannabis stand. Aus diesem Grund wurde dem Neubeckumer eine Blutprobe entnommen und gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-PB: Wohnungseinbruch - Zeugen gesucht
Paderborn (ost)
(cr) Unbekannte sind zwischen Donnerstag, dem 27. August, und Montag, dem 31. August, in eine Wohnung in der Kilianstraße eingebrochen. Sie haben die Räume durchsucht und sind danach in unbekannte Richtung geflohen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Täter sind gewaltsam durch die Balkontür in das Gebäude gelangt, haben die Räume durchsucht und sind anschließend in unbekannte Richtung verschwunden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
Auf ihrer Website präsentiert die Polizei Tipps zum Schutz vor Einbrüchen: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/einbruchschutz-1. Dort finden Interessierte auch Informationen zur Beratung. Das zuständige Kriminalkommissariat Prävention/Opferschutz der Kreispolizeibehörde Paderborn bietet eine kompetente Sicherheitsberatung zum Thema Einbruchschutz an. Diese Beratung ist in allen Fällen kostenlos.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 05251 306-1313
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222
POL-WAF: Ahlen. Blutprobe entnommen und Führerschein sichergestellt
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 3.9.2026, wurde um 17.25 Uhr ein Autofahrer in Ahlen, Im Pattenmeicheln, von Polizisten einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Überprüfung des 57-Jährigen wurden erhebliche Zweifel an seiner Fahrtüchtigkeit festgestellt. Ein Atemalkoholtest, den er durchführte, bestätigte dies. Der Mann wurde von den Beamten festgenommen und es wurde eine Blutprobe entnommen. Darüber hinaus wurde der Führerschein des Ahleners beschlagnahmt und es wurde ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-WAF: Ahlen. Braunen BMW X1 auf der gesamten Beifahrerseite beschädigt
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, dem 2.9.2026, wurde zwischen 15.10 Uhr und 15.40 Uhr ein brauner BMW X1 auf dem Parkplatz eines Non-Food-Discounters in der Richard-Wagner-Straße in Ahlen beschädigt. Ein unbekannter Fahrzeugführer war dafür verantwortlich. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Ahlen zu melden. Mögliche Informationen zum Verursacher oder seinem Fahrzeug sind hilfreich. Kontakt: Telefon 02382/965-0 oder per E-Mail an poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-HAM: 50-jährige E-Scooter-Fahrerin nach Zusammenstoß mit Auto leicht verletzt
Hamm-Heessen (ost)
Am Mittwoch, den 2. September, gegen 11.35 Uhr wurde eine Frau im Alter von 50 Jahren bei einem Unfall mit einem Auto leicht verletzt, als sie mit einem E-Scooter unterwegs war.
Die Frau aus Hamm fuhr mit ihrem E-Scooter auf dem westlichen Radweg in Richtung Norden. Zur gleichen Zeit plante der 40-jährige Fahrer eines Seats, nach rechts in die Münsterstraße abzubiegen, um seine Fahrt Richtung Süden fortzusetzen. Es kam zu einer Kollision. Ein Krankenwagen brachte die verletzte Frau zur ambulanten Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. (bf)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-HAM: 67-jähriger BMW-Fahrer schwer verletzt
Hamm-Bockum-Hövel (ost)
Ein 67-jähriger Mann, der einen BMW fuhr und aus Hamm stammte, erlitt am Mittwoch, dem 2. September, bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen.
Ein 50-jähriger Mann aus Spanien fuhr gegen 13.30 Uhr mit seinem Peugeot die Römerstraße in Richtung Herbern entlang. Er plante, am Zubringer der Lipperandstraße nach links abzubiegen. Dabei kollidierte er mit einem 67-jährigen BMW-Fahrer, der die Römerstraße in Richtung Hamm befuhr. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten zur stationären Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 18.000 Euro. (bf)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-HAM: Unfallflucht am Herringer Markt
Hamm-Herringen (ost)
Am Mittwoch, den 2. September, wurde ein weißer VW Tiguan zwischen 15:00 Uhr und 22:35 Uhr am Herringer Markt beschädigt. Ein unbekannter Unfallverursacher verursachte eine deformierte Motorhaube und Lackanhaftungen. Der Schaden wird auf etwa 3.500 Euro geschätzt.
Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (bf)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-ST: Steinfurt, Zeugen nach Raub in Wohnung gesucht, Korrektur
Steinfurt (ost)
Es gibt eine Korrektur zu dem Bericht "Steinfurt, Zeugen nach Raub in Wohnung gesucht" (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/6343775).
Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 31. August, also von Sonntag auf Montag (31.08.), und nicht in der Nacht zum Sonntag. Demzufolge wurde das Fluchtfahrzeug am Montagnachmittag (31.08.) in Hollich gefunden.
Es handelte sich um einen grauen Mercedes Benz.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-COE: Senden, Hof Grothues-Potthoff/ Blauer VW Caddy beschädigt
Coesfeld (ost)
Am Mittwoch (02.09.26) hat ein Fahrer, dessen Identität unbekannt ist, einen blauen VW Caddy auf dem Parkplatz des Hofes Grothues-Potthoff beschädigt. Dies geschah zwischen 14:00 Uhr und 15:10 Uhr. Der Verursacher verließ den Ort des Geschehens. Die Polizei in Lüdinghausen bittet um Informationen unter der Nummer 02591-793711.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw
FW-D: Abschlussmeldung: Waldbrandhilfe für Serbien - Einsatz beendet und Einsatzbereitschaft wiederhergestellt
Düsseldorf (ost)
Nach elf Tagen ist der Einsatz des deutschen EU-Waldbrandmoduls GFFF-V DE1 in Serbien beendet. Am Dienstag, dem 1. September, kehrten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Düsseldorf, Bonn, Leverkusen und Königswinter zu ihren Heimatstandorten zurück. Seit ihrer Ankunft im Einsatzgebiet am 24. August haben die deutschen Kräfte die serbischen Einsatzkräfte bei der Bekämpfung von großflächigen Waldbränden im Naturschutzgebiet "Deliblatska Pescara" östlich von Belgrad unterstützt, das eine Fläche von rund 30.000 Hektar umfasst.
Kurz nach ihrer Ankunft wurde das deutsche Modul aufgrund der hohen Brandaktivität in den Einsatz integriert. In den folgenden Tagen arbeiteten die beiden Waldbrandbekämpfungsteams in Tag- und Nachtschichten an verschiedenen Einsatzstellen. Zu ihren Aufgaben zählten die Bekämpfung von Bodenfeuern, die Sicherung und Kontrolle von Brandschneisen, Nachlöscharbeiten sowie der Schutz besonders gefährdeter Bereiche und Objekte. Aufgrund des sandigen, dicht bewachsenen und schwer zugänglichen Geländes kamen vor allem geländegängige Löschfahrzeuge, Löschrucksäcke, Handwerkzeuge und umfangreiche Schlauchleitungen zum Einsatz.
Im Verlauf des Einsatzes nahm die Brandaktivität ab, wodurch sich auch der Schwerpunkt des Einsatzes verlagerte. Die Aufgaben konzentrierten sich zunehmend auf die Suche nach verbliebenen Glutnestern und die Kontrolle von Übergangsbereichen zwischen verbrannter und unverbrannter Fläche im Gelände. Durch die Ablösung der Einsatzkräfte konnte auch während dieser Phase eine kontinuierliche Präsenz vor Ort gewährleistet werden.
Auch der Einsatz von Lufteinheiten und die Koordination mit den Einsatzkräften am Boden waren Teil dieses Einsatzes. Unter der Leitung der serbischen Einsatzleitung wurden gemeinsam mit den internationalen Einheiten gezielte Löschwasserabwürfe aus der Luft durchgeführt. Kritische Bereiche konnten von den Einsatzkräften am Boden an die Luftfahrzeuge gemeldet werden.
Gleichzeitig wurden Luftbeobachtungen direkt an die Einheiten im Einsatzgebiet weitergegeben. Dadurch konnten neue Rauchentwicklungen und mögliche Entstehungsbrände gezielt überprüft und bei Bedarf bekämpft werden.
Nach elf intensiven Einsatztagen endet somit die Unterstützung des deutschen EU-Waldbrandmoduls in Serbien. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf trafen im Laufe des Dienstages wieder in der Landeshauptstadt ein. Anschließend wurden die mitgeführten Fahrzeuge überprüft und gereinigt. Die Einsatzbereitschaft ist inzwischen wieder vollständig hergestellt.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Düsseldorf
Kai Bröschet
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: kai.broeschet@duesseldorf.de
http://www.feuerwehr-duesseldorf.de
POL-MI: Müll fängt Feuer
Bad Oeynhausen (ost)
Ein Feuer auf dem Gelände des WEZ-Marktes an der Weserstraße führte am späten Mittwochabend zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr.
Nach den Informationen brach das Feuer gegen 22.35 Uhr auf einem mit Müll beladenen Rollcontainer im hinteren Bereich des Verbrauchermarktes an der Warenanlieferung aus, wodurch die alarmierten Einsatzkräfte ausrückten. Die Flammen breiteten sich dann auf acht weitere Rollcontainer aus. Die Feuerwehr konnte den Vollbrand schließlich schnell löschen. Trotzdem wurde auch eine Müllpresse beschädigt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Der Brandort wurde sichergestellt. Hinweise zur Brandursache bitte an die Polizei unter Telefon (0571) 88660.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-BN: Bonn-Hochkreuz: Großflächige Sachbeschädigung an Gebäudefassade - Staatsschutz ermittelt
Bonn (ost)
Die Abteilung Polizeilicher Staatsschutz der Bonner Polizei hat die Untersuchung eines umfangreichen Sachschadens an einem Gebäude in Bonn-Hochkreuz übernommen und bittet um Zeugenhinweise.
In den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstags (03.09.2026) sah ein Zeuge gegen 03:30 Uhr mehrere vermummte Personen in der Gegend der Godesberger Allee/Höhe Annaberger Straße. Die Unbekannten besprühten eine Hauswand und flüchteten dann auf Fahrrädern vom Tatort.
Vor Ort entdeckten die alarmierten Einsatzkräfte eine etwa 10 × 3 Meter große Schmiererei in roter Farbe sowie zwei kleinere rote Schriftzüge an der Fassade des Gebäudes. Nach bisherigen Informationen verwendeten die Täter für das Auftragen der Farbe auch einen umgebauten Feuerlöscher, der am Tatort zurückgelassen wurde. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Verdächtigen in der Nähe waren erfolglos.
Aufgrund des politischen Hintergrunds der Schriftzüge ("Krieg dem Krieg" und "Kriegstreiber stoppen") hat die Abteilung Polizeilicher Staatsschutz der Bonner Polizei die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Informationen zu den flüchtigen Personen, verdächtigen Beobachtungen im Bereich der Godesberger Allee oder zur Herkunft des präparierten Feuerlöschers haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 an die Ermittler zu wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-21
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw
Folgen Sie für aktuelle Informationen gerne unserem WhatsApp-Kanal:
https://t1p.de/v1grf
POL-SO: Starkstromkabel von Baustelle gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Soest (ost)
Unbekannte Täter haben zwischen Donnerstag, dem 27. August, und Mittwoch, dem 2. September, ein 64m langes Starkstromkabel von einer Baustelle an der Arnsberger Straße in Soest gestohlen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Informationen zu dem Diebstahl haben.
Laut dem Bauleiter war das Kabel am Donnerstag, dem 27. August, um 16 Uhr noch auf dem Gelände. Am Mittwoch, dem 2. September, um 12 Uhr wurde der Diebstahl entdeckt. Die dazugehörige Kabeltrommel wurde außerhalb des Baustellengeländes gefunden.
Es gibt zwei Videokameras auf dem Baustellengelände. Die entsprechenden Aufnahmen wurden von der Polizei gesichert und werden jetzt überprüft.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Baustelle an der Arnsberger Straße beobachtet haben oder Informationen zum Verbleib des Kabels haben, sich unter der Telefonnummer 02921 91000 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-HA: Breckerfelder fährt mit 3 Promille nach Hagen - Zeugen hindern den 85-Jährigen an der Weiterfahrt
Hagen-Eilpe (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (02.09.2026) stoppten Passanten die weitere Fahrt eines Breckerfelders unter Alkoholeinfluss, indem sie ihm den Autoschlüssel wegnahmen. Kunden eines Supermarktes bemerkten den Senior, der neben seinem Mercedes saß, gegen 14.00 Uhr. Der 85-jährige Mann schien hilflos zu sein. Sie gingen zu ihm und halfen dem offensichtlich betrunkenen Mann wieder auf die Beine. Sie rochen den Alkohol und sahen mehrere Likörflaschen in seinem Auto. Plötzlich setzte sich der Betrunkene auf den Fahrersitz und versuchte, den Parkplatz zu verlassen. Die Kunden konnten ihn daran hindern, weiterzufahren, indem sie ihm den Autoschlüssel wegnahmen. Als die Polizei eintraf, gestand der Senior, bereits alkoholisiert von Breckerfeld zum Supermarkt in Hagen gefahren zu sein. Er gab an, während der Fahrt alle Likörflaschen geleert zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 3 Promille. Die Polizei ließ dem Mann zwei Blutproben entnehmen und beschlagnahmte seinen Führerschein. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. Auf Wunsch des Seniors wurde sein Fahrzeug abgeschleppt. (rei)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Hagen
Pressestelle
Telefon: 02331 986 15 15
E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de
Homepage: https://hagen.polizei.nrw
Facebook: https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA
X: https://twitter.com/polizei_nrw_ha
Instagram: http://www.instagram.de/polizei.nrw.ha
WhatsApp-Kanal: https://url.nrw/WhatsAppPolizeiNRWHagen
POL-ST: Greven, Diebstahl aus Kfz
Greven (ost)
Am Mittwoch (02.09.) wurde zwischen 07.40 Uhr und 08.20 Uhr die Scheibe eines schwarzen VW T-Roc von unbekannten Tätern zerstört. Zudem wurde eine Geldbörse aus dem Fahrzeug gestohlen.
Der Wagen stand auf einem Parkplatz in der Nähe der Schule an der Alten Lindenstraße 25. Die Täter brachen nach ersten Erkenntnissen die Scheibe auf der Fahrerseite auf, die daraufhin zerbrach. Sie stahlen die Geldbörse aus einem Korb im Wagen.
Im Zuge der Ermittlungen bittet die Polizei um Hinweise. Personen, die etwas Auffälliges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Wache in Greven unter der Telefonnummer 02571/928-4455 zu melden.
Es wird nochmals darauf hingewiesen, keine Wertgegenstände im Auto zu lassen, auch nicht für kurze Zeit. Dies könnte potenziellen Tätern einen Anreiz bieten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-ST: Rheine, Einbruch in Kellerbüro
Rheine (ost)
Unbekannte Personen brachen zwischen Dienstag (01.09.), 15.50 Uhr und Mittwoch (02.09.), 06.50 Uhr in ein Kellerbüro an der Gartenstraße, in der Nähe der Jakobikirche, ein.
Die Täter zwangen ein Fenster zum Kellerbüro gewaltsam auf. Im Inneren durchsuchten sie Schubladen und Schränke und stahlen ein Smartphone.
Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05971/938-4215 bei der Polizeiwache in Rheine zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
BPOL NRW: Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf verhaftet 24-Jährigen und zieht Geldstrafe ein
Düsseldorf (ost)
Während der Passkontrolle eines Fluges nach Antalya/Türkei wurde am gestrigen Mittwochabend (02.09.2026) am Flughafen Düsseldorf ein 24-jähriger Niederländer von Bundespolizeibeamten entdeckt, der von der Staatsanwaltschaft Passau gesucht wurde. Im Oktober des letzten Jahres wurde ein Haftbefehl gegen ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis erlassen, nachdem er im Februar 2025 rechtskräftig verurteilt worden war. Da sein Aufenthaltsort unbekannt war, wurde eine Fahndung eingeleitet.
Dennoch konnte der Mann, der in den Niederlanden lebt, die Ersatzfreiheitsstrafe von sieben Tagen vermeiden, indem er die Geldstrafe von 700 Euro vor Ort bei der Bundespolizei zahlte. Danach setzte er seine Reise fort.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf
Pressestelle
Daniela Maaßen
Telefon: +49 (0) 211 / 9518 - 108
E-Mail: presse.dus@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
www.bundespolizei.de
Postfach 30 04 42
40404 Düsseldorf
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-ME: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich - 2609013
Velbert (ost)
In Velbert ereignete sich am Mittwoch (2. September 2026) ein Verkehrsunfall. Dabei wurden zwei Fahrzeuge erheblich beschädigt, ein 56-Jähriger wurde leicht verletzt.
Der Vorfall war wie folgt:
Gegen 15 Uhr fuhr ein 37-jähriger Velberter mit seinem Volvo von der Deller Straße in Richtung Schmalenhofer Straße. Nach den aktuellen Ermittlungen überquerte er an der Kreuzung mit der Friedrichstraße und der Nevigeser Straße eine rote Ampel und kollidierte mit dem Leapmotor eines 56-jährigen Wülfrathers.
Der 56-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er wurde zur Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Volvo blieb unverletzt.
Das Fahrzeug des Wülfrathers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
POL-ME: 90-Jährige wird Opfer von Trickbetrügern - 2609012
Langenfeld (ost)
Am Mittwoch, den 2. September 2026, hat ein Unbekannter in Langenfeld Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro aus der Wohnung einer 90-jährigen Frau gestohlen. Die Polizei warnt erneut vor den verschiedenen Betrugsmaschen, die von Trickbetrügern angewendet werden.
So ist der Vorfall nach bisherigen Erkenntnissen abgelaufen:
Um 16 Uhr erhielt die 90-jährige Frau einen Anruf von einer Frau, die sich als Bankmitarbeiterin ausgab. Sie behauptete, dass die Bankkarte ausgetauscht werden müsse. Kurz darauf erschien ein Mann an der Tür der Seniorin, um die Bankkarte abzuholen. Dabei ließ er sich auch den Schmuck der Frau zeigen. Danach verließ er mit den Wertgegenständen die Wohnung in der Heerstraße.
Die Frau informierte erst später ihre Nachbarn, die daraufhin die Polizei verständigten.
Die Beschreibung des Trickbetrügers lautet wie folgt:
Die Polizei hat ein Verfahren eingeleitet und fragt:
Wer hat am Mittwochnachmittag in der Heerstraße den Mann gesehen oder kann Informationen zum Tathergang geben? Hinweise nimmt die Polizei Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 entgegen.
Die Polizei empfiehlt außerdem:
Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Mitarbeiter von Banken, Stadtwerken, Telefon- und Internetanbietern sowie Handwerker kündigen in der Regel ihren Besuch an und stehen nicht unerwartet vor Ihrer Tür. Fordern Sie immer einen Dienstausweis an - jedoch seien Sie vorsichtig: auch dieser kann gefälscht sein! Geben Sie am Telefon keine Informationen zu Ihren Wertgegenständen preis und übergeben Sie diese oder individuelle Passwörter / Geheimzahlen sowie Ihre Bankkarte nicht an Fremde. Wenn Sie sich unsicher fühlen, wenden Sie sich an Ihre Familie oder rufen Sie die Polizei, wenn Ihnen jemand verdächtig erscheint.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.nrw.me/?hl=de
X: https://twitter.com/polizei_nrw_me
WhatsApp-Kanal:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
Wir haben jetzt auch einen eigenen WhatsApp-Kanal!
Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
https://www.whatsapp.com/channel/0029VaAl7vKEgGfNSUkFwp3g
POL-RBK: Bergisch Gladbach - Fahrradfahrer beim Abbiegen übersehen
Bergisch Gladbach (ost)
Am gestrigen Nachmittag (02.09.) gab es in Alt-Refrath einen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Fahrrad. Die Fahrerin des Pkw hatte den Fahrradfahrer beim Abbiegen übersehen.
Eine 84-jährige Frau aus Bergisch Gladbach war gegen 15:40 Uhr mit ihrem SUV der Marke Seat auf der Dolmanstraße in Richtung Vürfels unterwegs. An einer Kreuzung bog sie rechts in die Halbenmorgenstraße ab. Dabei übersah sie einen 25-jährigen Radfahrer, der auf dem Geh- und Radweg parallel zur Dolmanstraße unterwegs war und die Halbenmorgenstraße überqueren wollte. Der Radfahrer versuchte zu bremsen, stieß jedoch mit dem Auto zusammen und stürzte. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.
Das Verkehrskommissariat der Polizei Rhein-Berg ermittelt gegen die 84-jährige Autofahrerin wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall. (bw)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
HZA-BI: Berufseinsteiger beim Hauptzollamt Bielefeld/Jetzt Karriere beim ZOLL starten!
Bielefeld (ost)
Mehr als 1700 junge Menschen haben am 1. September 2026 ihre Ausbildung im mittleren Dienst bzw. ihr Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL begonnen, 28 davon beim Hauptzollamt Bielefeld. Von den neuen Bielefelder Nachwuchskräften starten 19 ihre Ausbildung im mittleren Dienst und neun ihr Studium im gehobenen Dienst. Zudem ging es ebenfalls zum 1. September 2026 für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik los.
Arnd Hilwig, Leiter des Hauptzollamts Bielefeld betonte die besondere Bedeutung der Nachwuchskräfte für die öffentliche Verwaltung. "Wir arbeiten als ZOLL für einen starken Wirtschaftsstandort, ein stabiles Sozialsystem, sichere Staatseinnahmen und schützen Bevölkerung und Umwelt. Damit stehen unsere Nachwuchskräfte in einer ganz besonderen Verantwortung auch gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes und werden die Funktions- und Leistungsfähigkeit einer modernen Zollverwaltung auch in Zukunft gewährleisten.", sagte Hilwig.
Beide dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und schließen mit dem akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik) ab. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die fachtheoretischen Teile werden im gehobenen Dienst an den beiden Hochschulen des Bundes für öffentliche Verwaltung am Fachbereich Finanzen in Münster oder Rostock absolviert, für den mittleren Dienst bei den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung an den Dienstorten Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte ZOLL in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in den unterschiedlichsten IT-Bereichen der Generalzolldirektion sowie in der Digitalen Forensik bei den Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern.
Nach Abschluss des dualen Studiums oder der Ausbildung erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit, sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Grundsätzlich übernimmt der ZOLL alle seine geeigneten Nachwuchskräfte. Die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker kommen vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, im Bereich der Digitalisierung der Zollverwaltung und diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz.
Mit der Einstellung beim ZOLL erhalten die Nachwuchskräfte nicht nur ein fachlich hochwertiges Studium mit einem anerkannten akademischen Abschluss bzw. eine fundierte und abwechslungsreiche Ausbildung, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten, mit denen sie u.a. für Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland sorgen.
Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.
Für eine Einstellung zum 1. September 2027 können sich Interessierte noch bis zum 15. Oktober 2026 beim Hauptzollamt Bielefeld (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben.
Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden sich unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").
Ansprechpartner für die Ausbildung/das Studium beim Zoll: Hauptzollamt Bielefeld Herr Christoph Schubert Telefon: 0521/3047-1260 oder 0173/7004662 E-Mail: einstellung.hza-bielefeld@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de
Ansprechpartner für das Studium Verwaltungsinformatik beim Zoll: Generalzolldirektion Direktion I Dienstort Münster Telefon: 0228/303-14364 E-Mail: Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Bielefeld
Ralf Wagenfeld
Telefon: (0521) 3047-1095
E-Mail: ralf.wagenfeld@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-RBK: Wermelskirchen - Einbruch in Einfamilienhaus
Wermelskirchen (ost)
Gestern Abend (02.09.) wurde ein Einfamilienhaus in der Braunsberger Straße von Einbrechern heimgesucht. Dabei wurde Bargeld gestohlen.
Als die Bewohner in der vergangenen Nacht gegen 0:10 Uhr nach Hause kamen, bemerkten sie, dass zwei Kellertüren geöffnet waren. Daraufhin alarmierten sie die Polizei.
An einer der Kellertüren waren Spuren von Hebeln zu sehen, außerdem wurden verschiedene Räume im Keller und im Haus durchsucht. Die unbekannten Täter entwendeten nach bisherigen Erkenntnissen einen Geldbetrag im dreistelligen Bereich. Ob noch weitere Wertgegenstände gestohlen wurden, wird derzeit überprüft.
Die Bewohner gaben an, das Haus am Mittwoch (02.09.) um 17:45 Uhr verlassen zu haben.
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Spurensicherung beauftragt.
Zeugen, vor allem Nachbarn, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim zuständigen Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu melden: 02202 205-0. (bw)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-KLE: Kleve - Kollision zwischen Pkw und Leichtkraftrad: 25-jährige Verkehrsteilnehmerin verletzt sich schwer
Kleve (ost)
Am Mittwoch, den 2. September 2026, ereignete sich gegen 06:43 Uhr ein Verkehrsunfall in der Gegend von Bahnhofstraße / Herzogstraße in Kleve. Ein 21-jähriger Fahrer aus Emmerich war mit einem Auto auf der Bahnhofstraße unterwegs. An der Kreuzung Bahnhofstraße / Herzogstraße bog der Emmericher nach links in Richtung Bahnhof ab. Dabei übersah er eine 25-jährige Frau aus Kranenburg, die Vorfahrt hatte, und es kam zu einem Zusammenstoß. Die Frau, die mit einem Leichtkraftrad unterwegs war, stürzte und verletzte sich schwer. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. (pp)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/
Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle
https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/
POL-KLE: Kleve - Scheibe eines Ladenlokals beschädigt: Täter entwenden Bargeld
Kleve (ost)
Von Dienstag (1. September 2026) um 22:00 Uhr bis Mittwoch (2. September 2026) um 10:15 Uhr brachen unbekannte Täter in einen Imbiss an der Querallee in Kleve ein. Die Einbrecher beschädigten die Scheibe der Eingangstür des Imbisses und stahlen einen Betrag in niedriger dreistelliger Höhe.
Bitte melden Sie sich bei der Kripo Kleve unter 02821 5040, wenn Sie Hinweise zum Vorfall haben. (pp)
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/
Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle
https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/
BPOL NRW: Nach Fahrgelddelikt vor die Füße gespuckt und Widerstand geleistet - Bundespolizei ermittelt
Essen (ost)
Am 2. September hat ein Mann einen Zugbegleiter bedroht, nachdem er ohne gültiges Ticket gefahren ist. In der Wache der Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof hat er den Beamten vor die Füße gespuckt und dann Widerstand geleistet.
Um 8 Uhr hat der DB-Mitarbeiter die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen informiert. Bei der Fahrkartenkontrolle im ICE 618 von Köln nach Essen hat er einen Mann ohne gültigen Fahrschein entdeckt. Dieser hat ihm daraufhin mit Gewalt gedroht.
Bei der Ankunft trafen die Einsatzkräfte auf den Zugbegleiter und den 45-jährigen Polen. Da er keine Ausweisdokumente bei sich hatte, hat er die Uniformierten zur Wache begleitet. Dort ist der obdachlose Mann plötzlich aggressiv geworden, hat den Beamten vor die Füße gespuckt und sich bedrohlich aufgebaut.
Die Bundespolizisten haben den Mann zu Boden gebracht und ihn gefesselt. Dabei hat er heftigen Widerstand geleistet und sich auch gegen die Feststellung seiner Identität mittels Fingerabdruckscans gewehrt. Ein Beamter hat sich dabei leicht am Arm verletzt, blieb aber einsatzfähig.
Die Einsatzkräfte haben schließlich die Maßnahme durchgeführt und die Identität des 45-Jährigen festgestellt. Im weiteren Verlauf hat er die Uniformierten fortlaufend beleidigt und bedroht. Ein Atemalkoholtest hat einen Wert von ca. 2,3 Promille ergeben.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen haben die Beamten dem Mann einen Platzverweis erteilt und ihn aus der Dienststelle entlassen.
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung sowie Erschleichens von Leistungen eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Luca Wilmes
Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011
Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
www.bundespolizei.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-HA: Täter brechen in Wohnung ein und stehlen Goldschmuck
Hagen-Emst (ost)
In der Straße Karl-Ernst-Osthaus drangen Unbekannte am Mittwoch (02.09.2026) in eine Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses ein. Zwischen 12:00 Uhr und 17:30 Uhr betraten die Täter die Wohnung durch die Balkontür. Dort durchsuchten sie die Räume und durchwühlten die Schränke. Die Diebe stahlen Goldschmuck und konnten unerkannt entkommen. Falls jemand verdächtige Personen in der Straße Karl-Ernst-Osthaus bemerkt hat, wird gebeten, dies telefonisch der Polizei unter 02331 986 2066 mitzuteilen. (rst)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Hagen
Pressestelle
Telefon: 02331 986 15 15
E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de
Homepage: https://hagen.polizei.nrw
Facebook: https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA
X: https://twitter.com/polizei_nrw_ha
Instagram: http://www.instagram.de/polizei.nrw.ha
WhatsApp-Kanal: https://url.nrw/WhatsAppPolizeiNRWHagen
POL-WES: Dinslaken - Unbekannter schlägt zwei Männer und raubt ein Handy
Dinslaken (ost)
Ein Fremder hat gestern um 20:05 Uhr im Stadtpark zwei Männer attackiert und dann ein Mobiltelefon geraubt.
Ein 62-jähriger Mann aus Dinslaken und ein 67-jähriger Mann aus Voerde befanden sich zu dieser Zeit im Stadtpark. In der Nähe des Rathauses bemerkten die Männer eine Person, die öffentlich an einem Busch urinierte. Sie sprachen den Mann auf sein Fehlverhalten an.
Nach einem verbalen Streit hat der Unbekannte die Männer angegriffen und angespuckt, woraufhin sie sich verteidigten. Der eine Mann zog sein Mobiltelefon (Apple iPhone Mini in grau) heraus, um die Polizei zu rufen. Die Person griff dann nach dem Handy und entriss es gewaltsam.
Dann rannte der Täter in Richtung Bismarckstraße davon. Der Unbekannte ist männlich, etwa 25-30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, hatte eine sportliche Figur, dunkles, kurzes, volles Haar. Er trug einen hellgrauen Pullover und eine dunkle Hose.
Hinweise bitte an die Polizeiwache Ost in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0.
BH/260902-2156
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
POL-WES: Neukirchen-Vluyn - Täter flüchtet nach Diebstahl mit Auto
Neukirchen-Vluyn (ost)
Am Mittwoch (02.09.) gegen 17:30 Uhr entkam ein Unbekannter nach einem Diebstahl in einem Auto in der Mozartstraße.
Der Fremde wurde im Kassenbereich eines Supermarktes angesprochen, nachdem er zuvor drei Flaschen Alkohol in seiner Kleidung versteckt hatte.
Der Dieb stieß den Ladendetektiv beiseite und floh aus dem Laden. Dabei verlor er die gestohlenen Waren.
An der Kreuzung Andreas-Bräm-Straße/ Poststraße stieg er hinten in einen roten Opel Corsa ein. Das Fahrzeug, in dem eine Frau am Steuer saß, fuhr dann in unbekannte Richtung davon.
Personen, die Informationen zu den Beteiligten oder dem Auto haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Süd in Moers unter der Telefonnummer 02841/171-0 in Verbindung zu setzen.
EG/260902-1754
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
FW Minden: PKW vor Wohnhaus brennt in voller Audehnung
Minden-Dankersen (ost)
Ein Auto in Minden Dankersen vor einem Wohnhaus brannte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag aus bisher unbekannten Gründen. Die Bewohner des Hauses wurden um etwa 23:25 Uhr durch ungewöhnliche Geräusche geweckt und sahen ihr brennendes Fahrzeug direkt vor ihrer Haustür. Trotz eigener Löschversuche mit einem Feuerlöscher blieb der Erfolg aus. Als die Feuerwehr Minden eintraf, stand das Auto bereits in Vollbrand. Um ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude zu verhindern, wurden 2 C-Rohre eingesetzt, während ein Trupp unter Atemschutz das Innere des Gebäudes mit einer Wärmebildkamera kontrollierte. Das Fahrzeug wurde mithilfe eines Mehrzweckzugs von dem Gebäude weggezogen, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde es vollständig mit Löschschaum bedeckt. Das Wohnhaus blieb unbeschädigt, nach Belüftungsmaßnahmen durch die Feuerwehr konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnung zurückkehren. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch die Einheiten Leteln und Aminghausen/Päpinghausen im Einsatz.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Minden
Telefon: 0571 8387 0
E-Mail: Leitung-Feuerwehr@minden.de
www.minden.de/112
FW Meerbusch: Pressemitteilung der Feuerwehr Meerbusch zu einem Küchenbrand nach Fettexplosion in Meerbusch-Osterath
Meerbusch (ost)
Am Mittwochabend um etwa 19:30 Uhr wurde die Feuerwehr Meerbusch zu einem gemeldeten Brand in einem Zimmer auf dem Görgesheideweg in Meerbusch-Osterath gerufen. Als die Einsatzkräfte ankamen, stellte sich heraus, dass in der Küche eines Reihenhauses Frittierfett überhitzt war und brannte.
Nach den ersten Informationen hatten die beiden Bewohner einen Topf mit Fett zum Frittieren zu lange auf dem Herd gelassen. Das Fett fing Feuer. Einer der Bewohner versuchte, das Feuer mit Wasser zu löschen. Dadurch kam es zu einer Fettexplosion. Danach reagierten die Bewohner richtig, setzten einen Deckel auf den Topf und erstickten die Flammen. Dann verließen beide das Gebäude.
Die Feuerwehrkräfte gelangten durch eine offenstehende Schiebetür auf der Gartenseite in das Gebäude, überprüften den betroffenen Küchenbereich und führten Belüftungsmaßnahmen mit einem Überdruckbelüfter im gesamten Haus durch. Zum Glück hatte das Feuer nicht auf die Kücheneinrichtung oder andere Teile des Gebäudes übergegriffen.
Die beiden Bewohner wurden vom Rettungsdienst untersucht. Einer der Bewohner wurde vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht, um weiter untersucht zu werden. Trotz des Brandes war das Wohnhaus vorerst bewohnbar.
An dem Einsatz waren die Kräfte der hauptamtlichen Wachen, die Einheiten Osterath und Strümp, der Führungsdienst der Feuerwehr Meerbusch sowie zwei Rettungswagen beteiligt.
Angesichts dieses Einsatzes möchte die Feuerwehr Meerbusch erneut darauf hinweisen, dass brennendes Fett oder Öl in Pfannen niemals mit Wasser gelöscht werden sollte. Selbst geringe Mengen Wasser können schlagartig verdampfen und zu einer gefährlichen Fettexplosion führen.
Stattdessen sollte das Feuer durch Sauerstoffentzug erstickt werden. Dafür eignen sich ein passender Deckel für den Topf oder die Pfanne, ein Backblech aus dem Ofen oder im Notfall auch ein größeres Handtuch. Es ist auch ratsam, eine Löschdecke im Haushalt zu haben, um Entstehungsbrände sicher zu ersticken. Es ist wichtig, die Herdplatte auszuschalten und genügend Abstand zum Brandherd zu halten. Bei Unsicherheit oder wenn sich das Feuer bereits ausgebreitet hat, sollte sofort die Notrufnummer 112 gewählt und das Gebäude verlassen werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Meerbusch
Pressestelle
Frank Mohr
0175/1614597
E-Mail: Frank.mohr@feuerwehr-meerbusch.de
http://www.feuerwehr-meerbusch.de
POL-HSK: Versuchter Einbruch in Arnsberg
Arnsberg (ost)
Am 02.09.2026 zwischen 13:15 Uhr und 21:15 Uhr haben Unbekannte versucht, in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Franz-Stock-Straße in Arnsberg-Neheim einzudringen. Die Bewohnerin entdeckte Spuren an der Eingangstür der Wohnung. Es scheint, dass es den Tätern nicht gelungen ist, in die Wohnung einzudringen.
Personen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/9020-3211 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
FW-EN: Feuerwehr Ennepetal rückt zu hilfloser Person aus
Ennepetal (ost)
Am späten Mittwochabend wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem Notfall in einer Wohnung in der Milsper Straße gerufen. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, war kein Eingreifen der Feuerwehr mehr erforderlich. Der Bewohner konnte die Wohnungstür selbstständig öffnen, bevor die Feuerwehrmaßnahmen begannen. Der Patient wurde dann dem Rettungsdienst zur medizinischen Versorgung übergeben.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de
POL-BI: Öffentlichkeitsfahndung nach Vermisstem 51- Jährigem
Bielefeld (ost)
TS / Bielefeld / Mitte - Die Polizei in Bielefeld ersucht die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach Julian Guiseppe M. aus Horn-Bad Meinberg.
Der 51-jährige Mann wird seit heute Nachmittag vermisst.
Nach seinem Besuch bei einem örtlichen Arzt in Bielefeld kehrte er nicht nach Hause zurück.
Der Vermisste befindet sich in einer psychischen Notlage und ist aufgrund seiner Epilepsie auf Medikamente angewiesen. Er wird wie folgt beschrieben: - ungefähr 178 cm groß - abhängig von einem Rollator - kurze Haare - trägt einen Rucksack - wahrscheinlich gekleidet in dunklen Cargohosen
Der Vermisste benutzt öffentliche Verkehrsmittel, mögliche Anlaufstellen sind unbekannt.
Falls Sie Informationen zum aktuellen Aufenthaltsort des Vermissten haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei in Bielefeld unter der Telefonnummer: 0521/545-0.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
FW-EN: Wetter - Feuerwehr gestern und heute viermal im Einsatz
Wetter (Ruhr) (ost)
Am Dienstag, 01.09.2026, wurde die Feuerwehreinheit Grundschöttel um 20:05 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Kreuzung An der Kohlenbahn/Ecke Auf Lumbeck alarmiert. Ein Anwohner hatte Rauch und Brandgeruch bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass auf einem Betriebsgelände in der Gutenbergstraße zwei Feuertonnen in Betrieb waren. Der Betreiber wurde aufgefordert, das Feuer zu löschen. Dieser Aufforderung kam er mit einem Gartenschlauch nach. Weitere Maßnahmen waren nicht notwendig, daher konnte der Einsatz nach etwa 40 Minuten abgeschlossen werden.
Um 23:22 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Grundschöttel erneut zu einem gemeldeten Brandgeruch gerufen. Dieses Mal führte der Einsatz in die Nielandstraße. Dort konnten die Einsatzkräfte jedoch keine Ursache feststellen. Der Bereich wurde zusätzlich von der Drehleiter aus kontrolliert. Da auch hier nichts gefunden wurde, endete der Einsatz nach etwa 35 Minuten.
Die Feuerwehreinheit Alt-Wetter und der Tagesdienst wurden heute Morgen um 08:25 Uhr ins Schulzentrum Oberwengern gerufen. Nicht wegen des verpassten ersten Schultags, sondern aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage. Beim Eintreffen waren die Räumlichkeiten bereits vorbildlich evakuiert. Die Verantwortlichen bestätigten dem Einsatzleiter die Vollständigkeit der Anwesenden. Es stellte sich heraus, dass eine Handwerkerfirma versehentlich die Brandmeldeanlage beschädigt hatte, was zum Auslösen von rund 30 Rauchmeldern führte. Die Einsatzstelle wurde an den Hausmeister übergeben und der Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach etwa 60 Minuten beendet.
Um 10:18 Uhr erfolgte die nächste Alarmierung. Die Feuerwehreinheit Grundschöttel und der Tagesdienst wurden zu einem Einsatz in der Heilkenstraße gerufen. Über eine Apple Watch war ein Notruf eingegangen, jedoch konnte der Absender nicht erreicht werden. Die Einsatzkräfte überprüften die geortete Adresse und fanden eine gestürzte Person vor, die den Notruf durch den Sturz mit der Smartwatch ausgelöst hatte. Ein Taxifahrer hatte bereits geholfen, sodass keine weiteren Maßnahmen von Feuerwehr und Rettungsdienst erforderlich waren. Der Einsatz konnte daher nach etwa 15 Minuten beendet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de
FW Tönisvorst: Wechsel in die Ehrenabteilung: Stadtbrandinspektor Toni van Cleef wechselt nach über 45 Jahren aktiver Dienstzeit
Tönisvorst (ost)
Tönisvorst-Vorst, 02.09.2026
Ein prägender Charakter der Freiwilligen Feuerwehr Tönisvorst wechselt vom aktiven, ehrenamtlichen Dienst in die Ehrenabteilung: Stadtbrandinspektor Toni van Cleef schaut auf fast 45 Jahre außergewöhnliches Engagement im Löschzug Vorst zurück. Seine Karriere begann im Juli 1981. Kurz nach seinem Eintritt absolvierte er von Herbst 1981 bis Frühjahr 1982 seine Grundausbildung in Kempen. In den nächsten Jahrzehnten füllte sich seine Personalakte mit insgesamt acht Seiten voller Kurse, Fortbildungen und Beförderungen. Neben dem regulären Feuerwehrdienst engagierte sich van Cleef früh im Katastrophenschutz und übernahm ab 1987 Verantwortung als stellvertretender Zugführer im ABC-Zug. Seine Fachgebiete erweiterte er kontinuierlich: Seit 1993 ist er bis heute als Kreisausbilder für Strahlenschutz sowie für Gefährliche Stoffe und Güter im Kreis Viersen tätig. Auch im traditionellen Feuerwehrbereich durchlief er alle Führungsebenen, vom Truppführer über den Gruppenführer bis hin zum Verbandsführer und Leiter einer Feuerwehr. Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr im Jahr 1994 übernahm er als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart maßgebliche Verantwortung für die Nachwuchsförderung. Im Jahr 2008 wurde er zum Brandoberinspektor befördert und übernahm 2010 die Position des stellvertretenden Löschzugführers in Vorst. Nach Erreichen des höchsten Dienstgrades als Stadtbrandinspektor im Jahr 2012 folgte 2015 die Ernennung zum Löschzugführer des Löschzuges Vorst sowie zum stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Tönisvorst - Positionen, die er bis Ende 2019 mit großem Einsatz innehatte. Bis zu seinem 55. Lebensjahr war er zudem als aktiver Atemschutzgeräteträger tätig und gab sein Erfahrungswissen stets an jüngere Kameradinnen und Kameraden weiter. Sein unermüdliches Engagement wurde unter anderem 2012 mit dem Silbernen Verdienstabzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes Viersen gewürdigt. Die offizielle Überführung in die Ehrenabteilung wurde nun durch den aktuellen Löschzugführer Bernd Heyer durchgeführt. Zu diesem besonderen Anlass hatten sich zahlreiche Weggefährten aus van Cleefs langjähriger Zeit als Kreisausbilder für Strahlenschutz und Gefährliche Stoffe und Güter versammelt, um dem verdienten Kameraden ihren Respekt zu zeigen. Ein besonderer Dank wurde im Rahmen der Feierstunde auch seiner Ehefrau ausgesprochen, die ebenfalls anwesend war: Ihr wurde herzlich dafür gedankt, dass sie über so viele Jahre hinweg in unzähligen Stunden auf ihren Mann verzichtet hat, um seinen Dienst zum Wohl der Bevölkerung zu ermöglichen. Mit der Überstellung gewinnt die Ehrenabteilung des Löschzuges Vorst ein großes Vorbild an Zuverlässigkeit und Kameradschaft und die aktiven Kameraden verlieren einen engagierten ehrenamtlichen Mitstreiter.
Hier geht es zur Originalquelle
Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst
Pressestelle
StBI David Bräuning
Telefon: 02151 - 999 398
presse@feuerwehrtoenisvorst.de
www.feuerwehrtoenisvorst.de/
POL-KLE: Goch - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Kleve, Polizei Krefeld und Polizei Kleve: Streit im häuslichen Umfeld mit zwei lebensgefährlich verletzten Personen
Goch (ost)
In Goch kam es heute auf der Mühlenstraße zu einem Polizeieinsatz am Mittwoch, den 2. September 2026 (die Erstmeldung finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/6344524).
Nach einem Vorfall zwischen einem 26-jährigen Mann und einer 25-jährigen Frau aus Goch wurden beide schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft Kleve sowie die Polizei Krefeld und Kleve haben die Untersuchungen zu den Hintergründen und dem Tathergang aufgenommen. Es wurde eine Mordkommission eingesetzt. Weitere Informationen können derzeit noch nicht preisgegeben werden.
Für Rückfragen von Journalisten wenden Sie sich bitte an:
Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111 oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0 E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/
Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram:
https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle
https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/
FW-MG: Küchenbrand in Reihenhaus
Mönchengladbach-Hardterbroich-Pesch, 02.09.2026, 11:49 Uhr, Pescher Straße (ost)
Früh am Mittag wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhaus in der Pescher Straße gerufen. Eine Bewohnerin hatte den Alarm eines Rauchwarnmelders gehört und Brandgeruch im Gebäude wahrgenommen.
Als die Feuerwehr eintraf, hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen.
Ein Trupp ging unter Atemschutz in das Gebäude. Beim Öffnen der Tür zur betroffenen Wohnung sahen die Einsatzkräfte dichten schwarzen Rauch. Trotz der schlechten Sichtverhältnisse konnte der Brandherd schnell in der Küche gefunden werden. Die Feuerwehr löschte den Brand und entfernte den Rauch mit einem Hochleistungslüfter.
Während der Brandbekämpfung überprüfte ein weiterer Trupp das Gebäude auf hilflose oder eingeschlossene Personen. Zum Glück waren alle Personen bereits in Sicherheit. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde vom Rettungsdienst versorgt und ins städtische Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.
Während des Einsatzes musste die Pescher Straße zwischen Hoffnungsstraße und Reyerhütter Straße vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die anderen Bewohner wieder in ihr Haus zurückkehren. Die betroffene Wohnung ist vorerst nicht bewohnbar.
An dem Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Abrollbehälter Atemschutz und ein Logistik-LKW aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.
Einsatzleiter: Brandamtmann Sascha Göddertz
Hier geht es zur Originalquelle
Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-HX: Verkehrsstörungen am Freitag im Stadtgebiet Höxter - Versammlung angemeldet
Höxter (ost)
Am kommenden Freitag, 4. September, kann es im Stadtgebiet zu erheblichen Verkehrsstörungen kommen. In der Zeit von 12 bis 14 Uhr ist eine Versammlung mit zahlreichen Pkw angemeldet. Unter dem Thema "Auswirkungen des PNOG auf die ambulante Versorgung im Kreis HX" werden mehrere Fahrzeuge von Corvey über die K45, B64 und Westerbachstraße in Richtung Parkplatz Floßplatz unterwegs sein. In dieser Zeit kann es insbesondere im Stadtgebiet Höxter zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Auch der öffentliche Nahverkehr kann betroffen sein. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um Geduld und Verständnis und hofft auf einen friedlichen Verlauf der Versammlung./rek
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271-962-1520
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
POL-HX: Vermisste Person aus Warburg wohlbehalten angetroffen
Warburg (ost)
Die Fahndung nach der vermissten Person aus Warburg, die heute am 2. September veröffentlicht wurde, ist abgeschlossen. Der ältere Herr wurde sicher aufgefunden.
Wir danken allen Bürgern, Einsatzkräften und Helfern für ihre Hilfe.
Bitte entfernen Sie alle veröffentlichten Fotos der vermissten Person und teilen Sie sie nicht weiter./Rek
Hier geht es zur Originalquelle
Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271-962-1520
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
FW-LEV: Technische Rettung nach Verkehrsunfall - Autobahn A3
Leverkusen (ost)
Am 02.09.2026 erhielt die Feuerwehr-Leitstelle Leverkusen um 12:30 Uhr eine Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 in Richtung Oberhausen. Kurz nach der Ausfahrt Leverkusen-Opladen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen.
Aufgrund der Informationen des Anrufers wurden zunächst ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Rettungsdienst zur Unfallstelle geschickt.
Nach der Ankunft an der Einsatzstelle wurde aufgrund der Verletzungen und des Unfallhergangs der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr sowie weitere Rettungskräfte von Feuerwehr und freiwilliger Feuerwehr angefordert.
Um die Person schonend zu retten, wurde das Dach und die Fahrerseite mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt. Anschließend konnte die Person dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden.
Zusätzlich wurde ein im Auto befindlicher Hund unverletzt ins Tierheim Opladen gebracht, um vorübergehend betreut zu werden.
Während der Rettungsarbeiten war die Autobahn 3 vollständig gesperrt.
Insgesamt waren 10 Fahrzeuge und 26 Einsatzkräfte im Einsatz.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer
Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: Feuerwehr.LDF@stadt.leverkusen.de
https://www.leverkusen.de/themen/feuerwehr/
FW-BO: Wohnungsbrand in Bochum-Wattenscheid: Zwei Personen mit Rauchgasvergiftung
Bochum (ost)
Am Mittwochnachmittag um 14:38 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Brand in einer Wohnung am August-Bebel-Platz in Bochum-Wattenscheid gerufen. Starken Rauch drang aus einer Wohnung im zweiten Stock eines Wohngebäudes.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwache Wattenscheid eintrafen, hatten Nachbarn den Bewohner der betroffenen Wohnung bereits evakuiert. Sowohl der Bewohner als auch eine weitere Person erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Beide wurden vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.
Ein Team unter Atemschutz konnte den Brand in der Küche der Wohnung finden und schnell mit einem Strahlrohr löschen. Danach wurden die Räume mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit.
Etwa 30 Einsatzkräfte waren an dem Einsatz beteiligt. Die Berufsfeuerwehr erhielt Unterstützung von der Löscheinheit Wattenscheid-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr.
Nach etwa 90 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Aufgrund der entstandenen Feuer- und Rauchschäden ist die betroffene Wohnung derzeit nicht bewohnbar.
Hier geht es zur Originalquelle
Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Bochum
Pressestelle
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: 0234 9254-978
Verfasser: Simon Heußen
https://www.bochum.de/Feuerwehr
POL-KR: Goch - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Kleve, Polizei Krefeld und Polizei Kleve: Streit im häuslichen Umfeld mit zwei lebensgefährlich verletzten Personen
Krefeld (ost)
Heute, am 2. September 2026, gab es einen Vorfall auf der Mühlenstraße in Goch, der zu einem Polizeieinsatz führte (weitere Informationen finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/6344524).
Nach einem Streit zwischen einem 26-jährigen Mann und einer 25-jährigen Frau aus Goch wurden beide schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft Kleve sowie die Polizei Krefeld und Kleve haben die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Tathergang aufgenommen. Es wurde eine Mordkommission eingesetzt. Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.
(244)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
https://krefeld.polizei.nrw/
Besuchen Sie auch unsere facebook-Seite
http://www.facebook.com/Polizei.NRW.KR
FW Paderborn: Verpuffung bei Bauarbeiten an Gasleitung - zwei Personen verletzt
Paderborn (ost)
Am Mittwochvormittag um 10:04 Uhr wurde die Feuerwehr Paderborn zu einem Einsatz im Rippinger Weg gerufen. Es gab eine Verpuffung mit Stichflamme im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses während Bauarbeiten an einer Gasleitung. Zwei Arbeiter eines Gas- und Wasserinstallationsunternehmens wurden dabei schwer verletzt.
Als die Feuerwehr eintraf, hatten die Arbeiter und die Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst behandelt und ins Krankenhaus gebracht.
Ein Trupp unter Atemschutz betrat das Gebäude für mögliche Brandbekämpfung. Gleichzeitig wurde eine Leiter bereitgestellt. Der Trupp meldete bald, dass es nur zu einer Stichflamme gekommen war, aber keine offenen Flammen zu sehen waren. Die Auswirkungen der Verpuffung waren jedoch deutlich sichtbar.
Die Druckwelle riss Zimmertüren aus den Angeln, zerstörte Glasscheiben und drückte Dachflächenfenster heraus. Von außen war zu sehen, dass einige Dachziegel verschoben wurden.
Ein Baufachberater des THW wurde aufgrund der Verpuffung und der Druckwelle zur Einsatzstelle gerufen. Nach Überprüfung des Gebäudes auf statische Schäden wurde festgestellt, dass die Gebäudesubstanz sicher war. Die Bewohner konnten zurückkehren.
Die betroffene Wohnung im Dachgeschoss war vorübergehend unbewohnbar aufgrund von Brand- und Rauchschäden. Der Einsatz dauerte etwa drei Stunden und es waren etwa 20 Einsatzkräfte beteiligt, darunter zwei Löschfahrzeuge, eine Drehleiter, ein Rettungswagen, ein Notarztwagen und der Führungsdienst.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Paderborn
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit -
E-Mail: presse@feuerwehr-paderborn.de
www.feuerwehr-paderborn.de
POL-K: 260902-2-K Aktueller VU-Team-Einsatz - Tödlicher Motorradunfall in Ostheim
Köln (ost)
Ein 44-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag (2. September) im Stadtteil Ostheim tödlich verletzt. Er verstarb noch am Unfallort aufgrund seiner schweren Verletzungen. Trotz des Einsatzes eines Rettungshubschraubers und sofortiger Reanimationsmaßnahmen konnte sein Leben nicht gerettet werden. Ein weiterer Motorradfahrer, der den 44-Jährigen begleitete, erlitt einen Schock.
Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der 44-Jährige gegen 14.15 Uhr in Richtung Rath-Heumar, als er aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Motorrad verlor und an der Kreuzung Rösrather Straße / Hardtgenbuscher Kirchweg gegen eine Laterne prallte.
Ein Team zur Unfallaufnahme sichert derzeit die Spuren am Unfallort und stellt unter anderem das Motorrad als Beweismittel sicher.
Während des Einsatzes bleibt die Rösrather Straße zwischen der Frankfurter Straße und dem Neubrücker Ring gesperrt.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat 2 aufgenommen. Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (bg/al)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-GT: Schockanrufe! Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte in Steinhagen
Gütersloh (ost)
Steinhagen (FK) - Seit Mittwochvormittag (02.09.) häufen sich die Hinweise bei der Polizei Gütersloh, dass es im Bereich Steinhagen zu betrügerischen Telefonanrufen von falschen Polizeibeamten kommt.
Der Vorgehensweise ist in allen Fällen gleich: Die Betrüger kontaktieren arglose Bürgerinnen und Bürger und berichten von Verkehrsunfällen, die angeblich von nahestehenden Angehörigen verursacht wurden. Um einer Haftstrafe zu entgehen, fordern die vermeintlichen Polizisten Bargeld.
Anschließend werden die Angerufenen angewiesen, das Geld an Polizeibeamte in Zivil zu übergeben. Bisher sind der Polizei keine erfolgten Geldübergaben bekannt.
Die Polizei warnt! Geben Sie am Telefon keine Informationen über verfügbares Geld und Wertgegenstände preis! Beenden Sie diese Anrufe sofort und ohne Vorankündigung! Kontaktieren Sie die örtliche Polizei unter der Ihnen bekannten Telefonnummer, wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben! Informieren Sie Freunde, Familie und Nachbarn über diese Betrugsmasche.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/
POL-RE: Gladbeck: Schnelle Festnahme nach Einbruch
Recklinghausen (ost)
Am heutigen Vormittag beobachtete eine aufmerksame Zeugin mutmaßliche Einbrecher. Kurz darauf nahm die Polizei die Tatverdächtigen fest.
Um 10:30 Uhr hörte eine Anwohnerin der Boystraße ein verdächtiges Geräusch. Sie sah einen Mann und eine Frau im Treppenhaus, die versuchten, in eine Wohnung einzubrechen. Danach flüchteten sie über die Antoniusstraße in Richtung Horster Straße. Die Zeugin informierte ihren Mann über den Einbruch und die Fluchtrichtung der Verdächtigen, als er unterwegs war. Der Mann erkannte die mutmaßlichen Einbrecher anhand der Beschreibung wieder. Sie waren auf der Horster Straße unterwegs und stiegen in einen Bus. Er rief sofort die Polizei an und verfolgte die Verdächtigen. Die Polizei konnte den 19-jährigen Mann (ohne festen Wohnsitz) und die 36-jährige Frau (ebenfalls ohne festen Wohnsitz) in der Innenstadt festnehmen. An der Haustür des Mehrfamilienhauses wurden Hebelspuren entdeckt. Unter dem gestohlenen Gut befanden sich unter anderem zwei Eheringe. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf:
https://recklinghausen.polizei.nrw/
www.facebook.com/polizei.nrw.re
https://x.com/polizei_nrw_re
https://www.instagram.com/polizei.nrw.re/
https://whatsapp.com/channel/0029VaARqGD6xCSHwLUxl91q
POL-REK: 260902-3 Essen/Bergheim: Großeinsatz am Umspannwerk in Bergheim - 1. Folgemeldung - Zusammenfassung der Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei
Bergheim (ost)
Gestern Abend (1. September, gegen 20 Uhr) wurde die Polizei Rhein-Erft-Kreis zu einem technischen Problem in einem Umspannwerk in Bergheim gerufen. Nach einem Kurzschluss waren dort mehrere Leitungen ausgefallen.
Die Polizei war sofort mit einer großen Anzahl von Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittler kamen schnell zu dem Schluss, dass es sich um eine absichtliche Handlung und nicht um einen technischen Fehler handelte. Ein metallischer Gegenstand wurde wahrscheinlich an einem Zaun befestigt und gegen die Stromleitung geschleudert. Dadurch kam es zu Lichtblitzen. Als Folge wurden die Kraftwerke Niederaußem und Neurath automatisch abgeschaltet. Nach unserem aktuellen Wissensstand kam es jedoch zu keinen größeren Stromausfällen in den umliegenden Dörfern und Städten, die auf das Ereignis zurückzuführen wären.
Das Polizeipräsidium Essen hat noch in der Nacht die Kontrolle über den Einsatz und die Ermittlungen übernommen. Das eigentlich zuständige Polizeipräsidium Köln war zu diesem Zeitpunkt bereits in einem anderen Großeinsatz involviert.
Mehrfach haben Polizeihubschrauber das Gelände großflächig aus der Luft abgesucht. Am Boden waren viele Einsatzkräfte der Hundertschaft aktiv, um nach Beweisen zu suchen. Spezialisten der Kriminalpolizei haben umfangreich Spuren gesichert und sind derzeit noch im Einsatz. Drohnen wurden über den Kraftwerken gesichtet. Nach aktuellen Ermittlungen handelt es sich dabei um Überwachungsdrohnen des Netzbetreibers.
Die Beweggründe der Täter sind noch unklar, die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren und in alle Richtungen. Weitere Informationen erhoffen sich die Ermittler von mehreren Abschussvorrichtungen, die heute Mittag in einem angrenzenden Maisfeld gefunden wurden und vermutlich mit der Tat in Verbindung stehen. Diese Tat wird bereits jetzt als Angriff auf eine kritische Infrastruktur eingestuft. Die Sicherheitsmaßnahmen an vergleichbaren Objekten wurden daher verstärkt.
Ob diese Tat in Verbindung mit den jüngsten Ereignissen in Brandenburg steht, ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen.
Um die Hintergründe schnellstmöglich aufzuklären und die Verdächtigen zu fassen, arbeiten wir eng und vertrauensvoll mit dem Netzbetreiber zusammen. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage und der Störung öffentlicher Einrichtungen.
Zusätzlich suchen wir nach Zeugen. Personen, die Videos oder Fotos von dem Einsatzgeschehen haben, werden gebeten, diese im Hinweisportal der Polizei unter https://nrw.hinweisportal.de/ unter dem Ereignis "Bergheim: Manipulation und Beschädigung von Stromversorgungseinrichtungen" hochzuladen.
Weitere Informationen werden ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Köln erteilt. / SyC
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de
POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: 29 Schülerinnen und Schüler starten an der Fachoberschule Polizei - zwei Jahre Praktika und Berufsschule
Recklinghausen (ost)
"Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit - das sind die Werte, für die die Polizei steht, ein Anspruch den wir auch an Sie haben," schwor Recklinghausens Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen 29 junge Schülerinnen und Schüler am Mittwoch (02.09.2026) im Kuniberg-Berufskolleg in Recklinghausen ein. Die Jugendlichen haben sich für eine Karriere bei der Polizei entschieden, der Weg führt in den kommenden zwei Jahren über einen Fachhochschulabschluss im Bereich "Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Polizeivollzugsdienst". Das landesweite Programm "Next Level" ermöglicht jungen Menschen den Zugang zum Polizeivollzugdienst auch ohne (Fach-) Abitur.
In ihrer Begrüßung erklärte die Polizeipräsidentin, dass die Polizei ein hohes Vertrauen in der Bevölkerung genießt. Dieses Vertrauen sei allerdings auch an Erwartungen geknüpft. "Die Rolle der Polizei ist es, für unsere Gesellschaft da zu sein, sie zu schützen, also Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten und durchzusetzen", so Zurhausen.
Im ersten Jahr wechseln sich schulische Ausbildung und Praktika bei der Polizei ab, das zweite Jahr ist ein rein schulisches am Berufskolleg. "Wenn Sie nach zwei Jahren dann als Studenten der Hochschule für Polizei und Verwaltung NRW weitermachen, haben Sie bereits einen großen Wissensvorsprung vor den Studenten, die beispielsweise nach dem Abitur direkt ins Studium wechseln. Das, was Sie dann an der Hochschule theoretisch lernen, haben Sie mitunter in der Praxis bereits kennengelernt", so Friederike Zurhausen. Polizistin oder Polizist zu sein, sei Berufung, erklärte die Polizeipräsidentin. "Es erfordert Mut, Motivation, Charakter, Talent und ein starkes Verantwortungsbewusstsein, um den täglichen Herausforderungen, die mit dem Polizeidienst einhergehen, zu begegnen."
Mit dem Einstellungstest für die FOS haben die Schülerinnen und Schüler bereits die Zulassung für das Studium ab dem 1. September 2028 erhalten - unter einer Voraussetzung: Sie bestehen das Fachabitur.
Mittlerweile studieren bei der Polizei landesweit zahlreiche Kommissaranwärterinnen und -anwärter, die über das Programm "NEXT LEVEL" in die Ausbildung gelangt sind. "Bleiben Sie dran und bleiben Sie fleißig, denn die Polizei ist nach wie vor ein sehr attraktiver Arbeitgeber und braucht zugleich dringend Nachwuchs in der Polizeifamilie", gab die Polizeipräsidentin den Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg.
Programm Next Level:
Zunächst startete die Fachoberschule Polizei 2022 mit elf Berufsschulstandorten, seit August 2023 sind vier weitere Standorte in NRW dazugekommen. Für das kommende Jahr läuft die Bewerbungsfrist bis zum 30.11.2026. Weitere Informationen zum mittleren Schulabschluss der Polizei gibt es unter www.next-level-polizei.de
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf:
https://recklinghausen.polizei.nrw/
www.facebook.com/polizei.nrw.re
https://x.com/polizei_nrw_re
https://www.instagram.com/polizei.nrw.re/
https://whatsapp.com/channel/0029VaARqGD6xCSHwLUxl91q
POL-DU: Röttgersbach: Falscher Dachdecker erbeutet Bargeld - Zeugensuche
Duisburg (ost)
Am Dienstagnachmittag (2. September, 12:15 Uhr) erschien ein Mann vor der Wohnung einer älteren Dame in der Ziegelhorststraße und gab vor, ein Dachdecker zu sein. Er sagte, dass ein Ziegel vom Dach gefallen sei, die Wand der Dame nass sei und er dies überprüfen müsse.
Während eines unbeobachteten Moments stahl er Briefe mit Bargeld. Die Dame bemerkte den Verlust erst, nachdem er verschwunden war.
Der Mann wird auf 30 bis 40 Jahre alt geschätzt und soll eine Größe zwischen 1,60 und 1,70 Metern haben. Er sprach Deutsch, trug Arbeitskleidung, eine dunkle Hose und ein T-Shirt mit einem unbekannten Firmenlogo.
Das Kriminalkommissariat 32 bittet Zeugen, die den Unbekannten gesehen haben könnten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Die Polizei gibt folgende Präventionstipps: Viele Betrüger geben sich als Dachdecker, Handwerker, Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen oder Behördenmitarbeiter aus, um Zugang zu Wohnungen zu erhalten. Deshalb empfiehlt die Polizei:
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw
außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








