Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 12.03.2026
Nordrhein-Westfalen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 12.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-GL: Mehrere Einsätze im Stadtgebiet
Bergisch Gladbach (ost)
Heute wurde die Feuerwehr Bergisch Gladbach zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet gerufen. Insgesamt gab es elf Alarmierungen bei der Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises.
Die Aufgaben reichten von ausgelösten Brandmeldeanlagen in Moitzfeld und Refrath über Verkehrsunfälle in Gronau, Hand und Bensberg bis hin zu einer gemeldeten Gasausströmung, einer ABC-Erkundung und einer Aufzugsbefreiung in Gronau. In Lückerath mussten die Einsatzkräfte zu einem Kleinbrand und zur Unterstützung des Rettungsdienstes ausrücken.
Gegen 21:51 Uhr wurde ein Wohnungsbrand in der Stadtmitte gemeldet. Allerdings stellte sich vor Ort heraus, dass angebranntes Essen auf einem Herd die Ursache für die Rauchentwicklung war. Der Einsatz konnte schnell beendet werden.
Obwohl die Anzahl der Einsätze an diesem Tag etwas höher als gewöhnlich war, handelte es sich größtenteils um typische Feuerwehreinsätze. Die Aufgaben wurden von der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr erledigt. (es)
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Stadt Bergisch Gladbach | Der Bürgermeister
Fachbereich 10 - Feuerwehr und Rettungsdienst
Stabsstelle Kommunikation und Medien
Feuer- und Rettungswache 1
Paffrather Str. 175 | 51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 238-538 | E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de
Internet: www.feuerwehr-gl.de
#EINSATZFÜRGL | social.feuerwehr-gl.de
FW-OB: Verkehrsunfall auf der BAB 516 - PKW überschlägt sich
Oberhausen (ost)
Heute Abend ereignete sich auf der BAB 516 in Fahrtrichtung Arnheim, kurz vor der Abfahrt Oberhausen Sterkrade, ein Verkehrsunfall im Baustellenbereich, bei dem ein Auto sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb.
Eine Person im Fahrzeug wurde verletzt. Bevor die Rettungskräfte eintrafen, kümmerten sich mehrere Ersthelfer um die Verletzte und leisteten Erste Hilfe.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, gewährleistete den Brandschutz und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Die Verletzte wurde dann in ein nahegelegenes Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de
POL-DO: Polizei nimmt drei Tatverdächtige nach Entführung in Gevelsberg fest
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0224
Am heutigen Nachmittag (12.03.2026, 14:06 Uhr) wurde in Gevelsberg im Ennepe-Ruhrkreis ein polizeilicher Einsatz ausgelöst. Die Polizei hat diesen Vorfall vorläufig als Entführung eingestuft. Die Untersuchungen dazu wurden, wie üblich in solchen Fällen, vom Polizeipräsidium Dortmund übernommen.
Um 14:16 Uhr informierte ein 34-jähriger über den Notruf bei der Leitstelle die Polizei des Ennepe-Ruhr-Kreis und berichtete, dass sein Bruder (31 Jahre) von mehreren Personen mit einer Waffe bedroht in deren Auto gezogen und entführt wurde. Der Hintergrund waren nach derzeitigen Ermittlungen Streitigkeiten über Zahlungen, bei denen es auch zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten kam. Die Verdächtigen zogen den 31-jährigen daraufhin in einen Opel Zafira und verließen die Örtlichkeit zunächst in unbekannte Richtung.
Der 31-jährige Geschädigte wurde schließlich gegen 17:30 Uhr freigelassen und von Einsatzkräften in Witten unverletzt aufgefunden.
Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte ein Verdächtiger (31 Jahre) kurze Zeit später in Herne festgenommen werden. Ein zweiter und dritter Verdächtiger (32 und 34 Jahre) wurden im weiteren Verlauf in Datteln gefunden und ebenfalls festgenommen. Alle Festnahmen erfolgten unter Beteiligung von Spezialeinheiten der Polizei.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.
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Polizei Dortmund
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0231/132-1020
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-MK: Vermisste Seniorin wohlbehalten gefunden
Lüdenscheid (ost)
Zusatz zur Vermisstenmeldung vom heutigen Donnerstag um 11.37 Uhr.
Die ältere Dame wurde unversehrt aufgefunden. Die Polizei stellt ihre Suche ein und bedankt sich für alle Hinweise! (Cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-K: 260312-3-K/LEV Polizei stellt mutmaßliche Autodiebe in Leverkusen-Quettingen - Firmenmitarbeiter entdeckt gestohlenen Transporter wieder
Köln (ost)
Am Donnerstagnachmittag, den 12. März, haben Polizeibeamte in Leverkusen-Quettingen drei junge Verdächtige im Alter von 17 Jahren festgenommen, die des Autodiebstahls verdächtigt werden. Die Tatverdächtigen hatten gegen 16.30 Uhr versucht, mit einem zuvor gestohlenen Firmenwagen auf das Gelände einer Tankstelle in der Lützenkirchener Straße zu fahren und zu Fuß zu fliehen, als mehrere Streifenwagen eintrafen. Die Polizisten konnten die drei Jugendlichen und einen Polizeihund in der Umgebung festnehmen und zur Vernehmung auf die Polizeiwache in Opladen bringen.
Nach den bisherigen Informationen hatten die Schüler den unverschlossenen Ford Transit gegen 14.30 Uhr in der Straße Am Heidkamp im Stadtteil Lützenkirchen gestohlen. Der rechtmäßige Besitzer des Fahrzeugs bemerkte den Diebstahl und alarmierte die Polizei. Ein anderer Mitarbeiter des Unternehmens entdeckte den gestohlenen Transit knapp zwei Stunden später auf der Quettinger Straße und verständigte erneut die Polizei. Kurz darauf fuhren die Verdächtigen zur Tankstelle und versuchten zu fliehen. (cr/sb)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
HZA-MS: Weltverbrauchertag am 15. März 2026 Zoll leistet wichtigen Beitrag zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger
Münster / Coesfeld (ost)
Eines der grundlegendsten Verbraucherrechte ist das Recht auf Sicherheit. Die Überwachung des internationalen Warenverkehrs durch den Zoll nach oder aus Deutschland trägt hierzu erheblich bei.
Stellt der Zoll dabei bedenkliche Waren fest, werden diese der jeweiligen Fachbehörde zur Prüfung übergeben. Wenn die Waren nicht gesetzeskonform oder sogar gefährlich sind, werden sie aus dem Verkehr gezogen, um die Bürger und Bürgerinnen vor Schaden zu bewahren. Zu Unrecht verwendete Prüfsiegel, unsicheres Kinderspielzeug oder nicht zugelassene Arzneimittel sind nur einige Beispiele, warum der Zoll bei den Kontrollen genau hinschaut und eng mit den Fachbehörden zusammenarbeitet.
Häufig handelt es sich bei solchen Waren auch um Produktfälschungen. Für solche Produkte übernehmen die anonymen Hersteller natürlich weder Haftung noch Verantwortung. "Verbraucher sind stets gut beraten Originalprodukte zu kaufen, bei denen die Hersteller eine Garantie bieten und die Waren vor allem nicht zur versteckten Gefahr für Gesundheit und Leben werden", so Britta Flothmann, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Münster.
Zuletzt hatte das Zollamt Coesfeld im Postverkehr die Einfuhr von neun Dosen Nahrungsergänzungsmitteln in Tabletten- und Pulverform aus den USA gestoppt. Adressat der Sendung war eine Privatperson aus Coesfeld. Die Produkte waren für die Zöllnerinnen und Zöllner nicht einfuhrfähig, da die Einfuhr nicht nur nach dem Antidopinggesetz augenscheinlich verboten war, sondern weil es sich hier auch um den Verdacht eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz handelte sowie gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften aufgrund einer fehlenden Kennzeichnung der Ware. Das Zollamt fertigte eine entsprechende Mitteilung an den Kreis Coesfeld, u.a. als zuständige Arzneimittelüberwachungsbehörde. Der Fall befindet sich nun zur weiteren Bearbeitung in der Strafsachen- und Bußgeldstelle des Hauptzollamtes Münster.
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Hauptzollamt Münster
Pressesprecherin
Britta Flothmann
Telefon: 0251-4814-1304
E-Mail: presse.hza-muenster@zoll.bund.de
www.zoll.de
FW-E: Sirenennetz der Stadt Essen vollständig aufgebaut - 87 Sirenen funktionsbereit - Kommunaler Warnmittelmix steht zur Warnung der Bevölkerung bereit
Essen, 12.03.2026 (ost)
Der landesweite Warntag am Donnerstag, 12. März 2026, verlief erfolgreich in Essen. Die Stadt und die Feuerwehr nutzten den Probealarm, um die Koordination der verschiedenen Warnsysteme zu überprüfen und die Bevölkerung für Gefahrensituationen zu sensibilisieren. Es wurde festgestellt, dass das Warnsystem der Stadt Essen gut funktioniert.
Ein bedeutender Fortschritt war sichtbar: Das Sirenennetz in der Stadt ist nun vollständig installiert. Insgesamt 87 Sirenen stehen im gesamten Stadtgebiet zur Verfügung und sind einsatzbereit. Alle Standorte gemäß dem zugrunde liegenden Schallgutachten wurden umgesetzt. Die Sirenen sollen die Bevölkerung bei außergewöhnlichen Ereignissen wie Großbränden, Extremwetterlagen, Chemieunfällen oder Kampfmittelfunden schnell warnen.
Der Warntag begann in Essen um 11 Uhr mit dem Auslösen der Sirenen. Zwischen den verschiedenen Tonfolgen gab es jeweils eine fünfminütige Pause. Zusätzlich wurden Warnmeldungen über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) verbreitet, das unter anderem die Warn-Apps NINA, KATWARN und Cell-Broadcast steuert.
Neben den bundesweiten Warnsystemen verfügt die Stadt Essen über eine Vielzahl von kommunalen Warnmitteln, die im Ernstfall ergänzend genutzt werden können. Dazu gehören digitale Stadtinformationstafeln, Warnmeldungen über die Website der Stadt Essen und die Social-Media-Kanäle sowie zehn mobile Warnfahrzeuge der Feuerwehr Essen mit Lautsprechern. Diese Fahrzeuge können gezielt in Gebieten eingesetzt werden, in denen zusätzliche Warnungen erforderlich sind oder besondere Situationen auftreten.
Durch die Kombination von Sirenen, Cell-Broadcast, Warn-Apps, digitalen Informationstafeln und mobilen Lautsprecherfahrzeugen kann die Bevölkerung im Stadtgebiet schnell und umfassend erreicht werden. Der Warntag hat gezeigt, dass die technischen Systeme zuverlässig funktionieren und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Stellen gut abgestimmt ist.
Die Ergebnisse der Systemtests werden nun analysiert. Anschließend werden kleinere Anpassungen vorgenommen, um das Warnsystem weiter zu verbessern und die Abläufe zukünftig noch effizienter zu gestalten.
Von Seiten der Feuerwehr Essen war der Warntag daher ein voller Erfolg.
Der nächste Funktionstest findet im Rahmen des bundesweiten Warntages am 10. September 2026 statt.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
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POL-RE: Kreis Recklinghausen: Einbrüche- Zeugen gesucht
Recklinghausen (ost)
Marl: Früh am Donnerstagmorgen hat ein Unbekannter eine Scheibe an einem Kiosk eingeschlagen. Um 04:50 Uhr hörte ein Zeuge ein lautes Geräusch. Als er nachschaute, erwischte er den Täter dabei, wie er in den Kiosk am Lipper Weg einstieg. Der Mann wird wie folgt beschrieben:
Herten:
Ein bisher unbekannter Täter stahl am Donnerstag einen Opel Movano in der Kaiserstraße. Das Auto war auf dem Gelände eines Autohauses abgestellt. Um 03:45 Uhr stahl eine unbekannte Person nicht nur den Opel, sondern auch Kennzeichen, die an einem anderen Auto des Händlers angebracht waren. Der Täter nutzte die Kennzeichen aus RE- zur Flucht.
Haltern:
Zwei bisher unbekannte Täterinnen brachen am Donnerstag in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein. Zwischen 10:30 Uhr und 11:00 Uhr gelangten die beiden Frauen in eine Wohnung in der Rekumer Straße. Ein Nachbar beobachtete sie beim Verlassen der Wohnung. Es wird angenommen, dass sie Bargeld gestohlen haben. Wie sie in das Haus gelangten, ist noch unklar. Eine Beschreibung der beiden Frauen konnte nicht gegeben werden.
Hinweise werden unter der 0800 2361 111 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Nadja Kostedde
Telefon: 02361 55 1042
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
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POL-HSK: Weiterer Kontrolltag der Polizei im Hochsauerlandkreis gegen Einbruchskriminalität
Hochsauerlandkreis (ost)
Am Mittwoch, den 11.03.2026, hat die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis erneut gezielte Kontrollen zur Bekämpfung der hiesigen Einbruchskriminalität durchgeführt. Der mehrstündige Einsatz wurde von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei unterstützt und hat an neuralgischen Punkten im Kreisgebiet stattgefunden. Insgesamt wurden 74 Fahrzeuge und 95 Personen kontrolliert. In diesem Rahmen wurden sieben Ordnungswidrigkeitenanzeigen sowie eine Strafanzeige gefertigt. Darüber hinaus konnten die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten zwei Haftbefehle vollstrecken.
Aus Sicht der Polizei kann der Einsatz erneut als erfolgreich bewertet werden. "Mit dem gestrigen Kontrolltag haben wir ein weiteres Mal ein deutliches Zeichen gegen Einbruchskriminalität gesetzt und sichtbar den Kontrolldruck auf potenzielle Täter erhöht", erklärt der Direktionsleiter Kriminalität, Deniz Özkan. Hinter jeder Tat können oftmals aber auch weitereichende Folgen für die Geschädigten stecken. "Einbruchskriminalität verursacht nicht nur materiellen Schaden, sondern belastet Betroffene häufig auch emotional. Deshalb hat ihre Bekämpfung für uns hohe Priorität", so Özkan weiter. In diesem Sinne empfiehlt die Polizei allen Bürgerinnen und Bürgern, auch auf die Möglichkeit einer kostenlosen, polizeilichen Beratung zum Thema Einbruchsschutz zurückzukommen. Prävention wird immer die beste Option bleiben, sich vor einem Einbruch zu schützen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Pascal Kraas
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POL-MS: Schwerer Verkehrsunfall auf Hammer Straße - Drei Personen verletzt
Münster (ost)
Am Donnerstagnachmittag (12.03., 13:12 Uhr) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung Hammer Straße/Siemensstraße. Drei Frauen wurden verletzt, eine davon schwer.
Nach ersten Untersuchungen fuhr eine 45-jährige Frau aus Münster mit ihrem Auto von der Siemensstraße und wollte auf die Hammer Straße abbiegen. Zur gleichen Zeit überquerte eine 20-jährige Radfahrerin die Hammer Straße an der Ampel in Richtung Siemensstraße. Aus bisher ungeklärten Gründen stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Der Wagen der 45-Jährigen geriet auf den Geh- und Radweg und traf dort eine 63-jährige Fußgängerin. Die Frau wurde schwer verletzt. Rettungskräfte brachten sie und die beiden anderen Unfallbeteiligten in Krankenhäuser.
Während der laufenden Unfallaufnahme ist die Hammer Straße in Richtung Innenstadt gesperrt. Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei Münster ist vor Ort im Einsatz.
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Polizei Münster
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POL-MG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Krefeld und der Polizei Mönchengladbach: Versuchtes Tötungsdelikt in Nettetal-Schaag
Viersen / Mönchengladbach (ost)
Am Mittwoch, den 11. März, ereignete sich in Nettetal-Schaag ein versuchtes Tötungsdelikt, bei dem eine 33-jährige Frau eine Stichverletzung erlitten hat.
Ersten Untersuchungen zufolge handelt es sich bei der Verdächtigen um eine 27-jährige Frau. Beide Frauen sind rumänische Staatsbürgerinnen und arbeiteten zum Zeitpunkt des Vorfalls als Erntehelferinnen in der Nähe eines Feldes. Dem physischen Angriff ging laut Zeugenaussagen eine verbale Auseinandersetzung voraus.
Rettungskräfte brachten die Verletzte mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus. Es konnte vorübergehend nicht ausgeschlossen werden, dass Lebensgefahr besteht. Die Polizei nahm die Verdächtige noch am Tatort vorläufig fest.
Die genauen Umstände der Tat sind derzeit unklar. Das Polizeipräsidium Mönchengladbach hat die Ermittlungen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Krefeld übernommen und eine Mordkommission eingesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde die Verdächtige am Donnerstagnachmittag einem Richter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. (lh)
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Polizei Mönchengladbach
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POL-KR: Sondereinsatz zur Bekämpfung von Verkehrsunfällen mit Kindern
Krefeld (ost)
Am Mittwoch (11. März 2026) führte die Verkehrsdirektion der Polizei Krefeld von 6:00 bis 12:30 Uhr eine Sonderaktion im Stadtgebiet von Krefeld durch. Unterstützt wurden sie dabei von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei aus Duisburg. Das Ziel des Einsatzes war es, die Verkehrssicherheit langfristig zu verbessern und die Ursachen von Verkehrsunfällen mit Kindern zu reduzieren. Bei mobilen und festen Verkehrskontrollen überprüften die Einsatzkräfte das Verhalten von Autofahrern, Radfahrern, E-Scooter-Fahrern und Fußgängern. Der Innenstadtbereich wurde intensiv von Fahrradstreifen der Polizei Krefeld überwacht. Dabei wurden insgesamt 94 Verkehrsverstöße festgestellt: 62 Autofahrer waren zu schnell unterwegs, zwölf Autofahrer erhielten Verwarnungen, weil sie falsch abbogen, und zwei Autofahrer wurden dabei erwischt, wie sie während der Fahrt ein Handy benutzten.
Zusätzlich erstattete die Polizei zwei Anzeigen nach dem Pflichtversicherungsgesetz und verhängte weitere sechs Verwarnungen wegen Parkverstößen.
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Polizeipräsidium Krefeld
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POL-DO: Personalwerbemesse - die Erste!
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0223
Unter dem Motto "Dein Start. Unsere Mission. Gemeinsam für Deine Zukunft." - Feierte die Personalwerbemesse ihr langersehntes Debüt im Polizeipräsidium Dortmund.
Am vergangenen Samstag (07. März) hatte das Team der Personalwerbung, gemeinsam mit den Netzwerkpartnerinnen und -partnern aus der Blaulichtfamilie alle Berufsinteressierten in die "Polizeiausstellung 110" eingeladen. Bei bestem Frühlingswetter eröffnete der stellvertretende Behördenleiter Achim Stankowitz die Messe mit dem symbolischen Durchschneiden des Flatterbandes. Pünktlich um 10 Uhr konnten so die ersten bereits wartenden Besucherinnen und Besucher in die Welt der Blaulichtberufe eintauchen.
Die ausstellenden Netzwerkpartnerinnen und -partner hatten ihre Stände sowohl in der Ausstellung, als auch auf der Außenfläche vor dem Polizeipräsidium mit Fahrzeugen und Einsatzmaterial hergerichtet. Sie stellten sich den vielen Fragen der Besucherinnen und Besucher, die teilweise in Begleitung ihrer Angehörigen, Freunden oder Bekannten erschienen waren und ermöglichten so informative und spannende Einblicke in die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche.
Die extra für die Messe mitgebrachten Fahrzeuge und Einsatzgerätschaften machten die Sache rund. Vom Intensivtransportwagen, über den klassischen Rettungswagen inklusive CPR-Übungspuppe (Cardiopulmonary Resuscitation bzw. Herz-Lungen-Wiederbelebung) samt Equipment bis hin zum Streifenwagen und HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) der Feuerwehr - die Auswahl war groß und machte mächtig Eindruck!
Der unbeeinflussbare Faktor "Wetter" meinte es schlichtweg gut mit der Veranstaltung und trug zum Gelingen einen großen Teil bei: Sowohl die Polizeiausstellung 110 als auch der Außenbereich waren über die sechs Stunden der Öffnung durchweg stark besucht. In ihren Rückmeldungen sprachen alle Beteiligten aus der Blaulicht-Welt von tollen Gesprächen und einem äußerst positiven Feedback. Über den Tag verteilt fanden insgesamt 300 Berufsinteressierte den Weg ins Polizeipräsidium.
An dieser Stelle blickt die Polizei Dortmund einen erfolgreichen und tollen Tag zurück und bedankt sich bei allen beteiligten Dienststellen und Mitarbeitenden für ihre Kooperation und Unterstützung. Ein besonderer Dank geht auch an die Kolleginnen und Kollegen der Direktionen Kriminalität und Zentrale Aufgaben, die mit Informationen für die Laufbahn bei der Kriminalpolizei, das Verwaltungsstudium und die Ausbildungsberufe zahlreiche weitere Gespräche führten. Die Rückmeldungen der beteiligten Kooperationspartner fielen allesamt positiv aus.
Letztlich bleibt uns zu sagen: "Gut, dass wir den Schritt einer eigenen Messe gewagt haben! Wir möchten uns gerne im Jahreskalender der Messen etablieren und freuen uns schon auf die zweite Veranstaltung, die wir im Spätsommer / Herbst stattfinden lassen möchten."
Ein großes "Dankeschön" vom Team der Personalwerbung der Polizei Dortmund.
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Polizei Dortmund
Steffen Korthoff
Telefon: 0231-132-1035
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-GT: Aktion Radschlag - Verkehrskontrollen in Rheda-Wiedenbrück
Gütersloh (ost)
Rheda-Wiedenbrück (FK) - Am Donnerstagvormittag (12.03., 06.00 Uhr - 13.00 Uhr) wurden vor Schulen und Kindergärten in Rheda-Wiedenbrück sowie auf dem Parkplatz "Am Werl" Verkehrskontrollen im Rahmen der Aktion Radschlag durchgeführt.
Das Ziel der Aktion ist es, die Anzahl der Verkehrsunfälle mit E-Bike- und Fahrradfahrern zu reduzieren. Zudem wird besonderes Augenmerk auf die Vermeidung von Unfällen mit E-Scooter-Nutzern gelegt.
Neben Verkehrskontrollen wurden auch Geschwindigkeitskontrollen auf der Rietberger Straße durchgeführt. Insgesamt wurden 29 Geschwindigkeitsverstöße und 28 weitere Verstöße im Verwarnungsgeldbereich festgestellt. Darüber hinaus wurden acht strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet. Vier E-Scooter-Fahrer waren ohne gültige Versicherung unterwegs. Drei Autofahrer wurden ohne gültige Fahrerlaubnis angehalten.
Die Polizei Gütersloh wird auch weiterhin die Sicherheit von Zweiradfahrern und E-Scooter-Nutzern im Blick behalten. Dazu werden in unregelmäßigen Abständen entsprechende Verkehrskontrollen durchgeführt.
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Polizei Gütersloh
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HZA-BI: Bundesweite Schwerpunktprüfung im Baugewerbe/Bielefelder Zoll beendet illegale Ausländerbeschäftigung in 17 Fällen und deckt weitere Verstöße auf
Bielefeld (ost)
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) hat am Dienstag, den 10. März 2026, eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durchgeführt. Ziel war es, auf den Baustellen zu überprüfen, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, ob Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder wurden, ob Ausländer die für die Aufnahme einer Beschäftigung erforderlichen Arbeitsgenehmigungen bzw. Aufenthaltstitel haben und ob die Mindestlöhne eingehalten werden.
Im Dachdecker-, Elektro- und Gerüstbauer- sowie im Maler- und Lackiererhandwerk gelten branchenspezifische Mindestlöhne. In allen anderen Branchen des Baugewerbes gilt der allgemein gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 13,90 Euro brutto pro Stunde. Hierauf hat jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer Anspruch. Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber, die diesen Anspruch unterschreiten, sind unwirksam und werden bei Aufdeckung geahndet.
An der bundesweiten Schwerpunktprüfung beteiligte sich das Hauptzollamt Bielefeld mit Einsatzkräften der FKS-Standorte in Bielefeld, Hamm, Herford und Paderborn. Insgesamt waren 89 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz. Das Hauptzollamt wurde dabei von den Ausländerbehörden aus Herford und Paderborn unterstützt.
Insgesamt wurden 161 Beschäftigte auf verschiedenen Baustellen in der Region zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt.
Die Prüfungen des Hauptzollamtes ergaben dabei in 26 Fällen Unregelmäßigkeiten, die weiter aufgeklärt werden müssen. Unter anderem geht es in 17 Fällen um illegale Ausländerbeschäftigung, in fünf Fällen um Scheinselbständigkeit und in vier Fällen um die Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen.
Noch vor Ort wurden durch die FKS-Standorte des Hauptzollamtes Bielefeld 13 Strafverfahren sowie 10 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Im Rahmen der Prüfungen wurden auf einer Großbaustelle in Beckum sieben bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 46 Jahren angetroffen, die für zwei Firmen aus Slowenien mit dem Lüftungsanlagenbau beschäftigt waren. Die Bauarbeiter wiesen sich mit ihren Reisepässen sowie befristeten slowenischen Aufenthaltstiteln aus. Diese berechtigen sie zwar, sich zu touristischen Zwecken im Bundesgebiet aufzuhalten, den für eine Arbeitsaufnahme im Bundesgebiet zwingend erforderlichen deutschen Aufenthaltstitel besaßen die Männer jedoch nicht. Daher wurden gegen sie strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Folgen entscheiden die zuständigen Ausländerbehörden des Kreises Warendorf und der Stadt Lippstadt.
In Herford wurden mehre Bauarbeiter bei der Durchführung von Bauarbeiten angetroffen und eine Personenüberprüfung durchgeführt. Hierbei bestätigte sich in zwei Fällen der Verdacht des illegalen Aufenthaltes und der unerlaubten Erwerbstätigkeit. Vor Ort gestalteten sich die Ermittlungen schwierig, da beide Arbeitnehmer die notwendigen Ausweispapiere ihres Heimatlandes Albanien nicht mitführten und diese aus der Unterkunft in Hamm erst geholt werden mussten. Durch die Vernehmung eines Zeugen bestätigte sich, dass die Bauarbeiter im Alter von 27 und 37 Jahren seit mindestens zweieinhalb Wochen für ihren in Hamm ansässigen Arbeitgeber tätig sind. Die beiden Männer wurden der Ausländerbehörde der Stadt Herford übergeben, die über weitere ausländerrechtliche Maßnahmen entscheidet.
Auf einer Baustelle in Löhne konnte ebenfalls in zwei Fällen durch die Personenüberprüfung der Verdacht des illegalen Aufenthaltes und der unerlaubten Erwerbstätigkeit festgestellt werden. Beim Eintreffen der Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit versuchten zwei Bauarbeiter im Alter von 23 und 37 Jahren aus Nordmazedonien und dem Kosovo über das Baugerüst die Baustelle zu verlassen, konnten jedoch durch die Außenabsperrung durch Zollbedienstete an der Flucht gehindert werden. Es stellte sich heraus, dass der nordmazedonische Staatsangehörige vom Landeskriminalamt Bayern mit Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde festgenommen und noch vor Ort an die örtlich zuständige Polizeidienststelle übergeben.
Auf einer Großbaustelle in Paderborn wurden vier syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 26 Jahren arbeitend angetroffen, die für eine Firma aus Berlin mit Bewehrungsarbeiten beschäftigt waren. Die Bauarbeiter verfügten nicht über die benötigten Arbeitsgenehmigungen, sodass der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit bestand. Daher wurden bußgeldrechtliche Ermittlungen eingeleitet.
Ferner stellten die Einsatzkräfte an einem weiteren Bauprojekt im Stadtgebiet von Paderborn zwei ukrainische Staatsangehörige im Alter von 28 und 48 Jahren fest, die lediglich über ein Visum für die Slowakei und Tschechien verfügten. Arbeitserlaubnisse, welche zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit auf einer Baustelle in Deutschland ermöglicht hätten, konnten nicht vorgelegt werden. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Folgen entscheidet die zuständige Ausländerbehörde der Stadt Paderborn.
Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
"Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt bundesweite sowie regionale Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Basis eines risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung legt der Zoll einen besonderen Fokus auf die Baubranche. Wir schützen damit legale Beschäftigungsverhältnisse und sorgen so für fairen Wettbewerb. Indem der Zoll etwa auf Baustellen mit Haftbefehl gesuchte Personen festnimmt, leisten wir einen Beitrag zur Sicherheit im Land.", sagt Arnd Hilwig, Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld.
An die durchgeführten Prüfungen schließen sich nun umfangreiche Nachermittlungen an, indem die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Hierbei stehen die Beschäftigten des Zolls in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
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Hauptzollamt Bielefeld
Ralf Wagenfeld
Telefon: (0521) 3047-1095
E-Mail: ralf.wagenfeld@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-WES: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kleve, Zweigstelle Moers, und der Kreispolizeibehörde Wesel: Moers - Polizeibeamte nehmen zwei Tatverdächtige bei Einbruch in Bürogebäude fest
Moers (ost)
Am Mittwochmorgen (11.03.) hat ein Augenzeuge gegen 00:30 Uhr verdächtige Geräusche gemeldet, die auf einen Einbruch hinwiesen. Diese Geräusche kamen aus einem Bürogebäude in der Bankstraße. Als die Polizei eintraf, zeigte die Haupteingangstür Spuren eines Einbruchs.
Die Polizeibeamten, die am Einsatz beteiligt waren, umstellten das Gebäude und entdeckten zwei Personen darin. Zuerst versuchten diese, sich im Gebäude vor der Polizei zu verstecken.
Während die Polizeibeamten das Gebäude durchsuchten, versuchte eine 25-jährige Duisburgerin über ein Fenster im Erdgeschoss zu fliehen. Sie wurde jedoch von den Beamten während des Fluchtversuchs festgenommen.
Bei weiteren Durchsuchungen im Gebäude wurde auch der zweite Täter gefunden. Mit Hilfe eines Polizeihundes des PP Duisburg wurde der 40-jährige Dinslakener festgenommen und vorläufig in Gewahrsam genommen.
Bei der 25-jährigen Frau wurden Einbruchswerkzeuge und Handschuhe gefunden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve -Zweigstelle Moers- wurden beide Verdächtige einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl für den 40-jährigen Mann erließ. Die 25-jährige Frau wurde unter bestimmten Bedingungen freigelassen.
/EG
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
POL-W: RS 9-jähriges Kind von Transporter erfasst und schwer verletzt
Wuppertal (ost)
Heute Morgen, am 12.03.2026, wurde ein 9-jähriger Fußgänger an der Ecke Hastener Straße und Büchelstraße von einem Transporterfahrer erfasst und schwer verletzt.
Um 07:20 Uhr fuhr der 35-jährige Fahrer eines VW-Crafters die Hastener Straße in Richtung Morsbachtal entlang. Als er an der Kreuzung Hastener Straße / Edelhoffstraße und Büchelstraße anhielt, um dann wieder anzufahren, überquerte der 9-jährige Fußgänger die Straße bei Grünlicht.
Bei dem Zusammenstoß erlitt der Junge schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Polizei wurde bei der Unfallaufnahme von einem Verkehrsunfallteam unterstützt und der Kreuzungsbereich musste vorübergehend gesperrt werden.
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Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de
Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W
FW-W: Abschlussmeldung 14:50 Uhr: Brand in Rettungswachen-Standort der Malteser am Schwabenweg
Wuppertal (ost)
Der Feuerwehr-Großeinsatz am Schwabenweg wurde nach etwa 15 Stunden beendet. Kurz vor 15 Uhr übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Zu Spitzenzeiten waren 110 Einsatzkräfte gleichzeitig vor Ort. Der Rettungswachen-Standort des Malteser Hilfsdienstes wurde größtenteils zerstört. Als die Feuerwehr gegen 23:45 Uhr am Einsatzort eintraf, standen mehrere Teile des Gebäudekomplexes in Flammen. Die Rauchentwicklung war weit sichtbar. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich niemand in dem Gebäude, daher gab es keine Verletzten. Eine Halle mit Fahrzeugen, Büro- und Sozialräumen wurde vollständig zerstört. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass das Feuer auf benachbarte Gebäude übergreift. Eine weitere Fahrzeughalle der Malteser-Wache blieb verschont. Ein Wohnhaus hinter dem Komplex wurde vorsorglich evakuiert, die sechs Bewohner fanden Zuflucht in einem Bus der WSW. Der intensive Rauch war in vielen Teilen von Wuppertal deutlich wahrnehmbar. Die Bevölkerung wurde über die NINA-Warn-App informiert und in den stark betroffenen Stadtteilen östlich der Einsatzstelle wurden Lautsprecherdurchsagen gemacht. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Menschen, es wurden keine Schadstoffe gemessen. Am frühen Morgen brachten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Bis in den Nachmittag hinein bekämpften sie mehrere Glutnester unter der Dachkonstruktion. Die Feuerwehr Dortmund leistete wertvolle Unterstützung, indem sie ihren Teleskopmast zur Verfügung stellte. Die Polizei wird nun versuchen, die Ursache des Brandes und den genauen Schaden zu ermitteln. Am frühen Abend wird die Feuerwehr Wuppertal den Brandort zur Sicherheit noch einmal inspizieren.
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Feuerwehr Wuppertal
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FW Lügde: Feuerwehreinsatz wegen beschädigter Gasleitung
Lügde (ost)
Am Donnerstag, den 12.03.2026, um 10:54 Uhr, ereignete sich in einem Hallenteil an der Pyrmonter Straße in Lügde ein Gasleitungsleck während Bauarbeiten. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert und gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet.
Die Einsatzkräfte evakuierten vorsorglich den betroffenen Betrieb, ein angrenzendes Wohnhaus und eine benachbarte Firma. Insgesamt wurden 28 Personen in Sicherheit gebracht. Die evakuierten Personen wurden auf einem gegenüberliegenden Gelände betreut.
Während des gesamten Einsatzes wurde die Pyrmonter Straße von der Polizei vollständig gesperrt, um die Maßnahmen abzusichern und eine Gefährdung für Unbeteiligte auszuschließen.
Spezielle Mehrgasmessgeräte wurden eingesetzt, um den Bereich zu überprüfen. Es wurde keine erhöhte Gaskonzentration festgestellt, daher bestand keine Explosionsgefahr. Nachdem der Energieversorger die Gasleitung abgesperrt hatte, wurden angrenzende Räume kontrolliert und das Gebäude belüftet.
Nach den Messungen konnten die evakuierten Personen sicher zurückkehren. Die Einsatzstelle wurde an den Energieversorger übergeben.
Im Einsatz waren neben der Feuerwehr der ABC-Zug Blomberg, der Rettungsdienst, mehrere Polizeistreifen und der Energieversorger.
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Freiwillige Feuerwehr Lügde
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POL-MK: Verkehrsunfallflucht angezeigt
Hemer (ost)
Möglicherweise während des Vorbeifahrens oder beim Rangieren wurde gestern Morgen ein geparktes Auto beschädigt. Ein Unbekannter hat den VW Touran kurz nach 9 Uhr auf dem Parkplatz eines Getränkemarktes an der Hauptstraße 69 beschädigt. Die hintere linke Fahrzeugseite und der Stoßfänger wurden deutlich beschädigt. Anstatt sich zu melden, ist der Unfallverursacher davongefahren. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Wer hat den Flüchtigen gesehen? Hinweise werden von der Wache Hemer unter 02372/9099-0 entgegengenommen. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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POL-WAF: Ahlen. Bei Kontrollen mehrere Verstöße festgestellt
Warendorf (ost)
Am Mittwochmorgen (11.3.2026) wurden in der Gegend von Ahlen Verkehrskontrollen von Polizisten durchgeführt. Dabei wurden ein 70-jähriger Autofahrer aus Ahlen sowie zwei Lastwagenfahrer - ein 27-jähriger Werner und ein 49-jähriger Soester - von den Einsatzkräften ins Visier genommen. Keiner von ihnen hatte einen gültigen Führerschein und die beiden Lastwagenfahrer hatten zudem ihre Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert. Die Polizisten konnten dem Soester und dem Unternehmer auch Verstöße gegen Sozialvorschriften nachweisen. Darüber hinaus wird der 49-Jährige verdächtigt, 27 Mal ohne gültigen Führerschein einen Lastwagen gefahren zu haben. Die Einsatzkräfte untersagten ihnen die Benutzung von Kraftfahrzeugen und leiteten Ermittlungsverfahren gegen die Männer ein. Gleiches gilt für einen 23-jährigen Dortmunder, der mit einem nicht versicherten E-Scooter unterwegs war.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Polizei Warendorf
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POL-MS: Lkw touchiert Pkw - Polizei sucht Lkw-Fahrer und Zeugen
Münster (ost)
Am Dienstagmittag (10.03., 12:58 Uhr) hat ein bisher unbekannter Lastwagenfahrer das geparkte Auto einer 23-jährigen Frau aus Münster an der Straße An der Kleimannbrücke gestreift und ist dann geflohen.
Laut ersten Informationen war das Auto der Frau aus Münster an der Straße An der Kleimannbrücke geparkt. Der Lastwagen mit einem weißen Anhänger bog von der Straße Virnkamp auf die Straße An der Kleimannbrücke ab und streifte das geparkte Auto. Der unbekannte Lastwagenfahrer floh in Richtung Schifffahrter Damm.
Die Polizei sucht nun nach dem flüchtigen Lastwagenfahrer und möglichen Zeugen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (0251) 275-0 entgegen.
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Polizei Münster
Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-BOR: Rhede - Unfallflucht begangen
Rhede (ost)
Ort des Unfalls: Rhede, Kocksgasse;
Unfallzeit: 11.03.2026, um 15.20 Uhr;
Ein grüner Skoda Yeti wurde von einem bisher unbekannten Autofahrer in Rhede angefahren. Am Mittwochnachmittag parkte das Fahrzeug in der Nähe einer Tiefgarage in der Kocksgasse. Der Unbekannte beschädigte das Auto vorne links am Stoßfänger und verließ den Ort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat in Bocholt (02871) 2990 zu wenden. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Gronau-Epe - Kabel einer Ladesäule entwendet
Gronau (ost)
Ort des Verbrechens: Gronau-Epe, Ahauser Straße;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 10.03.2026, 17.00 Uhr und dem 11.03.2026, 17.00 Uhr;
Die Kabel einer Ladestation für Autos wurden von bisher unbekannten Tätern an der Ahauser Straße in Gronau-Epe gestohlen. Zwischen Dienstag und Mittwoch nachmittag haben sich die Unbekannten gewaltsam an der Ladestation zu schaffen gemacht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 entgegengenommen. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-BOR: Borken-Gemen - Einbruch in Einfamilienhaus
Borken (ost)
Vorfallort: Borken-Gemen, Leharstraße;
Vorfallzeit: 12.03.2026, zwischen Mitternacht und 07.30 Uhr;
Unbekannte Täter drangen in ein Einfamilienhaus in der Leharstraße in Borken-Gemen ein. In der Nacht von Donnerstag, zwischen Mitternacht und 07.30 Uhr, brachen die Einbrecher gewaltsam in das Haus ein. Dort durchsuchten sie die Räume und stahlen Arbeitsgeräte und Werkzeuge. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 entgegengenommen. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
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POL-K: 260312-2-K Bilderstöckchen: Festnahme nach versuchtem Wohnmobildiebstahl - Tatverdächtiger kehrte nach dreister Masche zurück
Köln (ost)
Am Mittwochnachmittag (11. März) wurde ein 42-jähriger Verdächtiger in Köln-Bilderstöckchen vorläufig von Polizisten festgenommen. Er war an den Ort eines versuchten Diebstahls eines Wohnmobils zurückgekehrt, den er angeblich bereits am Vortag begangen hatte.
Am Dienstag (10. März) gegen 14.30 Uhr wurde der Verdächtige vom Sohn des Besitzers am Wohnmobil in der Robert-Perthel-Straße überrascht. Der 42-jährige Mann war gerade dabei, die Fahrzeugbatterie zu wechseln. Er versuchte den Zeugen mit einer frechen Ausrede zu täuschen: Ein angeblicher Auftraggeber habe ihn beauftragt, die Batterie zu wechseln. Da sein Schlüssel nicht passte, sollte er die offene Beifahrertür benutzen. Um dies zu beweisen, hatte er sogar ein Telefonat mit einem Unbekannten vorgetäuscht. Danach fuhr er mit einem roten Motorrad davon.
Der Besitzer entdeckte später, dass ein Stromerzeuger aus der Heckgarage des Wagens gestohlen worden war. Außerdem hatte der Täter das Türschloss aufgebrochen und die Verkleidung unter dem Lenkrad entfernt. Im Innenraum hatte der Unbekannte unter anderem Werkzeug und eine schwarze Jacke zurückgelassen.
Am Mittwoch sah ein Freund des Geschädigten erneut das rote Motorrad in der Nähe des Wohnmobils. Der Besitzer bemerkte zudem, dass erneut fremde Gegenstände auf dem Beifahrersitz lagen.
Die alarmierten Polizisten nahmen den 42-jährigen Mann in der Nähe des geparkten Motorrads fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben Einbruchswerkzeug und verschiedenen Schlüsseln auch Betäubungsmittel.
Es stellte sich zudem heraus, dass der Mann, der bereits wegen Eigentumsdelikten bekannt war, keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren. Die Ermittlungen dauern an. (as/al)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
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FW Königswinter: Neue Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter bestellt
Königswinter (ost)
Die Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter wurde neu organisiert. Michael Bungarz bleibt weiterhin Leiter der Feuerwehr, während Jens Bellinghausen ab jetzt die Position des stellvertretenden Leiters übernimmt. Beide erhielten ihre Bestellungsurkunden für die nächsten 6 Jahre von Bürgermeisterin Heike Jüngling im Rathaus Königswinter.
Michael Bungarz ist seit 1979 Mitglied der Feuerwehr und steht bereits seit 25 Jahren an der Spitze der Wehr. In dieser Zeit hat er die Entwicklung der Feuerwehr maßgeblich geprägt und zahlreiche Veränderungen begleitet. Jens Bellinghausen übernimmt nun die Aufgaben des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr. Er ist seit 1998 Mitglied der Feuerwehr und engagiert sich seit 2022 als stellvertretender Einheitsführer in Oelberg sowie als Stabsstellenleiter Einsatzplanung der Gesamtwehr. In seiner neuen Position tritt er die Nachfolge von Michael Klingmüller an, der seit 2014 stellvertretender Leiter der Feuerwehr war.
Der Stadtrat von Königswinter hatte die Ernennung der neuen Leitung in seiner Sitzung am 2. März 2026 auf Empfehlung des Kreisbrandmeisters Stefan Gandelau beschlossen. Neben Bürgermeisterin Heike Jüngling nahmen auch Geschäftsbereichsleiter Nicolas Klein und Servicebereichsleiter Frank Ruppert aus der Fachverwaltung an der Übergabe der Bestellungsurkunden teil. Heike Jüngling dankte den beiden für ihre Bereitschaft, diese Positionen zu übernehmen, und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
Die ehrenamtliche Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter bringt eine große Verantwortung mit sich. Die 320 Frauen und Männer der Einsatzabteilung leisten jährlich etwa 600 Einsätze - zu jeder Tages- und Nachtzeit. Mit Jugend- und Kinderfeuerwehr, der Ehrenabteilung sowie den Musikzügen zählt die Feuerwehr derzeit insgesamt 658 Mitglieder.
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Freiwillige Feuerwehr Königswinter
Pressesprecher
Lutz Schumacher
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POL-ST: Rheine, Ermittlungen im Drogenmilieu führen zu Festnahmen
Rheine (ost)
Nach Tipps von Augenzeugen und anschließender Ermittlungsarbeit der Kreispolizeibehörde wurden am Mittwoch (11.03.) gegen 17.00 Uhr in Rheine vier Personen festgenommen. Sie werden verdächtigt, eine große Cannabisplantage in einer Lagerhalle an der Straße Am Stadtwalde betrieben zu haben.
Die Festgenommenen sind vier Männer albanischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Zwei der Männer sind 22 Jahre alt, die anderen beiden sind 36 und 38 Jahre alt. Sie wurden einem Haftrichter des Amtsgerichts Rheine vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster Haftbefehl wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbs- und bandenmäßigen Anbaus und Handeltreibens mit Cannabis erließ und Untersuchungshaft anordnete.
Bei den Durchsuchungen in der Lagerhalle wurden über 3.000 Cannabispflanzen in einer professionellen Aufzuchtanlage im Wert eines hohen sechsstelligen Eurobetrags sichergestellt.
Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-BO: Alleinunfall in Herne: 69-jähriger Autofahrer verstirbt
Herne (ost)
Ein 69-jähriger Mann aus Herne ist am Donnerstag, dem 12. März, in Wanne-Eickel mit seinem Auto gegen eine Hauswand gefahren und verstorben. Es wird angenommen, dass ein internistischer Notfall die Ursache war.
Der Vorfall ereignete sich gegen 10.20 Uhr auf der Sassenburgstraße. Der 69-Jährige verlor die Kontrolle in der Nähe der Hausnummer 9, traf zwei Mülltonnen und prallte gegen eine Hauswand. Passanten halfen und riefen den Notruf. Trotz der Rettungsmaßnahmen verstarb der Mann kurz darauf im Krankenhaus.
Die Polizei vermutet, dass ein internistischer Notfall zu dem Unfall führte.
Die Ermittlungen liegen nun beim Verkehrskommissariat.
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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-K: 260312-1-K Falsche Pflegekräfte - Trickdiebinnen festgenommen
Köln (ost)
Polizeibeamte von der Wache Porz und der Einsatztrupp auf der linken Rheinseite haben am Mittwoch (11. März) drei vermeintliche Trickdiebinnen und zwei Begleiter am Eigelstein vorläufig festgenommen. Die Verdächtigen Frauen sollen sich zuvor in Wahnheide als Pflegekräfte ausgegeben haben und eine 87-jährige Frau bestohlen haben.
Am Dienstag (10. März) gegen 14.20 Uhr haben zwei der Verdächtigen eine 87-jährige Frau bestohlen, nachdem sie sich als Pflegedienstmitarbeiterinnen ausgegeben hatten, um Zugang zu ihrer Wohnung zu erhalten. Bei einem weiteren Vorfall in der Nähe des Tatorts hat eine aufmerksame Nachbarin die Frauen jedoch abgewiesen und das Kennzeichen ihres Mietwagens notiert.
Im Rahmen der Ermittlungen konnte der Mietwagen der Verdächtigen geortet werden. Die Polizisten verfolgten das Fahrzeug bis zum Eigelstein. Dort haben die Beamten den Versuch der Frauen und ihrer zwei männlichen Begleiter, Goldschmuck zu verkaufen, vereitelt. Im Auto fanden die Polizisten gefälschte Pflegedienstausweise, Dienstkleidung sowie Bargeld und Schmuck. Die drei Frauen sind bereits als Täterinnen bekannt. Gegen die beiden Männer wurden zudem offene Forderungen der Stadt Köln eingetrieben. Die Ermittlungen zu weiteren Taten sind noch im Gange. (as/al)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
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POL-LIP: Lemgo. Fundfahrrad - Eigentümer gesucht.
Lippe (ost)
Am 18. Februar 2026 wurde ein Fahrrad auf dem Gelände eines Autohändlers im Entruper Weg entdeckt und als Fundsache gemeldet. Bisher gibt es keine Anzeichen für ein Verbrechen. Das rote Fahrrad ist mit einem auffälligen Fahrradkorb ausgestattet. Der rechtmäßige Besitzer oder die rechtmäßige Besitzerin wird gebeten, sich unter der Telefonnummer (05231) 6090 beim Kriminalkommissariat 2 zu melden und das Fahrrad genauer zu beschreiben.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
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POL-KLE: Kreis Kleve - Verstärkte Geschwindigkeitsüberwachung der Polizei KleveHohe Überschreitungen festgestellt
Kreis Kleve (ost)
Die Geschwindigkeitskontrolle wurde in den letzten Wochen von der Polizei Kleve verstärkt. Insbesondere wurde an Orten gemessen, an denen es immer wieder schwere Verkehrsunfälle gibt.
Während des letzten länderübergreifenden Schwerpunkteinsatzes am 27.02.2026, bei dem auch die mobilen Geschwindigkeitsmessgeräte der Kreisverwaltung Kleve eingesetzt wurden, wurden insgesamt 473 Verstöße an verschiedenen Messstellen im gesamten Kreisgebiet festgestellt. Besonders auffällig waren leider auch hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen, die in drei Fällen zu Fahrverboten führen werden. Zum Beispiel in Geldern, wo ein Fahrer mit 109 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen wurde. In Emmerich wurde ein Fahrer mit 61 km/h im Bereich einer Grundschule gemessen, wo eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h besteht.
Bereits am Samstag, den 21.02.2026, überwachten Beamte des Verkehrsdienstes die Geschwindigkeit auf der L 480 zwischen Geldern und Kapellen. Zwei Fahrer missachteten die erlaubten 100 km/h erheblich, das Lasermessgerät zeigte Geschwindigkeiten von 149 km/h und 138 km/h an. Im ersten Fall erwartet den Fahrer ebenfalls ein einmonatiges Fahrverbot und ein dreistelliges Bußgeld.
Am 03.03 überwachte die Polizei erneut die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Triftstraße in Kleve. Im letzten Jahr ereignete sich dort ein Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen starben. In nur wenigen Stunden wurden über 100 Überschreitungen festgestellt, in zwei Fällen erwartet die Fahrer ein einmonatiges Fahrverbot. Bereits am 13.02 wurde an derselben Stelle ein Fahrer mit 140 km/h gemessen.
Am 04.03 wurde ein Fahrer in Straelen auf der Maasstraße mit 121 km/h bei erlaubten 70 km/h gemessen. Der Fahrer wird in Kürze einen Bußgeldbescheid erhalten, in dem auch ein einmonatiges Fahrverbot ausgesprochen wird.
Überhöhte Geschwindigkeit ist weiterhin eine der häufigsten Unfallursachen, die Unfallfolgen und Verletzungen erhöhen sich. Die Polizei wird daher auch in Zukunft einen Schwerpunkt auf die Geschwindigkeitsüberwachung legen. Neue Lasermessgeräte, die der Polizei Kleve kürzlich vom Land NRW zur Verfügung gestellt wurden, kommen dabei zum Einsatz. Diese Geräte sind zugelassen, um Fahrzeuge bis zu einer Entfernung von 600 m gerichtsverwertbar zu messen. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-REK: 260312-3: Drei Leichtverletzte bei Zusammenstoß an Kreuzung
Frechen (ost)
Die Straßen Bonnstraße und Holzstraße waren für etwa zwei Stunden gesperrt.
Am Mittwochnachmittag (11. März) wurden bei einem Verkehrsunfall in Frechen drei Autofahrerinnen (49, 62, 69) leicht verletzt. Zwei der Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei sperrte die Unfallstelle bis etwa 17 Uhr ab.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr die 49-jährige Frau gegen 15 Uhr mit ihrem Toyota auf der Holzstraße von Köln in Richtung Kerpen. An der Kreuzung von Bonnstraße und Holzstraße soll sie aus bisher ungeklärten Gründen gegen den Audi der 62-jährigen Frau geprallt sein und durch die Wucht des Aufpralls gegen den VW der 69-jährigen Frau gestoßen sein. Die beiden anderen Fahrerinnen waren zuvor auf der Bonnstraße in Richtung Hürth unterwegs.
Die alarmierten Polizeikräfte sicherten die Spuren und sperrten die Kreuzung ab. Eine Verkehrsunfallanzeige wurde angefertigt. Die Ermittlungen wurden von den Beamtinnen und Beamten des Verkehrskommissariats aufgenommen. (sc)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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POL-MI: Autobrand schlägt auf Wohnhaus über
Preußisch Oldendorf (ost)
Ein Wohnhaus im Dillenweg von Harlinghausen wurde in der Nacht auf Donnerstag durch einen Brand stark beschädigt. Die Polizei hat mit den Untersuchungen begonnen.
Nach den bisherigen Informationen brach das Feuer gegen kurz nach ein Uhr zunächst in der Nähe von zwei vor dem Haus geparkten Fahrzeugen aus. Ein Volkswagen und ein Mini wurden dabei vollständig zerstört. Obwohl die Feuerwehr Preußisch Oldendorf schnell eingriff, griffen die Flammen auf die Vorderseite und das Dach des Gebäudes über. Eine Hälfte des Doppelhauses brannte vollständig ab, die andere wurde schwer beschädigt. Die Wohnungen der beiden Haushälften sind derzeit teilweise unbewohnbar. Die Bewohner fanden vorübergehend bei Verwandten und Freunden Unterschlupf.
In der Nacht überprüften Fachleute vom THW die Stabilität des Gebäudes. Die Brandermittler der Kreispolizeibehörde haben die Untersuchungen aufgenommen und inspizierten am Donnerstag den Brandort. Da die genauen Umstände, die zum Ausbruch des Brandes führten, noch nicht abschließend geklärt werden konnten, bittet die Polizei um mögliche Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen in den Abend- oder Nachtstunden im Bereich des Brandortes gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0571) 8866-0 an die Kriminalpolizei zu wenden.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
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Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
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Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
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POL-HA: Durchsuchungen und vorläufige Festnahme wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln - Hagener Kripo stellt große Mengen an Drogen sicher
Hagen (ost)
Aufgrund des Verdachts auf gemeinschaftlichen Drogenhandel durchsuchten Ermittler des Kriminalkommissariats 14 der Polizei Hagen am Mittwoch (11.03.2026) zwei Wohnungen und ein Café in Boele. In einem vorherigen Ermittlungsverfahren gab es Hinweise auf zwei Männer im Alter von 31 und 32 Jahren. Am Mittwoch vollstreckten die Kripo-Beamten die Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Hagen und entdeckten in der Wohnung des 32-jährigen Mannes Kokain, Ecstasy-Tabletten, Marihuana und Haschisch im Wert von mehreren Tausend Euro. Sie nahmen den bereits polizeibekannten Mann vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen wird er noch heute, am Donnerstag (12.03.2026), einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Hagen dauern an. (sen)
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Polizei Hagen
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HZA-K: Zollkontrolle im Sonnenstudio - gratis Sonnenstunden statt Mindestlohn und illegale Potenzmittel sowie unversteuerte Vapes und Zigaretten/anonymer Hinweis führt zu gezielter Kontrolle
Köln (ost)
Bei der Kontrolle eines Sonnenstudios in Niederkassel, fand der Zoll heute 60 Stück illegaler Potenzmittel sowie mehr als 700 unversteuerte Vapes und Zigaretten. Bereits im Mai des vergangenen Jahres, fanden Zöllnerinnen und Zöllner an gleicher Stelle neben vergleichbarer Schmuggelware auch eine Machete und zwei Schreckschusswaffen.
"Ausgangspunkt unserer Kontrolle war wieder ein anonymer Hinweis, der illegale Machenschaften und Schwarzarbeit in dem Sonnenstudio beschrieb. Dort sollten gezielt unversteuerte Zigaretten sowie Vapes an Kinder und Jugendliche verkauft werden", so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln. "Der Großteil der illegalen Potenzmittel sowie der unversteuerten Ware war diesmal in einem Reisekoffer im Nebenraum des Sonnenstudios versteckt."
Noch vor Ort wurde ein Ermittlungsverfahren durch den Zoll eingeleitet. Die sichergestellten Potenzmittel, Zigaretten und Vapes werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet.
"Gratis Sonnenstunden statt Mindestlohn, so kann man die Angaben einer hinter der Kasse angetroffenen Frau zusammenfassen. Die 46-Jährige gab an, neben ihrem Sozialleistungsbezug seit mehreren Monaten im Sonnenstudio als Aushilfe zu arbeiten. Als Lohn dürfe sie kostenlos die Sonnenbänke nutzen. Eine kuriose Konstellation, die natürlich weitere Ermittlungen unserer Finanzkontrolle Schwarzarbeit zur Folge hat", so Ahland weiter.
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Hauptzollamt Köln
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Mobil: 0151 - 111 74 537
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POL-PB: #LEBEN: Ergebnis Gurtkontrollen im Kreisgebiet
Kreis Paderborn (ost)
(md) Am heutigen Morgen führte der Verkehrsdienst der Polizei in Paderborn kreisweite Verkehrskontrollen durch, um die Einhaltung der Anschnallpflicht zu überprüfen. An der Grundschule in Lichtenau waren außerdem Beamte des Kommissariats Verkehrsunfallprävention/-opferschutz im Einsatz.
Insgesamt wurden bei den Kontrollen 20 Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt.
Während der kreisweiten Kontrollen wurden am Vormittag an verschiedenen Stellen 15 Autofahrerinnen und -fahrer ohne Sicherheitsgurt erwischt. Auch vier Lastwagenfahrer waren unangeschnallt unterwegs. Darüber hinaus befand sich ein Kind unter den nicht angeschnallten Personen, das in einem Kindersitz saß.
Zusätzlich wurden sieben Geschwindigkeitsüberschreitungen von der Polizei geahndet, sowie 10 weitere Verstöße, wie z.B. das Benutzen des Handys am Steuer. Außerdem wurde bei einem E-Scooter-Fahrer ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz festgestellt.
Die regelmäßigen Kontrollen der Polizei Paderborn sind Teil der Verkehrsstrategie, die seit 2024 umgesetzt wird, um die Sicherheit auf den Straßen im Kreis Paderborn zu erhöhen. Auf Landesebene läuft das Thema Verkehrssicherheit unter dem Hashtag #LEBEN.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-DN: Falscher Polizeibeamte am Telefon - beinahe um hohe Geldsumme betrogen
Nideggen (ost)
Schon am Montag (09.03.2026) wurde eine Dame aus Nideggen von einem Betrüger angerufen, der ihr in perfektem Hochdeutsch mitteilte, dass sie eine große Geldsumme auf ein bestimmtes Konto überweisen solle. Eine Angestellte der Bank wurde aufgrund des hohen Betrags auf den Betrug aufmerksam.
Im Telefonat wurde der Dame aus Nideggen unter anderem mitgeteilt, dass das Bundeskriminalamt in letzter Zeit mehrere Einbrüche in ihrer Nachbarschaft verzeichnet hat. Außerdem wurde sie nach ihrem Vermögen und dessen Aufbewahrungsort gefragt. Der Betrüger betonte in mehreren weiteren Anrufen, dass die Nideggenerin niemandem von den Anrufen erzählen solle und forderte sie auf, eine hohe Geldsumme auf ein bestimmtes Konto zu überweisen.
Die Dame wollte der Aufforderung am gestrigen Mittwoch (11.03.2026) nachkommen und begab sich zu ihrer Bank. Dort bemerkte eine aufmerksame Bankangestellte aufgrund des sechsstelligen Betrags, den die Dame überweisen wollte, dass etwas nicht stimmen könnte, und alarmierte die Polizei. Diese kam zum Einsatzort und nahm die Ermittlungen auf. Der Betrug konnte rechtzeitig verhindert werden.
Tipps der Polizei - So schützen Sie sich vor Betrug durch falsche Polizeibeamte:
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Polizei Düren
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Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-DO: Bekämpfung des Rechtsextremismus bleibt behördenstrategisches Ziel der Polizei Dortmund
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0222
Seit dem 1. März 2026 leitet Achim Stankowitz nach dem Weggang von Polizeipräsident Gregor Lange stellvertretend das Polizeipräsidium Dortmund. Angesprochen auf das Thema Bekämpfung des Rechtsextremismus macht Achim Stankowitz von Beginn an klar: "Die Polizei Dortmund wird auch weiterhin genauso konsequent und mit unverminderter Intensität gegen jegliche Form rechtsextremer Strukturen und Straftaten vorgehen."
Rechtsextremistisch motivierte Straftaten stellen weiterhin eine ernsthafte Bedrohung dar. Allein im Jahr 2024 registrierte die Polizei Dortmund 295 politisch rechts motivierte Straftaten - nahezu doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Den größten Anteil bilden Propagandadelikte und Volksverhetzung. Auffällig ist dabei, dass viele Tatverdächtige zuvor nicht polizeilich wegen rechtsextremistischer Straftaten in Erscheinung getreten waren. (Siehe hierzu: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/6003835)
Neben dem sogenannten "klassischen" Rechtsextremismus richtet die Polizei Dortmund ihren Fokus zunehmend auch auf Rekrutierungsversuche rechtsextremer Gruppen unter Jugendlichen. Im April 2024 gründete die Partei "Die Heimat" die Jugendorganisation "Junge Nationalisten" (JN) in Dortmund-Dorstfeld. Darauf reagierte die Polizei Dortmund unmittelbar und richtete im Folgemonat das Projekt "Junge Nationalisten" beim Dortmunder Staatsschutz ein. Im September 2025 wurde das Projekt in eine fest installierte Ermittlungskommission ausgeweitet. Grund dafür waren Feststellungen der Dortmunder Polizei, dass Szeneakteure in der Vergangenheit beispielsweise versucht hatten, junge Menschen über Freizeitangebote oder Kampfsporttraining für ihre Ideologie zu gewinnen.
Bisher konnten durch die Ermittlungen der Dortmunder Polizei 77 Personen aus dem Umfeld der Dortmunder Rechtsextremisten neu identifiziert werden. Den mit 67 Personen größten Anteil bildeten dabei Heranwachsende, Jugendliche und Kinder.
Um dieser Entwicklung frühzeitig entgegenzuwirken, setzt die Polizei Dortmund auf ein Bündel präventiver und repressiver Maßnahmen. Dazu zählen zeitnahe Gefährderansprachen nach der Teilnahme an einer Veranstaltung der "Rechten", bei denen die Erziehungsberechtigten einbezogen werden, die Unterbreitung von Hilfsangeboten sowie die Durchführung von Fallkonferenzen mit dem Jugendamt seit Juni 2025, flankiert durch Kooperationen mit Schulen und dem Projekt "Kurve kriegen".
Wenn Erkenntnisse dazu vorliegen, dass eine Person an einem "offenen Abend" der Rechten teilgenommen hat, prüft die Polizei Dortmund verschiedene Wege zur Identifizierung dieser Person. In Gefährderansprachen wird den jungen Menschen dann verdeutlicht, welche negativen Auswirkungen die Teilnahme und der weitere Anschluss an die rechte Szene auch für ihr privates Leben haben kann. Gerade in den Gesprächen mit den Erziehungsberechtigten der bei den offenen Abenden oder auf Versammlungen angetroffenen Jugendlichen zeigte sich, dass sie oftmals keine Kenntnis über die Aktivitäten ihrer minderjährigen Schützlinge hatten. Daraus hat sich in den meisten Fällen ein intensiver und sehr kleinteiliger Abstimmungs- und Informationsprozess ergeben, der dazu geführt hat, dass die Jugendlichen den Veranstaltungen fernblieben. Das Ziel der Polizei Dortmund besteht darin, Personen, die mit rechtsextremen Strukturen in Kontakt geraten, durch gezielte Maßnahmen frühzeitig zu identifizieren und sie so vor einem Abdriften in den Rechtsextremismus zu bewahren.
Stand jetzt, kann die eingerichtete Ermittlungskommission keinen weiteren Zulauf von in Dortmund wohnenden Personen zur rechten Szene feststellen.
Achim Stankowitz erläutert: "Die Bekämpfung von politischem Extremismus und Terrorismus bleibt einer der Schwerpunkte der Arbeit der Polizei Dortmund zum Schutz unserer Rechtsordnung und unserer Demokratie. Wir gehen weiterhin konsequent gegen jegliche Form von politisch extremistischen Straftaten und Strukturen vor - sowohl gegen etablierte Szenemitglieder als auch gegen Versuche, Jugendliche für extremistische Ideologien zu gewinnen. Dabei setzen wir neben strafrechtlichen Ermittlungen besonders auf frühzeitige Intervention, Prävention und die enge Zusammenarbeit mit den Familien und allen Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern. Wir werden unsere Maßnahmen in diesem Bereich der Kriminalität weiterhin unvermindert fortführen und sie kontinuierlich an neue Entwicklungen innerhalb der Szenen anpassen. Ziel bleibt es, demokratiefeindliche Bestrebungen frühzeitig zu erkennen, Straftaten konsequent zu verfolgen und junge Menschen vor extremistischer Einflussnahme zu schützen."
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Polizei Dortmund
Theresa Stritzke
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POL-DN: Weitere Diebstähle auf Linnicher Friedhof - die Polizei sucht Zeugen
Linnich (ost)
Am Dienstag (10.03.2026) wurden bisher unbekannte Täter auf einem Friedhof in der Linderner Straße aktiv.
Zwischen 16:30 Uhr und 20:30 Uhr begingen die Täter insgesamt weitere 17 Grabstätten. Sie konnten eine noch nicht bekannte Menge an Grabschmuck erbeuten. Die Höhe des entstandenen Schadens war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch unbekannt.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Linderner Straße im genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02421 949-0 bei der Polizei zu melden.
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Polizei Düren
Pressestelle
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POL-WES: Hünxe - Bürgersprechstunde
Hünxe (ost)
Die Polizeibeamten in Hünxe halten jeden Mittwoch eine Bürgersprechstunde ab.
Sie können Hauptkommissare Sven Deus und Christian Rietz zwischen 12:00 und 14:00 Uhr in ihrem Büro erreichen. Der Bezirksdienstposten liegt in der Dorstener Straße 13 in Hünxe.
Es ist nicht notwendig, sich anzumelden.
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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Fax: 0281 / 107-1055
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POL-MS: Trickdiebstahl aus Wohnung im Hansaviertel - Polizei bittet um Hinweise
Münster (ost)
Am Dienstagmorgen (10.03., 11:00 Uhr) gelang es einem bisher unbekannten Mann, unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung einer älteren Dame in der Dorotheenstraße zu bekommen und dabei Handtaschen sowie Schmuck zu stehlen.
Ersten Informationen zufolge ließ die Frau aus Münster den Fremden in ihre Wohnung, da er behauptete, die Wasserleitungen überprüfen zu müssen. Der Verdächtige ließ zuerst das Wasser laufen und begab sich dann unbeaufsichtigt in der Wohnung umher.
Am nächsten Tag bemerkte die Seniorin, dass ihre Handtaschen und ihr Schmuck verschwunden waren. Der Schmuck umfasste unter anderem Eheringe.
Der unbekannte Täter soll laut der Bestohlenen zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß sein und eine "schmächtige" Figur haben. Zum Zeitpunkt des Diebstahls trug er eine beige Mütze und einen hellen Anorak.
Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer (0251) 275-0 zu melden, und empfiehlt: Lassen Sie niemals Fremde in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Im Zweifelsfall informieren Sie immer die Polizei unter der Notrufnummer 110.
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Polizei Münster
Telefon: 0251 275-1010
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POL-DN: Zwei Einbrüche in Düren - die Polizei sucht Zeugen
Düren (ost)
Zwei Häuser in der Karl-Arnold-Straße und der Alten Jülicher Straße wurden gestern (11.03.2026) von Einbrechern heimgesucht. In einem Fall konnten sie Schmuck stehlen.
Die Bewohner kehrten gestern Mittag zu ihrem Haus zurück und wurden mit einer unangenehmen Überraschung konfrontiert. Sie bemerkten eine eingeschlagene Scheibe und fanden ihre Räume durchwühlt vor. Der Dieb hat anscheinend Schmuck und etwas Bargeld gestohlen. Bei der Tatortuntersuchung konnten Spuren gesichert werden und es gibt Hinweise darauf, dass der Einbruch gegen 11:20 Uhr stattgefunden haben könnte.
Bei einem anderen Einbruch in der Alten Jülicher Straße gelangten die Täter ebenfalls gewaltsam in die Wohnräume. Im Wohnzimmer durchsuchten sie Schränke auf der Suche nach Diebesgut. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wurde jedoch nichts gestohlen. Die Tatzeit wird auf den Zeitraum zwischen 19:30 Uhr und 20:40 Uhr eingegrenzt. Auch hier hat die Kriminalpolizei Spuren gesichert.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zu den Taten oder den Tätern haben oder verdächtige Umstände in der Nähe der Tatorte beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 02421 949 - 0 zu melden.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-BOR: Kreis Borken - Unfallentwicklung 2025 für den Kreis Borken vorgestellt
Kreis Borken (ost)
Weniger Verkehrsunfälle, aber deutlich mehr Verunglückte und eine ungewöhnlich hohe Zahl an Verkehrstoten: So lässt sich die Entwicklung zusammenfassen, die die Kreispolizeibehörde Borken bei der Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik 2025 dargestellt hat. Wie bereits im Vorjahr fand die Pressekonferenz nicht in einem klassischen Konferenzraum statt, sondern unmittelbar im Einsatzgeschehen - dieses Mal im Rahmen einer Kontrollstelle.
Landrat Dr. Kai Zwicker und der Abteilungsleiter Polizei, Leitender Polizeidirektor Paul Albers, begrüßten die Medienvertreter zunächst im Bus der Verkehrspuppenbühne der Kreispolizeibehörde. Von dort aus richtete sich der Blick auf das Verkehrsgeschehen im Kreis Borken und auf die Menschen hinter den Zahlen. "Wenn wir über die Verkehrsunfallstatistik sprechen, geht es nicht um abstrakte Zahlen. Hinter jedem Unfall stehen Menschen, Schicksale und Familien", betonte Zwicker. Trotz eines leichten Rückgangs bei den Verkehrsunfällen insgesamt sei die Entwicklung bei den Unfallfolgen besorgniserregend.
Im Anschluss stellte Polizeirat Dominik Rezler, Leiter der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde Borken, die zentralen Entwicklungen des vergangenen Jahres vor. Insgesamt verloren im Jahr 2025 im Kreis Borken 24 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben - so viele wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Zugleich stieg die Zahl der schweren Unfallfolgen - also der schwer verletzten und getöteten Personen - um 11,4 Prozent. "Mit 24 getöteten Menschen wird deutlich, dass wir uns weiter von dem Fernziel der sogenannten Vision Zero entfernen. Als Kreispolizeibehörde werden wir weiterhin alles daransetzen, diesen Trend durch konsequente Verkehrssicherheitsarbeit umzukehren", so Rezler. Ein besonderes Augenmerk gilt weiterhin den Rad- und Pedelecfahrenden. Insgesamt neun Menschen aus dieser Gruppe kamen im vergangenen Jahr ums Leben - mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Auffällig ist dabei die Altersstruktur: Acht der neun Getöteten gehörten zur Gruppe der Seniorinnen und Senioren. Gleichzeitig wurden bereits zum dritten Mal in Folge mehr Pedelecfahrende bei Verkehrsunfällen verletzt als klassische Radfahrende. Neben diesen Entwicklungen gibt es auch eine positive Tendenz: Die Zahl der Verkehrsunfallfluchten nach Unfällen mit Personenschaden ging um 23 Fälle zurück. Unverändert zählen jedoch Vorfahrtsverstöße sowie Fehler beim Abbiegen zu den häufigsten Unfallursachen.
Leitender Polizeidirektor Paul Albers betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung der polizeilichen Betreuung nach schweren Verkehrsunfällen: "Gerade nach schweren oder tödlichen Verkehrsunfällen erleben wir großes Leid bei Angehörigen und Beteiligten. Der polizeiliche Opferschutz ist deshalb ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und für mich persönlich eine Herzensangelegenheit."
Dass Verkehrssicherheit nicht nur aus Analyse, sondern vor allem aus Prävention und Kontrolle besteht, wurde im Anschluss direkt erlebbar. Die Medienvertreter erhielten Einblick in eine laufende Verkehrskontrolle der Polizei. Im Fokus standen dabei die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sowie der Schwerlastverkehr. Die Journalistinnen und Journalisten konnten sich über die eingesetzte Messtechnik informieren und selbst einen Blick durch eine "Laserpistole" werfen. Auch ein Rauschgifthund war Teil der Kontrolle.
Mit dieser Pressekonferenz "vor Ort" wollte die Kreispolizeibehörde zeigen, dass Verkehrssicherheitsarbeit viele Facetten hat - von der Analyse der Unfallzahlen über Präventionsarbeit bis hin zu gezielten Kontrollen im Straßenverkehr. Ziel bleibt es, durch Aufklärung, Prävention und konsequente Kontrollen die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu verbessern. Denn jeder verhinderte Unfall bedeutet am Ende vor allem eines: weniger Leid für die Menschen im Kreis Borken. (pl)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-KLE: Kalkar - Folgemeldung zum Verkehrsunfall in Kalkar: Pkw fährt in die LeyVermutlich medizinischer NotfallFahrer in Lebensgefahr
Kalkar (ost)
Am Donnerstag (12. März 2026) erhielt die Polizei um 10:32 Uhr einen automatischen Notfallalarm aus einem Fahrzeug von der Rettungsleitstelle. Sofort wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum gemeldeten Einsatzort in Kalkar an der Xantener Straße (B57) geschickt. Nach einer kurzen Suche wurde ein Pkw etwa 70 Meter abseits der Straße in einem Bach, der Ley, gefunden. Es wird vermutet, dass ein medizinischer Notfall dazu führte, dass der 64-jährige Fahrer eines Mercedes aus Kalkar von der Straße in eine Wiese und schließlich in den Bach fuhr. Die Feuerwehr Kalkar rettete ihn aus dem Fahrzeug und der Rettungsdienst brachte ihn nach der Erstversorgung am Unfallort ins Krankenhaus. Es besteht Lebensgefahr. Zur Bergung des Fahrzeugs wurde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr ein landwirtschaftlicher Schlepper eingesetzt, das Fahrzeug wurde dann sichergestellt. Die Xantener Straße war zwischen dem Kreisverkehr an der Rheinstraße in Kalkar-Stadtmitte und dem Parkplatz am Baukamp bis etwa 13:10 Uhr voll gesperrt, während die Patienten gerettet und versorgt, der Unfall aufgenommen und das Fahrzeug geborgen wurde. Der polizeiliche Opferschutz wurde zur Benachrichtigung und Betreuung des Verunfallten eingesetzt. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-EU: Rücksichtsloses Fahrverhalten - Fahrzeug sichergestellt
Zülpich (ost)
Ein junger Autofahrer aus Rumänien im Alter von 22 Jahren fiel am Mittwochabend (11. März) gegen 18:32 Uhr auf der Luxemburger Straße in Zülpich durch sein rücksichtsloses Fahrverhalten auf.
Zu Beginn überholte er einen Streifenwagen mit hoher Geschwindigkeit. Die Polizisten verfolgten ihn daraufhin in Richtung Zülpich-Sinzenich.
Während der Verfolgung beschleunigte der Fahrer so stark, dass sein Auto kurzzeitig die Bodenhaftung verlor und die Reifen quietschten. Außerdem hielt er keinen sicheren Abstand zu anderen Fahrzeugen ein und überholte trotz Verbot entgegenkommende Fahrzeuge, die stark bremsen mussten, um einen Unfall zu vermeiden.
Der Fahrer überschritt mehrmals die erlaubte Höchstgeschwindigkeit entlang der gesamten Strecke, teilweise deutlich.
An der Kreuzung Bundesstraße 266 / Monzenbend in Mechernich-Kommern wurde das Fahrzeug schließlich gestoppt und kontrolliert. Das Auto wurde beschlagnahmt und vor Ort wurde eine Sicherheitsleistung verlangt.
Gegen den 22-jährigen Fahrer wurde eine entsprechende Anzeige erstattet.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-EU: Heizöl aus Tank entwendet
Kall (ost)
Von Dienstag (10. März) um 18 Uhr bis Mittwoch (11. März) um 12.30 Uhr wurden etwa 900 Liter Heizöl von einem Werkstattgelände in der Benzstraße in Kall gestohlen.
Den ersten Informationen zufolge haben die Täter das Heizöl mit der Pumpe am Tank abgezapft und in ein mitgebrachtes Gefäß umgefüllt.
Der Tank selbst wurde nicht beschädigt.
Der entstandene Schaden wird auf einen Betrag im oberen dreistelligen Bereich geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls eingeleitet.
Personen, die Informationen über die Tat oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
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POL-WES: Hamminkeln - Bürgersprechstunde
Hamminkeln (ost)
Am Dienstag, dem 17.03.2026, werden die Bezirksdienstbeamten aus Hamminkeln von 16:00 bis 18:00 Uhr für Fragen von Bürgern zur Verfügung stehen.
Sie können die Beamten zu dieser Zeit im Polizeigebäude in der Rathausstraße 17 in Hamminkeln antreffen.
Es ist keine Anmeldung notwendig.
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2603062
Langnefeld (ost)
In den letzten Tagen wurden im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten von der Polizei registriert:
Am Dienstagabend, dem 10. März 2026, fuhr eine 54-jährige Frau aus Langenfeld gegen 19 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Kaiserstraße in Richtung Hilden. Als sie die Hildener Straße überqueren wollte, wurde ihr Vorderreifen von einem dunklen Auto berührt, das von rechts aus der Hildener Straße kam. Die Radfahrerin stürzte und verletzte sich leicht. Der Fahrer des unbekannten Autos, der etwa 30 Jahre alt ist und dunkle Haare hat, kümmerte sich sofort um die Frau. Er fuhr weiter, nachdem die Radfahrerin ihm versichert hatte, dass es ihr gut gehe. Der Fahrer wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
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40822 Mettmann
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POL-EU: Fahrzeug geriet während der Fahrt in Brand
Euskirchen (ost)
Am Mittwoch, dem 11. März, ereignete sich gegen 19:00 Uhr in der Kirschenallee in Euskirchen ein Autobrand.
Den bisherigen Informationen zufolge bemerkten die Insassen des Fahrzeugs während der Fahrt plötzlich eine Stichflamme unter der Motorhaube. Zu diesem Zeitpunkt waren zwei Personen im Alter von 64 und 28 Jahren im Fahrzeug. Beide konnten das Auto rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.
Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand durch einen technischen Defekt verursacht. Die alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer erfolgreich bekämpfen.
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POL-DU: Altstadt: Fahrgast will nicht aus Taxi steigen und beleidigt und bespuckt Polizisten
Duisburg (ost)
Am Mittwochabend (11. März gegen 19:20 Uhr) sorgte ein alkoholisierter Passagier (33) in Duisburg für Aufsehen bei der Polizei.
Der Mann stieg in der Vulkanstraße in ein Taxi ein und verweigerte, es zu verlassen, woraufhin der Taxifahrer die Polizei verständigte. Bei Ankunft der Beamten verließ der Mann zwar das Fahrzeug, beschimpfte jedoch die Einsatzkräfte und zeigte ihnen den Stinkefinger. Zur Beruhigung wurde er zur Wache gebracht. Im Fahrzeug spuckte der 33-Jährige einen Polizisten an. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde ihm schließlich eine Blutprobe entnommen. Auch dabei griff der 33-Jährige an und verletzte einen Polizisten an der Hand. Dieser konnte jedoch weiterhin seinen Dienst verrichten.
Der 33-Jährige wird nun wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.
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POL-DU: Duissern: Diebstahl eines Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr - Täter gefasst
Duisburg (ost)
Ein Mann verschaffte sich am Mittwochmorgen (11. März, gegen 7:50 Uhr) unbefugt Zugang zum Gelände der Feuer- und Rettungswache an der Wintgensstraße und entwendete ein Einsatzfahrzeug. Der rote Renault Kangoo war mit Funkgerät, Blaulicht und Martinshorn ausgestattet.
Ein Mitarbeiter der Feuerwehr hatte den Diebstahl beobachtet und sofort die Polizei informiert. Daraufhin leiteten die Einsatzkräfte umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Am gleichen Tag, gegen 16:45 Uhr, konnte das gestohlene Fahrzeug von einem aufmerksamen Zeugen auf der Aktienstraße in Mülheim gesichtet werden. Der Zeuge alarmierte die Polizei.
Der 47-Jährige erklärte gegenüber den Beamten, dass er "so viel vorgehabt" habe und das Fahrzeug nutzen wollte, um seine Erledigungen zu machen - unter anderem, um Sperrmüll wegzubringen. Zudem gab er an, Drogen konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Vortest verlief positiv auf Kokain. Aus diesem Grund entnahm ein Arzt dem Mann eine Blutprobe.
Im Kofferraum des gestohlenen Fahrzeugs fanden die Beamten ein Fahrrad, dessen Herkunft der 47-Jährige nicht nachweisen konnte. Die Polizisten stellten das Fahrrad sicher, da der Verdacht besteht, dass es ebenfalls gestohlen wurde.
Das Einsatzfahrzeug wurde zurück zur Feuerwehrwache gebracht. Der 47-Jährige muss sich nun einem Strafverfahren stellen. Zudem fertigte die Polizei einen Bericht an das Straßenverkehrsamt.
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POL-KLE: Kerken - Schwerer Verkehrsunfall in AldekerkPkw-Fahrerin verstirbt an der Unfallstelle
Kerken (ost)
Am Donnerstag (12. März 2026) fand gegen 08:40 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Issumer Straße in Kerken-Aldekerk statt, bei dem eine Person ums Leben kam. Nach aktuellen Informationen kam es im Zusammenhang mit einem Überholvorgang, bei dem ein Lastwagen überholt werden sollte, zu einem Zusammenstoß zweier Autos. Das Fahrzeug einer 55-jährigen Frau aus Geldern, die von Sevelen in Richtung Kerken unterwegs war, geriet dabei nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Notarzt vor Ort konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs, ein 67-jähriger Mann aus Issum, wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Kreispolizeibehörde Kleve wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Die Angehörigen der Frau wurden vom polizeilichen Opferschutz informiert. Wir sprechen ihnen unser tiefstes Beileid aus.
Die Unfallfahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Die Issumer Straße ist derzeit noch gesperrt. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-BI: Dank aufmerksamen Zeugen drei Einbrecher auf frischer Tat ertappt
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Zentrum- Ein aufmerksamer Zeuge informierte am Mittwochabend, 11.03.2026, die Polizei. Die Polizisten konnten daraufhin drei Einbrecher festnehmen.
Der Anrufer teilte den Beamten mit, dass er um 19:00 Uhr an der Kreuzung Herforder Straße und Schillerstraße einen verdächtigen Wagen gesehen hatte. Er bemerkte an einem weißen Mercedes Sprinter, dass die Kennzeichen abgedeckt waren.
Als der erste Streifenwagen eintraf, stand das Fahrzeug vor einem Zaun einer Lagerhalle. Einer der drei Männer am Sprinter versuchte vergeblich, das Klebeband von den Kennzeichen zu entfernen, als er die Polizei erblickte.
Während die drei Männer, ein 23-jähriger Bielefelder deutscher Staatsbürger, ein 33-jähriger Bielefelder türkischer Staatsbürger und ein 23-jähriger Löhner serbisch-kosovarisch-deutscher Staatsbürger, kontrolliert wurden, sprach ein Bielefelder die Beamten an.
Als der Bielefelder auf das Gelände der Lagerhalle fuhr, um zu seiner Lagerbox zu gelangen, bemerkte er eine Person, die sich im Inneren der Halle bewegte und dann verschwand. Kurz darauf stellte der Bielefelder fest, dass seine Lagerbox aufgebrochen worden war.
Die drei Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Der Wagen wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen bezüglich der Beute dauern an.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-SI: Schwarzer Opel fährt in Ladentür und flüchtet -#polsiwi
Kreuztal (ost)
Am Vormittag des gestrigen Mittwochs (11. März) ereignete sich ein Verkehrsunfallflucht beim REWE-Markt in Kreuztal. Gesucht wird nun ein schwarzer Opel und die Person am Steuer.
Um etwa 07:00 Uhr parkte ein schwarzer Opel rückwärts in eine freie Parklücke in der Nähe des Eingangs zum Abholservice. Dabei stieß das Heck des Fahrzeugs gegen die doppelflügelige Glastür und verursachte Schäden. Nach dem Zusammenstoß fuhr das Auto sofort davon, ohne dass jemand ausgestiegen wäre. Der Schaden an der Tür wird auf ungefähr 1.000 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat in Kreuztal aufgenommen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02732 / 909 - 0 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
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POL-LIP: Bad Salzuflen-Schötmar. E-Scooter-Fahrer flüchtet nach Kollision mit Kleinkraftrad.
Lippe (ost)
Am Freitag (06.03.2026) ereignete sich an der Kreuzung Walhallastraße/Breslauer Straße in Schötmar ein Verkehrsunfall, bei dem ein unbekanntes Kind oder Jugendlicher mit einem E-Scooter die Vorfahrt eines Kleinkraftrads missachtete und kollidierte. Die 16-jährige Fahrerin des Kleinkraftrads und ihre 16-jährige Mitfahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Unbekannte verließ danach die Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Die flüchtige Jugendliche wird wie folgt beschrieben:
Zusätzlich sucht die Polizei eine Zeugin: Eine bisher unbekannte Frau war kurz vor dem Unfall mit einem weißen Auto mit Lipper Kennzeichen (LIP-...) in der Nähe des Unfallorts unterwegs und wäre fast selbst mit dem E-Scooter kollidiert. Sie wird gebeten, sich zu melden.
Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat unter (05231) 6090 entgegen.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
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POL-SI: Alkoholisierter E-Bike-Fahrer nach Unfall verletzt -#polsiwi
Kreuztal-Ferndorf (ost)
Am heutigen Donnerstagmorgen (11. März) ereignete sich an der Kreuzung ein Verkehrsunfall zwischen einem Mitsubishi Pajero und einem Pedelecfahrer. Der 46-jährige Radfahrer verletzte sich bei seinem Sturz. Aktuell gibt es widersprüchliche Angaben zum genauen Unfallhergang.
Um 06:10 Uhr fuhr der 63-jährige Fahrer des Mitsubishi auf der Marburger Straße in Richtung Hilchenbach. An der Kreuzung "Aherhammer" wollte er nach rechts in die Straße "Aherhammer" abbiegen. Der 46-jährige Mann mit seinem Pedelec kam ihm entgegen, fuhr aus Sicht des 63-Jährigen linksseitig auf dem Bürgersteig. Auch der 46-Jährige wollte, aus seiner Perspektive nach links, in die Straße "Aherhammer" abbiegen.
Bei der polizeilichen Unfallaufnahme gab es unterschiedliche Aussagen der Beteiligten. Der Mitsubishi-Fahrer gab an, den Radfahrer spät gesehen zu haben und dann eine Notbremsung gemacht zu haben. Seiner Meinung nach kam es jedoch nicht zu einer Kollision. Der Radfahrer stürzte jedoch bei seinem eigenen Bremsmanöver. Der 46-jährige Radfahrer behauptete hingegen, mit dem Auto zusammengestoßen zu sein und deshalb gestürzt zu sein.
Die Polizisten konnten keine Anzeichen einer Kollision an den beiden Fahrzeugen feststellen. Sie bemerkten jedoch Alkoholgeruch in der Atemluft des Radfahrers. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille. Der leicht verletzte Radfahrer musste die Polizisten zur Wache begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.
Das Verkehrskommissariat in Kreuztal hat die Untersuchungen aufgenommen. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02732 / 909 -0 bei der Polizei zu melden.
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POL-SI: Polizei sucht Zeugen nach Diebstählen aus PKW in Obersetzen und Buschhütten - #polsiwi
Siegen-Obersetzen / Kreuztal-Buschhütten (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (11.03.2026) wurden Werkzeuge aus mehreren Handwerker-Fahrzeugen in Obersetzen und Buschhütten gestohlen.
Der oder die Täter gelangten in Obersetzen offenbar in einen Mercedes Sprinter in der "Grubenwiese", in einen Peugeot Boxer in der "Sonnenstraße" und in einen weiteren Peugeot Boxer in der Straße "Eschgarten".
In Buschhütten wurde ein Opel Movano aufgebrochen, der in der "Berliner Straße" geparkt war. Die Diebe erbeuteten Werkzeuge, darunter auch hochwertige Geräte.
Der Zeitraum des Diebstahls kann bei allen Fahrzeugen auf Dienstagnachmittag ab 15:00 Uhr bis Mittwochmorgen um 11:00 Uhr eingegrenzt werden.
Die genaue Höhe des Schadens durch die gestohlenen Werkzeuge ist bisher unbekannt.
Die Ermittlungen wurden vom zuständigen Kriminalkommissariat übernommen, Zeugen werden gebeten, Hinweise unter der Rufnummer 02732 / 909 - 0 zu melden.
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POL-BI: Eigentümer einer Münzeinwurf Kassette gesucht
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld - Zentrum- Am Montag, 09.03.2025, hat ein Einwohner von Bielefeld der Polizei eine gefundene Münzeinwurf Kassette übergeben. Die Polizei sucht den Besitzer.
Ein Angestellter einer Schule fand gegen 06:15 Uhr in einem Weg direkt neben der Josefstraße, auf Höhe der Hausnummer 16, eine Münzeinwurf Kassette. Er übergab den Fund der Polizei. Bisher verliefen die Ermittlungen bezüglich des Besitzers und eines möglichen Tatorts ergebnislos.
Die Polizei fragt, wer kann Informationen zu der auf den Bildern gezeigten Kassette geben? Zeugenhinweise werden vom Kriminalkommissariat 13 unter 0521-545-0 entgegengenommen.
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POL-E: Mülheim an der Ruhr: Diebstahlversuch im Drogeriemarkt - Fotofahndung
Essen (ost)
45476 MH.-Styrum:
Am Freitagmittag (2. August 2024) versuchten drei Männer, Waren im Wert eines mittleren dreistelligen Betrags aus einem Drogeriemarkt in der Heidestraße zu stehlen. Ein Ladendetektiv konnte einen der Verdächtigen bis zur Ankunft der Polizei festhalten. Die Polizei sucht nun mit Fotos nach den beiden flüchtigen Verdächtigen.
Um 12 Uhr beobachtete der Ladendetektiv des Drogeriemarktes über die Videoüberwachung, wie drei Männer Waren in eine Tasche steckten. Kurz darauf ging er in den Verkaufsraum und sprach das Trio an. Es kam zu einem körperlichen Kampf, bei dem der Detektiv leicht verletzt wurde. Trotzdem gelang es ihm, einen der Verdächtigen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festzuhalten. Die anderen beiden Männer flohen ohne Beute in unbekannte Richtung.
Der Verdächtige, den der Ladendetektiv bis zum Eintreffen der Polizei festhielt, ist ein 41-jähriger Mann georgischer Herkunft, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.
Die Polizei hat Bilder der beiden flüchtigen Verdächtigen, die zur Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurden. Sie finden diese unter folgendem Link:
https://polizei.nrw/fahndung/197618
Zeugen, die Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden. /ruh
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-MK: E-Scooter sind kein Kinderspielzeug! Aktuelle Beispiele
Märkischer Kreis (ost)
Zusatz zur aktuellen Pressemitteilung zur Verkehrsunfallstatistik: Rückgang der Todesfälle, mehr Verstöße gegen Drogen und E-Scooter-Unfälle:
E-Scooter sind ein wachsendes Problem für die Polizei. Diese motorisierten Tretroller sind keine Spielzeuge! Es gibt Regeln für ihre Nutzung, die jedoch immer häufiger missachtet werden. Ein aktueller Rückblick auf das Wochenende und den vergangenen Montag:
Iserlohn
Am Freitagabend überquerte ein 13-jähriger E-Scooter-Fahrer bei Rot eine Ampelkreuzung und kollidierte mit einem Auto. Er wurde leicht verletzt. Der Junge fuhr entlang des Gehwegs, der parallel zur Hembergstraße in Richtung Nußberg verläuft. Zunächst hielt er an der roten Fußgängerampel an, fuhr dann jedoch plötzlich los und stieß mit einem vorfahrtsberechtigten Kleinwagen eines 60-jährigen Iserlohners zusammen, der die Baarstraße in Richtung Innenstadt befuhr. Der dunkel gekleidete Junge wurde leicht verletzt. Sein Vater wollte mit ihm zum Arzt. Der Schaden am Roller und am Auto beträgt etwa 1000 Euro.
Menden
Am Sonntagmorgen stürzte eine 66-jährige E-Scooter-Fahrerin auf der Holzener Straße. Sie fuhr auf dem Gehweg und geriet wahrscheinlich an einer Fräskante ins Straucheln. Ein Rettungswagen brachte sie leicht verletzt ins Krankenhaus.
Lüdenscheid
Ein 14-jähriger E-Scooter-Fahrer kollidierte am Freitagmittag auf einem Fußgängerweg an der Wefelshohler Straße mit einem 12-jährigen Fußgänger. Der E-Scooter-Fahrer gab an, der Polizei gegenüber zweimal geklingelt zu haben. Der Fußgänger reagierte nicht, der 14-Jährige bremste nicht und es kam zur Kollision. Der verletzte 12-Jährige wurde seinen Eltern übergeben, die einen Arzt aufsuchen wollten. Der Weg war mit dem Schild 239 und dem Zusatz "Fahrradfahrer frei" gekennzeichnet.
E-Scooter ohne Versicherungsschutz:
Am Samstag beobachtete eine Polizeistreife einen E-Scooter-Fahrer, der den Gehweg der Hagener Straße in Iserlohn-Letmathe befuhr und verbotenerweise (Verkehrszeichen 267 - Verbot der Einfahrt) in die Flehmestraße abbog. Die Polizeibeamten kontrollierten den 38-jährigen Iserlohner. An seinem E-Scooter war ein abgelaufenes (grünes) Versicherungskennzeichen angebracht. Die Polizei leitete Strafverfahren gegen ihn und die Halterin ein.
Er war nicht der einzige, der in den letzten Tagen ohne Versicherungsschutz auf einem E-Scooter erwischt wurde. Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz wurden gegen die Fahrer und Halter erstattet:
Hemer
Am Sonntag um 16.35 Uhr in der Teichstraße: Ein 12-Jähriger.
Werdohl
Am Montag kurz nach 8 Uhr in der Plettenberger Straße in Werdohl. 15-jähriger Fahrer.
Menden
Am Freitag gegen 14 Uhr in der Bahnhofstraße, ein 16-Jähriger. Am Montag um 3.30 Uhr in der Grimmestraße, ein 42-Jähriger. Am Montag um 14.40 Uhr in der Provinzialstraße, ein 13-jähriger Fahrer. Am Montag gegen 15 Uhr in der Unnaer Landstraße, derselbe aus dem vorherigen Fall. Am Montag um 17.20 Uhr in der Kolpingstraße, ein 20-Jähriger.
Iserlohn
Am Sonntag gegen 15.30 Uhr in der Flehmestr. Is.-Letm., ein 37-jähriger Iserlohner.
Plettenberg
Am Freitag um 15 Uhr am Grafweg/ Alte Ziegelei, ein 31-Jähriger. Am Samstag um 19.20 Uhr in der Breddestr., ein 49-Jähriger.
Meinerzhagen
Am Freitag um 16.43 Uhr in der Mozartstraße, ein 9-Jähriger.
Lüdenscheid
Am Donnerstag um 13.25 Uhr Am Reckenstück/Werdohler Straße, ein 15-Jähriger. Am Freitag um 1 Uhr in der Bahnhofstraße, ein 43-Jähriger.
Die beschriebenen Unfälle zeigen, dass der Versicherungsschutz nicht nur "nice-to-have" ist, sondern gesetzlich vorgeschrieben und dringend erforderlich ist. (cris)
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POL-DU: Stadtgebiet: Schwerpunkteinsatz mit dem Fokus auf E-Scooter - die Bilanz
Duisburg (ost)
Stadtgebiet: Schwerpunkteinsatz mit dem Fokus auf E-Scooter - die Bilanz
Im Zusammenhang mit der der Veröffentlichung des Verkehrsberichtes für das Jahr 2025 führten die Kräfte der Duisburger Polizei am Mittwoch (11. März) einen Schwerpunkteinsatz im Stadtgebiet mit dem Fokus auf Elektrokleinstfahrzeuge (vor allem E-Scooter) durch.
Nachdem sich die Experten der Verkehrsprävention im Vormittagsbereich mit einem Infostand in der Nähe des Landschaftsparks positioniert hatten, verlagerten sie gegen Mittag zur Königstraße in der Altstadt. Sie kamen mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch und verteilten Informationsmaterial zum Thema Verkehrssicherheit. Ein Highlight stellte eine nachgestellte mögliche Unfallsituation dar: Ein Auto, ein halb darunter liegender E-Scooter und eine symbolisch aus einem roten Teppich geschnittene Blutlache.
Zeitgleich war trotz des regnerischen Wetters die ein oder andere Person auf der Königstraße mit einem E-Roller unterwegs und fuhr den Verkehrspolizisten direkt in die Arme. Im Gespräch stellte sich in einigen Fällen heraus, dass viele gar nicht wussten, dass man in einer Fußgängerzone wie der Königsstraße mit Elektrokleinstfahrzeugen nicht fahren darf. Wer es trotzdem tut, riskiert ein Verwarngeld.
Die Kontrollen erstreckten sich von 6 bis 19 Uhr über das gesamte Stadtgebiet. Nicht nur stationäre, sondern auch mobile Teams hielten in Duisburg E-Scooter an und kontrollierten diese:
Häufig waren die Duisburgerinnen und Duisburger mit Mietrollern unterwegs, aber nicht immer. In einem Fall stießen die Beamten vor dem Hauptbahnhof auf einen außergewöhnlichen Scooter mit zahlreichen Taschen, besonderer Beleuchtung und stylischem Design. In diesem Fall war alles ordnungsgemäß und die Beamten wünschten eine vorsichtige Weiterfahrt.
Gegen Vormittag (13:15 Uhr) überprüften die Beamten im Bereich der Wanheimer Straße / Paul-Esch-Straße in Hochfeld eine Person auf einem E-Scooter und stellten dabei fest, dass der 34-Jährige unter dem Einfluss von Cannabis das Fahrzeug führte. Ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe. Er muss sich nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren auseinandersetzen. Natürlich durfte er nicht weiterfahren.
In Summe erhoben die Einsatzkräfte 45 Verwarngelder und acht Zahlscheine. (Zur Erklärung: Ein Verwarngeld wird vor Ort per Debitkarte bezahlt. Wenn keine Karte vorhanden ist, wird ein Zahlschein ausgestellt, der im Nachgang durch die betroffene Person bezahlt werden muss).
Eine Person war durch Geräte im Ohr beeinträchtigt, ein anderer konnte keine Betriebserlaubnis vorweisen und zwei E-Scooter-Fahrer kamen auf die Idee, sich an andere Fahrzeuge dranzuhängen. Am häufigsten verhängten die Beamten Verwarngelder, weil Elektrokleinstfahrzeuge innerhalb geschlossener Ortschaften eine nicht zulässige Verkehrsfläche befuhren und weil eine weitere Person mit dem Roller transportiert wurde. Darüber hinaus schrieben die Verkehrspolizisten zehn Strafanzeigen. Eine Häufung war wegen der Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz erkennbar - sprich: Der E-Scooter hatte keinen Versicherungsschutz.
Der Leiter der Direktion Verkehr, Polizeioberrat Alexander Paffrath bilanziert den Einsatz im Hinblick auf die Verkehrsunfallstatistik: "Wir stellen immer wieder fest, dass die Regeln im Umgang mit E-Scootern teilweise gar nicht bekannt sind. Viele E-Scooter-Fahrende sieht man auf Gehwegen fahren, wo sie nicht hingehören. E-Scooter gehören entweder auf die Straße oder auf den Radweg, aber weder auf den Gehweg noch in die Fußgängerzone. Es ist einfach so: Ein Mensch hat keine Knautschzone, man ist verhältnismäßig mit viel Bewegungsenergie unterwegs und man unterschätzt das vollkommen."
Hier der Link zur Pressemeldung anlässlich des Verkehrsberichtes: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6233365 Weitere Informationen rund um das Thema E-Scooter finden Sie hier: https://duisburg.polizei.nrw/e-scooter
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POL-MI: BWM demoliert und weggefahren
Minden (ost)
(FW) Ein Autofahrer stieß am Mittwochabend in der Bleichstraße gegen einen geparkten BMW und beging Fahrerflucht. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Ein Anrufer hörte gegen 19:10 Uhr einen lauten Knall und entdeckte dann einen beschädigten 3er BMW am Straßenrand im Wendehammer. Kurz darauf fuhr ein dunkles Auto (Golf oder Polo) mit einem beschädigten Frontbereich aus der Bleichstraße in Richtung Brühlstraße.
Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0571) 88660 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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POL-MI: Tageswohnungseinbruch in Kleinenbremen
Porta Westfalica (ost)
(FW) Unbekannte Täter haben bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Mittwochnachmittag in Kleinenbremen gestohlen.
Nach ersten Ermittlungen haben Diebe zwischen 14:00 und 16:15 Uhr eine Fensterscheibe im Erdgeschoss in der Straße "Am Rott" zerstört. Danach haben sie die Räume durchsucht und Geld sowie Schmuck gestohlen. Danach konnten sie entkommen.
Hinweise zu den Einbrechern nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0571) 88660 entgegen.
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POL-SI: 51-Jährige nach Zusammenstoß auf Bahnübergang leicht verletzt - #polsiwi
Neunkirchen-Salchendorf (ost)
Am Abend des Mittwochs (11.03.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall an einem Bahnübergang in Neunkirchen-Salchendorf.
Ein 54-jähriger Fahrer einer Kreisbahn war gegen 19 Uhr von Neunkirchen-Salchendorf in Richtung Freibad Neunkirchen-Salchendorf unterwegs. Als er die Straße "Auf der Hell" erreichte, sah er ein Auto auf dem unbeschrankten Bahnübergang stehen. Er versuchte, die Aufmerksamkeit auf sich und die herannahende Bahn zu lenken. Da dies erfolglos blieb, leitete er eine Notbremsung ein. Ein Zusammenstoß mit dem Auto konnte nicht vermieden werden. Das Fahrzeug wurde einige Meter zwischen die Gleise und eine Böschung geschoben.
Die 51-jährige Autofahrerin musste von der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Anschließend wurde sie leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 51-jährige Autofahrerin musste von der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Anschließend wurde sie leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Aufgrund der medizinischen Behandlung konnte die Frau vor Ort nicht zum Unfallhergang befragt werden. Warum sie mit dem Auto auf dem Bahnübergang stehen blieb, wird nun von dem Verkehrskommissariat Kreuztal untersucht, das die Ermittlungen übernommen hat.
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POL-W: W Randalierer verletzt zwei Polizeibeamte - Unterbringung in psychiatrischer Einrichtung
Wuppertal (ost)
Am gestrigen Nachmittag (11.03.2026, gegen 15:40 Uhr) wurde ein männlicher Randalierer (50) an der Schwebebahnhaltestelle "Robert-Daum-Platz" gemeldet, der mehrmals mit einem Tretroller gegen den Glaseinsatz des Aufzugs vor Ort schlug.
Als die alarmierte Streifenwagenbesatzung eintraf, flüchtete der Mann zunächst über die Tannenbergstraße. An der Ernststraße wurde er von Beamten aufgefordert stehen zu bleiben, um kontrolliert zu werden. Stattdessen drehte er jedoch seinen Roller um und floh in die entgegengesetzte Richtung. Auf der Brücke über die Wupper warf er sein Gefährt und seine mitgeführten Gegenstände auf den Boden.
Er wehrte sich zunächst gegen die Kontrolle durch die Beamten und trat nach einem Beamten. Sowohl der 50-jährige Randalierer als auch die einschreitenden Beamten wurden bei der weiteren Maßnahme verletzt.
Aufgrund des vermeintlichen psychischen Ausnahmezustands des Mannes wurde er zur weiteren Untersuchung in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
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POL-DU: Röttgersbach: Einbrüche in Supermarkt - Zeugen gesucht
Duisburg (ost)
Die Polizei sucht nach Zeugen für zwei Einbrüche in einen Supermarkt. Unbekannte brachen in der Nacht zum Montag (9. März) und in der Nacht zum Mittwoch (11. März) - jeweils gegen 3:15 Uhr - in einen Laden in der Ziegelhorststraße ein. Sie durchsuchten Regale und Schubladen und stahlen offenbar Tabakwaren. Die Ermittler prüfen derzeit, ob es eine Verbindung zwischen den Vorfällen gibt. Personen, die Informationen über mögliche Täter haben, werden gebeten, sich unter 0203 2800 an die Polizei zu wenden.
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POL-REK: 260312-2: Mehrere Autos in Erftstadt beschädigt - Zeugensuche
Erftstadt (ost)
Einige Bewohner beobachteten eine Gruppe Jugendlicher
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach drei unbekannten Jugendlichen. Zwei sollen ungefähr 180 Zentimeter groß sein, die dritte Person etwas kleiner. Alle trugen dunkle Kleidung und Kapuzen. Sie sollen in der Nacht zum Donnerstag (12. März) in Erftstadt-Liblar mehrere Autos beschädigt haben.
Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 22 haben die Untersuchungen aufgenommen und suchen nach Zeugen. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Nach ersten Informationen hörten Bewohner in der Straße "Am Vogelsang" gegen 23.45 Uhr laute Geräusche. Sie sollen drei Jugendliche gesehen haben, die die Seitenspiegel mehrerer Autos und an einem Auto eine Scheibe beschädigten. Die alarmierten Polizisten starteten sofort eine Fahndung und fanden auf der Bahnhofstraße ein weiteres Auto, bei dem der Seitenspiegel beschädigt war.
Die Verdächtigen flüchteten, bevor die Polizeikräfte eintrafen. Die Polizistinnen und Polizisten sicherten Beweise und erstatteten Anzeigen. (rs)
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FW-MH: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr mit Verlauf des Warntags zufrieden
Mülheim an der Ruhr (ost)
Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr zieht eine positive Bilanz zum landesweiten Warntag am Donnerstag, 12. März 2026. Die geplanten Warnmittel wurden rechtzeitig und wie geplant aktiviert. Nach Einschätzung der Feuerwehr hat der Test gezeigt, dass die Warninfrastruktur in Mülheim an der Ruhr zuverlässig arbeitet.
Um 11:00 Uhr wurden insgesamt 35 Sirenen im Stadtgebiet sowie zwei mobile Sirenen auf Anweisung der Feuerwehrleitstelle ausgelöst. Eine mobile Sirene wurde in der Kölner Straße eingesetzt, eine andere in der August-Thyssen-Straße als Ersatz für eine defekte Sirene. Parallel dazu wurde über die Warn-App NINA durch das Land Nordrhein-Westfalen gewarnt. Zusätzlich wurde die Warnung über Cell Broadcast an Mobiltelefone gesendet.
Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ist zufrieden mit dem Verlauf des Warntags. Alle eingesetzten Warnmittel funktionierten wie geplant. Lediglich zwei Anrufe gingen in der Feuerwehrleitstelle im Zusammenhang mit der Aktivierung der Warnsysteme ein.
Zum Warntag beteiligte sich auch Radio Mülheim mit einem speziellen Programm. Ab 06:00 Uhr sendete der Lokalsender aus dem Radiostudio des Notfallinformationsradios auf der Feuer- und Rettungswache in Broich. Der Schwerpunkt lag auf dem Thema Bevölkerungsschutz.
Verschiedene Aspekte der Notfallvorsorge wurden im Programm behandelt. Dazu gehörten Erläuterungen zu den Sirenensignalen, die Vorstellung eines Notfallinformationspunktes sowie Hinweise zur Krisenkommunikation innerhalb der Familie. Es wurden auch Empfehlungen zu Notgepäck und zur Vorratshaltung von Lebensmitteln und Ausrüstung für den häuslichen Bereich gegeben.
Aus Sicht der Feuerwehr unterstreicht der Warntag die Bedeutung eines funktionierenden Mix aus Sirenen, mobilen Sirenen, Warn-App und Cell Broadcast. Gleichzeitig bietet der Aktionstag eine wichtige Möglichkeit, die Bevölkerung für Themen der Selbstschutz und persönlichen Vorsorge zu sensibilisieren.
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-455 92
E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de
http://www.feuerwehr-muelheim.de
POL-HS: Pkw aufgebrochen
Hückelhoven-Kleingladbach (ost)
In der Erkelenzer Straße wurde ein Auto von Unbekannten aufgebrochen und Bargeld sowie andere Gegenstände aus dem Inneren gestohlen. Diese Straftat fand am Mittwochmorgen (11. März) gegen 1 Uhr statt.
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POL-HS: Unbekannter versucht in Haus zu gelangenZeugensuche
Erkelenz (ost)
Am Mittwochmittag (11. März) um 13.10 Uhr klingelte ein Unbekannter an der Haustür einer älteren Frau im Gentishof. Der Mann behauptete in gebrochenem Deutsch, Arzt zu sein, und forderte Einlass. Als die Seniorin, die mit ihrem Rollator an der Tür stand, dem Besucher den Zutritt verweigerte und ihn wegschob, stürzte sie zu Boden. Der Mann flüchtete daraufhin in eine unbekannte Richtung.
Er war ungefähr 25 bis 30 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß und wirkte südländisch. Er hatte braune Haare und eine kräftige, sportliche Statur.
Wer hat den Mann im Gentishof zur angegebenen Zeit bemerkt und kann Informationen zu seiner Identität geben? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat der Polizei in Hückelhoven unter der Telefonnummer 02452 920 0 entgegen. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise über die Website der Polizei Heinsberg oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis zu geben.
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POL-MI: Mehrere Autos beschädigt
Minden (ost)
(SN) Die Polizei ermittelt derzeit gegen unbekannte Täter wegen Sachbeschädigungen an mehreren PKWs in Minden.
Es wird berichtet, dass die Täter mindestens fünf Autos auf einem Schotterparkplatz eines Autohauses zwischen der Melittastraße und der Stiftsallee an der Ringstraße beschädigt haben. Kratzer und teilweise plattgedrückte Reifen wurden an zwei VWs, zwei BMWs und einem Audi festgestellt. Die Tat ereignete sich vermutlich zwischen Dienstag, 22.30 Uhr und Mittwoch, 14.30 Uhr.
Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer (0571) 88660.
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FW-Greven: Zimmerbrände beschäftigen Feuerwehr Greven.
Greven (ost)
Am Donnerstag, dem 12.03.2026, wurden der Feuerwehr Greven innerhalb kurzer Zeit zwei Zimmerbrände gemeldet.
Der erste Einsatz wurde um 08:57 Uhr ausgelöst. In einem Kindergarten in der Kardinal-van-Galen-Straße soll es zu einem Brand im Hauswirtschaftsraum gekommen sein. Als die Feuerwehr eintraf, kam dichter Rauch aus dem Gebäude. Sofort wurde ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt, was schnell Wirkung zeigte. Dank des vorbildlichen Verhaltens der Erzieher hatten alle Kinder das Gebäude bereits verlassen, als die Feuerwehr eintraf.
Bei diesem Einsatz waren die Feuerwehr Greven mit sechs Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften vor Ort.
Um 10:20 Uhr wurde der Feuerwehr ein weiterer Zimmerbrand in einem Gebäude in der Stauffenbergstraße gemeldet. Auch hier konnte die Feuerwehr durch schnelles Eingreifen größeren Schaden verhindern. Aufgrund der Rauchausbreitung im Gebäude wurden Hochleistungslüfter eingesetzt, um den Rauch abzuleiten. Die Bewohnerin blieb trotz des Rauchs unverletzt.
Auch bei diesem Einsatz war die Feuerwehr Greven mit 6 Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz endete gegen 11:00 Uhr.
Die Polizei hat jeweils Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.
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Feuerwehr Greven
Michael Koordt
Telefon: 02571 920701
E-Mail: Michael.Koordt@stadt-greven.de
https://www.feuerwehr-greven.de/
POL-SU: Diebstahl aus Bagger - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Troisdorf (ost)
Zwischen Montag (09. März) um 16:00 Uhr und Mittwoch (11. März) um 15:00 Uhr wurde auf einer Baustelle in Troisdorf ein Diebstahl aus einem Bagger gemeldet.
Nach bisherigen Informationen gelang es bisher unbekannten Tätern, Zugang zum Baustellengelände an der Mendener Straße/Bessemerstraße zu bekommen. Dort brachen sie einen Schlüsselkasten am Bagger auf. Mit dem darin enthaltenen Fahrzeugschlüssel öffneten sie dann die Fahrerkabine des Fahrzeugs. Daraus entwendeten die Täter eine Innenraumlampe und ein Radio. Außerdem öffneten sie mehrere Kisten auf der Baustelle und stahlen ein Werkzeugset sowie ein Kupferkabel. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei im Rhein-Sieg-Kreis hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Baustelle beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02241 541-3221 bei der Polizei zu melden. (Re)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
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POL-MK: Unbekannte stiehlt Goldkette
Letmathe (ost)
Am 11.03.2026, um etwa 14:15 Uhr, wurde eine 60-jährige Frau aus Letmathe an der Brinkhofsstraße Opfer eines Diebstahls. Sie stand dort und wartete auf einen Abschleppdienst, als ein silberner Kombi in ihrer Nähe anhielt. Die Beifahrerin fragte die Frau nach dem Weg. Einige Minuten später kam das Auto zurück. Die Beifahrerin, ungefähr 30 bis 40 Jahre alt, stieg aus und versuchte angeblich, der Dame Geld zu schenken. Als diese ablehnte, bot sie ihr Schmuck an. Die Unbekannte legte ihr eine Halskette um. Zuerst überrascht von der Situation, bemerkte sie erst später, dass die fremde Frau ihr auf diese Weise ihre eigene wertvolle Goldkette gestohlen hatte. Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter der 02371/91990 entgegen.
Die Polizei warnt deutlich vor solchen Diebstahl- und Betrugsmaschen. Lassen Sie sich nicht von erfundenen Notlagen oder anderen Tricks täuschen und bleiben Sie wachsam. Seien Sie skeptisch gegenüber unbekannten Personen. Achten Sie auf Ihre Geldbörsen und anderen Wertgegenstände. Im Verdachtsfall informieren Sie die Polizei unter der Notrufnummer 110. (bu)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-SU: Unter Drogeneinfluss am Steuer eingeschlafen - 51-Jähriger fährt trotz Fahrverbots
Hennef (ost)
Früh am Mittwochmorgen (11. März) gegen 04:30 Uhr informierte ein Lastwagenfahrer die Rettungsleitstelle über eine bewusstlose Person in einem Auto in der Gegend der Straßen Schreinersbitze / Westerwaldstraße in Hennef.
Die Rettungskräfte und der Notarzt trafen kurz darauf am Ort ein. Ein Auto stand dort in der Mitte der Fahrbahn. Auf dem Fahrersitz saß ein 51-jähriger Mann aus Eitorf, der offenbar eingeschlafen war und zunächst geweckt werden musste.
Während der folgenden medizinischen Untersuchung war der Mann kaum ansprechbar und schlief mehrmals ein. Da es Hinweise auf ein mögliches Verkehrsdelikt gab, wurde die Polizei informiert. Die Polizeibeamten rochen deutlichen Cannabisgeruch im Fahrzeuginneren. Der 51-Jährige behauptete, auf dem Heimweg gewesen zu sein und keine Drogen konsumiert zu haben. Ein vor Ort durchgeführter Drogenvortest reagierte jedoch positiv auf Cannabis.
Die Notärztin entnahm dem Eitorfer eine Blutprobe. Die Polizisten untersagten dem Mann die Weiterfahrt und beschlagnahmten seinen Führerschein.
Während die Polizeibeamten ein Abschleppunternehmen anriefen, um das Fahrzeug von der Straße zu entfernen, startete der 51-Jährige plötzlich sein Auto und fuhr los. Die Polizisten konnten ihn wenige Minuten später im Bereich der Einmündung Schreinersbitze/Heilig-Kreuz-Straße stoppen. Seine Autoschlüssel wurden daraufhin zur Gefahrenabwehr eingezogen.
Der 51-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten. (Re)
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POL-E: Essen: Unbekannter entblößt sich in S-Bahn - Fotofahndung
Essen (ost)
45276 E.-Freisenbruch: Am Abend des 27. September 2024 hat sich eine unbekannte Person in der S-Bahn S1 entblößt. Die Polizei sucht jetzt mit Fotos nach dem Exhibitionisten.
Eine 24-jährige Essenerin war gegen 20:30 Uhr in der S1 auf dem Weg von Dortmund nach Essen, als der Unbekannte sich entblößte und selbst befriedigte. Dies wurde von der Videoüberwachung festgehalten. Fotos und eine detaillierte Beschreibung des Verdächtigen finden Sie auf unserer Fahndungsseite:
https://polizei.nrw/fahndung/197555
Das Kriminalkommissariat 12 fragt: Wer kann Angaben zu dem Verdächtigen und/oder seinem Aufenthaltsort machen? Hinweise werden von der Polizei Essen unter der 0201/829-0 oder unter hinweise.essen@polizei.nrw.de entgegengenommen./SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-E: Essen: Festnahme nach Altöldiebstahl: Restaurantinhaber beobachtet Diebe live
Essen (ost)
In E-Vogelheim, gestern Morgen (11. März), erwischte ein Restaurantbesitzer zwei Diebe auf frischer Tat, als sie dabei waren, Fässer mit Altöl vom Grundstück zu stehlen. Kurz darauf wurden sie festgenommen.
Um 4:25 Uhr beobachtete der 22-jährige Besitzer des Restaurants an der Vogelheimer Straße über die Live-Überwachung, wie zwei unbekannte Männer Fässer mit Altöl von seinem Gelände luden. Er und zwei weitere Mitarbeiter begaben sich sofort zum Tatort und konnten die Diebe nach einer kurzen Verfolgung stellen und festhalten, bis die Polizei eintraf.
Die Diebe sind zwei Bulgaren: Der 25-jährige Mann ist obdachlos und der 43-jährige Mann lebt in Duisburg. Sie waren mit einem Ford Transit unterwegs, in dem sich weitere, vermutlich gestohlene Ölfässer befanden. Sie konnten nicht nachweisen, woher die Fässer stammten. Außerdem besitzt der 25-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis.
Die Männer wurden vorübergehend festgenommen. Beide erwartet eine Anzeige wegen des besonders schweren Diebstahls. Der 25-Jährige wird außerdem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Ordnungswidrigkeiten angezeigt, unter anderem wegen fehlender Ladungssicherung und Verstoß gegen das Gefahrgutbeförderungsgesetz. /aro
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-EN: Hattingen: Frontalzusammenstoß zweier Pkw- zwei Personen werden verletzt.
Hattingen (ost)
Am 12. März kam es gegen 06:50 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei PKW auf der Isenbergstraße. Ein 40-jähriger aus Hattingen fuhr mit seinem Nissan in Richtung Hattingen-Niederwenigern. Er kam in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem Kia, der von einer 64-jährigen aus Hattingen gefahren wurde. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Die Beteiligten wurden leicht verletzt und zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Ursache für das Abkommen des 40-jährigen in den Gegenverkehr wird derzeit untersucht.
Die Verkehrspolizei hat mit den umfangreichen Ermittlungen begonnen.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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POL-ME: Falsche Bankmitarbeitende betrügen Seniorin - 2603060
Ratingen (ost)
Am Mittwoch, den 11. März 2026, wurde eine 90-jährige Ratingerin von zwei falschen Bankangestellten betrogen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise.
So ist es laut den neuesten Informationen passiert:
Um 13 Uhr erhielt die ältere Dame einen Anruf von einer vermeintlichen Bankangestellten. Diese gab vor, dass es verdächtige Abbuchungen von ihrem Konto gegeben habe. Sie bot an, die Debitkarte auszutauschen und überredete die Ratingerin dazu, ihre Karte kurz darauf einem unbekannten Abholer zu übergeben. Als die Dame misstrauisch wurde, rief sie die Polizei an und sperrte sofort ihre Bankkarte.
Bereits um 12 Uhr kam es in der Nähe zu einem versuchten Betrug an einer 78-jährigen Ratingerin mit der gleichen Masche. Zum Glück wurde die Seniorin bereits beim Treffen mit dem Täter skeptisch und gab ihm ihre Geldkarten nicht heraus.
Die älteren Damen beschreiben den Abholer wie folgt:
Die Polizei fragt:
Wer hat am Mittwoch gegen 12 Uhr in der Fritz-Windisch-Straße oder um 13 Uhr in einem Wohngebiet östlich der Tiefenbroicher Straße etwas Verdächtiges beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen unter 02102 9981-6210 jederzeit entgegen.
Die Polizei hat entsprechende Maßnahmen ergriffen und empfiehlt:
Seien Sie misstrauisch, wenn Sie Anrufe oder Nachrichten von unbekannten Nummern erhalten, in denen nach Bankdaten, Geld oder Schmuck gefragt wird. Legen Sie einfach auf und geben Sie keine persönlichen Daten oder finanziellen Informationen preis! Geben Sie niemals Ihre Bankdaten oder Ihre Girocard an Dritte weiter. Rufen Sie die echte Polizei in einem separaten Telefonat von Ihrem Festnetztelefon unter der 110 an!
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
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40822 Mettmann
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Telefax: 02104 982-1028
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POL-MK: Weniger Tote, mehr Drogenverstöße und E-Scooter-Unfälle: Polizei hat die Unfallstatistik 2025 vorgestellt
Märkischer Kreis (ost)
Die Polizei hat gestern Mittag die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 vorgestellt. Die Gesamtzahl der Unfälle stagniert. Es gab weniger Tote, weniger Schwer-, dafür etwas mehr Leichtverletzte. Die vermehrte Nutzung von E-Scootern und Missachtung der hier geltenden Regeln und der Konsum von Drogen im Straßenverkehr bereiten der Polizei Kopfzerbrechen.
Landrat Ralf Schwarzkopf und Polizeioberrat Guido Bloch hatten nach Lüdenscheid geladen, um die Zahlen bekannt zu geben. Die Gesamtzahl der Unfälle hat sich mit +26 kaum verändert (14.343). Sieben Menschen starben und damit weniger als noch im Jahr 2024 (11). 192 Menschen (-15%) wurden schwer und 945 (+6,4%) leicht verletzt. Zwar verunglückten weniger Kradfahrende auf den märkischen Straßen (98, davon drei Tote). Dafür kamen mehr Kinder auf ihren Wegen zur Schule zu Schaden (142 zu 128). Ein 10-jähriges Mädchen aus Ihmert starb. Bloch: "Weniger Tote sind zwar eine positive Entwicklung, aber jeder einzelne Mensch, der auf unseren Straßen ums Leben kommt, ist uns einer zuviel."
Bei den Hauptursachen für Unfälle mit schwerstem Ausgang sind vor allem Geschwindigkeitsverstöße und solche gegen Vorfahrt/Vorrang sowie Fehler beim Abbiegen von Relevanz und daher auch Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit. Doch es gibt weitere bedenkliche Entwicklungen.
Zwar gab es in Summe weniger Alkoholverstöße im Straßenverkehr. Dafür stieg die Zahl der Menschen, die wegen Drogenverstößen zu Blutproben mussten stark an. Aus 915 im Jahr 2024 wurden 1.367 im vergangenen Jahr. Die Polizei wird hier weiter konsequent gegen vorgehen.
Ein weiteres Feld, das in den kommenden Jahren die Aufmerksamkeit der Polizei Bedarf, zeigt sich bei sog. "E-Scootern". Seit 2020 ist die Zahl der Unfälle unter ihrer Beteiligung kontinuierlich gestiegen. Aus sechs Verunglückten in 2020 wurden im zurückliegenden Jahr 49. Für die Nutzung von E-Scooter gelten klare Regeln, wie die Versicherungspflicht und die Erlaubnis zum Gebrauch erst ab 14 Jahren. Da die Regeln nach polizeilicher Beobachtung häufig ignoriert werden, zeichnet sich hier ein weiterer Themenschwerpunkt ab.
Auch die Nachwehen der Sperrung der Rahmedetalbrücke sind noch nicht vom Tisch. Guido Bloch hierzu: "Der Druck auf den Straßen wird uns trotz intakter Brücke erhalten bleiben. Schon kommendes Jahr werden nach uns vorliegenden Informationen viele wichtige Streckenabschnitte im Kreis gesperrt werden müssen. Es steht zu befürchten, dass die von Baustellen geplagten Verkehrsteilnehmer sich verbotene Schleichwege suchen oder die verlorene Zeit durch Geschwindigkeit wieder reinzuholen versuchen. Das müssen wir im Blick behalten."
Die vollständigen Zahlen, inklusive der lokalen Besonderheiten, sind auf der Internetseite der Polizei MK abrufbar: https://maerkischer-kreis.polizei.nrw/artikel/unfallentwicklung-im-maerkischen-kreis (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-KR: Unterschlagenes Fahrzeug einer Mietwagenfirma sichergestellt
Krefeld (ost)
Am Mittwoch (11. März 2026) haben Beamte der Polizei auf der St.-Anton-Straße ein Fahrzeug beschlagnahmt, das zuvor als gestohlen gemeldet wurde. Das Auto wurde von der Autovermietung kurz zuvor geortet, da es seit mehreren Tagen anscheinend unrechtmäßig benutzt wurde. Nach einem entsprechenden Hinweis kontrollierten Polizeibeamte gegen 18 Uhr einen BMW X1 an der Ecke St.-Anton-Straße und Luisenstraße. Am Steuer saß ein 26-jähriger Mann aus Krefeld, der angab, das Fahrzeug nur wenige Minuten zuvor von einem Bekannten übernommen zu haben. Der Krefelder hatte keine gültige Fahrerlaubnis und gab an, vor einigen Stunden Cannabis konsumiert zu haben. Ein freiwilliger Drogentest bestätigte den Verdacht. Der Mann wird nun wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verfolgt. Die Ermittlungen zu dem gestohlenen Fahrzeug dauern an.
(88)
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Polizeipräsidium Krefeld
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POL-BI: Auseinandersetzung im Linienbus
Bielefeld (ost)
MK / Bielefeld - Zentrum - Ein Mann wird von der Polizei gesucht, der am Mittwochabend, 11.03.2026, einen Busfahrer der Linie 26 angegriffen haben soll.
Der 46-jährige Fahrer gab an, dass er auf der Bleichstraße in Richtung Jahnplatz und dem Endpunkt Dürerstraße unterwegs war. Gegen 20:34 Uhr näherte er sich mit leichter Verspätung der Haltestelle "Feldstraße". Er bemerkte einen Mann, der lief und dachte, dass es sich um einen möglichen Fahrgast handeln könnte, also hielt er an.
Dieser Unbekannte soll mehrmals gegen das Heck des Busses geschlagen und den Busfahrer beleidigt haben, als dieser das Fahrzeug betrat. Als der 46-Jährige ankündigte, den aggressiven Mann nicht mitzunehmen und die Polizei zu rufen, schlug dieser mehrmals gegen die Plexiglasabtrennung der Fahrerkabine. Er schaffte es, den Busfahrer mit einem Faustschlag im Gesicht zu treffen. Danach rannte der Mann die Bleichstraße entlang. Ein anderer Fahrgast bestätigte die Aussagen des Fahrers.
Die Beschreibung des Verdächtigen:
Der Mann war zwischen 170 cm und 175 cm groß und hatte eine Glatze. Er sprach akzentfreies Deutsch und hatte ein südländisches Aussehen. Er trug eine schwarze Jacke und eine hellblaue Hose.
Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 14 / 0521/545-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-OE: Auffahrunfall mit Pedelec
Olpe (ost)
Am Mittwoch, den 11. März, fuhr eine 32-jährige Frau um 12.47 Uhr mit ihrem Auto auf der Imbergstraße in Richtung Winterbergstraße. Als sie aufgrund des Verkehrs anhalten musste, um in die Agathastraße abzubiegen, fuhr ein 16-jähriger Junge mit seinem E-Bike auf das Auto der Frau auf. Der Jugendliche wurde leicht verletzt und musste zur weiteren Untersuchung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden belief sich auf einen Betrag im oberen dreistelligen Eurobereich.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
POL-W: Polizei sucht Zeugen - Unfall zwischen Fahrrad und E-Scooter auf der Nordbahntrasse - Zwei Verletzte
Wuppertal (ost)
Am Sonntag, dem 08.03.2026, ereignete sich auf der Nordbahntrasse (Höhe August-Mittelsten-Scheid-Straße 14) ein Zusammenstoß zwischen einem Radler (27) und einem E-Scooter-Fahrer (11), bei dem beide Verletzungen erlitten.
Um etwa 14:45 Uhr versuchte ein 11-jähriger E-Scooter-Fahrer, eine bisher unbekannte Radfahrerin in gleicher Richtung zu überholen. Dazu bog er nach links ab. Ein nachfolgender Radler konnte nicht ausweichen und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrer. Bei dem darauffolgenden Sturz erlitt der 11-Jährige leichte Verletzungen, der 27-Jährige schwerwiegende. Er musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.
Das Verkehrskommissariat sucht dringend nach der unbekannten Radfahrerin sowie Zeugen des Unfalls. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, die Polizei unter der Rufnummer 0202 284 0 zu kontaktieren.
Im Zuge der Berichterstattung über E-Scooter gibt die Polizei regelmäßig Hinweise zu diesem Thema, um das Bewusstsein zu schärfen:
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Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de
Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W
POL-EN: Gevelsberg: Unfall zwischen Pkw und Fahrrad_ Radfahrer wird verletzt
Gevelsberg (ost)
Ein Radfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall am 11. März gegen 6:20 Uhr auf der Schwelmer Straße verletzt. Nach ersten Informationen plante ein 60-jähriger Mann aus Hagen, mit seinem Citroën PKW von der Schwelmer Straße nach links in eine Zufahrt abzubiegen. Dabei übersah er einen 46-jährigen Radfahrer aus Sprockhövel, der in entgegengesetzter Richtung unterwegs war. Es kam zu einer Kollision, bei der der Radfahrer zu Boden fiel. Aufgrund des Sturzes verletzte sich der Radfahrer leicht und musste zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
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Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
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FW Beverungen: Jahresdienstbesprechung des Löschzugs Beverungen und Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins St. Florian e.V.
Beverungen (ost)
Am 31. Januar fand die Jahresdienstbesprechung des Löschzugs Beverungen der Freiwilligen Feuerwehr Beverungen statt. Danach folgte die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins St. Florian e. V. Viele Feuerwehrleute waren im Feuerwehrgerätehaus versammelt, um das Jahr 2025 Revue passieren zu lassen.
Rückblick des Löschzugs Beverungen
Der Leiter des Löschzugs, Jürgen Blume, eröffnete die Versammlung mit einer Gedenkminute. In seinem Jahresbericht dankte er allen Feuerwehrleuten sowie ihren Familien und Partnern für die Unterstützung im Hintergrund.
Der Löschzug hat derzeit 47 aktive Mitglieder, darunter 40 Männer und 8 Frauen. Neu dabei sind Dustin Schmitz und Jens Hinnüber. Josefine Berg, Johanna Bönning und Ben Redeker wechselten von der Jugendfeuerwehr in den Einsatzdienst.
Im Jahr 2025 gab es 42 Übungsabende. Der Löschzug wurde zu 100 Einsätzen gerufen. Besonders prägend waren ein tödlicher Verkehrsunfall, ein Zimmerbrand am Kapellenberg sowie zahlreiche technische Hilfeleistungen und Rettungseinsätze.
Dann präsentierte der stellvertretende Feuerwehrleiter, Marius Ulrich, den Jahresbericht der Gesamtwehr, in dem er ähnliche Schwerpunkte wie Einsätze, Ausbildung und Entwicklungen innerhalb der Feuerwehr Beverungen behandelte.
Ehrungen, Beförderungen und Schulungen
Als nächstes standen "Ehrungen und Beförderungen" auf der Tagesordnung. Zuerst wurden Teilnahmebescheinigungen für Schulungen und Seminare überreicht.
Schulungen
Seminare
Beförderungen und besondere Auszeichnungen
Josefine Berg, Johanna Bönning, Daniel Kühnl, Justin Mayer und Ben Redeker wurden zu Feuerwehrfrauen bzw. -männern ernannt. Alexander Bönning wurde zum Kreisausbilder für Absturzsicherung ernannt.
Beim Leistungsnachweis erhielt:
Matthias Berg wurde mit dem Deutschen Feuerwehr-Fitness-Abzeichen in Gold ausgezeichnet.
Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins St. Florian e. V.
Nach einem gemeinsamen Imbiss eröffnete der erste Vorsitzende Alexander Enns die Versammlung. Zusammen mit dem zweiten Vorsitzenden Alexander Bönning blickte er auf ein ereignisreiches und vielfältiges Vereinsjahr 2025 zurück.
Starkes Jahresprogramm mit Tradition und Engagement
Traditionell begann das Vereinsjahr am 11. Januar mit der Tannenbaumsammlung der Jugendfeuerwehr. Trotz kalter Temperaturen waren viele Jugendliche und erwachsene Unterstützer unterwegs, um alte Weihnachtsbäume einzusammeln, die später beim Osterfeuer verbrannt wurden.
Bereits am nächsten Tag nahm eine Delegation an der Fahrzeugweihe in Borgentreich teil. Dort wurden ein neues HLF 20 und ein LF 20 vorgestellt. Während der Veranstaltung musste eines der Fahrzeuge direkt zu einem Carportbrand ausrücken - ein eindrucksvoller Beweis für die ständige Einsatzbereitschaft. Anschließend gab es intensive Fachgespräche über Technik und Ausrüstung.
Auch gesellschaftlich war der Verein aktiv: Beim Schützenball in Lauenförde, bei der Prunksitzung und beim Maskenball wurde die Kameradschaft gepflegt. Traditionell gab es jeweils ein gemeinsames Essen, gefolgt von Feierlichkeiten.
Gemeinschaft im Fokus
Ein fester Bestandteil des Vereinslebens ist die Winterwanderung, die am 9. März stattfand. Der Festausschuss hatte eine abwechslungsreiche Route mit Stopps am Hakelparkplatz und am Yachthafen in Lauenförde vorbereitet. Abgeschlossen wurde die Wanderung mit Kaffee und Kuchen in geselliger Runde.
Ein Höhepunkt im Frühjahr war das Osterfeuer am 20. April. Schon am Vortag wurde der Holzstoß aufgebaut. Am Ostersonntag begleiteten die Jugendlichen den Gottesdienst und brachten das Osterlicht mit Fackeln zum Feuer. Trotz Regens am Abend konnte die Veranstaltung erfolgreich durchgeführt werden, auch dank vieler Helfer beim Abbau.
Der Verein zeigte erneut sportliches Engagement beim Feuerwehrlauf in Höxter. Fünf Mitglieder nahmen teil. Parallel dazu wurde beim Blütenfest die traditionelle Erbsensuppe angeboten, die großen Anklang fand.
Oldtimer, Blaulicht und besondere Momente
Ein besonderes Erlebnis war das Blaulichtfestival in Algermissen zum 70. Geburtstag eines historischen Hanomag LF. Drei Teilnehmer vertraten den Verein bei der rund zweistündigen Anreise über den Ith. Neben einer Ausfahrt mit etwa 30 Oldtimern blieb vor allem die Begeisterung der Zuschauer entlang der Strecke in Erinnerung.
Auch das Oldtimertreffen in Moringen und weitere Veranstaltungen mit dem vereinseigenen Fahrzeug "Ziege" zeigten das Interesse an Feuerwehrgeschichte und -technik.
Jahresabschluss mit Herz
Der Sternenmarkt im Dezember bildete den Abschluss des Vereinsjahres. Neben Schaschlik und Crêpes wurde auch Zuckerwatte gegen Spenden für die Jugendfeuerwehr angeboten.
Am 6. Dezember war der Verein doppelt im Einsatz: Während die Weihnachtsfeier vorbereitet wurde, besuchte der Weihnachtsmann mit der "Ziege" den Weihnachtsmarkt des Autohauses Menger. Am Abend folgte die Weihnachtsfeier mit Glühwein am Gerätehaus und einem gemeinsamen Essen in der Villa Löwenherz in Lauenförde.
Vorstandswahlen
Nach der Entlastung des Vorstands standen Neuwahlen an. Der Vorstand wurde in seinen Ämtern bestätigt. Kevin Schröder trat aus persönlichen Gründen als stellvertretender Schriftführer zurück. Hanna Vieth wurde zu seiner Nachfolgerin gewählt.
Ausblick auf das Jahr 2026
Auch für das laufende Jahr hat der Verein viel vor. Neben dem Maskenball des CVWB stehen unter anderem das Osterfeuer, das Feuerwehrfest in Tietelsen, die Sternfahrt des VdF NRW e. V. in Bottrop-Kirchhellen, die Teilnahme am Tag der Feuerwehr in Grömitz, Freundschaftswettkämpfe in Lauenförde/Meinbrexen, Jubiläumsveranstaltungen sowie maritime Aktivitäten beim Bootscorso am Dreiländereck auf dem Programm.
Mit diesem abwechslungsreichen Jahresplan blickt der Feuerwehrverein St. Florian e. V. zuversichtlich in die Zukunft. Das vergangene Jahr hat erneut gezeigt: Kameradschaft, Engagement und gelebte Tradition sind die Grundpfeiler des Vereinslebens in Beverungen.
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Feuerwehr Beverungen
Alexander Bönning
E-Mail: puma@feuerwehr-beverungen.de
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POL-D: Stadtmitte - Verfolgungsfahrt durch die Fußgängerzone - 31-Jähriger flüchtet vor der Polizei und leistet Widerstand - Diebesgut aufgefunden - Blutprobe
Düsseldorf (ost)
Einsatzzeit: 11. März 2026, 11:57 Uhr
Ein 31-jähriger Mann, der einen E-Scooter fuhr, hat am Mittwochmittag den Verkehr in der Innenstadt gefährdet, als er vor der Polizei floh. Er fuhr rücksichtslos durch verschiedene Straßen, ignorierte Ampeln, verursachte einen Unfall und leistete dann Widerstand gegen die Polizeibeamten.
Nach den bisherigen Ermittlungen sollte ein 31-jähriger E-Scooter-Fahrer, der nicht versichert war, angehalten und kontrolliert werden. Sobald er die Polizisten sah, beschleunigte er seinen E-Scooter auf der Jacobistraße in Richtung der Schadowstraße.
Die Beamten des Verkehrsdienstes verfolgten ihn teilweise zu Fuß. Während seiner Flucht schlängelte er sich durch Passanten in der Fußgängerzone und fuhr sogar durch ein Einkaufszentrum, um der Polizei zu entkommen. Beim Verlassen des Zentrums prallte er gegen ein Auto, stürzte und setzte seine Flucht zu Fuß fort.
Auf der Oststraße gelang es den Beamten schließlich, den 31-jährigen Mann festzuhalten. Bei der Durchsuchung fanden sie mutmaßliches Diebesgut, darunter Bargeld, Mobiltelefone und fremde Ausweisdokumente.
Die Polizei beschlagnahmte den E-Scooter und entnahm dem Fahrer eine Blutprobe.
Es wurden Anzeigen wegen Unfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Diebstahlsverdachts erstellt.
Die Ermittlungen dauern an.
(ff)
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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POL-BI: Jugendliche Schläger gesucht
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Sennestadt- Am Freitagabend, den 06.03.2026, wurden einem Spaziergänger unerwartet von mehreren Jugendlichen angegriffen und verletzt.
Ein 42-jähriger Bielefelder spazierte um 21:00 Uhr am See in der Parkanlage am Sennestadtring und dem Reichowplatz. Plötzlich griffen ihn drei bis vier Jugendliche in dunkler Kleidung aus dem Hinterhalt an und schlugen auf ihn ein. Danach flüchtete die Gruppe in eine unbekannte Richtung. Der Bielefelder erlitt leichte Verletzungen, die ambulant im Krankenhaus behandelt werden mussten. Am 08.03.2026 erstattete er auf der Polizeiwache Anzeige.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise aus dem Umfeld des Tatortes.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-PB: Korrektur zur Pressemitteilung: "Öffentlichkeitsfahndung nach "Geld-Abholer" in Telefonbetrugsfall"
Paderborn (ost)
In der Pressemitteilung zur "Öffentlichkeitsfahndung nach "Geld-Abholer" in Telefonbetrugsfall" (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/6233987) hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die Telefonnummer für Zeugenhinweise lautet: 05251 306-0.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
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POL-LIP: Kalletal-Hohenhausen. Schwerer Verkehrsunfall auf der L 861 - vier Fahrzeuge beteiligt.
Lippe (ost)
Am Mittwochmorgen (11.03.2026) um 08:15 Uhr gab es einen Unfall auf der Landesstraße 861 (Echternhagenstraße) in Hohenhausen. Vier Fahrzeuge waren beteiligt und zwei Personen wurden verletzt. Ein 54-jähriger Fahrer aus Bielefeld war mit einem VW Golf von Vlotho in Richtung Hohenhausen unterwegs, als er aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet. Zuerst berührte er den VW Tiguan eines 74-jährigen Fahrers aus Kalletal, der daraufhin die Kontrolle über sein Auto verlor und mit einem am Straßenrand geparkten Dacia Dokker zusammenstieß. Der 54-jährige Fahrer, der immer noch auf der Gegenfahrbahn war, prallte dann frontal mit dem Mercedes Vito eines 60-jährigen Mannes aus Vlotho zusammen.
Der Golf-Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Eine anfänglich angenommene Lebensgefahr wurde später ausgeschlossen. Der Vito-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, der Tiguan-Fahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 46.000 Euro. Ein Verkehrsunfallaufnahme-Team der KPB Paderborn wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
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POL-LIP: Bad Salzuflen-Lockhausen. Einbruch in Industriegebiet - Bargeld entwendet.
Lippe (ost)
Zwischen dem Nachmittag des Freitags und dem Nachmittag des Mittwochs (06.-11.03.2026) drangen Unbekannte in die Räumlichkeiten eines Unternehmens in der Hans-Böckler-Straße in Lockhausen ein und stahlen Bargeld. Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 2 aufgenommen. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in diesem Bereich während des genannten Tatzeitraums gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (05231) 6090 zu melden.
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Polizei Lippe
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Yannick Thelaner
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FW-EN: Wetter - Wasser im Gebäude und Person hinter verschlossener Wohnungstür
Wetter (Ruhr) (ost)
Die Feuerwehr Alt-Wetter wurde in der Nacht um 00:08 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in einem Mehrfamilienhaus in der Karlstraße gerufen. Anwohner alarmierten die Rettungskräfte, da Wasser aus einer Wohnung im ersten Stock austrat und niemand die Tür öffnete. Zuerst wurde der Hauptwasserhahn im Keller abgesperrt, dann wurde die Wohnungstür mit einem speziellen Werkzeug geöffnet. Es stellte sich heraus, dass das Wasser aus einem Waschmaschinenanschluss kam. Dieser wurde geschlossen und die Hauptwasserversorgung wiederhergestellt. Auch die darunterliegende Wohnung wurde auf Wasserschäden überprüft. Da die Wassermengen im Treppenhaus gering waren, mussten keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden. Der Einsatz dauerte 50 Minuten.
Der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde heute Morgen um 08:00 Uhr zu einer Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür in der Rosenstraße gerufen. Nachbarn hörten Hilferufe aus der Wohnung und alarmierten die Feuerwehr. Die Tür wurde mit einem speziellen Werkzeug geöffnet, und die Person wurde dem Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz der Feuerwehr endete nach 30 Minuten.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de
POL-VIE: Einbruch in Grundschule- Kripo ermittelt!
Viersen / Bockert (ost)
Zwischen Dienstag, dem 10. März um 16:30 Uhr und Mittwoch, dem 11. März um 8:05 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in der Zweitorstraße in Bockert. Es wird angenommen, dass mindestens eine unbekannte Person durch ein Fenster Zugang zum Inneren erlangte und Büros durchsuchte. In der Schule wurden einige Schränke gewaltsam geöffnet, ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit nicht bekannt. Wenn Sie etwas Verdächtiges beobachtet haben, wenden Sie sich bitte an das Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162/377-0. /nv (164)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-EN: Gevelsberg: Raubdelikt in Lebensmittelgeschäft_ Ermittlungen sind erfolgreich
Gevelsberg (ost)
Am 11. März gegen 10:30 Uhr ereignete sich ein Raubüberfall in einem Lebensmittelgeschäft am Großen Markt. Ein Mann versuchte laut ersten Informationen, drei Flaschen eines alkoholischen Getränks im Wert von mittleren zweistelligen Betrag zu stehlen. Ein aufmerksamer Mitarbeiter bemerkte dies und versuchte, den Verdächtigen festzuhalten. Während des folgenden Handgemenges gelang es dem Mitarbeiter nur, ein Kleidungsstück des Täters festzuhalten. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Bei weiteren Ermittlungen wurde in dem Kleidungsstück ein Personaldokument gefunden, das den Täter als 28-jährigen aus Gevelsberg identifizierte. Es stellte sich auch heraus, dass das Kleidungsstück zuvor gestohlen worden war. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
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POL-MK: Suche nach vermisster Seniorin
Lüdenscheid (ost)
Die Seniorin wird von der Polizei gesucht, da sie seit Mittwochmorgen verschwunden ist. Die 83-jährige Frau aus Lüdenscheid hat ihre Wohnung am Honsel verlassen und ist seitdem unauffindbar. Es wird vermutet, dass sie sich in einer Notsituation befinden könnte. Die Seniorin hat kurze, weiße Haare, trägt eine Brille und Ohrringe. Sie ist etwa 1,60 Meter groß, geht jedoch leicht gebeugt und benutzt normalerweise einen Rollator. Ein Foto von ihr ist unter https://polizei.nrw/fahndung/197621 zu finden. Seit dem frühen Abend hat die Polizei mit Mantrailern nach der Vermissten gesucht.
Hinweise werden von der Polizei unter der Notrufnummer 110 entgegengenommen. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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POL-VIE: Erneuter SEK Einsatz in Brüggen - 38-jähriger in Gewahrsam genommen
Brüggen (ost)
Am Donnerstag, ab 7 Uhr, ereignete sich erneut ein Vorfall im Elsterweg in Brüggen, der einen Polizeieinsatz erforderte. Ein 38-jähriger Brüggener schien erneut in einer psychischen Ausnahmesituation zu sein. Um die Situation zu bewältigen, wurden Spezialeinheiten der Polizei gerufen, die den Mann um 9.40 Uhr sicherten. Ein Rettungsdienst brachte den Mann mit leichten Verletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Nach der medizinischen Versorgung soll er in Gewahrsam genommen werden. Bereits am 1. März und am gestrigen Mittwoch gab es ähnliche Vorfälle mit dem Mann. (163)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
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POL-KLE: Straelen - 50-jähriger Mann schwerverletzt: Kripo sucht Zeugen
Straelen (ost)
Am Freitag, den 10. Mai 2024, erlitt ein 50-jähriger Mann aus Straelen an der Venloer Straße in Straelen schwere Verletzungen. Der Mann wurde von Zeugen am angrenzenden Radweg, in der Nähe der Zufahrt zu einem Geflügelbetrieb, entdeckt. Nach Angaben des Opfers, das mit einem Pedelec unterwegs war, befand sich zwischen 00:45 Uhr und 01:17 Uhr eine Gruppe von mehreren Personen (im Alter zwischen ca. 18 und 25 Jahren) auf dem Radweg. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit unklar, weshalb die Kripo Kalkar nach Zeugen sucht und Hinweise unter 02824 880 entgegennimmt.
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-MI: Unfall an der Karlstraße - Polizei sucht Radfahrer und Zeugen
Minden (ost)
Nach einem Autounfall an der Kreuzung Gustav-Heinemann-Brücke / Karlstraße am Dienstag suchen die örtlichen Verkehrsermittler nach einem beteiligten Radfahrer und einem bisher unbekannten Zeugen des Unfalls.
Am Dienstag erschien eine Zeugin auf der Polizeiwache in der Marienstraße und berichtete von einem Verkehrsunfall, der sich gegen 17.50 Uhr an der genannten Stelle ereignet hatte. Laut der Frau kam es zu einer Kollision zwischen einem Mazda und einem jugendlichen Radfahrer, als dieser vom Bahnhof kommend in Richtung Leteln die Fußgängerampel überqueren wollte. Der Radfahrer stürzte und erlitt laut der Zeugin leichte Verletzungen. Nach einem Gespräch verließen die Beteiligten die Szene anscheinend, ohne ihre Personalien auszutauschen. Im Zuge der Ermittlungen konnte der mutmaßliche Fahrer mit seiner Beifahrerin schließlich an ihrer Wohnadresse angetroffen und von den Polizisten befragt werden.
Der dunkel gekleidete Jugendliche, der vermutlich zwischen 14 und 16 Jahre alt ist und ein dunkles Herrenfahrrad benutzte, wird nun gebeten, sich unter der Telefonnummer (0571) 88660 mit dem Verkehrskommissariat in Verbindung zu setzen, um den Vorfall zu klären. Das gilt auch für einen weiteren Zeugen des Unfalls, der als etwa 55 bis 65 Jahre alt, kräftig gebaut und mit kariertem Hemd und grauer Hose beschrieben wurde.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
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Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
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POL-W: W Verkehrskommissariat sucht Zeugen - Folgemeldung zum Verkehrsunfall vom 22.02.2026
Wuppertal (ost)
Wie schon am 23.02.2026 berichtet (Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/6221947), gab es einen Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten auf der Straße Werbsiepen in Wuppertal.
Um die laufenden Untersuchungen zu unterstützen, bittet das Verkehrskommissariat um Hinweise von Zeugen des Vorfalls. Informationen können unter der Telefonnummer 0202 284 0 gemeldet werden.
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Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
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POL-SO: Radfahrer bei Unfall verletzt - flüchtiger E-Scooter-Fahrer gesucht
Lippstadt (ost)
Am Mittwoch (11. März) wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich bereits am Montag (9. März) auf der Unionstraße in Lippstadt ereignet hatte.
Ein junger Mann im Alter von 23 Jahren aus Lippstadt bog gegen 13:30 Uhr zusammen mit zwei anderen Personen mit dem Fahrrad von der Rixbecker Straße nach links auf den Radweg rechtsseitig der Unionstraße ab. Als sie sich in Höhe der Rechtskurve unter der dortigen Unterführung befanden, kam ein augenscheinlich Minderjähriger auf einem E-Scooter entgegen, der nicht auf der für ihn vorgesehenen linken Fahrbahnseite fuhr.
Der 23-jährige Radfahrer, der sich an zweiter Stelle in der Gruppe befand, kollidierte daraufhin frontal mit dem E-Scooter und stürzte. Dabei erlitt er unter anderem eine Ellenbogenfraktur. Auch der bisher unbekannte Fahrer des E-Scooters stürzte, stand aber sofort wieder auf und entfernte sich vom Unfallort.
Das Verkehrskommissariat sucht nun nach dem flüchtigen E-Scooter-Fahrer. Personen, die Angaben zu seiner Identität machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02941/91000 bei der Polizeiwache in Lippstadt zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
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POL-E: Essen: E-Scooter-Fahrerin stürzt nach Berührung mit Pkw - Polizei sucht Unfallfahrer
Essen (ost)
45127 E.-Ostviertel: Am Abend des Mittwochs (11. März 2026) ereignete sich auf der Goldschmidtstraße ein Zusammenstoß zwischen einem PKW und der Fahrerin eines E-Scooters. Die Fahrerin des E-Scooters wurde vom Auto berührt, stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Das Auto fuhr weiter. Um 22:15 Uhr fuhr eine 22-jährige E-Scooter-Fahrerin vom Hauptbahnhof kommend über die Goldschmidtstraße in Richtung Gerlingstraße. In der Nähe der Engelbertstraße befindet sich eine Baustelle, wodurch es nur eine sehr schmale Fahrspur mit einem markierten Radweg gibt. Ein Auto überholte die 22-Jährige und kam dabei in Berührung mit ihr. Die junge Frau stürzte und verletzte sich leicht, das Auto fuhr weiter. Die Polizei sucht nun nach dem beteiligten Fahrzeug und dem Fahrer. Es wird vermutet, dass es sich um ein dunkles Fahrzeug handelt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder unter hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen zu melden. /bw
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-REK: 260312-1: Zeugensuche nach Einbruch in Haus
Pulheim (ost)
Gestohlener Schmuck und Bargeld
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach einem oder mehreren unbekannten Tätern. Diese sollen am Mittwochnachmittag (11. März) in ein Haus in Pulheim eingebrochen sein. Nach ersten Untersuchungen haben die Täter Schmuck und Bargeld gestohlen.
Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 13 haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenhinweise. Informationen zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Laut der aktuellen Erkenntnisse hat der Geschädigte sein Haus in der Albrecht-Dürer-Straße zwischen der Orrer Straße und Wilhelm-Leibl-Straße gegen 16 Uhr verlassen. Als er gegen 20.40 Uhr zurückkehrte, stellte er fest, dass die Terrassentür offen stand und beschädigt war. Innen wurden mehrere Räume und Schränke durchsucht.
Die hinzugezogenen Polizeikräfte dokumentierten die Spuren am Tatort und erstatteten Anzeige. (jus)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-EN: Ennepe-Ruhr-Kreis: Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik 2025_ Unfallzahlen leicht gesunken
Ennepe-Ruhr-Kreis (ost)
Am 11.03.2025 präsentierte der Landrat Jan-Christoph Schaberick die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 im Ennepe-Ruhr-Kreis. Während einer Pressekonferenz im Hauptgebäude der Polizei in Ennepetal wurde er von dem stellvertretenden Abteilungsleiter Dominik Helms und dem Verkehrsleiter Klaus Vietor unterstützt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Verkehrsunfälle im Kreis um 1,26 Prozent gesunken. Die häufigsten Hauptunfallursachen sind nach wie vor Abbiegen/Wenden, Vorfahrt/ Vorrang und Geschwindigkeit. Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Verkehrsunfalls zu werden, im Ennepe-Ruhr-Kreis sehr gering.
Die KPB Ennepe-Ruhr-Kreis belegt mit einer allgemeinen Unfallhäufigkeitszahl (UHZ) von 257 den dritten Platz im Land. In Bezug auf die Verunglücktenhäufigkeitszahl (VHZ), also die Anzahl der Verunglückten im Verhältnis zur Einwohnerzahl, steht der Ennepe-Ruhr-Kreis mit 322 auf dem vierten Platz im Landesranking.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Ennepe-Ruhr-Kreis mit einer Aufklärungsquote von über 77 Prozent bei Verkehrsunfallfluchten mit Personenschaden den Spitzenplatz einnimmt.
Der Landrat betonte erneut die umfangreiche Präventionsarbeit innerhalb der Behörde. Im vergangenen Jahr fanden über 400 Veranstaltungen zu Themen der Verkehrssicherheit statt, nicht nur durch die Kräfte der Verkehrsunfallprävention/Opferschutz, sondern auch durch andere Polizeikräfte wie Bezirksdienst, Verkehrsdienst und Wach- und Wechseldienst, die täglich Präventionsarbeit leisten.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis sollte bei allen Verkehrsteilnehmern immer eines im Mittelpunkt stehen:
Das Ziel ist, gesund nach Hause zu kommen.
Der Erste Polizeihauptkommissar Klaus Vietor gab einen Ausblick auf das kommende Jahr. Mit Beibehaltung der strategischen Ansätze der letzten Jahre, wie z.B.:
* Konsequente Verfolgung von festgestellten Verkehrsverstößen * Flächendeckende Geschwindigkeitsüberwachung durch verstärkten Einsatz von Technik * Durchführung von länderübergreifenden Sondereinsätzen * Überwachung des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs * Fortsetzung der Kooperationen im "Netzwerk Kradfahrer" * Präventionsarbeit in Verbindung mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit unter Einbeziehung aller Altersgruppen soll die Anzahl der Verkehrsunfälle weiterhin auf niedrigem Niveau gehalten oder gesenkt werden.
Weitere Informationen zur Verkehrsunfallstatistik 2025 finden Sie hier: https://ennepe-ruhr-kreis.polizei.nrw/artikel/polizeiliche-verkehrsunfallstatistik-4
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
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POL-KLE: Kalkar - Erstmeldung nach Verkehrsunfall: Sperrung der Xantener Straße (B57)
Kalkar (ost)
Am Donnerstagvormittag (12. März 2026) ereignete sich gegen 10:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Xantener Straße (B57) in Kalkar. Aktuell ist die Xantener Straße (B57) am Kreisverkehr (Rheinstraße) und dem Parkplatz Baukamp (aus Richtung Kehrum) vollständig gesperrt. Bitte umfahren Sie den Bereich großräumig. Weitere Informationen zum Unfall folgen zu einem späteren Zeitpunkt durch die Polizei. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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HZA-KO: Koblenzer Zoll nimmt Baubranche ins Visier 32 Strafverfahren eingeleitet
Koblenz (ost)
Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine landesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Das Ziel der Kontrollen auf den Baustellen war die Einhaltung der sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtungen und des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Leistungsbetrug.
Im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Koblenz waren etwa 90 Zöllner und Zöllnerinnen an den Standorten Koblenz, Mainz und Trier im Einsatz. Über 270 Personen wurden überprüft und nach ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Dabei stellte die FKS zahlreiche Sachverhalte fest, die weitere Überprüfungen erforderlich machen.
Es wurden zahlreiche Verstöße gegen ausländerrechtliche Bestimmungen festgestellt. Bei 22 Arbeitnehmern besteht der Verdacht, dass sie sich illegal in der Bundesrepublik aufhalten, und gegen 6 Arbeitgeber besteht der Verdacht der Einschleusung von Arbeitnehmern.
In 26 Fällen besteht der Verdacht, dass die Mindestlohnvorschriften nicht eingehalten wurden. Bei den übrigen Sachverhalten, die weitere Überprüfungen erforderlich machen, handelt es sich unter anderem um den Verdacht der Beitragsvorenthaltung und Verstöße gegen Meldepflichten.
"Vor Ort wurden 32 Strafverfahren und 89 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Bei diesen Verfahren besteht überwiegend der Verdacht, dass gegen aufenthaltsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. Dies stellt im Vergleich zur Prüfung im Sommer 2025 einen erheblichen Anstieg dar", so Thomas Molitor, Pressesprecher des Hauptzollamts Koblenz.
An die durchgeführten Kontrollen schließen sich umfangreiche Nachermittlungen an, bei denen die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Dabei erfolgt ein enger Informationsaustausch der Zollmitarbeiter mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung und der umfangreichen gesetzlichen und tarifvertraglichen Regelungen legt der Zoll bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit einen besonderen Schwerpunkt auf die Baubranche.
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Hauptzollamt Koblenz
Pressesprecher
Thomas Molitor
Telefon: 0261 - 98376 1300
E-Mail: presse.hza-koblenz@zoll.bund.de
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POL-RE: Castrop-Rauxel: Diebstahl aus Automatenkiosk
Recklinghausen (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Scheibe eines Automaten von unbekannten Tätern eingeschlagen und Elektrogeräte gestohlen. Der Automat befindet sich in einem rund um die Uhr geöffneten Automatenkiosk in der Mühlenstraße. Die Polizei wurde um 01:30 Uhr über den Einbruch informiert. Gestohlen wurden unter anderem Bluetooth-Boxen und Karaoke-Mikrofone.
Für Hinweise steht die Polizei unter der Nummer 0800 2361 111 zur Verfügung.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
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POL-BI: Goldmünzen und Geld gestohlen
Bielefeld (ost)
DE / Bielefeld / Zentrum - Am Dienstag, 10.03.2026, entkam ein Dieb mit gestohlenen Gegenständen aus einer Wohnung in der Straße Auf dem Langen Kampe. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach den vorliegenden Informationen betrat der Täter zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr den Flur des Mehrfamilienhauses, im Bereich zwischen der Hanfstraße und der Lohbreite. Dort brach er in eine Wohnung ein und durchsuchte sie nach Wertgegenständen. Er entwendete Bargeld und Goldmünzen und floh dann in unbekannte Richtung.
Personen, die Informationen über die Tat, verdächtige Personen oder den Verbleib der gestohlenen Gegenstände haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-HA: Alkoholisierte Autofahrerin leistet Widerstand und kommt ins Gewahrsam
Hagen (ost)
Am Mittwochabend (11.03.2026) informierte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei darüber, dass eine Autofahrerin gegen 22 Uhr auf der Voerder Straße in Schlangenlinien fuhr und auf die Fahrspur des Gegenverkehrs geriet. Der Mann verfolgte sie, bis sie ihren Audi Q2 in einem Parkhaus in der Hochstraße parkte.
Die alarmierten Polizisten sprachen die Frau an ihrem Fahrzeug an und bemerkten einen starken Alkoholgeruch. Auf Nachfrage gab die 52-jährige Frau an, vorher Wein getrunken zu haben. Sie verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und einen Drogenvortest und wurde gegenüber den Einsatzkräften aggressiv. Später trat sie gegen die geöffnete Tür ihres Audis und traf dabei einen Polizisten neben ihr. Daraufhin legten die Beamten der Frau Handschellen an und brachten sie zur Polizeiwache, um eine Blutprobe zu entnehmen. Auf dem Weg dorthin versuchte sie, die Polizisten zu treten und anzuspucken. Die Frau konnte nicht beruhigt werden und beleidigte die Beamten. Während der ärztlichen Blutentnahme leistete sie erneut erheblichen Widerstand und wurde zur Ausnüchterung und emotionalen Beruhigung in Gewahrsam genommen. (rst)
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POL-ST: Hörstel, Ibbenbüren, Tatverdächtige nach Einbrüchen festgenommen
Hörstel, Ibbenbüren (ost)
Am Mittwoch (11.03.) wurden von der Kreispolizei Steinfurt zwei Verdächtige festgenommen, die im Zusammenhang mit verschiedenen Einbrüchen in Wohnungen, Geschäfte und Container stehen.
Die Ermittlungen des zuständigen Kriminalkommissariats in Rheine führten zur Identifizierung der Verdächtigen. Am Mittwoch (11.03.) fanden Durchsuchungen in mehreren Objekten im Kreis Steinfurt statt. Neben gestohlenen Waren konnten auch die beiden Verdächtigen vorläufig festgenommen werden. Sie wurden einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft für die Männer angeordnet hat.
Die beiden Verdächtigen sind ein 33-jähriger Ibbenbürener und ein 34-jähriger Mann aus Hörstel. Den Männern werden zahlreiche Straftaten in Hörstel und Ibbenbüren zur Last gelegt.
Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.
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Polizei Steinfurt
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BPOL NRW: Mann mit offenem Haftbefehl ruft Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof
Dortmund (ost)
Ein deutscher Staatsbürger meldet am 11. März einen Vorfall am Dortmunder Hauptbahnhof. Die Bundespolizisten haben den Mann überprüft und eine offene Fahndung festgestellt.
Um 5 Uhr erhielten die Einsatzkräfte am Hauptbahnhof Dortmund die Information, dass schlafende Personen im Bereich des Hauptbahnhofs gestört und belästigt werden.
Vor Ort trafen die Polizisten nur auf den Melder und konnten keinen entsprechenden Vorfall feststellen. Die Beamten haben die Identität des 27-Jährigen überprüft. Dabei haben sie einen offenen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Paderborn entdeckt. Er wurde wegen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Bedrohung zu einer siebenmonatigen Haftstrafe verurteilt.
Die Polizisten haben den obdachlosen Mann verhaftet und nach Abschluss aller Maßnahmen an die Justizvollzugsanstalt überstellt.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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POL-WES: Kreis Wesel- Kriminalitäts- und Verkehrsunfallentwicklung 2025 im Kreis Wesel: Weniger Straftaten, hohe Aufklärungsquote
Wesel (ost)
Am Donnerstag, dem 12. März 2026, präsentierte Landrat Ingo Brohl als Leiter der Polizeibehörde des Kreises Wesel während einer Pressekonferenz die Kriminalitätsentwicklung und die Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2025. Außerdem gab er einen Überblick über die Einsätze der Polizei im Kreis Wesel und über das neue Regionale Trainingszentrum in Duisburg.
Die Anzahl der registrierten Straftaten im Kreis Wesel ist im Vergleich zum Jahr 2024 um 7,59 Prozent gesunken. Gleichzeitig erreichte die Aufklärungsquote mit 53,02 Prozent den höchsten Stand seit 2018. Auch im Bereich der Gewaltkriminalität ist ein Rückgang um etwa neun Prozent zu verzeichnen.
"Die Zahlen zeigen, dass die Polizei im Kreis Wesel konsequent und erfolgreich arbeitet. Besonders erfreulich ist der deutliche Rückgang der Gesamtkriminalität bei gleichzeitig steigender Aufklärungsquote. Gleichzeitig dürfen wir uns auf diesen Entwicklungen nicht ausruhen- insbesondere dort, wo Straftaten Menschen besonders stark belasten", betonte Landrat Ingo Brohl.
Rückgänge bei Straßenkriminalität und Wohnungseinbruch
Im Bereich der sogenannten Straßenkriminalität- zu der unter anderem Diebstähle, Sachbeschädigungen und Raubdelikte gehören- gab es einen Rückgang der Fallzahlen um 7,18 Prozent. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote. Auch bei den Diebstahlsdelikten insgesamt gab es einen Rückgang der Fallzahlen. Besonders deutlich zeigt sich dies beim Fahrraddiebstahl, wo die Zahlen um mehr als 26 Prozent sanken. Die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist ebenfalls weiterhin rückläufig. Neben konsequenter Ermittlungsarbeit setzt die Polizeibehörde des Kreises hier weiterhin stark auf Prävention.
Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Menschen
Straftaten zum Nachteil älterer Menschen- wie beispielsweise der Enkeltrick, Schockanrufe oder falsche Polizeibeamte- sind seit dem Jahr 2022 rückläufig. Dennoch bleibt dieser Bereich ein Schwerpunkt der polizeilichen Präventionsarbeit. Durch Informationsveranstaltungen, Präventionsmaterialien und Beiträge in sozialen Medien sensibilisierte die Polizei die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Wesel weiterhin für diese Betrugsmaschen.
Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte
Besorgniserregend ist hingegen der Anstieg bei der Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen. Nach einem Rückgang im Vorjahr stiegen die Fallzahlen 2025 wieder um 20,35 Prozent. Die Polizeibehörde des Kreises Wesel positioniert sich hier klar: Angriffe, Hass oder Hetze gegen Polizistinnen und Polizisten werden konsequent verfolgt.
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gab es einen deutlichen Anstieg der registrierten Fälle von 653 auf 876. Hintergrund sind unter anderem umfangreiche Datenauswertungen, durch die weitere Straftaten bekannt wurden. Die verstärkte Ermittlungsarbeit zeigt gleichzeitig Wirkung: Die Aufklärungsquote liegt mit 93,7 Prozent auf dem höchsten Stand seit 2016.
Verkehrsunfallbilanz 2025
Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Kreis Wesel bleibt weiterhin auf dem Niveau der Vorjahre. Positiv ist, dass der zuvor beobachtete Anstieg tödlich verunglückter Motorradfahrer gestoppt werden konnte. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden blieb insgesamt stabil. Während die Anzahl der leicht verletzten Personen leicht anstieg, sank die Anzahl der Schwerverletzten. Allerdings erlagen zwei Menschen mehr als im Vorjahr ihren Verletzungen. Auffällig ist auch ein deutlicher Anstieg bei den tödlich verunglückten älteren Menschen. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen wie E-Scootern ist deutlich gestiegen- hier gab es einen Anstieg um 70,7 Prozent.
Prävention bleibt zentral
Neben Kontrollen setzt die Polizei weiterhin stark auf Präventionsarbeit. Dazu gehören unter anderem Programme wie CrashKursNRW, Trainingsangebote für Rad- und Pedelecfahrer, Veranstaltungen für ältere Verkehrsteilnehmer sowie Verkehrserziehung an Schulen und in Kindergärten.
Einsatzgeschehen weiterhin auf hohem Niveau
Die Polizei im Kreis Wesel hatte im Jahr 2025 insgesamt 62.492 außenveranlasste Einsätze zu bewältigen. Damit bleibt die Einsatzbelastung weiterhin hoch. Besonders der Bereich links des Rheins mit der Stadt Moers ist stärker betroffen. Die sogenannte Einsatzreaktionszeit- also die Zeit zwischen Notruf und dem Eintreffen der Polizei am Einsatzort- liegt trotz der großen Fläche des Kreisgebiets mit durchschnittlich 12:48 Minuten weiterhin auf einem sehr guten Niveau. Im landesweiten Vergleich belegt die Polizeibehörde des Kreises Wesel hier den zweiten Platz. Bei dringenden Einsatzanlässen, wie beispielsweise Verkehrsunfällen mit Personenschaden, beträgt die durchschnittliche Einsatzreaktionszeit sogar nur 8:10 Minuten.
Neues Regionales Trainingszentrum
Ein wichtiger Schritt für Ausbildung und Einsatzvorbereitung ist das Regionale Trainingszentrum (RTZ) in Duisburg, das im Oktober 2025 eingeweiht wurde. Seit Januar 2026 nutzt auch die Polizeibehörde des Kreises Wesel die Anlage im Vollbetrieb für Einsatztrainings. "Eine moderne Polizei braucht moderne Trainingsbedingungen. Das neue Trainingszentrum ermöglicht es unseren Einsatzkräften, sich realitätsnah auf besondere Einsatzlagen vorzubereiten und ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu trainieren", so Landrat Brohl.
Die statistischen Daten zur Kriminalitätsentwicklung und zur Verkehrsunfallbilanz sind abrufbar unter: https://wesel.polizei.nrw/statistiken-der-kreispolizeibehoerde-wesel
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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POL-NE: Müllcontainer gerät in Brand
Dormagen (ost)
Aus bisher unbekannten Gründen brach am Donnerstag (12.03.) gegen 01:25 Uhr ein Feuer in einem Müllcontainer am Fichtenweg in Horrem aus. Die Feuerwehrleute löschten die Flammen.
Ein weiterer Müllcontainer und die Rückwände von zwei Garagen wurden durch das Feuer und die Hitze beschädigt. Der Schaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Ermittler der Kriminalpolizei prüfen nun, ob vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung die Ursache sein könnte. Um dies zu klären, sind sie auch auf Informationen aus der Bevölkerung angewiesen.
Zeugen werden daher gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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POL-UN: Bergkamen - Unbekannte dringen über Balkon in Wohnung ein
Bergkamen (ost)
Am Mittwoch, den 11.03.2026, wurde zwischen 18:30 Uhr und 21:00 Uhr in eine Hochparterrewohnung eines Mehrfamilienhauses in der Schillerstraße in Bergkamen eingebrochen.
Die Täter öffneten gewaltsam die Balkontür und gelangten so in die Wohnung.
Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an die Polizei in Kamen unter folgender Nummer: 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
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Kreispolizeibehörde Unna
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POL-DO: Zehnjähriger Schuljunge leicht von Auto verletzt: Polizei sucht Zeugen
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0221
Am Mittwochnachmittag (11.03.) ereignete sich in der Hostedder Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein zehnjähriger Fußgänger auf dem Schulweg leicht verletzt wurde. Der Autofahrer, der daran beteiligt war, verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Nach ersten Informationen stieg der junge Dortmunder aus einem Schulbus aus und überquerte gegen 14:00 Uhr eine grüne Fußgängerampel an der Hostedder Straße, in der Nähe der Hausnummer 34. Ein unbekannter Autofahrer in einem schwarzen Fahrzeug ignorierte anscheinend eine rote Ampel, streifte den Jungen und fuhr dann weiter.
Bei dem Zusammenstoß wurde der Junge leicht verletzt.
Da der Zehnjährige keine weiteren Informationen über das Auto oder den Fahrer geben kann, bittet die Polizei Dortmund um Hinweise von Zeugen. Gegen den Fahrer wird wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht ermittelt.
Personen, die den Unfall beobachtet haben und Informationen zum Fahrer, dem Fahrzeug oder dem Unfallhergang haben, werden gebeten, sich an die Polizeiwache Scharnhorst unter der 0231/132 - 3621 zu wenden.
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Polizei Dortmund
Pia Landgrebe
Telefon: 0231/132-1033
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POL-RE: Castrop-Rauxel: Beifahrerin erliegt ihren Verletzungen - Nachtrag zum Unfall auf der B235
Recklinghausen (ost)
Nach dem schweren Autounfall auf der B235 am 07.03.2026 ist gestern die 79-jährige Mitfahrerin im Krankenhaus verstorben. Die Dame wurde zuerst mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Die Untersuchungen zur Ursache des Unfalls dauern noch an.
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6231269
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
Telefon: 02361 55 1031
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POL-MG: Schwerpunkteinsätze im Rahmen des Konzepts "Brennpunkte, Angsträume und Beschwerdestellen"
Mönchengladbach (ost)
Am Dienstag, dem 24. Februar, und am Mittwoch, dem 11. März, führte die Polizei erneut Schwerpunkteinsätze im Rahmen des Konzepts "Brennpunkte, Angsträume und Beschwerdestellen" (BAB) durch.
Während der Kontrolltage suchten Einsatzkräfte der Polizei und des Ordnungsamtes am Nachmittag und Abend Beschwerdestellen in der Mönchengladbacher und Rheydter Innenstadt auf. Bei Personenkontrollen stellten sie bei drei Personen Betäubungsmittel sicher. Zudem trafen die Einsatzkräfte zwei Personen, gegen die Haftbefehle vorlagen, und vollstreckten diese. Mitarbeiter des Ordnungsamtes überprüften außerdem einen Kiosk in der Rheydter Innenstadt.
Die Polizei wird die Schwerpunkteinsätze auch weiterhin in regelmäßigen Abständen durchführen. Bürger können verdächtige Beobachtungen jederzeit unter der Nummer 02161-290 melden. Auch allgemeine Hinweise zu Beschwerdestellen nimmt die Polizei per E-Mail an Poststelle.Moenchengladbach@polizei.nrw.de entgegen.
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
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POL-PB: Auseinandersetzung in einem Paderborner Imbiss - Polizei nimmt mehrere Strafanzeigen auf
Paderborn (ost)
Während eines Streits in einem Imbiss an der Borchener Straße in Paderborn haben sich am Mittwochnachmittag, 11. März, zwei Männer leichte Verletzungen zugezogen. Die Polizei hat mehrere Strafanzeigen aufgenommen.
Um 16.00 Uhr gerieten ein 23-jähriger Syrer aus Hövelhof und zwei 18- und 19-jährige Männer aus Syrien, die in den Niederlanden leben, in den Räumlichkeiten des Imbisses zunächst verbal und dann körperlich aneinander. Der Auslöser war möglicherweise eine Belästigung durch den 23-jährigen gegenüber einem 15-jährigen syrischen Mädchen aus Höxter, das von den beiden jüngeren Männern begleitet wurde.
Im Verlauf des Streits zog der 18-Jährige ein Messer und bedrohte den 23-Jährigen damit. Dieser wiederum griff nach einem Teller, zerstörte ihn und verletzte den 18-Jährigen mit einer Scherbe am Arm. Die beiden Männer sowie die 15-Jährige und ein weiteres 13-jähriges Mädchen aus Stadtoldendorf in Niedersachsen flüchteten daraufhin aus dem Imbiss. Zeugen alarmierten die Polizei.
Die Polizei fand den 23-Jährigen noch im Imbiss. Seine leichten Verletzungen aus der körperlichen Auseinandersetzung mussten nicht im Krankenhaus behandelt werden. Die beiden 18- und 19-jährigen Syrer und ihre Begleiter wurden schließlich am Hauptbahnhof Paderborn gefunden. Bei beiden bestand der Verdacht auf Drogenkonsum. Ein Messer wurde bei ihnen nicht gefunden. Ein Rettungswagen brachte den 18-Jährigen zur Behandlung der leichten Schnittverletzung am Arm in ein Paderborner Krankenhaus.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn wurden den Männern auch Blutproben entnommen. Sie wurden anschließend freigelassen. Die Polizei informierte die Erziehungsberechtigten der beiden minderjährigen Mädchen und nahm wechselseitige Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 18-jährigen und den 23-jährigen Mann auf. Die 15-Jährige erstattete zudem Anzeige gegen den Hövelhofer wegen sexueller Belästigung. Der Imbissbesitzer erstattete ebenfalls Anzeige wegen Sachbeschädigung.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 05251 306-1313
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Leitstelle Polizei Paderborn
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POL-COE: Nottuln, Mauritzstraße/ Versuchter Einbruch
Coesfeld (ost)
Unbekannte Täter haben versucht, in ein Büro in der Mauritzstraße einzudringen. Zwischen 16:00 Uhr am Dienstag (10.03.26) und 12:45 Uhr am Mittwoch (11.03.26) scheiterten sie jedoch daran, eine Tür aufzubrechen. Die Polizei in Dülmen bittet unter 02594-793611 um jegliche Hinweise.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
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POL-RE: Gladbeck: Zusammenstoß zwischen Kind und E-Scooter-Fahrer - Zeugenaufruf
Recklinghausen (ost)
Am Abend von Mittwoch kollidierte ein 15-jähriger Fahrer eines E-Scooters mit einem unbekannten Kind.
Der Jugendliche war um 18:45 Uhr mit seinem Roller auf dem Bürgersteig der Grabenstraße unterwegs. Als ein Kind aus einer Einfahrt lief, stießen sie zusammen und fielen zu Boden. Der Fahrer des E-Scooters setzte seine Fahrt zunächst fort. Die Polizei erfuhr erst später von dem Unfall. Ein weiteres Kind mit kurzen blonden Haaren, etwa sechs Jahre alt, war ebenfalls am Unfall beteiligt. Der Junge wurde von einem erwachsenen Mann begleitet. Zeugen, die Informationen zum Unfall oder dem Kind/Begleiter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Die Polizei nimmt Hinweise unter der Nummer 0800 2361 111 entgegen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Nadja Kostedde
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POL-HSK: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Sundern (ost)
Am 11.03.2026, gegen 18:50 Uhr, ereignete sich in Sundern-Westenfeld an der Kreuzung von "Kahlenberg" und "Zur Rieke" ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Der Fahrer eines Elektrorollers verursachte den Unfall, indem er die Vorfahrt missachtete und mit einem weißen Wohnmobil kollidierte. Dabei wurde die Front des Wohnmobils beschädigt. Anschließend verließ der Unfallverursacher den Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Es handelt sich um einen Mann im Alter von etwa 45-50 Jahren, der als südosteuropäisch beschrieben wird. Hinweise werden von der Polizeiwache Sundern unter der Telefonnummer 02933-90200 entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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POL-HA: Zeugin meldet auffälliges Fahrverhalten - Drogentest schlägt bei 54-jährigem Autofahrer an
Hagen-Altenhagen (ost)
Am Mittwochabend (11.03.2026) beobachtete eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin in Altenhagen einen Autofahrer, der auffällig fuhr. Die Hagenerin rief die Polizei an und berichtete den Beamten, dass der Fahrer des VW Crafter in Schlangenlinien fuhr und ungewöhnlich langsam unterwegs war. Außerdem bemerkte die Zeugin, dass der Mann das Tankstellengelände an der Overbergstraße benutzte, um eine rote Ampel zu umgehen. Die Polizisten stoppten das verdächtige Fahrzeug kurz darauf in der Boeler Straße und kontrollierten den 54-jährigen Fahrer. Aufgrund eines positiven Drogentests musste der Mann eine Blutprobe abgeben. Die Beamten erstatteten Anzeige gegen den Mann und übergaben die weiteren Ermittlungen an das Verkehrskommissariat. (sen)
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Polizei Hagen
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POL-MG: Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Giesenkirchen - Polizei sucht Zeugen
Mönchengladbach (ost)
Am Donnerstag, den 5. März, ereignete sich gegen 14.45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Andreasstraße in Giesenkirchen, bei dem eine 17-Jährige leichte Verletzungen erlitt.
Die junge E-Scooter-Fahrerin im Alter von 17 Jahren versuchte, vom Bürgersteig auf die Andreasstraße zu fahren. Laut ihrer Aussage bog plötzlich ein dunkles Auto in die Straße ein, als sie losfuhr. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste die 17-Jährige scharf bremsen und stürzte über den Lenker ihres E-Scooters. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten.
Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrer des dunklen Autos haben, sich unter der Rufnummer 02161-290 bei der Polizei zu melden. (at)
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Polizei Mönchengladbach
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POL-BI: Vorsicht vor hohen Geldgeschenkversprechungen - Masche Vorschussbetrug
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Stadtgebiet- Die Polizei Bielefeld warnt vor Betrügern, die vorgeben, schwer krank zu sein und behaupten, ihr großes Vermögen verschenken zu wollen. Niemand verschenkt etwas!
Am Mittwoch, dem 11.03.2026, erstattete ein Ehepaar aus Bielefeld bei der Polizei Anzeige.
Im Dezember wurden sie von einer Person in einem bekannten Messenger-Dienst kontaktiert, die vorgab, eine kranke Frau zu sein. Sie behauptete, in Frankreich zu leben und das Ehepaar ausgewählt zu haben, um ihnen ihr Vermögen im Wert von 250.000 Euro zu schenken. Dafür sollten sie sich zuerst an die Rechtsanwältin dieser Person wenden.
Die vermeintliche Rechtsanwältin, die kontaktiert wurde, schickte den Bielefeldern ein Foto von der Vorderseite eines Personalausweises als Identitätsnachweis. Dieses Foto des Personalausweises wurde zuvor bei einem Identitätsdiebstahl von den Betrügern erhalten. Die Betrüger (in Form der angeblichen Rechtsanwältin) forderten das Paar dann auf, mehrere Geldüberweisungen zu tätigen, um das Vermögen der angeblich sterbenskranken Frau von 250.000 Euro zu erhalten. Sie begründeten dies mit anfallenden Verwaltungsgebühren und fälligen Steuern. Um den Vorgang seriös erscheinen zu lassen, schickten die Betrüger den Bielefeldern Fotos von offiziell aussehenden gefälschten Dokumenten.
Die Bielefelder überwiesen mehrmals die geforderten Geldbeträge auf verschiedene ausländische Konten. Schließlich kamen ihnen Zweifel und sie erstatteten Anzeige bei der Polizei.
Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen unbekannte Personen hohe Geldbeträge oder Erbschaften schenken wollen! Tätigen Sie keine Geldüberweisungen an Personen, die Sie nicht kennen! Seriöse Transaktionen erfordern keine Vorauszahlungen!
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/Stadt Bottrop: Erste Anklage wegen schwerwiegender Umweltstraftaten sowie banden- und gewerbsmäßigen Betrugs im Ermittlungskomplex "Boden NRW" erhoben
Recklinghausen (ost)
Die Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in NRW (ZeUK NRW) hat eine Anklage gegen einen 63-jährigen Mann aus Unna erhoben, der bereits wegen Umweltdelikten vorbestraft ist. Die Anklage wurde vor der Umweltstrafkammer des Landgerichts Dortmund eingereicht. Der Angeklagte sitzt seit Oktober 2025 in Untersuchungshaft und wird beschuldigt, unerlaubten Umgang mit Abfällen, das betreiben genehmigungsbedürftiger Anlagen sowie banden- und gewerbsmäßigen Betrug begangen zu haben. Um die Anklage zu erheben, wurden umfangreiche Ermittlungen im Ermittlungskomplex "Boden NRW" von der Staatsanwaltschaft Dortmund und dem Polizeipräsidium Recklinghausen durchgeführt.
Nach Abschluss der Ermittlungen besteht der Verdacht, dass der 63-Jährige seit Januar 2024 gemeinsam mit anderen Beteiligten Entsorgungsaufträge für belastete Bodenmaterialien und gefährliche Abfälle übernommen hat, ohne die vertraglich vereinbarten Entsorgungsleistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stattdessen sollen belastete Böden und Abfälle umdeklariert, mit unbelasteten Materialien vermischt und an nicht zugelassenen Orten abgelagert worden sein. Gleichzeitig soll eine ordnungsgemäße Entsorgung vorgetäuscht worden sein.
Es wird behauptet, dass auf dem Betriebsgelände in Bottrop mehr als 700 Lkw-Ladungen Bodenmaterialien umgeschlagen wurden, bevor überhaupt eine Anlagengenehmigung erteilt wurde.
Es wird weiterhin behauptet, dass rund 23.000 Tonnen belasteter Bodenmaterialien angenommen, zwischengelagert und dann ohne die erforderliche Genehmigung zu einem Betriebsgelände in Selfkant verbracht wurden, wo sie dauerhaft abgelagert wurden. Es wird vermutet, dass die Bodenmaterialien so stark belastet waren, dass es sich um gefährliche Abfälle handelte, deren Entsorgungskosten sich auf mindestens 1,3 Millionen Euro belaufen werden.
Es wird auch vermutet, dass im Zusammenhang mit einem Bauvorhaben in Dortmund rund 24.000 Tonnen belasteter Bodenmaterialien zu nicht zugelassenen Tagebauen in Kamp-Lintfort transportiert wurden, während eine ordnungsgemäße Entsorgung vorgespielt wurde. Dadurch soll ein Schaden von mehr als 360.000 Euro entstanden sein.
Der Angeklagte wird beschuldigt, eine Anlage ohne Erlaubnis betrieben zu haben, sowie Beihilfe zum unerlaubten Umgang mit Abfall und Betrug begangen zu haben. Die Anklage erfolgte gemäß den entsprechenden Abschnitten des Strafgesetzbuchs (StGB).
Bei Durchsuchungen im Oktober 2025 wurden im Kofferraum eines Fahrzeugs, das vom Angeklagten genutzt wurde, mehr als 120.000 Euro Bargeld, 200 Gramm Gold und andere Wertgegenstände gefunden. Eine Einziehung wurde beantragt.
Es wurde auch ein Antrag auf Einziehung gestellt, da ein Betrugsschaden von mehr als 360.000 Euro im Zusammenhang mit der Baustelle in Dortmund entstanden sein soll.
Für weitere Informationen zur Anklageerhebung wenden Sie sich bitte an die Pressesprecher der ZeUK NRW (Oberstaatsanwalt Alexander Kilimann und Oberstaatsanwältin Britta Affeldt) unter Pressestelle@sta-dortmund.nrw.de und 0231/5415-706 oder -705 oder 0173/2098374.
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BPOL NRW: Bundespolizei stellt verbotene Wurfsterne am Flughafen Köln/Bonn sicher
Flughafen Köln/Bonn (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (11. März) haben Bundespolizeikräfte am Flughafen Köln/Bonn bei einer Sicherheitskontrolle in der Luft mehrere verbotene Waffen entdeckt. Ein 35-jähriger deutscher Staatsbürger aus Recklinghausen hatte drei sogenannte Wurfsterne in seinem Gepäck.
Die untersagten Gegenstände wurden während der Kontrolle an der Spur der Luftsicherheitskontrolle gefunden. Aufgrund dieses Fundes wurde eine Streife der Bundespolizei gerufen. Bei der nachfolgenden Überprüfung wurde bestätigt, dass es sich um drei aus Metall gefertigte Wurfsterne handelte.
Der Mann erklärte den Beamten, dass er die Gegenstände zuvor in Japan als Souvenir gekauft hatte und nicht wusste, dass sie sich noch in seiner Tasche befanden. Gemäß dem deutschen Waffengesetz gelten Wurfsterne jedoch als verbotene Waffen. Bereits der Besitz stellt eine Straftat dar.
Die Bundespolizei hat die Wurfsterne sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Zudem wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Reisende seine Reise mit einem Flug nach London fortsetzen.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass viele Gegenstände, die im Ausland frei erhältlich sind oder als Souvenir verkauft werden, in Deutschland unter das Waffenrecht fallen können und daher verboten sind. Reisende sollten sich vor der Mitnahme entsprechender Gegenstände unbedingt über die geltenden Bestimmungen informieren.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Mathias Kämpfer
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POL-SU: Polizeiliche Verkehrsunfallbilanz 2025 der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Siegburg (ost)
Weniger Verkehrsunfälle - mehr Verletzte: Polizei legt besonderen Fokus auf ungeschützte Verkehrsteilnehmende, E-Scooterfahrende, Kradfahrende und Sicherheit an Bahnübergängen
Am heutigen Tag (11. März) wurde die Verkehrsunfallbilanz 2025 veröffentlicht. Die Bilanz für die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis umfasst alle polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis ohne die Städte Bad Honnef und Königswinter sowie die Maßnahmen der Polizei zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Behördenleiter Sebastian Schuster stellte der diesjährigen Bilanz voran: "Die Sicherheit und der Schutz aller Verkehrsteilnehmenden stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit als Landrat und als Behördenleiter der Polizei Rhein-Sieg. Jedoch ist die Verkehrssicherheit eine gemeinsame Aufgabe. Rücksicht, Aufmerksamkeit und die Einhaltung der Verkehrsregeln sind entscheidende Faktoren, um Unfälle zu vermeiden und Leben zu schützen. Mein Dank gilt daher allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch umsichtiges Verhalten zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beitragen, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meiner Behörde, die sich täglich engagiert für die Verkehrssicherheit im Rhein-Sieg-Kreis einsetzen."
Weniger Unfälle - dennoch mehr Verletzte
Im Jahr 2025 registrierte die Polizei insgesamt 9.768 Verkehrsunfälle. Damit sank die Gesamtzahl gegenüber dem Vorjahr um 333 Unfälle (2024: 10.101). Dies entspricht einem Rückgang von 3,3 Prozent.
Die sogenannte Unfallhäufigkeitszahl (UHZ) - also die Zahl der Verkehrsunfälle pro 100.000 Einwohner - liegt im Rhein-Sieg-Kreis bei 2.591. Damit belegt die Kreispolizeibehörde im landesweiten Vergleich einen sehr guten dritten Platz unter 47 Polizeibehörden. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Unfallhäufigkeitszahl in Nordrhein-Westfalen beträgt 3.638. Der deutlich niedrigere Wert im Rhein-Sieg-Kreis zeigt, dass sich Verkehrsteilnehmende im hiesigen Bereich vergleichsweise sicher im Straßenverkehr bewegen können.
Trotz weniger Unfälle stieg die Zahl der verletzten Verkehrsteilnehmenden an. 1.500 Menschen wurden im Jahr 2025 verletzt, das sind 101 Personen mehr als im Vorjahr (+7,2 %).
Bei der Zahl der tödlich Verunglückten konnte glücklicherweise ein Rückgang verzeichnet werden. Trotzdem starben auf den Straßen im Rhein-Sieg-Kreis sieben Menschen bei einem Verkehrsunfall (2024: 11). Insbesondere ungeschützte Verkehrsteilnehmende - also Menschen zu Fuß oder auf Zweirädern - waren besonders häufig von schweren Unfallfolgen betroffen.
Tödliche Unfälle an Bahnübergängen
Besonders tragisch ist die Entwicklung an Bahnübergängen: Vier der sieben tödlich verunglückten Menschen verloren ihr Leben an Bahnübergängen. Dabei kamen drei Zufußgehende sowie ein Radfahrer ums Leben. In allen Fällen versuchten die Betroffenen, trotz geschlossener Schranke oder Halbschranke, den Bahnübergang zu überqueren.
Um auf diese Gefahr aufmerksam zu machen, startete die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis die Präventionskampagne "BLEIB STEHEN - BLEIB AM LEBEN!". Dieser einprägsame Slogan wurde gut sichtbar auf Gehwegen vor Bahnübergängen aufgesprüht. Ergänzend führt die Polizei gezielte Verkehrsüberwachungen an Bahnübergängen durch, um Verstöße konsequent zu ahnden. Begleitet wird die Kampagne durch Beiträge und Videos in den sozialen Netzwerken.
Die Leiterin der Direktion Verkehr, Polizeirätin Stephanie Spengler, betont: "Bahnübergänge verzeihen keine Fehler. Züge können weder ausweichen noch schnell bremsen. Wer Rotlicht oder geschlossene Schranken ignoriert, bringt sich in Lebensgefahr. Deshalb gilt immer: Bei Rot stehen bleiben! Lieber später ankommen als nie." #BleibStehenBleibAmLeben
Kinder im Straßenverkehr
Die Zahl der verunglückten Kinder ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken: 126 Kinder verunglückten im Straßenverkehr (2024: 134). Bei den leichtverletzten Kindern auf Fahrrädern und E-Scootern zeigt sich hingegen ein besorgniserregender Trend: Hier wurden jeweils elf Verletzte mehr als im Vorjahr registriert.
Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der frühzeitigen Verkehrserziehung und der sicheren Nutzung von Fahrrädern und E-Scootern. Denken Sie bitte daran: Um einen E-Roller benutzen zu dürfen, muss Ihr Kind mindestens 14 Jahre alt sein. Das Fahren auf Gehwegen ist verboten. Der E-Scooter braucht eine Betriebserlaubnis und eine gültige Versicherung.
Polizeirätin Stephanie Spengler betrachtet die aktuelle Entwicklung der Unfallzahlen bei ungeschützten Verkehrsteilnehmenden mit großer Sorge: "Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, eine Familie und oft ein Schicksal, das sich von einem Moment auf den anderen verändert. Als Polizistin sehe ich diese Folgen regelmäßig. Als Mutter zweier Teenager berührt mich dieses Thema auch persönlich, denn junge Menschen sind täglich mit dem Fahrrad oder E-Scooter unterwegs. Gerade Jugendliche, besonders auf E-Scootern, unterschätzen häufig die Risiken im Straßenverkehr. Ohne schützende Karosserie, Airbags usw. können schon kleine Fehler schwere Folgen haben.
Mein Appell an alle Jugendliche: Fahrt aufmerksam, sorgt für gute Sichtbarkeit, fahrt nie zu zweit und niemals alkoholisiert. Und auch wenn es vielleicht uncool wirkt: Ein Helm kann Leben retten. Unser Ziel muss es sein, dass alle sicher an ihr Ziel kommen - unabhängig davon, wie sie unterwegs sind. Dazu braucht es Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit und Verantwortungsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmenden. Geschwindigkeit, Ablenkung und mangelnde Wahrnehmung sind nach wie vor zentrale Ursachen schwerer Unfälle. Verkehrssicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe - und jeder von uns kann dazu beitragen, dass unsere Straßen insbesondere für die Schwächsten sicherer werden."
Deutlicher Anstieg bei E-Scooter-Unfällen
Nicht nur bei Kindern, sondern insgesamt stieg die Zahl der Unfälle im Zusammenhang mit Elektrokleinstfahrzeugen (E-Scootern) im Jahr 2025 deutlich an. Insgesamt 86 Personen verunglückten mit E-Scootern. Dabei erlitten sechs Menschen schwere (2024: 2) und 80 leichte Verletzungen (2024: 37).
Besonders auffällig ist die Entwicklung in jüngeren Altersgruppen:
Allein bei den Jugendlichen verdreifachte sich die Zahl der Verunglückten auf E-Scootern. Die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis sieht hier einen deutlichen Schwerpunkt für weiterführende Präventionsmaßnahmen und Aufklärungsarbeit.
Mehr verunglückte Radfahrende - Rückgang bei Pedelecs
Nachdem im Jahr 2024 erstmals ein Rückgang festgestellt worden war, stieg die Zahl der verunglückten Radfahrenden wieder an. 273 Radfahrende verunglückten im Jahr 2025, im Vorjahr waren es 248 (+10,08 %). Die Zunahme betrifft insbesondere Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene. Eine positive Entwicklung zeigt sich hingegen bei den Pedelec-Fahrenden (8 Verletzte weniger). Rückgänge wurden in nahezu allen Altersgruppen festgestellt.
Seniorinnen und Senioren häufiger beteiligt
Die Zahl der verunglückten Seniorinnen und Senioren stieg von 240 auf 256. Während die Unfallzahlen bei lebensälteren Rad- und Pedelec-Fahrenden rückläufig waren, nahm die Zahl der Unfälle unter Beteiligung von Seniorinnen und Senioren als Pkw-Fahrende deutlich zu - von 63 auf 91 Verunglückte.
Kradfahrende weiterhin im Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit
Motorradfahrende stehen aufgrund der ländlich geprägten Infrastruktur des Rhein-Sieg-Kreises weiterhin besonders im Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit. Im Jahr 2025 verunglückten 98 Kradfahrende, im Vorjahr waren es 87 (+11).
Positiv hervorzuheben ist, dass im Jahr 2025 kein Kradfahrer im Vergleich zu den Vorjahren tödlich verunglückte. Zudem sank die Zahl der schwerverletzten Kradfahrer von 25 auf 18. Hingegen bei den Leichtverletzten ist ein negativer Trend festzustellen. Hier musste die Polizei im Vergleich zum Vorjahr 20 mehr Verletzte registrieren (2025: 80)
Um riskantes Fahrverhalten auf beliebten Motorradstrecken zu reduzieren, hat die Polizei in Zusammenarbeit mit Straßen.NRW und der Unfallkommission des Rhein-Sieg-Kreises zum Beispiel die Bundesstraße 256 bei Schladern, die seit Jahren als unfallträchtiger Streckenabschnitt bekannt ist, nach intensiven Verkehrskontrollen und einer umfassenden Analyse der Verkehrssituation baulich verändert. Im Herbst 2025 wurden Fahrbahnteiler und deutlich sichtbare Doppelmarkierungen angebracht, um die Geschwindigkeit zu senken und riskantes Fahrverhalten dauerhaft zu reduzieren.
Häufigste Unfallursachen
Bei der Analyse der Verkehrsunfälle im Rhein-Sieg-Kreis zeigen sich auch im Jahr 2025 klare Schwerpunkte bei den Unfallursachen. Die häufigste Ursache sind Vorfahrts- und Vorrangverletzungen. Rund ein Fünftel der ausgewerteten Verkehrsunfälle sind darauf zurückzuführen, dass Verkehrsteilnehmende die Vorfahrt anderer missachteten oder Vorrangregeln nicht beachteten.
An zweiter Stelle folgt die nicht angepasste Geschwindigkeit. Etwa 15 Prozent der Unfälle stehen im Zusammenhang mit einer Geschwindigkeit, die nicht den Verkehrs-, Sicht- oder Witterungsverhältnissen angepasst war.
Ebenfalls eine zentrale Rolle spielen Fehler beim Abbiegen. Rund zwölf Prozent der Verkehrsunfälle entstehen durch falsches oder unachtsames Abbiegen. Dabei kommt es insbesondere zu Konflikten mit entgegenkommenden Fahrzeugen oder mit querenden Radfahrenden und Zufußgehenden.
Die Auswertung zeigt, dass viele Verkehrsunfälle weiterhin durch Regelverstöße, Fehleinschätzungen oder Ablenkung verursacht werden.
Prävention und Verkehrssicherheitsarbeit
Neben Kontrollen setzt die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis weiterhin stark auf Prävention und Aufklärung. Dazu gehören unter anderem:
Allein bei Schulwegtrainings konnten im Jahr 2025 fast 4400 Erstklässler für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden. Zudem wurden mehr als 3500 "Fahrradführerscheine" an Grundschülerinnen und Grundschüler der vierten Klassen ausgestellt.
Verkehrsunfallnachsorge und Opferschutz
Die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis legt einen weiteren Fokus auf die Verkehrsunfallnachsorge. Dabei bietet sie proaktive Unterstützung für Betroffene und Angehörige an.
Ziel bleibt: weniger schwere Verkehrsunfälle
Die Verkehrsunfallbilanz 2025 zeigt: Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist zwar gesunken, gleichzeitig steigt jedoch die Zahl der verletzten Menschen. Besonders ungeschützte Verkehrsteilnehmende, E-Scooter-Fahrende sowie Kradfahrende bleiben zentrale Zielgruppen der Verkehrssicherheitsarbeit.
Die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis wird daher auch künftig verstärkt auf Prävention, Aufklärung und gezielte Verkehrsüberwachung setzen, um schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig zu verbessern.
Hinweis:
Die vollständige Verkehrsunfallbilanz 2025 der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis sowie die Anlage finden Sie unter: https://rhein-sieg-kreis.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallbilanz (Re)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
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POL-ME: Der "STREIFENwagen" kommt nach Langenfeld - 2603061
Langenfeld (ost)
Er tourt schon seit einiger Zeit durchs Kreisgebiet und ist ein echter Hingucker: Der "STREIFENwagen" der Kreispolizeibehörde Mettmann.
Mit dem auffälligen Fahrzeug sind die Polizistinnen und Polizisten des Bezirks- und Schwerpunktdienstes unterwegs und wollen mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, um niedrigschwellig alltägliche Fragen zu beantworten. Ebenso können hilfreiche Präventionstipps gegeben werden.
In der nächsten Woche ist der "STREIFENwagen" gleich mehrfach in Langenfeld anzutreffen:
Am Montag, 16. März 2026, steht Polizeihauptkommissarin Leandra Arnold in der Zeit von 11 bis 13 Uhr auf der Rheindorfer Straße in Langenfeld-Galkhausen auf dem Parkplatz des Einzelhandelgeschäftes "Kaufland".
Bürgerinnen und Bürger können am "STREIFENwagen" mit der Bezirksdienstbeamtin sowie zwei ASS!en vom Aktionsbündnis Seniorensicherheit ins Gespräch kommen und sich zu allgemeinen Fragen rund um das Thema Seniorensicherheit aber auch zu konkreten Anliegen informieren und beraten lassen.
Ebenso können Sie Polizeihauptkommissarin Leandra Arnold gemeinsam mit zwei ASS!en vom Aktionsbündnis Seniorensicherheit am Mittwoch, 18. März 2026, in der Zeit von 11 bis 12:30 Uhr an der Kaiserstraße vor der dortigen Kirche antreffen.
Dritter und letzter Termin in der 12. Kalenderwoche ist Freitag, 20. März 2026, wo der STREIFENwagen in der Zeit von 11 Uhr bis 13 Uhr auf dem Parkplatz des 'Edeka"-Supermarktes an der Schneiderstraße steht. Auch hier können Sie sich von Polizeihauptkommissarin Leandra Arnold und zwei ASS!en vom Aktionsbündnis Seniorensicherheit beraten lassen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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POL-HSK: Einbrüche im HSK
Hochsauerlandkreis (ost)
Sundern
Von 10.03.2026 um 14:15 Uhr bis 11.03.2026 um 09:00 Uhr ereignete sich in der Hanns-Martin-Schleyer-Straße in Sundern-Westenfeld ein versuchter Einbruch in ein Unternehmen für Metallwaren. Bislang unbekannte Täter versuchten vergeblich, gewaltsam durch eine Zugangstür Zugang zu dem Gebäude zu erhalten. Der oder die Täter flüchteten dann in unbekannte Richtung vom Tatort. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Sundern unter der Telefonnummer 02933- 90200 in Verbindung zu setzen.
Olsberg
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, zwischen 02:40 und 02:55 Uhr, wurde in der Hauptstraße in Olsberg in einen Imbiss eingebrochen. Zwei bisher unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein. Mit ihrer Beute flüchteten sie dann in unbekannte Richtung. Während der Tat wurden sie von einer Überwachungskamera des Imbisses gefilmt. Daher können die Täter wie folgt beschrieben werden:
Täter A
Täter B
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Brilon unter der Telefonnummer 02961- 90200 in Verbindung zu setzen.
Winterberg
Am Dienstag, den 11.03.2026, zwischen 00:15 und 05:45 Uhr, wurde in der Marktstraße in Winterberg in ein Hotel eingebrochen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude ein. Der oder die Täter durchsuchten verschiedene Schubladen und Schränke eines Büros. Mit ihrer Beute flüchteten sie dann in unbekannte Richtung vom Tatort.
Von 08.03.2026 um 18:20 Uhr bis 11.03.2026 um 07:15 Uhr gab es in der Ruhrstraße in Winterberg-Niedersfeld einen versuchten Einbruch in einen Obst- und Gemüseladen. Unbekannte Täter versuchten gewaltsam, durch die Haupteingangstür Zugang zu dem Gebäude zu erhalten. Der Einbruchversuch scheiterte. Der oder die Täter flüchteten in unbekannte Richtung vom Tatort.
In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Winterberg unter der Telefonnummer 02981- 90200 in Verbindung zu setzen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
Telefon: 0291-9020-1141
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-W: SG Leichtverletzter Motorradfahrer auf der Merscheider Straße
Wuppertal (ost)
Etwa um 23:15 Uhr gestern Abend (11.03.2026) wurde ein Motorradfahrer auf der Merscheider Straße bei einem Zusammenstoß mit einem Auto verletzt.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge fuhr der 31-jährige Motorradfahrer mit seiner Honda in Richtung Kamper Straße auf der Merscheider Straße. Gleichzeitig fuhr ein 21-jähriger Solinger mit seinem Skoda in Höhe der Hausnummer 124 vom Fahrbahnrand los und wollte sofort wenden, um in Richtung Beethovenstraße zu fahren. Dabei kollidierte er mit dem Motorradfahrer, der daraufhin stürzte und Verletzungen erlitt, die eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten.
Nach der Unfallaufnahme musste die Feuerwehr die Fahrbahn reinigen und auslaufende Betriebsmittel entfernen.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.
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Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de
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POL-COE: Lüdinghausen, Bechtrup/ Einbruch
Coesfeld (ost)
In Bechtrup brachen Unbekannte am Mittwoch (11.03.26) in ein Haus ein. Zwischen 9.50 Uhr und 19.35 Uhr wurde die Terrassentür von den Tätern gewaltsam geöffnet. Es liegen derzeit keine Informationen über mögliche Beute vor. Die Polizei in Lüdinghausen bittet um Hinweise unter 02591-793711.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
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POL-NE: Verletzter Mann gefunden: Polizei sucht Zeugen
Grevenbroich (ost)
Am Abend des Mittwochs (11.03.) gegen 21:00 Uhr haben Zeugen eine verletzte Person auf der Straße Am Ständehaus entdeckt und den Rettungsdienst sowie die Polizei alarmiert. Ein 32-jähriger Grevenbroicher war mit einem Fahrrad unterwegs und wies Verletzungen am Kopf auf. Er wurde zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Ursache für die Kopfverletzung des Mannes ist nun Gegenstand der Ermittlungen.
Laut ersten Erkenntnissen könnte der Mann gegen 20:45 Uhr an einer Lokalität in der Kölner Straße gewesen sein und von dort aus seinen Heimweg angetreten haben. Ob er in einen Verkehrsunfall verwickelt war oder Opfer einer Straftat wurde, ist derzeit unklar. Daher suchen die Ermittler des Verkehrskommissariats 1 in Grevenbroich Zeugen, die Informationen zu einem möglichen Unfall, einem Sturz oder einem anderen Vorfall geben können. Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegengenommen. (-14011)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
POL-KLE: Kerken - Erstmeldung nach Verkehrsunfall: Sperrung der Issumer Straße (L362)
Kerken (ost)
Am Donnerstagmorgen, den 12. März 2026, ereignete sich gegen 08:40 Uhr ein Verkehrsunfall an der Issumer Straße (L362) in Kerken. Die Issumer Straße (L362) ist derzeit gesperrt, genauer gesagt an der Kreuzung Schietweg / Am Stapperhof und Am Schüttenhof (von Sevelen kommend). Es wird empfohlen, diesen Bereich zu umfahren. Weitere Informationen zum Unfall werden von der Polizei zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-COE: Nottuln, Darup, Sonnenstiege/ Einbruch
Coesfeld (ost)
Am Mittwoch (11.03.26) wurde in Darup in ein Haus an der Sonnenstiege eingebrochen. In der Zeit zwischen 18.45 Uhr und 20.30 Uhr haben Unbekannte die Terrassentür gewaltsam geöffnet. Es gibt derzeit keine Informationen über mögliche gestohlene Gegenstände. Die Polizei in Dülmen bittet um Hinweise unter 02594-793611.
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Polizei Coesfeld
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POL-GM: Vierstelligen Betrag an Internetbekanntschaft überwiesen
Radevormwald (ost)
Seit dem 10. Januar dieses Jahres stand ein 65-Jähriger aus Radevormwald über die sozialen Medien in Kontakt zu einer vermeintlich weiblichen Person aus Bangkok. Die Betrügerin täuschte vor, sich mit dem 65-Jährigen eine gemeinsame Zukunft aufbauen zu wollen. Weiterhin überzeugte sie ihn, auf einer Online-Plattform in den Handel mit Edelmetallen einzusteigen. Der Mann aus Radevormwald investierte daraufhin einen mittleren vierstelligen Eurobetrag. Nach abgeschlossener Transaktion brach der Kontakt ab. Am Mittwoch (11. März) begab sich der 65-Jährige dann zu einer Polizeidienststelle und erstattete Anzeige.
Immer mehr Betrüger wittern das große Geschäft mit der Liebe. Mit dieser und ähnlichen Maschen, die als Love-/Romance Scamming bekannt sind, richten Betrüger regelmäßig hohen finanziellen und emotionalen Schaden an. Kontakte werden über Partnerbörsen, soziale Medien oder Messengerdienste geknüpft. Nach vielen Chats, E-Mails oder Telefonaten, täuscht der Betrüger dann eine finanzielle Dringlichkeit vor und bittet um monetäre Unterstützung.
Bleiben Sie bei virtuellen Bekanntschaften besonders vorsichtig. Spätestens, wenn Geldforderungen ins Spiel kommen, sollten die Alarmglocken schrillen! Überweisen Sie niemals Geld, tätigen Sie keine Zahlungen per Gutscheinkarte oder Kryptowährungen an Personen, die Sie nur aus dem Internet kennen, und geben Sie keine sensiblen Daten wie Bankverbindungen, Ausweiskopien oder Passwörter weiter.
Wenn Sie "gescammt" wurden, brechen Sie sofort den Kontakt ab, richten Sie eine neue E-Mail-Adresse ein und wechseln Sie die Telefonnummer. Weiterhin sollten Sie alle Mails und Chat-Texte als Beweis auf einem Speichermedium sichern und versuchen, bereits getätigte Überweisungen und Transaktionen rückgängig zu machen.
Ganz wichtig: Holen Sie sich Hilfe! Sprechen Sie mit einer vertrauten Person und erstatten Sie in jedem Fall Anzeige bei der Polizei.
Bei Fragen zu dem Thema hilft Ihnen die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle unter Tel.: 02261 8199-4700 oder -4701 gerne weiter. Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auch im Internet auf den Seiten der Polizeiberatung: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/
POL-GM: Gestohlener Radlader ist wieder da
Wiehl: Nachtragsmeldung (ost)
Der Radlader, der am letzten Wochenende in der Wülfringhauser Straße gestohlen wurde (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65843/6232383), wurde wiederentdeckt.
Am Morgen des 11. März (Mittwoch) informierte ein Zeuge die Polizei, nachdem er auf einem Waldweg, ungefähr zwei Kilometer vom "Wanderparkplatz Oberholzen" entfernt, einen Radlader entdeckt hatte. Eine Untersuchung ergab, dass es sich um das gestohlene Fahrzeug handelte.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-COE: Coesfeld, Am Wasserturm/ Autos zusammengestoßen
Coesfeld (ost)
Am Mittwoch (11.03.26) kollidierten zwei Autos auf der Straße Am Wasserturm. Um 15.30 Uhr fuhr eine 38-jährige Autofahrerin aus Coesfeld in Richtung Dülmener Straße. Gleichzeitig war eine 45-jährige Autofahrerin aus Coesfeld in entgegengesetzter Richtung unterwegs.
Ohne bekannten Grund geriet die 38-Jährige in die Mitte der Fahrbahn, was zu der Kollision führte. In ihrem Fahrzeug saßen zwei Kinder, im Auto der 45-Jährigen war ebenfalls ein Kind. Alle wurden verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die Straße war während der Unfallaufnahme gesperrt.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw
POL-DO: Verkehrsunfall zwischen Auto und Litfaßsäule auf der Mallinckrodtstraße: Fahrer wird leicht verletzt
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0220
Während eines Verkehrsunfalls am Mittwochabend (11. März) auf der Mallinckrodtstraße wurde ein 25-Jähriger leicht verletzt und eine Litfaßsäule wurde komplett aus der Verankerung gerissen.
Der 25-jährige Dortmunder war laut aktuellen Ermittlungen gegen 18:30 Uhr mit einem blauen Seat auf der Mallinckrodtstraße unterwegs. An der Kreuzung Evertstraße rutschte er mit seinen Schuhen vom Bremspedal auf das Gaspedal, kollidierte mit der Litfaßsäule vor Ort und fuhr dann weiter gegen eine Hauswand.
Die Litfaßsäule wurde dabei vollständig aus der Verankerung gerissen und rollte auf dem Gehweg gegen ein Fahrrad. An der Hauswand entstand ein Schaden. Der Fahrer musste leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.
Eine durchgeführte Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des 25-Jährigen ergab keine Anzeichen für den Konsum von berauschenden Substanzen.
Der Schaden wird ersten Erkenntnissen zufolge auf 40.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
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Polizei Dortmund
Theresa Stritzke
Telefon: 0231/132-1026
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-RBK: Odenthal - Land Rover in Glöbusch entwendet
Odenthal (ost)
Am Mittwochmorgen (11.03.) um 06:40 Uhr wurde der Diebstahl eines Land Rover gemeldet, der einem Besitzer gehört. Er hatte sein Firmenfahrzeug am Dienstag (10.03.) gegen 17:30 Uhr auf einem Privatparkplatz neben einem Einfamilienhaus in der Straße Am Buschfeld in Glöbusch abgestellt, so seine Aussagen.
Der gestohlene Firmenwagen ist ein blauer Land Rover Defender. Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen LEV-P900 wurde im Januar 2024 zugelassen und hat einen Wert im unteren sechsstelligen Bereich.
Im Fahrzeug befanden sich laut dem Besitzer drei Brillen, ein Ladegerät, ein Schlüsselbund und ein dreistelliger Bargeldbetrag.
Die Polizei hat den Land Rover zur Fahndung ausgeschrieben. Zeugen, die Informationen zum Diebstahl oder zum Verbleib des Fahrzeugs haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an das zuständige Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg zu wenden. (ch)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBe Höfelmanns
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-KLE: Kleve - Zutritt zu Gaststätte verschafft: Bargeld, Spirituosen und Tablet entwendet
Kleve (ost)
Am Dienstag (10. März 2026) ereignete sich gegen 02:59 Uhr an der Schloßstraße in Kleve ein Einbruchdiebstahl. Der oder die Einbrecher gelangten in eine Gaststätte und stahlen unter anderem einen geringen Geldbetrag in dreistelliger Höhe, verschiedene Spirituosen und ein Tablet.
Hinweise von Zeugen werden von der Kripo Kleve unter 02821 5040 entgegengenommen. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
https://kleve.polizei.nrw/
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POL-KLE: Kranenburg - Schaufellader entwendet: Die Kripo ermittelt und sucht Zeugen
Kranenburg-Frasselt (ost)
Am Mittwoch, den 11. März 2026, ereignete sich zwischen 00:56 Uhr und 02:36 Uhr an der Gocher Straße in Kranenburg der Diebstahl eines Schaufelladers. Unbekannte Eindringlinge gelangten auf das Gelände eines landwirtschaftlichen Hofes, stahlen den abgestellten gelben Schaufellader (Marke: Wacker Neuson / Modell: WL 25) und verließen dann den Tatort.
Falls Sie Zeuge des Vorfalls waren, melden Sie sich bitte bei der Kripo Kleve unter der Nummer 02821 5040. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-KLE: Kalkar - Unbekannte Täter beschädigen Zigarettenautomaten: Tabakwaren und Bargeld entwendet
Kalkar (ost)
Am Dienstag (10. März 2026) zwischen 16:30 Uhr und Mittwoch (11. März 2026) um 07:35 Uhr wurde ein Zigarettenautomat in der Grabenstraße in Kalkar beschädigt. Unbekannte Täter haben den Automaten beschädigt und eine unbekannte Menge an Tabakwaren sowie Bargeld gestohlen. Eine aufmerksame Zeugin entdeckte den beschädigten Automaten und informierte die Polizei.
Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter 02823 1080 bei der Kripo Goch zu melden. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-RBK: Bergisch Gladbach - Bewohner verscheucht Einbrecher
Bergisch Gladbach (ost)
Ein Einwohner eines Wohnhauses in Refrath hat gestern (11.03.) einen Einbruch vereitelt.
Am gestrigen Abend, gegen 19:10 Uhr, schaute ein Bewohner aus einem Fenster in der Küche auf die Eichendorffstraße. Dort bemerkte er einen unbekannten Mann, der ihm verdächtig erschien. Kurz darauf begab sich der Bewohner in den Garten des Mehrfamilienhauses. Dort sah er einen Mann, der eine Taschenlampe benutzte, um durch ein Fenster im Erdgeschoss in eine Wohnung zu leuchten. Der Bewohner rief dem Mann zu, dass er verschwinden solle. Mit Erfolg: Der Mann rannte weg, ebenso wie der Mann, der auf der Straße gestanden hatte. Beide flüchteten über die Sudermannstraße. Anschließend alarmierte der Bewohner die Polizei.
Durch sein mutiges Eingreifen hat der Mann höchstwahrscheinlich einen Einbruch verhindert. Die Außenbeleuchtung samt Stromkabeln am Wohnhaus war aus der Fassade gerissen worden. Die Polizei empfiehlt jedoch in solchen Situationen, wenn möglich sofort den Notruf 110 zu wählen und sich niemals selbst in Gefahr zu begeben oder körperlich gegen die Täter vorzugehen.
Zeugen, die Informationen zu den beiden geflüchteten Männern haben, werden gebeten, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu wenden. (bw)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-RE: Recklinghausen/Bottrop/Marl Hüls: Mobile Wache in Recklinghausen, Bottrop und Marl Hüls unterwegs - Termine
Recklinghausen (ost)
Die Polizei Recklinghausen ist in dieser Woche mit der Mobilen Wache am ZOB in Recklinghausen, am ZOB in Bottrop und in Marl Hüls für Sie im Einsatz.
Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ob Fragen, Anliegen oder einfach der Wunsch nach einem Gespräch - die Botschaft lautet: "Sprechen Sie uns gerne direkt an." Auch Hinweise und Anregungen aus der Bevölkerung werden dankbar entgegengenommen.
Termine:
ZOB Recklinghausen: Mittwoch, 18.03.26 - 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
ZOB Bottrop: Montag, 16.03.26 und Freitag, 20.03.26 - jeweils von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Markplatz Hüls: Donnerstag, 19.03.26 - 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Alina Schulte-Zurhausen
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HZA-D: Goldschmuggel in Cremedose/Zoll am Düsseldorfer Flughafen findet Goldringe bei Reisendem
Düsseldorf (ost)
Ein Reisender aus den Arabischen Emiraten versuchte am 5. März drei Goldringe im Gesamtwert von 2.800 Euro nach Deutschland zu schmuggeln. Die Zöllner am Düsseldorfer Flughafen forderten den 47-jährigen Mann aus Bad Schwartau auf, das Reisegepäck einer Röntgenkontrolle zu unterziehen, als er den Zollbereich durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen wollte.
Da auf den Röntgenbildern die Umrisse von Ringen zu sehen waren, entschieden sich die Zöllner dazu, einen Koffer zu öffnen. Darin fanden sie drei Goldringe (2*18 ct und 1*22 ct), die in einer leeren Cremedose versteckt waren.
Der Beschuldigte behauptete, dass die Ringe seiner Frau gehörten und nicht neu seien. Allerdings hing an einem der Ringe noch ein Etikett, was Zweifel an seiner Aussage aufkommen ließ. Auf Nachfrage präsentierte der Mann schließlich die Rechnungen für den Schmuck.
Der Gesamtwert von knapp über 2.800 Euro überstieg deutlich die Reisefreimenge von 430 Euro. Aus diesem Grund leiteten die Zöllner ein Strafverfahren gegen den Mann wegen versuchter Steuerhinterziehung ein. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf 620 Euro.
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Hauptzollamt Düsseldorf
Pressesprecher
Michael Walk
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/Gelsenkirchen/Oberhausen: Weiterer Meilenstein für neue Liegenschaft der Polizei NRW
Recklinghausen (ost)
Nachdem Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen den Mietvertrag für eine neue Zentrale Polizeiliche Liegenschaft und ein Regionales Trainingszentrum mit den Investorenfirmen JBR und Ten Brinke unterzeichnet hatte, geht das Bauvorhaben jetzt in die nächste Phase. In der Ratssitzung der Stadt Recklinghausen wurden am 09.03.2026 die Verfahren für den Flächennutzungsplan (FNP) und des Bebauungsplans (B-Plan) abschließend beschlossen. Dieser Beschluss ist die Voraussetzung für das Baugenehmigungsverfahren und die Erteilung der einzelnen Baugenehmigungen.
"Neu, modern und fortschrittlich - mit Mitteln des Landes NRW und nach Genehmigung des Ministeriums des Innern wurde in die Zukunft der Polizei in unserer Region investiert. Durch den aktuellen Ratsbeschluss ist ein weiterer Meilenstein für den Beginn der praktischen Umsetzung geschafft" beschreibt die Polizeipräsidentin den Fortschritt. Sie stellte fest, dass für den reibungslosen und zügigen Fortgang der Abläufe die Stadt Recklinghausen, die Investoren und die Planer im Polizeipräsidium an einem Strang gezogen haben.
"Mit dieser Entwicklung liegen wir im Zeitplan und kommen dem Regionalen Trainingszentrum für ein realistisches und hochmodernes Training ein gutes Stück näher" so Zurhausen. "Dort werden zukünftig auch die Mitarbeitenden der Polizeipräsidien Gelsenkirchen und Oberhausen trainieren können."
In Kürze sind die ersten Arbeiten der SDTB Projekt Recklinghausen GmbH aus Bocholt zur Vorbereitung des Grundstücks geplant.
Das Gelände für das geplante Projekt befindet sich am Westring in Recklinghausen und umfasst 50.000 m². Es soll unter anderem die derzeitig genutzte und in die Jahre gekommene Liegenschaft am Beisinger Weg ersetzen. Neben dem Regionalen Trainingszentrum werden auf dem Gelände Dienststellen der Polizei Recklinghausen untergebracht. So werden die Hundertschaft, verschiedene Kommissariate, Sachgebiete und die Fahrzeugwerkstatt eine neue Wirkungsstätte finden. Zudem sind Parkmöglichkeiten für Dienstfahrzeuge und die Fahrzeuge der Mitarbeitenden vorgesehen. Durch die zentrale Lage und die gute Autobahnanbindung ist das Zentrum auch für die Nachbarbehörden gut erreichbar. So können Trainings effizient und zeitsparend erfolgen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Ramona Hörst
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POL-HSK: Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden in Marsberg
Marsberg (ost)
Gestern Nachmittag um 17:20 Uhr ereignete sich auf der K65 in Marsberg ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Der mögliche Verursacher des Unfalls ist auf der Flucht. Eine 16-jährige Jugendliche aus Marsberg fuhr mit ihrem Pedelec auf der K65 von Obermarsberg in Richtung der B7. Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte das Mädchen und verletzte sich schwer. Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass ein männlicher Autofahrer den Unfall verursacht haben könnte. Angeblich fuhr ein schwarzes Auto sehr nahe an der 16-Jährigen vorbei, weshalb sie zur Seite fuhr, um Platz zu machen. Daraufhin stürzte das Mädchen. Das schwarze Auto fuhr vom Unfallort weg. Der Fahrer wird derzeit nur als Mann beschrieben. Er soll gelächelt und möglicherweise auch telefoniert haben. Die 16-jährige Jugendliche wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat aufgenommen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Marsberg unter der Telefonnummer 02992-90200-3711 in Verbindung zu setzen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
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POL-WAF: Oelde. Gegen weißen Mazda 3 gefahren und geflüchtet
Warendorf (ost)
Am Mittwoch, den 11.3.2026, wurde zwischen 8.30 Uhr und 9.00 Uhr ein weißer Mazda 3 auf dem Parkplatz eines Discounters in Oelde, In der Geist, von einem unbekannten Fahrzeugführer beschädigt. Der Schaden befindet sich am Heck auf der Fahrerseite. Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann Informationen zum Verursacher oder seinem Fahrzeug geben? Die Polizei in Oelde ist für Hinweise unter der Telefonnummer 02522/915-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de erreichbar.
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Polizei Warendorf
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POL-HA: Frau zeigt 54-Jährigen wegen Stalking und sexueller Nötigung an
Hagen-Boele (ost)
Eine Dame aus Boele erschien am Mittwoch (11.03.2026) in einer Polizeiwache in Hagen und berichtete, dass sie seit einigen Wochen von einem Mann belästigt wird. Sie hatte den Mann im Januar getroffen und ihm ihre Adresse gegeben. Der 54-jährige Mann kontaktierte sie dann über verschiedene soziale Netzwerke und tauchte regelmäßig unaufgefordert an ihrer Wohnadresse auf. Außerdem folgte er ihr zu verschiedenen Orten und nahm dieselben Buslinien, um Zeit mit ihr zu verbringen.
Später versuchte der 54-Jährige sogar, die Dame zu küssen, was sie jedoch abwehren konnte. Er hielt sie jedoch so fest, dass sie leichte Verletzungen erlitt.
Basierend auf den Angaben leiteten die Polizeibeamten in der Wache ein Verfahren wegen sexueller Belästigung, einfacher Körperverletzung und Stalking ein. Anschließend nahmen die Einsatzkräfte Kontakt mit dem Mann auf und wiesen ihn an, den Kontakt zur Frau zu unterlassen. (rst)
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Polizei Hagen
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POL-RBK: Wermelskirchen - Betrüger geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus
Wermelskirchen (ost)
Gestern Nachmittag (11.03.) wurde die Polizei zu einer Wohnung einer älteren Frau in einem Mehrfamilienhaus in der Strandbadstraße im Stadtteil Dabringhausen gerufen.
Der Ehemann ihrer Tochter hatte die Polizei kontaktiert, nachdem seine Schwiegermutter von Betrügern kontaktiert worden war. Gegen 14:00 Uhr erhielt das Opfer einen Anruf auf ihrem Festnetzanschluss. Am Telefon wurde ihr mitgeteilt, dass jemand versucht hatte, eine große Geldsumme von ihrem Konto abzuheben. Dies war jedoch nicht erfolgreich. Daraufhin kam es zu einem Defekt ihrer Girokarte. Der Bankchef war auf dem Weg zu ihrer Adresse, um die Karte zu ersetzen.
Daraufhin informierte die ältere Frau eine Vertrauensperson, ihren Schwiegersohn, der den Betrugsversuch erkannte und die Polizei verständigte.
Später berichtete eine Nachbarin, dass ein dunkel gekleideter Mann vor der Tür des Mehrfamilienhauses gestanden hatte. Möglicherweise handelte es sich um den vermeintlichen Bankangestellten, der die Girokarte entgegennehmen wollte. Durch das umsichtige Handeln der Frau und ihres Angehörigen entstand kein Schaden. Es blieb lediglich beim Versuch.
Wer Hinweise zu dem dunkel gekleideten Mann vor der Haustür geben kann, wende sich bitte an das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg.
Die Polizei warnt erneut vor dieser und ähnlichen Betrugsmaschen, die oft am Telefon beginnen.
Geben Sie am Telefon niemals persönliche Informationen preis. Häufig geben sich Betrüger als Bankangestellte, Polizisten, Richter oder Staatsanwälte aus. Diese Personen würden sensible Daten niemals am Telefon erfragen.
Überlassen Sie niemals Bargeld, Wertgegenstände, Schmuck oder Giro- und Kreditkarten an Unbekannte. Im Zweifelsfall ziehen Sie immer Angehörige oder andere Vertrauenspersonen hinzu und alarmieren Sie die Polizei.
Bei weiterem Beratungsbedarf stehen Ihnen unsere Mitarbeiter der Kriminalprävention unter der Rufnummer 02202 205-444 zur Verfügung. (ct)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, PHK Tholl
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-HAM: Unbekannte entreißen Seniorin Goldkette
Hamm-Herringen (ost)
Am Mittwoch, den 11. März, wurde eine 72-jährige Frau aus Hamm Opfer eines Diebstahls von Goldketten.
Um 11.40 Uhr sprach eine bisher unbekannte Frau die Seniorin auf der Dortmunder Straße in der Nähe des Engernwegs aus einem Auto heraus an. Da die 72-Jährige die Person nicht verstand, ging sie auf das Auto zu. In diesem Moment riss die Unbekannte, die auf dem hinteren rechten Sitz saß, der Seniorin die Goldkette vom Hals. Anschließend flüchtete das Auto, in dem sich noch ein männlicher Fahrer und eine weibliche Beifahrerin befanden, stadtauswärts über die Dortmunder Straße.
Das Fahrzeug, das angeblich ein größeres Modell ist, kann nicht genauer beschrieben werden.
Die Diebin wird nach Zeugenaussagen auf etwa 50 Jahre geschätzt, hat kurze Haare und einen dunklen Teint. Sie sprach Rumänisch.
Der Fahrer des Autos ist ungefähr 20 Jahre alt, hat kurze schwarze Haare und eine kräftige Statur.
Die Beifahrerin ist etwa 17 Jahre alt.
Hinweise zu den Verdächtigen oder dem Fahrzeug nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder der E-Mail-Adresse hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-DO: E-Scooter-Fahrer von Auto erfasst: Polizei bittet um Zeugenhinweise
Dortmund (ost)
Laufende Nummer: 0219
Am 26. Februar (Donnerstag) wurde ein E-Scooter-Fahrer in Brechten, einem Stadtteil von Dortmund, von einem Auto erfasst und leicht verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 65-jähriger Dortmunder gegen 7:45 Uhr auf der Nelly-Sachs-Straße in östlicher Richtung mit seinem E-Scooter. Anschließend bog er links in die Wittichstraße ab. Dort kam ihm ein weißer Schulbustransporter entgegen.
Plötzlich überholte ihn ein heller PKW, der knapp vor ihm einscherte. Dabei wurde der 65-Jährige vom Auto erfasst und stürzte. Der Fahrer oder die Fahrerin setzte die Fahrt fort. Der Mann erlitt leichte Verletzungen durch den Sturz.
Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und bittet um Zeugenaussagen: Wer hat Informationen zum Unfall und/oder dem hellen PKW? Insbesondere der Fahrer oder die Fahrerin des Schulbustransporters wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizeiwache Eving unter 0231/132-2521 entgegen.
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Polizei Dortmund
Tobias Nico Boccarius
Telefon: 0231/132-1024
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FW-EN: PKW-Brand auf Autobahn
Sprockhövel (ost)
Am Donnerstagmorgen wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrleute von Sprockhövel früh geweckt. Um 1.05 Uhr wurden sie benachrichtigt, weil ein Auto auf dem Seitenstreifen der Autobahn 43 in Richtung Münster in Brand stand. Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, war das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Feuerwehrleute sicherten die Einsatzstelle gegen den Verkehr ab und beleuchteten sie. Der Brand wurde unter Atemschutz mit einem Schlauch gelöscht. Ein Abschleppunternehmen wurde gerufen, um das Fahrzeug abzuschleppen. Der Einsatz der Feuerwehr endete um 2.30 Uhr. Es waren 21 Feuerwehrleute und 4 Fahrzeuge im Einsatz.
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Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel
Matthias Kleineberg
Stellv. Pressesprecher
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POL-PB: Öffentlichkeitsfahndung nach "Geld-Abholer" in Telefonbetrugsfall
Kreis Paderborn (ost)
Die Paderborner Polizei sucht nach einem Mann, der möglicherweise als "Abholer" in einem Fall von Telefonbetrug in Frage kommt.
Am 25. Februar wurde eine 55-jährige Frau aus dem Kreis Paderborn Opfer des Telefonbetrugs "Falscher Polizeibeamter" und übergab an einem Treffpunkt in Paderborn eine hohe Geldsumme an einen Unbekannten. Dieses Geld sollte angeblich als Kaution dienen, da ihre Tochter angeblich eine schwangere Frau bei einem Verkehrsunfall überfahren hatte. (vgl. Pressebericht vom 26. Februar: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/6224240)
Die Polizei hat ein Foto des Verdächtigen sowie eine Beschreibung im Fahndungsportal veröffentlicht: https://polizei.nrw/fahndung/197532
Die Kreispolizeibehörde Paderborn bittet um Unterstützung. Personen, die sachdienliche Hinweise zu einer Person geben können, auf die die Beschreibung zutrifft, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 052051 301-0 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-HAM: 66-Jähriger bei Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich schwer verletzt
Hamm-Bockum-Hövel (ost)
Ein 66-jähriger Fahrer eines Opel erlitt schwere Verletzungen bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung "Barsener Straße/Horster Straße".
Um etwa 19.20 Uhr fuhr eine 46-jährige Fahrerin eines VW in südlicher Richtung die Barsener Straße entlang. Als sie die Kreuzung erreichte, kollidierte sie mit dem Opel-Fahrer, der aus westlicher Richtung kam und sich schwer verletzte. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Während der Unfallaufnahme war die Kreuzung gesperrt. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 19.000 Euro. (bf)
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POL-HAM: VW beschädigt - Unfallverursacher flüchtig
Hamm-Rhynern (ost)
Am Mittwoch, den 11. März, wurde ein VW Golf auf einem Kundenparkplatz in der Werler Straße zwischen 13:00 und 13:30 Uhr von einem unbekannten Unfallverursacher beschädigt. Es wurden Kratzer an der Fahrertür und dem Außenspiegel festgestellt, sowie weiße Lackanhaftungen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.
Für Hinweise zum Unfallverursacher kontaktieren Sie bitte die Polizei Hamm unter der Rufnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de. (bf)
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POL-HA: Mehrere erfolglose Schockanrufe im Hagener Stadtgebiet - Polizei Hagen warnt erneut vor Telefonbetrügern
Hagen (ost)
Am Mittwoch (11.03.2026) gab es in Hagen mehrere Fälle von Schockanrufen. Die Täter gaben sich als Polizisten aus und erzählten den Opfern von einem Verkehrsunfall, der von Familienmitgliedern verursacht wurde, oder von einem Krankenhausaufenthalt, für den viel Bargeld benötigt wurde. In allen Fällen erkannten die Angerufenen den Betrug und beendeten das Gespräch oder stellten Fragen, die dazu führten, dass die Täter auflegten. Die Polizei Hagen warnt erneut vor Telefonbetrug: Beenden Sie verdächtige Anrufe und geben Sie keine persönlichen Daten an Fremde weiter. Überprüfen Sie die Anrufe mit Familienmitgliedern oder Nachbarn auf ihre Richtigkeit und kontaktieren Sie im Betrugsfall die Polizei. Informieren Sie Freunde und Verwandte über die Betrugsmaschen, um den Tätern keine Gelegenheit zu geben. (sen)
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POL-HF: Diebstahl aus Pkw - Unbekannte entnehmen Wertgegenstände aus geparktem Fahrzeug
Herford (ost)
(hd) In der Nacht von Dienstag (10.03.2026) auf Mittwoch (11.03.2026) haben Unbekannte einen Audi A6, der in der Waltgeristraße in Herford geparkt war, geöffnet. Sie haben den Innenraum des Fahrzeugs nach Wertgegenständen durchsucht. Es wurde Bargeld und eine teure Brille aus dem Handschuhfach gestohlen. Es gab keine sichtbaren Schäden am Auto. Es muss noch ermittelt werden, wie die Täter das Fahrzeug ohne Beschädigung öffnen konnten. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 05221 / 888-0 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
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POL-SO: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung
Geseke (ost)
Die Suche nach dem 69-jährigen Mann aus Geseke, der vermisst wurde, wird eingestellt. Der Mann wurde sicher gefunden. Die Polizei dankt allen, die bei der Suche geholfen haben, und bittet darum, das Foto zu löschen und nicht mehr zu teilen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
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POL-WES: Rheinberg - Unbekannte Täter bei Einbruch überrascht - Polizei bittet um Hinweise
Rheinberg (ost)
Am Mittwoch (11.03.) drangen unbekannte Personen zwischen 12:35 Uhr und 13:00 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Saalhoffer Straße ein.
Die Täter gelangten durch ein gewaltsam geöffnetes Küchenfenster in die Wohnräume und durchsuchten Schränke und Kommoden. Als die Bewohner zu ihrem Haus zurückkehrten, bemerkten sie die beiden männlichen Täter im Gebäude. Diese flüchteten durch die rückwärtige Terrassentür in den Garten und weiter in Richtung des Kreisverkehrs Saalhoffer Straße/Alpener Straße.
Augenzeugen beobachteten, wie sie in einen am Straßenrand geparkten silbernen Kleinwagen stiegen und in Richtung Ossenberg davonfuhren. Ob etwas gestohlen wurde, wird derzeit noch von der Kriminalpolizei untersucht.
Beide Männer waren schlank, etwa 18-25 Jahre alt, zwischen 170 und 175 cm groß und hatten kurze dunkle Haare. Ein Täter trug eine schwarze Jacke und schwarze Hose, der andere eine helle Jacke und eine blaue Hose.
Die Polizeibeamten wurden bei der Suche nach den Tätern von einem Polizeihubschrauber unterstützt. Die Fahndung nach den Tätern dauert an.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben und Informationen zu den flüchtigen Tätern oder dem benutzten Auto geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Telefonnummer 02842-934 0 in Verbindung zu setzen.
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POL-WES: Wesel - 12-Jähriger bei Unfall verletzt
Wesel (ost)
Ein zwölfjähriger Junge aus Hamminkeln wurde gestern um 07:20 Uhr bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Venninghauser Straße und Am Wispelt verletzt.
Der Junge überquerte die Venninghauser Straße zu Fuß in der Nähe von Am Wispelt. Er wollte prüfen, ob sein Fahrrad auf der anderen Straßenseite abgeschlossen war.
Beim Überqueren kollidierte er mit dem Auto eines 25-jährigen Mannes aus Wesel, der die Venninghauser Straße in Richtung Van-de-Wall-Straße fuhr.
Trotz einer Notbremsung wurde der Zwölfjährige vom Auto erfasst und fiel zu Boden.
Ein Rettungswagen brachte den Jungen in ein Krankenhaus in Wesel. Nach Angaben der Ärzte besteht keine Lebensgefahr.
BH/
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BPOL NRW: Fahndungserfolg - Bundespolizei vollstreckt drei Haftbefehle
Köln, Siegburg/Bonn (ost)
Innerhalb von nur zwei Stunden hat die Bundespolizei drei Personen kontrolliert, gegen die offene Haftbefehle vorlagen. Sie alle wurden in die Justizvollzugsanstalt gebracht.
Am gestrigen Tag (11. März) wurden um 14:45 Uhr Kräfte der Bundespolizei eine 25-jährige Rumänin am Kölner Hauptbahnhof kontrolliert. Bei einem Datenabgleich stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Hannover die obdachlose Frau wegen Subventionsbetrugs in zwei Fällen zu einer Freiheitsstrafe von insgesamt 130 Tagen verurteilt hatte. Sie hätte die Strafe durch Zahlung von knapp 2.055 Euro vermeiden können. Da sie das Geld jedoch nicht aufbringen konnte, endete der Nachmittag für sie im Gefängnis.
Um 16:00 Uhr trafen die Einsatzkräfte am Kölner Hauptbahnhof auf einen 27-jährigen Algerier. Zu diesem Zeitpunkt lag gegen den Obdachlosen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls vor. Die Beamten informierten den Mann über den Haftbefehl und brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt.
Gleichzeitig, gegen 16:10 Uhr, kontrollierten die Beamten am Bahnhof Siegburg/Bonn einen 46-jährigen Deutschen. Auch hier ergab der Datenabgleich ein positives Ergebnis. In diesem Fall lag gegen den Mann ein Haftbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort vor. Die Staatsanwaltschaft Köln hatte den gebürtigen Kölner zu einer Geldstrafe von 2.100 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen verurteilt. Da er die Geldstrafe ebenfalls nicht zahlen konnte, brachten ihn die Einsatzkräfte in die Justizvollzugsanstalt.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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HZA-DO: Bundesweite Schwerpunktprüfung des Zolls im BaugewerbeDer Zoll im Einsatz gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung
Dortmund/Gelsenkirchen/Hagen/Siegen (ost)
Am 10. März 2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine risikoorientierte Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Baugewerbe im gesamten Bundesgebiet durch. Das Hauptzollamt Dortmund beteiligte sich mit 114 Einsatzkräften an den Maßnahmen, die auf die Standorte Gelsenkirchen, Hagen, Siegen und Dortmund verteilt waren.
Die Zöllner des Hauptzollamts Dortmund überprüften insgesamt 274 Personen (FKS Dortmund: 84; FKS Gelsenkirchen: 101; FKS Hagen: 57; FKS Siegen: 32) und führten Geschäftsunterlagenprüfungen in 12 Unternehmen durch (FKS Dortmund: 1; FKS Gelsenkirchen: 8; FKS Hagen: 0; FKS Siegen: 3).
Während der Befragungen und Prüfungen ergaben sich bislang 44 Verdachtsfälle auf Mindestlohnverstöße (FKS Dortmund: 13; FKS Gelsenkirchen: 25; FKS Hagen: 5; FKS Siegen: 1), 11 Verdachtsfälle auf Beitragsvorenthaltung (FKS Dortmund: 7; FKS Gelsenkirchen: 1; FKS Hagen: 3; FKS Siegen: 0), neun Fälle von Ausländerbeschäftigung ohne Arbeitserlaubnis (FKS Dortmund: 2; FKS Gelsenkirchen: 6; FKS Hagen: 1; FKS Siegen: 0) und drei Fälle von Leistungsmissbrauch, bei denen Arbeitnehmer ihre Arbeitsaufnahme nicht angegeben haben (FKS Dortmund: 3; FKS Gelsenkirchen: 0; FKS Hagen: 0; FKS Siegen: 0).
Hinweis für Journalisten: Es liegen keine Zahlen für einzelne Städte oder Kreise vor.
Zusatzinformation:
Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Grundlage des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese koordinierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Verringerung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zur flächendeckenden Aufdeckung und Bestrafung von Verstößen bei. In bestimmten Bereichen des Baugewerbes wie Dachdeckern, Elektrikern, Gerüstbauern sowie Malern und Lackierern gelten branchenspezifische Mindestlöhne. In allen anderen Branchen des Baugewerbes gilt der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde seit dem 1. Januar 2026.
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Hauptzollamt Dortmund
Pressesprecherin
Andrea Münch
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E-Mail: presse.hza-dortmund@zoll.bund.de
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FW-W: Folgemeldung 3 07:20 Uhr: Brand in Rettungswachen-Standort der Malteser am Schwabenweg
Wuppertal (ost)
Die Feuer an der Rettungswachen-Station der Malteser ist jetzt unter Kontrolle. Zurzeit werden die Nachlöscharbeiten durchgeführt, um noch vorhandene Glutnester zu löschen. Diese Maßnahmen werden bis morgen früh fortgesetzt.
Durch den Erfolg der Löscharbeiten ist die Rauchentwicklung deutlich zurückgegangen und somit auch die Geruchsbelästigung in der Stadt. Die Warnung der Bevölkerung mittels Warnfahrzeugen wurde daher gerade aufgehoben.
Die Anzahl der Einsatzkräfte vor Ort wird nun schrittweise reduziert.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
POL-LIP: Extertal-Laßbruch. Korrektur Ort: Einbruch in Wohnhaus.
Lippe (ost)
Zwischen dem 01.03.2026 und dem 10.03.2026 wurde ein Wohnhaus in der Straße Brede in Extertal-Laßbruch von unbekannten Tätern heimgesucht. Es ist noch unklar, ob und welche Dinge gestohlen wurden. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gegend um Brede gesehen haben, sich zu melden. Informationen werden vom Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer (05231) 6090 entgegengenommen.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
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POL-MI: Drohne überfliegt Bundeswehrgelände
Minden (ost)
(FW) Am Donnerstag, dem 05.03.2026, wurde das Gelände der Bundeswehr an der Weseraue in Minden von einer unbekannten Drohne überflogen. Die Staatsschutzabteilung der Polizei Bielefeld bittet um Zeugenaussagen.
Nach den vorliegenden Informationen wurde die Drohne um 20:25 Uhr über dem Gelände gesichtet. Nachdem sie kurz über das Gebiet geflogen war, flog sie über die Weser in Richtung Minden Dankersen davon. Weder der Betreiber noch eine Landung konnten zu dem Zeitpunkt der Sichtung oder während der Fahndung festgestellt werden.
Die Polizei fragt: Wer hat zur Tatzeit eine Drohne in der Nähe oder Umgebung des Bundeswehrgeländes gesehen? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet?
Das Überfliegen des Bundeswehrgeländes mit einer Drohne ist verboten, da es sich um ein Flugbeschränkungsgebiet handelt. Da ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Staatsschutzabteilung der Polizei Bielefeld die Ermittlungen übernommen.
Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen an die Staatsschutzabteilung der Polizei Bielefeld unter der 0521/545-0 zu wenden.
Für Rückfragen von Journalisten:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kurt-Schumacher-Straße 46 33615 Bielefeld
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-ST: Greven, Verkehrsunfallflucht, Fahrer eines BMW gesucht
Greven (ost)
Am Montag (09.03.) ereignete sich in Reckenfeld ein Verkehrsunfall auf der Emsdettener Landstraße.
Ein Mercedes-Benz war in Höhe der Hausnummer 11 am rechten Fahrbahnrand geparkt. Zwischen 16.00 Uhr und 22.00 Uhr wurde die gesamte linke Fahrzeugseite beschädigt. Die Ermittler gehen aufgrund der Spurenlage davon aus, dass es sich um einen silber-grauen BMW handelt, der in Richtung Emsdetten fuhr.
Der Verursacher verließ die Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder Hinweise auf den BMW oder den Fahrer geben können, sich mit der Wache in Greven unter der Telefonnummer 02571/928-4455 in Verbindung zu setzen.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
FW-MH: Überörtliche Hilfe bei Evakuierung in Duisburg
Mülheim an der Ruhr (ost)
Aufgrund des Fundes einer Kampfmittel am 11.03.2026 im Stadtgebiet von Duisburg mussten viele Personen vorsorglich evakuiert werden. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr schickte nach der Anforderung schnellstmöglich einen sogenannten Patiententransportzug mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften zur weiteren Unterstützung der Evakuierung. Insgesamt wurden von den Einsatzkräften der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr 28 Transporte durchgeführt. Nach Abschluss der Evakuierung wurde der Blindgänger durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst kontrolliert gesprengt. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr konnte gegen 01:45 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden. (TBi)
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-45592
E-Mail: feuerwehr.presse@muelheim-ruhr.de
http://www.feuerwehr-muelheim.de
POL-ST: Lotte, Öffentlichkeitsfahndung mit Foto, Nachtrag
Lotte (ost)
Am Mittwoch (11.03.) wurde berichtet, dass ein 92-jähriger Mann aus Lotte als vermisst gemeldet war. Der Mann wurde am späten Mittwochabend sicher gefunden.
Die öffentliche Suche wird hiermit eingestellt. Die Polizei dankt allen, die bei der Suche nach dem Mann geholfen haben.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-MK: Mit 95 statt 50 durch die geschlossene Ortschaft - Geschwindigkeitsmessungen der Polizei
Menden/ Iserlohn/ Altena (ost)
3. Standort Iserlohn-Leckingsen, Schirrnbergstraße, Datum 11.02.2026, von 13:30 bis 15:40 Uhr, Messmethode: Radar, Anzahl der erfassten Fahrzeuge 300, Bereich für Verwarnungsgelder 9, Anzahl der Bußgeldanzeigen 2, Anzahl der Fahrverbote 0, Höchste gemessene Geschwindigkeit 71 statt 50 km/h außerhalb geschlossener Ortschaft, Fahrzeugtyp PKW, Zulassungsstelle MK.
4. Standort Altena, Linscheidstraße,
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
BPOL NRW: 43-Jähriger mit gefälschtem Führerschein auf der Autobahn 61 unterwegs
Kleve - Kempen - Nettetal (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs, dem 11. März 2026, führte die Bundespolizei im Rahmen der temporär wiedereingeführten Grenzkontrollen auf der Autobahn 61 an der Ausfahrt Breyell eine Überprüfung bei einem 43-jährigen Bulgaren durch. Der Mann war zuvor als Fahrer eines in Mönchengladbach registrierten PKWs aus den Niederlanden in das Land eingereist. Bei der Kontrolle präsentierte der Reisende einen belgischen Führerschein. Die Beamten stellten fest, dass es sich um eine vollständige Fälschung handelte. Daraufhin wurde der Bulgare zur weiteren Bearbeitung zur Bundespolizeiwache Kempen gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann die Reise fortsetzen, jedoch wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Uwe Eßelborn
Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de
Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
FW-W: Folgemeldung 2 05:44 Uhr: Brand in Rettungswachen-Standort der Malteser am Schwabenweg
Wuppertal (ost)
Die Feuerwehr Wuppertal arbeitet weiterhin am Schwabenweg. Die intensiven Löscharbeiten zeigen Erfolg, aber der Brand ist noch nicht unter Kontrolle.
Aufgrund der vorherrschenden Winde wurde der Brandrauch insbesondere in die Gebiete Unterbarmen, Rott, Klingelholl, Sedansberg und Wichlinghausen getragen. Dort ist eine starke Geruchsbelästigung zu spüren. Warnfahrzeuge der Feuerwehr sind jetzt in diesem Bereich unterwegs, um die Bewohner zu informieren.
Die Feuerwehrmessungen zeigen immer noch keine besorgniserregenden Schadstoffkonzentrationen.
Weitere Informationen zum Einsatz werden folgen.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
FW-W: Folgemeldung 1 04:32 Uhr: Brand in Rettungswachen-Standort der Malteser am Schwabenweg
Wuppertal (ost)
Die Feuerwehr Wuppertal ist immer noch mit einer großen Anzahl von Kräften am Brand des Rettungswachen-Standortes der Malteser am Schwabenweg beteiligt. Um ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern, werden sogenannte Riegelstellungen eingesetzt.
Die Bevölkerung wird nun umfassend über die Gefahr informiert, da sich die Geruchsbelästigung im Tal großflächig ausgebreitet hat. Die Feuerwehr führt regelmäßige Messungen im Stadtgebiet durch, um mögliche Schadstoffkonzentrationen zu überprüfen. Bisher wurden keine besorgniserregenden Werte festgestellt, aber im Falle einer Ausweitung der Lage wird erneut gewarnt.
Aufgrund des Einsatzes sind die Straßen Ostersbaum, Rudolfstraße und Schwesternstraße komplett gesperrt.
Weitere Informationen zum Einsatz werden in Kürze veröffentlicht.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
FW-W: Erstmeldung 03:11 Uhr: Brand in Rettungswachen-Standort der Malteser am Schwabenweg
Wuppertal (ost)
Derzeit ist die Feuerwehr Wuppertal mit einer großen Anzahl von Einsatzkräften am Schwabenweg in Wuppertal-Ostersbaum im Einsatz. Dort brennt die Rettungswache des Malteser Hilfsdienstes in vollem Umfang.
Um 23:37 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war bereits ein ausgedehnter Brand ausgebrochen, weshalb sofort Unterstützung angefordert wurde. Ein intensiver Löschangriff wurde gestartet, der noch andauert. Vier Einsatzabschnitte wurden gebildet, der Brand ist aktuell nicht unter Kontrolle. Es gibt keine Verletzten.
Die Bevölkerung in der Umgebung wurde über eine Warnapp vor Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung gewarnt. Fenster und Türen sollten geschlossen werden.
Derzeit sind 104 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Die leerstehenden Wachen der Berufsfeuerwehr werden von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Der Stadtalarm wurde ausgelöst, um alle verfügbaren Einsatzkräfte der Feuerwehr Wuppertal in Bereitschaft zu versetzen. Zur Führung der komplexen Einsatzlage wurde der Führungsstab auf der Hauptfeuer- und Rettungswache einberufen.
Weitere Informationen zum Einsatz werden folgen.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








