Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 11.10.2026
Nordrhein-Westfalen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 11.10.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-WRN: Feuerwehr Werne probt den Ernstfall bei Gesamtwehrübung
Werne (ost)
Wie wird die Feuerwehr aktiv, wenn mehrere Einsatzstellen gleichzeitig bearbeitet werden müssen? Und wie greifen die verschiedenen Einheiten bei einer komplexen Schadenslage ineinander? Diese Fragen beschäftigten die Feuerwehr Werne bei ihrer Gesamtwehrübung am Samstag, 10. Oktober 2026. Rund 70 Einsatzkräfte aus allen Einheiten nahmen an der Übung teil, bei der sowohl die Abläufe bei großflächigen Schadensereignissen als auch die Zusammenarbeit bei einem größeren Einsatzszenario geübt wurden.
Der Fokus lag zu Beginn auf der Beübung des sogenannten Meldekopfes. Dieser wird bei sogenannten Flächenlagen alarmiert, z.B. bei Unwettern, Stromausfällen oder anderen Schadensereignissen, bei denen mehrere Einsatzstellen gleichzeitig auftreten können. Nach der Alarmierung versammelten sich etwa acht Einsatzkräfte im Gerätehaus Werne-Mitte. Dort musste die notwendige Technik hochgefahren, die Arbeitsplätze eingerichtet und der Meldekopf für die Koordination der Einsätze vorbereitet werden.
Anschließend wurden die Einsatzkräfte alarmiert, um die Gerätehäuser zu besetzen und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge zu gewährleisten. Die Alarmierung der Fahrzeuge und die Übermittlung der Einsatzaufträge erfolgten im Übungsszenario über den Meldekopf im Gerätehaus Werne-Mitte. Danach mussten die vorbereiteten Abläufe praktisch umgesetzt werden. Verschiedene Einsatzstellen wurden simuliert, z.B. vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume auf Straßen und andere typische Schadenssituationen. Die Einsatzkräfte mussten die Aufträge entgegennehmen, ausrücken und die jeweiligen Szenarien abarbeiten. Dabei wurden vor allem die Kommunikationswege, die Koordination und das Zusammenspiel der Einheiten unter realen Bedingungen geübt.
Im weiteren Verlauf der Gesamtwehrübung erwartete die Feuerwehrleute ein größeres Szenario auf dem Gelände der Firma Raiffeisen. Dort war ein Pkw verunfallt, insgesamt waren neun Personen betroffen oder verletzt. Zudem war durch das Zündeln von Jugendlichen ein Brand in einer angrenzenden Lagerhalle ausgebrochen. Dadurch ergab sich eine komplexe Einsatzlage, bei der zahlreiche Einsatzkräfte mit verschiedenen Aufgaben gefordert waren.
Während Teams zur Rettung von Menschen vorgingen und sich um die betroffenen Personen kümmerten, wurde gleichzeitig die technische Rettung einer im Pkw eingeschlossenen Person durchgeführt. Weitere Einsatzkräfte übernahmen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen. Auch die Drehleiter kam zum Einsatz, um die Lagerhalle aus der Höhe zu kontrollieren und die Lage zu erkunden. Nach und nach wurden weitere Kräfte hinzugezogen, sodass die verschiedenen Aufgabenbereiche koordiniert abgearbeitet werden mussten. Neben der Menschenrettung und der technischen Hilfeleistung standen vor allem die Abstimmung zwischen den eingesetzten Einheiten und die Koordination der unterschiedlichen Einsatzmaßnahmen im Mittelpunkt.
Auch der Bürgermeister und Vertreter aus der Politik waren eingeladen, um sich vor Ort ein Bild von den Übungsszenarien und der Arbeit der Feuerwehr zu machen. Tobias Tenk, Leiter der Feuerwehr Werne, stand den Gästen während der gesamten Übung für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung. So erhielten die Besucher Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr sowie in die organisatorischen Abläufe, die bei größeren Schadensereignissen erforderlich sind.
Nach Abschluss der Übung trafen sich die Beteiligten im Gerätehaus Werne-Mitte. Bei Essen und Getränken klang die Gesamtwehrübung 2026 in geselliger Runde aus. Die Übung bot den rund 70 Einsatzkräften aus allen Einheiten die Gelegenheit, verschiedene Einsatzszenarien zu üben, die Zusammenarbeit zu stärken und die Abläufe für den Ernstfall praktisch zu testen.
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Freiwillige Feuerwehr Werne
Pressesprecher
Robin Nolting (Brandmeister)
Telefon: 0163 8522327
E-Mail: robin.nolting@feuerwehr-werne.de
http://www.feuerwehr-werne.de
FW-E: Starke Rauchentwicklung auf ehemaligem Firmengelände - Feuerwehr löscht Brand in einer Halle
Essen-Altenessen-Süd, Palmbuschweg, 11.10.2026, 18:27 Uhr (ost)
Am Sonntagabend um 18:27 Uhr wurde die Feuerwehr Essen zu einer starken Rauchentwicklung auf dem ehemaligen Firmengelände der Firma Kutel am Palmbuschweg gerufen. Ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst und die Freiwillige Feuerwehr Essen-Stoppenberg wurden alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, sahen sie Rauch und Flammen im hinteren Teil des weitläufigen Geländes. Um die Brandstelle zu erreichen, drangen sie gewaltsam auf das Gelände vor.
Weitere Einsatzkräfte wurden frühzeitig alarmiert, aufgrund der Größe des Geländes und der schwierigen Zugangswege. Ein zweiter Löschzug der Berufsfeuerwehr und zusätzliche Sonderfahrzeuge wurden hinzugezogen. Gleichzeitig wurde eine Drehleiter positioniert, um das Dach der Gebäude auf eine mögliche Brandausbreitung zu überprüfen.
Ein Team begann mit der Brandbekämpfung. Es stellte sich heraus, dass Unrat in einer Halle auf dem Gelände in Brand geraten war. Das Feuer wurde schnell gelöscht. Der Bereich wurde überprüft und das Gelände nach Personen durchsucht, jedoch wurden keine Personen gefunden.
Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei.
Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Stoppenberg, mehreren Sonderfahrzeugen und dem Rettungsdienst im Einsatz.
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Feuerwehr Essen
Daniel Schroten
Telefon: 0201-12370104
E-Mail: daniel.schroten@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
FW-W: Technischer Defekt im OP-Bereich: Aufwändiger Einsatz im Helios Universitätsklinikum.
Wuppertal (ost)
Am Nachmittag des Sonntags, dem 11.10.2026, erhielt die Feuerwehr Wuppertal um 15:16 Uhr einen Alarm durch die automatische Brandmeldeanlage des Helios Klinikums im Viertel Elberfeld.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen und den betroffenen Bereich erkundeten, konnte die Ursache schnell identifiziert werden: Das Vorschaltelement eines Transformators für einen der Operationssäle war defekt. Aufgrund des sterilen Umfelds gestalteten sich die folgenden Belüftungs- und Entrauchungsmaßnahmen als äußerst komplex. Besonderes Augenmerk lag auf der Sicherung einer laufenden Operation. Während des gesamten Einsatzes wurde ein Operationssaal genutzt. Um auf einen möglichen Stromausfall vorbereitet zu sein, wurde vorsorglich eine Notstromversorgung installiert. Gleichzeitig wurden Maßnahmen ergriffen, um die Geruchsbelästigung lokal zu bekämpfen. Anfangs wurde ein Elektrolüfter eingesetzt, um gezielt Luft nach außen abzuleiten. Später wurde ein spezielles Be- und Entlüftungsgerät installiert. Um eine Ausbreitung des Brandgeruchs in andere Bereiche der Klinik zu verhindern, errichteten die Feuerwehrleute eine provisorische Trennwand aus Dachlatten und Planen. Gleichzeitig wurden Messungen durchgeführt. Diese Schutzmaßnahmen wurden aufrechterhalten, bis die Operation abgeschlossen war und das defekte Vorschaltelement ausgebaut werden konnte.
Dank des umsichtigen und koordinierten Handelns aller Beteiligten konnte das Ereignis eingegrenzt und der Klinikbetrieb ohne Gefährdung der Patienten fortgesetzt werden.
Die Feuerwehr Wuppertal war mit insgesamt 33 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Der Einsatz dauerte etwa 3,5 Stunden. Während des Einsatzes wurden die verwaisten Wachen der Berufsfeuerwehr von Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr besetzt, um den Grundschutz für den Rest der Stadt zu gewährleisten.
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Feuerwehr Wuppertal
Pressestelle
Telefon: 0202-563 1890
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
FW-BN: Brand in Mehrfamilienhaus in Bonn-Tannenbusch - drei Leichtverletzte.
Bonn (ost)
Am 11.10.2026 um 13:54 Uhr wurden bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Bonner Stadtteil Tannenbusch am Sonntagnachmittag drei Personen leicht verletzt. Aufgrund der Ausbreitung des Feuers und der anfänglich unklaren Anzahl von Personen im Gebäude waren viele Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Aufgrund des Brandes sind derzeit viele Wohnungen nicht bewohnbar.
Am frühen Nachmittag meldeten mehrere Anrufer das Feuer an die Leitstelle der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Bonn. Die ersten Feuerwehr- und Rettungskräfte, die am Gebäude ankamen, sahen Flammen und Rauch an der Rückseite des Gebäudes fast über die gesamte Höhe. Das betroffene Gebäude ist ein siebenstöckiges Wohnhaus. In den 28 Wohnungen sind insgesamt 72 Personen gemeldet. Es war unklar, wie viele Personen sich noch im Gebäude befanden, da bereits viele Bewohner draußen waren.
Nach der Erkundung wurde die Alarmstufe auf "Brand 4" erhöht und weitere Einsatzkräfte wurden gerufen. Insgesamt unterstützten sieben Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr die Berufsfeuerwehr. Auch das rettungsdienstliche Stichwort wurde geändert. Es waren sechs Rettungswagen und zwei Notärzte vor Ort.
Das Feuer hatte sich an der Rückseite über alle Stockwerke ausgebreitet. Flammen griffen zunächst bis zum fünften Stockwerk auf die Wohnungen über. Die Brandbekämpfung erfolgte von außen mit Handstrahlrohren und einer Drehleiter sowie von innen. Weitere Trupps betraten das Gebäude durch den Haupteingang, um das Feuer zu löschen und alle Stockwerke und Wohnungen zu kontrollieren. Die Feuerwehr brachte mehrere Personen in Sicherheit.
Ein Bus der Stadtwerke stand zur vorübergehenden Unterbringung der Bewohner zur Verfügung.
Bei dem Brand wurden drei Personen leicht verletzt. Darunter waren zwei Kleinkinder, die Rauch eingeatmet hatten. Eine Person verletzte sich beim Sprung aus einem Obergeschoss. Alle drei wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Eine in einer Brandwohnung gefundene Katze konnte nicht gerettet werden.
Auch das angrenzende Gebäude wurde überprüft. Die Bewohner konnten in ihren Wohnungen bleiben, teilweise unter Betreuung.
Gegen 15:05 Uhr wurde das Feuer als unter Kontrolle gemeldet. Die Nachlöscharbeiten und der Rückbau der Einsatzstelle dauerten bis etwa 17:45 Uhr.
Wegen des Brandes sind viele Wohnungen derzeit nicht bewohnbar. Einige Bewohner werden von Verwandten untergebracht. Das Sozialamt und das Ordnungsamt haben für andere Personen eine alternative Unterbringung organisiert.
Der Einsatz führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Nähe des Einsatzortes.
Rund 100 Feuerwehr- und Rettungskräfte waren vor Ort, unterstützt von der Polizei, dem Ordnungsamt, dem Sozialamt, den Stadtwerken und einer Hilfsorganisation zur Betreuung der Betroffenen. Um die Grundversorgung sicherzustellen, wurden die während des Einsatzes nicht besetzten Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr durch weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und einen zusätzlichen Führungsdienst besetzt.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Führungsdienste: Carsten Schneider / Pascal Jörres
Pressedienst: Heiko Basten
Telefon: +49 228 7170
www.bonn.de/feuerwehr
POL-KLE: Einbruch in Pizzeria
Kleve (ost)
Am Samstag (10.10.2026) ereignete sich um 01:14 Uhr in Kleve auf der Königsallee ein Einbruch in eine Pizzeria. Ein bislang unbekannter Täter drang durch das Zerschlagen der Eingangstür mit einem Ziegelstein in die Geschäftsräume ein. Dort stahl er eine Geldkassette und entkam in eine unbekannte Richtung.
Die Polizei in Kleve bittet jetzt um Zeugenhinweise, die zum Einbruch oder zum Täter beitragen können. Es ist möglich, dass er auf seiner Flucht mit der Geldkassette auffiel. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 02821-5040 (Lst)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/
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FW Bocholt: Gasflasche explodiert in Biemenhorst - Ofenteile fliegen bis zu 10 Meter weit
FW Bocholt (ost)
Am Sonntag, dem 11. Oktober 2026, um 17:14 Uhr wurde die Feuerwehr Bocholt mit dem Alarm "Feuer" zu einem Vorfall in der Straße "Im Kamp" im Ortsteil Biemenhorst gerufen. Es wurde gemeldet, dass eine Gasflasche an einem Katalytofen brannte.
Vor dem Eintreffen der Feuerwehr explodierte die 11kg Gasflasche und zerstörte den Katalytofen. Die Teile des Ofens wurden durch die Explosion in einem Umkreis von etwa 10 Metern verteilt. Einige Teile des Blechgehäuses landeten sogar auf dem Garagendach eines Nachbarn.
Der Besitzer handelte vorausschauend und schob den brennenden Katalytofen mit der Gasflasche in den Garten. Dadurch konnten möglicherweise größere Schäden vermieden werden.
Bei diesem Vorfall wurde niemand verletzt.
Die Feuerwehr Bocholt war mit insgesamt 11 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.
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Feuerwehr Bocholt
Julian Busch
Telefon: 02871 2103-0
Fax: 02871 2103-555
E-Mail: julian.busch@bocholt.de
www.bocholt.de/feuerwehr
POL-BOR: Erstmeldung - Reken: Schwerer Verkehrsunfall auf der B67 - AS Reken
Reken (ost)
In Reken hat es einen schweren Verkehrsunfall auf der B67 zwischen den Anschlussstellen Reken und der BAB 31 gegeben. Die Fahrtrichtung nach Borken ist derzeit gesperrt und der Verkehr wird umgeleitet. Polizei und Rettungsdienste sind vor Ort im Einsatz. Weitere Informationen folgen.
Polizeileitstelle Borken, Ansprechpartner Stephan Reckmann, Telefonnummer 02861-900-4200
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Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900 2222
https://borken.polizei.nrw
FW-WRN: Umfangreiche Suchmaßnahmen an der Lippe - keine Person gefunden
Werne (ost)
Nach einem Notruf bezüglich einer vermutlich in die Lippe gefallenen Frau wurden am Samstagabend, dem 10. Oktober 2026, um 18:35 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Werne sowie zahlreiche überörtliche Einsatzkräfte aus Hamm und Bergkamen nach Werne zur Lippe gerufen. Der Vorfall ereignete sich laut dem Anrufer am Werthweg direkt an der Lippe in Werne Stockum. Es wird berichtet, dass eine Frau ihrem Hund in die Lippe gefolgt ist, sofort unterging und weggespült wurde.
Zu Beginn wurden der Löschzug 3 aus Stockum, der Löschzug 1 aus dem Stadtzentrum und der Feuerwehrchef alarmiert. Als erste Maßnahme wurde das Feuerwehrboot, das in Stockum stationiert ist, unter der Autobahnbrücke in die Lippe gelassen, um flussabwärts zu fahren und nach der vermissten Frau und dem Hund zu suchen. Parallel dazu wurden die Uferbereiche abgesucht. Weitere Kräfte vom Löschzug 1 positionierten sich strategisch in der Nähe der Fußgängerbrücke "Am Fischerhof" sowie an der Lippebrücke zwischen Werne und Rünthe, um ebenfalls nach der Frau zu suchen. Die Feuerwehrkräfte aus Rünthe suchten auf Bergkamener Gebiet entlang der Lippe.
Der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen überflog die Lippe und ihre Nebenarme mehrmals ohne Ergebnisse. Die Taucher aus Hamm wurden aufgrund des großen Suchgebiets vorerst nicht eingesetzt und warteten auf Abruf. Ein Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera unterstützte die Suche, jedoch ohne Erfolg. Im Verlauf des Einsatzes wurden Zweifel an der Aussage des 24-jährigen Zeugen laut. Die Feuerwehr Werne arbeitete eng mit anderen Feuerwehrkräften, dem Rettungsdienst, dem THW vom Ortsverband Kamen-Bergkamen und der Polizei zusammen.
Im weiteren Verlauf wurden die Einsatzkräfte reduziert und ein mit Sonar ausgestattetes Boot des THW eingesetzt. Trotz systematischer Suche entlang der Uferbereiche und des Flussabschnitts konnte keine Person gefunden werden. Beteiligt waren die Polizei, die Feuerwehr Hamm mit Tauchern, der Rettungsdienst aus Hamm und Werne, Notärzte aus Werne, Hamm und von Christoph 8 aus Lünen, sowie die Feuerwehren aus Werne und Bergkamen und das THW vom Ortsverband Kamen-Bergkamen.
Die Freiwillige Feuerwehr Werne dankt allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit. Die Suchaktion wurde am Samstagabend um 22:16 Uhr ohne Auffinden einer vermissten Person beendet.
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Freiwillige Feuerwehr Werne
Pressesprecher
Tobias Tenk (Stadtbrandinspektor)
Telefon: 0151 22788827
E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de
http://www.feuerwehr-werne.de
BPOL NRW: Mit dem Küchenmesser gedroht - Bundespolizei ermittelt
Essen (ost)
Am Freitag (9. Oktober) hat ein Mann vor dem Hauptbahnhof Essen gedroht, ein Messer zu benutzen, nachdem es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war.
Um 11:05 Uhr informierte ein Herr die Bundespolizei über eine Bedrohungssituation mit einem Messer am Essener Hauptbahnhof. Sofort begaben sich die Beamten in den U-Bahnbereich und trafen am Bahnsteig zu Gleis 2 auf die Beteiligten. Der Geschädigte kam auf die Uniformierten zu. Der Verdächtige saß auf einer Bank, vor ihm standen die Sicherheitskräfte. Auf Nachfrage gab der 33-jährige Mann an, dass sich das Küchenmesser in seinem Rucksack befand. Nach Aufforderung übergab er es den Polizisten. Im vorderen Fach fanden sie das besagte Messer, das eine Klingenlänge von 11,5 cm hatte. Die Einsatzkräfte durchsuchten den Deutschen, der später sein Aussageverweigerungsrecht geltend machte. Der Essener machte mündliche Angaben zu seiner Identität.
Der Augenzeuge (39) berichtete, dass er von der gegenüberliegenden Bahnsteigseite gekommen sei. Dort habe er beobachtet, wie der 33-Jährige mit einem Messer in der Hand hinter dem Geschädigten auf der Verteilerebene hergelaufen sei. Dabei habe er dem 31-Jährigen mit dem Küchenmesser gedroht. Der Abstand zwischen den beiden Männern habe etwa einen Meter betragen. Daraufhin habe er den Sicherheitsmitarbeiter informiert. Der Tatverdächtige sei dann auf den Bahnsteig geflüchtet und habe das Messer in seinem Rucksack verstaut.
Der Geschädigte erklärte auf Nachfrage, dass er sich auf dem Vorplatz aufgehalten habe, als der Essener (33) ihn angesprochen habe. Er habe ihm klargemacht, dass er nicht mit ihm sprechen wolle. Daraufhin habe der Mann ihm mit Schlägen gedroht. Er griff in seinen Rucksack, holte das Messer aber nicht heraus. Als der Deutsche (31) den Sicherheitsmitarbeiter ansprach, sei der Angreifer geflohen. Während der Essener die Bundespolizei rief, folgte der Sicherheitsmitarbeiter dem Verdächtigen und stellte ihn schließlich in der U-Bahn.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung ein. Außerdem wurden die Videoaufnahmen der Überwachungskameras gesichert.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Anne Rohde
Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
BPOL NRW: Bundespolizei stellt verlorenen Aufenthaltstitel sicher und nimmt gesuchten Mann fest
Gelsenkrichen (ost)
Mithilfe einer Videoanalyse konnte der Besitzer eines verlorenen Dokuments identifiziert werden. Der Bewohner von Gelsenkirchen bezahlte einen ausstehenden Haftbefehl in Höhe von 2.277,50 Euro.
Am 9. Oktober 2026 führte ein verlorener Aufenthaltstitel zur Festnahme eines gesuchten türkischen Staatsbürgers aufgrund eines Haftbefehls. Dank der Auswertung von Videomaterial konnten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Besitzer des Dokuments identifizieren und ihn am Hauptbahnhof Gelsenkirchen festnehmen.
Gegen 11:00 Uhr übergab eine Frau den gefundenen Aufenthaltstitel an die Bundespolizei. Bei der Überprüfung des Dokuments stellten die Beamten fest, dass gegen den Besitzer, einen Mann aus Gelsenkirchen, ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ulm wegen Urkundenfälschung vorlag.
Daraufhin analysierten die Einsatzkräfte die Videoaufnahmen des Hauptbahnhofs, um den Ort des Dokuments zu lokalisieren und den Besitzer zu identifizieren. Im weiteren Verlauf erkannten sie den 32-Jährigen auf den Aufnahmen und konnten seinen Standort im Bahnhof feststellen.
Die Bundespolizisten trafen den Gesuchten schließlich im Hauptbahnhof an und nahmen ihn fest. Nach Verkündung des Haftbefehls konnte der Verurteilte den geforderten Gesamtbetrag von 2.277,50 Euro bezahlen. Dieser setzte sich aus 2.200 Euro zur Vermeidung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 55 Tagen sowie 77,50 Euro Verfahrenskosten zusammen.
Nach Ausstellung einer Quittung durfte der Mann seinen Weg fortsetzen.
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POL-K: 261011-1-K Kirmes-Besucher soll Kölnerin schwere Stichverletzung zugefügt haben - Kripo sucht Zeugen
Köln (ost)
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln informieren:
Am Freitagabend (9. Oktober) gegen 19.30 Uhr soll ein bisher unbekannter Mann bei einer Kirmesveranstaltung auf dem Liverpooler Platz in Chorweiler eine 34-jährige Kölnerin in den Oberkörper gestochen und schwer verletzt haben. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet und bittet dringend um Zeugenhinweise.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Platz und einem angrenzenden Bolzplatz gekommen sein. Die 34-jährige Frau wollte schlichtend eingreifen und wurde von einem der Beteiligten angegriffen. Anschließend begab sich das Opfer selbstständig in ein Krankenhaus, wo die Schwere der Verletzung diagnostiziert wurde. Ärzte leiteten daraufhin sofort eine Notoperation ein.
Das Kriminalkommissariat 11 bittet um Informationen zum Tathergang und dem noch flüchtigen Tatverdächtigen unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (cg/de)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-MS: Nachtrag zur Pressemitteilung vom 09.10.2026 - 22:34 "Drittligapartie zwischen dem SC Preußen Münster und Rot-Weiß Essen verläuft friedlich" zur Klarstellung
Münster (ost)
Während des Drittligaspiels am Freitag wurden der Polizei in Münster nur Sachbeschädigungen im Bereich der Gäste gemeldet.
Wie bereits am Freitag bekannt gegeben, hat die Polizei rechtliche Schritte eingeleitet.
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Polizei Münster
NP
Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-ME: Betrunkener Randalierer wollte Frauen überfallen - Polizei fasst Tatverdächtigen - 2610047
Langenfeld (ost)
In Langenfeld wurde am Samstagabend (10. Oktober 2026) ein 38-jähriger Pole von der Polizei festgenommen. Er war stark betrunken und hatte zuvor in der Innenstadt randaliert und versucht, zwei Frauen zu überfallen.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ereignete sich Folgendes:
Um 21:30 Uhr spazierten zwei 27-jährige Langenfelderinnen entlang des Gehwegs der Straße "Auf dem Sändchen". Ein Mann kam auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf Höhe der Turnerstraße auf sie zu.
Nachdem er an den Frauen vorbeigegangen war, wechselte er die Straßenseite und verfolgte sie. Die Frauen rannten daraufhin in Richtung Friedhofstraße, woraufhin der Mann ihnen folgte und sie auf Höhe der Friedhofstraße einholte.
Er bedrohte die Frauen und drohte mehrmals, sie zu schlagen. Zusätzlich forderte er sie auf, ihre Wertgegenstände herauszugeben.
Zu diesem Zeitpunkt fuhren zufällig drei Jugendliche auf E-Scootern am Tatort vorbei, woraufhin der Mann von den Frauen abließ und weglief.
Die alarmierte Polizei traf den Verdächtigen, einen bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen 38-jährigen Polen aus Langenfeld, auf dem Marktplatz an, wo er Passanten beschimpfte, herumschrie und mit Getränkedosen um sich warf.
Die Beamten nahmen den Mann, der offensichtlich stark unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, fest und brachten ihn zur Wache. Dort musste er die Nacht verbringen, um weitere Straftaten zu verhindern. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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POL-D: Stadtmitte - Kfz-Aufbrecher auf Königsallee - Aufmerksame Zeugin beobachtet Duo - Festnahme
Düsseldorf (ost)
Die Tat ereignete sich am Sonntag, den 11. Oktober 2026, um 00:49 Uhr.
Ein Autoeinbrecher verbrachte eine Nacht in Polizeigewahrsam, nachdem er ein Fahrzeug aufgebrochen und drei Handtaschen sowie ein Portemonnaie gestohlen hatte.
Eine aufmerksame Zeugin sah kurz vor ein Uhr zwei Männer auf der Königsallee, die verdächtig in geparkte Autos schauten. Die Männer schienen an einem Citroen C3 fündig geworden zu sein. Einer von ihnen schlug eine Seitenscheibe ein und stahl mehrere Taschen, während der andere Schmiere stand. Anschließend flüchteten die beiden. Die Zeugin alarmierte sofort die Polizei.
Die Polizei begann sofort mit der Fahndung und konnte dank der Beschreibung der Zeugin einen der Verdächtigen in einer Straßenbahn an der Haltestelle Landtag/Kniebrücke identifizieren.
Der 31-jährige Algerier ohne festen Wohnsitz wurde vorläufig festgenommen. Die gestohlene Beute, bestehend aus drei hochwertigen Handtaschen und einem Portemonnaie, wurde noch in derselben Nacht an die Besitzerin zurückgegeben. Der 31-Jährige wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Sein Komplize ist noch auf der Flucht. Die Ermittlungen dauern an.
(dam)
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de
FW-AR: Brennender Papiercontainer in Anlieferungshalle eines Discounters in Hüsten
Arnsberg (ost)
Am Samstagabend um 20:40 Uhr gab es einen Brandeinsatz auf dem Gelände eines Discounters an der Heinrich-Lübke-Straße in Hüsten, der die Neheimer Hauptwache und das Wechselladerfahrzeug der Hauptwache Arnsberg mobilisierte. Ein Papier-Presscontainer in einer Anlieferungshalle war in Brand geraten.
Dank der frühzeitigen Entdeckung des Brandherdes durch einen Mitarbeiter des Discounters konnte die Filiale sofort evakuiert werden. Die Hauptwache Neheim, die mit dem Tanklöschfahrzeug 3000 vor Ort war, alarmierte umgehend das Wechselladerfahrzeug der Hauptwache Arnsberg, da eine Brandbekämpfung in der Anlieferungshalle aufgrund der Lage des Containers nicht möglich war. Das Wechselladerfahrzeug ist mit einem hydraulischen Haken ausgestattet, der verschiedene Abrollbehälter oder Container auf seine Ladefläche ziehen kann. Mit diesem Fahrzeug wurde der Container aus der betroffenen Halle gezogen und aufgeladen. Anschließend wurde er auf das nahegelegene Gelände eines Entsorgungsbetriebs gebracht, um dort kontrolliert geöffnet, entleert und gelöscht zu werden. Dank des vorbildlichen Verhaltens der Discounter-Mitarbeiter, die sofort die Brandschutztüren zur Filiale schlossen, konnte ein Schaden am und im Gebäude vermieden werden. Trotzdem führten die Einsatzkräfte Belüftungsmaßnahmen durch, um mögliche Rauchgase und Geruchsbelästigungen aus dem Gebäude zu entfernen.
Der Einsatz war für die Einsatzkräfte gegen 22:30 Uhr beendet und sie konnten einsatzbereit zu ihren Wachen zurückkehren. Glücklicherweise entstanden keine Schäden am Gebäude.
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Feuerwehr der Stadt Arnsberg
Alter Graben 15
59755 Arnsberg
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-arnsberg.de
www.feuerwehr-arnsberg.de
FW Hünxe: Zehn Verletzte nach Gebäudebrand - Feuerwehr Hünxe übt den Ernstfall
Hünxe (ost)
Ein nicht genehmigtes Fest in einem Gebäude endete tragisch: Im Inneren des Gebäudes wurde ein Grill benutzt, was zu einer gefährlichen Ansammlung von Atemgiften führte. Gleichzeitig brach ein Brand aus, der sich im Gebäude ausbreitete. Es wurden mehrere Personen als vermisst oder verletzt gemeldet. Zwei weitere Personen begaben sich auf einen benachbarten Turm. Eine von ihnen stürzte ab und landete auf einer erhöhten Plattform, während sich die zweite Person weiterhin in einer psychischen Ausnahmesituation auf dem Turm befand.
Dies war das realitätsnahe Übungsszenario der diesjährigen Jahresübung der Freiwilligen Feuerwehr Hünxe. Am Freitag, den 9. Oktober 2026, wurden alle vier Einsatzteams am frühen Abend alarmiert und rückten wie bei einem regulären Einsatz zur vorbereiteten Übungsstelle aus.
Nachdem die ersten Einsatzkräfte eingetroffen waren, begannen sie sofort mit der Rettung von Menschen und der Brandbekämpfung. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz ins Gebäude, suchten nach den vermissten Personen und brachten sie in Sicherheit. Gleichzeitig wurde der Brand gelöscht. Die geretteten und verletzten Personen wurden dann versammelt, betreut und versorgt.
Zur gleichen Zeit mussten weitere Einsatzkräfte die abgestürzte Person von der erhöhten Plattform retten. Die Person, die sich immer noch auf dem Turm befand, stellte eine besondere Herausforderung dar. Sie wurde von Einsatzkräften betreut, während gleichzeitig die notwendigen Maßnahmen für eine sichere Rettung vorbereitet wurden. Ein Sprungpolster wurde für den Notfall bereitgestellt.
Das komplexe Szenario forderte die Einsatzkräfte mit mehreren gleichzeitig zu bewältigenden Aufgaben heraus. Neben der Rettung von Menschen unter Atemschutz und der Brandbekämpfung musste auch eine technische Rettung durchgeführt werden, und mehrere verletzte und betroffene Personen mussten versorgt werden. Eine strukturierte Einsatzführung, gute Kommunikation und Koordination der verschiedenen Maßnahmen waren besonders gefragt.
Realitätsnahe Szenarien sind ein wichtiger Bestandteil der regelmäßigen Aus- und Fortbildung der Freiwilligen Feuerwehr Hünxe. Sie ermöglichen es, auch komplexe und unübersichtliche Einsatzszenarien unter möglichst realen Bedingungen zu trainieren und die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten zu stärken.
Nach Abschluss der Übung wurde das Einsatzgeschehen gemeinsam besprochen und ausgewertet. Danach ließen die Beteiligten den Abend in gemütlicher Runde ausklingen. Ein besonderer Dank gilt allen Darstellern sowie den Mitgliedern und Betreuern der Jugendfeuerwehr, die zur realistischen Gestaltung des Übungsszenarios beigetragen haben. Ebenso danken wir dem Bundesverband Rettungshunde e. V. für die Bereitstellung des Übungsgeländes und die Unterstützung bei der Durchführung der Jahresübung.
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Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mario Neukirch
Telefon: +49 151 15660516
presse@feuerwehrhuenxe.de
https://www.feuerwehrhuenxe.de
POL-ME: 15-Jähriger mit Messer bedroht und beraubt - 2610046
Erkrath (ost)
In Erkrath wurde am späten Samstagabend (10. Oktober 2026) ein 15-jähriger Jugendlicher von einem jungen Mann unter Vorhalt eines Messers beraubt. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ereignete sich folgendes:
Um 23 Uhr ging der 15-Jährige entlang eines Fußwegs parallel zur Haaner Straße. Drei Personen näherten sich ihm von hinten, wobei einer den Jugendlichen nach dem Weg fragte und ins Gespräch verwickelte, während die anderen beiden weitergingen.
Plötzlich zog der junge Mann ein Messer, bedrohte den Jugendlichen und forderte ihn auf, ihm seine Jacke zu übergeben. Der 15-Jährige kam der Forderung nach und der Räuber ging in Richtung Hochdahler Markt weiter.
Daraufhin alarmierte der Jugendliche die Polizei, die bei einer sofortigen Fahndung keine verdächtigen Personen mehr vorfand.
Folgende Personenbeschreibung des Täters liegt vor:
Zur Unterstützung der Ermittlungen bittet die Polizei Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 02104 9480-6450 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
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POL-BOR: Gronau - Unfall mit E-Scooter - Polizei sucht Pkw-Fahrer
Gronau (ost)
Unfallstelle: Gronau, Kreuzung Enscheder Straße/ Alstätter Straße;
Unfallzeit: 10.10.2026, um 16.10 Uhr;
Am Samstag wurde eine 14-jährige E-Scooter-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall in Gronau leicht verletzt.
Die junge Fahrerin war im Kreisverkehr Enscheder Straße / Alstätter Straße unterwegs, kommend von der Enscheder Straße. Als ein bisher unbekannter Autofahrer von der Alstätter Straße in den Kreisverkehr einbog, sprang die Jugendliche von ihrem E-Scooter, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Der Autofahrer hielt zunächst an, erkundigte sich nach dem Zustand der Jugendlichen und entfernte sich dann vom Unfallort.
Die 14-Jährige beschrieb den Mann als etwa 30 bis 40 Jahre alt und kräftig gebaut. Er hatte kurze schwarze Haare, einen schwarzen Vollbart und trug ein graues Hemd.
Die Polizei bittet den Autofahrer sowie eventuelle Zeugen, sich beim entsprechenden Verkehrskommissariat unter Tel. (02561) 9260 zu melden. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
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POL-BOR: Gronau - Radlader entwendet und anschließend verunglückt - Polizei sucht Zeugen
Gronau (ost)
Ort des Verbrechens: Gronau, Schwarzenbergstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 10.10.2026, 06.00 Uhr;
Ein unbekannter Täter hat in Gronau einen Radlader gestohlen und ist anschließend damit verunglückt. Gegen 06.00 Uhr war der Unbekannte mit dem Radlader auf der Schwarzenbergstraße in Richtung Enscheder Straße unterwegs. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Straße ab und geriet in den angrenzenden Grünstreifen. Dort kippte der Radlader auf die rechte Seite. Nach dem Unfall flüchtete der Unbekannte.
Nach bisherigen Informationen hatte der Täter den Radlader zuvor von einer Baustelle an der Kurfürstenstraße gestohlen.
Augenzeugen beobachteten einen Mann, der sich nach dem Unfall zu Fuß von der Unfallstelle entfernte. Er wurde wie folgt beschrieben: Männlich mit Verletzungen im Gesicht. Zum Zeitpunkt des Verbrechens trug er eine schwarze Regenjacke mit Kapuze, die er über den Kopf gezogen hatte. Außerdem hatte er eine schwarze Tasche bei sich.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen zum Diebstahl, zum Unfall oder zur beschriebenen Person nimmt das zuständige Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 entgegen. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
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POL-BOR: Borken - Unbekannte zerstören Big Bags an Bocholter Aa
Borken (ost)
Ort des Verbrechens: Borken, Burloer Straße;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 09.10.2026, 19.00 Uhr und 10.10.2026, 15.00 Uhr;
Bislang unbekannte Täter haben zwischen Freitag und Samstag sogenannte Big Bags an der Bocholter Aa in Borken zerstört. Diese Big Bags werden temporär verwendet, um die Aa zurückzustauen. Die Tat ereignete sich im Zeitraum von Freitagabend bis Samstagnachmittag in der Nähe einer Brücke zwischen der Burloer Straße und der Neumühlenallee.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim zuständigen Verkehrskommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 zu melden. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
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POL-BOR: Bocholt - Unbekannte entwenden Anhänger
Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Schwanenstraße;
Zeitraum: zwischen dem 05.10.2026, 14.00 Uhr und dem 10.10.2026, 11.30 Uhr;
Unbekannte Täter hatten es in Bocholt auf einen Pkw-Anhänger abgesehen. Zwischen Montag und Samstag stahlen sie einen Anhänger mit Duisburger Kennzeichen, der in der Schwanenstraße abgestellt war.
Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art: Schon zu Beginn der Woche hatte die Polizei über einen ähnlichen Diebstahl berichtet.
Zeugen werden von der Polizei gesucht. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 erbeten. (jh)
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POL-HAM: Einbruch in Einfamilienhaus endet mit Festnahme
Hamm-Uentrop (ost)
Ein Einfamilienhaus in der Jägerallee war am Sonntag, 11. Oktober, das Ziel eines Einbrechers.
Gegen 0.45 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass er ein lautes "Klirren" aus dem Haus wahrgenommen habe. Als die angeforderten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnten sie auf der Rückseite des Hauses einen Mann feststellen, der bei Erblicken der Beamten über einen Zaun sprang und flüchtete. Nach einer kurzen Verfolgung zu Fuß konnten die Polizisten den Flüchtigen einholen und seine weitere Flucht verhindern.
Die Einsatzkräfte stellten eine beschädigte Terrassentür auf der Rückseite des Hauses fest. In der unmittelbaren Umgebung konnten zudem diverses Werkzeug und ein Messer aufgefunden werden.
Die Beamten nahmen den in Hamm wohnhaften 34-jährigen Mann vorläufig fest und brachten ihn in das Polizeigewahrsam. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
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POL-HAM: Mercedes-Fahrer flüchtet und lässt Auto zurück - E-Call verständigt Polizei und Feuerwehr
Hamm-Heessen (ost)
Früh am Samstagmorgen, den 10. Oktober, gegen 3.30 Uhr, wurde die Feuerwehr über das E-Call-System über einen Verkehrsunfall auf der Münsterstraße/Lipperandstraße informiert. Ein automatisches Notrufsystem eines Autos hatte bei einem Verkehrsunfall einen Notruf abgesetzt.
An der Unfallstelle entdeckten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr einen verunfallten Mercedes, der östlich der Münsterstraße in einem angrenzenden Graben lag. Die Airbags des Fahrzeugs waren teilweise ausgelöst worden, aber vom Fahrzeugführer fehlte jede Spur.
Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich der Fahrer bei dem Unfall schwer verletzt hatte, wurde auch ein Polizeihubschrauber zur Suche eingesetzt. Eine Fahndung nach dem flüchtigen Unfallverursacher verlief jedoch ergebnislos.
Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt etwa 10.000 Euro geschätzt.
Die Polizei Hamm nimmt unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de Hinweise zum Unfallverursacher entgegen. Die Ermittlungen dauern an. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-DO: Versuchtes Tötungsdelikt in Lippstadt - ein Tatverdächtiger befindet sich in U-Haft
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0849
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Paderborn und der Polizei Dortmund
Nach einem versuchten Mord am vergangenen Samstagmorgen (3. Oktober) in Lippstadt wurde ein Verdächtiger von der Polizei festgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/6364183 Nach intensiven Ermittlungen konnte ein 39-jähriger Mann in einem Wohnhaus in Lippstadt aufgespürt werden. Dort wurde schließlich auch von Spezialeinheiten der Polizei zugegriffen. Die Suche nach dem zweiten Verdächtigen dauert weiter an.
Der Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, der daraufhin die Untersuchungshaft anordnete. Hinweis für Journalisten: Weitere Informationen werden ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Paderborn erteilt: pressestelle@sta-paderborn.nrw.de
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Staatsanwaltschaft Paderborn -Pressestelle-
pressestelle@sta-paderborn.nrw.de
POL-ME: Einbruch bei Juwelier: Polizei ermittelt - 2610045
Velbert (ost)
In Velbert brachen in der Nacht zum Sonntag (11. Oktober 2026) bisher unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft ein. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Informationen.
Das Folgende ereignete sich:
Laut aktuellen Ermittlungen fuhren die Täter gegen 2:40 Uhr rückwärts mit einem silbernen VW Golf mit großer Wucht in das Sicherheitsrolltor des Juweliergeschäfts in der Friedrichstraße und verschafften sich so gewaltsam Zugang zu den Verkaufsräumen. Dort durchsuchten sie nach Wertgegenständen, bevor sie zu Fuß flohen und das Auto am Tatort zurückließen.
Während ihrer Flucht wurden drei Täter von Anwohnern beobachtet. Hier sind die folgenden Beschreibungen der Personen:
Die von den Anwohnern alarmierte Polizei konnte bei ihrer Fahndung leider keine verdächtigen Personen finden. Allerdings stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Kennzeichen am VW Golf anscheinend in derselben Nacht in Velbert von einem Opel Corsa gestohlen wurden. Die Ermittlungen bezüglich des Fahrzeughalters des Golfs waren bisher nicht erfolgreich. Was die Täter gestohlen haben, wird noch ermittelt, was nun von der Kriminalpolizei übernommen wird. Das Auto wurde beschlagnahmt.
Die Polizei fragt:
Wer hat den Einbruch in das Juweliergeschäft ebenfalls beobachtet oder kann die Ermittlungen durch andere Hinweise unterstützen? Die Polizei in Velbert ist unter der Rufnummer 02051 946-6110 jederzeit erreichbar.
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FW Bad Oeynhausen: Brand von Altbatterien bei Entsorgungsbetrieb
Bad Oeynhausen (ost)
In der Nacht vom Samstag, den 11.10.2026, erhielt die Feuerwehr Bad Oeynhausen einen Alarm für einen Brand in einem Entsorgungsbetrieb in Werste.
Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, brannten etwa 800 Kilogramm Altbatterien unter einem Schleppdach neben einer Produktionshalle. Da eine Ausbreitung des Feuers auf die angrenzende Produktionshalle nicht ausgeschlossen werden konnte, begann die Feuerwehr sofort mit umfangreichen Löschmaßnahmen. Die Brandbekämpfung wurde von mehreren Trupps unter Atemschutz durchgeführt, die zwei C-Rohre und den Wasserwerfer eines Tanklöschfahrzeugs einsetzten.
Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht wurde, entfernten Mitarbeiter des Unternehmens die betroffenen Boxen mit Gabelstaplern aus dem Gefahrenbereich. Die verbleibenden Altbatterien wurden dann mit einem Radlader auseinandergezogen, um mögliche Glutnester freizulegen. Diese wurden erneut von der Feuerwehr gelöscht und kontrolliert.
Der Stadtbrandinspektor Dominik Baake leitete den Feuerwehreinsatz vor Ort. Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Beteiligt waren die Feuer- und Rettungswache, die Löschgruppen Werste, Eidinghausen-Wöhren, Wulferdingsen und Volmerdingsen, die Leitung der Feuerwehr, der Einsatzführungsdienst sowie der Einsatzleitwagen der Löschgruppe Dehme. Außerdem waren ein Rettungswagen und die Polizei anwesend.
Während des Einsatzes wurde der Grundschutz für das Stadtgebiet von der Löschgruppe Volmerdingsen sichergestellt. Nach Abschluss der Löscharbeiten überprüfte die Feuerwehr abschließend die Einsatzstelle. Um 01:11 Uhr am Sonntagmorgen übergaben sie die Einsatzstelle an den Betreiber und die Feuerwehr konnte wieder einrücken. Der Einsatz dauerte etwa 90 Minuten. DB/SF
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Freiwillige Feuerwehr Bad Oeynhausen
Pressegruppe
E-Mail: presseteam-feuerwehr-badoeynhausen@mail.de
https://www.badoeynhausen.de/rathaus-service-politik/feuerwehr
POL-UN: Großer Such- und Rettungseinsatz in Werne
Werne (ost)
Am Abend des 10.10.2026 rief ein junger Mann im Alter von 24 Jahren aus Werne über den Notruf an, um zu melden, dass eine Frau in die Lippe gefallen sei, die sich am Werthweg in Werne befindet. Daraufhin begannen umfangreiche Suchaktionen, an denen über 60 Feuerwehr- und Rettungskräfte beteiligt waren, die Drohnen und zwei Boote einsetzten, sowie ein Sonarboot des THW, ein Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber und mehrere Streifenwagen. Die Suche dauerte bis 22:16 Uhr an, verlief jedoch erfolglos.
Währenddessen wurde der stark alkoholisierte und der Polizei bekannte Anrufer befragt, bei dem sich mehrere Unstimmigkeiten in seinen Aussagen ergaben. Auch gegenüber den Zeugen machte er widersprüchliche Angaben, was den Verdacht einer vorsätzlichen Falschmeldung aufkommen ließ.
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Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-GM: 18-Jähriger kommt alkoholisiert von der Straße ab
Lindlar (ost)
Am Samstag (10. Oktober) um 01:20 Uhr fuhr ein junger Mann aus Lindlar in seinem VW Golf auf der Eibachstraße. Dort verursachte er eine Kollision mit einem Zaun, einem geparkten Renault Megan und einem Verkehrsschild, bevor er gegen eine Hauswand prallte. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch bei dem 18-Jährigen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab ein deutlich positives Ergebnis. Als Konsequenz musste der junge Fahrer eine Blutprobe abgeben und seinen Führerschein abgeben.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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POL-GM: Radfahrerin bei Zusammenstoß mit Auto schwer verletzt
Wipperfürth (ost)
Ein 85-jähriger Fahrer aus Hückeswagen fuhr am Samstag (10. Oktober) um 12:50 Uhr von Wipperfürth kommend in den Kreisverkehr der B237/Alte Papiermühle Hämmern. Dabei stieß er mit einer 53-jährigen Radfahrerin aus Bergisch Gladbach zusammen. Aufgrund des Zusammenstoßes wurde die 53-Jährige gegen die Windschutzscheibe des Autos geschleudert. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.
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POL-GM: Zwei 13-Jährige bei Unfall mit Kleinkraftrad verletzt
Reichshof (ost)
Am Samstag (10. Oktober) um 16:50 Uhr fuhren zwei 13-Jährige mit einem Moped auf der Schmittseifer Straße in Richtung Hahnbuche. Bei einer Kurve verlor der 13-jährige Fahrer aus Reichshof die Kontrolle und beide stürzten. Der 13-Jährige aus Reichshof wurde schwer verletzt. Sein 13-jähriger Mitfahrer aus Wiehl erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht. Es wird vermutet, dass die beiden Minderjährigen das Moped von einem 17-jährigen aus Reichshof ausgeliehen hatten. Das Moped wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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POL-GM: Mercedes von Autohausgelände gestohlen
Engelskirchen (ost)
Am Freitag (9. Oktober) wurde ein schwarzer Mercedes AMG GLE 63 von Unbekannten vom Gelände eines Autohauses in der Olpener Straße gestohlen. Gegen 21:35 Uhr betraten zwei unbekannte Personen das Fahrzeug, öffneten es und fuhren in Richtung Ründeroth davon. Es wurde festgestellt, dass auch der Ersatzschlüssel für das Auto fehlte. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
Hinweise werden vom Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-GM: Hartmetall aus Firma gestohlen
Wipperfürth (ost)
Zwischen 16 Uhr am Donnerstag (8. Oktober) und 06:50 Uhr am Freitag wurde in ein Unternehmen in der Hansestraße eingebrochen. Die Täter entfernten einen Plexiglaseinsatz aus einem Rolltor, um Zugang zur Arbeitsstätte zu erhalten. Anschließend durchsuchten sie die Halle sowie zwei Büros. Sie entkamen mit Hartmetall.
Für Hinweise wenden Sie sich bitte an das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de.
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POL-GM: Versuchter Einbruch in Einfamilienhaus
Radevormwald (ost)
Am späten Samstagabend (10. Oktober) wurde versucht, in ein Einfamilienhaus in der Straße "Laakbaum" einzudringen. Zwei Personen sind auf Überwachungskameraaufnahmen zu sehen, wie sie um 22:30 Uhr über einen Zaun klettern und zum Haus gehen. Anschließend versuchten sie, einen Rollladen mit einem Brecheisen hochzuschieben. Nachdem dies fehlschlug, flohen die Unbekannten. Hinweise werden von der zentralen Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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POL-VIE: Grefrath: Einbruch in ein Mobilfunkgeschäft auf der Schulstraße - Person flüchtig - Haben Sie etwas Verdächtiges gesehen?
Grefrath (ost)
Früh am Sonntagmorgen, den 11.10.2026, wurde um etwa 06:20 Uhr die Schaufensterscheibe eines Mobilfunkgeschäfts in der Schulstraße in Grefrath von einer bisher unbekannten Person eingeschlagen. Durch das zerbrochene Fenster gelangte die Person in den Verkaufsraum. Es ist noch unklar, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelte. Die Person konnte noch vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei mit der gestohlenen Ware zu Fuß über die Schwartzstraße in Richtung Vinkrather Straße entkommen. Der Täter war geschätzt 20-30 Jahre alt und hatte eine kräftige Statur. Bei der Tat trug die Person eine Maske, eine dunkle Jacke und eine helle Hose. Die Kriminalpolizei traf am Tatort ein und übernahm die Ermittlungen.
Wenn Sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei unter der Rufnummer 02162/377-0. /MG (906)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162-377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-MG: Transporter auf Parkplatz in Brand geraten
Mönchengladbach (ost)
Am Samstag, den 10. Oktober, erhielt die Polizei gegen 7 Uhr einen Anruf über einen Fahrzeugbrand in der Bankstraße. Ein Lieferwagen auf einem nahegelegenen Parkplatz stand in Flammen. Als die Polizei eintraf, war das Fahrzeug in Vollbrand und wurde von der Feuerwehr gelöscht, die ebenfalls alarmiert wurde. Ein benachbarter PKW wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt. Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe der Bankstraße beobachtet haben, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161 290 zu melden. (ij)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Isabella Jansen
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
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POL-EU: Drogenfund nach handfestem Streit
Bad Münstereifel- Arloff (ost)
Am Freitagabend (9. Oktober) gab es gegen 18.50 Uhr Auseinandersetzungen in Bad Münstereifel-Arloff, die schließlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung und der Sicherstellung einer großen Menge Cannabis führten. Der Grund dafür war, dass ein 29-jähriger Euskirchener die vorherige Nacht in der Wohnung einer 25-jährigen Arlofferin verbracht hatte und zu diesem Zeitpunkt seine persönlichen Gegenstände abholen wollte, die er dort zurückgelassen hatte. Daraus resultierte ein Streit, der schließlich gewaltsam endete und der 29-jährige Mann leicht verletzt wurde.
Da vor Ort nicht eindeutig festgestellt werden konnte, wer Täter und wer Opfer der Gewalt war, wurden gegen beide Beteiligten Anzeigen wegen Körperverletzung erstattet.
Während der Anzeigenaufnahme wies ein unabhängiger Zeuge die Beamten darauf hin, dass eine blaue Sporttasche offensichtlich absichtlich versteckt worden war, bevor die Polizei eintraf. Nachdem die Bewohnerin ihr Einverständnis zur Durchsuchung ihres Gartens gegeben hatte, wurde die Tasche schließlich unter einem Carport gefunden. Ihr Inhalt war ebenfalls strafrechtlich relevant, da es sich um 1680 g frisch geerntete Cannabispflanzen handelte.
Zwei weitere Männer im Alter von 24 und 47 Jahren, die beide keinen festen Wohnsitz hatten, standen laut Zeugenaussagen mit dieser Tasche in Verbindung. Der 47-jährige Verdächtige wurde dabei beobachtet, wie er die Tasche aus dem Dachfenster des Hauses in den Garten warf, woraufhin der 24-jährige Mann sie wahrscheinlich aufnahm und unter dem Carport versteckte. Bei der anschließenden Befragung bestritten beide Männer, etwas mit der Tasche zu tun zu haben. Die Tasche wurde beschlagnahmt und Strafverfahren wegen des Besitzes von mehr als 60 g Cannabis und des Umgangs mit einer nicht geringen Menge des Betäubungsmittels eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei der Kreispolizeibehörde Euskirchen durchgeführt.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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FW-EN: Wetter - einsatzreicher Beginn zum Wochenende
Wetter (Ruhr) (ost)
Am Freitag, den 09.10.2026, erhielten die Feuerwehreinheiten Esborn und Grundschöttel um 13:07 Uhr einen Alarm in der Straße Im Homberge. Dort drohte ein stark geneigter Baum auf die Straße zu fallen. Aufgrund der mangelnden Standfestigkeit entschieden die Einsatzkräfte, den Baum zu fällen. Danach wurde er zerkleinert, an den Straßenrand gebracht und die Fahrbahn grob gereinigt. Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Einsatz nach etwa 50 Minuten beendet werden.
Unmittelbar danach wurden die Feuerwehreinheit Esborn und die Drehleiter der Feuerwehreinheit Grundschöttel zu einem weiteren Einsatz gerufen. In der Straße "In der Ratelbecke" war bereits ein Baum umgestürzt und blockierte die Fahrbahn. Auch dieser Baum wurde zerkleinert und an den Straßenrand gebracht. Danach wurde die Fahrbahn grob gereinigt. Der Einsatz konnte nach ungefähr 1,5 Stunden beendet werden.
Um 13:47 Uhr wurde auch die Feuerwehreinheit Wengern in die Rudolf-Virchow-Straße alarmiert. Dort war eine Kraftstoffspur gemeldet worden. Die Einsatzkräfte sicherten die Stelle vorübergehend, bis sie an den Stadtbetrieb Wetter (Ruhr) übergeben werden konnte. Dieser übernahm die weiteren Maßnahmen. Nach etwa 45 Minuten konnten die freiwilligen Einsatzkräfte wieder zurückkehren.
Die Feuerwehreinheit Grundschöttel wurde erneut gerufen. Um 14:33 Uhr benötigte der Rettungsdienst in der Eckenerstraße Unterstützung beim Transport einer Person zum Rettungswagen. Die Einsatzkräfte halfen dem Rettungsdienstpersonal bei der schonenden Beförderung des Patienten. Danach konnte die Feuerwehreinheit den Einsatz abschließen.
Um 15:08 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Wengern zu einem weiteren Einsatz in der Trappenstraße gerufen. Betriebsmittel waren aus einem Fahrzeug ausgelaufen. Die Einsatzkräfte trafen kurz darauf am Ort des Geschehens ein und dämmten die auslaufenden Betriebsmittel mit Bindemittel ein. Außerdem untersagten sie die weitere Nutzung des Fahrzeugs. Der Einsatz konnte nach etwa 45 Minuten beendet werden.
Am Samstag, den 10.10.2026, wurden die Feuerwehreinheiten Alt-Wetter, Grundschöttel und Volmarstein um 14:17 Uhr zu einem Brandmeldealarm in der Jugendarrestanstalt in der Gustav-Vorsteher-Straße gerufen. Bei Ankunft der Feuerwehr hatten alle Personen das Gebäude bereits verlassen, sodass die Einsatzkräfte sofort mit der Erkundung beginnen konnten. Ein Rauchansaugsystem im Erdgeschoss hatte den Alarm ausgelöst. Die Ursache konnte nicht ermittelt werden. Danach übergaben sie die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen. Der Einsatz konnte nach 25 Minuten beendet werden.
Die Feuerwehreinheit Wengern wurde um 15:56 Uhr in den Limbecker Weg gerufen. Dort sollte sich eine Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür befinden. Als die Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte eintrafen, öffnete die Person unversehrt die Tür. Es handelte sich nicht um einen Notfall. Die Person hatte versehentlich den Hausnotruf ausgelöst. Daraufhin konnte der Einsatz nach 15 Minuten beendet werden.
Das beigefügte Bildmaterial wird im Zusammenhang mit der entsprechenden Pressemitteilung und unter Nennung "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" gerne kostenlos für redaktionelle Zwecke zur Verfügung gestellt.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de
FW-DO: Küchenbrand in Dortmund Wellinghofen - Feuerwehr verhindert größere Brandausbreitung
Dortmund (ost)
Am späten Samstagabend wurde die Feuerwehr Dortmund um 23:50 Uhr zu einem gemeldeten Küchenbrand in der Baststraße gerufen. Als die Einsatzkräfte ankamen, kam bereits dichter Rauch aus der Küche und dem Eingang des betroffenen Gebäudes. Sofort wurde ein Team unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Während des Einsatzes musste eine Person aus dem verrauchten Gebäude evakuiert werden. Sie wurde dann dem Rettungsdienst übergeben, um medizinisch untersucht und versorgt zu werden. Ein Krankenhausaufenthalt war nicht erforderlich.
Dank des schnellen und gezielten Eingreifens der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen auf andere Teile des Gebäudes verhindert werden. Das Feuer blieb auf die Küche beschränkt. Aufgrund des Rauchs mussten jedoch Belüftungsmaßnahmen im Erdgeschoss durchgeführt werden und der Bewohner konnte nicht in seinem Haus übernachten. Er fand vorübergehend Unterkunft bei Freunden.
An der Einsatzstelle waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwache 4 und des Rettungsdienstes im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Feuerwehr Dortmund
Lagedienst
Gregor Kusemann
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: gkusemann@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr
POL-LIP: Blomberg - Verkehrsunfall mit Personenschaden
Lippe (ost)
Am Samstag, dem 10.10.26, fuhr der Fahrer aus Schieder-Schwalenberg, der 25 Jahre alt war, mit seinem Mercedes und zwei männlichen Mitfahrern (27 Jahre alt und 40 Jahre alt) auf der Ostwestfalenstraße/L712 in Richtung Lemgo. Aufgrund von zu geringer Profiltiefe der hinteren Reifen und einer nassen Straße geriet das Auto nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete auf dem Dach in einem Feld. Dabei wurde der 40-jährige Mitfahrer leicht verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus in der Nähe gebracht. Der betroffene Pkw erlitt Totalschaden.
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POL-HA: Nächtliche Eskalation: Polizei nimmt aggressive Frau in Gewahrsam
Hagen (ost)
Am 11.10.2026 gegen 01:20 Uhr wurde die Polizei zu einem Lokal in der Elberfelder Straße gerufen. Nach bisherigen Informationen hat eine 39-jährige Frau aus Hagen eine 24-jährige Hagenerin weggestoßen. Dies geschah, als beide Frauen um die Aufmerksamkeit von anwesenden Männern kämpften.
Die 24-Jährige wurde dabei verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen die 39-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Außerdem erhielt sie eine Anzeige.
Weil die Verdächtige stark betrunken war, erteilte ihr die Polizei einen Platzverweis. Sie wurde aufgefordert, den Bereich zu verlassen. Falls sie dem nicht nachkommen würde, drohte die Polizei damit, sie festzunehmen.
Schon um 01:54 Uhr wurde die Polizei erneut in den Bereich gerufen. Dort trafen die Einsatzkräfte erneut auf die 39-Jährige. Während der Maßnahmen zeigte sie sich unkooperativ, wurde zunehmend aggressiv und zeigte starke Stimmungsschwankungen.
Um den bereits ausgesprochenen Platzverweis durchzusetzen und weitere unmittelbar bevorstehende Straftaten zu verhindern, nahmen die Einsatzkräfte die Frau in Gewahrsam.
Ein Polizeiarzt untersuchte die 39-Jährige anschließend und bestätigte, dass sie im Gewahrsam bleiben konnte. Die Frau musste die restliche Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen, bis sie ausgenüchtert war. (rd)
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Polizei Hagen
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POL-LIP: Oerlinghausen - Raubüberfall auf Spielhalle
Lippe (ost)
Während der Nacht vom 09.10. auf den 10.10.26, um 00:45 Uhr, ereignete sich im Bereich der Polizeidienststelle Lage ein bewaffneter Überfall auf eine Spielhalle. Die Täter versteckten ihre Identität und betraten die Spielothek. Dort bedrohten sie einen Mitarbeiter und einen Kunden mit ihren Waffen. Nach der Tat flüchteten die Täter mit der Beute in unbekannte Richtung. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und wichtige Informationen liefern können. Personen, die etwas gesehen haben, sollten sich bitte unter der Telefonnummer 05231/ 609-0 an die Polizei Lippe wenden.
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POL-GE: Täter nach Einbruch in Imbiss festgenommen
Gelsenkirchen (ost)
Am frühen Sonntagmorgen um 6 Uhr drang ein 49-jähriger Obdachloser in den Imbiss "Saigon" an der Hochstraße in Gelsenkirchen Buer ein und öffnete die Kasse. Da der Besitzer in der Nähe wohnte, erwischte er den Täter noch während der Tat. Trotz einer kurzen Auseinandersetzung konnte sich der Täter losreißen und floh. Die Polizisten, die bereits am Tatort eingetroffen waren, konnten ihn dabei beobachten. Sie starteten sofort die Verfolgung und konnten ihn bald darauf auf dem Gelände der alten Post festnehmen.
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Polizei Gelsenkirchen
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POL-LIP: Bad Salzuflen - Verkehrsunfall mit Sachschaden unerlaubtem Entfernen vom Unfallort
Lippe (ost)
Am 09.10.2026, gegen 15.15 Uhr, wurde mindestens zwei Verkehrszeichen am Kreisverkehr in der Hoffmannstraße in Bad Salzuflen von einem unbekannten Fahrer mit einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Der Fahrer stieß gegen das Verkehrszeichen 205 (Vorfahrt gewähren!) sowie Zeichen 215 (Kreisverkehr) und verließ die Unfallstelle, ohne den Schaden zu melden.
Die Polizei bittet nun um Hinweise auf den Fahrer und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Bitte kontaktieren Sie die Polizei Lippe unter der Telefonnummer 05231/ 609-0.
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POL-LIP: Bad Salzuflen - Verkehrsunfall mit Sachschaden und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort
Lippe (ost)
Am 09.10.2026, gegen 13.00 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall in Bad Salzuflen, an der Kreuzung Lockhauser Straße/Rudolph-Brandes Allee. Ein silbernes oder graues Fahrzeug hat den wartenden Pkw an der roten Ampel beschädigt und ist dann geflohen. Die Fahrerin des wartenden Autos hat Sachschaden erlitten. Der Verursacher hat sich leider ohne Schadensregulierung vom Unfallort entfernt.
Die Polizei sucht nun nach dem Fahrer des Fahrzeugs und nach Zeugen des Unfalls. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Lippe unter der Telefonnummer 05231/609-0 in Verbindung zu setzen.
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POL-LIP: Lage - Verkehrsunfall mit Personenschaden und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort
Lippe (ost)
Am Donnerstag, dem 08.10.2026, gab es einen Verkehrsunfall mit Personenschaden, bei dem ein flüchtiger E-Scooter beteiligt war. Der 45-jährige Geschädigte aus Lage kam am 09.10.26 zur Polizeidienststelle Lage und erzählte, wie es zu dem Unfall kam. Der Geschädigte fuhr auf dem Radweg in der Triftenstraße in Lage in Richtung Heidensche Straße. Plötzlich kam aus Richtung Elisabethstraße der unbekannte und flüchtige E-Scooter-Fahrer angefahren. Er missachtete die Vorfahrt des Geschädigten, der ausweichen musste und daraufhin stürzte. Dabei brach er sich den linken Unterarm. Der Unfallverursacher suchte erst später ärztliche Hilfe auf. Die Polizei sucht nun nach dem Fahrer des Fahrzeugs sowie nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 05231/ 609-0 mit der Polizei Lippe in Verbindung zu setzen.
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Polizei Lippe
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POL-GE: Brandstiftung an leerstehender KiTa
Gelsenkirchen (ost)
Am Samstag, den 10.10.20 um 13:00 Uhr, erreichten Polizei und Feuerwehr mehrere Notrufe, die eine starke Rauchentwicklung aus der leerstehenden Kindertagesstätte in der Küppersbuschstraße in Gelsenkirchen Feldmark meldeten. Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, stand das Gebäude bereits in Flammen. Augenzeugen vor Ort berichteten von Personen, die zuvor aus dem Gebäude geflohen waren. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich löschen. Aufgrund der akuten Einsturzgefahr des Gebäudes konnten die Ermittlungen zur Brandursache noch nicht abgeschlossen werden. Zeugen, die Informationen zum Brandablauf haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0209 365 8240 (K-Wache) zu melden.
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POL-HA: Roller-Fahrer war zu schnell und stand unter Drogeneinfluss
Hagen (ost)
Am 10. Oktober 2026 um 09:10 Uhr stoppte die Polizei einen 28-jährigen Rollerfahrer auf der Frankfurter Straße in Hagen.
Die Beamten hatten den Mann aus Hagen bereits zuvor bemerkt. Sie beobachteten ihn für eine gewisse Zeit und stellten fest, dass er zu schnell unterwegs war.
Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Roller technisch manipuliert war, um schneller zu fahren als erlaubt. Der 28-Jährige besaß keinen Führerschein der Klasse A1, den er aufgrund der Veränderungen am Roller hätte haben müssen.
Es gab außerdem Hinweise darauf, dass der Mann möglicherweise Drogen konsumiert hatte. Daher wurde eine Blutprobe angeordnet, die von einem Arzt auf der Polizeiwache entnommen wurde.
Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein, da er ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war. Zudem erhielt er eine Anzeige wegen des Verdachts auf Fahren unter Drogeneinfluss.
Der Mann durfte nicht weiterfahren, da die Polizei den Roller sicherstellte. (rd)
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POL-REK: Zwei Autofahrer bei Verkehrsunfall leicht verletzt
Rhein-Erft-Kreis (ost)
Frechen
Am Samstag (10. Oktober) ereignete sich in Frechen-Königsdorf ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Autofahrer leichte Verletzungen erlitten. Einer der Fahrer wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 59-jähriger Autofahrer die Aachener Straße in Richtung Köln-Weiden mit seinem BMW entlang und versuchte, bei Hausnummer 690 auf der Fahrbahn zu wenden. Der 72-jährige Fahrer eines Hyundai war ebenfalls in derselben Richtung unterwegs und kollidierte mit dem Auto des 59-Jährigen, nachdem er zuvor einen wartenden Pkw überholt hatte.
Die hinzugerufenen Polizistinnen und Polizisten nahmen den Unfall auf, sicherten die Spuren am Ort des Geschehens und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige. (pk)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-BO: Alleinunfall in Bochum-Hamme: Pkw prallt gegen Baum - ein Mann (22) schwer verletzt
Bochum (ost)
Am Samstagnachmittag, den 10. Oktober, ereignete sich in Bochum-Hamme ein Alleinunfall. Ein Auto kollidierte mit einem Baum, wobei der Fahrer (22, aus Bochum) schwer verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen fuhr der 22-Jährige gegen 14.10 Uhr von der Hedwigstraße auf die Feldsieper Straße und verlor aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, ohne dass ein anderer Einfluss vorlag. An der Hausnummer 82 prallte sein Auto frontal gegen einen Baum, wodurch der Bochumer schwer verletzt wurde.
Der Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, um dort stationär behandelt zu werden. Sein Fahrzeug wurde abgeschleppt.
Die Ermittlungen wurden vom zuständigen Verkehrskommissariat aufgenommen.
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Polizei Bochum
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Marc-André Landsiedel
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POL-BO: Auffahrunfall an Baustellenampel in Bochum-Weitmar - eine Frau (64) schwer verletzt
Bochum (ost)
Am Samstagmorgen, dem 10. Oktober, ereignete sich auf dem Munscheider Damm in Bochum-Weitmar ein Verkehrsunfall. Eine 64-jährige Autofahrerin aus Hattingen wurde schwer verletzt.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 50-jähriger Bochumer gegen 9.10 Uhr mit seinem Auto den Munscheider Damm in Richtung Zeppelindamm entlang. An einer Baustellenampel fuhr er aus bisher ungeklärten Gründen von hinten auf das wartende Auto der 64-jährigen Hattingerin auf und schob es gegen das Auto eines 58-jährigen Mannes aus Essen.
Die Hattingerin erlitt bei dem Zusammenstoß so schwere Verletzungen, dass sie zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die beiden männlichen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Die Autos des Bochumers und der Frau aus Hattingen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die Ermittlungen wurden vom zuständigen Verkehrskommissariat aufgenommen.
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Polizei Bochum
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Marc-André Landsiedel
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








