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Nordrhein-Westfalen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.07.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 11.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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11.07.2026 – 21:10

POL-SO: Tödlicher Verkehrsunfall

Werl (ost)

Heute, am Samstag, um etwa 17:20 Uhr, fuhr ein 19-jähriger Fahrer aus Werl mit seinem Ford Auto den Plassweg von Flerke kommend in Richtung Niederbergstraße. Der Wagen kam in der Nähe der Straße "Sichelbruch" aus bisher ungeklärten Gründen nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Dadurch geriet das Auto in Brand. Der 19-Jährige verstarb noch am Unfallort. Die Polizei aus dem Kreis Soest wurde bei der Unfallaufnahme von einem VU-Team der Polizei Bochum unterstützt. Die weiteren Untersuchungen werden in enger Zusammenarbeit mit der zuständigen Staatsanwaltschaft durchgeführt. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02922-91000 bei der Polizei in Werl zu melden. (jk)

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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest

11.07.2026 – 20:54

FW-E: Erneut Feuer in leerstehendem Gebäude - Ein Raum ausgebrannt, eine Person gerettet

Essen-Westviertel, Maxstraße, 10.07.2026, 20:33 Uhr (ost)

Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Essen zu einem Feuer in einem unbesetzten Gebäude in der Maxstraße im Westviertel gerufen. Als der erste Krankenwagen eintraf, wurde Flammen und Rauch aus dem ersten Stock gemeldet.

Als die ersten Feuerwehrkräfte eintrafen, brannte ein Raum im ersten Stock in voller Ausdehnung. Sofort begannen die Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung und setzten mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten ein, um das Feuer zu löschen und das Gebäude zu kontrollieren.

Aufgrund früherer Brände in dem leerstehenden Gebäude und der Tatsache, dass sich dort wiederholt unbefugte Personen aufhielten, wurde das Gebäude gleichzeitig auf Personen durchsucht. Dabei retteten die Einsatzkräfte eine Person aus dem zweiten Stock des Gebäudes. Nach der Untersuchung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt war kein Krankenhaustansport erforderlich.

Das Feuer konnte schnell gelöscht und ein Übergreifen auf andere Teile des Gebäudes verhindert werden. Anschließend überprüften die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich auf weitere Glutnester.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Der Feuerwehreinsatz endete um 22:00 Uhr. Es waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr Essen, die Freiwillige Feuerwehr Essen-Mitte und der Rettungsdienst im Einsatz.

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Feuerwehr Essen
Nico Blum
Telefon: 0201-12370104
Fax: 0201 12-3820119
E-Mail: nico.blum@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr

11.07.2026 – 19:59

FW-MG: Brand in Brombeergebüsch

Mönchengladbach Schrievers, 11.07.2026, 13:45 Uhr, Mathildenstraße (ost)

Heute Nachmittag wurde ein Feuerwehrfahrzeug zur Hilfeleistung bei einem kleinen Brand alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein sehr großes Brombeergebüsch auf einer Fläche von etwa 100m² brannte. Daraufhin wurden zusätzliche Einsatzkräfte zur Einsatzstelle gerufen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden und eine Ausbreitung auf die umliegende Vegetation und angrenzende Häuser verhindert werden. Nach den Löscharbeiten überprüfte die Feuerwehr die Brandstelle auf verbliebene Glutnester. Es wurden keine Personen verletzt.

Die Feuerwehr warnt davor, dass bei anhaltend heißem und trockenem Wetter eine erhöhte Brandgefahr besteht. Bitte vermeiden Sie offene Flammen und halten Sie mögliche Zündquellen wie weggeworfene Zigaretten, Grillglut oder Funken von trockener Vegetation fern. Schon kleine Unachtsamkeiten können Brände mit schwerwiegenden Folgen verursachen.

An dem Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Tanklöschfahrzeug und der Rüstwagen des Technik- und Logistikzentrums (Holt), die Einheiten Hardt und Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.

Einsatzleitung: Brandoberinspektorin Karin Sosnowski

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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach

Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/

11.07.2026 – 19:24

POL-D: Düsseldorf/Haan - Jugendlicher entzieht sich Polizeikontrolle, flüchtet und verursacht Verkehrsunfälle - Zwei Personen verletzt - Fahrzeug liegt als gestohlen ein

Düsseldorf (ost)

Samstag, 11. Juli 2026, 12:57 Uhr

Heute Nachmittag ereignete sich auf der A 46 im Bereich der Anschlussstelle Erkrath und später im Haaner Stadtgebiet eine Verfolgungsjagd. Ein Jugendlicher war mit zwei anderen Insassen in einem als gestohlen gemeldeten Auto unterwegs. Der Fahrer verursachte mehrere Verkehrsunfälle auf seiner Flucht. Schließlich kam das Fluchtfahrzeug aufgrund eines Zusammenstoßes im Haaner Stadtgebiet zum Stillstand. Nach einer kurzen Flucht zu Fuß konnten die Beamten die drei Jugendlichen festnehmen. Zwei von ihnen mussten verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Personen im Alter von 16, 17 und 17 Jahren sind bereits mehrfach polizeilich aufgefallen. Nach aktuellen Informationen war das Fluchtfahrzeug heute bereits zweimal in Unfälle und Verfolgungsjagden verwickelt, einmal im Bereich Leverkusen und einmal im Düsseldorfer Stadtgebiet. Die Ermittlungen dauern an.

Ein Streifenwagen der Düsseldorfer Polizei war auf der A 46 unterwegs, als den Beamten im Bereich der Anschlussstelle Erkrath ein Pkw (Seat) auffiel, dessen Fahrer offensichtlich dachte, dass er das Ziel polizeilicher Maßnahmen sei, und sofort eine flüchtige Fahrweise zeigte. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung des verdächtigen Fahrzeugs auf. Der Fahrer verließ die A 46 an der AS Haan-West und setzte seine Flucht im Haaner Stadtgebiet fort. Der Fahrer prallte kurz darauf gegen einen geparkten Pkw. Alle drei Insassen flüchteten, konnten aber im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen, an denen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, festgenommen werden. Zwei der drei Fahrzeuginsassen, ein 16-jähriger Syrer und ein 17-jähriger Marokkaner, wurden bei dem Unfall verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der dritte Insasse, vermutlich der Fahrer, ein 17-jähriger Syrer, blieb unverletzt. Alle Insassen sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Das Auto wurde als gestohlen gemeldet.

Im Zuge der Untersuchung meldeten sich zwei Verkehrsteilnehmer bei der Leitstelle der Polizei Mettmann und gaben an, in Unfälle verwickelt worden zu sein, die durch das flüchtende Fahrzeug verursacht wurden. Dabei entstand jeweils leichter Sachschaden. Die Ermittlungen bezüglich weiterer Beteiligungen an Verfolgungsfahrten dauern an.

Kyn

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Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de

11.07.2026 – 19:15

POL-K: 260711-2-K/RBK Explosion hinter Polizeiwache in Untereschbach - Polizei sucht Zeugen

Köln (ost)

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Köln haben bekannt gegeben:

Nach einer Explosion am frühen Samstagmorgen (11. Juli) hinter der Polizeiwache in Overath-Untereschbach suchen die Behörden nach den Tätern.

Beamte hörten gegen 5.15 Uhr einen lauten Knall in der Straße "Am Lüderich". Bei der Untersuchung fanden sie die Reste einer zerbrochenen Flasche und mehrere Nägel. Die Tür im hinteren Bereich der Polizeiwache wurde durch die Explosion beschädigt. Auch eine Terrassenüberdachung eines benachbarten Wohnhauses wurde beschädigt.

Es gab keinen Brand und niemand wurde verletzt.

Der Staatsschutz der Polizei Köln ermittelt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Hinweise werden unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegengenommen. (bg/sb)

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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

https://koeln.polizei.nrw

11.07.2026 – 18:31

POL-ME: Polizei nimmt 36-Jährigen fest - Ratingen

Ratingen (ost)

Am Samstag, den 11. Juli 2026, fand in Ratingen-West ein größerer Polizeieinsatz statt. Ein 36-jähriger Mann wurde dabei beobachtet, wie er mit einer Waffe auf einem Balkon stand. Spezialkräfte der Polizei konnten den Mann schnell festnehmen, wobei er leichte Verletzungen erlitt. Die vermeintlich echte Waffe stellte sich als Softair-Pistole heraus.

Nach den ersten Erkenntnissen ereignete sich Folgendes:

Um 13:15 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, da ein Mann auf dem Balkon eines Wohnhauses in der Breslauer Straße mit einer Waffe gesehen wurde, die echt aussah.

Dank des schnellen Eingreifens der Spezialkräfte der Polizei konnte der Mann, ein 36-jähriger Deutsch-Grieche, der der Polizei bereits bekannt war, in seiner Wohnung festgenommen werden. Bei der Festnahme wurde er leicht verletzt. Die gefundene Waffe stellte sich letztendlich als Softair-Pistole heraus. Es wurde ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und geprüft, ob eine Einweisung nach dem Psychisch-Kranken-Gesetz erforderlich war.

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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

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Telefax: 02104 982-1028

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11.07.2026 – 17:49

FW-MG: Einsatzübung - Flugunfall

Mönchengladbach-Flughafen, 11.07.2026, 8:30 bis 12:30 Uhr, Flughafenstraße (ost)

Heute Morgen führten die Feuerwehr Mönchengladbach und die Flughafenfeuerwehr gemeinsam eine Flugunfallübung durch.

Bei einer gemeinsamen Einsatzübung wurde ein Flugunfall auf dem Flughafenvorfeld simuliert. Es wurde angenommen, dass ein Passagierflugzeug während des Rollvorgangs mit einem Sportflugzeug zusammenstieß. In den beiden Flugzeugen waren insgesamt neun Personen. Nach der Kollision geriet ein Triebwerk des Passagierflugzeugs in Brand. Das Feuer drohte auf den Rumpf des Flugzeugs und das Sportflugzeug überzugreifen. Die Personen konnten nicht eigenständig aus den Flugzeugen aussteigen und mussten von den Einsatzkräften gerettet werden.

Das Ziel der Übung war es, interne Abläufe und Alarmpläne des Flughafens zu überprüfen und die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Mönchengladbach und der Flughafenfeuerwehr zu vertiefen.

Die Übung war erfolgreich. Alle festgelegten Ziele wurden erreicht. Kurz nach der Alarmierung trafen die Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr am Einsatzort ein und begannen mit der Rettung von Menschen und der Brandbekämpfung. Die Feuerwehr Mönchengladbach unterstützte und erweiterte diese Maßnahmen. Die Übung zeigte erneut die Leistungsfähigkeit der beteiligten Organisationen und die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit im Einsatzfall.

An der Übung nahmen der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Löschzug und der Gerätewagen Rettungsdienst der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Atemschutz und ein Tanklöschfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr teil.

Die Einheit Versorgung der Freiwilligen Feuerwehr übernahm die Verpflegung der Einsatzkräfte. Während der Übung stellten die Einheiten Rheindahlen, Neuwerk und Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr den Grundschutz sicher. Außerdem besetzten die Hilfsorganisationen ASB und DRK zusätzliche Rettungswagen.

Übungsleitung: Brandoberinspektor Roman Crützen

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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
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41238 Mönchengladbach

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11.07.2026 – 17:38

POL-KLE: Kleve - Erstmeldung nach Verkehrsunfall: Tweestrom aktuell gesperrt

Kleve (ost)

Der Tweestrom ist derzeit wegen eines Verkehrsunfalls zwischen der Medline Straße und der Straße Spyckscher Baum gesperrt. Details zum Unfall werden von der Polizei zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. (pp)

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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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11.07.2026 – 17:13

FW-KR: Brennendes Stoppelfeld in Gellep-Stratum

Krefeld (ost)

Am Samstagnachmittag, den 11. Juli 2026, erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Krefeld kurz nach 15:00 Uhr mehrere Notrufe. Es wurde ein brennendes Stoppelfeld am Großer Ossumer Weg im Stadtteil Gellep-Stratum gemeldet. Gleichzeitig übermittelte auch die Waldbrandüberwachungszentrale "Fire Watch" eine Brandmeldung aus diesem Gebiet an die Leitstelle. Daraufhin wurden sofort Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Krefeld sowie der Freiwilligen Feuerwehren Oppum und Gellep-Stratum alarmiert. Die etwa 40 Einsatzkräfte konnten den sich schnell ausbreitenden Flächenbrand aufgrund der trockenen Vegetation auf eine Fläche von etwa 1500 Quadratmetern begrenzen und das Feuer erfolgreich bekämpfen. Der Einsatz war nach etwa zwei Stunden abgeschlossen.

Schon am Vormittag war die Feuerwehr zu einem Heckenbrand im Krefelder Stadtteil Traar gerufen worden. Die Anwohner hatten schnell reagiert und das Feuer bereits mit Gartenschläuchen eingedämmt, so dass die Einsatzkräfte lediglich Nachlöscharbeiten und Kontrollen durchführen mussten.

Bei beiden Einsätzen wurde niemand verletzt.

Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen führt zu einer deutlich erhöhten Gefahr von Vegetationsbränden. Der Niederrhein hat derzeit die zweithöchste Warnstufe für Vegetationsbrände. Eine Entspannung der Situation ist laut aktueller Wetterprognose nicht in Sicht. Die Feuerwehr Krefeld appelliert daher an alle Bürger, im Umgang mit potenziellen Brandquellen besonders vorsichtig zu sein. Heiße Oberflächen, Funken oder offenes Feuer können die trockene Vegetation entzünden und schnell zu großen Bränden führen. Durch umsichtiges Verhalten kann jeder dazu beitragen, solche Brände zu verhindern.

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Feuerwehr Krefeld
Alexander Vaupel
Telefon: 02151-8213 1333
E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de
http://www.krefeld.de/feuerwehr

11.07.2026 – 16:29

FW Kamen: Personenunfall im Bahnhof Kamen Methler

Kamen (ost)

FW Kamen: Unfall mit Person im Bereich des Bahnhofs Kamen-Methler - Etwa 500 Reisende mussten den Zug verlassen

Die Feuerwehr Kamen wurde heute um 13:09 Uhr mit dem Alarm "TH 2 Person Zug" zum Bahnhof Kamen-Methler gerufen.

Vor Ort ereignete sich ein tragischer Unfall, bei dem eine Person von einem Zug erfasst und an der Unfallstelle verstarb. Der betroffene Zug kam mehrere hundert Meter hinter dem Bahnhof zum Stillstand. Da eine Weiterfahrt nicht möglich war, mussten die rund 500 Fahrgäste evakuiert werden.

Die Passagiere wurden geordnet aus dem Zug geleitet und konnten direkt in einen bereitgestellten Ersatzzug umsteigen. Dieser setzte die Fahrt in Richtung Bielefeld fort.

Während des Einsatzes kümmerten sich die Einsatzkräfte um insgesamt vier Personen, die den Vorfall hautnah miterlebt hatten. Zudem unterstützte die Feuerwehr die Maßnahmen der Deutschen Bahn und der Polizei.

An dem Einsatz waren die Einheiten Kamen-Methler, Kamen-Wasserkurl, Kamen-Westick und Kamen-Mitte, die hauptamtliche Wache, der Einsatzführungsdienst sowie der Pressesprecher der Feuerwehr Kamen beteiligt. Auch vor Ort waren der Rettungsdienst, ein Notarzt, Polizeikräfte und der Notfallmanager der Deutschen Bahn.

Der Feuerwehreinsatz konnte um 16:00 Uhr beendet werden.

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Freiwillige Feuerwehr Kamen
Markus Große
Telefon: +49 2307/1483344
E-Mail: presse@feuerwehr.kamen.de
http://www.feuerwehr-kamen.de

11.07.2026 – 16:26

POL-WES: Wesel - Versammlungen in Wesel verliefen störungsfrei

Wesel (ost)

Am Samstag, den 11.07.2026, wurden in der Innenstadt von Wesel zwei Versammlungen mit Umzügen am Bahnhof Wesel, Berliner-Tor-Platz und Großer Markt abgehalten.

Die erste Versammlung zählte eine Teilnehmerzahl im niedrigen zweistelligen Bereich. Bei der zweiten Versammlung, die später begann, nahmen hingegen mehrere hundert Personen teil.

Die Polizei begleitete beide Versammlungen.

Die Umzüge durch die Innenstadt verliefen jeweils ohne Zwischenfälle.

/EG

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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw

11.07.2026 – 16:00

FW-OE: Erfolgreiche Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 in Kirchhundem

Kirchhundem (ost)

Am Freitag, dem 10. Juli 2026, haben sich acht junge Mitglieder der Jugendfeuerwehren Brachthausen und Wirme erfolgreich der Prüfung für die Jugendflamme Stufe 2 gestellt. Alle Teilnehmer haben die gestellten Aufgaben erfolgreich gemeistert und konnten am Ende ihre Auszeichnung erhalten. Die Prüfung wurde vom Kreisjugendfeuerwehrwart Bernd Koch abgenommen. Dabei mussten die Jugendlichen ihre Kenntnisse im Feuerwehrwesen, praktischen Fähigkeiten und Teamarbeit unter Beweis stellen. Dank ihrer guten Vorbereitung konnten alle acht Prüflinge die Anforderungen erfolgreich erfüllen. Auch der Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Kirchhundem, Klaus Happe, sowie sein Stellvertreter Thomas Beckmann und die Gemeindejugendfeuerwehrwartin Nicole Dettenberg waren vor Ort, um sich ein Bild von den Leistungen zu machen. Alle drei gratulierten den Jugendlichen herzlich zu ihrem Erfolg und lobten das Engagement der Ausbilder und Betreuer in der Jugendarbeit. Auch die Ausbilder Rüdiger Christes und Florian Koletzky waren stolz auf ihre Schützlinge. Die herausragenden Leistungen sind das Ergebnis einer engagierten Ausbildung und des großen Einsatzes der Jugendlichen während der Übungsstunden. Die Jugendflamme ist ein wichtiger Nachweis für die Ausbildung in der Jugendfeuerwehr und fördert neben feuerwehrtechnischem Wissen auch Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und soziales Miteinander. Das Bestehen der Stufe 2 ist ein weiterer bedeutender Schritt auf dem Weg zur Einsatzabteilung.

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Feuerwehr Kirchhundem
Thomas Beckmann
Telefon: 0171 49 42 515
E-Mail: T.Beckmann@Feuerwehr-Kirchhundem.de
www.Feuerwehr-Kirchhundem.de

11.07.2026 – 15:39

POL-K: 260711-1-K/Lev Brand im Kabelschacht der Deutschen Bahn AG - Staatsschutz ermittelt

Köln (ost)

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln haben bekannt gegeben:

Nach einem Brand am Freitagmorgen (10. Juli) in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn AG in Leverkusen-Rheindorf, werden Zeugen von der Kriminalpolizei gesucht.

Ersten Erkenntnissen zufolge haben Techniker das Feuer an der Eisenbahnbrücke, die über die Wupper führt, in der Nähe der Solinger Straße gegen 10.30 Uhr entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Der entstandene Sachschaden führte zu Betriebsstörungen bei der Bahn.

Der Erkennungsdienst hat Spuren vor Ort gesichert. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Brand absichtlich gelegt wurde.

Weil ein politischer Hintergrund derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Ein "Bekennerschreiben", das zwischenzeitlich im Internet veröffentlicht wurde, ist Gegenstand dieser Ermittlungen.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (bg/sb)

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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

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11.07.2026 – 15:27

FW-E: Brennende Müllcontainer an Hauswand - Fassade musste großflächig geöffnet werden

Auf der Reihe, Essen-Katernberg, 11.07.2026, 11:43 Uhr (ost)

Heute Mittag wurde die Feuerwehr Essen zu einem Brand mehrerer Müllcontainer an der Straße Auf der Reihe im Stadtteil Katernberg alarmiert.

Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Als die ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Katernberg eintrafen, standen drei 1.000-Liter-Müllcontainer in unmittelbarer Nähe einer Hauswand in Vollbrand. Das Feuer drohte auf die angrenzende Vegetation sowie Bäume überzugreifen.

Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-Rohre verwendet. Insgesamt waren fünf Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindert werden.

Nach den Löscharbeiten überprüften die Einsatzkräfte das Gebäude mit einer Wärmebildkamera. Da sich der Verdacht auf eine Brandausbreitung innerhalb des Wärmedämmverbundsystems bestätigte, musste die Gebäudefassade auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern geöffnet werden, um verbliebene Glutnester auszuschließen und vollständig abzulöschen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die betroffenen Bewohner wurden vom Rettungsdienst untersucht. Es gab keine Verletzten. Der Feuerwehreinsatz endete um 13:30 Uhr.

An dem Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr Essen, der Rettungsdienst und die Freiwillige Feuerwehr Essen-Katernberg beteiligt.

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Feuerwehr Essen
Nico Blum
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11.07.2026 – 15:15

FW-OE: Jugendfeuerwehr der Gemeinde Kirchhundem erlebt unvergesslichen Tag im Fort Fun

Kirchhundem (ost)

Einen erlebnisreichen und gelungenen Ausflug unternahm die Jugendfeuerwehr der Feuerwehr der Gemeinde Kirchhundem in den Freizeitpark Fort Fun. Gemeinsam verbrachten die 82 Kinder und Jugendlichen einen abwechslungsreichen Tag mit zahlreichen Attraktionen, spannenden Fahrgeschäften und jeder Menge Spaß. Bei bestem Wetter konnten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr den Park ausgiebig erkunden und die Gemeinschaft auch außerhalb des Feuerwehrdienstes stärken. Die gute Stimmung und die Begeisterung der Kinder waren den ganzen Tag über deutlich zu spüren. Gemeindejugendfeuerwehrwartin Nicole Dettenberg zeigte sich mit dem Ausflug rundum zufrieden: "Es war ein rundum gelungener Tag. Alle Kinder hatten viel Freude, der Ablauf hat hervorragend funktioniert und es war schön zu sehen, wie viel Spaß unsere Jugendlichen gemeinsam hatten. Solche Aktivitäten stärken den Zusammenhalt und sind eine tolle Anerkennung für das Engagement unserer Nachwuchskräfte." Der Ausflug verlief ohne Zwischenfälle und wird den Kindern und Betreuern sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleiben. Nicole Dettenberg bedankte sich bei allen Betreuerinnen und Betreuern, die den Tag begleitet und zum reibungslosen Ablauf beigetragen haben.

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Feuerwehr Kirchhundem
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11.07.2026 – 15:12

POL-WAF: Drensteinfurt. Festnahme nach Schüssen mit Luftgewehr

Warendorf (ost)

Am Samstag (11.07.2026, 11.26 Uhr) gab es in Drensteinfurt einen größeren Polizeieinsatz.

Während ein Gärtner an der Martinstraße Baumschnittarbeiten durchführte, hörte er eine Person auf dem benachbarten Grundstück, die sich über die Arbeiten beschwerte und schrie. Kurze Zeit später bemerkte der Gärtner Schüsse aus einem Luftgewehr in Richtung einer Mauer, auf der er stand. Nachdem ein Zeuge den Notruf wählte, stellten verstärkte Polizeikräfte vor Ort fest, dass ein 70-jähriger Drensteinfurter in einer psychischen Ausnahmesituation war. Aufgrund der Möglichkeit einer Gefährdung anderer Personen rückten Spezialeinheiten an. Diese brachten den Drensteinfurter zu Boden und nahmen ihn vorläufig fest.

Der 70-Jährige verletzte sich leicht und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus und dann in eine Spezialklinik gebracht. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.

Der Gärtner blieb unverletzt.

Ermittlungen wurden eingeleitet.

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Polizei Warendorf
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11.07.2026 – 15:02

POL-D: Meldung der Autobahnpolizei - A 57 bei Moers - Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz - Sperrung - Langer Stau

Düsseldorf (ost)

Freitag, 10. Juli 2026, 12:47 Uhr

Ein Motorradfahrer wurde am Freitagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der A 57 bei Moers so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Anfangs bestand Lebensgefahr. Die Fahrtrichtung wurde komplett gesperrt.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 61-jähriger Mann mit seinem Motorrad (Suzuki) auf der A 57 in Richtung Nimwegen. In der Nähe der Ausfahrt Moers-Kapellen fuhr er aus bisher ungeklärten Gründen auf einen vor ihm fahrenden VW eines 57-Jährigen auf, der aufgrund des Verkehrs seine Geschwindigkeit reduzieren musste. Durch den Aufprall stürzte der Motorradfahrer zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins Krankenhaus. Nach den Ermittlungen besteht keine Lebensgefahr mehr. Die Polizeibeamten sperrten die Fahrtrichtung für die Dauer der Unfallaufnahme. Der Verkehr staute sich auf bis zu zehn Kilometern.

Kyn

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Polizei Düsseldorf
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11.07.2026 – 14:58

FW-BO: Verkehrsunfall im Tunnel auf der A40 in Fahrtrichtung Dortmund

Bochum (ost)

Bochum - Ein Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A40 in Fahrtrichtung Dortmund führte zur Alarmierung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Ein Notruf am heutigen Samstag um 13:38 Uhr meldete den Unfall im Tunnelbereich der Autobahn. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich die Situation wie folgt dar: Vier Autos waren in den Unfall verwickelt. Sieben Personen befanden sich in den Fahrzeugen. Zum Glück war niemand eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und begann mit der medizinischen Versorgung der Verletzten. Alle sieben Beteiligten wurden vom Rettungsdienst untersucht. Fünf Verletzte mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, reduzierte die Tunnelleitzentrale in Hamm die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Tunnelbereich per Fernsteuerung. Dadurch konnte der Verkehr kontrolliert werden und die Sicherheit von Einsatzkräften und Verkehrsteilnehmern gewährleistet werden. Insgesamt waren vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr und ein Fahrzeug der Ausbildungseinheit der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Die Einsatzkräfte kamen von den Feuer- und Rettungswachen Innenstadt sowie der Ausbildungseinheit der Berufsfeuerwehr. Nach Abschluss der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Unfallstelle an die zuständige Polizei.

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Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: +49 (0)234 9254-978
Verfasser: Michael Hatwig
https://www.bochum.de/Feuerwehr

11.07.2026 – 14:33

POL-BO: Notbremsung des 354ers: Zwei Fahrgäste verletzt, Fahrer eines grauen Kleinwagens flüchtig

Bochum (ost)

Um einen Crash zu vermeiden, hat ein Busfahrer von Linie 354 in Bochum stark gebremst - zwei Passagiere wurden verletzt, die Polizei sucht nach einem beteiligten Autofahrer.

Der Vorfall ereignete sich am Freitag, dem 10. Juli. Der 55-jährige Fahrer des Busses der Linie 354 war gegen 16.45 Uhr auf der Friederikastraße in Richtung Romanusplatz unterwegs. Laut ersten Informationen bog ein grauer Kleinwagen plötzlich von der Yorckstraße auf die Friederikastraße ab. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, machte der 55-Jährige eine Vollbremsung.

Währenddessen stürzten eine 76-jährige und eine 78-jährige Person (beide aus Bochum) im Bus. Der Rettungsdienst brachte sie zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

Der Fahrer des grauen Kleinwagens (Bochumer Kennzeichen) fuhr weg. Er wird als männlich, 20-30 Jahre alt, mit Vollbart, dunklen Haaren, Brille und dunklem T-Shirt beschrieben.

Die Verkehrspolizei bittet den gesuchten Mann und Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.

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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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11.07.2026 – 14:12

POL-HA: Kriminalpolizei ermittelt Tatverdächtigen nach Raubserie zum Nachteil älterer Menschen - Haftbefehl vollstreckt

Hagen (ost)

Nach ausführlichen Untersuchungen identifizierte die Kriminalpolizei Hagen einen 44-jährigen Hagener als Verdächtigen einer Serie von Raub- und versuchten Raubdelikten gegen ältere Menschen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen erließ ein Richter des AG Hagen am Freitag (10.07.2026) einen Haftbefehl gegen den bereits polizeibekannten Mann. Dieser wurde etwa zwei Stunden später vollstreckt, und der Verdächtige wurde inhaftiert.

Der 44-Jährige wird im Zusammenhang mit insgesamt sechs Raub- und versuchten Raubdelikten untersucht, die zwischen dem 22. Juni und dem 03. Juli 2026 im Stadtgebiet von Hagen stattfanden.

Nach den aktuellen Ermittlungen wählte der Verdächtige gezielt ältere Menschen als Ziele aus. Manchmal sprach er sie zunächst unter einem Vorwand an und zeigte dabei Zettel oder eine Stadtkarte, um sie abzulenken. In anderen Fällen griff er die Senioren unerwartet von hinten an. Es scheint, dass er es besonders auf Halsketten, Handtaschen und Geldbörsen abgesehen hatte.

Die Serie begann mit einem Raub in der Bredelle Straße am 22.06.2026. Eine 82-jährige Frau wurde nach einer Busfahrt angegriffen, als sie zu Fuß unterwegs war. Der Täter packte sie am Hals, riss ihr die Goldkette ab und versuchte, ihre Handtasche zu stehlen. Aufmerksame Zeugen verhinderten weitere Schritte. (Bereits veröffentlichte Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6300260)

Am 26.06.2026 wurde eine 88-jährige Frau am Graf-von-Galen-Ring Opfer eines versuchten Raubes. Nachdem sie eine Bank besucht hatte, wurde sie beim Verlassen des Parkhauses in ihrem Auto von einem Mann angesprochen, der mehrere DIN-A4-Blätter in den Händen hielt. Plötzlich griff er durch das geöffnete Autofenster nach ihrer Goldkette und versuchte, sie gewaltsam zu rauben. Die Frau reagierte schnell und konnte entkommen. Sie blieb unverletzt. (Bereits veröffentlichte Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6305338)

Ebenfalls am 26.06.2026 wurde ein 84-jähriger Mann in der Mariengasse auf dem Heimweg vom Einkaufen von hinten angegriffen. Der Täter griff in seine Hosentasche, stieß den älteren Herrn zu Boden und stahl seine Geldbörse mit Bargeld. Der Mann verletzte sich am Handgelenk. (Bereits veröffentlichte Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6304506)

Am 03.07.2026 setzten sich die mutmaßlichen Taten fort. In der Königstraße wurde eine 85-jährige Frau vor ihrem Haus angesprochen und gefragt, ob sie Uhren kaufen wolle. Als sie ablehnte und gehen wollte, wurde sie von hinten in den Flur gedrängt, wo ihr die Halskette entrissen wurde.

Nur wenige Stunden später versuchte der Verdächtige in der Bolohstraße einer 79-jährigen Frau die Handtasche zu stehlen. Zuvor hatte er sie unter einem Vorwand nach einer Adresse gefragt. Dann drängte er sie gewaltsam in den Hausflur und versuchte, ihr die Handtasche zu rauben. Die Frau rief um Hilfe, woraufhin der Täter floh.

Die sechste Tat fand ebenfalls am 03.07.2026 in der Spinngasse in der Hagener Innenstadt statt. Ein 81-jähriger Mann war gerade dabei, seinen Rollator in den Kofferraum seines Autos zu laden, als der Verdächtige ihn nach dem Weg fragte, während er eine Stadtkarte und Zettel vorzeigte. Plötzlich griff er nach der Umhängetasche des Mannes und flüchtete. Während der Flucht stieß er mit einer Passantin zusammen und verlor die Tasche. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und gab sie dem Mann zurück.

Im Zuge der Untersuchungen wurden die verschiedenen Strafverfahren vom zuständigen Kriminalkommissariat 13 zusammengeführt. Durch Spurenauswertung, Zeugenaussagen und weitere Ermittlungsansätze verdichtete sich der Verdacht gegen den 44-jährigen Hagener in kurzer Zeit. Die Untersuchungen dauern an. (sch)

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11.07.2026 – 13:44

POL-BO: 80-Jähriger beraubt: Polizei fahndet nach jungem Tatverdächtigen

Bochum (ost)

Überfall im Friedenspark Wattenscheid: Die Polizei sucht nach einem unbekannten jungen Mann, der am Freitagabend, 10. Juli, einer 80-jährigen Person aus Bochum die Geldbörse gestohlen hat. Es werden Zeugen gesucht.

Der Vorfall ereignete sich gegen 18.20 Uhr. Der Unbekannte bat den älteren Mann im Park um Kleingeld. Als dieser seine Geldbörse herausnahm, entriss der Täter sie ihm. Es kam zu einem Kampf; schließlich floh der Täter in Richtung Westenfelder Straße.

Der ältere Mann blieb unverletzt.

Der Verdächtige wird als ca. 20 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß, schlank mit schwarzen Haaren, "südländisches" Aussehen nach Zeugenbeschreibung; er trug dunkle Kleidung und sprach akzentfreies Deutsch.

Das Kriminalkommissariat 34 bittet Zeugen, sich unter den Rufnummern 0234 909-8405 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.

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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

11.07.2026 – 13:29

FW Datteln: Verkehrsunfall und Sprengung eines Kampfmittelfundes fordern Feuerwehr Datteln

Datteln (ost)

Am Nachmittag des Freitags wurde die Feuerwehr Datteln um 15:02 Uhr mit dem Löschzug 3 sowie der Informations- und Kommunikationseinheit (IuK) zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die Markfelder Straße gerufen.

Als die Einsatzkräfte ankamen, stellte sich glücklicherweise heraus, dass die Meldung nicht zutraf. Zwei Autos waren im Kreuzungsbereich kollidiert. Zwei Personen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst behandelt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und beseitigte auslaufende Betriebsmittel durch professionelle und freiwillige Einsatzkräfte.

Auch am Freitagnachmittag erreichte die Feuer- und Rettungswache einen Notruf über einen möglichen Fund von Kampfmitteln im Bereich der Haard. Der alarmierte A-Dienst überprüfte die Fundstelle in enger Zusammenarbeit mit dem Kampfmittelräumdienst. Dabei bestätigte sich der Verdacht auf ein scharfes Kampfmittel.

Die kontrollierte Sprengung des Kampfmittels fand am Samstagmorgen um 11:00 Uhr statt. Aufgrund des trockenen Wetters wurden Teile der Sondereinheit Waldbrand sowie die Drohneneinheit der Feuerwehr Datteln vorsorglich eingesetzt. Mit Hilfe der Drohne wurde der abgesperrte Bereich vor und nach der Sprengung auf mögliche Personen und potenzielle Brandherde überwacht. Zusätzlich stand die Waldbrandeinheit mit einem Tanklöschfahrzeug bereit, um bei einem eventuell durch die Sprengung ausgelösten Vegetationsbrand sofort eingreifen zu können.

Die Maßnahmen verliefen wie geplant. Zu keiner Zeit bestand eine Gefahr für die Bevölkerung.

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Rückfragen bitte an:
diensthabender Pressesprecher der Feuerwehr Datteln
presse-feuerwehr@stadt-datteln.de
+49 160 982 673 58

11.07.2026 – 12:06

FW Ratingen: Carportbrand in Ratingen-Lintorf

Ratingen (ost)

In den frühen Morgenstunden des 11.07.2026 wurde die Feuerwehr Ratingen um 03:21 Uhr zu einem Brand in der Rilkestraße im Stadtteil Lintorf alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand ein Carport bereits in Flammen. Aufgrund der unmittelbaren Gefahr, dass das Feuer auf das benachbarte Wohngebäude übergreifen könnte, wurde die Alarmstufe während der Anfahrt erhöht. Die Feuerwehr begann sofort mit der Bekämpfung des Brandes. Während ein Löschfahrzeug den Brand des Carports löschte, führte ein anderes Fahrzeug gezielte Maßnahmen am Wohngebäude durch, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Gleichzeitig wurde eine Drehleiter eingesetzt, um den Dachstuhl des Hauses auf mögliche Brandausbreitung und Glutnester zu überprüfen. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand auf den Carport begrenzt und ein Übergreifen auf das Wohngebäude verhindert werden.

An dem Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Ratingen, der Führungsdienst und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus den Löschzügen Lintorf und Tiefenbroich beteiligt. Außerdem waren die Polizei sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus vor Ort. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können keine Angaben gemacht werden.

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Feuerwehr Ratingen
Pressestelle
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11.07.2026 – 11:55

FFW Schwalmtal: Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall mit zwei Pkw

Schwalmtal (ost)

Am Freitagnachmittag wurde der Löschzug Waldniel der Feuerwehr Schwalmtal um 15:41 Uhr zu einem technischen Einsatz nach einem Verkehrsunfall auf der Rickelrather Straße gerufen.

Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, stellte sich heraus, dass es zuvor einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos gegeben hatte. Durch den Zusammenstoß war eines der Fahrzeuge von der Straße abgekommen und auf einem angrenzenden Feld zum Stehen gekommen. Die Fahrer hatten ihre Fahrzeuge bereits verlassen und wurden vom Rettungsdienst untersucht. Nach der medizinischen Untersuchung konnten sie an der Unfallstelle bleiben.

Die Feuerwehrmaßnahmen umfassten die Absicherung der Unfallstelle, die Sicherstellung des Brandschutzes, das Abklemmen der Autobatterien und das Abstreuen von auslaufenden Betriebsstoffen.

Während der Einsatzmaßnahmen musste die Rickelrather Straße im Bereich des Übergangs zur Straße Am Wasserturm für etwa anderthalb Stunden vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Arbeiten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei.

Schwalmtal, 11. Juli 2026

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11.07.2026 – 09:47

POL-UN: Unna - Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kleinkraftradfahrer

Unna (ost)

Bei einem Autounfall am Freitagmittag (10.07.2026) wurde ein Mopedfahrer schwer verletzt.

Um 12:50 Uhr fuhr ein 18-jähriger Autofahrer auf der Hansastraße in westlicher Richtung. Er musste in Höhe des Baumarktes aufgrund des Verkehrs anhalten.

Der 17-jährige Mopedfahrer aus Dortmund übersah dies und fuhr auf das Auto auf.

Dabei verletzte er sich schwer und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Hansastraße musste für die Zeit der Unfallaufnahme vorübergehend vollständig gesperrt werden.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 6000 Euro.

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Kreispolizeibehörde Unna
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11.07.2026 – 09:00

POL-BOR: Sicher in den Urlaub - Kostenlose Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagengespanne

Kreis Borken (ost)

Der Sommerurlaub steht kurz bevor und für viele beginnt damit die schönste Zeit des Jahres. Wenn man mit dem Wohnmobil oder Wohnwagengespann unterwegs ist, sollte man vor der Abreise nicht nur an die Strecke und das Gepäck denken, sondern auch das erlaubte Gesamtgewicht seines Fahrzeugs im Auge behalten. Schon eine leichte Überladung kann die Fahrsicherheit beeinträchtigen und im Falle einer Kontrolle oder eines Unfalls unangenehme Konsequenzen haben.

Der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken bietet deshalb auch in diesem Jahr wieder eine kostenlose Wiegeaktion an. Am 17. Juli 2026 und am 7. August 2026 können Wohnmobile, Wohnwagen und Gespanne auf dem Verkehrsübungsplatz in Gescher, Estern 41, jeweils von 14:00 bis 19:00 Uhr kostenfrei gewogen werden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Polizistinnen und Polizisten stehen während der Aktion auch für Fragen zur richtigen Beladung und Ladungssicherung zur Verfügung und geben praktische Ratschläge für eine sichere Fahrt in den Urlaub. Zusätzlich informiert das Team des Kriminalkommissariats Prävention/Opferschutz über den Schutz von Wohnmobilen und Wohnwagen vor Einbruch und Diebstahl, die Sicherung von Fahrrädern sowie den Einbruchschutz für Haus und Wohnung während der Urlaubszeit.

Weitere Informationen zum Thema Camping und Sicherheit finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/campingurlaub-einbruch-in-wohnwagen-und-wohnmobil/

Die Kreispolizeibehörde Borken freut sich auf zahlreiche Besucher und wünscht allen Reisenden eine sichere und erholsame Urlaubszeit. (jh)

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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
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11.07.2026 – 08:34

POL-UN: Bergkamen - Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger

Bergkamen (ost)

Am Freitagmittag (10.07.2026) gegen 13:15 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde.

Der Fußgänger, 22 Jahre alt und aus Bergkamen, wollte die Fritz-Husemann-Straße zu Fuß überqueren.

Ein 35-jähriger Motorradfahrer aus Bergkamen verlangsamte seine Geschwindigkeit, um den Fußgänger passieren zu lassen. Ein weiterer 35-jähriger Motorradfahrer aus Bergkamen wollte den ersten Motorradfahrer überholen und übersah dabei den Fußgänger.

Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem Motorradfahrer. Der Fußgänger wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

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11.07.2026 – 08:13

FW-DO: Brennender Metallschrott im Dortmunder Hafen

Dortmund (ost)

Die Feuerwehr Dortmund wurde in der Nacht zu Samstag gegen 02:30 Uhr in die Kanalstraße im Dortmunder Hafen zu einem unklaren Feuermeldung alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehrwache 2 wurde ein Feuer in einem Schrott- & Metallhandel festgestellt. Ein großer Haufen Metallschrott in der Nähe eines angrenzenden Tanklagers stand in Brand. Der Einsatzleiter erhöhte sofort die Alarmstufe und forderte die Spezialeinheit Sonderlöschtechnik an. Durch den Einsatz von verschiedenen Strahlrohren und Wasserwerfern über die Drehleiter und den Großtanklöschfahrzeugen sowie einer Riegelstellung zum angrenzenden Tanklager konnte das Feuer schnell kontrolliert und ein Übergreifen auf das Tanklager verhindert werden.

Der gesamte Schrotthaufen musste später mit einem betriebseigenen Greifbagger umgeschichtet werden, um mögliche Glutnester zu löschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde eine NINA Warnung herausgegeben, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwachen 2 (Eving), 1 (Mitte), 3 (Asseln), 5 (Marten), 8 (Eichlinghofen) sowie des Löschzugs 25 der Freiwilligen Feuerwehr und dem Rettungsdienst waren für etwa drei Stunden im Einsatz. Die Polizei ermittelt derzeit die mögliche Brandursache.

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Feuerwehr Dortmund
Sven Tegtmeier
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11.07.2026 – 08:08

POL-GE: Festnahme nach räuberischem Diebstahl

Gelsenkirchen (ost)

Am Freitag, den 10.07.2026, um 13:29 Uhr hat ein 37-jähriger Mann aus Gelsenkirchen im Penny-Markt an der Wanner Straße in Bulmke-Hüllen Getränke und Kosmetikartikel gestohlen. Eine Angestellte hat den Mann wiedererkannt, da er bereits in der Vergangenheit mehrere Diebstähle begangen hat, und hat ihn aufgehalten, nachdem er die Kasse passiert hatte. Der 37-jährige hat die Frau angegriffen, sie zur Seite gestoßen und ist geflohen. Der Filialleiter hat ihn verfolgt, wurde von ihm zweimal getreten und wurde bedroht, nach Feierabend getötet zu werden. Die Polizei ist dazwischen gekommen, hat den Täter überwältigt und vorläufig festgenommen. Er wird nun wegen räuberischem Diebstahl, Körperverletzung und Bedrohung angeklagt.

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Polizei Gelsenkirchen
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11.07.2026 – 07:57

POL-HSK: Einbruch in Firma

Arnsberg - Neheim (ost)

Am Samstag, dem 11.07.2026, um 00:50 Uhr.

In Neheim, in der Möhnestraße

Bislang unbekannte Täter haben zuerst den Maschendrahtzaun durchtrennt, der das Gelände einer Firma an der Möhnestraße umgibt, und sind so auf das Gelände gelangt. Dort haben die Täter mehrere Pakete Datenkabel gestohlen, die sie offensichtlich über das Firmengelände wegbringen wollten. Dabei haben sie einen Alarm auf dem Firmengelände ausgelöst, woraufhin sie vom Tatort geflohen sind. Während ihrer Flucht haben sie die gestohlenen Datenkabel auf dem Gelände einer benachbarten Firma verloren, so dass sie letztendlich ohne Beute entkommen sind.

In Werth.

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11.07.2026 – 07:45

POL-UN: Werne - Verkehrsunfall mit 2 verletzten Mädchen auf E-Scooter

Werne (ost)

Am Freitag (10.07.2026) gegen 18:00 Uhr wurden bei einem Verkehrsunfall 2 E-Scooter-Fahrerinnen verletzt.

Ein 75-jähriger Autofahrer aus Dortmund fuhr im Kreisverkehr Münsterstraße/Burgstraße in Werne. An der Ausfahrt in südlicher Richtung der Münsterstraße wollte er den Kreisverkehr verlassen. Dabei übersah er die 15-jährige E-Scooter-Fahrerin aus Werne, die mit einer 14-jährigen Mitfahrerin aus Werne entgegen der Fahrtrichtung den Kreisverkehr auf dem Fußgängerüberweg befuhr.

Die beiden Fahrzeuge kollidierten. Dabei wurde die 15-jährige schwer verletzt und die 14-jährige leicht. Beide wurden ins Kinderkrankenhaus gebracht.

Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 3000 Euro.

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11.07.2026 – 07:42

POL-HSK: Verkehrsunfall mit Flucht und Trunkenheit

Sundern Hachen (ost)

Am Freitag, dem 10.07.2026, gegen 20:50 Uhr

Zu besagter Zeit sah ein Augenzeuge zwei Fahrzeuge, die mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Ortsdurchfahrt in Hachen in Richtung Hüsten fuhren. Der Zeuge hatte den Eindruck, dass es sich um ein Autorennen handelte. Auf dem weiteren Streckenverlauf sah der Zeuge eines der Fahrzeuge verunfallt im Graben stehen. Die hinzugerufene Polizei fand keinen Fahrer am Unfallort. Während der Unfallaufnahme erschien der flüchtige Fahrer am Unfallort und gab an, dass er von einem anderen Fahrzeug ausgebremst wurde und dadurch die Kontrolle über sein Auto verlor. Es stellte sich heraus, dass der 50-jährige Mann unter dem Einfluss von Alkohol stand. Eine Blutprobe wurde angeordnet, der Führerschein wurde eingezogen und eine Strafanzeige wurde erstattet.

Werth.

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11.07.2026 – 07:32

POL-GE: 7 Verletzte nach Verkehrsunfall in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ost)

Am Freitag, den 10.07.2026, um 18:20 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Scheideweg / Voßstraße in Gelsenkirchen-Scholven ein Verkehrsunfall, bei dem insgesamt 7 Personen leichte Verletzungen erlitten. Nach den bisherigen Ermittlungen bog ein 33-jähriger Fahrer aus Gladbeck mit seinem Auto von der Voßstraße in den Scheideweg ab. Dabei übersah er den Vorrang eines 25-jährigen Fahrers aus Gelsenkirchen, der den Scheideweg befuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, die so stark beschädigt wurden, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Die insgesamt 7 Insassen beider Fahrzeuge - darunter auch 4 Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren - wurden leicht verletzt und in verschiedene lokale Krankenhäuser gebracht. Gegen den 33-jährigen Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

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11.07.2026 – 07:28

POL-GE: Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall wegen überhöhter Geschwindigkeit

Gelsenkirchen (ost)

Am Freitag, den 10.07.2026, um 22:20 Uhr, fuhr ein 29-jähriger Mann aus Gelsenkirchen mit seinem Auto zu schnell auf der Magdeburger Straße in Gelsenkirchen-Schalke. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr von der Straße ab und prallte gegen einen Zaun. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Seine Beifahrerin, eine 22-jährige Frau aus Gelsenkirchen, wurde schwer verletzt. Beide wurden in örtliche Krankenhäuser gebracht. Das Auto war so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Gegen den 29-jährigen Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

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11.07.2026 – 07:04

POL-UN: Holzwickede - Verkehrsunfall mit leicht verletzten Kradfahrer

Holzwickede (ost)

Ein Kradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend (10.07.2026) in Holzwickede leicht verletzt.

Der 18-jährige Kradfahrer aus Dortmund fuhr um 20:00 Uhr auf der Schwerter Straße in südlicher Richtung. Ohne bekannte Ursache geriet er auf die andere Fahrbahn. Zuerst berührte der Kradfahrer eine 46-jährige Autofahrerin aus Holzwickede und verlor dann die Kontrolle über sein Krad. Dadurch kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem 59-jährigen Autofahrer aus Schwerte.

Der Kradfahrer wurde leicht verletzt ins Christliche Klinikum Unna West gebracht.

Das Krad erlitt einen Totalschaden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 8500 Euro.

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11.07.2026 – 06:35

POL-BOR: Abschlussmeldung - Schwerer Verkehrsunfall Velen - L829/K11

Velen (ost)

Um 16:00 Uhr fuhr ein 30-jähriger Gelsenkirchener mit seinem Fahrzeug die Heidener Straße (L829) in Richtung Süden entlang. An der Kreuzung zur Rekener Straße (K11) kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 66-jährigen Radfahrer aus Borken. Der Radfahrer verstarb aufgrund des Aufpralls. Der Fahrer des Autos und zwei weibliche Mitfahrerinnen erlitten leichte Verletzungen. Die Straße blieb für die Unfallaufnahme bis 20:00 Uhr voll gesperrt. Spezialisierte Unfallermittler führten die Untersuchungen durch, um die genaue Unfallursache zu klären.

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Kreispolizeibehörde Borken
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11.07.2026 – 01:13

FW-LEV: Kellerbrand

Leverkusen (ost)

Am 10.07.2026 um 21:56 Uhr wurde ein Notruf an die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Leverkusen gemeldet. Ein Anrufer berichtete von Rauch im Keller eines Einfamilienhauses.

Aufgrund dieser Information wurden sofort beide Wachen der Berufsfeuerwehr, der Führungsdienst und eine Löscheinheit der Freiwilligen Feuerwehr zur Einsatzstelle geschickt.

An der Einsatzstelle konnte das Feuer schnell von den Einsatzkräften unter Kontrolle gebracht werden. Die Belüftungsmaßnahmen im Kellerbereich gestalteten sich aufgrund der komplexen Rauchausbreitung als zeitaufwendig. Die Feuerwehr war mehrere Stunden vor Ort. Es gab keine Verletzten.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Eigentümer übergeben.

Unterschrift: BA Gramer (B-Dienst) BA Heldt (Lagedienstführer)

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Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer

Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: Feuerwehr.LDF@stadt.leverkusen.de
https://www.leverkusen.de/themen/feuerwehr/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24