Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 08.08.2026
Nordrhein-Westfalen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MG: Unfall auf Waldnieler Straße: Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt
Mönchengladbach (ost)
Am Samstag, den 8. August, gegen 19.45 Uhr wurde ein 63-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Waldnieler Straße lebensgefährlich verletzt.
Der Fahrer des Motorrads war auf dem Weg stadtauswärts in Richtung Autobahn 61 unterwegs. Ein 35-jähriger LKW-Fahrer (Abschlepper mit Plateau) fuhr in entgegengesetzter Richtung. Die beiden Fahrzeuge kollidierten aus bisher ungeklärten Gründen in Höhe einer Baustelle.
Der Fahrer des LKWs erlitt leichte Verletzungen. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach dem Sturz über die Leitplanke erlitt der Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen. Der Rettungsdienst behandelte den 63-Jährigen an der Unfallstelle und brachte ihn dann ins Krankenhaus.
Die Polizei rief ein spezielles Team aus Düsseldorf zur Verkehrsunfallaufnahme. Die Waldnieler Straße wurde stadtauswärts ab der Ausfahrt Rönneter und stadteinwärts ab der Roermonder Straße für die Unfallaufnahme gesperrt, die bis in die Nacht dauern wird.
Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 bei der Polizei zu melden. (km)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161-2910222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw
FW Bad Oeynhausen: "Industriebrand" in Eidinghausen/Hauptamtliche und Freiwillige Feuerwehr bestreiten gemeinsame Übung.
Bad Oeynhausen (ost)
+++Übungseinsatz+++
Am Freitag, dem 07.08.2026, hat die Feuerwehr Bad Oeynhausen eine Übung mit dem Szenario eines Industriebrandes im Ortsteil Eidinghausen durchgeführt. Die Übungsannahme war ein Feuer in der Halle eines Industriebetriebs. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war die Halle stark verqualmt. Es wurden fünf Mitarbeiter vermisst, die im Rahmen der Übung aus dem Gebäude gerettet werden mussten. Die Löschgruppe Eidinghausen, die als erste ankam, hat sofort mit der Rettung der Personen begonnen. Ein Team ging unter schwerem Atemschutz in die stark verqualmte Halle, um die vermissten Personen zu suchen und zu retten. Im weiteren Verlauf der Übung haben die Löschgruppen Werste und Dehme bei der Suche nach den Personen im Gebäude geholfen. Gleichzeitig wurde die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache Bad Oeynhausen positioniert, um die Maßnahmen von außen zu unterstützen und weitere Erkundungen durchzuführen. Der Fokus der Übung lag auf der Zusammenarbeit der Einheiten und der Rettung von Personen unter Atemschutz. Alle Übungsziele wurden erfolgreich erreicht. Die Feuerwehr Bad Oeynhausen bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften und dem Unternehmen für die Bereitstellung des Übungsobjekts und die Unterstützung bei der Durchführung der Übung.
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Freiwillige Feuerwehr Bad Oeynhausen
Stefan Flaig
- Pressesprecher -
E-Mail: presseteam-feuerwehr-badoeynhausen@mail.de
POL-MI: PKW kollidiert mit Eurobahn - eine Person leicht verletzt
Lübbecke (ost)
Am Samstagnachmittag kam es am Bahnübergang Maschweg in Lübbecke zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Personenzug der Eurobahn.
Der Fahrer des VW-Transporters, ein 64-jähriger Mann, fuhr gegen 16.40 Uhr entgegen der Fahrtrichtung von Lübbecke nach Stockhausen auf dem Maschweg. Trotz der abgesenkten Halbschranke kollidierte der Lübbecker mit seinem Auto gegen die Schranke und prallte dann gegen den vorbeifahrenden Zug der Eurobahn. Das Fahrzeug erlitt einen Frontschaden, aber der Fahrer wurde anscheinend nur leicht verletzt.
Die Regionalbahn setzte ihre Fahrt zunächst fort und wurde im Bahnhof Espelkamp von Polizeibeamten inspiziert. Dabei wurden Schäden an der Verkleidung des Triebfahrzeugs festgestellt. Der Lokführer blieb unverletzt. Es wurden keine Passagiere angetroffen.
Der Notfallmanager der Deutschen Bahn veranlasste die Sperrung der Bahnstrecke Bünde - Rahden. Nach Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme und der Begutachtung durch den Notfallmanager wurde die Strecke wieder für den Zugverkehr freigegeben.
Der leicht verletzte PKW-Fahrer wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus Lübbecke gebracht, um untersucht zu werden. Der 64-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Es wird gegen ihn wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
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Polizei Minden-Lübbecke
Leitstelle
Telefon: (0571) 8866-0
E-Mail: leitstelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
FW-W: Entstehungsbrand am Dach eines Wohngebäudes
Wuppertal (ost)
Am Abend des Samstags wurde die Feuerwehr Wuppertal zu einem kleinen Brand in der Friedrich-Ebert-Straße gerufen. Im oberen Bereich eines Wohnhauses entstand ein kleiner Brand, der kurz davor war, sich auf das Dach des Gebäudes auszubreiten, als die ersten Einsatzkräfte eintrafen. Sofort begannen die Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten und mit Hilfe der Drehleiter mit den Löscharbeiten. Die Bewohner des Hauses wurden von der Feuerwehr begleitet, als sie das Gebäude während der Löscharbeiten verließen. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden Wärmebildkameras und Gasmessgeräte zur Kontrolle eingesetzt. Die Bewohner konnten anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren. Ein Bewohner wurde vorsorglich vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An dem Einsatz waren Kräfte der Wachen 1 und 3 beteiligt.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
FW Alpen: Nächtliche Brandmeldeanlagealarme in Xantener Pflegeeinrichtung
Alpen (ost)
Ereigniscode: BMA4
Meldung: Brandmeldeanlage-Alarm
Datum: 08.08.2026
Zeit: 04:40 Uhr & 06:10 Uhr
Einsatzort: Winnenthal, Xanten
Im tiefen der Nacht um 04:40 Uhr wurde durch einen technischen Fehler ein Alarm der Brandmeldeanlage in einem Pflegeheim in Xanten ausgelöst, wodurch sowohl die Freiwillige Feuerwehr Xanten als auch die Einheit Veen alarmiert wurden. Ein Team überprüfte den Bereich mit einer Wärmebildkamera. Es wurde nichts Auffälliges festgestellt.
Nachdem alle Feuerwehrleute wieder zu Hause waren, wurde die Brandmeldeanlage um 06:10 Uhr erneut aktiviert. Erneut machten sich die verschiedenen Einheiten auf den Weg zur Straße Winnenthal und überprüften alles erneut mit einem Team und einer Wärmebildkamera. Auch dieses Mal wurde nichts Auffälliges festgestellt.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
FW Alpen: Gemeinsame Übung in Weeze
Alpen (ost)
Letzten Samstag nahmen 17 Einsatzkräfte aus allen drei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Alpen an einem Training auf der Trainingsbasis in Weeze teil. Die Übung wurde von der Westenergie AG organisiert und konzentrierte sich auf Brandbekämpfung und elektrische Gefahren. Die Teilnehmer, die alle für den Atemschutzeinsatz geeignet waren, konnten verschiedene Szenarien mit echtem Feuer üben. Unter Anleitung qualifizierter Ausbilder konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt werden. Die Teilnehmer zogen ein äußerst positives Resümee. Die Freiwillige Feuerwehr Alpen bedankt sich bei der Westenergie AG für die Organisation dieses wichtigen Übungstages.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
POL-VIE: Willich: Brand von drei Kühlfahrzeugen auf Firmengelände
Willich (ost)
Um etwa 17.50 Uhr am Samstag brach zunächst ein Feuer in einem Kühlwagen der Firma BoFrost in Willich aus. Die Feuerwehr musste das Tor zum Firmengelände aufbrechen, um mit den Löscharbeiten zu beginnen. Das Feuer griff auf andere Fahrzeuge über, wobei schließlich drei Lieferwagen vom Brand betroffen waren. Aufgrund der Rauchentwicklung und der Nähe zur Autobahn gingen zahlreiche Notrufe ein, auch in benachbarten Behörden, die mögliche Brände in der Umgebung meldeten. Diese Brände bestätigten sich glücklicherweise nicht. Nach ersten Einschätzungen der Feuerwehr dürfte ein technischer Defekt die Ursache für den Brand gewesen sein.
Die weiteren Untersuchungen zur tatsächlichen Brandursache dauern noch an, aber Fremdverschulden kann derzeit ausgeschlossen werden.
Die Polizei appelliert auch heute - wie fast jeden Tag in den letzten trockenen Sommerwochen - unabhängig von der Ursache, die am Ende festgestellt wird: Bitte werfen Sie keine Zigarettenkippen oder andere brennende Reste aus dem Autofenster. Das Rauchen im Wald ist ohnehin verboten, aber auch auf den trockenen Wiesen sollten Sie nicht rauchen. Ein kleines Stück Glut, das vielleicht unbemerkt herunterfällt, kann den nächsten Brand auslösen. /Th. (682)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-KLE: Erste Folgemeldung nach Verkehrsunfall: Motorradfahrer erliegt seinen Verletzungen
Weeze (ost)
Am Samstag (8. August 2026) ereignete sich gegen 11:55 Uhr ein Verkehrsunfall am Hülmer Deich (L361) in Weeze. Ein 34-jähriger Fahrer aus Goch war mit einem Motorrad in Richtung Weeze unterwegs. Aus bisher ungeklärten Gründen kam der Mann in einer Kurve von der Straße ab und verstarb noch am Unfallort an seinen Verletzungen. Die Straße blieb bis 16:00 Uhr gesperrt, während das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Recklinghausen die Unfalluntersuchung durchführte. Die Familie des Mannes wurde vom Opferschutz der Polizei informiert und unterstützt. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-SI: Fortschreibung: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Siegen und Polizei Hagen nach Tod einer 22-Jährigen - Haftbefehl gegen 28-jährigen Tatverdächtigen erlassen - #polsiwi
Siegen-Weidenau / Hagen (ost)
Wie bereits gemeldet, wurde am Freitag (07.08.2026) eine 22-jährige Frau tot in ihrer Wohnung entdeckt. Einsatzkräfte haben den 28-jährigen Ex-Partner vorläufig festgenommen (OTS-Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6329420).
Heute (08.08.2026) wurde der Verdächtige der zuständigen Untersuchungsrichterin des Amtsgerichts Siegen vorgeführt, die einen Haftbefehl wegen Totschlags erlassen hat. Der 28-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Die Mordkommission der Polizei Hagen führt weiterhin Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat durch. Weitere Informationen können derzeit nicht gegeben werden. (rst)
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Polizei Hagen
Pressestelle
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POL-HSK: Verkehrsunfall mit Motorradfahrer in Bad Fredeburg
Schmallenberg/ Bad Fredeburg (ost)
Am Samstag, gegen 14:20 Uhr, fuhr ein 25-jähriger Motorradfahrer aus Soest auf der B 511 von Heiminghausen in Richtung Bad Fredeburg. Er war Teil einer Gruppe von insgesamt vier Motorradfahrern und nahm die letzte Position ein. In einer Kurve nach links kam er aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße ab und überschlug sich. Der Motorradfahrer wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die B 511 war für etwa 30 Minuten vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, um den Unfall aufzunehmen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
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Fax: 0291-9020-3119
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POL-OE: Frontalzusammenstoß in Gelslingen
Drolshagen (ost)
Am Samstag, dem 08.08.2026, gegen 14:40 Uhr, fuhr eine 43-jährige Autofahrerin auf der K 37 von Benolpe in Richtung Husten. In Gelslingen geriet sie zu weit über die Mitte der Fahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Auto einer 40-jährigen zusammen. Die Frau, die den Unfall verursachte, hatte keine Fahrerlaubnis und es gab Hinweise darauf, dass sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrerinnen leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen fünfstelligen Euro-Betrag. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Kreispolizeibehörde Olpe
FLD / Leitstelle
Telefon: 02761 9269-2550
E-Mail: Leitstelle.olpe@polizei.nrw.de
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POL-HA: Fortschreibung: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Siegen und Polizei Hagen nach Tod einer 22-Jährigen - Haftbefehl gegen 28-jährigen Tatverdächtigen erlassen
Siegen/Hagen (ost)
Wie bereits erwähnt, wurde am Freitag (07.08.2026) eine 22-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Einsatzkräfte haben den 28-jährigen ehemaligen Partner vorläufig festgenommen (OTS-Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6329420).
Heute (08.08.2026) wurde der Verdächtige der zuständigen Untersuchungsrichterin des Amtsgerichts Siegen vorgeführt, die den Haftbefehl wegen Mordes erlassen hat. Der 28-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Die Mordkommission der Polizei Hagen führt weiterhin Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat durch. Aktuell können keine weiteren Informationen bereitgestellt werden. (rst)
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POL-DU: Vermisstenfahndung - die Polizei bittet dringend um Mithilfe
Stadtgebiet (ost)
Die Polizei in Duisburg ersucht die Bevölkerung um Mithilfe: Seit Freitagnachmittag (7. August, 16:30 Uhr) wird Johanna F. (70) vermisst. Die Rentnerin, die etwa 1,50 Meter groß ist, fehlt jegliches Zeit- und Ortsgefühl und könnte sich in einer hilflosen Situation befinden. Sie wurde zuletzt auf der Obere Holtener Straße in Röttgersbach gesehen. Die 70-jährige Frau ist schlank, hat blonde Haare, blaugrüne Augen und trägt eine Brille. Sie trägt ein blaues Oberteil, eine braune Hose und rote Schuhe. Begleitet wird sie von einem mittelgroßen schwarz-weißen Mischlingshund, der etwa kniehoch ist. Bisherige intensive Suchmaßnahmen waren erfolglos. Ein Foto der Vermissten ist über das Fahndungsportal der Polizei NRW verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/212393
Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben? Die Bevölkerung wird gebeten, aufmerksam nach der älteren Dame Ausschau zu halten und im Falle ihrer Auffindung sofort die Notrufnummer 110 zu wählen. Die Polizei Duisburg bedankt sich für jegliche Unterstützung!
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Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
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außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800
POL-BI: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Bielefeld zu einem versuchten Tötungsdelikt vor dem Bielefelder Bahnhof
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Mitte- Nachdem heute Morgen, am 08.08.2026, ein Verdächtiger nach einem Schuss vor dem Bahnhof Bielefeld festgenommen wurde, begann die Mordkommission der Polizei Bielefeld mit den Ermittlungen.
Den aktuellen Informationen zufolge sollen der 21-jährige deutsche Verdächtige und drei weitere Personen gegen 05:50 Uhr am Bahnhofsvorplatz auf einen 34-jährigen Berliner eingeschlagen und getreten haben. Die Hintergründe werden noch untersucht.
Nachdem der 34-jährige entkommen konnte, soll der polizeibekannte 21-Jährige auf ihn geschossen haben. Der Schuss verfehlte das Opfer und traf stattdessen die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders. Der flüchtende alkoholisierte Verdächtige wurde kurz darauf in der Nähe des Tatorts von Streifenpolizisten festgenommen, die sich wegen eines anderen Einsatzes in Bahnhofsnähe aufhielten. Während der Flucht hatte er die Waffe weggeworfen, die dann von den Beamten in der Herbert-Hinnendahl-Straße gefunden wurde. Aufgrund der vorherigen körperlichen Auseinandersetzung erlitt das Opfer leichte Verletzungen. Nach der ärztlichen Behandlung konnte er das Krankenhaus verlassen.
Der Tatort wurde großräumig abgesperrt und die Mordkommission der Polizei Bielefeld übernahm die Ermittlungen. Ein Arzt entnahm dem alkoholisierten Festgenommenen auf der Polizeiwache eine Blutprobe.
Der Verdächtige wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags erließ.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
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https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
FW-KLE: Wenn Strom zur Gefahr wird: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trainiert den Ernstfall
Bedburg-Hau/ Weeze (ost)
Hitze, Rauch, schlechte Sicht - und elektrische Spannung: Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau hat auf der Training Base in Weeze für einen besonders anspruchsvollen Einsatzfall trainiert. Veranstalter der Fortbildung war die Westenergie AG.
Im Mittelpunkt standen die elektrischen Gefahren an Einsatzstellen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es für die Einsatzkräfte direkt in die Praxis. Trainiert wurden unter anderem Wärme- und Nullsichterfahrung, das Erkennen verschiedener Phasen eines Brandverlaufs, der Einsatz der Wärmebildkamera sowie unterschiedliche Strahlbilder.
Besonders anspruchsvoll: Brände an elektrischen Anlagen und Photovoltaikanlagen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau übten, unter Spannung stehende Photovoltaikanlagen zu erkennen, geeignete Löschmittel auszuwählen und diese sicher einzusetzen. Auch Rauchgasphänomene und die Innenbrandbekämpfung standen auf dem Programm.
"Gerade bei elektrischen Gefahren ist es entscheidend, die Situation richtig einzuschätzen und sicher zu handeln. Das Training unter realitätsnahen Bedingungen gibt unseren Einsatzkräften die Möglichkeit, solche Situationen praktisch zu erleben und die richtigen Entscheidungen zu trainieren", sagt Gemeindebrandinspektor Klaus Elsmann.
Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau setzt bei ihrer Ausbildung bewusst auch auf Kooperationen mit externen Partnern. So können spezielle Einsatzlagen unter Bedingungen trainiert werden, die im normalen Feuerwehrdienst nur schwer darstellbar sind. Ziel ist es, die vermittelten Kenntnisse auch in komplexen Einsatzszenarien sicher anzuwenden.
Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau bedankt sich bei der Westenergie AG für die Möglichkeit, diese praxisnahe Fortbildung zu nutzen.
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Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau
Pressesprecher
Michael Hendricks
Telefon: 02821 / 7 38 92 97
Telefax: 02821 / 7 38 92 98
E-Mail: michael.hendricks@feuerwehr-bedburg-hau.nrw
https://feuerwehr-bedburg-hau.nrw
POL-D: Fahndungsrücknahme - Vermisster Mann wohlbehalten angetroffen
Düsseldorf (ost)
Unsere heutige Pressemitteilung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/6329546
Dank einer aufmerksamen Passantin konnte der verschwundene ältere Herr heute Nachmittag in Oberkassel gefunden werden. Zum Glück geht es ihm gut.
Die Polizei in Düsseldorf möchte sich bei der Bevölkerung für die Unterstützung bei der Suche bedanken.
kyn
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
POL-NE: Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Motorradfahrer
Neuss-Dormagen (ost)
Heute Morgen um 10:14 Uhr fuhr ein 52-jähriger Mann aus dem Märkischen Kreis mit seinem VW Touran auf der K18 von Dormagen in Richtung Köln. An der Kreuzung zur Straße "Am Klein-Sasserhof" plante er, nach links abzubiegen. Dabei übersah er einen 32-jährigen Dormagener, der mit seiner Honda auf der K18 in Richtung Dormagen unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Der Motorradfahrer wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Ein Rettungshubschrauber wurde nicht benötigt. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Neuss kam zur Unfallstelle und übernahm die Untersuchung. Die K18 war während der Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. Die Sperrung wurde um 14:05 Uhr aufgehoben. Sowohl das Auto als auch das Motorrad wurden zur Spurensicherung beschlagnahmt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Leitstelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-20210
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
POL-K: 260808-1-K/D: Vermisstenfahndung - Wo ist Medzit A.? - Polizei bittet dringend um Mithilfe bei der Suche - Lichtbild im Anhang - Bezüge nach Köln
Köln (ost)
Seit gestern sucht die Polizei in Düsseldorf intensiv nach Medzit A. Der 76-jährige demente Mann hat gestern seine Wohnung in Benrath verlassen und ist bisher nicht zurückgekehrt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass er sich im Kölner Stadtgebiet aufhält. Die Polizei bittet dringend um Unterstützung bei der Suche.
Gestern verließ Medzit A. gegen 13:00 Uhr seine Wohnung in der Hoxbachstraße. Seinen Angehörigen zufolge war er mit seinem Fahrrad unterwegs und kehrte normalerweise nach einer Stunde zurück. Trotz umfangreicher Suchaktionen konnte der demenzkranke Mann bisher nicht gefunden werden.
Medzit A. ist 1,70 Meter groß, schlank und hat kurze weiße Haare. Er trägt ein blaues T-Shirt mit weißen Streifen an den Ärmeln, eine lange blaue Jeans, weiße Turnschuhe und einen weißen Gürtel. Er fährt mit einem silbernen Herrenrad. Normalerweise hält er sich in der Nähe des Unterbacher Sees oder des Hasseler Forsts auf.
Ein Foto des Vermissten finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/6329546
Die Düsseldorfer Polizei bittet darum, Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes an die Polizei Düsseldorf unter der Telefonnummer 0211-8700 zu übermitteln. (cb)
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Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-KLE: Erstmeldung nach Verkehrsunfall: Hülmer Deich aktuell gesperrt
Weeze (ost)
Die Straße zwischen Oberhelsum und dem Schwanenweg in Weeze ist derzeit aufgrund eines Verkehrsunfalls auf dem Hülmer Deich gesperrt. Weitere Details zum Unfall werden zu einem späteren Zeitpunkt von der Polizei veröffentlicht. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-ME: Vermisstenfahndung - Wo ist Medzit A.? - Polizei bittet dringend um Mithilfe bei der Suche - Lichtbild im Anhang
Düsseldorf (ost)
Seit gestern sucht die Polizei in Düsseldorf mit einer großen Anzahl von Beamten nach Medzit A. Der 76-jährige demente Düsseldorfer hat gestern seine Wohnung in Benrath verlassen und ist bisher nicht zurückgekehrt. Die Polizistinnen und Polizisten bitten dringend um Unterstützung bei der Suche.
Gestern verließ Medzit A. gegen 13:00 Uhr seine Wohnung in der Hoxbachstraße. Nach Angaben der Familie ist er mit seinem Fahrrad unterwegs und kehrt normalerweise nach einer Stunde zurück. Trotz intensiver Suchaktionen konnte der an Demenz leidende Mann bisher nicht gefunden werden.
Medzit A. ist 1,70 Meter groß, schlank und hat kurze weiße Haare. Er trägt ein blaues T-Shirt mit weißen Streifen an den Ärmeln, eine lange blaue Jeans, weiße Turnschuhe und einen weißen Gürtel. Er fährt mit einem silbernen Herrenrad. Normalerweise hält er sich in der Nähe des Unterbacher Sees oder des Hasseler Forsts auf.
Die Düsseldorfer Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes unter der Telefonnummer 0211-8700.
kyn
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
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POL-D: Vermisstenfahndung - Wo ist Medzit A.? - Polizei bittet dringend um Mithilfe bei der Suche - Lichtbild im Anhang
Düsseldorf (ost)
Die Polizei in Düsseldorf sucht seit gestern intensiv nach Medzit A. Der 76-jährige demente Mann hat gestern seine Wohnung in Benrath verlassen und ist bisher nicht zurückgekehrt. Die Polizei bittet dringend um Hilfe bei der Suche.
Am gestrigen Freitag hat Medzit A. gegen 13:00 Uhr sein Zuhause in der Hoxbachstraße verlassen. Seinen Angehörigen zufolge ist er mit dem Fahrrad unterwegs und kehrt normalerweise nach einer Stunde zurück. Trotz umfangreicher Suchaktionen konnte der demenzkranke Mann bisher nicht aufgefunden werden.
Medzit A. ist 1,70 Meter groß, schlank und hat kurze, weiße Haare. Er trägt ein blaues T-Shirt mit weißen Streifen an den Ärmeln, eine lange blaue Jeans, weiße Turnschuhe und einen weißen Gürtel. Er fährt mit einem silbernen Herrenrad.
Gewöhnlich hält er sich in der Nähe des Unterbacher Sees oder des Hasseler Forsts auf. Die Düsseldorfer Polizei bittet dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes unter der Telefonnummer 0211-8700.
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POL-D: Meldung der Autobahnpolizei - A 57 bei Kamp-Lintfort - Motorradfahrer bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
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Freitag, 7. August 2026, 16:02 Uhr
Ein Motorradfahrer wurde gestern Nachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der A 57 lebensgefährlich verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
Nach den aktuellen Ermittlungen war ein 85-jähriger Mann aus Kamp-Lintfort mit seinem Motorrad auf der A 57 in Richtung Köln unterwegs. In der Ausfahrt der Anschlussstelle Asdonkshof verlor er in einer Kurve aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Der behandelnde Notarzt stellte akute Lebensgefahr fest. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Stau erreichte eine Länge von drei Kilometern.
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POL-HA: verletzter Radfahrer aufgefunden
Hagen (ost)
Ein glücklicher Zufall führte dazu, dass ein verletzter Radfahrer am Freitagabend in einer hilflosen Situation gefunden wurde. Gegen 22 Uhr fuhr eine Autofahrerin (66) die Delsterner Straße entlang und entdeckte eine Person am Straßenrand liegen.
Es stellte sich heraus, dass es sich um einen 62-jährigen Radfahrer aus Hagen handelte. Er war mit seinem Pedelec auf der Straße unterwegs und schien in der Nähe der Hausnummer 114 über ein Schlagloch gefahren zu sein. Durch den plötzlichen Schlag verlor er die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte auf die Straße.
Nach einer ersten Untersuchung durch die herbeigerufenen Rettungssanitäter erlitt der Radfahrer eine blutende Kopfplatzwunde und eine Fraktur an der linken Schulter. Der verletzte Mann trug keinen Fahrradhelm.
Zur ärztlichen Behandlung wurde er ins Agaplesion Krankenhaus gebracht. Das Fahrrad wurde erheblich beschädigt (Schadenshöhe ca. 2000,- Euro) und auf Wunsch des Besitzers sichergestellt. (tr)
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POL-HSK: Wohnungseinbruch
Brilon (ost)
Von 06.08.2026 um 18 Uhr bis 07.08.2026 um 06:30 Uhr betraten unbekannte Täter auf bisher unbekannte Weise ein Wohnhaus in der Heinrich-Jansen-Straße in Brilon-Hoppecke.
Das Erdgeschoss dient als Tierpension. Der Besitzer entdeckte ein geöffnetes Fenster. Eine Katze konnte durch dieses Fenster entkommen. Es liegen keine weiteren Informationen vor.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeiwache Brilon unter der Telefonnummer 0291-90203311 weiter.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
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FW Menden: Brand in einer Wohnung endet glimpflich
Menden (ost)
Früh am Samstagmorgen wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Kolpingstraße in der Nähe der Mendener Feuerwache gerufen. Ein Anrufer hatte Rauch aus einem Fenster gemeldet, was sich bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte.
In einer Wohnung im Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses war ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Atemschutztrupps verschafften sich sofort Zugang und leiteten die Evakuierung des Gebäudes sowie die Brandbekämpfung ein. Die Feuerwehrleute brachten fünf Personen ins Freie, wo sie vom Rettungsdienst untersucht wurden. Zum Glück wurde niemand schwer verletzt, so dass alle Bewohner an der Einsatzstelle blieben.
Die Löschmaßnahmen waren erfolgreich. Die etwa dreißig Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache, des Löschzuges Mitte und des Rettungsdienstes der Feuerwehr Menden konnten nach knapp einer Stunde wieder abrücken.
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Freiwillige Feuerwehr Menden
Pressestelle
Christopher Reimann
Telefon: 02373/903-1698
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POL-BI: Polizeieinsatz vor dem Bielefelder Bahnhof
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Mitte- Heute Morgen, am 08.08.2026, wurde der Täter nach einem Streit vor dem Bahnhof in Bielefeld von der Polizei festgenommen, nachdem er kurzzeitig geflohen war.
Nach den aktuellen Informationen kam es gegen 05:50 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Bielefeld zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, die in einem Schusswechsel endete. Der Verdächtige wurde von Polizeibeamten in der Nähe des Tatorts festgenommen. Eine Person wurde leicht verletzt.
Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass für unbeteiligte Personen eine Gefahr besteht.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
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POL-SO: Zwei Fahrradfahrer kollidieren - einer von beiden wird dabei lebensgefährlich verletzt
Lippstadt (ost)
Früh am Samstagmorgen fuhren zwei Männer aus Lippstadt mit ihren Fahrrädern auf dem Geh- und Radweg des Konrad-Adenauer-Rings in östlicher Richtung. Um 01:50 Uhr fuhr der 33-Jährige aus bisher unbekannten Gründen auf den Hinterreifen des vor ihm fahrenden 41-Jährigen auf. Dadurch stürzten beide Männer. Der 41-Jährige wurde schwer verletzt und der 33-Jährige lebensgefährlich verletzt. Beide wurden in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die Unfallaufnahme erfolgte mit Unterstützung eines Verkehrsunfallaufnahme-Teams aus Münster. Bei beiden Unfallbeteiligten wurden aufgrund von Verdachtsmomenten auf Alkohol- und Drogenkonsum Blutproben entnommen. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
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POL-HSK: Wohnungseinbruch
Arnsberg (ost)
Von Freitag, dem 07.08.2026, bis Samstag, dem 08.08.2026, zwischen 16:00 und 00:30 Uhr, wurde in der Straße "Elf Apostel" in Arnsberg in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Ein unbekannter Täter drang gewaltsam durch ein Kellerfenster ein. Gestohlen wurden Geld und elektronische Geräte. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Personen, die Informationen haben, werden gebeten, die Polizeiwache Arnsberg unter der Telefonnummer 02981-9020-3211 anzurufen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
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FW Paderborn: Drei Pkw auf abgeschlossenem Hinterhof in Vollbrand Feuerwehr verhindert Ausbreitung
Paderborn (ost)
(sg) Paderborn, 7. August 2026, 23:35 Uhr: In der Schulze-Delitzsch-Straße in Paderborn brachen in der Nacht drei Autos auf dem geschlossenen Hinterhof eines Autohauses in Brand aus. Als die Feuerwehr eintraf, standen die Fahrzeuge bereits komplett in Flammen. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers auf andere auf dem Hof abgestellte Autos verhindert werden.
Vor allem ein direkt angrenzendes Auto konnte vor den Flammen geschützt werden.
Eine Schwierigkeit für die Einsatzkräfte war der verschlossene Hinterhof. Um einen schnellen Zugang zur Einsatzstelle zu gewährleisten, musste ein massives Stahltor gewaltsam mit einem hydraulischen Rettungsgerät geöffnet werden.
Zur Bekämpfung des Brandes wurden zwei Teams unter umluftunabhängigem Atemschutz mit zwei C-Rohren eingesetzt. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Löschwasser und Betriebsstoffe der betroffenen Autos in die Kanalisation gelangt waren, wurden zur abschließenden Kontrolle die Untere Wasserbehörde des Kreises Paderborn sowie der Stadtentwässerungsbetrieb (STEB) hinzugezogen.
Im Einsatz waren die Einsatzkräfte der Feuerwachen Süd und Nord, die Löschzüge Stadtmitte, Stadtheide und Benhausen der Freiwilligen Feuerwehr, der GW-Logistik, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Führungsdienste B und C.
Gleichzeitig ein weiterer Einsatz im Stadtgebiet Parallel zum Brand in der Schulze-Delitzsch-Straße gab es einen weiteren Einsatz im Stadtgebiet. In der Straße Am Atlaswerk hatte ein Rauchmelder in einem Wohnhaus ausgelöst. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Wewer, eine Drehleiter aus Schloß Neuhaus sowie ein weiterer Führungsdienst (A-Dienst) wurden dorthin geschickt. Nach der Erkundung vor Ort konnte kein Feuer festgestellt werden. Durch die beiden gleichzeitig laufenden Einsatzstellen kam es vorübergehend zu einem erhöhten Einsatzaufkommen im Stadtgebiet Paderborn.
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Feuerwehr Paderborn
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit -
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FW-MH: Nächtlicher Bauwagenbrand in Mülheim-Altstadt
Mülheim an der Ruhr (ost)
Am 08.08.2026 um etwa 1:10 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, da ein Bauwagen auf einem Parkplatz an der Auerstraße im Stadtteil Altstadt in Mülheim an der Ruhr in Brand stand.
Als die Einsatzkräfte ankamen, sahen sie eine starke Rauchentwicklung aus dem Bauwagen. Ein Team mit Atemschutzgeräten ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Während der Löscharbeiten sicherte die Feuerwehr auch eine Gasflasche.
Die Löschmaßnahmen waren erfolgreich. Danach wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft und es wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Es gab keine Verletzten. Nachdem die Maßnahmen abgeschlossen waren, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. (RSch)
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
ELD
Telefon: 0208-455 92
E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de
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POL-EN: Gevelsberg - Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person
Gevelsberg (ost)
Am 07.08.2026, etwa um 16:15 Uhr, plante ein 91-jähriger Gevelsberger, in der Theodorstraße eigenständig mit seinem elektrischen Rollstuhl die Rampe eines Krankentransportfahrzeugs zu befahren. Der 91-Jährige stürzte auf der Rampe und zog sich leichte Verletzungen zu. Es entstand kein Sachschaden. SZA
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
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FW-EN: Wasserrohrbruch in Ennepetal
Ennepetal (ost)
Am 07.08.2026 um 13:09 Uhr erhielt die Feuerwehr Ennepetal einen Notruf in der Kölner Straße, da es zu einem Wasserrohrbruch auf dem Bürgersteig gekommen war. Fünf Feuerwehrleute rückten mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus und sperrten den Bürgersteig sowie die angrenzende Fahrspur. Zwei Gebäude wurden auf möglichen Wassereintritt überprüft. Der Wasserversorger schaltete die betroffene Leitung ab. Der Einsatz der Feuerwehr endete um 14:11 Uhr.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
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POL-MI: Motorradfahrer (20) bei Verkehrsunfall tödlich verunglückt
Espelkamp (ost)
Am Freitagabend gegen 21.30 Uhr erlitt ein junger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall in Espelkamp-Fabbenstedt tödliche Verletzungen.
Der 20-jährige fuhr mit seiner KTM auf der Alsweder Landstraße von Espelkamp in Richtung Fabbenstedt, wie vorläufige Ermittlungen ergaben. Beim Überholen eines anderen Motorrads auf einer geraden Strecke verlor der Lübbecker die Kontrolle über sein Motorrad. Dabei stürzte der Biker auf die Straße. Trotz erfolgloser Reanimation erlag der 20-Jährige seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.
Nach den aktuellen Ermittlungen kam es zu keinem Kontakt mit der vorausfahrenden Motorradfahrerin. Um den genauen Unfallhergang zu klären, wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Bielefeld hinzugezogen. Die Alsweder Landstraße blieb bis nach Mitternacht vollständig gesperrt.
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Polizei Minden-Lübbecke
Leitstelle
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FW-WRN: Heiße LKW-Bremse sorgt für Einsatz auf der Autobahn
Werne (ost)
Werne, 07.08.2026- Gegen 18:58 Uhr erhielt die Freiwillige Feuerwehr Werne den Alarm "Feuer 1 - droht Lkw-Achse zu brennen" auf der Autobahn A1 in Richtung Bremen.
Als die Einsatzkräfte ankamen, stand ein Autotransporter auf dem Standstreifen kurz hinter der Auffahrt Werne. Es gab zu diesem Zeitpunkt kein offenes Feuer oder Rauchentwicklung.
Die Feuerwehrleute überprüften die betroffene Bremse des Fahrzeugs mit einer Wärmebildkamera. Es wurde eine Temperatur von bis zu 400 Grad Celsius festgestellt. Um eine weitere Erhitzung und mögliche Brandgefahr zu verhindern, wurde die Bremse dann mit einem Schnellangriff gekühlt.
Trotz der getroffenen Maßnahmen entstand ein geringer Schaden an den betroffenen Fahrzeugteilen.
Die Freiwillige Feuerwehr Werne war mit zwei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften vor Ort. Auch die Autobahnpolizei war im Einsatz.
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Freiwillige Feuerwehr Werne
Öffentlichkeitsarbeit
Malte Sommer (Unterbrandmeister)
Mobil: 0162 3547298
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FW Kranenburg: Gemeinsame Übung wird zum Ernstfall: Feuerwehr und THW bewähren sich im Einsatz
Kranenburg, Kranenburg-Wyler (ost)
Was am Freitagabend als gemeinsame Schulungsmaßnahme begann, wurde nur kurze Zeit später zur praktischen Bewährungsprobe. Die Feuerwehr Kranenburg und der THW-Ortsverband Kleve übten am Freitag, den 7. August, die Wasserversorgung bei Waldbränden - bevor das Gelernte noch am selben Abend bei einem Flächenbrand im Grenzgebiet unmittelbar zum Einsatz kam. Um 19 Uhr trafen sich die Einheiten Nütterden und Frasselt der Feuerwehr Kranenburg mit Kräften des THW Kleve am Waldparkplatz am Galgensteeg. Unterstützt wurde die Übung von Tobias Sommer, Revierförster von Wald und Holz NRW. Im Fokus stand die Kooperation zwischen Feuerwehr und Technischem Hilfswerk bei Waldbränden - ein Szenario, das angesichts der anhaltenden Trockenheit und zahlreicher Brände in der Region immer wichtiger wird. Eine wichtige Rolle spielte dabei ein THW-Lastwagen, der mit einer mobilen Wasserblase ausgestattet ist. Diese fasst 5.000 Liter Löschwasser und ermöglicht eine schnelle Wasserversorgung auch an Stellen, wo keine Hydranten oder offene Entnahmestellen vorhanden sind. Genau diese Fähigkeit wurde während der Übung intensiv getestet. Neben dem Wassertransport überprüften die Einsatzkräfte vorhandene Löschteiche und bewässerten einen zusätzlichen Teich. Gleichzeitig wurden potenzielle Verbesserungen der Infrastruktur im Wald diskutiert. Dabei ging es unter anderem um den Ausbau und die Instandhaltung von befestigten Waldwegen sowie den Rückschnitt von Böschungen, damit große Löschfahrzeuge auch unter schwierigen Bedingungen sicher zu den Einsatzorten gelangen können. Die gemeinsame Übung verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen ist. "In den Farben getrennt, in der Sache vereint" - dieses Fazit zog sich durch den gesamten Abend. Sowohl Revierförster Tobias Sommer als auch der Leiter der Feuerwehr Kranenburg, Andreas Thelosen, bewerteten den Austausch und die gewonnenen Erkenntnisse positiv. Jedoch blieb es nicht nur bei der Theorie. Während die Nachbesprechung lief, wurden die Einheiten Wyler und Zyfflich zu einem Flächenbrand gerufen. Aufgrund der Lage und des fehlenden Löschwassers entschied Einsatzleiter Andreas Thelosen, das noch vor Ort befindliche Löschfahrzeug aus Nütterden sowie das THW Kleve sofort in den Einsatz einzubeziehen. Dort bewährte sich das kurz zuvor geübte Konzept. Die mobile Wasserblase des THW, gefüllt mit 5.000 Litern Wasser, versorgte das Löschfahrzeug der Einheit Wyler kontinuierlich mit Löschwasser. Dadurch konnte eine gleichmäßige Wasserabgabe gewährleistet und der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Da sich die Einsatzstelle direkt an der Grenze befand, waren auch niederländische Feuerwehrkräfte vor Ort. Sie zeigten großes Interesse an dem eingesetzten Wasserversorgungssystem, das während des Einsatzes vorgestellt und erklärt wurde. Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten sowie einer sorgfältigen Kontrolle und Bewässerung des umliegenden Geländes konnte der Einsatz beendet werden. Für die Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW endete ein langer, aber erfolgreicher Abend erst gegen 23 Uhr. Die Ereignisse verdeutlichten eindrucksvoll, wie wichtig gemeinsame Übungen sind. Was kurz zuvor noch Teil der Ausbildung war, wurde kurz darauf unter realen Einsatzbedingungen erfolgreich umgesetzt - ein Gewinn für die Sicherheit in der Gemeinde Kranenburg und darüber hinaus.
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Freiwillige Feuerwehr Kranenburg
Florian Gendritzki
E-Mail: florian.gendritzki@feuerwehr-kranenburg.de
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