Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 27.06.2026
Nordrhein-Westfalen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.06.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Pulheim: Stommeln - PKW landete im Straßengraben
Pulheim (ost)
Am Samstagabend (27.06.) verlor ein Kleinwagen in Pulheim-Stommeln die Kontrolle auf der Landstraße 93 und landete in der Straßenböschung. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus in Köln gebracht.
Um 18:30 Uhr wurden die Feuerwehren Stommeln und Pulheim, die Hauptwache sowie der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der L93, in der Nähe von Stommeln - zwischen der Venloer Straße und der K18 - gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, entdeckten sie einen Kleinwagen auf der Beifahrerseite liegend. Es schien keine weiteren Fahrzeuge am Unfall beteiligt zu sein. Im Auto befand sich eine schwer verletzte, eingeklemmte Person, die von der Feuerwehr schnell gerettet wurde. Die Feuerwehrkräfte unter der Leitung von Brandinspektor Gerrit Goos unterstützten den Rettungsdienst und einen Notarzt bis zur endgültigen Versorgung des Patienten. Andere Feuerwehrleute halfen der Polizei bei der Vollsperrung der L93 und beseitigten auslaufende Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug. Nach der Erstbehandlung vor Ort wurde der Verletzte in eine Spezialklinik in Köln gebracht. Die Feuerwehrkräfte, die mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 22 Mann im Einsatz waren, konnten nach gut einer Stunde den Einsatz beenden und zu ihren Standorten zurückkehren.
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Feuerwehr Pulheim
Wolfgang Schmitt
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de
http://www.feuerwehr-pulheim.de/
FW-E: Hitzewelle fordert Essener Rettungsdienst - Feuerwehr erhöht Fahrzeugvorhaltung und verstärkt Leitstelle
Essen, 27. Juni 2026 (ost)
Die langanhaltende Hitzeperiode mit extrem hohen Temperaturen führte am heutigen Samstag zu einem ungewöhnlich hohen Einsatzvolumen bei der Feuerwehr Essen. Besonders der Rettungsdienst war den ganzen Tag über stark gefordert.
Um die vielen Hilfeanfragen schnell bearbeiten zu können, wurden in der Feuerwehrleitstelle Essen zusätzliche Arbeitsplätze besetzt. Allein zwischen 7:00 Uhr und dem Abend mussten etwa 150 Einsätze mehr koordiniert werden als an vergleichbaren Tagen.
Um die Versorgung im Rettungsdienst sicherzustellen, erhöhte die Feuerwehr Essen gemeinsam mit den Essener Hilfsorganisationen die Bereitschaft deutlich. Dafür wurden zwei weitere Notarztwagen, neun zusätzliche Rettungswagen und drei weitere Krankenwagen in Betrieb genommen.
Zusätzlich wurden die sanitätsdienstlichen Sicherheitsdienste bei den städtischen Veranstaltungen personell verstärkt, um sowohl die medizinische Versorgung der Besucher als auch die Regelversorgung in der Stadt zu gewährleisten.
Auch die Freiwillige Feuerwehr Essen unterstützte die Maßnahmen. Durch den Einsatz von ehrenamtlichen Kräften in Feuer- und Rettungswachen wurden die Berufsfeuerwehreinheiten entlastet und zusätzliche Einsatzmöglichkeiten geschaffen.
Die Maßnahmen waren notwendig, um die Versorgung der Essener Bevölkerung im Rettungsdienst trotz des ungewöhnlich hohen Einsatzvolumens jederzeit sicherzustellen.
Die Feuerwehr Essen dankt allen ehrenamtlichen Einsatzkräften ausdrücklich, die an diesen außergewöhnlich heißen Tagen mit ihrem Einsatz einen bedeutenden Beitrag zur Sicherheit und zum Rettungsdienst für die Essener Bevölkerung geleistet haben.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
FW-MH: Mülheimer Rettungsdienst durch Hitzeperiode stark gefordert
Mülheim an der Ruhr (ost)
Die langanhaltende Hitzewelle hat heute zu einem deutlich gestiegenen Einsatzvolumen im Rettungsdienst der Stadt Mülheim an der Ruhr geführt. Seit Arbeitsbeginn um 08:00 Uhr wurden die Rettungskräfte aus Mülheim innerhalb der ersten zwölf Stunden bereits zu 60 Einsätzen gerufen. Insgesamt ist ein Anstieg der Einsätze um etwa 40 Prozent im Vergleich zu normalen Tagen festzustellen.
Aufgrund der hohen Anzahl an Einsätzen wurden zwei weitere Rettungswagen der Feuerwehr sowie ein Krankentransportwagen der Johanniter-Unfall-Hilfe in Betrieb genommen. Um die weiteren Rettungsfahrzeuge zu besetzen und den Grundschutz aufrechtzuerhalten, unterstützen die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr aus Broich und Heißen die Berufsfeuerwehr bei den laufenden Einsätzen.
Auch in den vorherigen Tagen wurde bereits eine erhöhte Anzahl an Einsätzen festgestellt. Am Donnerstag, den 25. Juni, wurde der Rettungsdienst aus Mülheim zwischen 08:00 Uhr und 20:00 Uhr zu insgesamt 50 Einsätzen gerufen.
Die Feuerwehr führt diese Entwicklung auf die derzeitige Wetterlage und die langanhaltende extreme Hitze zurück. Insbesondere ältere Menschen, chronisch Kranke, Kinder und alleinlebende Personen können durch die hohen Temperaturen gesundheitlich beeinträchtigt werden.
Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr appelliert daher an die Bürger, die aktuelle Wetterlage ernst zu nehmen und umsichtig zu handeln. Körperliche Anstrengungen im Freien sollten nach Möglichkeit vermieden oder in die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Zudem sollte auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Angehörige, Nachbarn und Nachbarinnen werden gebeten, besonders gefährdete Personen im Auge zu behalten und bei Bedarf Hilfe anzubieten.
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-455 92
E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de
http://www.feuerwehr-muelheim.de
POL-VIE: Viersen-Dülken: Verletzter Motorradfahrer nach Verkehrsunfall
Viersen (ost)
Am Samstag um etwa 14:10 Uhr fährt eine 56-jährige Autofahrerin aus Viersen auf dem Rohrbuschweg in Viersen-Dülken. Beim Abbiegen auf die Brabanter Straße nach links in Richtung Venloer Straße übersieht sie den 29-jährigen Motorradfahrer aus Krefeld, der von links kam und Vorfahrt hatte und die Brabanter Straße in Richtung Viersen-Süchteln befuhr. Beim Versuch auszuweichen, kollidiert die Autofahrerin zunächst leicht mit dem Motorradfahrer und dann mit einem geparkten Auto. Der Motorradfahrer stürzt und wird verletzt mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht, aus dem er nach ambulanter Behandlung entlassen werden konnte. Die Autos mussten abgeschleppt werden, da sie nicht mehr fahrbereit waren. Die Straße musste für etwa 2 Stunden gesperrt werden. Da zunächst schwere Verletzungen vermutet wurden, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der jedoch nicht mehr benötigt wurde. Zeugen können sich beim Verkehrskommissariat in Viersen unter der 02162-377/0 melden. /bru (501)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-OE: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Kradfahrerin und einem flüchtigen Fahrzeug
Attendorn (ost)
Heute Nachmittag gegen 14 Uhr fuhren ein 27-jähriger Autofahrer und eine 18-jährige Motorradfahrerin die Listertalstraße von Meinerzhagen in Richtung Schnüttgenhof entlang. Das vor ihnen fahrende Auto wollte an der Bushaltestelle links auf einen Parkplatz abbiegen und bremste sein Fahrzeug ab. Die Motorradfahrerin bemerkte dies zu spät, fuhr auf das Auto auf und stürzte auf die Straße. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein weiteres Auto entgegenkommend auf der Listertalstraße und berührte die gestürzte Motorradfahrerin. Dieses Auto verließ jedoch unerlaubt die Unfallstelle in Richtung Meinerzhagen. Die Motorradfahrerin wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme war die Listertalstraße für etwa eine Stunde gesperrt. Der Schaden an den Fahrzeugen wurde auf einen Betrag im unteren vierstelligen Eurobereich geschätzt. Der unbekannte Wagen soll ein dunkelgrauer BMW SUV gewesen sein. Hinweise zu dem unbekannten Fahrzeug nimmt die Polizei Olpe unter der Telefonnummer 02761 9269-0 entgegen.
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Kreispolizeibehörde Olpe
FLD / Leitstelle
Telefon: 02761 9269 2550
E-Mail: leitstelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
FW-E: Wasserrettungseinsatz am Baldeneysee - Taucher retten verunglückte Person nach rund 45-minütiger Suche
Essen-Bredeney, Baldeneysee, Regattaturm, 27.06.2026, 17:35 Uhr (ost)
Heute Nachmittag wurden die DLRG Essen und die Feuerwehr Essen gegen 17:35 Uhr zu einem Wasserrettungseinsatz am Baldeneysee im Bereich des Regattaturms gerufen. Eine Gruppe junger Leute befand sich am Ufer des Sees. Ein junger Mann sprang ins Wasser, tauchte aber nicht mehr auf.
Die anderen Gruppenmitglieder riefen sofort um Hilfe. Die Feuerwehrleitstelle Essen wurde über den Notruf informiert und leitete einen umfangreichen Wasserrettungseinsatz ein.
Die DLRG Essen übernimmt während der Sommermonate die Wasserrettung auf dem Baldeneysee mit zwei Rettungsbooten. Die Rettungskräfte waren bereits auf dem See und konnten schnell die Einsatzstelle erreichen. Strömungsretter begannen sofort mit der Suche nach der vermissten Person.
Die Feuerwehr Essen schickte zahlreiche Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Essen. Rettungsboote, Feuerwehrtaucher, eine Drohneneinheit und andere Einsatzkräfte wurden zusammengezogen. Ein Polizeihubschrauber durchsuchte den Bereich aus der Luft. Der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg wurde ebenfalls alarmiert und landete in der Nähe des Sees.
Nach etwa 45 Minuten fanden Feuerwehrtaucher die vermisste Person am Grund des Baldeneysees. Sie wurde an Land gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Die Einsatzkräfte begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen und brachten die Person in ein Essener Krankenhaus.
Während des Einsatzes war der Bereich um den Regattaturm für den Verkehr und jegliche Wassersportaktivitäten gesperrt.
Insgesamt waren etwa 55 Einsatzkräfte etwa anderthalb Stunden im Einsatz.
Die Feuerwehr Essen weist erneut darauf hin, dass das Baden im Baldeneysee nur in den ausgewiesenen Badebereichen erlaubt ist.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
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FW-MG: Außergewöhnlich hohes Einsatzaufkommen fordert Feuerwehr und Rettungsdienst
Mönchengladbach (ost)
Die andauernde Hitze hat die Feuerwehr Mönchengladbach heute vor besonderen Herausforderungen gestellt. Seit den frühen Morgenstunden gab es im gesamten Stadtgebiet eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Einsätzen.
Bis jetzt wurden seit 07:00 Uhr insgesamt 185 Einsätze durchgeführt. Der Fokus lag eindeutig auf dem Rettungsdienst. Die Einsatzkräfte wurden zu 124 Rettungsdiensteinsätzen und 39 Krankentransporten gerufen. Dazu kamen 10 Brandeinsätze und 12 Technische Hilfeleistungen.
Gleichzeitig verzeichnete die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Notrufen. Insgesamt gingen 1.024 Anrufe ein. Um die Vielzahl der Notrufe schnell zu bearbeiten, wurde die Leitstelle durch kurzfristig alarmierte Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr personell verstärkt.
Die Bewältigung dieser außergewöhnlichen Einsatzsituation war nur durch die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen möglich. Neben den Kräften der Berufsfeuerwehr unterstützten auch die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Hilfsorganisationen die Einsatzmaßnahmen.
Trotz der ungewöhnlichen Belastung konnte die Einsatzbereitschaft im gesamten Stadtgebiet jederzeit gewährleistet und allen Bürgerinnen und Bürgern schnell geholfen werden.
Die Feuerwehr Mönchengladbach bedankt sich ausdrücklich bei allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Leitstelle sowie den Hilfsorganisationen für ihren engagierten und unermüdlichen Einsatz.
Im Einsatz waren alle Feuer- und Rettungswachen einschließlich des Führungsdienstes der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst, die Notärztinnen und Notärzte der Stadt Mönchengladbach, die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Hilfsorganisationen.
Direktionsdienst: Oberbrandrat Andreas Schillers
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-MK: Kindesentziehung im Krankenhaus - Kind im Parkhaus entdeckt
Lüdenscheid (ost)
Eine fremde Frau hat in einem Krankenhaus einem neugeborenen Baby entführt. Das Baby wurde am Samstagnachmittag in einem Nebenraum des Sterncenter-Parkhauses gefunden.
Um 16.10 Uhr entdeckten Zeugen in einem Nebenraum an einem Kassenautomaten des Sterncenter-Parkhauses ein neugeborenes Baby. Kurz darauf meldete das Klinikum Lüdenscheid das Verschwinden eines sieben Tage alten Babys. Eine Frau in einem hellblauen Kittel/Kasack gab vor, eine Mitarbeiterin zu sein, und holte das Baby um 15.15 Uhr aus dem Patientenzimmer ab. Ein Rettungswagen holte den Jungen am Fundort ab und brachte ihn zurück ins Krankenhaus.
Die Polizei sperrte Teile des Parkhauses ab, um Beweise zu sichern, und sucht nach der Unbekannten. Sie wird auf ein Alter zwischen Mitte 20 bis Anfang 30 Jahren geschätzt, ist 175 bis 180 cm groß, sehr schlank, hat blonde Haare, möglicherweise zu einem Zopf gebunden, und trägt eine große Brille. Sie hatte eine dunkle Umhängetasche dabei. Die Frau wurde möglicherweise beim Verlassen des Klinikums oder in der Innenstadt beobachtet. Die Polizei bittet um Hinweise an den Notruf 110. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
FW-SG: Brand in einem Wohngebäude
Solingen (ost)
Um 14:46 Uhr wurde die Feuerwehr Solingen zu einem Brand in der Cheruskerstraße gerufen. Aus einem geöffneten Fenster im 3. Stock drang Rauch und die Rauchmelder hatten angeschlagen, die Bewohner der betroffenen Wohnung waren nicht zu Hause. Da der Rauch nicht in das Treppenhaus gelang, konnten die Bewohner das Gebäude selbstständig verlassen. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt, es gab keine Verletzten.
Das Feuer war im Badezimmer ausgebrochen, konnte aber auf die Brandwohnung begrenzt werden. Diese ist nun nicht mehr bewohnbar.
Die Feuerwache 1 und 2 sowie die Löscheinheiten 13 und 17 wurden alarmiert. Die Löscheinheit 13 war aufgrund der Situation nicht direkt am Einsatzort tätig, sondern unterstützte die Feuerwache 1 während der Arbeiten.
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Feuerwehr Solingen
Olaf Bertram
Telefon: 0202 / 563-1111
E-Mail: feuerwehr@solingen.de
https://solingen.de/inhalt/feuerwehr
FW-D: Badeunfall am Baggersee - Taucher retten Badenden, 41-Jähriger verstirbt noch vor Ort
Düsseldorf (ost)
Samstag, 27. Juni 2026, 17.14 Uhr, Angermunder Baggerloch, Angermund
Früh am Samstagabend informierten Zeugen die Feuerwehrleitstelle Düsseldorf darüber, dass eine Person im Angermunder Baggerloch ertrunken sei und nicht mehr aufgetaucht sei. Daraufhin wurden mehrere Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert, darunter zwei Tauchteams und einen Rettungshubschrauber.
Augenzeugen hatten unverzüglich versucht, den 41-jährigen Mann selbst zu finden und zu retten, konnten ihn aber trotz schneller und entschlossener Maßnahmen nicht finden. Die Rettungskräfte mussten sich vor Ort einen Weg von etwa 300 Metern durch dichtes Gebüsch bahnen, um den südlichen Teil des Baggersees zu erreichen.
Die Taucher entdeckten den Mann kurz darauf unter Wasser und brachten ihn an Land. Trotz intensiver Bemühungen blieben die sofort eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen erfolglos. Der 41-Jährige verstarb noch am Einsatzort. Ein Notfallseelsorger steht den Betroffenen zur Verfügung. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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Feuerwehr Düsseldorf
Stefan Böle
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: stefan.boele@duesseldorf.de
http://www.feuerwehr-duesseldorf.de
FW Düren: Küchenbrand in Düren - Dritter Feuerwehreinsatz des Tages
Düren (ost)
Am Samstag um 10:50 Uhr wurde die Feuerwehr Düren zu einem Brand in einer Küche in einem Einfamilienhaus im Stadtgebiet gerufen. Dies war der dritte Einsatz an diesem Tag für die Einsatzkräfte. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand die Küche bereits in Flammen. Aufgrund der starken Hitze waren bereits mehrere Fensterscheiben des betroffenen Raumes zerbrochen. Ein Team unter Atemschutz ging sofort zur Brandbekämpfung ins Gebäude vor. Durch den schnellen und gezielten Löschangriff konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden, wodurch ein Übergreifen auf benachbarte Räume verhindert wurde. Nach den Löscharbeiten wurden umfassende Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurden medizinisch versorgt, noch bevor die Feuerwehr eintraf. An dem Einsatz waren die Einheiten der Hauptwache sowie die Löschgruppen Mitte, Mariaweiler, Birkesdorf, Echtz und Arnoldsweiler beteiligt.
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Feuerwehr Düren
Telefon: 02421 9769-1114
E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de
https://www.feuerwehr-dueren.com/
FW-KR: Ereignisreicher Nachmittag für die Feuerwehr Krefeld
Krefeld (ost)
Um etwa 13:45 Uhr wurde die Feuerwehr Krefeld alarmiert, weil die automatische Brandmeldeanlage eines Wohn- und Geschäftshauses in der Luisenstraße ausgelöst hatte. Bei der Untersuchung stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Auslösung durch Kochdämpfe verursacht wurde. Die Feuerwehr musste nicht eingreifen.
Auf dem Rückweg wurden beide Feuerwachen der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Hüls und der Rettungsdienst zu einer Rauchentwicklung in einem Gewerbeobjekt in der Industriestraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein Brand im Dachbereich entdeckt. Bei genauerer Untersuchung wurden brennende Module einer Photovoltaik-Anlage festgestellt. Der Brand konnte schnell mit einer Drehleiter gelöscht werden. Ein Trupp wurde ins Gebäude geschickt, um Schäden zu erkunden. Abgesehen von Lüftungsarbeiten waren keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich. Ein Übergreifen des Feuers auf die Halle konnte verhindert werden. Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt.
Parallel dazu wurde ein Verkehrsunfall mit zwei PKW auf der Blumentalstraße gemeldet. Der Disponent alarmierte den Führungsdienst, die Freiwillige Feuerwehr aus Oppum und Traar sowie den Rettungsdienst. Vor Ort bestätigte sich der Verkehrsunfall. Aus unbekannten Gründen stieß ein PKW mit einem geparkten Fahrzeug zusammen, wodurch ein PKW auf dem Dach liegen blieb. Der Fahrer konnte sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst befreien und wurde sofort vom Rettungsdienst versorgt. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzstelle wurde nach einer Stunde an die Polizei übergeben.
Zusätzlich wurde ein Hilfeleistungslöschfahrzeug in die Neue Linner Straße gerufen. Die Mieter einer Wohnung bemerkten einen Defekt an ihrer Gastherme. Die Feuerwehr führte Messungen durch und stellte eine erhöhte Konzentration von Kohlenstoffmonoxid fest. Alle Wohnungen im Gebäude wurden auf auffällige Werte überprüft. Die Netzgesellschaft Niederrhein nahm die betroffene Heizungsanlage außer Betrieb und übergab die Einsatzstelle an die Polizei.
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Feuerwehr Krefeld
Kai Hain
Telefon: 02151-8213 1333
E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de
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POL-KLE: Nachtrag zur Meldung vom 27.06.26 10:30 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall in Bedburg-Hau - eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt
Bedburg-Hau (ost)
Die Untersuchung des Unfalls wurde abgeschlossen, die beteiligten Autos wurden weggebracht. Die Straßensperre auf der B57 wurde aufgehoben, die Straße ist wieder frei.
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
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FW Neukirchen-Vluyn: Nach Hitzewelle: Gewitterfront löst Vollalarm bei der Feuerwehr Neukirchen-Vluyn aus
Neukirchen-Vluyn (ost)
Aufgrund der anhaltenden Hitze bildete sich am Abend des 26. Juni 2026 eine kräftige Gewitterzelle über Neukirchen-Vluyn, die für heftige Böen, Hagel und Starkregen sorgte. Das Sturmtief zog über das Stadtgebiet Neukirchen-Vluyn und hielt die Feuerwehr bis in die frühen Morgenstunden in Atem.
Ab 22:03 Uhr gingen in kurzer Folge zahlreiche Notrufe ein. Aufgrund der Häufung der Einsätze in kurzer Zeit löste der stellvertretende Leiter der Feuerwehr, Thorsten Eckhardt, Vollalarm für das gesamte Stadtgebiet aus. Alle vier Einheiten rückten aus und waren bis etwa 01:30 Uhr im Einsatz. In der Nacht wurden 19 Einsatzstellen abgearbeitet. Überwiegend handelte es sich um umgestürzte oder entwurzelte Bäume, die teilweise einen erheblichen Beseitigungsaufwand mit sich brachten.
"Das Sturmtief kam ja plötzlich wie vom Himmel gefallen", so Thorsten Eckhardt.
An der Niederrheinallee versperrte ein großer Baum sowohl die Fahrbahn als auch den Gehweg. Die Einsatzkräfte beseitigten das Hindernis mit zwei Kettensägen.
In der Bruchstraße mussten mehrere Bäume und Äste entfernt werden. Hier kamen sowohl Kettensägen als auch die Drehleiter zum Einsatz. Ein Baum stürzte dabei auf einen abgestellten Kleintransporter.
Am Schulzentrum blockierte ein großer Baum die gesamte Tersteegenstraße. Nach dem Beseitigen des Stammes mit der Kettensäge wurden anschließend lose beziehungsweise abgebrochene Äste mit Hilfe der Drehleiter entfernt.
In der Händelstraße stürzte ein großer Baum auf mehrere geparkte PKW. Zwei Kettensägen waren parallel im Einsatz. Im Anschluss wurden auch hier lose und abgebrochene Äste aus einem weiteren Baum mit der Drehleiter entfernt.
Einsätze am Folgemorgen
Am Morgen des 27. Juni 2026 kamen nach aktuellem Stand sechs weitere Einsätze im Stadtgebiet hinzu, bei denen letzte Sturmschäden abgearbeitet wurden. Beispielsweise wurde an der Emil-Schweitzer-Straße ein loser Ast gemeldet, der in rund acht Metern Höhe herabzustürzen drohte. Die Löschzüge Neukirchen und Vluyn waren vor Ort und entfernten den Ast mit Unterstützung der Drehleiter.
Hinweis für die Bevölkerung:
Aufgrund der weiterhin anhaltenden Hitze hat der Deutsche Wetterdienst bereits Vorabinformationen für den heutigen Abend und die kommende Nacht herausgegeben. Die Feuerwehr Neukirchen-Vluyn bittet die Bevölkerung um Vorsicht: Bleiben Sie nach Möglichkeit in Ihren Häusern und sichern Sie vorsorglich alle losen Gegenstände im Außenbereich, um mögliche Schäden zu minimieren.
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Feuerwehr Neukirchen-Vluyn
Pascal Kania
E-Mail: info@feuerwehr-neukirchen-vluyn.de
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FW-KLE: Biwak des Löschzugs Rindern
Kleve-Rindern (ost)
Am Freitag, dem 10. Juli 2026, lädt die Feuerwehrabteilung Rindern herzlich zum traditionellen "Biwak" ein. Ab 19:00 Uhr wird das Außengelände am Feuerwehrgebäude in der Keekenerstraße 3a zu einem lebendigen Treffpunkt für Groß und Klein.
Das Fest verspricht einen geselligen Sommerabend in entspannter Atmosphäre - mit köstlichem Essen, stimmungsvoller Musik und einem abwechslungsreichen Programm für alle Altersgruppen. Es wird bestens für das leibliche Wohl gesorgt: Neben frisch gegrillten Würstchen und erfrischenden Getränken gibt es auch holländische Spezialitäten zu fairen Preisen.
Der DJ Hubert sorgt mit einem mitreißenden Mix aus Musik für gute Laune und lädt zum Tanzen bis spät in die Nacht ein. Für diejenigen, die gerne aktiv sind, gibt es ausreichend Gelegenheit, auf der Tanzfläche das Tanzbein zu schwingen.
Auch die kleinen Gäste werden nicht vernachlässigt: Eine Hüpfburg sorgt für Spaß und Bewegung und macht den Abend auch für Kinder zu einem besonderen Erlebnis.
Ein über dem Festgelände aufgespannter Fallschirm schafft zudem eine gemütliche Atmosphäre und verleiht dem Fest seinen unverwechselbaren Charme.
Die Feuerwehrabteilung Rindern freut sich auf viele Besucher und ein gelungenes Fest.
https://feuerwehr-kleve.de/de/veranstaltungen/biwak-rindern-2026/
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Feuerwehr Kleve
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Florian Pose
Telefon: 02821 / 9751058
E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de
https://feuerwehr-kleve.de/
POL-MG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Mönchengladbach: Nachtrag zur Festnahme nach Raubserie
Mönchengladbach (ost)
Gestern wurde ein 53-Jähriger von der Polizei festgenommen, der verdächtigt wird, mehrere Raubdelikte gegen Frauen begangen zu haben.
Link zur Pressemeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6303257
Heute, am Samstagmittag, den 27. Juni, wurde der Tatverdächtige von Ermittlern der Kriminalpolizei einem Haftrichter vorgeführt. Der Haftrichter entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 53-Jährigen. Die Ermittlungsarbeit der Polizei Mönchengladbach in diesem Fall dauert derweil an. (et)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29-10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
https://moenchengladbach.polizei.nrw
POL-D: Stadtmitte - Klosterstraße -- Schüsse in Wohnung --Eine Person lebensgefährlich verletzt - Staatsanwaltschaft und Polizei Düsseldorf ermitteln
Düsseldorf (ost)
Freitag, 26. Juni 2026, 22:09 Uhr
Am Abend des 26. Juni 2026 wurden gegen 22:09 Uhr Schüsse in einer Wohnung eines Wohnhauses in der Klosterstraße abgefeuert, wodurch ein 23-Jähriger schwer verletzt wurde.
Der junge Mann wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht, um dort intensivmedizinisch versorgt zu werden. Kurz nach dem Vorfall flüchteten mehrere Personen vom Tatort.
Die genauen Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt.
Die Staatsanwaltschaft und eine spezielle Ermittlungskommission der Polizei Düsseldorf haben die Untersuchungen aufgenommen. Für weitere Informationen, die über diese Pressemitteilung hinausgehen, wenden Sie sich bitte ab Montag an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf.
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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FW Alpen: Brandmeldeanlage löst aus
Alpen (ost)
Einsatzcode: BMA2
Meldegrund: Brandmeldeanlage-Alarm
Datum: 27.06.2026
Zeit: 00:48 Uhr
Ort des Einsatzes: Weseler Straße, Alpen
Verwendete Teams: Team Alpen
Ein Fehler in der Technik hat einen Alarm der Brandmeldeanlage ausgelöst, was dazu führte, dass das Team Alpen benachrichtigt wurde. Eine Gruppe hat den Bereich mit einer Wärmebildkamera überprüft. Dabei wurde nichts Verdächtiges festgestellt.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
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FW Alpen: Sturmschaden
Alpen (ost)
Einsatzstichwort: H1
Meldebild: Sturmschaden
Datum: 26.06.2026
Uhrzeit: 23:43 Uhr
Einsatzort: Rößweg, Alpen
Eingesetzte Einheiten: Einheit Menzelen, Drehleiter Alpen
Aufgrund von starken Sturmböen wurde eine Telefonleitung am Rößweg beschädigt. Die Einsatzkräfte haben die Leitung gesichert und das Telekommunikationsunternehmen informiert, um den Schaden zu beheben. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
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FW Alpen: Sturmschaden
Alpen (ost)
Einsatzcode: H1
Ereignis: Sturmschaden
Datum: 26.06.2026
Uhrzeit: 18:09 Uhr
Ort des Einsatzes: Rheinberger Straße, Alpen
Verwendete Einheiten: Alpen Einheit
Vor Ort war ein schmaler Baum in einer Stromleitung. Die Alpen Einheit brachte ein HLF und die Drehleiter von dem parallel laufenden Einsatz des Flächenbrandes in der Ulrichstraße. Nachdem der zuständige Energieversorger die Leitung stromlos geschaltet hatte, wurde der Baum mit einer Teleskopastschere zerkleinert. Schließlich übergab die Einsatzstelle an den Energieversorger.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
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ZOLL-E: Veranstaltung "Wir sind der Zoll im Ruhrgebiet" wird vorzeitig beendet
Duisburg / Essen / Ruhrgebiet (ost)
Leider muss die heutige Veranstaltung "Wir sind der Zoll im Ruhrgebiet" in der Duisburger Innenstadt aufgrund der anhaltenden Extremhitze vorzeitig abgebrochen werden. Anstelle des geplanten Endes um 18:00 Uhr wird die Veranstaltung bereits um 15:00 Uhr beendet.
Die Gesundheit und Sicherheit aller Besucher und Beteiligten stehen an erster Stelle. Aus diesem Grund wurde die Entscheidung vorsorglich getroffen.
Wir danken allen Gästen für ihr Verständnis und ihr großes Interesse.
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Zollfahndungsamt Essen
Pressesprecherin
Heike Sennewald
Telefon: 0201 10281130
Mobil: 0151 - 6469 5153
Fax: 0201 10281190
E-Mail: presse@zfae.bund.de
www.zoll.de
HZA-DU: Veranstaltung "Wir sind der Zoll im Ruhrgebiet" wird vorzeitig beendet
Duisburg (ost)
Die heutige Versammlung "Wir sind der Zoll im Ruhrgebiet" in der Innenstadt von Duisburg muss aufgrund der anhaltenden extremen Hitze vorzeitig abgebrochen werden. Anstelle des geplanten Endes um 18:00 Uhr wird die Veranstaltung bereits gegen 15:00 Uhr beendet.
Die Gesundheit und Sicherheit aller Besucher und Beteiligten haben höchste Priorität. Aus diesem Grund wurde die Entscheidung vorsorglich getroffen. Wir danken allen Gästen für ihr Verständnis und ihr großes Interesse.
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Hauptzollamt Duisburg
Pressestelle
Telefon: 0203 / 6048 1661
E-Mail: presse.hza-duisburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
FW Alpen: Reh stürzt in Pool
Alpen (ost)
Einsatzstichwort: H2
Meldebild: Tier in Not
Datum: 26.06.2026
Uhrzeit: 21:22 Uhr
Einsatzort: Flughafenweg, Alpen
Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen
Am Freitagabend ereignete sich für die Einheit Alpen ein ungewöhnlicher Vorfall. Ein Bewohner des Flughafenwegs meldete, dass ein Reh in seinen Garten gelangt war und in den Pool gefallen war. Da das Reh nicht alleine herauskommen konnte, rief er die Feuerwehr.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Situation und sie überlegten sofort, wie sie das Reh schonend aus dem Pool retten könnten. Das Reh war sehr zutraulich und näherte sich bereits von selbst den Einsatzkräften am Rand. Daher entschieden die Einsatzkräfte, das Tier einfach aus dem Wasser zu heben.
Das unverletzte Reh machte sich dann selbstständig zurück in die Natur und der Einsatz war für die Feuerwehrleute beendet.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
POL-EU: Öffentlichkeitsfahndung: Vermisster 67jähriger
Euskirchen (ost)
Am 26.06.2026 verließ ein 67-jähriger Mann gegen 14:00 Uhr sein Zuhause in Euskirchen-Kleinbüllesheim mit seinem Auto. Es gibt keine konkreten Informationen über seinen Aufenthaltsort. Das Fahrzeug, das er benutzte, wurde bisher auch nicht gefunden.
Wer hat Informationen über den Verbleib des Vermissten?
Hinweise können telefonisch unter 02251 799-510 oder 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de gemeldet werden.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-BN: Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Messer-, Gewalt- und Betäubungsmittelkriminalität
Bonn (ost)
Am Freitagabend (26.06.2026) führten die Einsatzkräfte der Polizei Bonn erneut Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung von Messer-, Gewalt- und Betäubungsmittelkriminalität im Stadtgebiet durch. An dem Einsatz beteiligten sich rund 100 Einsatzkräfte der Polizei Bonn, des Hauptzollamts Köln, der Bundespolizei und des Ordnungsamtes der Stadt Bonn. Zunächst wurden Straßen und Plätze in der Bonner Innenstadt kontrolliert, bevor am Abend mehrere Shisha-Bars und Gaststätten ins Visier genommen wurden. Gleichzeitig fanden Verkehrskontrollen statt.
Während des Einsatzes wurden insgesamt 198 Personen und 60 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden drei Messer und ein Schlagstock sichergestellt. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls sowie zwei wegen Körperverletzungsdelikten eingeleitet. Zudem wurden 24 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verkehrsverstößen erstellt, wobei 20 Verkehrsteilnehmer mit einem Verwarngeld davonkamen. Neun Personen erhielten Platzverweise.
Die Einsatzkräfte der Stadt Bonn stellten zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen aus, unter anderem wegen eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz in der Nähe eines Kinderspielplatzes. Bei der Kontrolle von insgesamt 41 Personen wurden außerdem Vapes und Zigaretten bei Jugendlichen gefunden. Die Minderjährigen entsorgten die Gegenstände nach einer Belehrung durch die Dienstkräfte.
Neben den Kontrollen in der Waffenverbotszone um den Bonner Hauptbahnhof wurden drei Bars in der Bonner Innenstadt und eine in Bad Godesberg überprüft. Der Kölner Zoll entdeckte in jeder Shisha-Bar rund 50 Kilogramm unversteuerten Shisha-Tabak. Gegen die Barbetreiber wurden vor Ort Strafverfahren eingeleitet. In den kontrollierten Objekten wurden sieben Mitarbeiter überprüft, wobei in sechs Fällen konkrete Verstöße festgestellt wurden. Bei drei Beschäftigten gab es Hinweise auf nicht gezahlten Mindestlohn.
Zwei Servicekräfte waren nicht sozialversichert und wurden umgangssprachlich "schwarz" beschäftigt. Ein Barbetreiber führte zudem keine vorgeschriebenen Stundenaufzeichnungen nach dem Mindestlohngesetz. Die Ermittlungen des Kölner Zolls dauern an.
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Polizei Bonn
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POL-HA: Verkehrsunfall in Eppenhausen: E-Bike-Fahrer schwer verletzt - VW-Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Hagen (ost)
In Eppenhausen ereignete sich am Freitagvormittag gegen 09:15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung Eppenhauser Straße und Rissestraße.
Ein 19-jähriger Einwohner von Hagen fuhr bergab mit seinem E-Bike und war dabei offensichtlich auf dem Radweg unterwegs, was verboten war. Zur gleichen Zeit fuhr ein 43-jähriger Hagen mit seinem VW Caddy in entgegengesetzter Richtung und plante, von der Eppenhauser Straße nach rechts in die Rissestraße abzubiegen.
Beim Abbiegen übersah der Fahrer des VW den E-Bike-Fahrer, was zu einer Kollision führte. Bei dem Zusammenstoß fiel der E-Bike-Fahrer auf die Motorhaube des Autos und dann auf den Boden.
Der 19-Jährige wurde mit verschiedenen Schürfwunden und einer Verletzung am linken Bein in ein Hagener Krankenhaus gebracht, wo er zur stationären Behandlung aufgenommen wurde.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt. Das E-Bike hatte Kratzer im Lack und einen Bruch am Lenker. Der VW erlitt einen erheblichen Schaden an der Front und der Motorhaube, wodurch er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der Gesamtschaden belief sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.
Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 43-jährigen Fahrers. Ein Atemalkoholtest ergab etwa 1 Promille. Außerdem stellte sich heraus, dass der VW-Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand und keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Neben dem Verkehrsunfall erwartet den 43-jährigen Fahrer ein Ermittlungsverfahren wegen Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Eine Blutprobe wurde ihm im Krankenhaus entnommen.
Das Verkehrskommissariat der Polizei Hagen hat die Untersuchungen zum Unfallhergang aufgenommen. (tse)
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Polizei Hagen
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POL-HS: Balkonbrand
Heinsberg (ost)
Am 27.06.2026 um 08:43 Uhr hat die Polizeileitstelle einen Brand auf einem Balkon in der Siemensstraße gemeldet bekommen. Der Bewohner hat zuerst versucht, das Feuer selbst zu löschen, aber letztendlich haben die Polizeikräfte es geschafft. Es gab keine Verletzten bei dem Brand. Die Fassade wurde durch die Flammen beschädigt. Die Feuerwehr hat die Wohnung gelüftet, die aufgrund des entstandenen Rauchs im Gebäude derzeit nicht bewohnbar ist. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
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POL-KLE: Schwerer Verkehrsunfall in Bedburg-Hau - eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt
Bedburg-Hau (ost)
Bedburg-Hau, 27. Juni 2026 - Am Samstagmorgen (27. Juni 2026) gegen 05:35 Uhr ereignete sich auf der Kalkarer Straße in Bedburg-Hau, zwischen der Bienenstraße und dem Kreisverkehr in Till-Moyland, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person lebensgefährlich verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 23-jähriger Mann aus Rheinberg mit einem BMW auf der Kalkarer Straße von Kleve in Richtung Kalkar. Gleichzeitig war ein 52-jähriger Busfahrer aus Xanten mit einem Linienbus in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Es waren keine Fahrgäste im Bus.
Aus bisher unbekannten Gründen kam der 23-Jährige in einer Kurve mit seinem Fahrzeug von der Straße ab. Dies führte zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen dem PKW und dem Linienbus an der Unfallstelle.
Der Autofahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen bei der Kollision. Nach seiner Rettung wurde er mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik in den Niederlanden geflogen.
Der Busfahrer blieb unverletzt.
Die Untersuchungen zum Unfall dauern noch an. Die Kalkarer Straße ist derzeit zwischen der Bienenstraße und dem Kreisverkehr Till-Moyland vollständig gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet.
Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei wurde zur Rekonstruktion des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Benachrichtigung der Angehörigen des verletzten Fahrers erfolgte durch den polizeilichen Opferschutz.
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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FW Kamen: Zimmerbrand in Methler
Kamen (ost)
Am Freitagabend ereignete sich ein Zimmerbrand in der Robert-Koch-Straße im Stadtteil Methler. Um 20:53 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr mit dem Alarm F3_Wohnung "schwarzer Rauch aus Fenster" alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Meldung. Sofort wurde mit dem Aufbau eines Löschangriffs begonnen. Der Trupp mit dem Strahlrohr ging in die Dachgeschosswohnung vor. Es brach ein Zimmerbrand aus. Das Feuer wurde schnell gelöscht und das Zimmer anschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Es folgten Nachlöscharbeiten. Nach Abschluss der Löscharbeiten überprüfte ein weiterer Trupp die betroffene Wohnung und die anderen Wohnungen. Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die Familie fand vorübergehend bei Verwandten Unterkunft. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude bereits evakuiert. Der Rettungsdienst überprüfte alle Bewohner des Gebäudes. Niemand musste ins Krankenhaus. Neben dem Feuer im Gebäude hatten die Feuerwehrleute auch mit der Hitze zu kämpfen. Zum Glück gab es keine Verletzten. In dem betroffenen Bereich befindet sich derzeit eine Baustelle. Diese stellte für die Feuerwehr kein Problem dar, da sie die Baustelle im Einsatzfall passieren konnten. An dem Einsatz waren die Einheiten Methler, Westick, Wasserkurl und die Hauptwache beteiligt. Zudem waren Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei und der Gemeinschaftsstadtwerke im Einsatz. Der Einsatz war nach etwa 1,5 Stunden beendet.
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Freiwillige Feuerwehr Kamen
Björn Stübe
Mobil: +49 163 2614786
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POL-BN: Polizei-Mobil unterwegs - Bezirksdienst Rheinbach vor Ort - Terminhinweis
Bonn (ost)
Die Polizistinnen und Polizisten des Bezirksdienstes der Bonner Polizei werden in den kommenden Monaten auch in einigen Bezirken mit dem Polizei-Fahrzeug unterwegs sein und vor Ort erreichbar sein: Der nächste Termin für den Bezirk Rheinbach ist am 01.07.2026 von 10.00 bis 13.00 Uhr auf dem Rheinbacher Wochenmarkt in der Pützstraße in Rheinbach geplant. Eine Liste der Bezirksdienstbeamten und -beamtinnen sowie ihrer Bezirke finden Sie auf der Webseite der Bonner Polizei unter folgendem Link: https://bonn.polizei.nrw/artikel/regionale-bezirksdienste-bd
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Polizei Bonn
Pressestelle
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FW-KLE: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Linienbus und Pkw auf der B 57 - BMW-Fahrer schwer verletzt
Bedburg-Hau (ost)
Heute, am Samstag (27.06.2026), wurde die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau um 05:42 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst des Kreises Kleve durch das automatische E-Call-System eines verunfallten BMW sowie durch weitere Notrufe zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Kalkarer Straße (Bundesstraße 57) gerufen.
In einem langen Kurvenbereich zwischen der Bienenstraße und Schloss Moyland kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem BMW 1er und einem Linienbus. Die Schäden an beiden Fahrzeugen sowie die Situation vor Ort zeigen einen schweren Frontalzusammenstoß.
Der 23-jährige Fahrer des BMW wurde im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Der Fahrer des Linienbusses erlitt leichte Verletzungen. Er konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen, wurde vom Rettungsdienst versorgt und dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es befanden sich keine Fahrgäste im Bus.
Die technische Rettung des eingeklemmten Autofahrers war kompliziert. Während der Rettungsdienst den Verletzten im Fahrzeug medizinisch versorgte, benutzte die Feuerwehr schweres hydraulisches Rettungsgerät, um eine schonende Befreiung zu ermöglichen. Die Rettungsaktion dauerte etwa 30 Minuten.
Gleichzeitig sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle und die beteiligten Fahrzeuge, stellten den Brandschutz sicher und kümmerten sich um auslaufende Betriebsstoffe. Nach der Befreiung wurde der Schwerverletzte von einem Notarzt im Rettungswagen weiter stabilisiert. Um 07:05 Uhr landete ein angeforderter Rettungshubschrauber aus Dortmund an der Einsatzstelle. Danach wurde der 23-jährige zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik geflogen.
Die Einsatzleitung lag bei Brandoberinspektor Christoph van Beeck. Insgesamt waren etwa 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau und des Rettungsdienstes des Kreises Kleve im Einsatz.
Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Bundesstraße 57 im betroffenen Bereich vollständig gesperrt.
Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 08:00 Uhr abgeschlossen werden.
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Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau
Pressesprecher
Michael Hendricks
Telefon: 02821 / 7 38 92 97
Telefax: 02821 / 7 38 92 98
E-Mail: michael.hendricks@feuerwehr-bedburg-hau.nrw
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POL-GT: Radfahrprüfung an der Grundschule Avenwedde-Bahnhof
Gütersloh (ost)
Gütersloh (MK) - Am Montag (29.06., 08.45 Uhr - 11.00 Uhr) wird die diesjährige Fahrradprüfung für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Avenwedde-Bahnhof durchgeführt. Die Schüler der vierten Klasse werden eigenständig in der Umgebung der Schule an der Albertus-Magnus-Str. im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs sein.
Die Kinder wurden gründlich vorbereitet und sind mit den Vorfahrtsregeln vertraut. Falls Sie ihnen am Montag begegnen, ist es am hilfreichsten, wenn Sie ihre Vorfahrt respektieren und rücksichtsvoll fahren.
Die Kinder tragen gut sichtbare Warnwesten mit Startnummern und würden es sehr schätzen, wenn Sie ihnen eine sichere und vor allem unfallfreie Fahrt ermöglichen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
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FW-RE: KORREKTUR zur Meldung vom 27.06.2026, 08:30 Uhr: Tragischer Brand in Unterkunft für Wohnungslose mit einem Toten
Recklinghausen (ost)
Bitte beachten: Diese Korrektur bezieht sich auf die Meldung vom 27.06.2026, 08:30 Uhr. Wir ziehen daher diese Mitteilung zurück und bitten darum, ausschließlich diese Meldung zu verwenden! Es handelt sich nicht um eine Asylunterkunft, sondern um eine Notunterkunft für obdachlose Menschen.
Nachricht:
In der Nacht von Freitag auf Samstag (27. Juni 2026) ereignete sich in Recklinghausen ein tragischer Wohnungsbrand in einer Notunterkunft für Obdachlose, bei dem eine Person leider verstarb.
Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 00:50 Uhr durch die Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage (BMA) in einer Notunterkunft für Obdachlose in der Herner Straße alarmiert. Schon beim Ausrücken der Feuerwehr- und Rettungskräfte von der Kurt-Schumacher-Allee, nur wenige Meter stadteinwärts gelegen, konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden.
Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, stand die vordere Hälfte der Wohncontainer, die als Schlafstätte für Obdachlose dienen, bereits in Vollbrand. Viele Personen konnten sich selbstständig ins Freie retten und befanden sich vor dem Gebäude. Es gab jedoch zunächst eine unklare Anzahl von vermissten Personen. Während der weiteren Erkundung brachen weitere Teile der Wohncontainer in Brand.
Der Einsatzleiter ließ sofort die Alarmstufe erhöhen und eine Suche nach Personen einleiten. Aufgrund der unklaren Anzahl von vermissten Personen wurde für den Rettungsdienst die Alarmstufe "MANV 5 - Massenanfall von Verletzten bis zu fünf Personen" ausgelöst.
Feuerwehrtrupps durchsuchten unter schwerem Atemschutz die Wohncontainer. Dabei fanden sie in einem der Räume eine Person, die bereits verstorben war.
Die insgesamt vierzehn anderen Personen blieben unverletzt und wurden vorübergehend in den Räumlichkeiten der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) untergebracht.
Die Löscharbeiten wurden durch den Einsturz der Decke im Verlauf des Einsatzes erschwert, waren aber dennoch erfolgreich.
Aufgrund der tropischen Temperaturen in der Nacht war der Einsatz für die Einsatzkräfte sehr anstrengend.
Nach der Brandbekämpfung wurden Nachlöscharbeiten und Brandkontrollen durchgeführt. Die Feuerwehr unterstützte auch die Polizei bei der Bergung der Leichen.
Der Feuerwehreinsatz dauerte bis 04:30 Uhr. Die Wohncontainer wurden durch das Feuer vollständig zerstört und sind nicht mehr bewohnbar. Die anderen Bewohner wurden in anderen Teilen der Unterkunft in der Herner Straße untergebracht.
Die Feuerwehr war mit Kräften der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache, dem Einsatzleitdienst, den ehrenamtlichen Einheiten Altstadt, Süd und Hochlar sowie zahlreichen Rettungsmitteln aus dem Kreis Recklinghausen vor Ort im Einsatz. Der ehrenamtliche Löschzug Suderwich sicherte währenddessen den Grundschutz für das Stadtgebiet von der Feuer- und Rettungswache aus. Weitere städtische Fachbereiche sowie der KSR unterstützten die Maßnahmen noch in der Nacht am Einsatzort.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Feuerwehr Recklinghausen
Pressesprecher
Christian Schell
Telefon: 02361-50 3010
Mobil: 0152 - 51679754
Telefon: 02361-50 3030 (C-Dienst, außerhalb der Bürozeiten)
E-Mail: christian.schell@recklinghausen.de
POL-HSK: betrunkener Radfahrer gestürzt
Meschede (ost)
Am 27.06.2026, um etwa 01:30 Uhr, fuhr ein 22-jähriger Mescheder mit einem E-Bike die Waldstraße entlang. In einer Kurve auf der abfallenden Strecke verlor er aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrrad und fiel. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten starken Alkoholgeruch in seiner Atemluft. Es wurde angeordnet, eine Blutprobe zu entnehmen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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FW Hünxe: Sturmschaden
Hünxe (ost)
Am 27. Juni 2026 um 06:03 Uhr wurde die Bruckhausen-Einheit mit dem Einsatzstichwort "Sturmschaden" zum Testerweg gerufen.
Bevor die Einsatzkräfte ankamen, hatten Passanten den Baum bereits von der Fahrbahn entfernt. Die Straße wurde von den Einsatzkräften von Laub und Ästen gesäubert. Der Einsatz dauerte ungefähr 40 Minuten.
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Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mario Neukirch
Telefon: +49 151 15660516
presse@feuerwehrhuenxe.de
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POL-HSK: schwerverletzter Fahrradfahrer im Bikepark
Winterberg (ost)
Am 26.06.2026, etwa um 17:35 Uhr, hatte ein Mountainbiker aus Belgien im Bereich der Kyrillstrecke einen Unfall, dessen Ursache noch unklar ist. Der 53-jährige Fahrer verletzte sich dabei so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde auch das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei hinzugezogen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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FW-RE: Tragischer Brand in Asylunterkunft mit einem Toten
Recklinghausen (ost)
In der Nacht vom Freitag, den 27. Juni 2026, auf Samstag ereignete sich in Recklinghausen ein tragischer Wohnungsbrand in einer Asylunterkunft, bei dem eine Person leider ums Leben kam.
Um 00:50 Uhr wurde die Feuerwehr Recklinghausen durch die Brandmeldeanlage einer Asylunterkunft in der Herner Straße alarmiert. Schon bei der Abfahrt der Feuerwehr- und Rettungskräfte von der Kurt-Schumacher-Allee, die sich nur wenige Meter entfernt befindet, war eine starke Rauchentwicklung sichtbar.
Als die Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eintrafen, stand die vordere Hälfte der Wohncontainer, die als Asylunterkunft genutzt werden, bereits in Flammen. Viele Personen konnten sich selbst ins Freie retten und befanden sich vor dem Gebäude. Es gab jedoch zunächst eine unklare Anzahl von vermissten Personen. Während der weiteren Erkundung brachen weitere Teile der Wohncontainer in Brand aus.
Der Einsatzleiter entschied sofort, die Alarmstufe zu erhöhen und mit der Suche nach den vermissten Personen zu beginnen. Aufgrund der unklaren Anzahl an Vermissten wurde für den Rettungsdienst die Alarmstufe "MANV 5 - Massenanfall von Verletzten bis zu fünf Personen" ausgelöst.
Feuerwehrtrupps durchsuchten die Wohncontainer unter schwerem Atemschutz. In einem der Räume fanden sie leider eine Person tot vor.
Die vierzehn anderen Bewohner blieben unverletzt und wurden vorübergehend in den Räumlichkeiten der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) untergebracht.
Die Löscharbeiten wurden durch den Einsturz der Decke im Verlauf des Einsatzes erschwert, waren aber dennoch erfolgreich.
Aufgrund der tropischen Temperaturen in der Nacht war der Einsatz für die Einsatzkräfte sehr anstrengend.
Nach der Brandbekämpfung wurden Nachlöscharbeiten und Brandkontrollen durchgeführt. Die Feuerwehr unterstützte außerdem die Polizei bei der Bergung der Leiche.
Der Feuerwehreinsatz dauerte bis 04:30 Uhr an. Die Wohncontainer wurden durch das Feuer vollständig zerstört und sind nicht mehr bewohnbar. Die anderen Bewohner wurden in anderen Teilen der Unterkunft in der Herner Straße untergebracht.
Die Feuerwehr war mit Kräften der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache, dem Einsatzleitdienst, den ehrenamtlichen Einheiten Altstadt, Süd und Hochlar sowie zahlreichen Rettungsmitteln aus dem Kreis Recklinghausen vor Ort im Einsatz. Der ehrenamtliche Löschzug Suderwich sicherte währenddessen den Grundschutz für das Stadtgebiet von der Feuer- und Rettungswache aus. Weitere städtische Fachbereiche sowie der KSR unterstützten die Maßnahmen noch in der Nacht am Einsatzort.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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POL-HA: E-Scooter aus Garage entwendet - Polizei sucht Zeugenhinweise
Hagen (ost)
Am Freitagmorgen (26.06.2026) entdeckte ein 39-jähriger Hausbesitzer in der Natorpstraße den Diebstahl von insgesamt drei Elektrokleinstfahrzeugen aus seiner unverschlossenen Garage.
Um 06:00 Uhr stellte der Hagener fest, dass das Garagentor auf seinem Grundstück geöffnet war und dass die Fahrzeuge gestohlen worden waren. Offensichtlich hatte ein Unbekannter die E-Scooter im Laufe der Nacht entwendet.
Der Zeuge konnte später durch die Videoüberwachung seines Hauses feststellen, dass sich eine männliche Person zwischen 03:35 Uhr und 04:05 Uhr nachts unbefugten Zugang zum Grundstück verschafft hatte und verdächtig vor der Garage stand. Die Person blendete die Kamera scheinbar absichtlich mit einer Taschenlampe, um die Aufzeichnung zu verhindern.
Der Diebstahl der Elektrokleinstfahrzeuge verursachte einen Schaden in einem niedrigen vierstelligen Bereich.
Bisher liegen keine weiteren Informationen über den Täter vor. Möglicherweise war die männliche Person in Begleitung anderer Täter. Es gibt auch keine Hinweise auf ein mögliches Fluchtfahrzeug.
Die Polizei Hagen hat eine Strafanzeige erstattet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei Hagen unter der Rufnummer 02331 986-2066 entgegen. (tse)
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Polizei Hagen
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POL-GE: Schlägerei nach Autokauf in Schalke
Gelsenkirchen (ost)
Am Freitagabend, den 26.06.2026, gegen 22:00 Uhr, gab es auf der Bismarckstraße in der Nähe der Franz-Bielefeld-Straße in Schalke eine Konfrontation zwischen zwei Gruppen bulgarischer Staatsbürger. Es scheint, dass ein eskalierter Streit über den Kauf eines Autos der Hintergrund war. Nach Zeugenaussagen griffen 20 bis 30 Personen, Männer, Frauen und Kinder, teilweise mit Objekten, gegeneinander an, so dass Zeugen den Notruf wählten. Als die Polizei eintraf, hatte sich die Situation bereits beruhigt. Ein 14-jähriger Junge wurde wegen leichter Abschürfungen kurzzeitig in einem Rettungswagen behandelt, dann aber entlassen. Im Umfeld wurden einige Schlagwerkzeuge und ein Messer gefunden und als Beweismittel sichergestellt. Ob sie benutzt wurden, wird derzeit ermittelt.
Nur 90 Minuten später kam es erneut an derselben Stelle zu einer Auseinandersetzung. Auch hier beruhigte sich die Situation schnell bei Ankunft der Polizei. Ein 56-jähriger Gelsenkirchener mit mehreren Verletzungen wurde gefunden. Er wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ein 35-jähriger Gelsenkirchener wurde als Verdächtiger ermittelt. Er wurde kurzzeitig in Gewahrsam genommen und befragt.
Nach Gefährderansprachen und verschiedenen Platzverweisen gab es in der Nacht keine weiteren körperlichen oder verbalen Auseinandersetzungen mehr. Die Polizei patrouillierte verstärkt in der Gegend. Anlassbezogene Strafanzeigen wurden erstellt.
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Polizei Gelsenkirchen
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FW-MG: Dachstuhlbrand im Mehrfamilienhaus
Mönchengladbach-Rheydt, 26.06.2026, 10:37 Uhr, Von-Galen-Straße (ost)
Feuer auf dem Dachboden eines Mehrfamilienhauses
Am Morgen des 26.06.2026 wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in einem freistehenden Mehrfamilienhaus in der Von-Galen-Straße gerufen.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war bereits eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich des Gebäudes zu sehen. Daraufhin begann die Brandbekämpfung sofort mit zwei Drehleitern. Gleichzeitig wurde ein Innenangriff unter Atemschutz mit einem C-Rohr gestartet, um das Feuer im Inneren des Gebäudes gezielt zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Um die Löscharbeiten auf dem Dach zu überwachen und zu steuern, wurde ein Drohnensystem eingesetzt, das mit Luft- und Wärmebildkameras bei der Lageerkundung und der Steuerung der Löscharbeiten half. Aufgrund der heißen Witterung war es besonders wichtig, die Einsatzkräfte mit Getränken zu versorgen. Eine kontinuierliche und bedarfsgerechte Verpflegung durch die beteiligte Hilfsorganisation wurde sichergestellt, um die Einsatzfähigkeit der Einsatzkräfte aufrechtzuerhalten. Nach Abschluss der Löscharbeiten wird das Gebäude vom zuständigen Bauordnungsamt überprüft, um die Standsicherheit und weitere Nutzbarkeit des Objekts zu bewerten. Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte vor Ort.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der möglichen Gefährdung der umliegenden Bevölkerung wurde eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben. Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten.
Die alarmierten Einsatzkräfte umfassten den Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), den Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), den Gerätewagen Einsatzstellenhygiene und den Abrollbehälter Atemschutz aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Rheydt, Giesenkirchen, Stadtmitte, Neuwerk, Rheindahlen, Wickrath, Odenkirchen sowie Information und Kommunikation (IuK), den Arbeiter-Samariter-Bund mit zwei Einheiten, drei Rettungswagen und einen Notarzt der Stadt Mönchengladbach, Vertreter des städtischen Bauordnungsamtes sowie den Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: Brandamtmann Michael Himmels, Hauptbrandmeister Raphael Küpper
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
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Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
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POL-HA: Verkehrsunfall in Eppenhausen: E-Bike-Fahrer schwer verletzt - VW-Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Hagen (ost)
In Eppenhausen ereignete sich am Freitagmorgen gegen 09:15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung Eppenhauser Straße/Rissestraße.
Ein 19-jähriger Hagener fuhr bergab auf dem Radweg mit seinem E-Bike, als ein 43-jähriger Hagener in entgegengesetzter Richtung mit seinem VW Caddy fuhr und beabsichtigte, von der Eppenhauser Straße nach rechts in die Rissestraße abzubiegen.
Beim Abbiegen übersah der VW-Fahrer den E-Bike-Fahrer, was zu einer Kollision führte. Der E-Bike-Fahrer stürzte bei dem Zusammenstoß auf die Motorhaube des Pkw und danach zu Boden.
Der 19-Jährige wurde mit mehreren Schürfwunden und einer Verletzung am linken Bein in ein Hagener Krankenhaus gebracht, wo er stationär behandelt wurde.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt. Das E-Bike wies Lackkratzer und einen Bruch am Lenkgestänge auf. Der VW erlitt erhebliche Schäden an der Front und der Motorhaube, so dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.
Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 43-Jährigen. Ein Atemalkoholtest ergab etwa 1 Promille. Außerdem wurde am Unfallort bestätigt, dass der VW-Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand und keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Neben dem Verkehrsunfall erwartet den 43-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Eine Blutprobe wurde ihm im Krankenhaus entnommen.
Das Verkehrskommissariat der Polizei Hagen hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (tse)
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FW Minden: Einsatzreicher Tag für Feuerwehr und Rettungsdienst
Minden (ost)
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst in Minden hatten einen arbeitsreichen Tag.
Insgesamt wurden 14 Brand- und Hilfseinsätze von Haupt- und Ehrenamtlichen durchgeführt. Der Rettungsdienst war in 44 Notfallrettungs- und Krankentransportfällen im Einsatz.
Der Einsatztag begann mit einem kleinen Flächenbrand in Hahlen, der jedoch kein Eingreifen der Feuerwehr erforderte. Zur gleichen Zeit ereignete sich an der Ecke Zechenstraße/Bergkirchener Straße ein Verkehrsunfall mit zwei Autos, bei dem zwei Personen verletzt wurden und ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und reinigte ausgelaufene Betriebsstoffe. Im Laufe des Tages wurden zwei kleine Ölspuren beseitigt, mehrere Brandmeldeanlagen in Industrie- und Gewerbebetrieben überprüft und kleinere Einsätze abgearbeitet. Am Abend wurde die Feuerwehr durch einen ausgelösten Rauchmelder alarmiert, der jedoch keinen Einsatz erforderte. Ein Feuer in einer alten Halle am alten Weserhafen führte zu einem größeren Einsatz aufgrund starker Rauchentwicklung. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Gleichzeitig brannte die Böschung des Mittelandkanals am Bayernring auf einer Fläche von 20m². Nachdem die Einsatzkräfte wieder verfügbar waren, wurden sie erneut alarmiert. Dieses Mal ging es nach Meißen in die Grille Straße, wo Anwohner ein Lagerfeuer entzündet hatten. Aufgrund der hohen Temperaturen und Brandgefahr stieß dies bei den Einsatzkräften auf wenig Verständnis. Später am Abend benötigte der Rettungsdienst Unterstützung, bevor ein abgebrochener Ast im Simeonsglacis entfernt wurde. Der Rettungsdienst hatte an diesem Tag insgesamt mehr Einsätze aufgrund der hohen Temperaturen und Kreislauferkrankungen. Zur Bewältigung des erwarteten Anstiegs wurde ein zusätzlicher Rettungswagen eingesetzt.
Einheiten im Einsatz:
Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr mit den Einheiten Stadtmitte, Leteln, Meißen und Bölhorst/Häverstädt. Rettungsdienst der Feuerwehr Minden
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Feuerwehr Minden
Telefon: 0571 8387 0
E-Mail: Leitung-Feuerwehr@minden.de
www.minden.de/112
FW-SG: Brand in einem Mehrfamilienhaus
Solingen (ost)
Früh am Samstagmorgen um 04:00 Uhr wurde die Feuerwehr Solingen zur Klemens-Horn-Straße gerufen.
Ein Feuer brach im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses aus.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich eine starke Rauchentwicklung im Erdgeschoss. Die Rettung von Menschen und die Bekämpfung des Brandes begann sofort. Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Insgesamt wurden 11 Bewohner betreut. Während des Einsatzes waren 4 Teams unter schwerem Atemschutz und 3 C-Rohre im Einsatz. Alle 3 Wachen der Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheit 3 der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz. Eine Erstversorgung der Betroffenen wurde vor Ort eingerichtet, ebenso wie ein Bus der SWS zur vorübergehenden Unterbringung der Betroffenen. Diese wurden von den Hilfsorganisationen betreut. Drei Personen wurden während des Einsatzes mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die verlassenen Wachen wurden von der Löscheinheit 15 und 16 der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Derzeit ist das betroffene Gebäude nicht mehr bewohnbar.
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Feuerwehr Solingen
Markus Wehr
Telefon: 0202 / 563-1111
E-Mail: feuerwehr@solingen.de
https://solingen.de/inhalt/feuerwehr
POL-EN: Kradfahrer stürzt im Kurvenbereich und verletzt sich leicht
Hattingen (ost)
Am Freitag, dem 26. Juni, um etwa 13:40 Uhr, fuhr ein 18-jähriger Hattinger mit einem Yamaha-Motorrad die Große Kuhstraße in Richtung Paasstraße in Hattingen entlang. In einer Kurve kam ein Auto auf ihn zu. Der junge Hattinger war während der Fahrt erschrocken und geriet nach links von der Straße ab. Dabei stürzte er und zog sich leichte Verletzungen zu. Es kam zu keinem Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Auto.
Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt ins Hattinger Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
FW-BN: Stromausfall im Bonner Süden aufgrund von Transformatorenbränden
Bonn (ost)
Um 22:30 Uhr und 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr Bonn zu Bränden an zwei Transformatorstationen gerufen. Zwei Löscheinheiten der Feuerwache 3 und der Freiwilligen Feuerwehr Lannesdorf waren im Einsatz. Die Brände wurden schnell gelöscht, führten jedoch zu einem Stromausfall im Süden von Bonn. Die Stadtwerke Bonn hatten viele Mitarbeiter im Einsatz, um die Energieversorgung kurz nach Mitternacht wiederherzustellen.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Andreas Brenner
www.bonn.de/feuerwehr
POL-E: Mülheim an der Ruhr: 54-Jähriger bedroht Ehefrau - Festnahme durch SEK
Essen (ost)
45475 MH.-Dümpten: Am gestrigen Abend (26. Juni) fand an der Ursulastraße ein größerer Polizeieinsatz statt, bei dem ein 54-jähriger Mann von der SEK festgenommen wurde.
Um 20:20 Uhr ging bei der Polizeileitstelle ein Notruf ein, in dem gemeldet wurde, dass ein 54-jähriger Mann damit drohte, seiner Frau Gewalt anzutun. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Mann bewaffnet war, wurden Spezialeinheiten hinzugezogen.
Kurze Zeit später konnte die 50-jährige Ehefrau unverletzt das Haus verlassen. Der 54-Jährige wurde widerstandslos von der SEK festgenommen, ohne dabei verletzt zu werden.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls dauern an./SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
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POL-W: W Polizei Wuppertal geht mit Personen- und Fahrzeugkontrollen gegen Straßen-, Gewalt- und Messerkriminalität vor
Wuppertal (ost)
Heute (26.06.2026) führte die Polizei Wuppertal bei warmem Wetter Personen- und Fahrzeugkontrollen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität durch.
Im Zuge einer vorher festgelegten strategischen Fahndung konzentrierten sich die Polizistinnen und Polizisten auf die Innenstadtbereiche von Wuppertal-Elberfeld und Wuppertal-Barmen bis zum Berliner Platz. Neben uniformierten Kräften, darunter auch Bereitschaftspolizisten, waren auch verdeckte Ermittler im Einsatz. Die Bundespolizei unterstützte die Kontrollen ebenfalls.
Während der Maßnahme von etwa 17:00 Uhr bis 00:00 Uhr wurden ungefähr 380 Personen und Fahrzeuge überprüft.
Bei den Kontrollen entdeckten die Einsatzkräfte fünf illegale Messer und kleine Mengen Drogen, die sichergestellt wurden. Entsprechende Anzeigen wurden erstellt.
Zwei Männer (41 und 43 Jahre alt), die kontrolliert wurden, hatten jeweils einen Haftbefehl. Beide wurden festgenommen.
Um gegen Straßen-, Gewalt- und insbesondere Messerkriminalität vorzugehen und die Sicherheit der Bürger zu erhöhen, plant die Polizei Wuppertal auch zukünftig ähnliche Kontrollaktionen in unregelmäßigen Abständen.
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Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de
Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W
FW Schalksmühle: Gasaustritt aus Flüssiggastank
Schalksmühle (ost)
Um 15.21 Uhr wurden die Feuerwehren Schalksmühle und Dahlerbrück am gestrigen Freitag (26.6.26) zu einem Gasvorfall im Ortsteil Strücken gerufen.
Die Einsatzkräfte stoppten die Gasausbreitung mit einem Wasserlüfter und Wassernebel. Die hohen Temperaturen belasteten die Einsatzkräfte stark. Die Wetterbedingungen führten auch dazu, dass in anderen Gemeinden Flüssiggastanks Gas abließen. Die Feuerwehr musste daher mehrere Stunden auf eine Spezialfirma warten, die die Ursache behob und die Gefahr beseitigte.
Die Feuerwehr Dahlerbrück hat die Einsatzstelle mittlerweile verlassen. Die Feuerwehr Schalksmühle wurde von der Feuerwehr Hülscheid abgelöst.
Der Bereich um die Einsatzstelle blieb komplett gesperrt. Der Einsatz endete um 22:15 Uhr.
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Freiwillige Feuerwehr Schalksmühle
Pressesprecher
Marc Fürst
Telefon: 0176/99997150
E-Mail: feuerwehr@schalksmuehle.de
http://www.feuerwehr.schalksmuehle.de
FW Alpen: Flächenbrand bei Erntearbeiten
Alpen (ost)
Einsatzcode: B3
Einsatzgrund: Brand in der Vegetation
Datum: 26.06.2026
Uhrzeit: 17:05 Uhr
Ort des Einsatzes: Ulrichstraße, Alpen
Einheiten im Einsatz: Feuerwehr Alpen, Freiwillige Feuerwehr Xanten
Während der Erntearbeiten brach ein Feuer in der Vegetation auf einem Feld aus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brannte eine Fläche von 2.400 Quadratmetern. Mit D-Rohren wurde das Feuer von mehreren Trupps bekämpft. Gleichzeitig führten die Landwirte in Absprache mit der Einsatzleitung weitere Arbeiten durch, um eine Riegelstellung zum angrenzenden Feld zu schaffen. Zwei Traktoren und ein Mähdrescher wurden mit einer Wärmebildkamera überprüft, ohne dass irgendwelche Probleme festgestellt wurden, so dass die Fahrzeuge weiterhin im Einsatz bleiben konnten.
Die Feuerwehr Alpen setzte eine Drohne ein, um jederzeit einen Überblick über die Einsatzstelle und die Brandbekämpfung zu haben. Die Bilder konnten während des Einsatzes an die Führungskräfte vor Ort gesendet werden, um die Maßnahmen gezielt fortzusetzen.
Um die Wasserversorgung auf dem Feld zu unterstützen, wurde ein Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Xanten half mit ihrem TLF 4000 bei den abschließenden Löscharbeiten.
Zum Abschluss wurde das betroffene Feld von den Landwirten umgepflügt.
Die Brandbekämpfung fand bei über 40 Grad Außentemperatur statt, wobei die Temperaturen am Feuer noch höher waren. Für alle Einsatzkräfte wurden ausreichend Getränke bereitgestellt, um trotz der enormen Anstrengung gesund den Einsatz beenden zu können.
Wir möchten den Landwirten für ihre vorbildliche Unterstützung während des Einsatzes und der Freiwilligen Feuerwehr Xanten für die großartige Zusammenarbeit danken.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








