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Nordrhein-Westfalen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.07.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 18.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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18.07.2026 – 21:08

FW-DO: Zimmerbrand in Löttringhausen - Bewohner vor Eintreffen der Feuerwehr gerettet

Dortmund (ost)

Heute Nachmittag um 14:14 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund zu einem Wohnungsbrand in Löttringhausen gerufen. Während des Notrufs gingen weitere Anrufe in der Leitstelle ein, wodurch das Einsatzstichwort erhöht wurde. Daraufhin wurden zwei Löschzüge der Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt zur Einsatzstelle entsandt.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, drang dichter Rauch aus der Souterrainwohnung eines Mehrfamilienhauses. Die starke Rauchentwicklung war bereits aus der Ferne sichtbar. In einem Zimmer zur Straßenseite hin war ein großer Brand ausgebrochen.

Der Vermieter informierte die Einsatzkräfte sofort darüber, dass sich keine weiteren Personen in der Wohnung befanden. Der Bewohner war bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gerettet und medizinisch versorgt worden.

Die erste Feuerwehrstaffel begann sofort mit der Brandbekämpfung im Gebäude. Das zweite Löschfahrzeug stellte den Sicherheitstrupp und bereitete einen weiteren Zugang zur Wohnung vor. Die Freiwillige Feuerwehr aus dem nahegelegenen Gerätehaus unterstützte die Maßnahmen vor Ort.

Dank des schnellen und koordinierten Löschangriffs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Verbrannte Gegenstände wurden aus der Wohnung entfernt und das Gebäude sowie Teile des Kellergeschosses wurden vom Rauch befreit.

Nach Abschluss der Maßnahmen kehrten die Einsatzkräfte schrittweise in den Normalbetrieb zurück. Die Feuerwehr wird die Einsatzstelle in einigen Stunden erneut aufsuchen, um sicherzustellen, dass keine Wiederaufflammen droht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Insgesamt waren rund 28 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Weitere Kräfte standen im Bereitstellungsraum bereit.

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Feuerwehr Dortmund
Lagedienst
Adrian Hartwig
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr

18.07.2026 – 20:56

FW-SG: Dachstuhlbrand eines leerstehenden Gebäudes - Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Nachbargebäude

Solingen (ost)

Heute wurde die Feuerwehr um 12:36 Uhr zum Werwolf 20 alarmiert, mit dem Einsatzstichwort "F-Gebäude". Bereits auf dem Weg dorthin war die Situation klar: Vor der Polizeiwache war eine deutliche Rauchentwicklung zu sehen, wodurch die Einsatzkräfte die Stelle direkt anfahren konnten.

Während der Anfahrt wurde das Einsatzstichwort auf "F-Dach" erhöht, aufgrund der Situation vor Ort. Gleichzeitig machten sich die Einsatzkräfte der Wache 1, Wache 3 und der Löscheinheit 5 der Freiwilligen Feuerwehr auf den Weg zur Einsatzstelle. Eine Warnung wurde über die Leitstelle an Radio RSG, per Nina Warn App und Mowas herausgegeben, dass es eine starke Rauchentwicklung in diesem Bereich gab - Bitte Fenster und Türen geschlossen halten-

Als sie ankamen, stand der Dachstuhl eines leerstehenden Gebäudes bereits in Flammen. Sofort begannen sie mit dem Löscheinsatz. Zwei Drehleitern wurden positioniert, um von beiden Seiten zu bekämpfen und die angrenzenden Gebäude zu schützen. Dadurch konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Aufgrund der starken Hitze verlor der Dachstuhl seine Stabilität. Mehrere Gauben wurden kontrolliert in das Gebäude eingedrückt. Der Technische Berater Bau des THW wurde wegen der Gefahr angefordert. Die Fachgruppe -Schwere Bergung- des THW Remscheid rückte mit einem Schreitbagger an, um instabile Teile zu entfernen und eine Gefährdung zu vermeiden.

Die Straße wurde zunächst komplett gesperrt, im Verlauf des Einsatzes jedoch auf eine Spur reduziert.

Es befanden sich keine Personen im Gebäude während des Einsatzes. Ein Feuerwehrmann verletzte sich leicht an der Hand und wurde behandelt. Ca. 45 Feuerwehrleute waren an dem Einsatz beteiligt.

Nach den Sicherungsmaßnahmen übernahm die Löscheinheit 15 die Brandwache. Das Gebäude und der Gefahrenbereich wurden abgesperrt.

Die Feuerwehr bedankt sich für die professionelle Zusammenarbeit mit dem THW, der Freiwilligen Feuerwehr, der Polizei, dem TBS und allen beteiligten Organisationen. Dank des koordinierten Vorgehens konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert und die Einsatzstelle sicher abgearbeitet werden.

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Feuerwehr Solingen
Andrea Asbeck
Telefon: 0202 / 563-1111
E-Mail: feuerwehr@solingen.de
https://solingen.de/inhalt/feuerwehr

18.07.2026 – 20:44

POL-ST: Saerbeck, Einsatz der Kreispolizei anlässlich einer Veranstaltung der Hells Angels, Kontrollen durchgeführt

Saerbeck (ost)

Am Samstag (18.7.) führte die Polizei ab dem Nachmittag im Gewerbegebiet in Saerbeck Personen- und Fahrzeugkontrollen an Kontrollstellen durch. Der Grund dafür war eine geplante Veranstaltung der Rockergruppierung Hells Angels im Clubheim an der Straße Rheinsalm. Diese Veranstaltung wurde nach der Ankündigung des Polizeieinsatzes kurzfristig von der Gruppierung abgesagt.

Trotzdem machten sich Teilnehmer auf den Weg nach Saerbeck. Diese Personen sowie die Fahrzeuge wurden von der Polizei kontrolliert.

Während der Kontrollen gab es keine Zwischenfälle, die ein Eingreifen der Polizei erforderlich machten. Der Einsatz verlief insgesamt friedlich und ohne Störungen. Der Verkehr wurde durch die eingerichteten Kontrollstellen nicht beeinträchtigt.

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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

18.07.2026 – 20:36

POL-OB: Fußballtestspiel in der Vorbereitung auf die Saison 2026/2027 zwischen dem SC Rot - Weiß Oberhausen und BV Borussia Dortmund, am Samstag, dem 18.07.2026, 17:00 Uhr, im Stadion Niederrhein

Oberhausen (ost)

Die Partie wurde mit einem Ergebnis von 1 : 3 vor einer Zuschauerkulisse von 7359 beendet. Es gab keine Zwischenfälle während des Spiels.

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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)

Polizeipräsidium Oberhausen
Leitstelle
Telefon: 0208/8260
E-Mail: Leitstelle.Oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw

18.07.2026 – 19:10

FW-BO: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der A43 - 7 Betroffene, darunter 2 Kinder

Bochum (ost)

Am Samstag, dem 18. Juli 2026, um 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 43 in Richtung Münster vor dem Kreuz A40 gerufen. Es wurde ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Autos und verletzten Personen gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, stellte sich die Situation als schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos heraus. Mehrere Personen waren verletzt und lagen teilweise auf der Fahrbahn. Insgesamt waren sieben Personen in den Unfall verwickelt, darunter zwei Kinder. Zwei Personen wurden schwer verletzt, zwei Kinder erlitten leichte Verletzungen. Die anderen Betroffenen blieben unverletzt oder mussten vor Ort versorgt werden. Außerdem traten Betriebsstoffe aus den beteiligten Fahrzeugen aus. Die Feuerwehr sperrte die Einsatzstelle für den Verkehr ab und sorgte für Brandschutz. Ein beteiligtes Elektroauto wurde abgeschaltet. Gleichzeitig wurden die verletzten Personen vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Anschließend wurden alle Verletzten zur weiteren Behandlung in Bochumer Krankenhäuser gebracht. Die unverletzten Betroffenen wurden während des Einsatzes von Einsatzkräften betreut. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Innenstadt und Werne sowie der Freiwilligen Feuerwehr Altenbochum an dem Einsatz beteiligt. Der Einsatz der Feuerwehr Bochum endete um 14:45 Uhr. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

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Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: +49 (0)234 9254-978
Verfasser: Hilal El Gaich
https://www.bochum.de/Feuerwehr

18.07.2026 – 18:10

POL-HF: Person schlief im fremden Fahrzeug

Herford (ost)

MS / Die Polizei Herford wurde am Samstagmorgen in die Hessestraße gerufen, nachdem eine Zeugin benachrichtigt worden war. Die Zeugin hatte zuvor beobachtet, dass die hintere Seitenscheibe eines auf einem Parkplatz abgestellten Autos eingeschlagen worden war und ein Mann auf den Vordersitzen schlief.

In dem Fahrzeug wurde ein weißer Mauerstein gefunden, mit dem die Autoscheibe zuvor eingeschlagen worden war. Darüber hinaus wurden mit dem Stein Beulen und Lackschäden am Renault verursacht, sowie die Innenverkleidung beschädigt. Der Halter des Renaults aus Herford, der hinzugezogen wurde, bestätigte, dass die Beschädigungen beim Abstellen seines Autos noch nicht vorhanden waren.

Die Polizisten weckten den 20-jährigen alkoholisierten obdachlosen Mann. Da er keine Ausweisdokumente bei sich trug, wurde er zur Feststellung seiner Personalien zur Polizeiwache Herford gebracht.

Nach Anordnung des Richters musste der 20-jährige dort eine Sicherheitsleistung hinterlegen und durfte dann die Polizeiwache wieder verlassen.

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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de

18.07.2026 – 18:00

POL-BO: KORREKTUR: Angriff in Flüchtlingsunterkunft: Polizei nimmt Tatverdächtigen (19) fest

Witten (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Bochum und der Polizei Bochum

Nach dem Angriff mit einem Messer auf einen 39-jährigen Iraker in einer Flüchtlingsunterkunft in Witten (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/6316326) wurde ein 19-jähriger Syrer von der Polizei festgenommen.

Der 19-Jährige wird dringend verdächtigt, seinen 39-jährigen Mitbewohner am Freitagmorgen, dem 17. Juli, nach einem langen Streit mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Danach flüchtete er.

Die Polizei suchte intensiv nach ihm - und war erfolgreich: Am Samstagmorgen, dem 18. Juli, nahmen die Beamten ihn in der Brauckstraße fest. Der Verdächtige war kurz zuvor in seine Unterkunft zurückgekehrt.

Ein Richter ordnete die Untersuchungshaft gegen den Syrer an.

Der 39-jährige Verletzte ist nach einer Operation mittlerweile außer Lebensgefahr.

Die Ermittlungen der Mordkommission unter der Leitung von Oberstaatsanwalt Andreas Bachmann sind noch im Gange.

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Polizei Bochum
Pressestelle
Christoph Wickhorst
Telefon: 0234 909-1020
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

18.07.2026 – 17:38

FW-DO: Umgestürzter Baum an der Reinoldikirche beschädigt Stromleitung und EDG-Reinigungsfahrzeug

Dortmund (ost)

Heute gegen 12:20 Uhr wurde ein Feuerwehrfahrzeug der Feuerwehr Dortmund zu einem umgestürzten Baum in der Straße "Friedhof" an der Reinoldikirche gerufen.

Als die Rettungskräfte eintrafen, stellte sich heraus, dass ein etwa 20 Meter hoher Baum umgefallen war. Dabei wurden eine Stromleitung und ein Reinigungsfahrzeug der EDG stark beschädigt. Der Mitarbeiter, der das Fahrzeug benutzte, konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, nachdem er von seinen Kollegen frühzeitig gewarnt wurde. Er blieb unverletzt. Zum Glück wurden auch keine Passanten durch den umgestürzten Baum verletzt. Der betroffene Bereich wurde sofort großräumig abgesperrt.

Aufgrund der Größe und des Gewichts des Baumes wurde die Spezialeinheit Bergung der Feuer- und Rettungswache 1 nachalarmiert. Mit Hilfe des Feuerwehrkrans konnte der Baum zuerst von der Stromleitung und dem Reinigungsfahrzeug angehoben werden. Danach wurde er mit einer Motorsäge zerkleinert und gemeinsam mit dem Grünflächenamt der Stadt Dortmund beseitigt.

Der Störungsdienst der Dortmunder Netz GmbH schaltete die beschädigte Stromleitung ab und demontierte sie. Danach konnte der umgestürzte Strommast wieder aufgerichtet werden.

Insgesamt waren 13 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 1 sowie Mitarbeiter des Grünflächenamtes der Stadt Dortmund und der Dortmunder Netz GmbH (DONETZ) im Einsatz.

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Feuerwehr Dortmund
Lagedienst
Adrian Hartwig
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr

18.07.2026 – 17:34

FW Dinslaken: Auszubildende setzen Zeichen zum Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende

Dinslaken (ost)

Am 21. Juli findet weltweit der Internationale Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende statt. Unter dem diesjährigen Motto "Verändern, um Leben zu retten" erinnert der Aktionstag an Menschen, die infolge ihres Drogenkonsums oder einer Suchterkrankung verstorben sind. Gleichzeitig macht er auf die Bedeutung von Prävention, Suchthilfe und niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten aufmerksam.

Die Feuerwehr Dinslaken beteiligt sich an diesem Aktionstag und setzt dabei bewusst einen Schwerpunkt auf die Ausbildung ihres Rettungsdienstnachwuchses. Denn angehende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter lernen nicht nur medizinische Maßnahmen und rettungsdienstliche Abläufe - sie lernen auch, Menschen in schwierigen Lebenssituationen mit Respekt, Verständnis und Professionalität zu begegnen.

Gerade Einsätze mit suchtkranken Menschen gehören zum Alltag im Rettungsdienst. Deshalb ist es ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung, sich mit den Hintergründen von Suchterkrankungen auseinanderzusetzen, Vorurteile zu hinterfragen und einen wertschätzenden Umgang mit allen Hilfesuchenden zu entwickeln. Solche Themen fördern nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern stärken auch die soziale Verantwortung und das Verständnis für die Lebensrealitäten der Patientinnen und Patienten.

Wie wichtig dieser Ausbildungsaspekt ist, zeigen vier Auszubildende des dritten Lehrjahres zur Notfallsanitäterin bzw. zum Notfallsanitäter. Im Rahmen ihrer Ausbildung beschäftigten sie sich intensiv mit dem Thema Suchterkrankungen und engagierten sich aktiv für den Internationalen Gedenktag. Gemeinsam entwickelten und produzierten sie ein Social-Media-Video, das am 21. Juli auf den Kanälen der Feuerwehr Dinslaken veröffentlicht wird.

Da die vier Auszubildenden am 22. Juli ihre mündliche staatliche Abschlussprüfung absolvieren, können sie nicht persönlich an der Gedenkveranstaltung teilnehmen. Mit ihrem Video möchten sie dennoch ein Zeichen setzen und ihre Unterstützung für den Gedenktag zum Ausdruck bringen.

"Während unserer Ausbildung haben wir gelernt, dass hinter jedem Einsatz ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte steht. Gerade Menschen mit einer Suchterkrankung brauchen einen professionellen, respektvollen und vorurteilsfreien Umgang. Mit unserem Video möchten wir zeigen, warum dieses Verständnis für uns als angehende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter so wichtig ist", erklären die vier Auszubildenden.

Die zentrale Gedenkveranstaltung wird in Dinslaken von der Diakonie Dinslaken gemeinsam mit verschiedenen Suchthilfeeinrichtungen und Kooperationspartnern organisiert. Sie findet am 21. Juli von 11 bis 15 Uhr auf dem Neutorplatz statt. Die Feuerwehr Dinslaken unterstützt die Veranstaltung und möchte gemeinsam mit allen Beteiligten dazu beitragen, für das Thema Suchterkrankungen zu sensibilisieren, Vorurteile abzubauen und auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen.

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Feuerwehr Dinslaken
Telefon: 02064 / 6060-0
http://www.feuerwehr-dinslaken.de

18.07.2026 – 17:30

POL-WAF: Everswinkel. Zwei Verletzte bei Abbiegeunfall

Warendorf (ost)

Am Samstag (18.07.2026) ereignete sich um 10:55 Uhr in Everswinkel auf der Landstraße 793 ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Eine 71-jährige Frau aus Everswinkel fuhr mit ihrem Auto auf der Landstraße in Richtung Freckenhorst und plante, an der Zufahrt zur Kreisstraße 3 nach links abzubiegen. Dabei übersah sie den Vorrang eines 43-jährigen Warendorfers, der mit seinem Auto auf der Landstraße in Richtung Münster fuhr. Beide Fahrzeugführer wurden bei der Kollision schwer verletzt. Sie wurden von Rettungskräften in Krankenhäuser nach Münster gebracht. Ein weiteres Auto wurde durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt.

Die Landstraße 793 war für die Zeit der Unfallaufnahme und der anschließenden Reinigung der Fahrbahn gesperrt.

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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
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Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
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18.07.2026 – 17:23

POL-WES: Moers - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach einer vermissten 70-jährigen Frau aus Moers

Wesel (ost)

Am 17.07.2026 ersuchte die Polizei Wesel um 20:22 Uhr über eine Pressemitteilung um Hilfe bei der Suche nach einer vermissten 70-jährigen Frau aus Moers, zu der zuletzt am 17.07.2026 um 08:00 Uhr Kontakt bestand. Die Seniorin wurde in Duisburg wohlbehalten aufgefunden. Vielen Dank für die Unterstützung bei der Suche! Dem Suchaufruf war ein Foto der Dame beigefügt. Falls Sie es in sozialen Medien oder auf anderen Plattformen geteilt haben, bitten wir Sie, das Bild zu entfernen und auch auf Ihren Verbreitungswegen auf die Löschung hinzuweisen.

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Kreispolizeibehörde Wesel
Leitstelle
Telefon: 0281 / 107-1122
Fax: 0281 / 107-1130
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
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18.07.2026 – 17:14

POL-DN: Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorradfahrer

Düren (ost)

Am Samstag, dem 18.07.2026, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Tagebaurandstraße in der Nähe von Hambach. Ein 70-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Geländewagen von Ellen in Richtung Stetternich. Zur gleichen Zeit fuhren zwei niederländische Motorradfahrer in entgegengesetzter Richtung auf der Straße. Aus unbekannten Gründen geriet der Autofahrer auf den Fahrstreifen der Motorradfahrer und kollidierte frontal mit dem ersten Motorradfahrer. Der 65-jährige Motorradfahrer wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt, verstarb jedoch am Unfallort.

Während der Unfallaufnahme wurde die Tagebaurandstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

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Polizei Düren
Pressestelle

Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199

18.07.2026 – 16:45

POL-BO: Angriff in Flüchtlingsunterkunft: Polizei nimmt Tatverdächtigen (19) fest

Witten (ost)

Gemeinsame Bekanntgabe von Staatsanwaltschaft Bochum und Polizei Bochum

Nach dem Angriff mit einem Messer auf einen 39-jährigen Iraker in einer Flüchtlingsunterkunft in Bochum (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/6316326) wurde ein 19-jähriger Syrer von der Polizei festgenommen.

Der 19-Jährige wird dringend verdächtigt, seinen 39-jährigen Mitbewohner am Freitagmorgen, den 17. Juli, nach einem längeren Streit mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Danach flüchtete er.

Die Polizei suchte intensiv nach ihm - und mit Erfolg: Am Samstagmorgen, den 18. Juli, wurde er von den Beamten in der Brauckstraße festgenommen. Der Verdächtige war kurz zuvor in seine Unterkunft zurückgekehrt.

Ein Richter ordnete die Untersuchungshaft für den Syrer an.

Der 39-jährige Verletzte ist nach einer Operation mittlerweile außer Lebensgefahr.

Die Ermittlungen der Mordkommission unter der Leitung von Oberstaatsanwalt Andreas Bachmann dauern an.

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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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18.07.2026 – 16:30

POL-BO: Einbruchsversuch in Wattenscheid: Polizei fahndet nach zwei Tatverdächtigen

Bochum (ost)

Ein Bochumer erwischte am Freitagabend, den 17. Juli, zwei Einbrecher an der Haustür seiner Wohnung. Die Diebe rannten weg, die Polizei sucht sie jetzt.

Um etwa 19.30 Uhr kam der Mann zu seiner Wohnung in der Baumgartenstraße in Wattenscheid zurück und sah zwei Männer, die an seiner Haustür manipulierten. Als er sie ansprach, flohen sie mit einem blauen Auto. Sie waren nicht ins Haus gelangt.

Die gesuchten Männer werden wie folgt beschrieben:

Die Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat 13 übernommen und bittet um Hinweise unter den Telefonnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache).

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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

18.07.2026 – 16:01

FW-DT: Gemeldeter Heckenbrand entpuppt sich als Schwelbrand hinter einer Fassade

Detmold (ost)

Um 10:10 Uhr wurde das Personal der Feuerwehr sowie die Löschgruppe Hiddesen zu einem gemeldeten Heckenbrand in Hiddesen alarmiert.

Vor Ort stellte sich die Situation jedoch anders dar als zunächst berichtet. Hinter der Fassade der örtlichen Tennishalle war ein Schwelbrand ausgebrochen. Um den Brandherd zu erreichen, musste die Fassadenverkleidung geöffnet werden. Danach konnte das Feuer gezielt gelöscht werden.

Nach abschließenden Überprüfungen mit der Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.

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Feuerwehr Detmold
Stv. Leiter Presse-/Öffentlichkeitsarb.
Christopher Rieks
Telefon: +49 (0)160 9062 1826
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.de
www.feuerwehr-detmold.de

18.07.2026 – 11:56

POL-OE: Alleinunfall mit verletztem Fahrradfahrer

Lennestadt (ost)

Etwa um 11:05 Uhr fuhr ein 27-jähriger Radfahrer aus Lennestadt durch die Unterführung In den Höfen, kommend aus dem Wigey, in Lennestadt-Altenhundem. Aufgrund zu hoher Geschwindigkeit konnte er nicht rechtzeitig Fußgängern ausweichen und prallte gegen eine Wand. Dadurch erlitt er leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen dreistelligen Bereich.

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Kreispolizeibehörde Olpe
Dir GE / FLD / Leitstelle
Telefon: 02761 9269-2550
E-Mail: Leitstelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/

18.07.2026 – 11:41

FW Kranenburg: Grenzen überwinden, bevor der Ernstfall eintritt Feuerwehren aus Deutschland und den Niederlanden vertiefen Zusammenarbeit bei Vegetationsbrandbekämpfung

Kranenburg (ost)

Wie kooperieren deutsche und niederländische Feuerwehren bei einem Vegetationsbrand? Welche Ausrüstung wird verwendet, welche Strategien sind unterschiedlich - und wie erfolgt die Kommunikation über Sprach- und Organisationsgrenzen hinweg? Diese Fragen wurden kürzlich von Einsatzkräften aus Deutschland und den Niederlanden bei einer gemeinsamen Schulungs- und Austauschveranstaltung im Reichswald bei Kranenburg untersucht.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des europäischen Interreg-Projekts "Natu(u)rbrandmanagement" organisiert, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Natur- und Vegetationsbränden nachhaltig verbessern soll. Ziel des Projekts ist es, Einsatzkräfte beider Länder frühzeitig zu vernetzen, gemeinsame Standards zu entwickeln und voneinander zu lernen.

Im Gegensatz zu einer klassischen Übung stand diesmal nicht die Simulation eines realistischen Waldbrandes im Mittelpunkt. Vielmehr lag der Fokus auf dem fachlichen Austausch. Einsatzkräfte der Brandweerposten Gennep und Mook, der Feuerwehren Kranenburg, Kleve und Goch, des Technischen Hilfswerks Ortsverband Kleve sowie Vertreter von Wald und Holz NRW nutzten die Gelegenheit, um ihre Fahrzeuge, Ausrüstung und Einsatzkonzepte vorzustellen und miteinander zu diskutieren.

In gemischten deutsch-niederländischen Gruppen erläuterten die Einsatzkräfte die Besonderheiten ihrer Fahrzeuge und Löschtechnik. Gleichzeitig tauschten die Führungskräfte Informationen über Führungsstrukturen, Kommunikationswege und taktische Vorgehensweisen bei Vegetationsbränden aus. Zusammen wurde ein Einsatzkonzept für ein simuliertes Waldbrandszenario entwickelt, das unter anderem eine 1.500 Meter lange Wasserversorgung umfasste. Erst danach wurde dieser gemeinsam erarbeitete Plan praktisch umgesetzt.

Vor allem bei Vegetations- und Waldbränden wird die grenzüberschreitende Zusammenarbeit immer wichtiger. Große Schadensereignisse machen nicht an nationalen Grenzen halt. Daher ist es entscheidend, dass Einsatzkräfte die Arbeitsweise ihrer Kollegen kennen und bereits vor gemeinsamen Einsätzen persönliche Kontakte geknüpft haben. Dieses gegenseitige Verständnis war der Kern der Veranstaltung.

Auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei Fahrzeugkonzepten, Löschtechniken und Führungsstrukturen standen im Mittelpunkt. Fragen zur Funkkommunikation, taktischen Kennzeichnung und technischen Kompatibilität der Ausrüstung wurden intensiv diskutiert. Die Teilnehmer erhielten dabei Einblicke in die nationalen Vorgehensweisen und identifizierten Ansätze, die auch in ihren eigenen Organisationen berücksichtigt werden können.

Die Veranstaltung endete mit einer gemeinsamen Auswertung. Dabei wurden positive Erfahrungen ebenso angesprochen wie Potenziale zur Verbesserung für zukünftige grenzüberschreitende Einsätze. Der intensive Austausch bestätigte das Ziel der Organisatoren: Vertrauen aufbauen, voneinander lernen und die Zusammenarbeit im Alltag stärken - damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert.

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Freiwillige Feuerwehr Kranenburg
Florian Gendritzki
E-Mail: florian.gendritzki@feuerwehr-kranenburg.de
https://www.feuerwehr-kranenburg.de/

18.07.2026 – 11:37

POL-BO: Motorradfahrer (29) wird verletzt: Polizei sucht roten Opel Corsa

Bochum (ost)

Nach einem Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten Motorradfahrer (29, aus Mühlheim an der Ruhr) sucht die Polizei nach einem beteiligten Autofahrer oder einer beteiligten Autofahrerin.

Gemäß den ersten Informationen fuhr der Motorradfahrer kurz vor 22 Uhr auf der Zollstraße in Bochum-Höntrop. Als er an der Ruhrstraße anhielt, hinter einem Auto, das aufgrund des Verkehrs stoppen musste. Der 29-Jährige behauptet, dass das Auto plötzlich zurücksetzte, wodurch er mit seinem Motorrad auch zurückrollte und stürzte. Es kam zu keiner Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.

Der Motorradfahrer erlitt leichte Verletzungen.

Der Autofahrer oder die Autofahrerin setzte die Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Das Auto war ein roter Opel Corsa mit Bochumer Kennzeichen.

Das Verkehrskommissariat bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.

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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

18.07.2026 – 11:03

POL-D: Garath - Stralsunder Straße - Alleinunfall mit Motorroller - 13-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Düsseldorf (ost)

Am Freitag, den 17. Juli 2026, um 21:38 Uhr

Ein 13-jähriger junger Mann verunglückte gestern Abend in Garath auf der Stralsunder Straße aus bisher unbekannten Gründen auf einem Motorroller und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Der Jugendliche aus Düsseldorf fuhr laut den ersten Untersuchungen auf einem Honda-Kleinkraftrad auf der Stralsunder Straße, verlor die Kontrolle und kam in einer Linkskurve von der Straße ab. Dort stieß er gegen den Bordstein und anschließend gegen eine Laterne. Durch den Zusammenstoß erlitt der Schüler lebensbedrohliche Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte ihn zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam sicherte die Unfallspuren vor Ort. Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Roller als gestohlen gemeldet war. Der 13-jährige Schüler hatte keine Fahrerlaubnis. Die Unfalluntersuchungen sind noch im Gange.

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Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de

18.07.2026 – 10:59

POL-BO: Mit Schafschere bewaffnet: Polizisten überwältigen 50-Jährigen - keine Verletzten

Herne (ost)

Am Freitagnachmittag, den 17. Juli, haben Polizeibeamte am Europaplatz in Herne einen 50-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz, der mit einer Schafschere bewaffnet war, überwältigt. Aufgrund der schnellen Reaktion der Einsatzkräfte wurde niemand verletzt.

Um 14.40 Uhr meldeten Zeugen über den Polizeinotruf 110, dass der 50-Jährige am Archäologiemuseum mehrere kleine Bäume aus der Erde gerissen hatte. Die Beamten, die kurz darauf eintrafen, sprachen ihn an, woraufhin er anfing zu schreien. Als die Polizisten bemerkten, dass der Mann eine Schafschere in seiner Hosentasche hatte, zogen sie ihre Dienstwaffen und forderten ihn auf, sich auf den Boden zu legen. Trotzdem griff der 50-Jährige unerwartet nach seiner Schere und näherte sich den Beamten.

Die Beamten reagierten schnell, überwältigten den Mann und brachten ihn zu Boden.

Dank des schnellen Eingreifens blieben alle Beteiligten unverletzt; es wurde keine Dienstwaffe benutzt.

Bei der Durchsuchung des 50-Jährigen fanden die Einsatzkräfte die Schafschere sowie sechs weitere Küchenmesser in einer Einkaufstüte.

Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und erstatteten Anzeige.

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Polizei Bochum
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Jens Artschwager
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18.07.2026 – 10:11

POL-HSK: Versuchter Einbruchsdiebstahl

Arnsberg-Hüsten (ost)

In der Nacht vom 03.07. auf den 04.07.2026 ereignete sich in Arnsberg-Hüsten, Stolte Ley, ein versuchter Einbruchdiebstahl in einem Einfamilienhaus. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster auf der Rückseite des Hauses ein. Der Geschädigte gab an, dass keine Wertgegenstände gestohlen wurden.

Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise hat, kann sich an die Polizeiwache Arnsberg wenden.

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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
Fax: 0291-9020-3119
E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

18.07.2026 – 09:42

POL-SO: Unfall an Fahrbahnverengung - Verursacher flüchtet

Werl (ost)

Am 17.07.2026 ereignet sich in Werl, kurz nach 21:00 Uhr, in der Straße Am alten Schloss ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Gemäß bisherigen Informationen befand sich bereits ein Auto, das in Richtung Wickeder Straße fuhr, in einer Engstelle, als ein weißer Mercedes Sprinter entgegenkam. Trotz der belegten Engstelle fuhr der entgegenkommende Fahrer weiter in den Bereich hinein. Das zuerst eingefahrene Fahrzeug versuchte eine Frontalkollision zu vermeiden und wich aus. Dabei berührte es einen geparkten PKW. Der Verursacher des Unfalls setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Es entstand Sachschaden an zwei Fahrzeugen in Höhe von ca. 6000 EUR. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht aufgenommen. (OG.)

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Kreispolizeibehörde Soest
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18.07.2026 – 09:37

POL-SO: 14-Jähriger fährt unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis mit dem PKW seiner Eltern

Anröchte (ost)

Ein 14-jähriger Teenager wird verdächtigt, mehrere Verkehrsdelikte nach einer nächtlichen Autofahrt begangen zu haben. Es wird angenommen, dass der Jugendliche am 18.07.2026 gegen 01:00 Uhr von seinem Vater von einer Feier in Erwitte abgeholt und nach Hause gebracht wurde.

Kurz darauf fuhr er anscheinend ohne das Wissen seiner Eltern mit deren Auto zurück zur Party. Später setzte er sich erneut hinter das Steuer, um schließlich nach Hause zu fahren.

Nach Hinweisen aus der Bevölkerung wurde der Jugendliche im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen an der elterlichen Wohnanschrift in Anröchte gefunden. Die Polizeibeamten stellten fest, dass der Jugendliche alkoholisiert war.

Der genaue Alkoholwert des Jugendlichen wurde gerichtsverwertbar festgestellt, da er aufgrund seines Alters keine Fahrerlaubnis besitzt. Ein Ermittlungsverfahren wurde gegen ihn eingeleitet.

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18.07.2026 – 09:04

HZA-K: ZOLL kontrolliert beim Konzert der Toten Hosen im Kölner Stadion und im Großraum Bonn und Bergisch Gladbach/Schwerpunkteinsatz in der Gastronomiebranche

Köln (ost)

75 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Kölner Zolls, kontrollierten gestern Abend gezielt Gastronomiebetriebe. Es wurden 17 Gaststätten und Imbisse in Köln sowie im Großraum Bonn und Bergisch Gladbach überprüft und 86 angetroffene Beschäftigte überprüft.

"Ein weiterer Schwerpunkt unseres Einsatzes war die Kontrolle des Sicherheits- und Gastronomiepersonals beim Konzert der Toten Hosen im Kölner Stadion. Insgesamt wurden 107 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 27 Firmen überprüft. Bei jedem fünften Beschäftigten gibt es erste Hinweise auf Verstöße. Vorrangig geht es um Schwarzarbeit, Sozialleistungsmissbrauch und Mindestlohnunterschreitung", so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.

Überprüft wurden die Sicherheitskräfte an den Einlassstellen und im Bühnenbereich, sowie das Personal an den Gastronomieständen. Die Kontrollen im Stadion fanden gemeinsam mit Einsatzkräften des Ordnungsdienstes und der Gewerbeabteilung der Stadt Köln statt.

Die bisherige Bilanz des gesamten Einsatzes:

"Die Befragung der Beschäftigten vor Ort ist nur der Einstieg in unsere Arbeit. Erst nach Auswertung und Überprüfung der Arbeitnehmerangaben lässt sich sagen, ob alle angetroffenen Personen auch ordnungsgemäß zur Sozialversicherung gemeldet sind oder nicht zu Unrecht Sozialleistungen beziehen. Die Überwachung der Einhaltung des Mindestlohns, macht regelmäßig tiefergehende Geschäftsunterla-genprüfungen, insbesondere der Lohn- und Finanzbuchhaltung, bei den Firmen notwendig", erläutert Ahland.

Die Auswertungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit dauern an.

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Hauptzollamt Köln
Pressesprecher
Jens Ahland
Telefon: 0221-9413-1008
Mobil: 0151 - 111 74 537
E-Mail: presse.hza-koeln@zoll.bund.de
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18.07.2026 – 08:31

FW Datteln: Brand an der Fassade der renovierten Realschulturnhalle

Datteln (ost)

Früh am Samstagmorgen um 4:37 Uhr wurde die Feuerwehr Datteln zu einem gemeldeten Feuer in der Wiesenstraße gerufen. Schon auf dem Weg dorthin bemerkten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung. Aufgrund des dichten Rauchs wurde die Bevölkerung im betroffenen Bereich über die Warn-App NINA informiert.

Als die Feuerwehr eintraf, stellte sich heraus, dass die Fassade der Turnhalle an der Wiesenstraße auf einer Strecke von etwa 15 Metern brannte. Besonders betroffen war die Dämmung hinter der Klinkerfassade.

Alle Einheiten der Feuerwehr Datteln wurden im weiteren Verlauf des Einsatzes alarmiert. Um das Feuer gezielt zu bekämpfen, wurde die Wandverkleidung im betroffenen Bereich von rechts und links geöffnet. Danach konnte die Klinkerfassade im Brandbereich entfernt und die brennende Dämmung gezielt gelöscht werden. Auch Teile des Daches mussten geöffnet werden, um mögliche Brandherde zu erreichen und zu löschen.

Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Waltrop mit einem Abrollbehälter Rüst alarmiert. Mit den darin enthaltenen Sägen konnten die erforderlichen Arbeiten an der Wandverkleidung durchgeführt werden.

Ein weiterer wichtiger Schritt war es, die Rauchbelastung im Gebäude so gering wie möglich zu halten. Dazu wurden Hochleistungslüfter eingesetzt, um den Rauch unter Überdruck aus dem Gebäude zu leiten.

Insgesamt waren etwa 50 Feuerwehrleute der Feuerwehr Datteln mit elf Fahrzeugen im Einsatz. Gegen 8:15 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Die Polizei hat die Einsatzstelle sichergestellt. Zur Ursache des Brandes verweisen wir an die zuständige Polizeidienststelle.

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Rückfragen bitte an:
diensthabender Pressesprecher der Feuerwehr Datteln
presse-feuerwehr@stadt-datteln.de
+49 160 982 673 58

18.07.2026 – 08:09

FW-EN: Fahrzeug brennt in Gewerbestraße

Sprockhövel (ost)

Am Freitag um 11.00 Uhr wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu einem Fahrzeugbrand in der Gewerbestraße gerufen. Dort hatte ein Fahrzeug während Schweißarbeiten im Armaturenbereich Feuer gefangen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits gelöscht, daher mussten nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Anschließend wurde das Auto mit einer Wärmebildkamera überprüft. Da die Temperaturen normal waren, wurde der Einsatz der Feuerwehr um 12.05 Uhr beendet.

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Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel
Matthias Kleineberg
Stellv. Pressesprecher

Erreichbarkeit der Pressestelle:
Telefon: +49 (0)2339 9071-810
(Bitte eines Rückrufes gerne auch per E-Mail)
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sprockhoevel.de
www.feuerwehr-sprockhoevel.de

18.07.2026 – 08:05

POL-HA: Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person

Hagen (ost)

Am Freitag, den 17.07.2026, gegen 17:50 Uhr, ereignete sich im Hochschulviertel in Hagen in der Brahmsstraße ein Verkehrsunfall. Eine 21-jährige Frau aus Hagen fuhr mit ihrem BMW die Gluckstraße entlang und bog dann in die Brahmsstraße ab. Beim Abbiegen verlor sie aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte später in der Brahmsstraße mit zwei geparkten Autos. Die geparkten Fahrzeuge waren ein grauer Seat und ein weißer VW. Durch den Unfall wurde der Airbag des BMW ausgelöst, weshalb das Auto abgeschleppt werden musste. Die Unfallverursacherin stand unter Schock und wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in ein Hagener Krankenhaus gebracht. Der entstandene Gesamtschaden konnte zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme noch nicht genau beziffert werden, wird jedoch auf etwa 4500 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen werden vom örtlichen Verkehrskommissariat übernommen. (ao)

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18.07.2026 – 07:55

POL-HA: Rollerfahrer ohne Führerschein und Versicherungsschutz unterwegs

Hagen (ost)

Am Freitagabend, den 17.07.2026 gegen 20:05 Uhr, wurde ein 40-jähriger Mann aus Hagen von Beamten in Hagen Haspe auf der Enneper Straße kontrolliert, als er mit seinem Piaggio Kleinkraftrad unterwegs war. Während der Verkehrskontrolle konnte der Mann lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung vorzeigen, obwohl er zuvor mit einer Geschwindigkeit von etwa 50 km/h im Verkehr unterwegs war. Es wurde auch festgestellt, dass das Kennzeichen, das am Kleinkraftrad angebracht war, nicht zu diesem Fahrzeug gehörte. Der Mann gab an, das Kleinkraftrad in diesem Zustand gekauft zu haben. Weder eine Versicherungsbestätigung noch ein Nachweis über die Drosselung des Kleinkraftrads konnten vorgelegt werden. Später wurden bei dem Fahrer Betäubungsmittel gefunden und es bestand der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren war. Daraufhin wurde der Beschuldigte zur Polizeiwache gebracht, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Der Beschuldigte muss nun mit einem Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs und dem Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln rechnen. Die weiteren Untersuchungen werden vom örtlichen Verkehrskommissariat durchgeführt. (ao)

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18.07.2026 – 07:25

POL-EN: Gevelsberg: leichtverletztes Kind nach Zusammenstoß mit Pkw

Gevelsberg (ost)

Am Freitag, dem 17. Juli 2026, um etwa 21.27 Uhr, fuhr ein 26-jähriger Gevelsberger in seinem VW auf der Straße An der Maus in der Nähe des Parkplatzes. Ein 3-jähriger Gevelsberger fuhr auf dem Parkplatz mit seinem Kinderfahrrad und geriet dabei vor das Auto des 26-Jährigen. Bei dem Zusammenstoß stürzte der 3-Jährige zu Boden und verletzte sich leicht. Nach der Behandlung durch das Rettungsteam vor Ort konnte er seinen Eltern übergeben werden. (CLA)

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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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18.07.2026 – 07:15

POL-EN: Gevelsberg: leichtverletzter Radfahrer bei Abbiegeunfall

Gevelsberg (ost)

Am Freitag, dem 17.07.2026, um etwa 16.00 Uhr, plante eine 68-jährige Frau aus Gevelsberg, mit ihrem Porsche von der Hagener Straße aus links auf den Parkplatz eines Supermarktes abzubiegen. Dabei übersah sie einen 34-jährigen Mann aus Gevelsberg auf seinem Fahrrad auf dem Radweg, der die Einfahrt des Parkplatzes überquerte. Durch den Zusammenstoß fiel der 34-Jährige zu Boden und wurde leicht verletzt. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An Auto und Fahrrad entstanden Sachschäden. (CLA)

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18.07.2026 – 07:08

FW-MG: Verkehrsunfall - eine verletzte Person

Mönchengladbach, 18.07.2026, 05:54 Uhr, BAB 61 - FR Roermond (ost)

Früh am Morgen gab es einen Verkehrsunfall auf der Autobahn 61 in Richtung Roermond, kurz vor der Ausfahrt Wickrath. Beteiligt waren ein Lastwagen und ein Auto. Der Fahrer des Autos erlitt mittelschwere Verletzungen.

Als die Rettungskräfte eintrafen, stand das Auto auf der Überholspur mit der Front zum Seitenstreifen. Es war vorne stark beschädigt. Betriebsmittel waren ausgelaufen und hatten sich großflächig auf der Autobahn verteilt. Der Fahrer hatte sein Auto bereits verlassen und stand an der Mittelleitplanke. Ein Ersthelfer kümmerte sich um ihn. Der Lastwagen stand 100 m entfernt am Seitenstreifen. Er hatte leichte Schäden am Heck. Der Fahrer hatte sein Fahrzeug unverletzt verlassen.

Der Notarzt untersuchte und versorgte den verletzten Autofahrer im Rettungswagen. Aufgrund seiner Verletzungen musste er dann mit dem Rettungswagen unter Notarztbegleitung in ein städtisches Krankenhaus zur weiteren Versorgung gebracht werden.

Die Feuerwehrkräfte sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle großräumig ab, streuten die ausgelaufenen Betriebsmittel mit speziellem Bindemittel ab und kontrollierten das Auto.

Beteiligt waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandrat Heinrich Roemgens

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18.07.2026 – 06:51

POL-EN: Wetter: Vorrang beim Abbiegen missachtet - zwei leichtverletzte Personen

Wetter (ost)

Am Freitag, dem 17.07.2026, um etwa 14.45 Uhr, fuhr ein 48-jähriger Wetteraner mit seinem Audi auf der Bachstraße. Als er an eine Einmündung kam, wollte er nach links abbiegen. Dabei übersah der 48-Jährige das Vorfahrtsrecht einer entgegenkommenden 52-jährigen Wetteranerin in ihrem Ford. Bei der Kollision wurden sowohl der 48-Jährige als auch die 52-Jährige leicht verletzt.

Die 52-Jährige wurde von Rettungskräften in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstanden Sachschäden.

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18.07.2026 – 06:38

POL-GE: Raub auf Schulhof in Buer

Gelsenkirchen (ost)

Am Freitag, dem 17.07.2026, gegen 17.10 Uhr, befand sich das Opfer in Begleitung von zwei Zeugen auf dem Schulhof der Gesamtschule Buer-Mitte am Nollenpad. Dort wurde er von einem Verdächtigen angesprochen und um einen Euro Bargeld gebeten. Als das Opfer dem Verdächtigen das Geld geben wollte, entriss dieser ihm die Geldbörse und flüchtete mit sechs Euro Bargeld. Der Verdächtige war mit zwei jugendlichen Zeuginnen unterwegs, die nicht am Vorfall beteiligt waren. Anschließend verließen alle Personen den Tatort.

Die Beschreibung des Verdächtigen lautet wie folgt:

Personen, die hilfreiche Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeipräsidium Gelsenkirchen unter der Rufnummer 0209 365 0 oder bei der Kriminalwache unter 0209 365 8240 zu melden.

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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
EPHK Nowak
Telefon: 0209/365 2160
E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

18.07.2026 – 06:19

POL-EN: Sprockhövel: Fußgängerin bei Zusammenstoß mit Pkw leicht verletzt

Sprockhövel (ost)

Am Freitag, dem 17.07.2026, um etwa 09.55 Uhr, plante eine 71-jährige Frau aus Hattingen, mit ihrem Volkswagen rückwärts aus einer Parklücke zu fahren. Dabei übersah sie eine 85-jährige Frau aus Sprockhövel, die hinter ihrem Auto lief, und berührte sie. Dadurch stürzte die 85-jährige Frau und verletzte sich leicht. (CLA)

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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
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Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

18.07.2026 – 06:10

FW-EN: Gasgeruch in einem Wohnhaus

Ennepetal (ost)

Am 17. Juli 2026 um 20:54 Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem Gasgeruch in Voerde gerufen. Bei der Ankunft stellte die Feuerwehr eine kleine Menge Erdgas fest. Die Heizungsanlage wurde ausgeschaltet und das Gebäude belüftet. Das Leck wurde vom Energieversorger schnell gefunden. An dem Einsatz waren drei Feuerwehreinheiten aus Ennepetal und der lokale Energieversorger beteiligt.

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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02333 736 00
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de
www.feuerwehr.ennepetal.de

18.07.2026 – 05:09

POL-WAF: Beelen. Raub mit Schusswaffe auf Tankstelle - Hinweise erbeten

Warendorf (ost)

Am Freitag, den 17.07.2026, gegen 21:30 Uhr, hat ein vermummter Räuber eine Tankstelle in Beelen an der Warendorfer Straße betreten. Er hat die Angestellte mit einer Pistole bedroht und sie in den Kassenbereich gedrängt. Der Verdächtige hat die Kasse geöffnet und das darin befindliche Bargeld entnommen. Danach ist er zu Fuß vom Tankstellengelände in nordwestlicher Richtung geflüchtet.

Zur gleichen Zeit trug der Täter eine schwarze Hose, einen schwarzen Kapuzenpullover mit einem großen Logo auf dem Rücken und weiße Turnschuhe. Er ist schlank und hat eine Größe von etwa 165 cm bis 175 cm.

Wer hat den Verdächtigen gesehen? Wer kann Informationen über den Raub geben? Hinweise nimmt die Polizei Warendorf unter der Telefonnummer 02581-94100-332 oder per E-Mail an poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.

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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/

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18.07.2026 – 01:53

POL-UN: Kamen - Behördenübergreifende Kontrollmaßnahmen

Kamen (ost)

Im Rahmen von länderübergreifenden Kontrollen führten die Polizeibehörde des Kreises Unna, das Hauptzollamt Dortmund, die Stadt Kamen und das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (Steuerfahndungsstelle) am Freitagabend (17.07.2026) ab 22:00 Uhr Kontrollen in Kamen durch.

Die Einsatzaktionen fanden an verschiedenen Standorten in Kamen statt.

Ziel der Maßnahmen war es, durch koordinierte Kontrollen den Druck zu erhöhen und die Einhaltung von gewerblichen, steuerlichen und baurechtlichen Vorschriften sowie anderer Rechtsgebiete zu überprüfen, die sich im Rahmen der Maßnahmen ergaben.

Ein spezielles Augenmerk lag auf der Feststellung möglicher illegaler Glücksspielautomaten, nicht registrierter Unternehmen und unversteuerter Waren wie Tabak und E-Zigaretten.

Im Zuge der Durchsuchungen wurden insgesamt 40 männliche Personen angetroffen und einer Identitätsfeststellung unterzogen. 13 Männer wurden vorläufig festgenommen.

Bei 12 der Personen wurde eine größere Menge Bargeld gefunden. Das Bargeld wurde beschlagnahmt und die Betroffenen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Es handelt sich um Bargeld im vierstelligen Bereich.

Durch Mitarbeiter der Stadt Kamen wurde ein illegal betriebener Wettautomat sichergestellt.

In einem anderen Gebäude stellten die Einsatzkräfte zwei Geldspielautomaten fest. Der weitere Betrieb der Geräte wurde von der zuständigen Ordnungsbehörde auf Grundlage des Gaststättengesetzes untersagt.

Nach Abschluss der Durchsuchungen wurde eines der Gebäude versiegelt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Kreispolizeibehörde Unna
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Kira Linnenbrink
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18.07.2026 – 01:09

FW-OB: Kellerbrand in Oberhausen-Borbeck - Keine Verletzten

Oberhausen (ost)

Am Freitagabend, um etwa 21:35 Uhr, erhielt die Feuerwehr Oberhausen einen Notruf wegen eines Kellerbrands in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Borbeck. Aufgrund der Information, dass sich möglicherweise noch eine Person in einer Wohnung des Gebäudes befinden könnte, wurden beide Feuerwehreinheiten nach Borbeck geschickt.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte eingetroffen waren, begann sofort die Rettung von Personen. Die betroffene Wohnung und andere Bereiche des Gebäudes wurden durchsucht. Es stellte sich heraus, dass die gesuchte Person nicht in ihrer Wohnung war. Es bestand also keine Gefahr für Personen.

Ein Team unter Atemschutz bekämpfte den Brand im Kellerbereich. Das Feuer wurde schnell gefunden und gelöscht. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Während des Einsatzes wurde der Grundschutz für das Stadtgebiet durch die Freiwillige Feuerwehr aufrechterhalten. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Feuerwehr Oberhausen
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18.07.2026 – 00:53

POL-HS: Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen - Selfkant-Hillensberg

Kreis Heinsberg (ost)

Am 17.07.2026 um etwa 20:00 Uhr ereignete sich auf der Bergstraße in Selfkant-Hillensberg ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 16-jährige Rollerfahrerin und ihre 15-jährige Sozia planten, in Richtung Niederlande zu fahren. Beim Kreuzungsbereich Bergstraße/Lahrstraße kollidierten sie mit einem Auto. Beide Rollerfahrerinnen wurden schwer verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht, wobei auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam.

Die Unfallaufnahme wurde von einem Team aus dem Rhein-Kreis Neuss unterstützt. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange, während der Unfallaufnahme war die Bergstraße vollständig gesperrt.

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Kreispolizeibehörde Heinsberg
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17.07.2026 – 23:24

POL-MG: 14-jähriger E-Scooterfahrer nach Unfall schwer verletzt

Mönchengladbach (ost)

Heute, am 17. Juli, ereignete sich auf der Speicker Straße am Geropark ein Unfall zwischen einem Auto und einem E-Scooter. Ein 14-jähriger E-Scooterfahrer wurde dabei schwer verletzt.

Ein 55-jähriger Autofahrer war anscheinend um 14 Uhr von der Fliethstraße kommend auf der Speicker Straße unterwegs. Ein Zeuge gab an, dass er bei grüner Ampel geradeaus fuhr, als ein E-Scooterfahrer von der Luisenstraße her kommend in Richtung Hittastraße unterwegs war und mit dem Auto des 55-Jährigen kollidierte.

Durch den Zusammenstoß wurde der 14-jährige E-Scooterfahrer schwer verletzt. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. (sts)

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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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