Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 15.02.2026
Nordrhein-Westfalen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-VIE: 260215 Kreis Viersen: Jeck im Sonnenschein - Karnevalsbilanz zum Tulpensonntag
Polizei Viersen (ost)
Kühl, aber trocken! Das ist wohl das Fazit vieler Narren im Kreis Viersen am Tulpensonntag. Am 15.02.2026 gab es im Kreisgebiet Viersen mehrere Karnevalsumzüge, die größten in Viersen, Willich-Anrath, Tönisvorst-St. Tönis, Nettetal-Breyell und Niederkrüchten. Trotz der erneuten Kälte versammelten sich zahlreiche Narren auf den Straßen, um friedlich und ausgelassen zu feiern. Nur vereinzelt musste die Polizei eingreifen. Die Bilanz am Tulpensonntag fällt insgesamt mit neun Strafanzeigen, vier Ordnungswidrigkeiten und fünf in Gewahrsam genommenen Personen geringer aus als im Jahr 2025. /KH(99)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
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POL-SU: Verletzte nach Sturz von Karnevalswagen
Niederkassel (ost)
Am Sonntag, den 15. Februar, stürzten drei Männer aus Troisdorf und Bonn im Alter von 20, 46 und 51 Jahren von einem Wagen und erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, um behandelt zu werden. Eine verletzte Person wurde mit einem Rettungshubschrauber transportiert.
Um etwa 16.30 Uhr wurde der Polizei ein Verkehrsunfall beim Rheidter Karnevalsumzug gemeldet. Augenzeugen berichteten, dass die Männer aus großer Höhe vom Umzugswagen auf die Straße fielen. Der 20-Jährige und der 46-Jährige erlitten leichte Verletzungen, während der 51-Jährige schwer verletzt wurde. Die Polizei sicherte den Umzugswagen als potenzielles Beweismittel und brachte ihn in eine Halle. Es wurden keine technischen Mängel am Fahrzeug festgestellt, und es gab keine Anzeichen von Alkoholkonsum beim Fahrer. Der Unfall hatte keinen Einfluss auf den Umzug, da dieser bereits beendet war.
Die Polizei führt Ermittlungen in Bezug auf den Verkehrsunfall durch. (Bi)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-HA: Bilanz der Hagener Polizei anlässlich des Rosensonntagsumzugs: Karnevalisten feiern weitestgehend friedlich
Hagen-Boele (ost)
Heute, am 15.02., fand der Karnevalsumzug der Boeler Loßröcke statt. Etwa 35.000 Zuschauer waren anwesend. Der Umzug begann um 14.30 Uhr und führte durch die Hauptstraßen von Boele, einschließlich der Hagener Straße.
Um die Feierlichkeiten sicher und ungestört zu gestalten, zeigte die Polizei eine starke Präsenz mit vielen Beamten, auch Kräfte einer Hundertschaft waren im Einsatz. Es wurde eng mit dem Ordnungsamt der Stadt Hagen zusammengearbeitet. Die Hagener Polizei traf notwendige Maßnahmen zur Verkehrsregelung und führte verstärkte Kontrollen von Alkohol- und Betäubungsmitteln durch.
Der Rosensonntag verlief größtenteils ohne Störungen. Drei Personen wurden in Gewahrsam genommen, von denen zwei Widerstand leisteten. Darüber hinaus wurden sechs Platzverweise ausgesprochen, nachdem sich die betroffenen Personen unangemessen verhalten hatten.
Insgesamt wurden von der Polizei zehn Strafverfahren eingeleitet. Fünf davon betreffen Jugendliche wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a StGB). (arn)
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Polizei Hagen
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FW-D: Zwischenbilanz Tulpensonntag: Feuerwehr und Rettungsdienst ziehen positives Fazit - rund 200 Einsätze bis 18 Uhr
Düsseldorf (ost)
Am Sonntag, den 15. Februar 2026, um 18 Uhr, fand das sogenannte Kö-Treiben im Stadtgebiet Düsseldorf statt. Auch in diesem Jahr versammelten sich eine große Anzahl von Möhnen und Jecken, um den Tulpensonntag bei winterlichen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ausgelassen zu feiern. Am Nachmittag kamen auch einige hundert Närrinnen und Narren auf dem Burgplatz zusammen, um zu feiern. Um den Menschen in der Stadt auch in der fünften Jahreszeit eine schnelle Hilfe zu gewährleisten, hatte die Feuerwehr Düsseldorf mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr, der Düsseldorfer Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH und MHD) und des Unternehmens Falck über 100 zusätzliche Einsatzkräfte bereitgestellt.
In den Unfallhilfsstellen und medizinischen Anlaufstellen in der Altstadt und Königsallee wurden bis 18 Uhr 31 Patientinnen und Patienten von den Sanitäter*innen betreut und behandelt (2025:28; 2024:64). 8 Personen mussten zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus transportiert werden (2025:6; 2024:6). Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich einer der Karnevalisten an Glasscherben verletzt (2025:0; 2024:1). Insgesamt wurden bis zum Abend 10 Jugendliche aufgrund von zu hohem Alkoholkonsum versorgt (2025:1; 2024:10).
Bis 18 Uhr waren die Rettungsdiensteinheiten im gesamten Stadtgebiet zu 148 Notfalleinsätzen und Krankentransporten ausgerückt (2025:185; 2024:167), in 19 Fällen wurde die medizinische Versorgung zusätzlich durch einen Notarzt unterstützt (2025:30; 2024:36). Die Feuerwehreinheiten hatten bis zum frühen Abend 8 Feuermeldungen (2025:9; 2024:1) und 14 technische Hilfeleistungen (2025:10; 2024:14) zu bewältigen. Insgesamt wurden bis 18 Uhr 201 Einsätze von Feuerwehr, Rettungs- und Sanitätsdienst verzeichnet (2025:235; 2024:231).
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Feuerwehr Düsseldorf
Alexander Vieten
Telefon: 0211.8920180
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POL-OB: Karnevalsumzug in Oberhausen - Rückblick auf den heutigen Sonntag
Oberhausen (ost)
Der Karnevalsumzug zog heute, am 15. Februar 2026, bei windig-kaltem, aber sonnigem Wetter durch Alt-Oberhausen. Viele Teilnehmende feierten sich dabei sprichwörtlich warm - begleitet von bunt geschmückten Festwagen und einer ausgelassenen Stimmung entlang der gesamten Strecke. Insgesamt waren rund 80.000 Karnevalistinnen und Karnevalisten am heutigen Tag unterwegs oder sind es vielleicht teilweise noch in den Lokalitäten der Stadt.
Der Zug selbst hatte eine Gesamtlänge von rund 2,5 Kilometern und legte auf seinem Weg, bei diesmal leicht geänderter Route, durch die Stadt eine Strecke von insgesamt etwa sechs Kilometern zurück.
Die Polizei Oberhausen, unterstützt durch Einsatzkräfte aus Dortmund, begleitete den Umzug mit zahlreichen Beamtinnen und Beamten. Am Rande des Zuges kam es zu einem Vorfall, bei dem eine Person durch Pfefferspray leicht verletzt wurde. Vereinzelt waren zusätzlich Maßnahmen erforderlich, bei Personen, die unter dem Einfluss von (zu viel) Alkohol standen.
Positiv hervorzuheben ist, dass sich die Besucherinnen und Besucher weitestgehend an das bestehende Glasverbot hielten, über das zuvor u.a. via WhatsApp informiert wurde.
Der Leiter der Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz, Oliver Olbers, erklärte: "Aus polizeilicher Sicht verlief der Umzug weitestgehend friedlich und ohne größere Störungen. Ein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften, Helfenden und Beteiligten im Hintergrund, die durch ihre Arbeit und ihr Engagement für einen reibungslosen Ablauf und die notwendige Sicherheit gesorgt haben - damit die Jecken unbeschwert an diesem Sonntag feiern konnten."
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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)
Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
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POL-WES: VoerdeAlpenXanten - Polizei zieht positive Bilanz zu Tulpensonntagsumzügen
Wesel (ost)
In den Städten und Gemeinden Voerde, Alpen und Xanten nahmen an den diesjährigen Tulpensonntagsumzügen etwa 34.000 Jecken teil.
Trotz frostiger Temperaturen säumten allein in Voerde 20.000 Jecken die Straßen und feierten ausgelassen den Höhepunkt des Straßenkarnevals.
Die Einsatzkräfte der Polizei waren seit den frühen Morgenstunden im Einsatz, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. Bis zum frühen Abend kam es überwiegend zu karnevalstypischen Einsätzen.
Im Rahmen dessen nahm die Polizei beim Tulpensonntagsumzug in Voerde 2 Personen in Gewahrsam und erteilte 7 Platzverweise.
Die Veranstaltungen in Alpen und Xanten verliefen friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Polizeidirektor Wolfgang Tühl fasste zusammen: "Die Menschen haben heute überwiegend fröhlich und rücksichtsvoll gefeiert. Dank der guten Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen und des besonnenen Verhaltens der Jeckinnen und Jecken konnten wir einen störungsfreien Tulpensonntag erleben."
Die Polizei Wesel wird auch an Rosenmontag verstärkt im Einsatz sein und bedankt sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und wünscht weiterhin eine fröhliche und sichere Karnevalszeit.
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Kreispolizeibehörde Wesel
Leitstelle
Telefon: 0281 / 107-1122
Fax: 0281 / 107-1130
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POL-K: 260215-2-K/LEV Karnevalssamstag in Köln und Leverkusen - Zwischenbericht der Polizei
Köln (ost)
Am vergangenen Karnevalssamstag (14. Februar) waren zusätzliche Polizeikräfte zur Sicherheit der Feiernden insbesondere auf den Partystraßen in Köln und Leverkusen präsent. Bis zum frühen Sonntagmorgen wurden insgesamt 84 Platzverweise erteilt und 18 Personen in Gewahrsam genommen. Im Rahmen der Ermittlungen zu einer gefährlichen Körperverletzung in Leverkusen-Schlebusch wurde ein 20-jähriger Verdächtiger festgenommen.
Besucher des um 13.30 Uhr gestarteten Leverkusener Karnevalsumzugs in Schlebusch erlebten eine Begegnung der dritten Art mit einem "verdächtigen Vierbeiner", als ein möglicher Wolf im Bereich des geplanten Zugweges entlang der Fußgängerzone Bergische Landstraße lief. Die Polizei verlegte Kräfte zwischen dem Tier und den Zuschauern. Nachdem er ein Absperrgitter übersprungen hatte, entfernte sich der "Isegrimm" über die Odenthaler Straße in Richtung Bergisch Gladbach.
Gegen 16.40 Uhr erwies sich ein 35-jähriger Leverkusener bei einem lauten Streit mit anderen Karnevalisten an der Gezelinallee in Schlebusch als weniger kooperativ. Der betrunkene Mann bedrohte nicht nur verbal eingreifende Bereitschaftspolizisten, sondern versuchte auch, sie während seiner Festnahme mehrmals zu schlagen und zu treten. Die Beamten nahmen den Angreifer fest und leiteten strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn ein.
Gegen 18 Uhr erhielt die Polizei in der Kölner Innenstadt Hinweise auf eine Vergewaltigung einer Jugendlichen in einem Dixi-Klo an der Roonstraße/Rathenauplatz. Die Geschädigte beschrieb den Verdächtigen als etwa 1,70 - 1,75 Meter groß und mit schwarzen Haaren. Der Flüchtige hatte eine schlanke Statur, einen sogenannten Boxerschnitt und war schwarz gekleidet. Die Kripo Köln hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Vor einem Kiosk am Hohenstaufenring kam es gegen 19.10 Uhr aus unbekannten Gründen zu einer Schlägerei zwischen mindestens fünf Männern im Alter von 22 bis 41 Jahren. Während Rettungskräfte drei verletzte Kontrahenten in Krankenhäuser brachten, die unter anderem Schnittverletzungen erlitten hatten, leiteten die hinzugezogenen Polizisten strafrechtliche Ermittlungen wegen gegenseitiger Körperverletzung ein.
Nach einer Auseinandersetzung zwischen einem 15-jährigen Jugendlichen und einem 20-jährigen Mann gegen 19.30 Uhr in Leverkusen-Schlebusch wurde der 20-jährige Beteiligte vorläufig festgenommen. Der Mann aus Wermelskirchen steht im Verdacht, dem minderjährigen Jugendlichen eine Stichverletzung zugefügt zu haben. Nach ersten Erkenntnissen gerieten die beiden nach dem Schlebuscher Karnevalsumzug in Streit auf der Morsbroicher Straße. Dabei soll der 20-Jährige den Jugendlichen angegriffen haben und dann vom Tatort geflohen sein. Durch Zeugenaussagen konnten Polizisten den Aufenthaltsort des Verdächtigen schnell ermitteln und nahmen ihn in Burscheid (Rheinisch-Bergischer Kreis) fest. Das Kriminalkommissariat 11 hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Derzeit besteht für den 15-Jährigen keine Lebensgefahr. (cg/al)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
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FW-D: Brennende Gartenlaube - umfangreiche Nachlöscharbeiten, keine Verletzten
Düsseldorf (ost)
Am Sonntag, den 15. Februar 2026, um 4.41 Uhr, wurde in der Straße Nöggerathweg in Wersten ein Brandgeruch gemeldet.
Früh am Morgen alarmierte eine Anruferin die Feuerwehrleitstelle über den Geruch von Feuer im Bereich des Nöggerathwegs in Wersten. Bei ihrem Eintreffen entdeckten die ersten Einsatzkräfte eine brennende Gartenlaube, die bereits in hellen Flammen stand. Sofort leitete der Einsatzleiter eine Brandbekämpfung mit mehreren Löschtrupps ein. Dadurch gelang es den Feuerwehrleuten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung zu verhindern. Um die letzten Glutnester zu finden und zu löschen, musste das Dach der Gartenlaube geöffnet werden. Dies erwies sich als sehr zeitaufwändig und erforderte viel Personal. Daher dauerte der Einsatz der 30 Einsatzkräfte, darunter auch freiwillige Feuerwehrleute, über dreieinhalb Stunden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Feuerwehr Düsseldorf
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POL-ME: Inhaberin abgelenkt: Wertvolles Armband entwendet - 2602064
Hilden (ost)
Am Samstag (14. Februar 2026) wurde in Hilden ein teures Armband aus einem Goldschmiedeatelier gestohlen. Die Polizei untersucht den Fall und bittet um Hilfe.
Nach den aktuellen Ermittlungen ereignete sich folgendes:
Um 13 Uhr betraten ein Mann und eine Frau die Verkaufsräume eines Goldschmiedeateliers in der Südstraße in Hilden. Sie lenkten die Ladenbesitzerin in ein Gespräch ein und nutzten dann einen Moment der Unaufmerksamkeit, um ein Goldarmband im Wert von mehreren Tausend Euro zu stehlen und zu fliehen.
Die Frau alarmierte die Polizei, die jedoch bei der Fahndung keine verdächtigen Personen mehr fand.
Es liegen folgende Beschreibungen des Paares vor:
Täterin:
Täter:
Die Polizei fragt: Wer hat den Diebstahl beobachtet oder kennt möglicherweise die Täter? Hinweise nimmt die Polizei in Hilden unter der Rufnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegen.
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POL-LIP: Horn- Bad Meinberg. Einbruch in Bekleidungsgeschäft.
Lippe (ost)
Spät am Samstagabend (14.02.2026) zwischen 22:10 und 22:25 Uhr wurde ein Einbruch in ein Geschäft in der Kampstraße gemeldet. Die Täter sind unbekannt und sind durch Aufhebeln eines Fensters und das Durchbrechen einer Trennwand in das Geschäft gelangt.
Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Gegend während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizei Lippe unter der Nummer 05231/ 609-0 in Verbindung zu setzen.
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Polizei Lippe
Leitstelle
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POL-LIP: Lage. Diebstahl von Werkzeugen aus Firmenfahrzeugen.
Lippe (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (15.02.2026) wurden in Lage zwei Handwerker-Transporter aufgebrochen. Bei einem Ford, der in der Friedrich-Petri-Straße geparkt war, wurde ein Kompressor gestohlen, nachdem eine Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Zusätzlich wurde gegen 03:00 Uhr in der Ahornstraße ein VW Crafter aufgebrochen. Auch hier handelte es sich um hochwertiges Werkzeug als Diebesgut. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nacht gemacht haben, die mit den Einbrüchen in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich mit der Polizei Lippe unter Tel. 05231/ 609-0 in Verbindung zu setzen.
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Polizei Lippe
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POL-ME: Trickdiebe bestehlen 69-Jährigen - 2602063
Velbert (ost)
Am Samstag (14. Februar 2026) wurde in Velbert ein 69-jähriger Mann Opfer von Trickdieben. Die Diebe erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro.
Der Vorfall ereignete sich wie folgt:
Um 11:30 Uhr spazierte der Velberter entlang der Dürerstraße, als ein schwarzer Kombi an der Nedderstraße neben ihm anhielt und der Beifahrer nach dem Weg zum Krankenhaus fragte.
Nachdem der Velberter dem Beifahrer den Weg erklärt hatte, stieg dieser aus, um sich zu bedanken. Er umarmte den Mann und wollte ihm eine Armbanduhr schenken. Dann stieg er wieder ins Auto und fuhr weg.
Später bemerkte der Velberter, dass er bestohlen worden war: Sein Armband und seine Halskette im Wert von mehreren Tausend Euro fehlten.
Der Mann informierte die Polizei, die jedoch keine Verdächtigen mehr finden konnte.
Die folgende Beschreibung des Beifahrers liegt vor:
Die Polizei bittet um Hinweise:
Wer hat etwas gesehen oder kennt möglicherweise die Täter? Hinweise nimmt die Polizei in Velbert unter der Rufnummer 02051 946-6110 entgegen.
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POL-ME: Verdacht des illegalen Glücksspiels: Polizei beschlagnahmt fast 30.000 Euro und leitet Verfahren ein - 2602062
Hilden (ost)
In Hilden wurde in der Nacht zum Samstag (14. Februar 2026) ein anonymer Hinweis auf eine vermutete illegale Glücksspielrunde gegeben, was zu einem größeren Polizeieinsatz führte. Insgesamt fast 30.000 Euro wurden von der Polizei beschlagnahmt und mehrere Verdächtige wurden verfolgt.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ereignete sich Folgendes:
Um 3:50 Uhr erhielt die Polizei in Hilden einen anonymen Tipp über eine laufende illegale Glücksspielrunde in den Räumlichkeiten eines Kulturvereins am Fritz-Gressard-Platz. Es wurde auch gemeldet, dass es dort zu einer Messerstecherei gekommen sei.
Daraufhin begab sich die Polizei mit einer Vielzahl von Einsatzkräften zur Örtlichkeit. Obwohl weder Verletzte noch Hinweise auf einen Messerangriff vor Ort festgestellt werden konnten, entdeckte die Polizei in den Räumlichkeiten eines ansässigen Kulturvereins eine vermutete "Zockerhöhle", aus der beim Eintreffen der Polizei mehrere Personen fluchtartig aufsprangen und versuchten, sich der Kontrolle zu entziehen.
Den Polizistinnen und Polizisten gelang es jedoch, mehr als 20 Personen vor Ort festzuhalten und ihre Daten aufzunehmen: Es handelte sich um Männer und Frauen im Alter von 26 bis 61 Jahren, größtenteils türkischer, kosovarischer, syrischer und deutscher Staatsangehörigkeit. Die Polizei stellte insgesamt fast 30.000 Euro Bargeld bei den Personen sicher.
Gegen die Personen wurden Verfahren wegen des Verdachts der Beteiligung an illegalem Glücksspiel eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Verdächtigen vor Ort freigelassen. Die Polizei erstellte auch einen entsprechenden Bericht an die Stadt Hilden.
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POL-K: 260215-1-K Drogenlager beschlagnahmt - Festnahmen in Neubrück und Niehl
Köln (ost)
Nach einem Vorfall von häuslicher Gewalt am Samstagabend (14. Februar) in Neubrück wurden zwei Verdächtige (31, 51) von Polizisten vorübergehend festgenommen und es wurden große Mengen Drogen sowie Waffen sichergestellt.
Um 18 Uhr befreiten Beamte eine Frau aus einer Wohnung am Europaring, nachdem sie einen Hinweis erhalten hatten, dass sie von ihrem Partner (31) festgehalten wurde. Bei den Ermittlungen vor Ort entdeckten die Polizisten etwa 50 Gramm Kokain und ein griffbereites Messer.
Weitere Untersuchungen führten die Beamten noch in derselben Nacht zu einer Wohnung in Köln-Niehl. Dort trafen sie auf einen 51-jährigen Mann und beschlagnahmten etwa 2,5 kg Cannabis, 500g Kokain sowie Amphetamine. Neben den Drogen fanden die Ermittler Schlagringe, Messer, eine PTB-Waffe, mutmaßliches Dealgeld sowie ein gestohlenes E-Bike.
Die Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung, Drogenhandels und Hehlerei sind noch im Gange. (as/al)
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Polizeipräsidium Köln
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FW-E: Brand eines Gartenhauses - Gasflaschen sorgen für besondere Gefahr
Essen-Stoppenberg,. Hallostraße, 14.02.2026, 21:05 Uhr (ost)
Am Samstagabend, dem 14. Februar 2026, um 21:05 Uhr wurde die Feuerwehr Essen von Anrufern über einen Brand in der Hallostraße in Essen-Stoppenberg informiert. Schon auf dem Weg dorthin war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand ein Gartenhaus von etwa 8 x 8 Metern in Vollbrand. Gleichzeitig trat eine 33kg-Gasflasche aus und es waren laute Knallgeräusche zu hören. Die Einsatzstelle wurde sofort gesichert und mit der Brandbekämpfung begonnen.
Um zu verhindern, dass die Flammen auf die angrenzenden Garagen übergreifen, wurde sofort eine Riegelstellung mit zwei Strahlrohren errichtet. Gleichzeitig ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Hohlstrahlrohr zur Bekämpfung des Brandes vor. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
In der Gartenhütte wurde eine weitere Gasflasche gefunden. Diese wurde nach draußen gebracht und dort gekühlt. Zur Sicherheit wurde mit einer Wärmebildkamera kontinuierlich überprüft, um eine gefährliche Erwärmung auszuschließen.
Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und der Kontrolle auf verbleibende Glutnester waren die Maßnahmen der Feuerwehr nach etwa zwei Stunden abgeschlossen.
Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Brand kommen konnte.
An dem Einsatz waren die Kräfte der Feuerwachen Kray, Steele und Altenessen sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen-Stoppenberg beteiligt.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
POL-GE: Bekannte streiten sich, dann wird einer beraubt.
Gelsenkirchen (ost)
Am Samstag, dem 14.02.2026, ereignete sich um 23:50 Uhr ein Raubüberfall auf der Grillostraße in Ge-Schalke. Ein 34-jähriger Gelsenkirchener traf zufällig auf seinen Bekannten, einen 56-jährigen Gelsenkirchener, der in Begleitung einer Frau war, auf dem Bürgersteig. Dort kam es zu einem Streit zwischen den beiden Männern. Zunächst schlug der Verdächtige sein Opfer mit der Faust nieder und griff dann mit einem Axtgriff weiter an. Danach entriss er ihm eine Umhängetasche und flüchtete mit einem Fahrrad. Der Flüchtige löste kurz darauf einen weiteren Polizeieinsatz aus, bei dem er festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen wurde. Es wird untersucht, ob der Verdächtige zum Zeitpunkt der Tat unter Drogeneinfluss stand. Der Geschädigte wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.
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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
Gayko, EPHK
Telefon: 0209/365 2160
E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
FW-DO: Feuer in Dortmunder NordstadtSchwerer Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus
Dortmund (ost)
Alle Bewohner mussten am Sonntagmorgen bei einem schweren Wohnungsbrand in der Dortmunder Nordstadt von der Feuerwehr gerettet werden, nachdem in einer Wohnung im ersten Obergeschoss aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer ausgebrochen war, das sich dann auf das hölzerne Treppenhaus des Mehrfamilienhauses ausbreitete.
Um 03:49 Uhr wurden die Feuerwachen 1 (Stadtmitte) und 2 (Nord) von der Einsatzleitstelle in die Stahlwerkstraße gerufen, da "Menschenleben in Gefahr" waren. Beim Eintreffen waren Bewohner auf allen Etagen und an allen Fenstern zu sehen, die aufgrund des verrauchten Treppenhauses das Gebäude nicht verlassen konnten. Mit Hilfe von Drehleitern und tragbaren Leitern gelang es den Einsatzkräften, alle 14 Personen (darunter drei Kinder) zu retten. Atemschutztrupps gingen parallel in das Gebäude, um das Feuer zu löschen, unterstützt vom Löschzug 29 der Freiwilligen Feuerwehr aus Deusen.
Aufgrund der Kälte wurden die Betroffenen vor Ort in einem Bus der Stadtwerke betreut. Bei drei Personen wurde eine Rauchgasvergiftung festgestellt, weshalb sie zur weiteren Beobachtung ins Krankenhaus gebracht wurden. Das gesamte Gebäude musste aufgrund der umfangreichen Schäden stromlos geschaltet und als "unbewohnbar" eingestuft werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Einsatzmaßnahmen vor Ort dauerten etwa 3 Stunden.
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Feuerwehr Dortmund
Lagedienst
Detlev Klein
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr
POL-ME: Internistischer Notfall: 70-Jähriger nach Unfall verstorben - 2602061
Velbert (ost)
Am Samstag (14. Februar 2026) ist in Velbert ein 70-jähriger Autofahrer an den Folgen eines internistischen Notfalls verstorben.
Der aktuelle Stand der Unfallermittlungen zeigt, dass Folgendes passiert ist:
Um 14:40 Uhr fuhr der Velberter mit seinem Renault Kangoo auf der Friedrich-Ebert-Straße, als er aufgrund eines internistischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, von der Straße abkam und in einem Busch im Grünstreifen zum Stillstand kam.
Augenzeugen alarmierten die Rettungskräfte, die den Mann vor Ort reanimierten. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch kurz darauf verstarb. Die Polizei sperrte die Straße rund um den Unfallort für die Dauer der Rettungsmaßnahmen - das Auto wurde abgeschleppt.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
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POL-ME: Zusammenstoß mit Radfahrer: Fußgängerin schwer verletzt - 2602060
Ratingen (ost)
In Ratingen wurde am Samstag, dem 14. Februar 2026, eine 52-jährige Fußgängerin bei einer Kollision mit einem Radfahrer schwer verletzt. Der genaue Hergang des Unfalls ist noch nicht vollständig geklärt, wie die aktuelle polizeiliche Untersuchung zeigt.
Nach den neuesten Erkenntnissen ereignete sich Folgendes:
Um 16:55 Uhr fuhr ein 17-jähriger Düsseldorfer mit seinem Fahrrad über den Hölenderweg durch einen Wald in Ratingen. Dabei stieß er mit einer 52-jährigen Fußgängerin aus Ratingen zusammen, die mit einer Bekannten und ihrem Hund ebenfalls auf dem Hölenderweg spazierte. Nach den bisherigen Ermittlungen stieß der Radfahrer beim Versuch, dem Hund auszuweichen, mit der 52-Jährigen zusammen. Beide stürzten zu Boden, wobei die Fußgängerin schwer verletzt wurde. Sie musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Radfahrer erlitt nur leichte Verletzungen.
Bei der Unfallaufnahme wurden der Polizei verschiedene Unfallverläufe geschildert. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern daher noch an.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
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FW-GLA: Rauchmelder verhindert Schlimmeres
Gladbeck (ost)
Heute wurde die Feuerwehr Gladbeck um 11:15 Uhr zu einem gemeldeten Brand in einer Wohnung in der Feldhauser Straße im Stadtteil Zweckel gerufen. Eine aufmerksame Anwohnerin hörte den Rauchmelder und sah Rauch aus einem Fenster im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses kommen. Die Mieter waren nicht zu Hause, also mussten die Einsatzkräfte anders in die Wohnung gelangen. Ein Team mit Atemschutzgeräten betrat die Wohnung zur Erkundung. Ein vergessener Topf auf dem Herd war die Ursache für den Rauch. Das Feuer konnte schnell gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Nach umfangreicher Belüftung konnte der Einsatz um 11:45 Uhr beendet werden. Die hauptamtliche Feuerwache wurde von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. (DA)
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Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Feuerwehr Gladbeck
Einsatzleitdienst
Tel.: 02043 99 - 2362
Telefon: 02043 / 99 - 2362
E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de
POL-BOR: Velen - In Wohnhaus eingedrungen
Velen (ost)
Ort des Verbrechens: Velen, Nordvelener Straße;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 11.02.2026, 14.30 Uhr, und dem 14.02.2026, 13.50 Uhr;
Bei einem Einbruch in Velen wurde Schmuck gestohlen. Unbekannte Täter betraten das Wohnhaus in der Nordvelener Straße, indem sie die Glasscheibe einer Terrassentür zertrümmerten. Die Einbrecher durchsuchten alle Räume. Der Vorfall ereignete sich zwischen Mittwochnachmittag und Samstagmittag. Die Kriminalpolizei in Borken bittet um jegliche Hinweise: Tel. (02861) 9000. (to)
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Kreispolizeibehörde Borken
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Markus Hüls (mh), Peter
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POL-ME: 19-Jähriger überfallen und ausgeraubt: Polizei ermittelt und bittet um Hinweise - 2602059
Ratingen (ost)
In Ratingen wurde ein 19-Jähriger in der Nacht zum Samstag (14. Februar 2026) von bisher unbekannten Tätern ausgeraubt und verletzt. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und bittet um Informationen.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ereignete sich Folgendes:
Um 3 Uhr stieg ein 19-jähriger Ratinger an der Heinrich-Heine-Allee in Düsseldorf in die U72 ein, mit der er nach Ratingen fuhr. Dort stieg er gegen 3:20 Uhr an der Haltestelle "Felderhof" aus. Auf dem Gehweg an der Düsseldorfer Straße traten ihm vier junge Männer auf Höhe des Niederbeckwegs entgegen und forderten unter Drohung mit einem Messer seine Wertsachen.
Die Täter entwendeten dem jungen Mann seine Geldbörse, sein Handy und seine Umhängetasche und schlugen ihn mehrmals ins Gesicht. Der Ratinger konnte daraufhin fliehen. Er rannte nach Hause und alarmierte die Polizei, die bei einer sofortigen Fahndung leider keine verdächtigen Personen mehr vor Ort antraf. Durch Ortung des Handys konnte das Smartphone des jungen Mannes jedoch auf einem Gehweg in der Nähe gefunden werden.
Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:
Die Polizei fragt:
Wer hat den Überfall beobachtet oder kennt möglicherweise die Täter? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegen.
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FW-BO: Verkehrsunfall in Bochum Linden: Drei verletzte Personen - Feuerwehr rettet eingeklemmte Beifahrerin
Bochum (ost)
Am Sonntagmorgen gab es in Bochum-Linden an der Kreuzung Wuppertaler Straße / Ettersheide einen Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Dabei wurden insgesamt drei Personen verletzt, und eine Beifahrerin musste von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden.
Gegen kurz nach 11:00 Uhr löste das automatische Notrufsystem eCall eines der beteiligten Fahrzeuge den Unfall an die Leitstelle aus. Als die Einsatzkräfte der Feuerwache Weitmar eintrafen, hatten beide Fahrer die Autos bereits verlassen. Eine Beifahrerin war jedoch noch im Wagen und klagte über starke Schmerzen. Um die Frau möglichst schonend zu befreien, entfernten die Einsatzkräfte die Beifahrertür mit einem hydraulischen Rettungsgerät. Die schwer verletzte Beifahrerin wurde dann vor Ort von einem Notarzt versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Auch die beiden Fahrer wurden mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr sicherte die verunfallten Autos und half der Polizei bei der Reinigung der Straße. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte vor Ort. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die Wuppertaler Straße im Bereich der Unfallstelle zeitweise voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
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Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Bochum
Pressestelle
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: 0234 9254-978
Verfasser: Simon Heußen
https://www.bochum.de/Feuerwehr
POL-BOR: Velen - Gewaltsam eingebrochen
Velen (ost)
Ort des Verbrechens: Velen, Brookweg;
Zeitpunkt des Verbrechens: 13.02.2026, zwischen 07.30 Uhr und 16.50 Uhr;
Unbekannte sind am Freitag in Velen in ein Wohnhaus eingedrungen. Die Eindringlinge betraten das Haus am Brookweg, indem sie eine Fensterscheibe zertrümmerten. Sie durchsuchten das Innere nach möglicher Beute. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war noch unklar, ob die Einbrecher etwas gestohlen haben. Hinweise werden von der Kripo in Borken erbeten: Tel. (02861) 9000. (to)
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Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
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Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-BOR: Stadtlohn - Spielautomat hält stand
Stadtlohn (ost)
Vorfallort: Stadtlohn, Dufkampstraße;
Vorfallszeit: 14.02.2026, 04.00 Uhr;
In der Nacht zum Samstag drangen Unbekannte in eine Spielhalle in Stadtlohn ein. Die Einbrecher manipulierten die Eingangstür, um Zugang zu den Räumlichkeiten in der Dufkampstraße zu erhalten. Im Inneren versuchten die Täter vergeblich, einen Spielautomaten aufzubrechen. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260. (to)
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POL-BOR: Raesfeld - Diebe dringen in Wagen ein
Raesfeld (ost)
Ort des Verbrechens: Raesfeld, Feldstiege;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 13.02.2026, 20.15 Uhr, und 14.02.2026, 09.30 Uhr;
Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag in Raesfeld technische Geräte und Material aus einem Lieferwagen gestohlen. Die Diebe drangen gewaltsam in das Fahrzeug ein, das an der Straße Feldstiege abgestellt war. Die Kriminalpolizei in Borken bittet eventuelle Zeugen, sich unter Tel. (02861) 9000 zu melden. (to)
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POL-BOR: Gronau - Bei Einbruch überrascht
Gronau (ost)
Ort des Verbrechens: Gronau, Spinnerweg;
Zeitpunkt des Verbrechens: 15.02.2026, 01.25 Uhr;
In der Nacht zum Sonntag ergriffen drei vermeintliche Einbrecher in Gronau die Flucht. Ein Augenzeuge überraschte das jugendliche Trio, als es versuchte, gegen 01.25 Uhr in die Wohnräume eines Hauses am Spinnerweg einzudringen. Nachdem der Mann die Verdächtigen laut angesprochen hatte, entfernten sie sich. Einer der Unbekannten trug eine blaue Jeans und einen dunklen Kapuzenpullover. Die Polizei bittet um Hinweise an die zuständige Kriminalinspektion 1 in Borken: Tel. (02861) 9000. (to)
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POL-BOR: Gronau - Mit Pkw gegen Laterne und Baum geprallt
Gronau (ost)
Unfallstelle: Gronau, Heerweg;
Unfallzeit: 14.02.2026, 18.05 Uhr;
Ein Autofahrer wurde am Samstag bei einem Verkehrsunfall in Gronau schwer verletzt. Der 80-Jährige war um 18.05 Uhr auf dem Heerweg in Richtung Ochtruper Straße unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er von der Straße ab. Sein Auto kollidierte zuerst mit einer Laterne und dann mit einem Baum. Rettungskräfte brachten den Gronauer ins Krankenhaus. (to)
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POL-BOR: Bocholt - Diebstahl aus geparkten Wagen
Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Lothringerstraße;
Vorfallzeit: zwischen 12.02.2026, 18.00 Uhr, und 13.02.2026, 11.50 Uhr;
Unbekannte Täter haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Bocholt Wertgegenstände aus einem Fahrzeug gestohlen. Das Auto war zur Tatzeit in der Lothringerstraße abgestellt. Es ist bislang unklar, wie die Diebe Zugang zum Inneren des Wagens erlangt haben. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise an das Kriminalkommissariat in Bocholt unter der Telefonnummer (02871) 2990. (to)
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POL-WAF: Beelen. Räuberischer Diebstahl in Tankstelle
Warendorf (ost)
Am Samstag (14.02.2026, 20.32 Uhr) betrat ein unbekannter, maskierter Täter den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Warendorfer Straße in Beelen. Der Täter lief zum Kassenbereich und hielt dabei beide Hände in seiner Winterjacke versteckt. Er legte eine Tüte auf den Kassentresen und forderte den Mitarbeiter auf, Bargeld aus der Kasse zu holen. Der Mitarbeiter legte dem Unbekannten Geldscheine auf den Tresen. Der Mann steckte die Scheine in die Tasche und griff dann in ein Regal mit elektronischen Zigaretten, um einige zu stehlen.
Seine Kleidung wird wie folgt beschrieben:
Sneaker in Weiß, schwarze Hose, Winterjacke in Silber/Schwarz von der Marke North Face, schwarze Sturmhaube, blaue Einweghandschuhe.
Hinweise werden von der Polizei in Warendorf entgegengenommen. Telefon: 02581/94100-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
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Polizei Warendorf
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POL-WAF: Ahlen. Einbruch in Kleingartenanlage
Warendorf (ost)
Unbekannte Kriminelle brachen in eine Kleingartenanlage an der Parkstraße in Ahlen ein.
In der Zeit zwischen Freitag (13.02.2026, 13.30 Uhr) und Samstag (14.02.2026, 12.05 Uhr) betraten die Täter ein Grundstück, drangen gewaltsam ein und stahlen verschiedene Werkzeuge.
Hinweise werden von der Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
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POL-WAF: Ahlen. Körperliche Auseinandersetzung - Waffe fällt zu Boden
Warendorf (ost)
Am Freitagabend (13.02.2026, 22.40 Uhr) wurden Polizeibeamte zu einem physischen Konflikt auf einer Feier an der Selma-Englisch-Straße in Ahlen gerufen.
Beim Eintreffen der Beamten war bereits ein 17-jähriger Ahlener von Zeugen festgehalten worden und eine Pistole sichergestellt worden, die dem Jugendlichen während des Streits zu Boden gefallen war. Die Hintergründe und der Verlauf des Konflikts werden derzeit ermittelt.
Nach Absprache mit einem sorgeberechtigten Erwachsenen nahmen die Beamten den 17-Jährigen in Gewahrsam und ordneten aufgrund seiner starken Alkoholisierung eine Blutprobe an. Ein strafrechtliches Verfahren wurde eingeleitet.
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POL-WAF: Ahlen. Einbruch in Spielhalle
Warendorf (ost)
Am Freitag, den 13.02.2026, um 04.49 Uhr, brachen unbekannte Täter gewaltsam in eine Spielhalle in der Rottmannstraße in Ahlen ein.
Sie gelangten durch ein Fenster hinein und entwendeten Bargeld.
Falls Sie Hinweise haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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POL-WAF: Kreis Warendorf. Jecken feiern überwiegend friedlich - Zwischenbilanz
Warendorf (ost)
Die Narren im Bezirk Warendorf haben in den letzten Tagen hauptsächlich friedlich gefeiert.
Gelegentlich kam es nach oder während Veranstaltungen zu körperlichen Auseinandersetzungen oder Trunkenheitsfahrten. Insgesamt wurden Polizeibeamte zwischen Freitagabend (13.02.2026) und Sonntagmorgen (15.02.2026) zu fünf Einsätzen mit Bezug zum Karneval gerufen. 313 Fahrerinnen und Fahrer von u.a. Autos, Fahrrädern, Motorrädern, E-Scootern oder Pedelecs wurden im selben Zeitraum kontrolliert.
In Telgte ist am Sonntagmorgen (15.02.2026, 00.40 Uhr) eine Kölnerin in ihrem Auto deutlich zu schnell auf der Straße Delsener Heide aufgefallen. An der K 50 stoppten Beamte das Fahrzeug, nachdem die 22-jährige Fahrerin zunächst Anhaltsignale ignoriert hatte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest war deutlich positiv. Die junge Frau gab an, zuvor Alkohol konsumiert zu haben.
Auch ein 49-jähriger Telgter wurde Beamten am Samstag (14.02.2026, 18.00 Uhr) an der Straße Münstertor auf seinem Pedelec auffällig. Auch er war deutlich alkoholisiert.
In Ennigerloh erhielt ein 36-jähriger Mann mehrere Platzverweise im Rahmen der Karnevalsfeierlichkeiten. Nachdem er diesen nicht befolgte, nahmen ihn die Beamten zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam. Der Ennigerloher wurde zunehmend aggressiv und leistete erheblichen Widerstand. Er sperrte sich und trat auch in Richtung der Beamten. Ein Ermittlungsverfahren ist eingeleitet.
Auch in Ahlen kam es während der Karnevalsfeierlichkeiten am frühen Sonntagmorgen (15.02.2026) an der Straße Westenmauer zu einer Auseinandersetzung, während der ein Sicherheitsdienst einschreiten musste.
Wir möchten darauf hinweisen, dass die Polizei konsequent gegen Störer und Straftäter vorgehen und Ermittlungsverfahren einleiten wird. Auch Alkoholkontrollen werden fortgesetzt: Für Ihre Sicherheit! Wer feiert und Alkohol trinkt oder Drogen konsumiert, sollte den Heimweg bereits im Voraus organisieren, Fahrgemeinschaften bilden oder auf Busse und Taxis setzen. Anstehende Karnevalsveranstaltungen werden, wie jedes Jahr, auch weiterhin teilweise von der Polizei begleitet.
Wir wünschen allen passiven und aktiven Karnevalisten auch an diesem Sonntag und morgen am Rosenmontag schöne und sichere Stunden. Im Notfall 110!
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POL-D: Wersten - Frau stirbt in Wohnung - Verdacht des Tötungsdelikts - Tatverdächtiger Lebensgefährte festgenommen - Mordkommission ermittelt
Düsseldorf (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei Düsseldorf
In Wersten - Eine Frau verstorben in Wohnung - Verdacht auf Tötungsdelikt - Verdächtiger Partner in Haft - Mordkommission führt Ermittlungen durch
Sonntag, 15. Februar 2026, um 03:08 Uhr
Die genauen Umstände einer möglichen Gewalttat in einer Wohnung in Wersten sind noch unklar. In der Nacht wurde der Düsseldorfer Polizei der Tod einer Frau in der Wohnung des Verdächtigen in der Dabringhauser Straße gemeldet. Aufgrund der Gesamtsituation besteht der Verdacht, dass er für den Tod der Frau verantwortlich sein könnte. Der 60-jährige Mann mit deutscher und ukrainischer Staatsangehörigkeit wurde vorläufig verhaftet. Aufgrund seines Alkoholisierungsgrades wurden ihm Blutproben entnommen.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und eine speziell für diesen Fall eingesetzte Mordkommission des Polizeipräsidiums Düsseldorf haben die Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts aufgenommen.
Die Obduktion der Frau ist für heute geplant. Die Staatsanwaltschaft wird morgen endgültig über einen möglichen Antrag auf Untersuchungshaft gegen den Verdächtigen entscheiden.
Es liegen keine vorherigen Anzeigen oder polizeiliche Einsätze wegen häuslicher Gewalt gegen die Verstorbene vor.
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Staatsanwaltschaft Düsseldorf
POL-HX: Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person
Bad Driburg (ost)
Am Sonntagmorgen wurde eine Person bei einem Verkehrsunfall auf der K18 schwer verletzt.
Der Fahrer, 25 Jahre alt, war auf dem Weg von Bad Driburg nach Brakel.
Ein Zeuge berichtete, dass er auf einer geraden Strecke von der Fahrbahn abkam. Er fuhr in den Straßengraben, überschlug sich und kam auf einem Feld neben der Straße zum Stehen.
Bei dem Unfall erlitt die Person schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Die Rettungskräfte vor Ort gaben an, dass keine Lebensgefahr besteht.
Das Fahrzeug wurde bei dem Unfall komplett zerstört.
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Kreispolizeibehörde Höxter
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37671 Höxter
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FW-BO: Defekter Kühlschrank führt zu Gefahrguteinsatz in Seniorenwohnheim in Bochum-Langendreer
Bochum (ost)
Früh am Sonntagmorgen gab es einen großen Einsatz der Feuerwehr in einem Seniorenheim in Bochum-Langendreer. Der Grund war ein defekter Kühlschrank, aus dem eine ammoniakhaltige Flüssigkeit austrat. Es gab keine Verletzten.
Um 7:15 Uhr wurde der Notruf in der Feuerwehrleitstelle Bochum entgegengenommen. Ein Mitarbeiter des Seniorenheims hatte in einem Aufenthaltsraum für Mitarbeiter einen unangenehmen Geruch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.
Die Einsatzkräfte fanden in der 3. Etage des Gebäudes einen Raum ohne Fenster vor, aus dem zunächst eine unbekannte Flüssigkeit aus einem Kühlschrank ausgelaufen war. Der Bereich roch stark nach Ammoniak. Die ersten Trupps räumten sofort den betroffenen Bereich und brachten alle Bewohner in Sicherheit. Diese wurden dann im Erdgeschoss vom Rettungsdienst und dem Pflegepersonal betreut. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Erste Messungen bestätigten eine erhöhte Konzentration von Ammoniak in dem betroffenen Pflegedienstzimmer. Die Einsatzkräfte begannen mit Schutzanzügen und Atemschutzfiltern, die ausgelaufene Flüssigkeit zu entfernen und den defekten Kühlschrank auszubauen. Danach wurde der gesamte Bereich gründlich belüftet, bis keine Ammoniakdämpfe mehr nachweisbar waren. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben und alle Bewohner konnten in ihre Zimmer zurückkehren.
Nach knapp drei Stunden war der Feuerwehreinsatz vorbei. Über 60 Einsatzkräfte waren vor Ort, um die umfangreichen Gefahrenabwehr- und Dekontaminationsmaßnahmen durchzuführen. Neben der Berufsfeuerwehr waren die Löscheinheiten Brandwacht, Langendreer, Nord sowie die Sondereinheit Führungsunterstützung der Freiwilligen Feuerwehr beteiligt. Während des Einsatzes war die Hauptstraße im Bereich der Einsatzstelle vollständig gesperrt.
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Feuerwehr Bochum
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POL-ME: Friedliche Karnevalszüge am Nelkensamstag - 2602058
Kreis Mettmann (ost)
Die Ordnungshüter ziehen nach den ersten Karnevalszügen im Kreis Mettmann am Nelkensamstag (14. Februar 2026) ein äußerst positives Zwischenfazit: Es gab keine größeren Zwischenfälle - die Narren feierten größtenteils friedlich.
Nach dem bereits friedlichen Beginn des Karnevals am Altweiberdonnerstag fanden am Samstag die ersten größeren Umzüge statt - unter anderem in Langenfeld, Heiligenhaus und Mettmann. Die Polizei war bei allen Umzügen präsent, zeigte Präsenz und stand den Feiernden zur Verfügung.
In Langenfeld besuchten laut Polizeischätzungen etwa 22.000 Menschen den Umzug, der pünktlich um 14:11 Uhr begann. Der Schwerpunkt der polizeilichen Präsenz lag auf dem Parkplatz vor der großen Bankfiliale an der Solinger Straße - in der Nähe der sogenannten "Mack-Stele". Dort versammelten sich wie in den Vorjahren etwa 400 Jugendliche und junge Erwachsene, einige davon stark alkoholisiert. Trotzdem blieb die Situation größtenteils friedlich:
Die Polizei musste vier Platzverweise aussprechen, eine Person wurde vorzeitig in Polizeigewahrsam genommen. Der Rest der Umzugsstrecke war hauptsächlich von Familien und kleineren Gruppen geprägt. Es gab keine größeren Zwischenfälle - auch nicht bei den "After-Zoch-Partys" am Abend.
Auch in Heiligenhaus setzte sich der Zug um 14:11 Uhr in Bewegung. Insgesamt zählten die Verantwortlichen hier etwa 14.000 Zuschauer entlang der Strecke. Erfreulicherweise musste die Polizei vor Ort keine Maßnahmen ergreifen - der Verlauf blieb friedlich und ruhig ohne besondere Vorkommnisse, sodass die Polizeiaufsicht bereits um 18 Uhr beendet werden konnte.
In Mettmann startete der Umzug gegen 14:25 Uhr - etwa 5.000 Personen waren entlang der Strecke unterwegs, so die Schätzungen der Polizei. Auch hier war die Polizei präsent, musste jedoch kaum eingreifen: Während des Umzugs wurde nur ein Platzverweis ausgesprochen, während der Nachaufsicht zwei weitere. Die Polizeikräfte unterstützten außerdem die Rettungskräfte bei einer hilflosen Person, die stark betrunken ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ansonsten verlief der Karnevalssamstag aus Sicht der Polizei ruhig und ohne besondere Vorkommnisse.
Die Polizei bedankt sich bei allen, die bisher dazu beigetragen haben, dass der Karneval im Kreis Mettmann friedlich verläuft, und wünscht allen weiterhin viel Spaß bei den jecken Veranstaltungen. Die Polizei wird auch bei den kommenden Umzügen präsent und ansprechbar sein.
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POL-BO: 90-jährige Bochumerin Opfer von Trickdieben - Täter gaben sich als Stadtwerke-Mitarbeiter aus
Bochum (ost)
Am Donnerstag, den 13. Februar, wurde eine 90-jährige Bochumerin Opfer von Trickdieben, die sich in einem Wohnhaus in der Nikolaistraße in Bochum-Wattenscheid als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgaben.
Um 17 Uhr läutete ein Mann an der Tür der Seniorin. Er behauptete, von den Stadtwerken zu sein, und erhielt unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung.
Kurz darauf verließ der Mann die Wohnung. Die 90-Jährige bemerkte, dass anscheinend eine zweite Person in ihrer Wohnung gewesen war, die aus dem Schlafzimmer kam.
Später stellte sie fest, dass Schmuck und Bargeld gestohlen worden waren.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:
Über den zweiten Verdächtigen ist nur bekannt, dass es sich wahrscheinlich ebenfalls um einen Mann handelt. Es liegt keine genauere Beschreibung vor.
Zeugen werden gebeten, sich unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
An dieser Stelle noch einmal der dringende Appell: Lassen Sie niemanden in Ihre Wohnung! Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen kündigen sich in der Regel an und können sich ausweisen. Wenn Ihnen etwas verdächtig erscheint, zögern Sie nicht und wählen Sie den Notruf der Polizei 110.
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Polizei Bochum
Marco Bischoff
Telefon: 0234 909-1021
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-BOR: Reken/Südlohn - Erste Einsatzbilanz der "Tollen Tage"
Reken/Südlohn (ost)
Die Polizei berichtet, dass die Karnevalsumzüge in Reken und Südlohn ohne Zwischenfälle verliefen. Viele Leute waren am Samstag entlang der Strecken versammelt, um die Wagen und Gruppen zu feiern: In Reken schätzt die Polizei die Anzahl der Zuschauer auf etwa 4.000 Personen, in Südlohn auf ungefähr 3.000.
Neben den Umzügen fanden in beiden Städten weitere Veranstaltungen in Gaststätten und Festzelten statt. Dabei kam es zu einigen Vorfällen: In Reken wurden vier entsprechende Einsätze gemeldet, in Südlohn einer. Insgesamt wurden sechs Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung erstattet. Polizeikräfte erteilten in 30 Fällen Platzverweise.
Eine Person wurde mit einer sogenannten Anscheinswaffe erwischt und muss nun mit den Konsequenzen eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens rechnen. Die Polizei warnt erneut davor, täuschend echte Waffen als Kostümzubehör zu verwenden. Messer und täuschend echte Nachbildungen von Waffen sind bei öffentlichen Veranstaltungen und Umzügen verboten, da sie andere verunsichern oder gefährliche Situationen hervorrufen können. (to/sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BO: Raubdelikt an der Hattinger Straße - Polizei sucht Zeugen
Bochum (ost)
Am Freitag, den 13. Februar 2026, ereignete sich gegen 11:45 Uhr auf der Hattinger Straße 229 in Bochum ein Raubüberfall auf eine Fußgängerin.
Nach bisherigen Informationen befand sich eine 49-jährige Bochumerin auf dem Bürgersteig, als ein rotes Auto neben ihr anhielt. Eine unbekannte Frau stieg aus dem Auto aus und sprach das Opfer an. Sie versuchte der Bochumerin aufdringlich eine Halskette zu verkaufen. Trotz mehrfacher Ablehnung hängte die Verdächtige der 49-Jährigen gegen ihren Willen eine Halskette um.
Plötzlich riss die Unbekannte der Frau gewaltsam ihre eigene Goldkette vom Hals. Dabei wurde die Bochumerin leicht verletzt.
Dann stieg die Unbekannte wieder in das Auto ein. Ein Mann fuhr das Fahrzeug. Beide fuhren mit dem roten, nicht näher beschriebenen Auto in Richtung Bochum-Zentrum davon.
Weitere Informationen über das flüchtige Fahrzeug konnte das Opfer nicht geben.
Die Verdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 50-55 Jahre alt, ungefähr 165 cm groß, kräftig gebaut, dunkelbraune lange Haare, zu einem Zopf gebunden. Sie sprach Deutsch und trug eine schwarze Jacke sowie eine schwarze Hose.
Der Autofahrer ist etwa 50-55 Jahre alt, hatte kurze schwarze Haare und trug eine schwarze Jacke.
Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0234 909-4441.
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Polizei Bochum
Marco Bischoff
Telefon: 0234 909-1021
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-GM: 20-Jährige kommt von der Fahrbahn ab
Reichshof (ost)
Am Abend des 13. Februar (Freitag) fuhr eine 20-jährige Frau aus Waldbröl mit ihrem Ford auf der Straße "Am Meilenstein" (L324) in Richtung Eckenhagener Straße. Um 21:20 Uhr kam sie von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Felsböschung. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen und suchte selbstständig medizinische Hilfe. Das Auto war nicht mehr einsatzbereit und musste abgeschleppt werden.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-GM: Tageswohnungseinbruch in Engelskirchen
Engelskirchen (ost)
Zwischen 12:55 Uhr und 15:00 Uhr am vergangenen Samstag (14. Februar) brachen Verbrecher in ein Haus in der Olpener Straße in Hardt ein. Die Täter zertrümmerten die Terrassentür mit einem Stein und gelangten so ins Gebäude. Drinnen durchsuchten sie Schränke und Schubladen und stahlen mehrere Schmuckstücke. Es entstand ein geschätzter finanzieller Schaden im unteren fünfstelligen Bereich.
Hinweise werden von der zentralen Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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POL-GM: Unbekannter bricht in Supermarkt ein
Lindlar (ost)
In ein Lebensmittelgeschäft in der Straße "Altenlinde" ist am Sonntag (15. Februar) eine unbekannte männliche Person eingebrochen. Eine Videoüberwachung konnte festhalten, wie ein Unbekannter um 1:59 Uhr zunächst die doppelflügelige Eingangstür mittels grober Gewalt aufschob und im Anschluss eine zweite Schiebetür auf die gleiche Weise überwand. Bei Auslösen des Alarms flüchtete der Tatverdächtige ohne Beute durch die, zuvor aufgedrückten, Türen. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: ca. 30 - 40 Jahre alt und ca. 185 cm groß. Bekleidet war er mit einem grauen Kapuzenpullover, einer schwarzen Cargohose und schwarz-weißen Sneakern. Darüber hinaus trug der Einbrecher eine graue Mütze, ein blaues Halstuch, schwarze Arbeitshandschuhe und eine Brille.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
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FW-EN: Wetter (Ruhr) - Drei Einsätze am Freitag und Samstag für die Feuerwehr
Wetter (Ruhr) (ost)
Am Freitagabend um 20:03 Uhr wurde die Löscheinheit Volmarstein zu einem Hilfeleistungseinsatz mit dem Stichwort "Person hinter Tür" alarmiert. Ein zuverlässiger Mitarbeiter wurde vermisst, der nicht zur Arbeit erschienen war und nicht erreichbar war. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte an der Adresse öffnete ein Angehöriger und die Situation wurde schnell geklärt. Glücklicherweise lag kein Notfall vor. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konnten den Einsatz nach 30 Minuten beenden.
Um 23:36 Uhr wurde die Löscheinheit Grundschöttel zu einem Kleinbrand im Genossenschaftsweg gerufen. Die Leitstelle meldete ein unklare Feuer auf dem Schulhof. Bei der Erkundung stellten die ehrenamtlichen Kräfte fest, dass eine Feuerschale im Rahmen einer Übernachtungsaktion betrieben wurde. Die Feuerwehr musste nicht eingreifen und der Einsatz konnte nach 30 Minuten beendet werden. Die Polizei war ebenfalls mit einem Streifenwagen vor Ort.
Am Samstagmorgen benötigte der Rettungsdienst Unterstützung beim schonenden Transport eines Patienten zum Rettungswagen. Die Kreisleitstelle alarmierte um 10:33 Uhr die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Löscheinheit Alt-Wetter nach Oberwengern. Die Einsatzkräfte halfen beim Transport des Patienten in ein nahegelegenes Krankenhaus. Nach 25 Minuten konnten sie zum Standort zurückkehren.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
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André Kalthoff
Mobil: 0176-11632064
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POL-WAF: Ennigerloh. Fußgänger angefahren
Warendorf (ost)
Am Samstag (14.02.2026,19.49 Uhr) wurde ein 73-jähriger Fußgänger in Ennigerloh bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt.
Ein 29-jähriger Mann aus Münster fuhr mit seinem Fahrzeug auf der Landstraße Beesen. Zur gleichen Zeit befand sich der Rentner aus Ennigerloh zu Fuß auf einem schmalen Grünstreifen. Der Autofahrer berührte den 73-Jährigen beim Überholen und verursachte dabei Verletzungen.
Sanitäter brachten den Ennigerloher zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
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Polizei Warendorf
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POL-EU: Einbruch in Einfamilienhaus
Nettersheim-Bouderath (ost)
Am Samstag, den 14. Februar 2026, um 19:43 Uhr, ereignete sich ein versuchter Einbruch in der Straße Jonas-Kreuz in Nettersheim-Bouderath.
Ein Fremder hatte ein Fenster des Einfamilienhauses aufgebrochen und war so ins Haus gelangt. Offenbar wurde er durch das Alarmsignal der Überwachungskamera abgeschreckt, denn er floh bereits nach kurzer Zeit ohne Beute aus dem Haus.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-EU: Zwei Verletzte und fünf beschädigte Fahrzeuge bei Verkehrsunfall
Nettersheim-Marmagen (ost)
Am Freitag, den 13.02.2026, um ca. 09:20 Uhr, fuhr ein 93-jähriger Autofahrer aus Nettersheim die Römerstraße in Marmagen in Richtung Finkenweg zur Kölner Straße. Aus bisher unbekannten Gründen überquerte er die Kölner Straße ohne zu bremsen, durchbrach den Zaun einer Werkstatt und kollidierte mit einem dort geparkten Auto. Durch den Aufprall wurden zwei weitere auf dem Werkstattgelände abgestellte Autos zusammengestoßen, ein weiteres wurde durch das Zaunelement beschädigt.
Der 93-jährige Autofahrer und seine 87-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-WAF: Ahlen. Sturz mit Motorrad
Warendorf (ost)
Am Samstag (14.02.2026, 16.05 Uhr) wurde eine junge Sozia in Ahlen bei einem Motorradunfall leicht verletzt.
Ein 20-jähriger Ahlener war mit seinem Motorrad und einer 16-jährigen Sozia aus Beckum auf der Maybachstraße in Richtung Kruppstraße unterwegs. Beim Abbiegen nach rechts in die Kruppstraße stürzte er aus bisher ungeklärter Ursache.
Sanitäter brachten die 16-Jährige leicht verletzt zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Schaden am Fahrzeug wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.
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Polizei Warendorf
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POL-EU: Zwei Kühlwagen am Bürgerhaus aufgebrochen - Getränke entwendet
Kall (ost)
Am Samstagmorgen (14.02.2026) haben Mitglieder der Kaller Karnevalsgesellschaft die aufgebrochenen Kühlwagen an der Bürgerhalle entdeckt. Die Täter, deren Identität unbekannt ist, haben zwischen Freitag, dem 13.02.2026, um 11:00 Uhr und Samstag, dem 14.02.2026, um 10:00 Uhr, die Kühlwagen gewaltsam geöffnet und die darin enthaltenen Getränkekisten gestohlen.
Personen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799 0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
Es wurde eine Anzeige wegen eines besonders schweren Diebstahls erstattet.
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POL-SO: Schlägerei vor Gaststätte
Warstein (ost)
Am Sonntag, dem 15.02.2026, wurde die Polizei um 03:45 Uhr zu einer großen Schlägerei in der Hachtorstraße in Warstein gerufen. Vor dem Lokal befand sich eine Gruppe von etwa 30 Personen. Ein unbekannter Mann provozierte diese Gruppe. Später sprühte er gezielt Pfefferspray auf einzelne Personen und wurde von anderen Unbekannten unterstützt. Der ursprüngliche Streit eskalierte zu einer Schlägerei. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt. Fünf litten unter Augen- und Atemwegsreizungen aufgrund des Pfeffersprays, und eine Person erlitt eine Prellung an der Stirn durch einen Flaschenwurf. Drei von ihnen wurden zunächst in Krankenhäuser gebracht. Die Verdächtigen flüchteten, bevor die Polizei eintraf, und konnten bei der Fahndung nicht gefunden werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02902/91000 bei der Polizeiwache in Warstein zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen. (As)
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-WAF: Sendenhorst. Fahrt wegen Werbetafel - Hinweise erbeten
Warendorf (ost)
Am Freitagmorgen (13.02.2026) hat eine unbekannte Person die Werbetafel eines Ladens in der Nordstraße in Sendenhorst stark beschädigt.
Der Täter stieß mit seinem Auto dagegen und machte sich aus dem Staub.
Falls Sie Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
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POL-WAF: Ostbevern-Brock. Skoda angefahren und beschädigt
Warendorf (ost)
Am Donnerstag (12.02.2026) wurde ein grauer Skoda Oktavia in Ostbevern-Brock von einem Unbekannten angefahren, beschädigt und dann geflüchtet.
Zwischen 11.30 Uhr und 15.00 Uhr stand das Auto in der Straße Reinkers Kamp und der Schaden befand sich hinten links.
Für Hinweise ist die Polizei in Warendorf erreichbar unter der Telefonnummer 02581/94100-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
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BPOL NRW: Mehrfache körperliche Auseinandersetzungen: Bundespolizei vollzieht zweimal Gewahrsam
Dortmund (ost)
Am 13. Februar zeigte eine sehr aggressive Frau mehrfach ihr aggressives Verhalten. Früh am Morgen griff sie einen Mann an, was dazu führte, dass sie festgenommen wurde. Nachdem sie aus dem Gewahrsam entlassen wurde, griff sie zusammen mit einem Freund erneut einen Mann an und beschädigte Möbel in einer Lokalität am Dortmunder Hauptbahnhof.
Knapp vor 2 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Berichten zufolge trat eine Frau einem Mann am Hauptbahnhof gegen den Kopf. Da der Vorfall in der Nähe stattfand, wurde der Notruf an die Bundespolizei weitergeleitet. Die Beamten identifizierten die 31-jährige Frau. Als sie versuchte, den 37-Jährigen erneut zu treten, griffen die Beamten ein und nahmen die betrunkene Polin in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern. Die Beschuldigte wurde mit einem Atemalkoholwert von über zwei Promille in Gewahrsam genommen und blieb dort bis 12:00 Uhr.
Am Nachmittag, gegen 15:15 Uhr, erhielt die Bundespolizei erneut einen Bericht über eine randalierende Frau. In einer Lokalität geriet die polnische Staatsbürgerin mit einem deutschen Staatsbürger in einen verbalen Streit, der dann in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Ein weiterer polnischer Staatsbürger unterstützte die Aggressorin. Gemeinsam griffen sie den 32-Jährigen an, spuckten ihn an und warfen Blumentöpfe und einen Stuhl nach ihm. Glücklicherweise wurde der Bielefelder nicht verletzt. Die Bundespolizisten trennten die Streitenden. Der 37-jährige Aggressor wurde nach einer Belehrung entlassen und erhielt einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Dortmund. Die Frau blieb weiterhin aggressiv und schwieg zu den Vorwürfen, selbst nach einer Belehrung. Aufgrund ihres Verhaltens wurde sie zur Wache gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,5 Promille. Nach Rücksprache mit dem Richter wurde erneut Gewahrsam angeordnet. Die Polizisten brachten die Beschuldigte erneut ins Polizeigewahrsam.
In beiden Fällen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
www.bundespolizei.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
BPOL NRW: Bundespolizei erhebt Sicherheitsleitung nach Einreise aus Nordmazedonien
Dortmund (ost)
Am 13. Februar wurde ein Mann aus dem Kosovo bei der Einreise von Bundespolizisten entdeckt. Die Staatsanwaltschaft München II leitete sofort eine Suche nach seinem Aufenthaltsort ein.
Um 09:15 Uhr erschien der 37-jährige Mann zur Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs am Flughafen Dortmund. Um seine Identität zu überprüfen, übergab der obdachlose Mann den Beamten seinen Reisepass. Bei der Überprüfung der Informationen stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaft München II nach ihm gesucht hatte, da er wichtige Daten gefälscht hatte. Außerdem musste er einen Zustellungsbevollmächtigten in Deutschland benennen und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2.800,00 Euro erbringen. Nachdem der Mann die Sicherheitsleistung bezahlt und einen Zustellungsbevollmächtigten benannt hatte, erlaubte die Bundespolizei ihm die Einreise.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
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BPOL NRW: Nach räuberischem Diebstahl regt die Bundespolizei ein beschleunigtes Verfahren an
Essen (ost)
Am 13. Februar hat ein Mann zwei Comics aus einem Zeitschriftenladen am Essener Hauptbahnhof gestohlen. Der Angestellte hat den Mann daran gehindert, zu fliehen, indem er ihn ins Gesicht geschlagen hat. Bundespolizisten haben den Verdächtigen vorübergehend festgenommen und ein beschleunigtes Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Essen beantragt.
Um 15:15 Uhr hat der Mitarbeiter den deutschen Staatsbürger entdeckt. Zuvor hatte er zwei Comics aus dem Regal genommen und den Laden verlassen. Der 39-jährige Mann hat sich geweigert, die Ware zurückzugeben, als er dazu aufgefordert wurde. Stattdessen hat er den 40-jährigen Mitarbeiter aufgefordert, die Bundespolizei anzurufen, da er sowieso fliehen würde. Daraufhin hat der Essener den Verdächtigen am Arm gepackt, um die angekündigte Flucht zu verhindern. Der Verdächtige hat den Mitarbeiter ins Gesicht geschlagen und versucht zu fliehen. Dies wurde verhindert und der Deutsche hat den Obdachlosen festgehalten, bis die Streife eintraf. Da eine Identitätsfeststellung vor Ort nicht möglich war, haben die Beamten den Beschuldigten nach erfolgter Belehrung zur Dienststelle gebracht. Die Identität wurde durch einen Fingerabdruckscan festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast zwei Promille. Bei der Durchsuchung des Verdächtigen haben die Einsatzkräfte ein Multitool gefunden und beschlagnahmt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Essen hat diese einem beschleunigten Verfahren zugestimmt. Die Beamten haben den Beschuldigten in Gewahrsam genommen, von wo aus er dem zuständigen Richter vorgeführt wird.
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls mit Waffen (gefährliches Werkzeug) und räuberischen Diebstahls eingeleitet.
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POL-HSK: umgekippter Schweinetransporter
Brilon-Alme (ost)
Am 14.02.2026, gegen 10:50 Uhr, verlor ein Lastwagen aufgrund von glatten Straßenverhältnissen auf der Lohstraße die Kontrolle und geriet nach links von der Fahrbahn ab. Infolgedessen kippte der Anhänger um, der mit 80 lebenden Schweinen beladen war. Die Feuerwehr musste die Tiere aus dem umgekippten Anhänger befreien. Eine Mitarbeiterin des Veterinäramtes des Kreises und eine Tierärztin kümmerten sich um die Schweine in einem temporären Gehege. Nur einige wenige Schweine überlebten den Unfall nicht. Die Bergung des umgekippten Anhängers wurde von einem Spezialunternehmen durchgeführt.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
Fax: 0291-9020-3119
E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-DN: Kriminalpolizei ermittelt nach Wohnungseinbrüchen
Düren Langerwehe (ost)
Über das Wochenende (13.02. bis 15.02.2026) hat die Kriminalpolizei in Düren in zwei Fällen begonnen zu ermitteln, nachdem in Wohnhäuser eingebrochen wurde.
In Düren meldeten sich die Bewohner eines Einfamilienreihenhauses in der Dechant-Vaßen-Straße, in der Nähe des Konrad-Adenauer-Parks, bei der Polizeileitstelle in Düren. Sie hatten das Haus am Samstag, 14.02.2026, gegen 17:30 Uhr verlassen. Als sie gegen kurz nach 19 Uhr zurückkehrten, bemerkten sie, dass die Scheibe einer rückwärtig gelegenen Terrassentür eingeschlagen worden war. In den Wohnräumen wurden Schubladen und Schränke durchsucht, auf der Suche nach Diebesgut.
In Langerwehe-Neu Pier wurden die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Franz-Engels-Straße Opfer eines Einbruchs. Sie hatten am Samstag, 14.02.2026, gegen 18:00 Uhr das Haus verlassen und stellten gegen 20:00 Uhr fest, dass Schränke in einem Raum geöffnet und durchsucht worden waren. Offensichtlich hatte mindestens eine unbekannte Person Zugang zum Garten des Hauses verschafft, der von einem Zaun umgeben ist. Dort wurde eine aufgehebelte Terrassentür entdeckt, die offensichtlich als Einstieg diente.
In beiden Fällen liegen noch keine Informationen zur Beute vor.
Beamte der Kriminalwache erschienen an beiden Tatorten, um Spuren zu sichern und entsprechende Strafanzeigen zu erstatten. Zeugen, die Hinweise zu den unbekannten Tätern geben können oder verdächtige Beobachtungen an den Tatorten oder in der Umgebung gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Düren unter 02421-9490 oder unter poststelle.dueren@polizei.nrw.de zu melden.
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Polizei Düren
Pressestelle
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Fax: 02421 949-1199
FW-EN: Verkehrsunfall und Brandmeldeanlage
Ennepetal (ost)
Am 15.02.2026 um 00:02 Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem Verkehrsunfall in der Kahlenbecker Straße gerufen. Dort ereignete sich ein Verkehrsunfall, der automatisch von einem Notrufsystem gemeldet wurde. Als die Feuerwehr eintraf, war das Fahrzeug verlassen. Es wurden mehrere Teams und zwei Drohnen zur Suche nach Personen eingesetzt. Es wurden keine Personen in der Nähe des Unfallortes gefunden. Zusätzlich wurde der Brandschutz sichergestellt und die Fahrzeugbatterie abgeschaltet.
Gleichzeitig löste um 01:00 Uhr eine Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb aus. Diese Alarmierung wurde von den bereits alarmierten Grundschutzkräften bearbeitet. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de
POL-HA: Verkehrsunfall - Fahrzeugführerin verletzt sich leicht nach Kollision
Hagen (ost)
Am späten Samstagnachmittag (14.02.2026) wurde eine 43-jährige Frau aus Wuppertal bei einem Verkehrsunfall im Stadtteil Altenhagen leicht verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 18:50 Uhr in der Altenhagener Straße.
Die Fahrerin eines VW aus Wuppertal bog vom Parkplatz eines lokalen Supermarktes auf die Altenhagener Straße ab. An einer unübersichtlichen Stelle näherte sie sich langsam der Straße, übersah jedoch den herannahenden BMW eines 28-jährigen Mannes aus Hagen. Der BMW-Fahrer konnte nicht rechtzeitig bremsen, was zu einer Kollision führte.
Bei dem Zusammenstoß erlitt die Frau aus Wuppertal leichte Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung vor Ort vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Hagen gebracht. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt. Am VW der Frau aus Wuppertal brach die linke vordere Achse, weshalb das Auto abgeschleppt werden musste. Der BMW des Hageners wurde an der Front beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag.
Das Verkehrskommissariat der Polizei Hagen hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Der Verkehrsunfall unterstreicht die Wichtigkeit einer besonders vorsichtigen Fahrweise an unübersichtlichen Stellen und beim Einfahren auf vorfahrtsberechtigte Straßen. (tse)
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Polizei Hagen
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E-Mail: fld.hagen@polizei.nrw.de
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WhatsApp-Kanal: https://url.nrw/WhatsAppPolizeiNRWHagen
POL-HA: PKW Brand
Hagen (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es einen Brand in einem abgestellten Auto. Eine Bewohnerin bemerkte gegen 3 Uhr morgens einen ungewöhnlich hellen Lichtschein, der von der Straße in ihre Wohnung fiel. Der Grund dafür war ein brennendes Auto.
Das abgestellte Auto (Peugeot 5008) auf der Jahnstraße stand bereits in hellen Flammen, als die alarmierte Feuerwehr eintraf. Der Brand konnte sofort gelöscht werden.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Autos verhindert werden. Der Peugeot war jedoch nicht mehr zu retten und brannte vollständig aus. Der Sachschaden dürfte sich im niedrigen fünfstelligen Bereich bewegen.
Die kalte Witterung stellte eine besondere Herausforderung für die Feuerwehr dar: Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gefror das Löschwasser schnell und machte die abschüssige Straße zu einer gefährlichen Eisfläche. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, musste ein Streufahrzeug eingesetzt werden.
Die Polizei Hagen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die derzeit noch unklar ist. Hinweise, die zur Klärung beitragen können, nimmt die Polizei Hagen unter der Telefonnummer 02331 986 2066 entgegen. (tr)
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Polizei Hagen
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POL-BO: Verkehrsunfall in Bochum-Hamme: 5 Personen verletzt, Fahrer stark alkoholisiert
Bochum (ost)
Am Nachmittag des Samstags, dem 14. Februar 2026, ereignete sich in Bochum-Hamme ein Verkehrsunfall auf der Darpestraße. Fünf Personen wurden verletzt, der Fahrer des Unfalls war stark betrunken.
Um 15.15 Uhr fuhr ein 51-jähriger Mann mit seiner 44-jährigen Beifahrerin (beide aus Bochum) auf der Darpestraße in Richtung Wattenscheider Straße. In einer Kurve im Bereich der Erzbahntrasse geriet das Auto des Mannes aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem Auto einer 42-jährigen Bochumerin, die mit ihrem Ehemann (44) und ihrer Tochter (14) in Richtung Overdyker Straße unterwegs war.
Der Unfallfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß so schwere Verletzungen, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde, um dort stationär behandelt zu werden. Die anderen vier Unfallbeteiligten erlitten leichte Verletzungen und konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.
Die Darpestraße war bis 19.20 Uhr in beide Richtungen gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und die Unfallstelle zu räumen.
Die beiden Autos wurden abgeschleppt, wobei das Fahrzeug des Unfallfahrers sichergestellt wurde.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest des 51-jährigen Bochumers ergab einen Wert von 2,68 Promille.
Die Ermittlungen wurden von der Verkehrspolizei aufgenommen.
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POL-EN: Versuchter Einbruch in Warenlager eines Möbelgeschäftes
Schwelm (ost)
Zwischen dem 13. Februar 2026 um 19:45 Uhr und dem 14. Februar 2026 um 11:00 Uhr wurde versucht, die Seitentür zur Lagerhalle eines Möbelgeschäfts in der Talstraße aufzubrechen. Trotz mehrerer Hebelversuche hielt die Tür stand und die Täter konnten unerkannt entkommen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen eingeleitet. Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02333 91662100 bei der Polizei zu melden. (STO)
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POL-EN: Versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus
Wetter (ost)
Zwischen dem 11. Februar 2026 um Mitternacht und dem 13. Februar 2026 um 9:15 Uhr, versuchten unbekannte Personen, ein hinteres Fenster eines alleinstehenden Einfamilienhauses in der Straße "Auf der Höhe" aufzubrechen. Das Fenster widerstand den Hebelversuchen und die Täter konnten unerkannt entkommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet. Personen, die Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02335 91662300 bei der Polizei zu melden. (STO)
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POL-EN: Fußgänger bei Verkehrsunfall leicht verletzt
Gevelsberg (ost)
Am Freitag, den 13. Februar, ereignete sich gegen 19.35 Uhr in Gevelsberg an der Ecke Hagener Straße / Friedhofstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger leicht verletzt wurde. Ein 48-jähriger Gevelsberger wollte mit seinem Mercedes von der Hagener Straße nach links in die Friedhofstraße abbiegen. Dabei übersah er einen 55-jährigen Gevelsberger, der die Friedhofstraße an der grünlichtzeigenden Fußgängerampel überquerte. Der Fußgänger wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Hagener Krankenhaus gebracht. (MJA)
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POL-EN: Silberbesteck bei Einbruch entwendet
Gevelsberg (ost)
Von Freitag, dem 13. Februar, um 16 Uhr bis Samstag, dem 14. Februar, um 16 Uhr, wurde in der Straße Am Jägerhaus in Gevelsberg in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Einbrecher drangen auf unbekannte Weise in das Gebäude ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Über eine Terrassentür im Erdgeschoss verließen die Täter das Haus in unbekannte Richtung. Gestohlen wurden Silberbesteck und Schmuck. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen. (MJA)
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FW-MG: Verkehrsunfall auf Landstraße
Mönchengladbach-Beckrath, 14.02.2026, 21:52 Uhr, Heinrich-Korsten-Straße (ost)
Um etwa 21:52 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall in der Heinrich-Korsten-Straße gerufen. Dort war ein Auto von der Straße abgekommen und in einen Stabgitterzaun gefahren.
Beim Zusammenstoß wurden der Stabgitterzaun und das angrenzende Schiebetor eines Bauernhofs stark beschädigt. Der Fahrer des Fahrzeugs wurde vom Rettungsdienst behandelt. Die Feuerwehrkräfte entfernten die Teile des Zauns, die in den Verkehrsraum ragten, und halfen der Polizei bei den Aufräumarbeiten. Der Patient konnte nach der Behandlung durch den Notarzt die Einsatzstelle eigenständig verlassen.
Beteiligt waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Beckrath der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: HBM Kerstin Nagel (Zugführerpraktikantin) und BA Stephan Müller
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
FW-MG: 4 Verletzte nach Frontalzusammenstoß im Kreuzungsbereich
Mönchengladbach-Giesenkirchen, 14.02.2026, 22:10 Uhr, Zoppenbroicher Straße (ost)
Um etwa 22:10 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Zoppenbroicher Straße / Bahner gerufen. Es wurde gemeldet, dass zwei PKW frontal zusammengestoßen sind und mehrere Verletzte zu beklagen sind.
Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten den Notruf. Eines der Fahrzeuge wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite geschleudert. Drei Personen konnten von Ersthelfern aus den Fahrzeugen gerettet werden, während Helfer auch eine Rauchentwicklung im Motorraum löschten. Eine weitere Person war noch im seitlich liegenden Fahrzeug eingeklemmt.
Die Rettungsdienstkräfte begannen sofort mit der Erstversorgung der Verletzten, während die Feuerwehrkräfte mit der Befreiung der eingeklemmten Person begannen. Das Fahrzeug wurde stabilisiert und das Dach wurde mit einer hydraulischen Schere entfernt, um die Verletzten zu versorgen und zu befreien. Danach wurden alle Verletzten in Rettungswagen gebracht und in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Behandlung transportiert.
Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme und sperrte die Einsatzstelle für den Verkehr. Die Zoppenbroicher Straße wurde in beide Fahrtrichtungen für die Dauer der Rettungsarbeiten gesperrt.
Im Einsatz waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Giesenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr, vier Rettungswagen, zwei Notärzte sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: HBM Kerstin Nagel (Zugführerpraktikantin) / BA Stephan Müller
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Stadt Mönchengladbach
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41238 Mönchengladbach
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POL-EN: Einbruch in SupermarktTabak entwendet
Schwelm (ost)
Am Samstag, dem 14. Februar, gab es zwischen 19.30 Uhr und 20.15 Uhr einen Einbruch in der ALDI-Filiale in der Prinzenstraße in Schwelm. Unbekannte Diebe brachen zwei Türen auf, um in den Lagerraum einzudringen und stahlen Tabakwaren in noch nicht bekannten Mengen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (MJA)
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POL-EN: Alkoholisierter Mofa-Fahrer stürzt und verletzt sich schwer
Wetter (ost)
Am Samstag, dem 14. Februar, fuhr ein 46-jähriger Hagener gegen 01.15 Uhr die Grundschötteler Straße in Richtung Wetter Innenstadt. Kurz nach dem Kreisverkehr Am Grünewald stürzte der Mofa-Fahrer mit seinem Peugeot und verletzte sich dabei am Bein und im Gesicht. Während der Unfallaufnahme durch die Polizei stellte sich heraus, dass der Mofa-Fahrer betrunken war. Im Herdecker Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen, aufgrund der Verletzungen durch den Sturz musste er im Krankenhaus bleiben. (MJA)
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POL-MG: Schwerer Verkehrsunfall in Giesenkirchen - vier schwer verletzte Personen
Mönchengladbach (ost)
Am Abend des 14. Februars ereignete sich gegen 22:10 Uhr an der Kreuzung Zoppenbroicher Straße/Zoppenbroich/Bahner in Giesenkirchen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Bei dem Vorfall wurden vier Personen schwer verletzt. Nach bisherigen Informationen fuhr ein 21-jähriger Fahrer die Zoppenbroicher Straße von Rheydt kommend in Richtung Giesenkirchen. Der 18-jährige Unfallverursacher fuhr mit seinem Auto, in dem sich zwei weitere Insassen befanden, die Zoppenbroicher Straße von Giesenkirchen kommend in Richtung Rheydt. Am Unfallort geriet das Auto des 18-jährigen aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kam in den Gegenverkehr. Daraufhin kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden beteiligten Autos an der Kreuzung, wobei ein Auto durch die Wucht des Aufpralls umkippte. Der Fahrer dieses Autos wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Die beiden anderen Insassen wurden ebenfalls schwer verletzt. Zusätzlich wurde auch der 21-jährige Fahrer durch den Unfall schwer verletzt. Alle Beteiligten wurden von Rettungswagen behandelt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Unfallstelle blieb bis in die frühen Morgenstunden des 15. Februars gesperrt, während die Unfallaufnahme durch ein spezialisiertes Verkehrsunfallteam der Polizei durchgeführt wurde. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange. (FB)
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