Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 24.02.2026
Nordrhein-Westfalen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-MG: PKW kollidierte mit Ampel
Mönchengladbach-Heyden, 24.02.2026, 21:45 Uhr, Odenkirchener Straße (ost)
Um etwa 21:45 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall an der Ecke Odenkirchener Straße und Unterheydener Straße gerufen. Ein Kleinwagen war im Kreuzungsbereich seitlich gegen einen Ampelmast geprallt. Eine Person wurde von den Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften vorsichtig aus dem stark beschädigten Fahrzeug gerettet und in einen Rettungswagen gebracht. Nach der Behandlung durch den Notarzt wurde sie in ein städtisches Krankenhaus gebracht. Der stark beschädigte Ampelmast musste von einer Fachfirma gesichert werden. Die Unfallstelle wurde zur weiteren Untersuchung des Unfallhergangs an die Polizei übergeben. Die Odenkirchener Straße in Richtung Rheydt wurde für die Dauer der Rettungsarbeiten gesperrt.
Am Einsatz beteiligt waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: HBM Stephan Dickmeis (Zugführerpraktikant) und BA Stephan Müller
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
FW-GLA: Wohnungsbrand in Gladbeck Rosenhügel
Gladbeck (ost)
Am Dienstag, den 24.02.2026, ereignete sich gegen 15:30 Uhr ein Brand in einer Wohnung in der Wiesmannstraße in Gladbeck Rosenhügel. In der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses brach aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer aus. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich glücklicherweise niemand in der Wohnung. Die Feuerwehr traf die Bewohnerin der beschädigten Wohnung vor dem Haus an. Eine Frau mit ihren beiden kleinen Kindern wurde aus dem ersten Stock von der Feuerwehr Gladbeck gerettet. Dank gezielter Löschmaßnahmen konnte das Feuer schnell gelöscht werden, aber der Rauchschaden ist so groß, dass die Bewohnerin vorübergehend nicht in ihre Wohnung zurückkehren kann. Die anderen Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Feuerwehr Gladbeck war mit dem hauptamtlichen Löschzug und dem Löschzug Süd mit insgesamt 34 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst wurde durch einen Rettungswagen aus Herten unterstützt.
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Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Feuerwehr Gladbeck
Einsatzleitdienst
Tel.: 02043 99 - 2362
Telefon: 02043 / 99 - 2362
E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de
FW-DO: Tödlicher Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Südwestfriedhof
Dortmund (ost)
Am heutigen Dienstagnachmittag, dem 24. Februar 2026, erhielt die Feuerwehr Dortmund um 17:46 Uhr einen Notruf wegen eines Wohnungsbrandes in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Am Südwestfriedhof". Es wurde gemeldet, dass im ersten Obergeschoss Flammen aus einem Fenster zu sehen waren.
Unter dem Alarmstichwort "Feuer 2" wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dortmund zur Einsatzstelle geschickt. Es wurden auch mehrere Rettungsfahrzeuge, darunter zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen, entsandt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Situation. Flammen schlugen bereits aus einem Fenster der betroffenen Wohnung, das durch die Hitze geplatzt war.
Die Feuerwehr begann sofort mit der Rettung von Personen und der Brandbekämpfung. Es wurde gemeldet, dass sich noch eine Person in der brennenden Wohnung befand. Diese Information bestätigte sich später. Die Person konnte nur noch tot geborgen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.
Während der Durchsuchung der Wohnung konnte auch eine Katze gerettet werden. Das Tier wurde einem Tierarzt zur weiteren Versorgung übergeben.
Dank des schnellen und gut koordinierten Einsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf andere Wohnungen verhindert werden. Der Brand blieb auf die betroffene Einheit beschränkt. Die Stromversorgung der Brandwohnung wurde unterbrochen und das gesamte Gebäude gründlich kontrolliert. Es wurden keine weiteren Schäden oder Gefährdungen für die Bewohner festgestellt, das Gebäude bleibt bewohnbar.
Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Untersuchung an die Polizei übergeben.
Insgesamt waren 42 Einsatzkräfte der Feuerwache 1 (Mitte), der Feuerwache 4 (Hörde), der Freiwilligen Feuerwehr (LZ 16) (Hombruch), des Führungsdienstes und des Rettungsdienstes an dem Einsatz beteiligt.
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Feuerwehr Dortmund
Sebastian Tietje
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: stietje@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr
POL-BI: Kollision zwischen PKW- und Kradfahrer
Bielefeld (ost)
Am Dienstag, den 24.02.2026, ereignete sich auf der Detmolder Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Um 17:45 Uhr fuhr ein 31-jähriger Fahrer aus Bielefeld mit seinem Ford Focus auf der Detmolder Straße in Richtung Stadt. Beim Abbiegen nach links in die Elpke übersah er einen 63-jährigen Motorradfahrer aus Augustdorf, der auf der Detmolder Straße in Richtung Stadt unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Der Autofahrer blieb unverletzt, der Motorradfahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Bielefeld gebracht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Die Detmolder Straße war für 60 Minuten in Richtung Stadt gesperrt, während die Unfallaufnahme stattfand.
Personen, die noch nicht von der Polizei befragt wurden, werden gebeten, sich unter 0521-5450 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-NE: Nehmen Sie Abstand von Vorverurteilungen und falschen Verdächtigungen - Polizei verfolgt Straftaten im Internet
Rhein-Kreis Neuss / Dormagen (ost)
Es wurde ein Verdächtiger im Fall des getöteten Jugendlichen in Dormagen ermittelt, wie die Polizei erneut betont.
In den sozialen Medien gibt es fortlaufende Diskussionen über mögliche Täter und Personen werden öffentlich beschuldigt. Die Polizei stellt jedoch klar, dass diese Spekulationen unbegründet sind und es weiterhin keine Hinweise auf Mittäter gibt.
Es ist wichtig zu beachten, dass falsche Verdächtigungen und Verleumdungen, auch im Internet, strafbar sind, betont die Polizei.
Das Internet und die Sozialen Medien unterliegen den gleichen Gesetzen wie der Rest der Gesellschaft.
Die Polizei appelliert erneut an die Öffentlichkeit, sich von Verdächtigungen, Vorverurteilungen oder Aufrufen zu Straftaten gegen etwaige Mittäter zu distanzieren.
Strafbare Inhalte in den Sozialen Medien werden konsequent verfolgt und können rechtliche Konsequenzen haben.
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
POL-KR: Linn: Fläschchen mit explosivem Inhalt fachgerecht gesprengt | Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei und Stadt Krefeld
Krefeld (ost)
Im Labor für Chemie im Deutschen Textilmuseum in Linn wurde ein Behälter mit potenziell gefährlichem Inhalt in einem speziellen Schrank entdeckt. Es handelte sich um Iodazid, eine explosive Substanz, für deren Entsorgung das Museum sofort die Feuerwehr alarmierte. Ein Fachmann des Landeskriminalamts wurde ebenfalls hinzugezogen. Bis zu seinem Eintreffen blieb die Substanz am Fundort. Zur sicheren Vernichtung wurde das Behälterchen im Freien vom LKA in die Erde eingelassen und dann kontrolliert gesprengt. Es bestand keine Gefahr für die Gesundheit von Personen.
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Polizeipräsidium Krefeld
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POL-KLE: Kreis Kleve - Die Polizei informiert: Ab 1. März neues Versicherungskennzeichen erforderlich
Kreis Kleve (ost)
Die Polizei weist alle Halterinnen und Halter von Mofas, Mopeds, Motorrollern, E-Scootern und anderen zulassungsfreien Kleinkrafträdern darauf hin, dass ab dem 1. März ein neues Versicherungskennzeichen vorgeschrieben ist. Mit dem Stichtag beginnt das neue Versicherungsjahr, wodurch die bisherige Versicherung ihre Gültigkeit verliert. Das neue Kennzeichen für das Versicherungsjahr 2026 hat die Farbe schwarz.
"Wer ab dem 1. März mit einem alten Versicherungskennzeichen unterwegs ist, fährt ohne gültigen Versicherungsschutz"! Dies stellt eine Straftat dar, die die Polizei verfolgen muss, und wird Probleme im Schadenfall nach sich ziehen.
Die Versicherungskennzeichen wechseln jährlich ihre Farbe, sodass Einsatzkräfte auf den ersten Blick erkennen können, ob ein Fahrzeug ordnungsgemäß versichert ist. Fahrzeughalterinnen und -halter werden daher dringend gebeten, rechtzeitig bei ihrem Versicherer ein neues Kennzeichen zu beantragen und dieses vor der ersten Fahrt im neuen Versicherungsjahr, also ab dem 01. März, anzubringen.
Ab März werden verstärkt diesbezügliche Kontrollen durchgeführt. Ziel ist es nicht, zu bestrafen, sondern für Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. "Ein gültiger Versicherungsschutz schützt nicht nur andere, sondern auch die Fahrerinnen und Fahrer selbst"! (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-MG: 14-Jähriger E-Scooter-Fahrer nach Verkehrsunfall schwer verletzt
Mönchengladbach (ost)
Am Montag, den 23. Februar 2026, ereignete sich gegen 17.50 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem 14-jährigen E-Scooter-Fahrer im Bereich der Hohenzollernstraße / Kaldenkirchener Straße.
Nach den ersten Informationen bog die Autofahrerin nach rechts ab, während der Jugendliche entgegen der Fahrtrichtung den Radweg benutzte. Letztendlich kam es zur Kollision im Bereich der Radwegüberquerung. Der 14-Jährige lag nach dem Zusammenstoß mit seinem E-Scooter auf der Motorhaube des Autos und stürzte dann auf die Straße. Dadurch erlitt er Verletzungen im Gesichtsbereich. Die Autofahrerin blieb unverletzt, schien jedoch stark von dem Vorfall beeindruckt zu sein und wurde von den anwesenden Rettungskräften betreut.
Während der Unfallaufnahme wurde der Kreuzungsbereich Hohenzollernstraße / Kaldenkirchener Straße abgesperrt. Der 14-Jährige wurde zur weiteren Überwachung stationär im Krankenhaus aufgenommen. Die weiteren Untersuchungen werden vom Verkehrskommissariat des PP Mönchengladbach durchgeführt.
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Polizei Mönchengladbach
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POL-ME: Sekundenschlaf: Schwerverletzte nach Zusammenstoß - 2602094
Heiligenhaus (ost)
Am Dienstagmorgen, den 24. Februar 2026, ereignete sich in Heiligenhaus ein Verkehrsunfall aufgrund eines Sekundenschlafs eines Autofahrers, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.
Das sind die aktuellen Informationen:
Um 7:40 Uhr fuhr ein 52-jähriger Fahrer aus Erkelenz mit seinem Renault Kangoo die Ratinger Straße in Richtung Heiligenhaus entlang. An der Hausnummer 49 geriet er aufgrund eines Sekundenschlafs unabsichtlich in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Ford Fusion einer 65-jährigen Frau aus Heiligenhaus.
Bei dem Zusammenstoß wurde die 65-jährige Frau schwer und der 52-jährige Mann leicht verletzt. Beide wurden von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehrkräfte streuten ausgelaufene Betriebsmittel ab. Die Ratinger Straße wurde in beide Richtungen für die medizinische Versorgung und Unfallaufnahme gesperrt.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
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POL-DU: Vierlinden: Zeugen eines versuchten Raubes gesucht
Duisburg (ost)
Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raub am Montagabend (23. Februar, gegen 20.15 Uhr) an der Kreuzung Friedrich-Ebert- und Elisabethstraße. Ein 60-jähriger Mann soll dort von zwei Unbekannten zu Boden gestoßen worden sein. Zuvor hatten die Täter Geld von ihm gefordert. Nachdem er ihnen mitteilte, dass er kein Geld habe und an ihnen vorbeiging, stießen sie ihn von hinten um und flüchteten, als ein Auto näher kam. Der Mann erlitt Verletzungen an Händen und Knien und wollte eigenständig einen Arzt aufsuchen. Das Kriminalitätskommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden unter 0203 2800 entgegengenommen.
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
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POL-BOR: Bocholt - Gefährlicher Körperverletzung - Polizei sucht Zeugen
Bocholt (ost)
Vorfallort: Bocholt, Nordstraße;
Vorfallszeit: 16.02.2026, um 17.15 Uhr;
Am Faschingsmontag, dem 16.02.2026, ereignete sich gegen 17.15 Uhr auf der Nordstraße in Bocholt eine gefährliche Körperverletzung. Ein 17-jähriger Jugendlicher war laut aktuellen Ermittlungen in Begleitung von Freunden unterwegs, als er von vier bisher unbekannten männlichen Personen angesprochen und gestoßen wurde. Der Jugendliche fiel zu Boden. Anschließend schlugen und traten die Täter weiter auf ihn ein. Zwei erwachsene Zeugen beobachteten den Vorfall und erschreckten die Täter. Diese flüchteten in einen nahegelegenen Kiosk und waren bei der Ankunft der Polizei nicht mehr vor Ort. Die Zeugen überprüften daraufhin, dass es dem Opfer zunächst relativ gut ging. Es fand kein Austausch von Personalien statt. Aufgrund anhaltender Schmerzen begab sich das Opfer später eigenständig in ein Krankenhaus. Dort wurde er als schwer verletzt eingestuft und stationär behandelt. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Alle vier Personen waren männlich, ungefähr 18 bis 21 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, dunklen Augen und einem dunklen Schnurrbart. Zur Tatzeit trugen sie dunkle Kleidung. Keiner der Täter war verkleidet. Die Polizei bittet Zeugen oder andere Personen, die Informationen zu den Tätern oder der Tat haben, sich beim Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw
POL-AC: Radfahrer bei Sturz schwer verletzt
Alsdorf (ost)
Gestern Nachmittag (23.02.2026) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall im Ortsteil Hoengen. Ein 33-jähriger Radfahrer aus Alsdorf stürzte auf einer regennassen Straße und zog sich eine schwere Kopfverletzung zu.
Der Alsdorfer fuhr gegen 15:05 Uhr mit seinem Elektrofahrrad auf dem Radweg der Feldstraße von Mariadorf kommend in Richtung Hoengen. Nach aktuellen Informationen rutschte er aufgrund der nassen Straße und seiner Geschwindigkeit aus und fiel zu Boden. Da er keinen Helm trug, schlug er mit dem Kopf direkt auf den Boden.
Ein Zeuge hatte den Sturz beobachtet und den Notruf verständigt. Die Rettungskräfte brachten den Mann ins Krankenhaus. Da anfangs Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, übernahm ein Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei NRW die Ermittlungen. Heute im Laufe des Tages kam die Entwarnung aus dem Krankenhaus: Der Mann schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Das Verkehrskommissariat der Polizei Aachen hat nun die Ermittlungen aufgenommen. (gw)
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Polizei Aachen
Pressestelle
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E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
POL-OB: Polizei stellt drei Tatverdächtige nach Werkstatteinbruch
Oberhausen (ost)
Am Sonntag (22.02.) ereignete sich gegen 15:11 Uhr ein Einbruch in eine Autowerkstatt. Ein aufmerksamer Bewohner informierte die Polizei Oberhausen über verdächtige Vorkommnisse in der Friedensstraße.
Die Polizei war sofort mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Beim Eintreffen entdeckten die Beamten ein beschädigtes Rolltor auf dem Werksgelände. In den Werkstatträumen trafen sie insgesamt drei Verdächtige an. Die Jugendlichen, jeweils 15 Jahre alt, durchsuchten zu diesem Zeitpunkt die Werkstatt nach Autoschlüsseln und Bargeld.
Als sie die Polizei bemerkten, versuchten die Verdächtigen durch ein vergittertes Fenster zu fliehen, scheiterten jedoch. Bei der Durchsuchung der Personen wurden viele Autoschlüssel und mehrere Smartphones gefunden und sichergestellt.
Alle drei Verdächtigen wurden zunächst zur Polizeistation gebracht. Zwei der bereits bekannten Jugendlichen wurden vorübergehend festgenommen und am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem Richter vorgeführt. Die beiden 15-Jährigen wurden danach inhaftiert.
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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)
Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw
POL-DU: Stadtgebiet: Polizei und Netzwerkpartner kontrollieren zehn Gewerbebetriebe
Duisburg (ost)
Im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle haben die Polizei, das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg, die Vollstreckungsstelle der Stadt Duisburg, das Hauptzollamt Duisburg sowie die Bezirksregierung Düsseldorf in der Nacht von Freitag (20. Februar) auf Samstag (21. Februar) zehn Gewerbeobjekte im Duisburger Norden überprüft.
Der Fokus lag auf Wettvermittlungsstellen, Gaststätten ohne Erlaubnis, Kiosken und Schankwirtschaften. Während des Einsatzes kontrollierte die Polizei etwa 105 Personen. Die Bilanz des Einsatzes: Vier Strafanzeigen wurden erstattet - unter anderem wegen illegalen Aufenthaltsverdachts, Verstoßes gegen das Gesetz zum Umgang mit Konsumcannabis, Urheberrechtsverletzung und der Veranstaltung eines illegalen Glücksspiels. Zudem stellten die Beamten Haschisch und einen illegalen Spielautomaten sicher. Ein Mann, der sich mutmaßlich illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhielt, wurde vorläufig festgenommen.
Einzelne Objekte im Detail:
Bei der Kontrolle eines Wettbüros in der Weseler Straße entdeckten die Beamten am Freitagabend (gegen 22 Uhr) einen Mann (61), der sich mit einem albanischen Reisepass auswies. Bei der Überprüfung des Dokuments erhärtete sich der Verdacht, dass sich der Mann illegal in Deutschland aufhält. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest.
Während der Kontrolle einer Schankwirtschaft in der Reinerstraße in Bruckhausen entdeckten die Einsatzkräfte ein illegales Geldspielgerät und stellten es sicher. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg durchsuchten Polizisten den mutmaßlichen Betreiber (64), die Gaststätte sowie ein vor dem Objekt geparktes Auto, das dem 64-Jährigen zugeordnet werden konnte. Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte Schlüssel, die zu dem illegalen Geldspielgerät passen und stellten sie sicher. Der Betreiber muss sich nun mit einem Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Veranstaltung eines Glücksspiels auseinandersetzen.
Als die Einsatzkräfte eine weitere Schankwirtschaft in der Reinerstraße betraten, versuchte ein Mann (21) das Gewerbe über einen Hintereingang zu verlassen. Weil den Polizisten die Örtlichkeit bekannt war, lief der Mann ihnen in die Arme. Bei der Überprüfung des 21-Jährigen stellten die Beamten das Haschisch in mittlerer dreistelliger Grammzahl sicher, welches mutmaßlich ihm gehört. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg durchsuchten weitere Einsatzkräfte die Wohnung des Tatverdächtigen. Die zuvor aufgefundenen Betäubungsmittel und ein Mobiltelefon stellten die Polizisten sicher.
Einsatzkräfte der Stadt Duisburg verhängten drei Verwarngelder, unter anderem wegen Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz. Im Einsatzverlauf trafen Mitarbeiter des Amts für Rechnungswesen und Steuern - Abteilung Vollstreckung - auf 19 Schuldner, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkamen. Fünf von ihnen beglichen ihre Schulden noch vor Ort. In einem Fall leitete der Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes der Stadt aufgrund festgestellter Pfandverstöße ein Verfahren gegen den Betreiber ein. Zwei Betriebe - darunter auch das Objekt in der Reinerstraße, in dem Betäubungsmittel gefunden wurden, mussten noch am gleichen Abend schließen.
Die Bekämpfung der Clankriminalität ist einer der Schwerpunkte der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Die Polizei Duisburg und ihre Netzwerkpartner werden auch zukünftig entschieden gegen rechtswidrige Strukturen vorgehen, um die Sicherheit und Rechtsordnung im Stadtgebiet nachhaltig zu stärken.
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
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POL-MI: Heranwachsender am Wochenende zwei Mal festgenommen - Drei Polizisten verletzt
Bad Oeynhausen (ost)
(FW) Ein Jugendlicher wurde am Wochenende mehrmals von der Polizei ins Visier genommen. Bei einer Verkehrskontrolle am Freitagabend verletzte er drei Einsatzkräfte. Außerdem wurde er am Sonntag nach einem Einbruch festgenommen. Er verbrachte zwei Nächte in Gewahrsam.
In der Loher Straße versuchte eine Streifenwagenbesatzung am Freitag gegen 22:20 Uhr, eine Verkehrskontrolle bei einem Dacia durchzuführen. Weder der Fahrer noch die vier Insassen konnten sich ausweisen und widersetzten sich den Anweisungen der Polizei. Besonders ein 18-Jähriger fiel als Hauptaggressor auf. Er leistete heftigen Widerstand und verletzte insgesamt drei Polizisten. Nur mit Hilfe eines Diensthundes gelang die Festnahme. Der Bad Oeynhauser wurde daraufhin in das Polizeigewahrsam in Minden gebracht, wo er eine Nacht verbringen musste. Die anderen minderjährigen Jugendlichen (14-17 Jahre) verhielten sich während der Kontrolle ebenfalls unkooperativ. Bei dem Fahranfänger wurde aufgrund des Verdachts auf Alkoholisierung eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.
Der Hauptaggressor hielt die Polizei auch am Sonntagabend auf Trab. Gegen 20:40 Uhr kam es zu einem Einbruch in das Immanuel-Kant-Gymnasium. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wurde der Flüchtige von den Beamten in der Nähe des Tatortes gestellt. Der besagte 18-Jährige wurde erneut in Gewahrsam in Minden genommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er am Montagmorgen aufgrund fehlender Haftgründe aus der polizeilichen Obhut entlassen.
Die Polizei prüft auch, ob der junge Mann in Verbindung mit weiteren Vorfällen am Wochenende steht. Am Sonntagabend wurde ein weiterer versuchter Einbruch in die Realschule Süd gemeldet. Ebenfalls wurde bekannt, dass zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen eine Sporthalle in der Portastraße beschädigt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge sollen Lichtkuppeln auf dem Dach des Gebäudes und der Hallenboden beschädigt worden sein.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
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POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2602093
Erkrath (ost)
In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten festgestellt:
Am Samstag, dem 21. Februar 2026, wurde ein Citroen C6 in der Dörpfeldstraße in Erkrath von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt.
Laut einem aufmerksamen Zeugen, der den Besitzer des Citroen kontaktierte, berührte eine Unfallverursacherin gegen 10 Uhr beim Verlassen einer Grundstückseinfahrt den geparkten Citroen in der Nähe der Hausnummer 12. Die Verursacherin fuhr davon, ohne eine angemessene Schadensregulierung zu ermöglichen. Der entstandene Schaden wird vorläufig auf etwa 500 Euro geschätzt.
Die Polizei sucht nach der Unfallverursacherin und bittet auch den unbekannten Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath unter der Telefonnummer 02104 9480-6450 jederzeit entgegen.
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POL-VIE: Frau wird von E-Scooter angefahren - Unfallflucht
Nettetal-Breyell (ost)
Am Morgen des 18. Februars ereignete sich gegen 8 Uhr ein Zusammenstoß zwischen einer 37-jährigen Fußgängerin aus Nettetal und einem unbekannten Fahrer eines E-Scooters. Die Nettetalerin war gerade dabei, ein Lottogeschäft in der Breyeller Straße in Lobberich zu verlassen, als es zu der Kollision mit dem E-Scooter-Fahrer kam, der gerade dabei war, das Geschäft auf dem Gehweg zu passieren. Anschließend setzte er seine Fahrt fort.
Sind Sie der Fahrer des E-Scooters oder haben Sie Informationen zu diesem Vorfall? Dann melden Sie sich bitte beim Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 02162/377-0. jk (118)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-VIE: Tuner wollten auf Parkplatz - Polizei unterstützt bei nicht angemeldetem Treffen
Tönisvorst-Niederkrüchten (ost)
Am Freitag, dem 20. Februar, hatte eine Gruppe von Auto-Enthusiasten über soziale Medien zu einem Treffen auf dem Parkplatz des 'Globus' in St. Tönis aufgerufen. Diese Versammlung wurde jedoch nicht bei der Stadt Tönisvorst angemeldet. Das Ordnungsamt Tönisvorst reagierte umgehend. Die Polizei Viersen war vor Ort, um das Ordnungsamt der Stadt Tönisvorst zu unterstützen und die Veranstaltung aufzulösen. Die Einsatzkräfte hinderten Autofans daran, den Parkplatz zu betreten.
Der Veranstalter verlegte das Treffen dann spontan nach Niederkrüchten-Dam. Dort wurden 33 Fahrzeuge identifiziert und kontrolliert. Zwei Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die Einsatzkräfte stellten außerdem 11 Ordnungswidrigkeiten fest, wobei sechs Fahrzeughalter ein Verwarngeld zahlen mussten. Wir möchten darauf hinweisen, dass solche Treffen bei der zuständigen örtlichen Behörde angemeldet werden müssen. /jk (117)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-VIE: Unfall auf der Hochstraße - Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen
Willich (ost)
Die Polizei in Willich untersucht derzeit einen Verkehrsunfall, der am vergangenen Sonntag (22. Februar) gegen 15.30 Uhr auf der Hochstraße in Willich stattfand. Eine 81-jährige Frau aus Willich war mit ihrem Auto in Richtung Hubertusstraße unterwegs, als sie angab, einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen zu müssen. Dadurch kam sie von der Straße ab und stieß gegen einen Fahrradständer auf dem Gehweg, wodurch an ihrem Fahrzeug erheblicher Schaden entstand. Das andere Auto setzte seine Fahrt in Richtung Königsheide fort, ohne anzuhalten. Haben Sie den Unfall beobachtet und können Sie Informationen zum Unfallhergang und/oder zum flüchtigen Auto geben? Bitte kontaktieren Sie dann das Verkehrskommissariat in Willich unter 02162/377-0. /wg (116)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-VIE: Trickdiebe stehlen EC- und Kreditkarte einer Seniorin - Kripo bittet um Hinweise
Viersen (ost)
Am Vormittag des 23.02.2026 erhielt eine 89-jährige Seniorin einen Telefonanruf. Eine deutschsprachige Frau am anderen Ende behauptete, Mitarbeiterin der Deutschen Bank zu sein. Sie informierte die Seniorin darüber, dass sie einen Kauf auf einer Webseite getätigt habe und ihre Kreditkarte dort hinterlegt sei. Nach diesem Gespräch legte die Seniorin auf. Etwa eine halbe Stunde nach dem Anruf klingelte es an der Haustür der Seniorin in der Lindenstraße in Viersen. Dort standen zwei Personen - ein Mann und eine Frau. Sie gaben vor, dass die Bankkarten der 89-jährigen defekt seien, und nahmen die Karten mit.
Der Mann wird als jemand mit langen, lockigen, grauen Haaren beschrieben und auf etwa 30-40 Jahre geschätzt. Die Frau wird als mittelgroß mit blonden, schulterlangen Haaren, einer Wollmütze und dunkler Kleidung beschrieben. Die Polizei Viersen bittet Sie darum, regelmäßig mit älteren Familienmitgliedern und Bekannten über derartige Betrugsfälle zu sprechen. Auf unserer Website finden Sie zudem eine kostenlose Vorlage zum Ausdrucken, die Sie an Ihrer Haustür anbringen können. Dieses Informationsschild bietet eine schnelle Entscheidungshilfe im Falle eines unerwarteten Besuchs von Unbekannten. Auch für Telefonbetrug haben wir ein Tischschild zum kostenlosen Download für Sie bereitgestellt: https://viersen.polizei.nrw/artikel/informationsschilder-gegen-betrug-einfache-mittel-grosse-wirkung
Wenn Sie gestern zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr verdächtige Beobachtungen in der Lindenstraße gemacht haben, bitten wir Sie, diese dem Kriminalkommissariat 6 unter der Rufnummer: 02162/377-0 zu melden. /hk (115)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
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POL-VIE: Wohnungseinbruch in Einfamilienhaus - KK2 sucht Hinweise
Nettetal (ost)
Am 23.02.2026 zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr wurde in ein Haus in Nettetal auf der Straße "Dyck" eingebrochen, mindestens eine unbekannte Person war beteiligt. Diese Person drang gewaltsam in das Gebäude ein und durchsuchte verschiedene Zimmer. Es wurden Geld und Schmuck gestohlen. Sollten Sie etwas Verdächtiges beobachtet haben, bitte melden Sie sich beim Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162/377-0. /hk (114)
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POL-KR: Drogenfund in der Innenstadt: Verdächtiger in U-Haft | Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft Krefeld
Krefeld (ost)
Am Montag (23. Februar 2026) führte die Polizei nach vorangegangenen Ermittlungen eine Durchsuchung in einer Wohnung in der Roßstraße durch, in der sie etwa vier Kilogramm Cannabis, 17 Gramm Kokain und 8 Gramm Crack entdeckte. Des Weiteren wurden mehrere Mobiltelefone und Bargeld im vierstelligen Bereich sichergestellt. Bei dem Verdächtigen selbst wurden zudem ungefähr 5,5 Gramm Kokain gefunden.
Nach aktuellen Informationen wurden die Räumlichkeiten als sogenannte Bunkerwohnung genutzt, in der keine Person wohnt, sondern Drogen abgewogen, verpackt und für den Verkauf aufbewahrt werden. Der Verdächtige wurde festgenommen und am Dienstagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft für den 37-jährigen Mann an. Ihm wird unerlaubter Handel mit Betäubungsmitteln und Cannabis in nicht geringer Menge vorgeworfen.
(73)
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POL-VIE: Brand eines Waldstücks - Hinweise gesucht
Viersen (ost)
Am 23.02.2026 um etwa 17:50 Uhr ereignete sich in Viersen in der Nähe des Hüsgeswegs ein Brand in einem Waldstück. Der Wald befindet sich in der Nähe der Autobahn A61 an einer Brücke. Augenzeugen berichten von einem lauten Knall gegen 17:43 Uhr, der mit dem Brand in Verbindung stehen könnte. Die Feuerwehr vor Ort stellte fest, dass vermutlich ein Zelt in Flammen stand. Aufgrund der Möglichkeit einer Brandstiftung bittet die Polizei nun um Hinweise von Zeugen, die weitere Informationen zu dem Vorfall geben können. Bitte wenden Sie sich an das Kriminalkommissariat 1 unter der Telefonnummer: 02162/377-0 / hk (113)
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FW-E: Zimmerbrand in Essen-Frohnhausen - brennende Waschmaschine verrauchte Wohnung
Essen-Frohnhausen, Hannah-Arendt-Straße, 24.02.2026, 13:20 Uhr (ost)
Heute Mittag um 13:20 Uhr wurde die Feuerwehr Essen zu einem gemeldeten Brand in der Hannah-Arendt-Straße im Stadtteil Essen-Frohnhausen gerufen. Ein Anrufer bemerkte Brandgeruch aus einer Wohnung im ersten Stock. Außerdem waren laute Rauchmelder zu hören. Anfangs wurde eine Person in der betroffenen Wohnung vermisst.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses bereits deutlicher Brandgeruch zu spüren. Nachdem die Wohnungstür gewaltsam geöffnet wurde, drang dichter, schwarzer Rauch heraus. Der Einsatzleiter schickte sofort zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Personensuche. Anfangs wurde angenommen, dass sich noch eine Person in der Wohnung befand.
Das Feuer konnte schnell im Badezimmer der Wohnung lokalisiert werden. Die starke Rauchentwicklung wurde durch eine brennende Waschmaschine verursacht. Das Gerät wurde aus der Wohnung gebracht und gezielt gelöscht. Gleichzeitig wurde die Wohnung gründlich durchsucht. Es wurden keine Personen gefunden.
Später gelang es der Polizei, telefonischen Kontakt zur Bewohnerin herzustellen. Sie befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in der Wohnung.
Nachdem das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter belüftet wurde, konnten die anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses nach Abschluss der Maßnahmen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Aufgrund der erheblichen Rauch- und Brandschäden ist die Brandwohnung derzeit nicht bewohnbar. Es gab keine Verletzten.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, dem Rettungsdienst der Stadt Essen, dem Führungsdienst und Sonderfahrzeugen für etwa eine Stunde im Einsatz.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
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FW-GE: Verkehrsunfall auf der A2 - Eine verletzte Person
Gelsenkirchen (ost)
Heute Morgen um 9:39 Uhr wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 in Richtung Oberhausen gerufen. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Buer und Gladbeck/Essen.
Ersten Berichten zufolge war eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt und es wurde Rauch gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Transporter in das Heck eines 40-Tonnen-Lkw gefahren war. Glücklicherweise war die Person nicht eingeklemmt, wie ursprünglich gemeldet.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, übernahm den Brandschutz und kümmerte sich um auslaufende Betriebsmittel. Der verletzte Fahrer wurde vom Rettungsdienst behandelt und mit einem Polytrauma ins Krankenhaus in Gelsenkirchen gebracht.
17 Feuerwehrleute aus Gelsenkirchen waren im Einsatz, unterstützt von einem Notarztfahrzeug der Feuerwehr Herten.
Die Autobahn Richtung Oberhausen musste während der Rettungsmaßnahmen vollständig gesperrt werden. Nach etwa einer Stunde waren die Feuerwehrmaßnahmen abgeschlossen und die Einsatzstelle wurde an die Autobahnpolizei übergeben.
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Feuerwehr Gelsenkirchen
Pressestelle
Volker Jodwirschat
Telefon: 0209 / 1704-0
E-Mail: volker.jodwirschat@gelsenkirchen.de
http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de
POL-WES: Wesel - 33-Jähriger fuhr Auto unter Einfluss von Betäubungsmitteln und ohne Fahrerlaubnis
Wesel (ost)
Am gestrigen Tag (23.02.26) hat ein 33-jähriger Mann aus Belgien gegen 20:15 Uhr mit seinem Fahrzeug zwei Fußgänger in Gefahr gebracht. Nach den ersten Informationen war er unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen gefahren.
Der Mann war mit übermäßiger Geschwindigkeit in der Innenstadt von Wesel in einer 30er-Zone in Richtung eines Kreisverkehrs unterwegs. Der 33-Jährige "driftete" zunächst eine komplette Runde durch den Kreisverkehr an der Bismarckstraße/Moltkestraße. Danach steuerte er auf zwei Fußgänger (30, 29) zu, die ordnungsgemäß die Straße an einer Ausfahrt des Kreisverkehrs überquerten.
Der Fahrer des BMW konnte sein Fahrzeug rechtzeitig abbremsen und kam direkt vor den Fußgängern zum Stillstand. Danach setzte der 33-Jährige seine Fahrt im Kreisverkehr fort und driftete erneut.
Der Fahrer verließ den Kreisverkehr in Richtung Berliner-Tor-Platz und wurde dort von Polizeibeamten gestoppt und überprüft.
Die Fußgänger und die anderen Insassen im Auto blieben unverletzt. Bei dem Fahrer wurde ein Drogentest durchgeführt, der positiv ausfiel. Ein Arzt entnahm dem Mann auf der Polizeiwache Nord in Wesel eine Blutprobe. Die Polizei beschlagnahmte den BMW. Der Fahrer besitzt keine gültige Fahrerlaubnis.
BH/
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
POL-COE: Nordkirchen, Südkirchen, Münsterstraße/ Unfallbeteiligter gesucht
Coesfeld (ost)
Am Dienstag (24.02.26) kam ein Autofahrer, dessen Identität unbekannt ist, auf die Gegenfahrbahn der Münsterstraße. Dabei kollidierte er gegen 7.50 Uhr mit dem Fahrzeug einer 38-jährigen Autofahrerin aus Fröndenberg und setzte dann seine Fahrt in Richtung Nordkirchen fort. Das Fahrzeug des Unbekannten war ein schwarzer Golf 6. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lüdinghausen unter 02591-793711 zu melden.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
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POL-OB: Wohnungseinbruchsradar in Oberhausen
Oberhausen (ost)
Letzte Woche (16.02.-22.02.2026) wurden insgesamt fünf Wohnungseinbrüche in Oberhausen gemeldet.
Am Freitagabend (20.02.) ereignete sich in Lirich ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus. Unbekannte brachen die Haustür im Erdgeschoss auf und gelangten gewaltsam in eine Wohnung. Alle Räume wurden durchsucht. Den Tätern gelang es, einen Safe aus dem Schlafzimmer zu stehlen, in dem Schmuck und eine fünfstellige Bargeldsumme aufbewahrt wurden. Die Täter flohen vermutlich über die Balkontür in unbekannte Richtung.
Unsere Tipps zur Vorbeugung:
Im Falle von verdächtigen Situationen oder akuter Gefahr rufen Sie sofort die Polizeinotrufnummer 110 an. Die Fachleute der Kriminalprävention der Polizei Oberhausen beraten Bürgerinnen und Bürger kostenlos zum Thema Einbruchsschutz.
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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)
Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
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POL-BOR: Borken - Acht Transporter aufgebrochen
Borken (ost)
Ort des Verbrechens: Borken, Gildenstraße / Zwei-Linden-Weg / An der Nathe / Hermann-Hesse-Straße / Benningsweg;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 23.02.2026, 17.00 Uhr und dem 24.02.2026, 08.00 Uhr;
In der Region Borken gab es in der vergangenen Nacht mehrere Fälle von Einbrüchen in Firmenfahrzeuge. Die unbekannten Täter gelangten in allen Fällen gewaltsam in die Fahrzeuge. Einige konnten Beute machen. Die Tatorte befinden sich in Borken an der Gildenstraße, am Zwei-Linden-Weg und an der Hermann-Hesse-Straße. In Borken-Weseke wurden zwei Fahrzeuge am Benningsweg angegriffen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat in der vergangenen Nacht verdächtige Vorkommnisse in den genannten Wohngebieten beobachtet? Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 entgegengenommen. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw
POL-K: 260204-3-K/REK Drei Männer nach Bandendiebstahl festgenommen - Pressemitteilung der Polizei Rhein-Erft-Kreis
Köln (ost)
Schuhe und Kleidung gestohlen
Polizeibeamte in Köln haben am Montagnachmittag (23. Februar) drei Männer (34, 35, 50) an einem Rastplatz an der Bundesautobahn (BAB) 4 in Eschweiler festgenommen. Sie werden beschuldigt, zuvor Kleidung und Schuhe aus einem Geschäft in Kerpen-Sindorf gestohlen zu haben. Das Trio wird heute einem Haftrichter vorgeführt.
Um 13.30 Uhr bemerkten Beamte der Autobahnpolizeiwache Broichweiden einen VW Touareg auf der A4 in Richtung Heerlen und kontrollierten das Auto auf einem Rastplatz. Bei der Kontrolle fanden die Beamten verschiedene neue Turnschuhe sowie zahlreiche Kleidungsstücke mit Originalmarkenetiketten. Die drei Insassen des Autos konnten keine Kaufbelege für die Waren vorweisen.
Während der Befragung der bereits wegen Eigentumsdelikten bekannten Verdächtigen verdichtete sich der Verdacht, dass es sich bei den Schuhen und der Kleidung um gestohlene Ware handelt. Weitere Polizeikräfte fuhren daraufhin zum Geschäft an der Kerpener Straße in Sindorf. In den Videoaufzeichnungen des Ladens war zu sehen, wie der 34-Jährige gegen 13 Uhr den Laden betrat. Kurz darauf betraten der 35-Jährige und der 50-Jährige den Laden. Wenig später lenkte der 34-Jährige einen Mitarbeiter ab, während die beiden Komplizen den Laden mit der Beute verließen.
Die Autobahnpolizeibeamten nahmen die nun beschuldigten Männer, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, fest. Die weiteren Ermittlungen wurden von den Beamten des Kriminalkommissariats 22 der Polizei Rhein-Erft-Kreis übernommen. (jus)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de
POL-HAM: Explosion im Hausflur in einem Mehrfamilienhaus in Hamm-Mitte: Polizei sucht Zeugen
Hamm-Mitte (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Dortmund und Polizei Dortmund
Am Montagabend (23. Februar) ereignete sich eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Klopstockstraße in Hamm. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Nach aktuellen Informationen detonierte kurz nach 21 Uhr ein bisher unbekannter Sprengstoff im Hausflur und beschädigte das Gebäude. Es gab kein Feuer. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar.
Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingerichtet.
Laut Zeugenaussagen flüchteten zwei dunkel gekleidete junge Männer kurz nach der Explosion vom Tatort. Staatsanwaltschaft und Polizei bitten nun Personen, die weitere Informationen zu möglichen Tätern oder Hintergründen des Vorfalls haben, sich bei der Polizei Dortmund unter der 0231/132-7441 zu melden.
Medienanfragen werden ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Dortmund, Staatsanwältin Yazir, unter der 0231/92626121 beantwortet.
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
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POL-RE: Gladbeck: Senior durchschaut Betrugsmasche
Recklinghausen (ost)
Am Dienstagvormittag (gegen 11:20 Uhr) haben zwei unbekannte Männer an der Tür eines älteren Herrn in der Straße "Frochtwinkel" geklingelt. Sie gaben vor, die Wasserleitungen überprüfen zu müssen, um so Zugang zur Wohnung zu erhalten. Der Senior bemerkte schnell, dass einer der Männer dabei war, Schränke in seinem Schlafzimmer zu durchsuchen. Als er die Unbekannten zur Rede stellte, ergriffen sie wahrscheinlich ohne Diebesgut die Flucht.
Beschreibung der beiden Männer: ungefähr 1,80 Meter groß - braune Haare - sprechen akzentfrei deutsch - etwa 20 Jahre alt - tragen blaue Jeans
Hinweise zu dem Vorfall werden unter der Nummer 0800 2361 111 entgegengenommen.
Anmerkung: In der ursprünglichen Meldung war der Ort fälschlicherweise angegeben. Die korrekte Adresse lautet Straße "Frochtwinkel" in Gladbeck.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Pia Weßing
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POL-BN: Bonn-Medinghoven: Zeugenaufruf nach versuchtem Rollerdiebstahl
Bonn (ost)
Am Montag (23.02.2026) haben Unbekannte versucht, einen Motorroller auf der Straße am Europaring in Bonn-Medinghoven zu stehlen.
Der Vorfall ereignete sich zwischen 22:15 und 22:35 Uhr. Der Besitzer hatte sein Fahrzeug direkt vor der Hausnummer Europaring 96 abgestellt. Als er zurückkam, fand er den Roller einige Meter entfernt auf einem Zufahrtsweg. Ein Zeuge, dessen Identität derzeit unbekannt ist, informierte den Besitzer darüber, dass mehrere Personen kurz zuvor versucht hatten, den Roller zu klauen.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um jegliche Informationen: Wer hat die Täter gesehen? Hinweise werden vom zuständigen Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an KK14.Bonn@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Bonn
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POL-MS: Streitigkeiten in Hiltrup - 51-Jähriger schießt mit Schreckschusswaffe
Münster (ost)
Am Samstagabend (21.02., 19:37 Uhr) gab es an der Rohrkampstraße in Hiltrup Auseinandersetzungen zwischen zwei Autofahrern. Während des Streits feuerte der 51-jährige Fahrer mit einer Schreckschusswaffe auf das Auto der 19-jährigen Fahrerin.
Ersten Erkenntnissen zufolge entstand der Streit aufgrund einer Engstelle, an der beide Fahrzeuge nicht nebeneinander fahren konnten. Als sich die Fahrzeuge schließlich auf gleicher Höhe befanden, schoss der 51-jährige Münsteraner mit einer Schreckschusswaffe auf das Auto der 19-jährigen Münsteranerin. Durch den Schuss wurde niemand verletzt.
Die alarmierten Polizisten bemerkten bei dem 51-Jährigen Anzeichen von Alkoholkonsum. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert über einem Promille. Ein Arzt entnahm dem Fahrer eine Blutprobe. Sein Führerschein wurde eingezogen. Der Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit wird nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Trunkenheit am Steuer strafrechtlich verfolgt.
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Polizei Münster
Pressestelle
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POL-REK: 260224-4: Drei Männer nach Bandendiebstahl festgenommen - Haftrichter
Kerpen (ost)
Gestohlene Schuhe und Kleidung
Polizeibeamte in Köln haben am Montagnachmittag (23. Februar) drei Männer (34, 35, 50) an einem Rastplatz an der Bundesautobahn (BAB) 4 in Eschweiler festgenommen. Sie werden beschuldigt, zuvor Kleidung und Schuhe aus einem Geschäft in Kerpen-Sindorf gestohlen zu haben. Das Trio wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt.
Um 13.30 Uhr bemerkten Beamte der Autobahnpolizeiwache Broichweiden einen VW Touareg auf der A4 in Richtung Heerlen und kontrollierten das Fahrzeug auf einem Rastplatz. Bei der Kontrolle fanden die Beamten verschiedene neue Turnschuhe sowie zahlreiche Kleidungsstücke mit Original-Etiketten einer Sportmarke. Die drei Insassen des Autos konnten keine Quittung für die Ware vorweisen.
Während der Befragung der bereits wegen Eigentumsdelikten bekannten Verdächtigen verdichtete sich der Verdacht, dass es sich bei den Schuhen und der Kleidung um gestohlene Ware handeln könnte. Weitere Polizeikräfte fuhren daraufhin zum Geschäft an der Kerpener Straße in Sindorf. In den Aufzeichnungen der Videoüberwachung des Ladens war zu sehen, wie der 34-Jährige gegen 13 Uhr den Laden betrat. Wenige Minuten später kamen der 35-Jährige und der 50-Jährige zusammen in den Laden. Kurz danach lenkte der 34-Jährige einen Mitarbeiter ab, während die beiden Komplizen den Laden mit der Beute verließen.
Die Beamten der Autobahnpolizei nahmen die nun beschuldigten Männer, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, fest. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kriminalkommissariat 22 der Polizei Rhein-Erft-Kreis. (jus)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
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POL-MK: Messergebnisse der polizeilichen Geschwindigkeitsüberwachung
Schalksmühle (ost)
1. Standort
Ort Schalksmühle, Hälverstraße Zeit 24.02.2026, von 10:50 Uhr bis 12:55 Uhr Art des Messgeräts: Radar Anzahl der gemessenen Fahrzeuge 238 Bereich für Verwarnungen 16 Anzahl der Bußgeldanzeigen 0 Anzahl der Fahrverbote 0 Höchster gemessener Wert 68 km/h bei 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugtyp PKW Zulassungsstelle MK
2. Standort
Ort Schalksmühle, Volmestraße, B54 Zeit 24.02.2026, von 07:45 Uhr bis 12:45 Uhr Art des Messgeräts: ESO Anzahl der gemessenen Fahrzeuge 1692 Bereich für Verwarnungen 27 Anzahl der Bußgeldanzeigen 4 Anzahl der Fahrverbote 0 Höchster gemessener Wert 75 km/h bei 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugtyp PKW Zulassungsstelle HA (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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POL-GE: Zeugensuche: Jugendlicher von Unbekannten angegriffen
Gelsenkirchen (ost)
Die Polizei sucht nach einem Raubüberfall in Ückendorf am Montag, den 23. Februar 2026, nach Personen, die den Vorfall beobachtet haben. Ein 13-jähriger Gelsenkirchener stieg um 14.25 Uhr an der Haltestelle Lazarettstraße am Festweg aus einem Bus aus. Dort wurden ihm kurz darauf von zwei unbekannten Jungen gefolgt, die ihn umzingelten, traten und schlugen und wiederholt die Herausgabe seiner Kopfhörer verlangten. Außerdem deuteten die Unbekannten an, ihn mit einem Stock oder Messer angreifen zu wollen. Trotz Verletzungen gelang es dem 13-Jährigen, seine Kopfhörer zu behalten und in einen benachbarten Supermarkt zu fliehen. In der Zwischenzeit entfernten sich die Angreifer in Richtung Markgrafenhof.
Jetzt werden die Verdächtigen und Zeugen gesucht. Einer der Täter ist etwa 11 bis 13 Jahre alt, kleiner als 1,65 Meter und hatte kurze schwarze, gewellte Haare. Er trug eine schwarze Winterjacke, eine graue Jeans mit auffälligen Löchern an den Knien und hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Der andere gesuchte Junge ist ungefähr 10 bis 11 Jahre alt, deutlich kleiner als 1,65 Meter und hatte ebenfalls kurze, schwarz gewellte Haare. Er trug eine blaue Jeans und eine hellblaue Winterjacke und führte einen grauen Rucksack mit sich. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei unter 0209 365 7512 oder unter 0209 365 8240 zu melden.
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Polizei Gelsenkirchen
Merle Trippelsdorf
Telefon: +49 (0) 209 365-2011
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
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POL-E: Essen: Mutmaßlicher Drogendealer nach anonymem Hinweis festgenommen
Essen (ost)
45127 E-Stadtkern: Nach einer anonymen Meldung nahmen Einsatzkräfte des Präsenzkonzepts Safe City, des Kriminalkommissariats 14 und Diensthündin "Fine" am Samstag (21. Februar) einen Mann fest, der verdächtigt wird, in der Essener Innenstadt mit Kokain zu handeln. Er ist jetzt in Untersuchungshaft.
Ein anonymer Hinweis erreichte die Polizei Essen, dass ein 29-jähriger Essener im Bereich des Rathauses mit Kokain handeln würde. Der Tatverdächtige mit guineischer Staatsangehörigkeit wurde bereits mehrmals wegen des illegalen Drogenhandels polizeilich erfasst. Basierend auf diesen Hinweisen leitete das Kriminalkommissariat 14 sofort Ermittlungen gegen den 29-Jährigen ein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ ein Richter des zuständigen Amtsgerichts einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung sowie einen Haftbefehl gegen den Mann.
Daraufhin durchsuchten die Einsatzkräfte von "Safe City" gemeinsam mit dem Kriminalkommissariat 14 und mithilfe von Diensthündin "Fine" am Samstag um 15:45 Uhr die Wohnung des 29-Jährigen in der Straße Gerscheder Weiden.
Bei der Durchsuchung stellten die Beamten eine beträchtliche Menge Betäubungsmittel sicher, darunter mehr als 20g Kokain, sowie Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich. Der Guineer wehrte sich während der Festnahme und musste von den Beamten in den Streifenwagen gebracht werden.
Bei der anschließenden Durchsuchung im Polizeigewahrsam fanden die Polizisten erneut zwei Päckchen mit ca. 20g Kokain und 60g Heroin in der Unterhose des Mannes. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft. / aro
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-E: Essen: "Safe City" nimmt Tatverdächtigen nach gewalttätiger Auseinandersetzung fest
Essen (ost)
45127 E.-Stadtkern: Am 9. Februar wurden zwei Männer (20/21) bei einem gewalttätigen Vorfall an der Altenessener Straße leicht verletzt, bei dem eine Hieb- und Stichwaffe eingesetzt wurde. Die Tat wurde von der festen Videobeobachtung erfasst. Ein paar Tage später nahmen Einsatzkräfte des Präsenzkonzepts "Safe City" einen 21-jährigen Tatverdächtigen fest.
Um 20:30 Uhr kam es zunächst zu einer mündlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern und einigen unbekannten Personen im Bereich Altenessener Straße / Viehofer Platz. Die Situation eskalierte, als einer der Beteiligten eine Hieb- und Stichwaffe einsetzte und den 20-jährigen Bochumer sowie den 21-jährigen Mann leicht verletzte. Danach flüchteten die Verdächtigen in Richtung Kleine Stoppenberger Straße.
Die verletzten Männer wurden von der Polizei versorgt und dann dem Rettungsdienst übergeben. Eine sofortige Fahndung blieb zunächst erfolglos. Am Tatort wurden Spuren gesichert. Außerdem wurde im Bereich eines nahegelegenen Parkplatzes an der Kleinen Stoppenberger Straße eine Machetentasche von den Beamten sichergestellt.
Die Tat wurde von der festen Videobeobachtung aufgezeichnet und entsprechend analysiert. Laut ersten Ermittlungen des Kriminalkommissariats 14 steht der Vorfall im Zusammenhang mit Streitigkeiten innerhalb der Drogenszene. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Hauptverdächtige, der die beiden Männer (20/21) mit der Hieb- und Stichwaffe verletzte, sich erneut in der Nähe des Tatorts aufhalten könnte.
Am 17. Februar gegen 19 Uhr identifizierten Einsatzkräfte des Präsenzkonzepts "Safe City" den Tatverdächtigen anhand des vorliegenden Bildmaterials in der Nähe einer Unterführung an der Altenessener Straße / Viehofer Platz und nahmen ihn vorläufig fest.
Der Tatverdächtige ist ein 21-jähriger Algerier ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er ist unter anderem bereits mehrmals wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz polizeilich bekannt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen wurde der Tatverdächtige am nächsten Tag (18. Februar) einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete unter anderem Untersuchungshaft wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung an. /RB
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-E: Essen: 30-Jähriger bei Kollision mit Lichtmast verletzt - Zeugen gesucht
Essen (ost)
45307 E-Leithe: Am Freitagmittag (20. Februar) wurde ein 30-jähriger Mann bei einem Zusammenstoß mit einem Lichtmast leicht verletzt. Das Verkehrskommissariat bittet um Zeugen des Unfalls.
Um 13 Uhr fuhr ein 30-jähriger Gelsenkirchener mit seinem Mercedes GLC auf der Ottostraße in Richtung der Auffahrt zur A40. In Höhe der Langestraße kam der Gelsenkirchener von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Lichtmast.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls verletzte sich der Gelsenkirchener leicht und wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt, der Lichtmast brach komplett aus dem Boden.
Der 30-Jährige gab an, dass ihm kurz vor der Langestraße ein unbekanntes Fahrzeug auf der falschen Fahrbahnseite entgegenkam. Beim Ausweichmanöver nach links geriet er von der Straße ab. Der unbekannte Unfallverursacher flüchtete dann vom Unfallort.
Das Verkehrskommissariat der Polizei Essen hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und sucht nach Zeugen, die den Unfall und/oder das flüchtige Fahrzeug gesehen haben.
Bitte senden Sie Ihre Hinweise per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de oder kontaktieren Sie das Verkehrskommissariat 1 der Polizei Essen telefonisch unter 0201/829-0./Wrk
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-HA: Verkehrsdienst im Einsatz: Kontrollen für Ihre Sicherheit
Hagen (ost)
Am Montagmorgen (23.02.2026) positionierten sich die Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes an der Dortmunder Straße in der Nähe der Posener Straße, um Kontrollen durchzuführen. Dort überwachten die Beamten das Verhalten der Verkehrsteilnehmer an der Haltelinie. Um 7.50 Uhr stoppten sie den Fahrer eines Firmenfahrzeugs und führten eine Kontrolle durch. Während der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des 34-Jährigen bemerkten die Polizisten seine glasigen Augen. Darüber hinaus zeigte der Fahrer bei der Befragung zu konsumierten Drogen deutliche Nervosität. Ein freiwilliger Drogentest ergab ein positives Ergebnis und bestätigte den Verdacht der Einsatzkräfte. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.
Zur Mittagszeit verlagerten die Verkehrspolizisten ihre Kontrollen zur Wehringhauser Straße. Dort stoppten sie einen Ford Transit, dessen Fahrer sein Handy "am Steuer" benutzte. Bei der weiteren Überprüfung stellten die Beamten durch eine Datenabfrage fest, dass der Ford nicht versichert war. Der 19-jährige Fahrer und der Halter des Fahrzeugs wurden wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz angezeigt. Der 19-Jährige durfte nicht weiterfahren, die Zulassungsbescheinigung wurde sichergestellt und die Kennzeichen wurden entfernt. (rst)
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Polizei Hagen
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POL-K: 260224-2-K Zivilfahnder verhindern Taschendiebstahl in Rodenkirchen - Seniorin erhält Geldbörse zurück
Köln (ost)
Am Montagmittag (23. Februar) haben Zivilfahnder der Kriminalpolizei drei vermeintliche Taschendiebinnen (20, 14, 19) in Köln-Rodenkirchen auf frischer Tat erwischt und vorläufig festgenommen.
Um die Mittagszeit bemerkten die Polizisten das verdächtige Trio in der Nähe des Maternusplatzes. Es stellte sich heraus, dass die Frauen potenzielle Opfer ausspähten. Kurz darauf verfolgten sie eine 84-jährige Kölnerin bis zu ihrer Wohnung. Vor der Haustür lenkten sie die Seniorin ab und versuchten, sie zu bestehlen. Als eine der Frauen nach der Handtasche griff, griffen die Beamten ein.
Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten die Geldbörse der Seniorin und gaben sie ihr zurück.
Die 19-jährige, die bereits polizeilich bekannt ist, wird noch heute einem Richter vorgeführt. Die beiden Komplizinnen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen. (bg/al)
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Polizeipräsidium Köln
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/ Bottrop: Hinweise zu Wohnungseinbrüchen erbeten
Recklinghausen (ost)
Haltern am See
Gestern Morgen brachen Unbekannte in ein Haus an der Seestraße ein. Zwischen 07:45 Uhr und 12:00 Uhr wurde ein Fenster in der Küche aufgebrochen, um Zugang zum Haus zu erhalten. Mehrere Zimmer wurden durchsucht, ob etwas gestohlen wurde, ist noch unklar. Die Täter verließen das Haus unbemerkt durch eine Terrassentür, die von innen geöffnet wurde.
Bottrop
Am Sonntag wurde zunächst ein Fenster zu einer Souterrainwohnung von Unbekannten aufgebrochen. Von dort gelangten sie auch in die darüber liegende Wohnung eines Zweifamilienhauses. Zwischen 15:30 Uhr und 21:00 Uhr durchsuchten sie die Räume des Hauses an der Glaserhüttenheide und stahlen Bargeld, Schmuck und Münzen. Die Täter konnten unbemerkt fliehen, vermutlich über den hinteren Gartenbereich des Hauses.
Hinweise werden unter der 0800 2361 111 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Nadja Kostedde
Telefon: 02361 55 1042
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POL-GE: Cannabisplantage in leerstehendem Mehrfamilienhaus entdeckt
Gelsenkirchen (ost)
Ein Café-Besitzer in der Bismarckstraße wurde am Dienstag, den 17. Februar 2026, durch Wasser, das von der Decke tropfte, dazu veranlasst, die Ursache des Lecks zu untersuchen. Der 28-jährige Mann aus Gelsenkirchen entdeckte zwei unbekannte Männer in dem ansonsten leerstehenden Mehrfamilienhaus über seinem Café und alarmierte die Polizei.
Die Polizeibeamten trafen auf zwei Männer im Alter von 23 und 44 Jahren aus dem Kosovo und entdeckten eine Cannabisplantage, die sich über alle vier Obergeschosse erstreckte. Die Pflanzen wurden mit einer professionellen Beleuchtungs- und Bewässerungsanlage versorgt und befanden sich in verschiedenen Wachstumsphasen.
Die Staatsanwaltschaft Essen stellte beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehle für die beiden obdachlosen Männer in Deutschland aus. Das Gericht folgte dem Antrag und erließ Untersuchungshaftbefehle.
Mithilfe des Technischen Hilfswerks (THW) wurden zahlreiche Cannabispflanzen sowie die benötigte Ausrüstung für die Zucht sichergestellt und zerstört. Zusätzlich wurden eine große Menge verkaufsfertiges Marihuana und eine Langwaffe von den Beamten beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.
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Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
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POL-K: 260224-1-K Haftbefehle und Durchsuchungen nach gewerbsmäßigem Handel mit Betäubungsmitteln vollstreckt - Bargeld und Drogen sichergestellt
Köln (ost)
Die Polizei und Staatsanwaltschaft Köln teilen mit:
In einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln hat die Kriminalpolizei im Auftrag der bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) am Dienstagmorgen (24. Februar) mehrere Privatwohnungen in Kalk, Nippes, Mülheim und Lövenich durchsucht sowie zwei Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige (25) vollstreckt.
Den beiden 25-jährigen Männern wird vorgeworfen, zwischen Juni 2024 und Januar 2026 mit mutmaßlich fünf weiteren Beteiligten gemeinschaftlich mit Betäubungsmitteln im großen Stil gehandelt zu haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll die Gruppierung die Drogen über die sozialen Netzwerke und Messenger-Dienste zum Verkauf angeboten haben. Anschließend wickelten sie die Bestellungen digital ab und organisierten Zahlungsmodalitäten über das Internet. Die Bezahlung erfolgte unter anderem über Kryptowährungen sowie digitale Zahlungsdienste. Erst danach folgte der Versand der Drogen über den Postweg oder durch eine persönliche Übergabe.
Im Zuge der heutigen Durchsuchungen stellten die Einsatzkräfte rund 32.000 Euro Bargeld und mehr als 20 Kilogramm Cannabis und Ecstasy als Beweismittel sicher. Die beiden per Haftbefehl gesuchten Männer konnten in Privatwohnungen in Nippes und Mülheim festgenommen werden. Einer von ihnen erlitt bei dem Zugriff leichte Verletzungen.
Die Ermittlungen in diesem Fall sowie die Auswertung der sichergestellten Datenträger und sonstigen Beweismittel dauern an.
Auskünfte zu dem Verfahren der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen erteilt Oberstaatsanwältin Miriam Margerie von der Staatsanwaltschaft Köln. (cb/al)
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Polizeipräsidium Köln
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POL-SI: Verdächtiger Pkw enthielt 1,5 Tonnen geklautes Buntmetall - ein Täter wurde fest-genommen -#polsiwi
Siegen-Weidenau (ost)
Ein Polizeibeamter bemerkte in der Nacht von Sonntag auf Montag (23. Februar) einen VW Touareg. Als sie das Fahrzeug kontrollieren wollten, floh es. Später stellte sich heraus, dass es gestohlene Waren geladen hatte.
Die Polizeibeamten entdeckten das Auto mit britischen Kennzeichen kurz nach Mitternacht auf der Weidenauer Straße, auf dem Weg in Richtung Siegener Innenstadt. Aufgrund der Schräglage des Touareg, die auf eine Fehlbeladung hindeutete, entschieden die Beamten, das Fahrzeug zu überprüfen. Als die Beamten versuchten, das Auto anzuhalten, versuchte der Fahrer zu fliehen. Der Touareg fuhr sich schließlich in einer Sackgasse fest. Die drei Insassen flüchteten zu Fuß in verschiedene Richtungen. Die Polizisten konnten einen 31-Jährigen einholen und festhalten. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten sie fest, dass etwa 1,5 Tonnen Buntmetall im Kofferraum transportiert wurden. Der Verdacht des Buntmetalldiebstahls bestätigte sich, da der Festgenommene bereits in der Vergangenheit mit ähnlichen Delikten aufgefallen war.
Die Beamten stellten das Fahrzeug mit dem Metall sicher und nahmen den 31-Jährigen vorläufig fest. Nachfolgende Ermittlungen ergaben, dass das Metall nach aktuellem Kenntnisstand aus einem Unternehmen in einem Industriegebiet in Weidenau stammt. Die Fahndung nach den beiden flüchtigen Tätern verlief ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei führt jedoch intensive Ermittlungen in dieser Angelegenheit durch.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-RE: Bottrop: Senior durchschaut Betrugsmasche
Recklinghausen (ost)
Am Dienstagmorgen (ungefähr um 11:20 Uhr) läuteten zwei fremde Männer an der Tür eines älteren Herrn in der Straße "Frochtwinkel". Unter dem Vorwand, die Wasserleitungen überprüfen zu müssen, gelang es ihnen, Zutritt zur Wohnung zu erhalten. Dem Senior fiel schnell auf, dass einer der Männer in seinem Schlafzimmer Schränke durchsuchte. Als er die Unbekannten zur Rede stellte, ergriffen sie wahrscheinlich ohne Diebesgut die Flucht.
Beschreibung der beiden Männer: ungefähr 1,80 Meter groß - braune Haare - sprechen akzentfrei deutsch - ungefähr 20 Jahre alt - tragen blaue Jeans
Hinweise zu dem Vorfall können unter der 0800 2361 111 gemeldet werden.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
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POL-BN: Bonn Südstadt: 34-jähriger Fahrradfahrer verletzt - Polizei sucht Zeugen nach Unfallflucht
Bonn (ost)
Ein 34-jähriger Radfahrer wurde gestern bei einem Verkehrsunfall in der Bonner Südstadt verletzt. Die Bonner Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht und bittet um Zeugenaussagen.
Um 16:30 Uhr fuhr der Radfahrer auf der Weberstraße in Richtung Kaiserstraße. Ein unbekannter Motorradfahrer war direkt hinter ihm und ließ zwischendurch den Motor seines Motorrades aufheulen. Der Radfahrer fühlte sich genötigt und äußerte dies verbal. Dann überholte der Motorradfahrer den Radfahrer und brachte ihn mit einem Tritt zu Fall.
Der Motorradfahrer fuhr vom Unfallort weg und setzte seine Fahrt in Richtung Bonner Talweg fort.
Der flüchtige Motorradfahrer, der wahrscheinlich eine schwarze Honda fuhr, wird wie folgt beschrieben:
Das Verkehrskommissariat 1 bittet mögliche Zeugen, die Informationen zum Motorrad oder zum Fahrer haben, sich unter der Telefonnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an vk1.bonn@polizei.nrw.de zu melden.
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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 151023
Fax: 0228-151202
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POL-GT: Kriminalpolizei ermittelt nach Schussgeräuschen
Gütersloh (ost)
In Halle (Westf.) (MK) führen Kriminalbeamte der Polizei Gütersloh derzeit Untersuchungen zu Schussgeräuschen durch, die Zeugen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (19.02., 02.05 Uhr) im Wohngebiet an der Brandheide gehört haben. Kurz nach den Schüssen beobachteten Zeugen, dass zwei Verdächtige in Richtung Bahnhof liefen. Nachdem eine Streifenwagenbesatzung eintraf, konnten sie einige Patronenhülsen einer Schreckschusswaffe im Bereich Brandheide/Schlesierweg sicherstellen.
Während weiterer Ermittlungen meldeten Zeugen im gleichen Zeitraum zwei verdächtige Personen auf einem Privatgrundstück an der Brandheide, nicht weit von der anderen Meldung entfernt. Eine der Personen klingelte mehrmals an diesem Wohnhaus, bevor sie beide in Richtung Innenstadt gingen. Ob es einen Zusammenhang mit den Schussgeräuschen gibt, wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen geprüft.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat in der Nacht im Wohngebiet Brandheide weitere verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Hinweise auf verdächtige Personen geben? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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BPOL NRW: Pfefferspray im Reisegepäck entdeckt - Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn leitet Strafverfahren ein
Flughafen Köln/Bonn (ost)
Früh am 23. Februar 2026 entdeckte die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn während der Luftsicherheitskontrolle ein nicht genehmigtes Pfefferspray im Gepäck einer 21-jährigen italienischen Staatsbürgerin.
Ein Angestellter der Luftsicherheitskontrolle alarmierte die Bundespolizei, als ein verdächtiger Gegenstand beim Röntgen des Gepäcks entdeckt wurde. Die Beamten vor Ort überprüften die Situation und stellten ein Reizstoffsprühgerät sicher.
Bei der weiteren Untersuchung stellte sich heraus, dass das Spray weder ein offizielles Prüfzeichen hatte noch als Tierabwehrspray gekennzeichnet war. Somit fällt es unter das Waffengesetz.
Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Nach Abschluss aller notwendigen polizeilichen Maßnahmen durfte die Reisende ihre Reise fortsetzen.
Die Bundespolizei möchte darauf hinweisen, dass das Mitführen von Reizstoffsprühgeräten nur unter bestimmten gesetzlichen Bedingungen erlaubt ist. Reisende sollten sich vor Reiseantritt über die geltenden Vorschriften informieren.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Pressestelle
Mathias Kämpfer
Telefon: +49 (0) 2203 95 22-1041
E-Mail: bpolifh.cgn.presse@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
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Postfach 980125
51129 Köln
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-SI: 41-Jähriger randaliert und begeht zahlreiche Sachbeschädigungen - Polizei nimmt ihn in Gewahrsam #polsiwi
Siegen (ost)
Früh am Montagabend (23.02.2026) gab es einen Vorfall in der Heeserstraße, bei dem aufmerksame Passanten die Polizei über einen Randalierer informierten.
Nach ersten Informationen beschädigte ein 41-jähriger Mann zwischen 17:10 Uhr und 18:20 Uhr drei Fahrzeuge und eine Mauer. Zudem warf er Absperrmaterial in die Sieg.
Als die Beamten eintrafen, zeigte sich der 41-Jährige sehr uneinsichtig. Er schrie herum und ignorierte die Aufforderungen der Polizisten, sich zu beruhigen. Der Randalierer leistete Widerstand, als die Situation weiter eskalierte. Die Polizei nahm ihn fest, um weitere Straftaten zu verhindern.
Der 41-Jährige wird nun mit mehreren Anzeigen konfrontiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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FW-E: Großbrand auf Schrottplatz in Essen - Rauchentwicklung zieht über das östliche Ruhrgebiet
Essen-Katernberg, Emscherstraße, 24.02.2026, 4:45 Uhr (ost)
Früh am Morgen brach ein Großbrand auf einem Schrottplatz an der Emscherstraße in Essen-Katernberg aus. Um 4.45 Uhr alarmierten mehrere Anrufer die Feuerwehr wegen Flammen auf dem Gelände - bereits an Ostern 2025 gab es an derselben Stelle einen großen Brand. Siehe hierzu: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56893/6017398
Die Feuerwehrleute von der nahegelegenen Feuerwache Altenessen bestätigten den Brand kurz darauf, woraufhin weitere Einsatzkräfte sofort alarmiert wurden. Ein großer Berg Schrott stand vor Ort in Flammen. Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung. Umfangreiche Löschmaßnahmen wurden sofort eingeleitet. Zur Bekämpfung des Brandes wurden Wasserwerfer und Strahlrohre über mehrere Drehleitern eingesetzt. Aufgrund des dichten Rauchs entschied die Einsatzleitung, die Bevölkerung über verschiedene Warnmittel zu informieren. Um 6.00 Uhr wurde die Warn-App NINA aktiviert.
Der Rauch breitete sich nach Nordosten aus und zog über die Stadtgrenze von Essen hinweg bis nach Gelsenkirchen, Herne, Bochum und sogar Dortmund. Auch die Leitstellen der Feuerwehren in den betroffenen Nachbarstädten informierten über das Feuer in Essen.
Dank der Unterstützung des Schrottplatzbetreibers konnten Schrottgreifbagger frühzeitig eingesetzt werden. Sie zogen den brennenden Schrott auseinander, sodass die Flammen gezielt gelöscht und ein Übergreifen auf größere Teile des Schrottbergs verhindert werden konnte. Nach etwa drei Stunden war das Feuer unter Kontrolle. Anschließend wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Die Umweltschutzeinheit der Essener Feuerwehr setzte mehrere Messfahrzeuge ein, um Schadstoffmessungen entlang der Rauchausbreitung durchzuführen. Glücklicherweise wurden keine erhöhten Schadstoffwerte festgestellt. Das Umweltamt der Stadt Essen wurde zur Beurteilung möglicher Umweltgefahren hinzugezogen. Gemeinsam mit dem Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK), das ebenfalls alarmiert wurde, wurden Proben in der Umgebung genommen und anschließend ausgewertet.
Die Sicherstellung der Löschwasserversorgung stellte eine besondere Herausforderung dar. Ein Wasserfördersystem der Freiwilligen Feuerwehr wurde angefordert, um die Wasserzufuhr sicherzustellen. Die Umweltschutzeinheit setzte zudem ihre Spezialdrohnen zur kontinuierlichen Lagebeobachtung ein, um den Einsatz aus der Luft zu unterstützen und Echtzeitbilder zu liefern.
Insgesamt waren etwa 100 Feuerwehrleute im Einsatzgebiet tätig. Mehrere Freiwillige Feuerwehren unterstützten sowohl vor Ort als auch durch die Besetzung leerer Wachen, um die Grundversorgung in der Stadt aufrechtzuerhalten.
Die Polizei Essen ermittelt nun, was den Großbrand ausgelöst hat. Während des Einsatzes wurde die Emscherstraße vollständig gesperrt.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr
POL-WES: Dinslaken - Autofahrer fährt mit BMW M4 gegen Mauer
Dinslaken (ost)
Am gestrigen Tag (23.02.) gegen 19:25 Uhr wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Leitstraße ein 20-jähriger Autofahrer und ein 26-jähriger Beifahrer verletzt.
Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr ein 20-jähriger Duisburger in einem BMW M4 die Leitstraße in Richtung Holtener Straße. Es wird angenommen, dass er zu schnell unterwegs war. Ein 26-jähriger Duisburger befand sich als Beifahrer im Fahrzeug.
Aus bislang unbekannten Gründen verlor der 20-jährige Fahrer die Kontrolle über das Auto, fuhr von der Straße ab, überquerte einen Grünstreifen und prallte gegen eine Begrenzungsmauer.
Beide Insassen wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Der Wagen und der Führerschein des 20-jährigen Fahrers wurden sichergestellt.
Ein spezielles Unfallaufnahmeteam aus Essen übernahm die Aufnahme des Unfalls und die Sicherung der Unfallspuren. Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen.
BH/
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Kreispolizeibehörde Wesel
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Fax: 0281 / 107-1055
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POL-DU: Beeck: Kleinkraftrad fährt 7-Jährigen an - Zeugen gesucht
Duisburg (ost)
Früh am Montagmorgen (23. Februar, gegen 8 Uhr) wurde ein Kind im Bereich der Kreuzung Lange Kamp/Bruckhauser Straße von einem schwarzen Kleinkraftrad angefahren. Der 7-Jährige überquerte gerade eine Fußgängerampel, als das Kleinkraftrad ihn beim Abbiegen traf und verletzte. Der Fahrer, der schwarz gekleidet war, flüchtete über die Bruckhauser Straße in Richtung Flottenstraße. Das Kind wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Kleinkraftrad wurde kurz darauf auf dem Gehweg der Flottenstraße in der Nähe von Hausnummer 5 gefunden.
Nach den Ermittlungen stellte sich heraus, dass das Kleinkraftrad als gestohlen gemeldet war. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Fahrer geben können.
Vor allem interessiert sich die Polizei für Personen, die gesehen haben, wie der Fahrer das Kleinkraftrad in der Flottenstraße zurückgelassen hat, oder die wissen, wer das Fahrzeug regelmäßig benutzt haben könnte, da es dort oft abgestellt wurde.
Zeugen werden gebeten, sich unter 0203 2800 beim Verkehrskommissariat 21 zu melden.
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Polizei Duisburg
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POL-RE: Bottrop: Unfall auf Kreuzung
Recklinghausen (ost)
Spät am Montagabend gab es einen Zusammenstoß zwischen zwei Autos an der Kreuzung Hans-Sachs-Straße/Eichenstraße. Um 22:45 Uhr fuhr eine 51-jährige Frau aus Recklinghausen auf der Hans-Sachs-Straße. Als sie links in die Eichenstraße abbiegen wollte, stieß sie mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Im anderen Wagen saß ein 77-jähriger Mann aus Bottrop. Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Sie wurden von Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. In dem Auto des älteren Mannes waren auch zwei Beifahrerinnen. Sie erlitten leichte Verletzungen und wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
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POL-COE: Nottuln, Appelhülsener Straße/ Frau mit Besteckmesser verletzt
Coesfeld (ost)
Die Polizei wurde am Montag (23.02.26) in einem Drogeriemarkt in Nottuln an der Appelhülsener Straße gerufen.
Ein 26-jähriger Nottulner befand sich gegen 20.10 Uhr in dem Laden. Eine Angestellte informierte ihn darüber, dass der Laden bald schließen würde. Daraufhin ging der Nottulner zur Kasse und griff unerwartet eine Mitarbeiterin mit einem abgerundeten Besteckmesser im Rücken an. Anschließend ließ er von ihr ab. Die verletzte Frau betätigte nach dem Vorfall den Notrufknopf.
Die Polizei, die eintraf, nahm den Mann fest. Neben dem Tatmesser fanden die Beamten bei der Durchsuchung ein weiteres abgerundetes Besteckmesser. Eine zufällig anwesende Notfallseelsorgerin kümmerte sich um die verletzte Frau, die nach der Behandlung durch das Rettungsteam vor Ort entlassen wurde.
Durch sein Verhalten verletzte der Nottulner die Lockerungsauflagen einer Fachklinik, weshalb er erneut in geschlossene Unterbringung genommen wurde.
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Polizei Coesfeld
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Fax: 02541-14-195
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POL-BI: Drogen- und Alkohol-Fahrt beendet
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Mitte- Am Montagnachmittag, dem 23.02.2026, haben Polizisten einen Autofahrer gestoppt, der unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand, und seinen Führerschein eingezogen.
Während sie auf Streife waren, bemerkten Polizisten gegen 16:40 Uhr auf der Oldentruper Straße ein riskantes Fahrmanöver eines VW-Fahrers. Die Beamten verfolgten den Polo und überprüften den 48-jährigen Fahrer aus Bielefeld in der Wilbrandstraße. Während des Gesprächs bemerkten die Polizisten den Geruch von Alkohol und Cannabis. Sowohl ein Alkohol- als auch ein Drogentest fielen positiv aus.
Ein Arzt entnahm dem 48-Jährigen auf der Polizeiwache Blutproben. Sein Führerschein wurde eingezogen und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahren unter Drogeneinfluss wurde eingeleitet.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-DN: Polizeieinsatz in Aldenhoven - 22-Jährige nach Eigengefährdung medizinisch versorgt
Aldenhoven (ost)
Am Dienstag (24.02.2026) ereignete sich ein Vorfall auf der Straße Am Alten Bahnhof, der einen Polizeieinsatz erforderte.
Um 10:24 Uhr wurde die Polizei gerufen, da eine 22-jährige Frau aus Aldenhoven in einem psychischen Ausnahmezustand war und ein Messer bei sich führte. Es gab Hinweise auf eine mögliche Selbstgefährdung, jedoch bestand zu keiner Zeit eine konkrete Gefahr für Unbeteiligte.
Im Verlauf des Geschehens verletzte sich die 22-Jährige leicht. Die Polizei konnte sie um 11:30 Uhr unter Kontrolle bringen und sie wurde anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Während des Einsatzes wurde der Bereich um die Einsatzstelle großräumig abgesperrt.
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Polizei Düren
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Fax: 02421 949-1199
POL-MG: Diebstahl eines PKW - Polizei bittet um Hinweise
Mönchengladbach (ost)
Am Montag, den 23. Februar 2026, um 23.10 Uhr, informierte die Besitzerin eines roten BMW auf der Polizeiwache über den Diebstahl ihres Autos.
Sie gab an, dass sie ihr Fahrzeug mit dem Kennzeichen MG-PU444 am Freitag, den 20. Februar 2026, an der Künkelstraße in der Nähe eines Baumarkts abgestellt hatte. Am Samstag, den 21. Februar 2026, um 13.15 Uhr, bemerkte sie, dass das mit einem Lenkradschloss gesicherte Fahrzeug nicht mehr an seinem Platz war.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurde das Fahrzeug nicht abgeschleppt.
Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (at)
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Polizei Mönchengladbach
Telefon: 02161 29 10222
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POL-DN: Polizeieinsatz in Aldenhoven - 22-Jährige nach Eigengefährdung medizinisch versorgt
Aldenhoven (ost)
Am Dienstag (24.02.2026) fand ein Polizeieinsatz auf der Straße Am Alten Bahnhof statt.
Um 10:24 Uhr wurde die Polizei wegen einer 22-jährigen Frau aus Aldenhoven gerufen. Nach ersten Informationen befand sie sich in einem psychischen Ausnahmezustand und trug ein Messer bei sich. Vor Ort gab es Hinweise auf eine mögliche Selbstgefährdung. Es bestand zu keiner Zeit eine konkrete Gefahr für unbeteiligte Personen.
Im weiteren Verlauf verletzte sich die 22-Jährige leicht. Die Polizeikräfte konnten sie um 11:30 Uhr sichern. Danach wurde sie zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Während des Einsatzes wurde der Bereich um die Einsatzstelle großräumig abgesperrt.
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Polizei Düren
Pressestelle
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POL-BO: Brand in Elektrogeschäft- keine Verletzten
Bochum (ost)
Am Montag, den 23. Februar, ereignete sich in einem Elektronikgeschäft in der Bochumer Innenstadt ein Brandfall.
Um 14.45 Uhr wurde ein Brandalarm durch die automatische Brandmeldeanlage in dem Gebäude in der Kortumstraße ausgelöst. Der Brand wurde durch die Sprinkleranlage kontrolliert und von der Feuerwehr schnell gelöscht.
Es entstand jedoch Sachschaden an den Waren und dem Gebäude. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Nach den bisherigen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Brand absichtlich gelegt wurde.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter den Telefonnummern 0234 909-4106 oder -4441 (Kriminalwache).
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Polizei Bochum
Pressestelle
Fabian Wenner
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POL-PB: #LEBEN: "Crash Kurs NRW - Realität erfahren. Echt hart" - Der Titel ist Programm
Paderborn (ost)
(md) Der Veranstaltungstitel "Crash Kurs NRW - Realität erfahren. Echt hart." trifft es auf den Punkt. Das Auditorium ist sichtlich bewegt, als Mittwoch, 24. Februar, rund 500 Schülerinnen und Schüler des Paderborner Richard von Weizäcker-Berufkollegs bei der Veranstaltung der Polizei Paderborn dabei sind.
An diesem Vormittag erzählt Pascal Hilleke aus Delbrück von seinem schweren Verkehrsunfall 2007 in Salzkotten-Verne, den er nur knapp überlebte. Die körperlichen Folgen: eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung, eine Lungenquetschung, Brüche aller linksseitigen Rippen und einen Leberanriss, Milzentfernung, zwei Schlaganfälle. Die seelischen, lebenslangen Verletzungen sind ein anderes Thema. Denn nichts ist mehr, wie vorher.
Das unterstreichen die weiteren Protagonisten der Veranstaltung, Polizeihauptkommissar Andrea Drost, Klaus Krüger, Notfall- und Polizeiseelsorger, und Notärztin Dr. Adelheid Spils ad Wilken. Sie alle sind Teil der Rettungskette, die nach einem Unfall in Gang gesetzt wird und teilen ungeschönt, teils mit Fotos und Videos ihre Erlebnisse bei schweren Verkehrsunfällen.
Dabei wird deutlich, dass ein Unfall mit schwerwiegenden Folgen an niemanden, auch an Beamten, die zum Beispiel Todesnachrichten an die Hinterbliebenen übermitteln müssen, nicht spurlos vorbeigeht. Statistisch belegt ist, dass von einem schwerwiegenden Unfall weit über 1 Personen aus Familie, Freunden, Angehörigen, Arbeitskollegen sowie Zeugen und Helfern am Unfallort noch im Nachgang betroffen sind.
"Unsere Protagonisten versuchen zu vermitteln, dass Verkehrsunfälle nicht einfach passieren, sondern verursacht werden. Weil Regeln missachtet wurden. Und genau deshalb sind Unfälle vermeidbar", erklärt Polizeihauptkommissar Rainer Hoberg, Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Paderborn und Hauptorganisator der Crash-Kurse.
Der Crash Kurs NRW findet im ganzen Land statt. Die Verkehrssicherheitsberatung der Paderborner Polizei organisiert sechs bis sieben Veranstaltungen im Jahr an den weiterführenden Schulen im Kreis Paderborn. Ziel ist, junge Erwachsene ab der elften Jahrgangsstufe sowie Berufsschülerinnen und Berufsschüler für die Herausforderungen und Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. #LEBEN - Unter diesem Titel der Polizei NRW sorgt auch die Paderborner Polizei seit Anfang 2024 für mehr Sicherheit auf den Straßen. Der Begriff bringt die Anstrengungen der Polizei, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren, auf den Punkt.
Präventionsveranstaltungen wie "Crash Kurs" sind bereits etabliert, aber dennoch ein wichtiger Aspekt der Fachstrategie Verkehr. Gleiches Ziel, neuer Weg - Respekt vor dem #LEBEN. Weniger Tote und Schwerverletzte bei Verkehrsunfällen - das ist das erklärte Ziel der Vision Zero.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-DO: Korrekturmeldung zu Lfd. Nr.: 0152: Zweiter Täter nach schwerem Raub auf 74-Jährigen in Dortmund-Barop festgenommen: Polizei klärt Tat mithilfe von Zeugen auf
Dortmund (ost)
Laufende Nummer: 0164
Wie bereits in der Pressemitteilung zu Laufende Nummer: 0097 und Laufende Nummer: 0152 erwähnt, suchte die Polizei Dortmund nach einem weiteren Verdächtigen im Zusammenhang mit einem Raub am 29. Januar in Barop.
Durch ausführliche Zeugenvernehmungen und hilfreiche Zeugenaussagen konnte der Erfolg der Ermittlungen erzielt werden, der schließlich zur Festnahme des Täters führte.
Im Gegensatz zu den ursprünglichen Angaben wurden die Ermittlungen nicht vom Gewaltschutzkommissariat, sondern von der Ermittlungskommission Gewalt des Kriminalkommissariats KK 31 des Polizeipräsidiums Dortmund durchgeführt. Die Ermittlungskommission Gewalt ist eine Schwerpunktgruppe des Regionalkommissariats 31.
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Polizei Dortmund
Diana Krömer
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POL-HA: 88-Jähriger wird Betrugsopfer und überweist mehrere tausend Euro
Hagen-Mitte (ost)
In der letzten Woche fiel ein 88-Jähriger Betrügern zum Opfer, die dem älteren Herrn eine Gewinnausschüttung versprachen. Einer der Betrüger besuchte den Senior zu Hause, um ihm das Vorgehen zu erklären und ihm einen hohen Gewinn in Aussicht zu stellen. Um den Gewinn zu erhalten, musste der Senior mehrere Überweisungen auf ein Konto in England tätigen. Als eine Verwandte des Seniors von den Überweisungen erfuhr, informierte sie am Montag (23.02.2026) die Polizei über den vermuteten Betrug. Als die Beamten den Senior befragten, war er nach wie vor überzeugt, dass ihm eine lukrative Ausschüttung bevorsteht. Die Verwandte berichtete, dass es bereits in der Vergangenheit einen Betrugsversuch gegeben hatte und der 88-Jährige regelmäßig seine persönlichen Daten bei Gewinnspielen angibt. Es liegen keine Hinweise auf die Täter vor. (rst)
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Polizei Hagen
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POL-PB: #LEBEN: "Crash Kurs NRW - Realität erfahren. Echt hart" - Der Titel ist Programm
Paderborn (ost)
(md) Der Veranstaltungstitel "Crash Kurs NRW - Realität erfahren. Echt hart." trifft es auf den Punkt. Das Auditorium ist sichtlich bewegt, als Mittwoch, 24. Februar, rund 500 Schülerinnen und Schüler des Paderborner Richard von Weizäcker-Berufkollegs bei der Veranstaltung der Polizei Paderborn dabei sind.
An diesem Vormittag erzählt Pascal Hilleke aus Delbrück von seinem schweren Verkehrsunfall 2007 in Salzkotten-Verne, den er nur knapp überlebte. Die körperlichen Folgen: eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung, eine Lungenquetschung, Brüche aller linksseitigen Rippen und einen Leberanriss, Milzentfernung, zwei Schlaganfälle. Die seelischen, lebenslangen Verletzungen sind ein anderes Thema. Denn nichts ist mehr, wie vorher.
Das unterstreichen die weiteren Protagonisten der Veranstaltung, Polizeihauptkommissar Andrea Drost, Klaus Krüger, Notfall- und Polizeiseelsorger, und Notärztin Dr. Adelheid Spils ad Wilken. Sie alle sind Teil der Rettungskette, die nach einem Unfall in Gang gesetzt wird und teilen ungeschönt, teils mit Fotos und Videos ihre Erlebnisse bei schweren Verkehrsunfällen.
Dabei wird deutlich, dass ein Unfall mit schwerwiegenden Folgen an niemanden, auch an Beamten, die zum Beispiel Todesnachrichten an die Hinterbliebenen übermitteln müssen, nicht spurlos vorbeigeht. Statistisch belegt ist, dass von einem schwerwiegenden Unfall weit über 1 Personen aus Familie, Freunden, Angehörigen, Arbeitskollegen sowie Zeugen und Helfern am Unfallort noch im Nachgang betroffen sind.
"Unsere Protagonisten versuchen zu vermitteln, dass Verkehrsunfälle nicht einfach passieren, sondern verursacht werden. Weil Regeln missachtet wurden. Und genau deshalb sind Unfälle vermeidbar", erklärt Polizeihauptkommissar Rainer Hoberg, Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Paderborn und Hauptorganisator der Crash-Kurse.
Der Crash Kurs NRW findet im ganzen Land statt. Die Verkehrssicherheitsberatung der Paderborner Polizei organisiert sechs bis sieben Veranstaltungen im Jahr an den weiterführenden Schulen im Kreis Paderborn. Ziel ist, junge Erwachsene ab der elften Jahrgangsstufe sowie Berufsschülerinnen und Berufsschüler für die Herausforderungen und Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. #LEBEN - Unter diesem Titel der Polizei NRW sorgt auch die Paderborner Polizei seit Anfang 2024 für mehr Sicherheit auf den Straßen. Der Begriff bringt die Anstrengungen der Polizei, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren, auf den Punkt.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-UN: Schwerte - Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf der Kreuzung Bethunestraße/Schützenstraße
Schwerte (ost)
Am späten Sonntagnachmittag (22.02.2026) ereignete sich gegen 16:45 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.
Ein 52-jähriger Fahrer aus Iserlohn fuhr mit seinem Auto auf der Bethunestraße in Richtung Villigst und plante an der Kreuzung Ostentor nach links auf die Schützenstraße abzubiegen.
Ein 70-jähriger Fahrer aus Schwerte fuhr in entgegengesetzter Richtung auf der Bethunestraße, aus Ergste kommend.
An der Kreuzung Schützenstraße/Bethunestraße kollidierten beide Fahrzeuge.
Beide Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Zudem wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Anfangs konnte keine Lebensgefahr für beide Personen ausgeschlossen werden.
Beide Fahrzeuge wurden für weitere Untersuchungen sichergestellt und abgeschleppt. Die Bethunestraße und die Schützenstraße waren im Bereich des Unfallorts für die Dauer der Unfallaufnahme bis etwa 22:30 Uhr gesperrt.
Zum aktuellen Zeitpunkt besteht immer noch die Möglichkeit einer Lebensgefahr für den 70-jährigen Fahrer aus Schwerte. Der 52-jährige Fahrer aus Iserlohn wurde bereits aus dem Krankenhaus entlassen.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
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POL-ME: Nicht identifizierter Leichnam gefunden - Polizei ermittelt - 2602092
Ratingen (ost)
In Ratingen wurde am Samstag (21. Februar 2026) ein unbekannter Toter in einem Teich von einem Mann entdeckt. Die Polizei hat eine Untersuchung zum Todesfall eingeleitet.
Der Vorfall ereignete sich wie folgt:
Ein Ratinger meldete sich um 7:30 Uhr bei der Polizei, nachdem er im "Broichhofteich" die Leiche eines Menschen entdeckt hatte. Der Teich befindet sich in einem Waldgebiet an der Broichhofstraße zwischen einem Hotel und der Autobahn 52. Am Nachmittag gelang es Tauchern des Polizeipräsidiums Wuppertal, den stark verwesten und teilweise skelettierten Körper aus dem Teich zu bergen.
Die Kriminalpolizei übernahm die Untersuchung und leitete eine Todesermittlung ein, um die Identität und Todesursache zu klären. Zur Spurensicherung wurde ein Hubschrauber eingesetzt, um den Fundort aus der Luft zu überprüfen und zu dokumentieren. Bisher gibt es keine Anzeichen für Fremdverschulden. Auch die Identität und das Geschlecht des Toten sind noch unbekannt. Es ist auch unklar, wie lange der Körper bereits im Teich lag. Die Ermittlungen dazu dauern an.
Die Polizei bittet um Hinweise:
Wer kann Informationen zu der verstorbenen Person geben? Hinweise zur Identität nimmt die Polizei in Ratingen unter der Rufnummer 02102 9981-6210 entgegen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/
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An diesem Vormittag erzählt Pascal Hilleke aus Delbrück von seinem schweren Verkehrsunfall 2007 in Salzkotten-Verne, den er nur knapp überlebte. Die körperlichen Folgen: eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung, eine Lungenquetschung, Brüche aller linksseitigen Rippen und einen Leberanriss, Milzentfernung, zwei Schlaganfälle. Die seelischen, lebenslangen Verletzungen sind ein anderes Thema. Denn nichts ist mehr, wie vorher.
Das unterstreichen die weiteren Protagonisten der Veranstaltung, Polizeihauptkommissar Andrea Drost, Klaus Krüger, Notfall- und Polizeiseelsorger, und Notärztin Dr. Adelheid Spils ad Wilken. Sie alle sind Teil der Rettungskette, die nach einem Unfall in Gang gesetzt wird und teilen ungeschönt, teils mit Fotos und Videos ihre Erlebnisse bei schweren Verkehrsunfällen.
Dabei wird deutlich, dass ein Unfall mit schwerwiegenden Folgen an niemanden, auch an Beamten, die zum Beispiel Todesnachrichten an die Hinterbliebenen übermitteln müssen, nicht spurlos vorbeigeht. Statistisch belegt ist, dass von einem schwerwiegenden Unfall weit über 1 Personen aus Familie, Freunden, Angehörigen, Arbeitskollegen sowie Zeugen und Helfern am Unfallort noch im Nachgang betroffen sind.
"Unsere Protagonisten versuchen zu vermitteln, dass Verkehrsunfälle nicht einfach passieren, sondern verursacht werden. Weil Regeln missachtet wurden. Und genau deshalb sind Unfälle vermeidbar", erklärt Polizeihauptkommissar Rainer Hoberg, Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Paderborn und Hauptorganisator der Crash-Kurse.
Der Crash Kurs NRW findet im ganzen Land statt. Die Verkehrssicherheitsberatung der Paderborner Polizei organisiert sechs bis sieben Veranstaltungen im Jahr an den weiterführenden Schulen im Kreis Paderborn. Ziel ist, junge Erwachsene ab der elften Jahrgangsstufe sowie Berufsschülerinnen und Berufsschüler für die Herausforderungen und Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.
Präventionsveranstaltungen wie "Crash Kurs" sind bereits etabliert, aber dennoch ein wichtiger Aspekt der Fachstrategie Verkehr. Gleiches Ziel, neuer Weg - Respekt vor dem #LEBEN. Weniger Tote und Schwerverletzte bei Verkehrsunfällen - das ist das erklärte Ziel der Vision Zero.
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POL-UN: Schwerte - Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf der Kreuzung Bethunestraße/Schützenstraße
Schwerte (ost)
Am späten Sonntagnachmittag (22.02.2026) ereignete sich gegen 16:45 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.
Ein 52-jähriger Fahrer aus Iserlohn fuhr mit seinem Auto die Bethunestraße in Richtung Villigst entlang und plante an der Kreuzung Ostentor nach links auf die Schützenstraße abzubiegen.
Ein 70-jähriger Fahrer aus Schwerte fuhr die Bethunestraße in entgegengesetzter Richtung, von Ergste kommend.
An der Kreuzung Schützenstraße/Bethunestraße kollidierten beide Fahrzeuge.
Beide Fahrer erlitten schwere Verletzungen durch den Unfall und wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Zudem wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Eine Lebensgefahr konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden.
Die beiden Fahrzeuge wurden für weitere Untersuchungen sichergestellt und abgeschleppt. Die Bethunestraße und die Schützenstraße waren im Bereich des Unfallorts bis etwa 22:30 Uhr gesperrt.
Zum aktuellen Zeitpunkt besteht weiterhin die Möglichkeit einer Lebensgefahr für den 70-jährigen Fahrer aus Schwerte. Der 52-jährige Fahrer aus Iserlohn wurde bereits aus dem Krankenhaus entlassen.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
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Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-GE: Veränderter BMW in Bulmke-Hüllen sichergestellt
Gelsenkirchen (ost)
Zwei Mitarbeiter der Polizei aus Gelsenkirchen haben am Montag, den 23. Februar 2026, ein modifiziertes Fahrzeug der Marke BMW überprüft.
Die Konsequenzen der Überprüfung waren die Beschlagnahmung des Autos sowie eine Anzeige wegen Ordnungswidrigkeiten gegen den Halter des Fahrzeugs, einen 24-jährigen Gelsenkirchener. Der orange BMW wurde den Beamten des Verkehrsdienstes gegen 10.30 Uhr auf der Florastraße in der Nähe der Hammerschmidtstraße auffällig. Eine Untersuchung ergab nicht genehmigte oder registrierte Veränderungen an den Scheinwerferblenden, dem Endschalldämpfer, dem Frontspoiler, dem Heckdiffusor und den Rückleuchten. Außerdem wurde ein Sound Generator eingebaut, der das Geräuschverhalten des Fahrzeugs negativ beeinflusst.
Um alle Veränderungen dokumentieren und überprüfen zu können, wurde das Auto sichergestellt und ein Gutachten in Auftrag gegeben.
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Polizei Gelsenkirchen
Annika Langner
Telefon: +49 (0) 209 365-2014
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-BI: Kupferdiebe brechen Tat ab
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Quelle - Am Montag, den 23.02.2026, wurde die Polizei über einen versuchten Diebstahl von Kupfer in einer Halle an der Friedrich-Wilhelms-Bleiche-Straße informiert. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden.
Nach den vorliegenden Informationen drangen die Täter, deren Identität noch unbekannt ist, zwischen 16:00 Uhr am Sonntag, den 22.02.2026, und 18:15 Uhr am Montag, den 23.02.2026, in die Lagerhalle ein. Dort entfernten sie Kabel und Kupferrohre, um sie zum Abtransport vorzubereiten. Aus unbekannten Gründen brachen sie dann jedoch ihr Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute in eine unbekannte Richtung.
Personen, die sachdienliche Hinweise zur Tat, zu möglichen Tätern oder verdächtigen Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-DO: Explosion im Hausflur in einem Mehrfamilienhaus in Hamm-Mitte: Polizei sucht Zeugen
Dortmund (ost)
Laufende Nummer: 0163
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund
Am Montagabend (23. Februar) ereignete sich eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Klopstockstraße in Hamm. Eine Person wurde leicht verletzt. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Nach derzeitigen Informationen detonierte kurz nach 21 Uhr ein bisher unbekannter Sprengstoff im Hausflur und beschädigte das Gebäude. Es brach kein Feuer aus. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar.
Es wurde eine Mordkommission am Polizeipräsidium Dortmund eingerichtet.
Zeugenberichten zufolge flüchteten zwei dunkel gekleidete junge Männer kurz nach der Explosion vom Tatort. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei bitten nun Personen, die möglicherweise Hinweise zu den Tätern oder den Hintergründen der Tat geben können, sich bei der Polizei Dortmund unter der 0231/132-7441 zu melden.
Medienanfragen werden ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Dortmund beantwortet, Staatsanwältin Yazir unter der 0231/92626121.
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Polizei Dortmund
Theresa Stritzke
Telefon: 0231/132-1026
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-RBK: Köln/Rheinisch-Bergischer Kreis - Onlineveranstaltung zum Thema Schockanrufe
Köln/Rhein.-Berg. Kreis (ost)
Ältere Menschen verlieren viel Geld, wenn sie erfolgreich sind: Fast jeden Tag versuchen Betrüger, Senioren aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis am Telefon um ihr Erspartes zu bringen. Am Mittwoch nächster Woche (04.03.) informiert die Polizei Köln über die Methoden der Täter.
Bei dem sogenannten "Wohnzimmergespräch" nehmen verschiedene Experten teil: Martina Böhmer (Spezialistin für geriatrische Psychotraumatologie, paula e.V.), Anja Kleck (Opferschutzbeauftragte der Polizei Köln) und Sigrid Jung (Seniorenprävention der Polizei Köln). Darüber hinaus konnte die Polizei Köln Eva N. für das Gespräch gewinnen. Sie hat sich bereit erklärt, von ihrer persönlichen Erfahrung mit einem Schockanruf zu berichten.
Die Online-Veranstaltung wird von Marie Duske aus dem Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei Rhein-Berg moderiert.
Das kostenlose Online-Event dauert etwa 90 Minuten und beginnt um 11:00 Uhr. Es richtet sich an alle, die ältere Menschen betreuen: Seniorennetzwerke und -vertretungen, Sozialverbände, kommunale Einrichtungen sowie alle Angehörigen von älteren Menschen.
Weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie auf der Website der Polizei Köln unter folgendem Link: https://koeln.polizei.nrw/termine/polizei-koeln-wohnzimmergespraech.
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
HZA-MS: Zoll prüft Mindestlöhne im Münsterland Hauptzollamt Münster stellt in 29 Fällen Unregelmäßigkeiten fest
Münster (ost)
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Münster prüfte in der vergangenen Woche im gesamten Bezirk münsterlandweit sowie in verschiedenen Branchen insbesondere, ob sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber hinsichtlich der Bezahlung ihrer Angestellten an die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns halten. Der Zoll kontrollierte u.a. Betriebe im Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, im Personenbeförderungsgewerbe, im Baugewerbe, Friseurbetriebe oder auch Security- und Gebäudereinigungsfirmen.
Die FKS des Zolls im Münsterland mit ihren beiden Standorten in Gronau und Münster überprüfte dabei am vergangenen Donnerstag mit rund vierzig Einsatzkräften fünfzehn Betriebe und befragte etwa 100 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Unterstützt wurden die Zöllnerinnen und Zöllner von insgesamt 14 weiteren Kräften der Zusammenarbeitsbehörden wie dem Ausländeramt, der Deutschen Rentenversicherung und der Finanzverwaltung.
"Im Rahmen der Prüfungen konstatierten die Beamtinnen und Beamten in insgesamt 29 Fällen Unregelmäßigkeiten, so dass eine weitergehende Prüfung der jeweiligen Sachverhalte erforderlich ist", berichtet Britta Flothmann, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Münster. Den Verdacht auf einen Verstoß gegen die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns stellten die Zollbeamtinnen und Zollbeamten dabei in insgesamt sieben Fällen fest. In neun Fällen besteht der Verdacht auf Sozialversicherungsbetrug aufgrund von Beitragsvorenthaltung sowie in vier Fällen der Verdacht der illegalen Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Schließlich ergaben sich für die Zöllnerinnen und Zöllner bei den Prüfungen in drei Fällen auch Anhaltspunkte auf einen Missbrauch von Sozialleistungen sowie in sechs weiteren Fällen weitere Verstöße, darunter u.a. das Führen eines Friseurbetriebes ohne Meisterbrief.
Aufgrund der gemachten Feststellungen leiteten die Zollbeamtinnen und Zollbeamten noch vor Ort in zwölf Fällen ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein sowie in vier Fällen ein entsprechendes Strafverfahren. Die Auswertung der Unterlagen wird den Zoll nun in den kommenden Wochen beschäftigen.
Zusatzinformation:
Seit dem 01. Januar 2015 gilt in Deutschland ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn auf Grundlage des Mindestlohngesetzes (MiLoG). Während dieser mit in Kraft treten des Mindestohngesetzes ursprünglich bei 8,50 Euro brutto pro Stunde lag, wurde er über die Jahre sukzessiv erhöht und beträgt seit dem 01. Januar 2026 nunmehr 13,90 Euro brutto pro Stunde. Neben dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz gibt es in mehreren Branchen spezielle Branchenmindestlöhne, die oberhalb des gesetzlichen Mindestlohnes liegen wie z.B. in der Gebäudereinigung oder in der Pflegebranche.
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Hauptzollamt Münster
Pressesprecherin
Britta Flothmann
Telefon: 0251-4814-1304
E-Mail: presse.hza-muenster@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-SU: Polizei warnt vor falschen Microsoft-Mitarbeitern
Sankt Augustin (ost)
Ein 54-jähriger Bürger aus Sankt Augustin wurde am Montag (23. Februar) Opfer einer bekannten Betrugsmasche.
Um etwa 13:20 Uhr startete der Mann seinen Laptop, woraufhin auf dem Bildschirm eine Warnmeldung erschien. In dieser wurde er aufgefordert, eine angezeigte Telefonnummer anzurufen, um ein angebliches Problem zu beheben.
Ein Anrufer gab sich am Telefon als Mitarbeiter von Microsoft aus und behauptete, dass der Laptop des Opfers von mehreren Viren und Trojanern befallen sei. Um das Problem zu lösen, gewährte der 54-Jährige dem Anrufer Fernzugriff auf seinen Computer.
Um die vermeintliche Dienstleistung zu bezahlen, sollte der Mann aus Sankt Augustin anschließend mehrere Guthabenkarten in einem Geschäft kaufen und die entsprechenden Codes an den Unbekannten übermitteln. An diesem Punkt wurde der Mann jedoch misstrauisch und beendete das Gespräch. Später stellte das Opfer jedoch fest, dass bereits mehr als 700 Euro unberechtigt von seinem Konto abgebucht worden waren.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs aufgenommen und warnt dringend vor dieser Masche:
Reagieren Sie nicht auf die Forderungen der Anrufer, sondern beenden Sie das Gespräch. Installieren Sie keine Software, zu der Sie am Telefon aufgefordert werden. Folgen Sie auch keinen Links, die Ihnen genannt werden. Tätigen Sie keine Zahlungen (z.B. durch Herausgabe von Kreditkartendaten). Geben Sie keine persönlichen Daten wie Passwörter o. ä. preis. Im Notfall trennen Sie die Internetverbindung zu Ihrem Computer. Melden Sie den Vorfall bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle. Unternehmen (z.B. Banken, Softwarefirmen, Provider) werden Sie niemals auffordern, Daten auf Ihrem Computer zu installieren oder eine Fernwartung durchzuführen, ohne dass Sie zuvor eine Supportanfrage gestellt und zugestimmt haben! (Re)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de
POL-EU: Verkehrsunfall mit Fahrerflucht- 13-jähriger Schüler verletzt
Euskirchen (ost)
Am 23. Februar (Montag), zwischen 13 Uhr und 13.30 Uhr, ereignete sich auf der Stettiner Straße in Euskirchen ein Verkehrsunfall, bei dem ein 13-jähriger Schüler auf seinem Heimweg von der Schule verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen wurde das Kind von einem E-Scooter-Fahrer angefahren. Auf dem E-Scooter saß auch eine weibliche Person. Der Fahrer erkundigte sich zunächst nach dem Gesundheitszustand des Kindes, verließ dann aber unerlaubt den Unfallort, ohne seine Daten zu hinterlassen oder weitere Schritte zu unternehmen.
Beschreibung der Beteiligten:
Fahrer (männlich): - Ungefähr 16-17 Jahre alt - Ungefähr 170-185 cm groß - Europäisches Aussehen - Kurze blonde Haare - Schwarze Jacke, blaue Jeans, weiße Schuhe
Begleitperson auf dem E-Scooter (weiblich): - Ungefähr 15-17 Jahre alt - Ungefähr 160 cm groß, schlank - Lange, offene blonde Haare - Schwarze Jacke, blaue Jeans, weiße Schuhe
Die Polizei bittet Zeugen, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 7990 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden. Jede Beobachtung kann helfen, den Vorfall aufzuklären und den Verursacher zu finden.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-HS: VW Passat entwendet
Wegberg-Rath-Anhoven (ost)
Ein nicht zugelassener VW Passat wurde von unbekannten Tätern auf der Robert-Bosch-Straße gestohlen. Der Diebstahl fand zwischen dem vergangenen Freitag (20. Februar) um 15 Uhr und Sonntag (22. Februar) um 12 Uhr statt.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
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POL-HS: Werkzeuge aus Firmenfahrzeug gestohlen
Übach-Palenberg-Boscheln (ost)
In der Nacht vom 22. Februar (Sonntag) um 20 Uhr bis zum 23. Februar (Montag) um 7 Uhr, wurde an einem Firmenfahrzeug, das auf der Römerstraße geparkt war, eine Scheibe eingeschlagen. Mehrere Werkzeuge wurden aus dem Inneren gestohlen.
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POL-HS: Mann wird in Wohnhaus überfallenZeugensuche
Gangelt-Birgden (ost)
Am Montagabend (23. Februar) ereignete sich ein Raubüberfall in einem Wohnhaus in der Gaterstraße. Gegen 19.45 Uhr wurde an der Tür eines 60-jährigen Mannes geklingelt. Als er öffnete, drängten ihn zwei unbekannte junge Männer ins Haus, setzten körperliche Gewalt ein und forderten Geld. Was genau die Räuber erbeuteten, war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch unklar und wird derzeit von den Ermittlungen untersucht.
Ein Täter war etwa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 185 Zentimeter groß, hatte kurze schwarze Haare, eine dunkle Hautfarbe und war schwarz gekleidet. Sein Komplize war etwa im gleichen Alter und etwa 180 Zentimeter groß. Er hatte eine schwarze Hautfarbe, kurze schwarze Haare und war ebenfalls schwarz gekleidet.
Wer hat die Männer zur Tatzeit auf der Gaterstraße gesehen und kann Informationen über ihre Identität geben? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 2 der Polizei in Heinsberg unter der Telefonnummer 02452 920 0 entgegen. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise über die Internetseite der Polizei Heinsberg oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis zu geben.
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POL-EU: Zeuge meldet Schlangenlinien: Polizeibeamte beenden Abenteuerfahrt eines 17-Jährigen
Blankenheim (ost)
Am Montagabend (23. Februar) um etwa 20.15 Uhr informierte ein aufmerksamer Bürger die Polizei über auffällige Fahrmanöver auf der Ahrstraße in Blankenheim. Ein Wohnmobil fuhr dort in deutlichen Schlangenlinien und verließ dabei teilweise den vorgesehenen Fahrstreifen - offensichtlich auch unter Nutzung des Bürgersteigs, was andere Verkehrsteilnehmer überraschte.
Als die Polizeibeamten eintrafen, stand das genannte Wohnmobil unverschlossen am Straßenrand der Ahrstraße. Der Schlüssel steckte noch im Zündschloss, aber es befand sich niemand im Fahrzeug.
Der Zeuge berichtete, dass der Fahrer das Wohnmobil kurz zuvor verlassen hatte und in Richtung eines nahegelegenen Restaurants gegangen war. Kurz darauf kehrte eine Person zum Fahrzeug zurück.
Bei der folgenden Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um einen 17-jährigen aus dem Rhein-Erft-Kreis handelte. Aufgrund seines Alters konnte er keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen.
Das Wohnmobil und das darin befindliche Mofa wurden beschlagnahmt. Der 17-Jährige wurde zur Polizeiwache Schleiden gebracht und dann seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Es wurde eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-EU: Verkehrsunfall mit Flucht
Hellenthal-Miescheiderheide (ost)
Am Montag, dem 23. Februar, gegen 16 Uhr, ereignete sich in der Grenzstraße in Hellenthal-Miescheiderheide ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.
Ein 54-jähriger Autofahrer aus Hellenthal fuhr auf der Bundesstraße 265 von Hellenthal-Hollerath in Richtung Hellenthal-Miescheid. Als er nach links in die Grenzstraße abbog, kam ihm ein 45-jähriger Autofahrer aus Hellenthal entgegen.
Im Kurvenbereich kollidierten die Fahrzeuge und die Außenspiegel trafen sich.
Der 45-jährige stieg daraufhin aus seinem Auto aus und versuchte, den 54-jährigen zu schlagen, verfehlte ihn jedoch.
Daraufhin fuhr der 45-Jährige mit seinem Auto weg und verließ die Unfallstelle. Am Auto des 45-Jährigen entstand laut bisherigen Informationen leichter Sachschaden.
Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zum Verkehrsunfall mit Fahrerflucht aufgenommen. Zudem wurde gegen den 45-Jährigen eine Anzeige wegen versuchter Körperverletzung erstattet.
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POL-EU: Tageswohnungseinbruch
Euskirchen (ost)
Am Montag, dem 23. Februar, ereignete sich zwischen 7.30 Uhr und 14 Uhr ein Einbruchsversuch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Kessenicher Straße in Euskirchen.
An der Tür der Wohnung wurden Spuren von Hebelversuchen entdeckt. Trotzdem blieb die Tür verschlossen, wodurch die Täter nicht in die Wohnung eindringen konnten. Es wurde nichts gestohlen.
Der entstandene Schaden wird vorläufig auf einen Betrag im oberen dreistelligen Bereich geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen bezüglich des versuchten Einbruchs aufgenommen.
Personen, die Informationen über die Täter oder verdächtige Beobachtungen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799 0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
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POL-E: Essen: Unbekannte manipulieren Geldautomaten - Fotofahndung
Essen (ost)
45276 E.-Steele:
Zwischen dem 29. Januar und dem 10. August des letzten Jahres haben mehrere bisher unbekannte Männer einen Geldautomaten einer Bank am Kaiser-Otto-Platz manipuliert. Die Polizei sucht mit Hilfe von Bildern einer Überwachungskamera nach den Verdächtigen.
Die Täter haben eine Vorrichtung am Ausgabeschacht des Geldautomaten angebracht, um die Geldausgabe zu blockieren. Ihr Ziel war es, bereits ausgezahltes Bargeld im Ausgabefach zurückzuhalten und es zu stehlen, sobald die Kunden den Automatenbereich verlassen haben. Diese Methode wird auch als "Cash-Trapping" bezeichnet.
In einem Fall konnten die Verdächtigen auf diese Weise einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag erlangen.
Die Polizei hat Bilder der Verdächtigen, die zur öffentlichen Fahndung freigegeben wurden. Sie können sie unter folgendem Link finden:
https://polizei.nrw/fahndung/195728
Das Kriminalkommissariat 33 der Polizei Essen bittet Zeugen, die Informationen zu den Verdächtigen haben, sich telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden. /ruh
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-BOR: Bocholt - Unfall mit geparkten Pkw
Bocholt (ost)
Unfallstelle: Bocholt, Römerstraße;
Unfallzeit: zwischen dem 18.02.2026, 08.00 Uhr und 19.02.2026, 20.00 Uhr;
Nach einem Vorfall mit einem roten Peugeot, ist ein unbekannter Fahrer in Bocholt geflohen. Das Fahrzeug war zwischen Mittwochmorgen und Donnerstagabend in der Römerstraße geparkt. Der Täter beschädigte das Auto vorne links und verließ dann den Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat in Bocholt (02871) 2990 zu wenden. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-SU: Einbruch in Lagerhalle - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Lohmar (ost)
Unbekannte Täter brachen zwischen Freitag (20. Februar) und Montag (23. Februar) in eine Lagerhalle eines Elektroinstallationsdienstes am Auelsweg in Lohmar ein. Es wird angenommen, dass sie mehrere Kupferkabelrollen gestohlen haben.
Ein Angestellter des Unternehmens entdeckte den Einbruch am Montagmorgen um 05:45 Uhr und alarmierte die Polizei. Er gab an, dass er das Gelände am Freitag um 14:00 Uhr verlassen und die betroffene Halle ordnungsgemäß verschlossen hatte.
Die Polizeibeamten vor Ort stellten fest, dass eine Plexiglasscheibe auf der Rückseite des Gebäudes aus dem Rolltor entfernt worden war. Die Täter kletterten vermutlich durch diese Öffnung in das Gebäude und öffneten dann das Rolltor. Insgesamt wurden drei Kupferkabelrollen im Wert von über 5.000 Euro gestohlen. Da eine einzelne Kabelrolle etwa 500 Kilogramm wiegt, wird angenommen, dass die Täter ein entsprechendes Fahrzeug für den Abtransport benutzt haben.
Die Kriminalpolizei im Rhein-Sieg-Kreis hat die Untersuchungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Tatorts während des genannten Zeitraums gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02241 541-3121 bei der Polizei zu melden. (Re)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-BOR: Bocholt - Autofahrer missachtet Vorfahrt und flüchtet
Bocholt (ost)
Ort des Unfalls: Bocholt, Hemdener Weg/ Up de Welle;
Unfallzeit: 23.02.2026, 07.35 Uhr;
Am gestrigen Montag hat ein Autofahrer in Bocholt eine 17-jährige Radfahrerin übersehen. Das junge Mädchen aus Bocholt war auf dem Weg zur Schule, als sie gegen 07.35 Uhr den Kreisverkehr Hemdener Weg/ Up de Welle befuhr. Zur gleichen Zeit fuhr ein Auto vom Hemdener Weg aus in südlicher Richtung in den Kreisverkehr und missachtete die Vorfahrt der Radfahrerin. Nur durch Ausweichen konnte die 17-Jährige einen Zusammenstoß mit dem Auto verhindern. Dabei hat sie sich leichte Verletzungen zugezogen. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Laut Angaben des Opfers handelte es sich um ein weißes Auto. Der Verursacher des Unfalls oder Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat in Bocholt (02871) 2990 zu wenden. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
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POL-BOR: Gronau - Diebstahl aus Pkw
Gronau (ost)
Ort des Verbrechens: Gronau, Am Schwartenkamp;
Zeitpunkt des Verbrechens: 23.02.2026, zwischen 15.30 Uhr und 17.45 Uhr;
Unbekannte Diebe haben in Gronau einen Rucksack aus einem weißen Ford Fiesta gestohlen. Dies geschah am Montagnachmittag zwischen 15.30 Uhr und 17.45 Uhr in der Straße Am Schwartenkamp. Die Täter schlugen eine Fensterscheibe ein und gelangten so ins Innere des Autos. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Bitte wenden Sie sich an das Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260. (sb)
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POL-HA: Aggressiver Jugendlicher leistet Widerstand und verletzt Polizeibeamten leicht
Hagen-Mitte (ost)
Am Montag (23.02.2026) gegen 16 Uhr lösten zwei Jugendliche einen Polizeieinsatz in der Innenstadt aus, indem sie in der Volme Galerie aufeinander losgingen. Der 17-Jährige wurde leicht verletzt. Danach stieg der 15-Jährige in einen Bus und fuhr weg.
Die Polizeibeamten stoppten den Bus in der Nähe der Sparkasse, identifizierten den Jugendlichen und forderten ihn auf, auszusteigen. Der 15-Jährige verhielt sich äußerst aggressiv und wurde widerwillig zum Streifenwagen gebracht. Plötzlich riss er sich los und rannte über die Körnerstraße in Richtung Bahnhofstraße. Ein Polizist konnte den flüchtigen Jungen an der Karl-Marx-Straße stellen, obwohl er erheblichen Widerstand leistete und den Beamten leicht verletzte. Der Jugendliche wurde in Handschellen gelegt und zur Polizeiwache gebracht, wo er einem Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Es wurden mehrere Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung erstattet. Der verletzte Polizist blieb dienstfähig. (rst)
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Polizei Hagen
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POL-REK: 260224-3: Automat und Transporter aufgebrochen - Zeugensuche
Frechen (ost)
Gestohlene E-Zigaretten und Werkzeuge
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einer oder mehreren unbekannten Personen, die zwischen Freitagnachmittag (20. Februar) und Montagmorgen (23. Februar) in Frechen einen Snackautomaten und einen Lieferwagen aufgebrochen haben sollen, um E-Zigaretten und Werkzeuge zu stehlen.
Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 22 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Sie sind telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de erreichbar.
Nach ersten Informationen haben Unbekannte zwischen Freitag, 16 Uhr und Montag, 7 Uhr an der Dr.-Gottfried-Cremer-Allee in der Nähe des Clarenbergwegs die Tür eines VW Transporters aufgebrochen und verschiedene Werkzeuge gestohlen. Der Fahrzeugnutzer meldete den Vorfall später auf einer Polizeiwache und erstattete Anzeige.
Am Montagmorgen meldete ein Zeuge in unmittelbarer Nähe einen aufgebrochenen Snackautomaten. Polizeikräfte stellten eine aufgehebelte Tür fest und erstatteten ebenfalls Anzeige. Unbekannte sollen zwischen Sonntag, 21 Uhr und Montag, 5.30 Uhr den Automaten aufgebrochen und eine große Menge Vapes gestohlen haben. (rs)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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POL-RE: Gladbeck: Sport verbindet: Projekt der Polizei Recklinghausen an der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule
Recklinghausen (ost)
Die Polizei Recklinghausen setzt ihr erfolgreiches Präventionsformat "Sport verbindet" fort. Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse konnten am Montag (23.02.2025) zusammen mit der Polizei im Rahmen einer interaktiven Veranstaltung auf Augenhöhe in der Sporthalle der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule trainieren. Ziel von "Sport verbindet" ist es, Sicherheit, Teamgeist und Vertrauen zwischen Jugend, Schule und Polizei weiter zu stärken. Das Projekt fand insgesamt zum sechsten Mal an Schulen im Zuständigkeitsbereich der Polizei Recklinghausen statt.
Im Mittelpunkt steht ein sportlich-virtuelles Szenario, bei dem die Teilnehmenden gemeinsam mit Polizistinnen und Polizisten des Polizeipräsidiums Recklinghausen einen fiktiven Kriminalfall lösen. Nur wer sich koordinativ betätigt, körperlich agiert und zusammenarbeitet, kommt im Ermittlungsverlauf weiter. Kommunikation, Geschicklichkeit und Zusammenarbeit stehen dabei im Vordergrund.
Der mehrdimensionale Ansatz von "Sport verbindet" umfasst unter anderem:
Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen betont: "Gemeinsamer Sport schafft Nähe und Vertrauen. Mit der Aktion "Sport verbindet" wollen wir gezielt das Vertrauen junger Menschen in den Staat und seine Polizei fördern und ihnen ein Verständnis für polizeiliches Handeln vermitteln." Schulleiterin Alrun ten Have stellte zufrieden das große Engagement der Schülerinnen und Schüler an der Trainingseinheit fest. "Ein gelungenes Projekt der Polizei, um das Miteinander zu stärken", so die Schulleiterin.
Bereits etabliert und weiterentwickelt hat sich das Format in mehreren Schulen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Recklinghausen. Lehrkräfte sehen in "Sport verbindet" eine moderne Form der Polizeiarbeit mit präventivem Nebeneffekt, die Begegnungen auf Augenhöhe ermöglicht und Vorurteilen entgegenwirkt. Die Initiative trägt zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts in Schulen bei und weckt zugleich Interesse am Polizeiberuf.
Zukünftige Perspektive: Die Polizei Recklinghausen plant, das Format weiter auszubauen, nachhaltige Präventionsstrukturen in Schulen zu etablieren und evaluierte, niedrigschwellige Maßnahmen fortzuführen. Ziel ist es, frühzeitig Konfliktpotenziale zu entschärfen, mit Jugendlichen in deren Alltagsumgebung ins Gespräch zu kommen und das gesellschaftliche Miteinander zu stärken. Das Projekt ist ein Baustein im Bereich der Präventionsarbeit an Schulen.
Weitere Pressemeldungen zum Projekt "Sport verbindet" finden Sie unter den folgenden Links:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6112714
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6119069
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6175730
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
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POL-DU: Marxloh: Frau klaut Kartoffeln - Zeugensuche
Duisburg (ost)
Am Montagmittag (23. Februar, 11:20 Uhr) hat eine unbekannte Person einen Supermarkt an der Kaiser-Friedrich-Straße mit einem nicht bezahlten Sack Kartoffeln verlassen.
Ein Praktikant (17) des Ladens erklärte den Rettungskräften, dass die Frau mit ihrer Beute den Laden durch die Marxloh-Passage in Richtung Friedrich-Engels-Straße verlassen hat. Der 17-Jährige folgte ihr, holte sie ein, sprach sie an und griff nach dem Kartoffelsack, der dann zerriss. Die Verdächtige warf Kartoffeln in Richtung des jungen Mannes und flüchtete. Sie verfehlte ihn.
Gesucht wird eine Frau mit dunkler Haut im Alter von 40 bis 45 Jahren. Sie trug einen dunklen bordeauxfarbenen Mantel und ein dunkles Kopftuch.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 34 aufgenommen. Personen, die Informationen über die Diebin haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei zu melden.
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Polizei Duisburg
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HZA-DO: Kontrolle eines LogistikzentrumsZoll beendet illegalen Aufenthalt und illegale Beschäftigung in 33 Fällen
Unna (ost)
Am 18.02.2026 wurde ein Logistikzentrum in Unna von Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Dortmund überprüft. Die Inspektion erfolgte aufgrund einer Meldung. Insgesamt waren 57 Einsatzkräfte von Zoll, Ausländerbehörde des Kreises Unna, der Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) NRW und der Polizei Unna beteiligt.
Beim Betreten des Gebäudes durch die Einsatzkräfte versuchten mehrere Personen, sich der Maßnahme durch Flucht zu entziehen. Sie wurden jedoch sofort in den Lagergängen, versteckt in Aufliegern von Lastwagen und teilweise unter den Lastwagen gefunden und gestellt.
Insgesamt wurden 102 Personen vor Ort identifiziert und überprüft. Von diesen waren 33 Männer aus China, Ghana, Nigeria und der Elfenbeinküste als Arbeitnehmer ohne die erforderlichen Aufenthaltstitel illegal beschäftigt.
Staatsangehörige aus China, Ghana, Nigeria und der Elfenbeinküste benötigen einen nationalen Aufenthaltstitel für den Aufenthalt und die Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland. Dies gilt auch, wenn sie in einem anderen EU-Land leben, aber planen, in Deutschland zu arbeiten.
Nur zwei der 33 Personen konnten einen gültigen Aufenthaltstitel aus einem anderen EU-Land (Spanien und Italien) vorweisen. Sie konnten keine nationalen Aufenthaltstitel vorlegen, die sie zur Aufnahme einer Beschäftigung im Bundesgebiet berechtigten. Die anderen Arbeitnehmer hatten keine Dokumente bei sich und gaben falsche Angaben zu ihren Personalien, die durch eine sofortige Fingerabdrucküberprüfung (FAST-ID) größtenteils als falsch identifiziert wurden.
Die Zollbeamten leiteten Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts ein und nahmen die Männer vorübergehend fest.
Ein 39-jähriger nigerianischer Staatsbürger unter den Beschuldigten war auch zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Nach Rücksprache mit der ausstellenden Ausländerbehörde der Stadt Augsburg wurde er nach seiner Befragung in Polizeigewahrsam genommen, da er seit drei Jahren untergetaucht war und nun abgeschoben werden soll.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die anderen Beschuldigten an die zuständigen Ausländerbehörden überstellt.
Der Arbeitgeber der Beschuldigten muss mit Verfahren wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und illegaler Beschäftigung von Ausländern ohne gültige Arbeitsgenehmigung, Missachtung der melderechtlichen Vorschriften sowie Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträgen zur Sozialversicherung rechnen. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren. Zusätzlich ist ein Bußgeld von bis zu 500.000 Euro möglich. Die Ermittlungen dauern an.
In ähnlichen Fällen konnte das Hauptzollamt Dortmund bei Kontrollen in Lagerhallen am 10. November 2025 in Bergkamen (Kreis Unna) und am 28. Oktober 2025 in Bochum ähnliche Feststellungen treffen, siehe auch Pressemitteilung vom 03.11.2025 (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/121242/6150349).
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Hauptzollamt Dortmund
Pressesprecherin
Andrea Münch
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POL-DO: Verbotenes Einzelrennen: BMW-Fahrer verliert Kontrolle über sein Auto und landet in Stadtbahn-Gleisbett
Dortmund (ost)
Laufende Nummer: 0160
Am Samstagmittag (21.02.) verlor ein Fahrer eines BMW bei einem illegalen Einzelrennen auf der Münsterstraße in Dortmund die Kontrolle und beschädigte zuerst ein geparktes Auto und dann einen Technikmast. Die Fahrt endete für den 41-jährigen Fahrer, seine Frau und seine zwei Kinder im Gleisbett der Dortmunder Stadtbahn. Es wurde niemand verletzt.
Augenzeugen berichteten, dass der Fahrer seinen über 500 PS starken BMW X3 gegen 12:50 Uhr laut beschleunigte, bevor er verunglückte. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Mann mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und verlor nach einem Überholmanöver die Kontrolle über sein Auto, als er wieder einscherte. Dabei berührte er zuerst ein geparktes Auto, driftete über beide Fahrspuren und landete zwischen den Stadtbahnhaltestellen "Immermannstraße/Klinikzentrum Nord" und "Münsterstraße" im Gleisbett.
Weder der Fahrer noch seine Familie im Auto oder Unbeteiligte wurden verletzt. Der Sachschaden wird auf 75.000 Euro geschätzt. Die Polizei Dortmund beschlagnahmte den Führerschein des 41-jährigen Dortmunders noch vor Ort, und er wird nun wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Verkehrsunfall nach § 315d angezeigt.
Auch in Zukunft wird die Polizei Dortmund mit vielen Einsatzkräften den Rasern die Grenzen aufzeigen. Ebenso dürfen die vielen Verkehrsteilnehmer, die sich an die Regeln halten, von der Polizei erwarten. Die Botschaft ist klar: Raser sind in Dortmund unerwünscht.
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Polizei Dortmund
Pia Landgrebe
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POL-MS: Graffiti-Schmierereien in Wolbeck - Polizei stellt Jugendgruppe
Münster (ost)
In der Nacht zum Sonntag (22.02., 01:40 Uhr) wurden vier Jugendliche/junge Erwachsene von Polizisten in Wolbeck gestellt, die verschiedene Objekte mit Farbschmierereien beschädigt hatten.
Nach ersten Ermittlungen haben fünf Personen in den Straßen "Am Wiegbold", "Juffernkamp" und "Am Steintor" eine zweistellige Anzahl an Graffiti an Hauswänden, Garagentoren und Stromkästen hinterlassen.
Ein Zeuge beobachtete, wie die Gruppe sprühte und kontrollierte, ob Autotüren verschlossen waren. Er alarmierte sofort die Polizei. Die Beamten trafen vier der fünf Personen in der Straße "Am Steintor" an, teilweise mit Farbrückständen. Sie fanden auch Sprühdosen in ihrer Nähe.
Der 16-jährige deutsche Münsteraner, die 14-jährige deutsche Münsteranerin, die 17-jährige Deutsche aus Lüdinghausen und der 18-jährige Münsteraner mit deutscher und britischer Staatsangehörigkeit werden strafrechtlich verfolgt. Die Polizisten informierten auch die Erziehungsberechtigten der minderjährigen Tatverdächtigen.
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Polizei Münster
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POL-REK: 260224-2: Mann soll alkoholisiert und ohne Führerschein Auto gefahren sein
Elsdorf (ost)
Ein Augenzeuge gab einen wichtigen Hinweis
Am Montagabend (23. Februar) wurde ein Verdächtiger Autofahrer (62) von der Polizei zwecks Blutprobenentnahme zur Polizeiwache gebracht. Es besteht der Verdacht, dass er ohne gültige Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss gefahren ist.
Um 21.10 Uhr rief ein aufmerksamer Zeuge über den Polizeinotruf an. Ein Autofahrer in dunkler Kleidung soll in einem Kleinwagen von Bergheim nach Elsdorf gefahren sein und dabei deutlich geschlängelt haben. Der Zeuge brachte den Fahrer zum Anhalten. Nach einem kurzen Gespräch fuhr der Mann in Richtung einer Tankstelle an der Landesstraße (L) 276 weiter.
Die alarmierten Polizeikräfte fuhren zur Halteranschrift, wo das gemeldete Auto gerade ankam. Eine Frau fuhr das Auto, ein Mann, auf den die Beschreibung des Zeugen passte, saß auf dem Beifahrersitz. Die Beamten sprachen die Personen an. Der Verdächtige verhielt sich aggressiv gegenüber den Polizisten. Außerdem stellten sie Alkohol in seinem Atem fest.
Zur gleichen Zeit sahen andere Polizeikräfte die Videoüberwachung der genannten Tankstelle ein, wo sich die Personen angeblich aufgehalten hatten. Dort war ein Autofahrer in dunkler Kleidung und eine Beifahrerin in heller Kleidung zu sehen. Der Verdacht erhärtete sich, dass beide kurz darauf die Plätze getauscht hatten.
Die Einsatzkräfte vor Ort brachten den nun Beschuldigten zur Polizeiwache zwecks Blutprobenentnahme. Außerdem konnte der 62-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Die Ermittlungen der Verkehrskommissariate dauern an. (sc)
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POL-BI: Motorraddiebstahl in Jöllenbeck
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Jöllenbeck - Am Montag, den 23.03.2026, meldete ein Einwohner Bielefelds den Diebstahl seines Motorrads.
Es handelt sich um eine weiße Yamaha MTN850-A mit schwarzer Beschriftung und einem Dortmunder Kennzeichen aus dem Jahr 2017, die auf einem Grundstück in einer Sackgasse Am Pfarrholz abgestellt war. Der Diebstahl soll sich in den letzten zwei Wochen ereignet haben, so der Besitzer.
Für Hinweise zum Motorrad wenden Sie sich bitte an das Kriminalkommissariat 33 unter der Nummer 0521/545-0.
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Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-RE: Bottrop: Tatverdächtiger nach Betrugsmasche gesucht
Recklinghausen (ost)
Am Montagnachmittag täuschte ein Unbekannter vor, ein Handwerker zu sein, und stahl Schmuck von einer älteren Dame.
Um 14:50 Uhr klingelte der Mann an der Tür der älteren Dame. Er behauptete, er sei beauftragt worden, die Heizungen abzulesen. In der Wohnung in der Gutenbergstraße betrat er schnell mehrere Räume, drängte sich teilweise an der älteren Dame vorbei, um zuerst in den Raum zu gelangen. Erst nachdem der Mann gegangen war, bemerkte die ältere Dame, dass ihr Schmuck aus dem Schlafzimmer fehlte.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
männlich, 25-30 Jahre alt, 180 cm, Glatze, normale Statur
Hinweise werden unter der 0800 2361 111 erbeten.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Nadja Kostedde
Telefon: 02361 55 1042
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
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POL-WES: Sonsbeck - Polizei bittet um Hinweise nach Diebstahl eines VW
Sonsbeck (ost)
Unbekannte Diebe haben zwischen Freitag (20.02.) um 19:30 Uhr und Samstag (21.02.) um 10 Uhr einen PKW auf der Straße Rübstück gestohlen. Das Fahrzeug war auf der Einfahrt eines Wohnhauses abgestellt.
Es handelt sich bei dem gestohlenen Fahrzeug um einen weißen Volkswagen Multivan mit dem Kennzeichen MO-AK315.
Personen, die Informationen zum Verbleib des Autos oder verdächtige Personen am Tatort haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Telefonnummer 02842/934-0 in Verbindung zu setzen.
EG/Ref. 260221-1046
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
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POL-LIP: Detmold-Pivitsheide/Lage-Hörste. Stark alkoholisierter LKW-Fahrer dank Zeugenhinweis gestoppt.
Lippe (ost)
Am Montagmorgen (23.02.2026) gegen 9.45 Uhr informierte ein aufmerksamer Bürger die Polizei über einen verdächtigen Lastwagenfahrer, der auf der Augustdorfer Straße in Pivitsheide unsicher fuhr. In Hörste auf der Teutoburger-Wald-Straße trafen die Einsatzkräfte auf den LKW, der mehrmals die Mittellinie überquerte und in den Kurven stark beschleunigte. Die Polizisten stoppten den Lastwagen, um eine Überprüfung durchzuführen. Der Fahrer schwankte bereits beim Aussteigen und zeigte während des Gesprächs deutliche Anzeichen von Alkoholeinfluss. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von über 3 Promille. Auf der Wache wurde dem 37-jährigen polnischen Mann eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde eingezogen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
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POL-LIP: Kalletal-Hohenhausen. Sachbeschädigung im Schulgarten.
Lippe (ost)
Während der Zeit vom 05. bis 19.02.2026 wurden verschiedene Gegenstände im Schulgarten einer Schule in der Weinkampstraße beschädigt. Dazu gehören eine Gartenhütte, ein Hochbeet, ein Gartentor, ein Baum und ein Zaun. Es ist noch unklar, wie hoch der entstandene Schaden ist. Personen, die Informationen zu den Beschädigungen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter (05231) 6090 an das Kriminalkommissariat 6 zu wenden.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
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POL-GT: Einbruch an der Pixeler Straße
Gütersloh (ost)
Rheda-Wiedenbrück (FK) - In der Zeit zwischen Freitag (20.01., 19.00 Uhr) und Montag (23.02., 19.00 Uhr) drangen bisher unbekannte Täter durch ein eingeschlagenes Fenster in ein Haus in der Pixeler Straße ein. Danach wurde das gesamte Haus durchsucht. Es konnten noch keine genauen Angaben zur Beute gemacht werden.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und sucht nach weiteren Zeugen. Wer kann Informationen zu dem Einbruch geben? Wer hat verdächtige Beobachtungen an dem Tatort gemacht, der sich im Bereich der Einmündung zur Straße An der Schäferwiese befindet? Hinweise und Informationen nimmt die Polizei unter der Rufnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
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POL-REK: 260224-1: Handwerkerfahrzeug aufgebrochen - Zeugen gesucht
Hürth (ost)
Drei Männer entkommen mit gestohlenen Gegenständen in einem dunklen Van
In der Nacht vom Dienstag (24. Februar) stahlen drei unbekannte Verdächtige in Hürth-Gleuel zahlreiche Werkzeuge aus einem geparkten Handwerkerfahrzeug.
Die Polizistinnen und Polizisten des Kriminalkommissariats 23 haben die Untersuchungen begonnen und suchen nach Zeugen. Hinweise werden unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Der Mercedes Sprinter war am Zunftweg geparkt. Ein Zeuge hörte dort gegen 1.45 Uhr einen lauten Knall. Danach beobachtete er, wie drei Männer mit Winterjacken mit Fellkragen mehrere Kisten aus dem Sprinter in ihr dahinter geparktes Auto luden. Der Zeuge sprach die Unbekannten an. Die Männer flohen daraufhin mit der Beute in einem dunklen Auto in Richtung Kölner Straße. Nach Zeugenaussagen handelte es sich bei dem Fluchtauto um einen Van der Marke VW.
Die anwesenden Polizistinnen und Polizisten begannen sofort mit der Fahndung. Sie sicherten Spuren am Tatort, stellten Einbruchsspuren am Mercedes Sprinter fest und erstatteten eine Strafanzeige. (re/jus)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Fax: 02271 81-3309
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POL-HAM: Fußgängerin leicht verletzt
Hamm-Uentrop (ost)
Am Montagmorgen, dem 23. Februar, erlitt eine 45-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall auf der Heithofer Allee leichte Verletzungen.
Ein 57-jähriger Fahrer eines Mercedes-Benz aus Hamm fuhr gegen 7:10 Uhr in südlicher Richtung auf der Heithofer Allee und plante, nach links in Richtung Osten auf die Marker Dorfstraße abzubiegen. Zur gleichen Zeit überquerte die 45-jährige Hammerin den Einmündungsbereich in westlicher Richtung.
Es kam zu einer Kollision, bei der die Fußgängerin stürzte. Ein Rettungswagen brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Hammer Krankenhaus. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-MK: Anzeigen nach Flucht vor Kontrolle
Neuenrade (ost)
Früh am Morgen heute, um 5.20 Uhr, entkam ein 46-jähriger Mann aus Sundern einer Polizeikontrolle. Er sollte an der Straße Sunderner / Wulfringhausen gestoppt und überprüft werden, beschleunigte jedoch in Richtung Neuenrade. Er überholte in Kurven und wurde schließlich im Bereich Welmecke im Rahmen der Fahndung gefunden. Es gab Anzeichen für Alkohol- oder Drogenkonsum, daher wurde er zur Blutentnahme zur Wache gebracht. Das Auto des Mannes aus Sundern wurde beschlagnahmt, ebenso wie ein vermutlich gefälschter Führerschein. Die Polizei ermittelt insbesondere wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und sucht unter 0239293990 Zeugen, die den Golf-Fahrer gesehen haben. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-DN: Unbekannte entwenden Kabel und Technik von Baustelle
Jülich (ost)
Zwischen dem 21. März 2026 und dem 23. Februar 2026 ereignete sich auf einer Baustelle an der Straße "An der Deutschen Welle" ein Diebstahl.
Am Samstag verließen die letzten Arbeiter die Baustelle gegen 14:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war alles sicher verschlossen.
Als die Arbeiter am Montag um 07:00 Uhr zurückkehrten, bemerkten sie, dass unbekannte Täter Zugang zum Baustellengelände hatten. Mehrere Kabeltrommeln waren verschoben und teilweise abgerollt worden. Der Container war offen und durchsucht worden. Auch andere Räume, die aufgrund der Stromversorgung zugänglich waren, wurden betreten.
Ersten Informationen zufolge wurden große Mengen Kabel, elektronische Bauteile und ein Laptop gestohlen. Eine genaue Schadensliste liegt noch nicht vor. Der Schaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in dem genannten Zeitraum beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 zu melden.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-HAM: Fußgängerin nach Zusammenstoß mit Pkw schwer verletzt
Hamm-Mitte (ost)
Am Montagmorgen, dem 23. Februar, ereignete sich an der Kreuzung Theodor-Heuss-Platz / Südstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fußgängerin.
Eine 57-jährige Fahrerin eines Skoda aus Hamm fuhr gegen 6.55 Uhr den Theodor-Heuss-Platz in Richtung Norden entlang und plante, nach rechts in die Südstraße abzubiegen. Zuvor hatte sie an einem STOP-Schild angehalten.
Zur selben Zeit überquerte eine 58-jährige Frau aus Hamm den Einmündungsbereich des Theodor-Heuss-Platzes in Richtung Norden. Es kam zu einer Kollision, bei der sich die Fußgängerin schwer verletzte.
Sie wurde mit einem Krankenwagen zur stationären Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-HF: Besonders schwerer Fall des Diebstahls - Blitzeinbruch in Juweliergeschäft
Herford (ost)
Die Polizei in Herford führt derzeit Ermittlungen in einem speziellen Fall von einem sogenannten Blitzeinbruch durch, der sich gegen 01:01 Uhr in der vergangenen Nacht an einem Juweliergeschäft in der Innenstadt Herford ereignete. Unbekannte Täter gingen mit großer Gewalt gegen eine Schaufensterscheibe des Geschäfts vor. Das schwere spezielle Fensterglas fiel aus dem Rahmen und ermöglichte den Einbrechern den Zugriff auf wertvollen Schmuck in der Auslage. Die Tat war sehr laut, wodurch Zeugen aufmerksam wurden und die Polizei informierten. Die dunkel gekleideten Täter flüchteten und liefen vom Tatort weg. Die Polizei vermutet, dass mindestens drei Täter beteiligt waren. Ein 19-Jähriger wurde kurz nach dem Einbruch in Tatortnähe festgenommen. Die Suche nach den anderen Tätern verlief bisher erfolglos. Ein dunkler Skoda, der schnell aus der Innenstadt fuhr, könnte im Zusammenhang mit der Tat stehen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung und Zeugen werden gebeten, sich zu melden. Die Ermittlungen dauern an und Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Herford unter der Telefonnummer 05221-8880 entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
POL-HAM: 50-jährige Radfahrerin leicht verletzt
Hamm-Uentrop (ost)
Am Montag, den 23. Februar, wurde eine 50-jährige Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt.
Ein 73-jähriger Skoda-Fahrer aus Hamm fuhr gegen 11.50 Uhr die Schützenstraße in Richtung Norden. An der Kreuzung plante er, nach rechts auf die Ostenallee in Richtung Osten abzubiegen. Gleichzeitig fuhr die Radfahrerin auf dem südlichen Radweg der Ostenallee in Richtung Westen.
Es kam zu einer Kollision im Kreuzungsbereich. Die 50-jährige Hammerin wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
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POL-HAM: VW beschädigt - Verursacher flüchtig
Hamm-Mitte (ost)
Ein bisher unbekannter Fahrer verursachte einen Unfall zwischen Sonntag, dem 22. Februar, um 20 Uhr und Montag, dem 23. Februar, um 15.30 Uhr, an einem geparkten VW in einem Parkplatz an der Feidikstraße.
Der dunkle PKW wurde auf der linken Seite beschädigt, der Schaden wird auf über 2.000 Euro geschätzt.
Hinweise zu dem flüchtigen Fahrer nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail unter hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (rv)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
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POL-BO: Zu schwer und ohne Fahrerlaubnis - Verkehrsdienst stoppt Lastwagen
Bochum (ost)
Am Montagmorgen, den 23. Februar, bemerkten die Polizeibeamten des Verkehrsdienstes in der Gegend von Dorstener Straße / Riemker Straße ein "echtes Schwergewicht".
Ein Lastwagen war stark beladen mit Splitt und hing tief in den Federn. Die Radkappen berührten bereits den Boden und das Fahrzeug schien deutlich abgesenkt zu sein.
Bei der Wiegekontrolle wurde bestätigt, dass der 7,49-Tonnen-Kipper tatsächlich 11,8 Tonnen wog.
Der 60-jährige Bauarbeiter und Fahrer des Lkw konnte kein Deutsch sprechen und zeigte einen polnischen Führerschein vor. Er hatte Schwierigkeiten, weitere Fragen zu beantworten, was bei genauerer Prüfung verständlich wurde.
Die erfahrenen Polizisten stellten fest, dass es sich bei dem Führerschein um eine Fälschung handelte. Bei der Durchsuchung wurde zudem ein gefälschter Aufenthaltstitel aus Polen entdeckt.
Der Mann aus Georgien gab zu, dass er die Dokumente gefälscht hatte, um in Deutschland als EU-Bürger arbeiten zu können. Seine Fahrerlaubnisklassen wurden angepasst, da er nur einen Autoführerschein aus Georgien besaß.
Aufgrund des Verdachts der Schwarzarbeit und anderer Verstöße wurden Ermittlungen eingeleitet.
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Polizei Bochum
Pressestelle
Fabian Wenner
Telefon: 0234 909-1022
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POL-ST: Rheine, Diebstahl von Baustelle
Rheine (ost)
Unbekannte Diebe haben zwischen Freitag (20.02.), 12.15 Uhr und Montag (23.02.), 10.30 Uhr Kabel von einer Baustelle in Mesum gestohlen.
Die Baustelle befindet sich an der Ecke Dechant-Römer-Straße und Rolinerstraße. Etwa 200 Meter Erdkabel, das bereits verlegt war, wurden von den Tätern entwendet. Der Schaden wird auf einen mittleren vierstelligen Euro-Betrag geschätzt.
Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Rheine unter der Telefonnummer 05971/938-4215 zu melden.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-BI: Vorsicht vor Job-Scamming
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Stadtgebiet-
Die Polizei Bielefeld warnt erneut vor gefälschten Jobangeboten in den sozialen Medien, die darauf abzielen, Sie um Ihr Geld zu bringen.
Am Donnerstag, dem 15.01.2026, hatte eine 28-jährige Bielefelderin in einem kostenfreien sozialen Netzwerk Kontakt zu Personen, die Heimarbeit anboten. Um die Heimarbeit zu vermitteln und die erforderlichen Materialien zu erhalten, musste sie zunächst 390 Euro auf ein angegebenes Konto überweisen. Nachdem die Bielefelderin dies getan hatte, wurden ihr weitere Aufgaben gestellt, darunter die Weitergabe ihrer Ausweisdaten.
Die Kommunikation fand mittlerweile über einen kostenfreien cloudbasierten Instant-Messenger statt. Die Kontaktpersonen forderten die Bielefelderin immer wieder auf, die Nachrichten zeitnah zu löschen. Zudem wurde sie angewiesen, verschiedene Apps auf ihrem Mobiltelefon zu installieren.
Schließlich erhielt die Bielefelderin eine Zahlung von 20 Euro, die sie auf ein Krypto-Konto überweisen sollte. Abschließend war noch eine Überweisung von 1000 Euro erforderlich, dann hätte sie angeblich alle Anforderungen erfüllt. Dennoch kamen der Bielefelderin Zweifel und sie erstattete bei der Polizei Anzeige.
Betrüger verwenden eine Vielzahl von Methoden, um ihre Opfer auszunutzen. Seien Sie wachsam und tätigen Sie keine finanziellen Vorauszahlungen. Informieren Sie auch Ihre Familie und Freunde über solche Vorfälle.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
BPOL NRW: Doppelschlag im Grenzgebiet - Festnahme am Aachener Hauptbahnhof und auf der BAB 44
Aachen (ost)
Letztes Wochenende hat die Bundespolizei an der deutsch-belgischen Grenze einen wichtigen Erfolg gegen gesuchte Straftäter erzielt.
Am Samstagmorgen kontrollierte die Bundespolizei am Hauptbahnhof Aachen einen 50-jährigen Kosovaren, der mit dem Zug S41 aus Belgien ankam. Die Ergebnisse der Fahndung waren eindeutig - gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand und versuchter Körperverletzung vor. Da er die Geldstrafe von 1.600,- Euro nicht bezahlen konnte, muss er nun für 40 Tage ins Gefängnis. Er wurde festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Aachen gebracht.
Nur wenige Stunden später stoppte die Bundespolizei auf der Autobahn BAB 44 ein Fahrzeug bei der Einreise nach Deutschland. Der 28-jährige Beifahrer palästinensischer Herkunft konnte keinen gültigen Pass vorweisen, nur eine Kopie eines französischen Aufenthaltstitels. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem eine kleine Menge Marihuana im Intimbereich des Mannes. Eine Überprüfung der Fingerabdrücke bestätigte seine tatsächliche Identität. Gegen ihn lagen insgesamt drei Fahndungsnotierungen vor, darunter ein Haftbefehl wegen schweren Raubes. Zudem war er zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben - unter anderem wegen Verstößen gegen Weisungen während der Führungsaufsicht sowie aufgrund eines Verfahrens nach dem Asylgesetz. Auch er wurde festgenommen und zeitnah dem Haftrichter vorgeführt.
Dank gezielter Grenzkontrollen und moderner Identifikationstechniken konnten so zwei gesuchte Straftäter schnell überführt und der Justiz überstellt werden.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Aachen
PHM David Specks
Telefon: +49 (0) 241 56 837 - 1007
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X (Twitter): @BPOL NRW
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Bahnhofplatz 3
52064 Aachen
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-ST: Neuenkirchen, Einbruch in die Feuerwache
Neuenkirchen (ost)
Unbekannte drangen zwischen Sonntag (22.02.), 10.00 Uhr und Montag (23.02.), 16.00 Uhr in die Feuerwache an der Friedenstraße ein.
Laut ersten Untersuchungen versuchten die Täter zunächst, eine Seitentür aufzubrechen, die in die Räume des Deutschen Roten Kreuzes führt. Dies gelang ihnen nicht. Danach brachen sie ein Fenster zur Feuerwache auf. Dort zwangen sie gewaltsam einen Spind. Nach den ersten Erkenntnissen erbeuteten die Unbekannten nichts.
Im Rahmen der Ermittlungen bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Wache in Rheine unter der Telefonnummer 05971/938-4215 zu melden.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
BPOL NRW: Mit Schutzweste und Waffe durch den Bahnhof - Bundespolizei stellt Tatverdächtigen
Gelsenkirchen (ost)
Am Abend des 23. Februars bemerkte eine Patrouille der Bundespolizei im Gelsenkirchener Hauptbahnhof zwei Männer, die eine kugelsichere Weste trugen. Bei der Überprüfung fanden die Einsatzkräfte eine geladene Schreckschusswaffe in der Herrenhandtasche der Männer.
Um 22:30 Uhr entdeckten die Beamten die beiden 19-jährigen Männer, die offensichtlich beide eine Schutzweste unter ihrer Jacke trugen. Der Syrer und der Deutsche waren komplett in Schwarz gekleidet. Auf Nachfrage gab der deutsche Staatsbürger an, dass er eine Schusswaffe in seiner Umhängetasche bei sich trug. Der Essener wurde aufgefordert, die Tasche, die er unter seinem Arm festhielt, langsam den Uniformierten zu übergeben. In der Tasche fanden sie eine geladene Schreckschusswaffe und beschlagnahmten sie sofort. Auf die Frage nach einem Waffenschein antwortete der junge Mann verneinend, woraufhin ihn die Beamten belehrten. Der Beschuldigte machte von seinem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch und sagte nichts weiter. In den Diensträumen identifizierten die Beamten die beiden eindeutig und führten eine erkennungsdienstliche Behandlung durch, bei der sie Fingerabdrücke nahmen und Lichtbilder machten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Bundespolizisten den Beschuldigten und seinen Begleiter. Die beiden Schutzwesten wurden ebenfalls beschlagnahmt.
Ein Ermittlungsverfahren wurde wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
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Björn Dahle
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POL-HF: Verkehrsunfall - Unfallbeteiligter fährt unter Alkoholeinfluss
Kirchlengern (ost)
Am Montagnachmittag (23.02.) gab es um 15.50 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Straße Im Obrock. Ein 51-jähriger Mann aus Kirchlengern bog mit seinem Audi vom Espelweg aus nach links in die Straße Im Obrock ab. Dort waren mehrere geparkte Fahrzeuge am Straßenrand, an denen der Audi-Fahrer vorbeifuhr. Zur gleichen Zeit fuhr ein 44-jähriger Bünder in entgegengesetzter Richtung mit seinem VW. Es kam zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 44-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die hinzugezogenen Polizisten bemerkten Anzeichen von Alkoholkonsum bei dem 51-Jährigen. Da er keine gültige Fahrerlaubnis hatte, wurde er ebenfalls zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.
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Kreispolizeibehörde Herford
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POL-BI: Kabel aus Ladesäulen gestohlen
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Baumheide - Während der Nacht von Freitag auf Samstag, dem 21.02.2026, wurden Kabel von Ladestationen auf einem Supermarktparkplatz in der Straße Rabenhof von Unbekannten durchtrennt, die dann mit ihrer Beute flohen.
Zwischen 21:00 Uhr am Samstag und 07:30 Uhr am Sonntag machten sich die Täter an den beiden Ladestationen für Elektroautos zu schaffen. Sie entkamen unerkannt vom Supermarktparkplatz gegenüber der Einmündung Baumheide mit den gestohlenen Kabeln.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 600 Euro.
Hinweise zu dem Diebstahl können beim Kriminalkommissariat 33 unter der 0521/545-0 gemeldet werden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
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POL-HF: Einbruch - Polizei sucht Zeugen
Vlotho (ost)
(jd) Am Montagmorgen (23.02.) um 4.15 Uhr entdeckte eine Mitarbeiterin einer Bäckerei in der Weserstraße einen Einbruch: Unbekannte Täter brachen gewaltsam mehrere Türen im Kellergeschoss auf, um Zugang zu den Räumlichkeiten zu erhalten. Sie öffneten unter anderem die Türen von Mitarbeiterspinden und durchsuchten sie. Zudem durchsuchten sie Schränke in anderen Räumen und stahlen eine Geldkassette mit Bargeld im dreistelligen Bereich. Die hinzugezogenen Polizisten stellten fest, dass die Täter gewaltsam ein Fenster im Erdgeschoss an der Rückseite des Gebäudes öffneten, um die Bäckerei zu betreten.
Im Obergeschoss des Gebäudes wurden später Einbruchsspuren an der Eingangstür zu einem Bürotrakt entdeckt: Auch hier brachen die Täter in mehrere Räume ein und durchsuchten Schränke auf der Suche nach Diebesgut. Auch hier wurde Bargeld gestohlen.
Die genaue Liste des gestohlenen Diebesguts wird von der Kriminalpolizei Herford ermittelt. Zeugen, die zwischen Sonntagabend und den frühen Morgenstunden am Montag in der Weserstraße etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Herford
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POL-ST: Steinfurt, Zwei Pedelecs sichergestellt, Eigentümer gesucht
Steinfurt (ost)
Bei Ermittlungen am vergangenen Freitag (20.02.) wurden von der Polizei in Steinfurt zwei Pedelecs beschlagnahmt. Nach aktuellen Informationen stammen die Räder aus einem Diebstahl. Bisher konnte kein rechtmäßiger Besitzer für die Pedelecs gefunden werden.
Die Polizei sucht daher nun mit Fotos nach den Besitzern. Es handelt sich um ein schwarzes Pedelec von Gazelle und ein schwarz-gelbes Pedelec von Conway.
Personen, die die Fahrräder besitzen oder Zeugen, die Informationen über die Besitzer haben, werden gebeten, sich bei der Wache in Steinfurt unter der Telefonnummer 02551/15-4115 zu melden.
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Polizei Steinfurt
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POL-RBK: Bergisch Gladbach - SV Bergisch Gladbach 09 unterstützt Kriminalprävention der Polizei Rhein-Berg
Bergisch Gladbach (ost)
Die Polizei Rhein-Berg freut sich, im Sportverein Bergisch Gladbach 09 einen wichtigen Unterstützer gefunden zu haben: In der Belkaw-Arena, der Heimstätte des Fußballmittelrheinligisten, hängt ab sofort ein großes Plakat, das auf das Thema "Schockanrufe bei Senioren" aufmerksam macht.
"Ich war sofort begeistert von der Idee, weil ich auch in meinem näheren Umfeld mitbekommen habe, dass sich diese Schockanrufe häufen. Da leiste ich sehr gerne meinen Beitrag, um dem entgegenzuwirken", sagt Claudio Heider, Kapitän von Bergisch Gladbach 09.
Pünktlich zum ersten Heimspiel der Herren-Mittelrheinliga-Rückrunde am kommenden Wochenende haben sich Vertreter des Vereins und der Polizei am Montag (23.02.) zur Einweihung des neuen Plakats getroffen. Das Plakat soll künftig die Besucher der Belkaw-Arena in Bergisch Gladbach auf die wichtige Präventionsarbeit gegen Schockanrufe hinweisen.
Fast jeden Tag versuchen Kriminelle, ältere Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis am Telefon zu betrügen. Die engagierte Präventionsarbeit unserer Kriminalprävention wirkt: Vergangenes Jahr ist die Zahl der Opfer im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen. Auch die Gesamtschadenssumme ist signifikant gesunken. In gut neun von zehn Fällen scheitern die Betrüger am Telefon. Das zeigt, dass immer mehr ältere Menschen im Kreis mittlerweile so gut informiert sind, dass sie Schockanrufe auch als solche erkennen.
Diese positive Entwicklung will die Polizei Rhein-Berg fortsetzen. Die Kooperation mit einem der größten Sportvereine im Kreis ist dabei eine wichtige Stütze, sagt Stefan Lurz aus dem Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz:
"Unser Ziel ist es, dass die Zuschauer die Botschaft auf dem Plakat mit nach Hause nehmen und in den Familien über dieses Thema sprechen. Es sind ja nicht nur die Senioren, die betroffen sind, sondern auch die Erben: Denn es ist auch ihr Geld, das vielleicht ihre Eltern oder Großeltern an Betrüger übergeben."
Neben dem großen Plakat in der Belkaw-Arena sind seit Montag zwei weitere große Plakate im Bergisch Gladbacher Innenstadtbereich zu sehen: an der Bensberger Straße gegenüber der VR Bank und an der Einfahrt zum Zanders-Gelände An der Gohrsmühle. (bw)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
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POL-GM: Minibagger gestohlen
Lindlar (ost)
Zwischen dem 19. Februar um 15:50 Uhr und dem 23. Februar (Montag um 13:15 Uhr) wurde ein Minibagger der Marke Caterpillar, Modell "303.5ECR", von Unbekannten vom Gelände eines Steinbruchs in der Brungerststraße gestohlen.
Hinweise werden vom Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-GM: Auffahrunfall auf der Leppestraße
Marienheide (ost)
Um etwa 7 Uhr am Montagmorgen (23. Februar) fuhren ein 40-jähriger Wipperfürther und ein 58-Jähriger aus Marienheide mit ihren Fahrzeugen auf der Leppestraße (L97) von Untererlinghagen in Richtung Karlsthal. Als eine Gruppe von Wildschweinen die Straße überquerte, bremste der 58-Jährige seinen VW ab. Daraufhin fuhr der 40-Jährige mit seinem Sprinter auf das Heck des vor ihm fahrenden Autos auf. Beide Autofahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Die beschädigten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme musste die Straße vollständig gesperrt werden. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr abgestreut.
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POL-GM: Fußgängerin von Auto erfasst
Bergneustadt (ost)
Am 23. Februar (Montag) ereignete sich an der Kreuzung "Königsberger Straße/Hohle Straße/Zum Wiebusch" ein Verkehrsunfall, bei dem eine 68-jährige Fußgängerin aus Bergneustadt schwer verletzt wurde. Die 68-Jährige überquerte gegen 19:35 Uhr die Königsberger Straße, als sie von dem Toyota einer 36-jährigen Bergneustädterin erfasst wurde und zu Boden fiel. Die Fahrerin des Autos plante, von der Hohler Straße auf die Königsberger Straße abzubiegen, als es zum Unfall kam. Sanitäter brachten die 68-Jährige ins Krankenhaus.
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HZA-D: Mini Pfändung mit maxi Erfolg für den ZollZoll pfändet vermeintlichen "Schrott-Mini" und versteigert ihn für über 15.000 Euro
Düsseldorf (ost)
Ein Beispiel dafür, dass auch scheinbar unspektakuläre Pfändungen zu positiven Ergebnissen führen können, wurde durch eine Vollstreckung des Hauptzollamtes Düsseldorf deutlich.
Im letzten Jahr führte das Amt eine Pfändung bei einem 69-jährigen Düsseldorfer durch, gegen den noch ausstehende Forderungen bestanden. Bei der Durchsuchung seines Besitzes fanden die Beamten zunächst nichts Auffälliges, bis sie die Garage betraten. Dort entdeckten sie einen schwarzen Mini Cooper, staubig, aber optisch in gutem Zustand. Nach Prüfung der Unterlagen stellten die Zöllner fest, dass das Auto noch nie in Deutschland zugelassen war und sein Leben bisher in der Garage verbracht hatte. Aufgrund von leichtem Schimmelbefall im Innenraum und der Tatsache, dass es nicht fahrbereit war, wurde der Wert zunächst auf nur 800 Euro geschätzt. Doch der Vollstrecker hatte ein gutes Gespür und war überzeugt, dass ein deutlich höherer Preis erzielt werden könnte.
Als der "Mini Cooper 35" - ein Sondermodell zum 35. Jubiläum des Minis - auf der Zollauktion veröffentlicht wurde, war das Interesse enorm. Am Ende konnte ein Erlös von 15.100 Euro erzielt werden, genug, um die offenen Forderungen des Düsseldorfers zu begleichen. Jeglicher zusätzlicher Gewinn aus dem Autoverkauf wird natürlich dem Mann zurückgezahlt.
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Hauptzollamt Düsseldorf
Fabian Pflanz
Telefon: 0211/2101-1230
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POL-MK: Einbruch in Kita - Graffiti an Schulen
Lüdenscheid (ost)
In der Freiherr-vom-Stein-Straße wurde ein PC aus einem Kindergarten von Unbekannten gestohlen. Am Montagmorgen drangen sie gewaltsam ein, die Tatzeit liegt zwischen 6.45 und 9.15 Uhr. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei in Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegengenommen.
Am Wochenende wurden die Grundschule Gevelndorf und die Realschule am Buckesfeld mit Graffiti besprüht. Auch hier ermittelt die Kripo und bittet um Hinweise unter Telefon 9099-0. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-KLE: Emmerich - 34-jähriger Verkehrsteilnehmer entzieht sich Kontrolle: Festnahme durch niederländische Polizeibeamte
Emmerich am Rhein-Emmerich (ost)
Am Montag (23. Februar 2026) wurde die Polizei Kleve gegen 22:40 Uhr über einen Vorfall informiert, bei dem die niederländische Polizei in Emmerich involviert war. Vorher sollte ein BMW von niederländischen Beamten (auf niederländischem Gebiet - in der Nähe des Grenzübergangs Emmerich-Elten) gestoppt und überprüft werden. Der 34-jährige niederländische Fahrer des Fahrzeugs ignorierte die Anweisungen, missachtete die Haltesignale und fuhr weiter nach Emmerich. Dabei wurde eine Baustellenbarke durch den niederländischen Fahrer beschädigt (es gab keine Personenschäden). In Emmerich kollidierte das Fahrzeug im Frontbereich mit mehreren Pollern in der Kaßstraße und kam zum Stillstand. Der 34-jährige Fahrer wurde vor Ort von der niederländischen Polizei festgenommen und das Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Später stellte sich heraus, dass falsche Kennzeichen am BMW angebracht waren und der 34-jährige Fahrer einen Haftbefehl hatte.
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-BN: Bonn-Zentrum: 52-jähriger Fußgänger bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Verkehrskommissariat sucht Zeugen
Bonn (ost)
Letzten Sonntag (22.02.2026) gegen 01:30 Uhr ereignete sich im Zentrum von Bonn ein Verkehrsunfall, bei dem ein 52-jähriger Fußgänger schwer verletzt wurde. Die Polizei Bonn sucht nach Zeugen.
Nach den aktuellen Ermittlungen geriet der Fußgänger am zentralen Omnibusbahnhof zur Unfallzeit mit seinem Fuß unter das Rad eines Busses der Linie N6. Es ist noch unklar, ob der 52-Jährige zuvor gestürzt war. Der Busfahrer, der gerade mit dem Nachtbus losgefahren war, wurde von Passanten auf den Unfall aufmerksam gemacht und stoppte den Bus sofort. Die Zeugen waren bei der Unfallaufnahme nicht mehr anwesend.
Der Verletzte wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Das Verkehrskommissariat 1 bittet mögliche Zeugen des Unfalls, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an vk1.bonn@polizei.nrw.de zu melden.
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Polizei Bonn
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Fax: 0228-151202
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POL-ME: 81-jährige Seniorin von falschem Handwerker bestohlen - 2602090
Hilden (ost)
Am Montagmittag, den 23. Februar 2026, entwendete ein falscher Handwerker Schmuck und Uhren aus der Wohnung einer 81-jährigen Seniorin in Hilden. Die Polizei führt Ermittlungen durch und warnt vor den verschiedenen Betrugsmaschen.
Der Vorfall ereignete sich folgendermaßen:
Um die Mittagszeit klopfte ein Mann an der Tür der 81-jährigen Frau in einem Mehrfamilienhaus in der Furtwängler Straße. Er gab vor, die Heizungen ablesen zu müssen, betrat die Wohnung und lenkte die Seniorin ab, bevor er schnell wieder verschwand.
Später bemerkte die Seniorin den Diebstahl ihres Schmucks und ihrer Uhren. Sie informierte die Polizei und beschrieb den Täter wie folgt:
Die Polizei fragt:
Wer hat am Montagmittag gegen 12 Uhr verdächtige Aktivitäten in der Furtwängler Straße in Hilden beobachtet? Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter 02103 898-6410 entgegengenommen.
Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet und die Kriminalpolizei übernahm die Untersuchungen.
Es wird dringend davor gewarnt:
Lassen Sie keine Unbekannten in Ihr Zuhause. Handwerker, Mitarbeiter der Stadtwerke oder von Telefon- und Internetanbietern kündigen ihren Besuch normalerweise an und stehen nicht unangekündigt vor Ihrer Tür. Fordern Sie immer einen Ausweis an. Seien Sie jedoch vorsichtig, denn auch dieser kann gefälscht sein! Im Zweifelsfall kontaktieren Sie Verwandte, Freunde oder die Polizei, wenn Ihnen jemand verdächtig erscheint.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
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POL-KLE: Kevelaer - Verkehrsunfallflucht: Pkw am Außenspiegel beschädigt
Kevelaer (ost)
Am Donnerstag (19. Februar 2026) ereignete sich zwischen 10:30 Uhr und 11:40 Uhr in Kevelaer eine Verkehrsunfallflucht. Ein 34-jähriger Fahrer eines weißen Ford Transit hatte sein Fahrzeug in der Straße Am Bahnhof abgestellt und bemerkte bei seiner Rückkehr zum Auto Beschädigungen am Außenspiegel auf der Fahrerseite. Der oder die Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne seine Pflicht zu erfüllen, Angaben zur Person und zum Unfallhergang zu machen.
Bitte melden Sie sich bei der Polizei Geldern unter 02831 1250, wenn Sie Zeuge waren. (pp)
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POL-KLE: Kevelaer - Werkzeuge aus Schuppen entwendet: Zeugen gesucht
Kevelaer-Wetten (ost)
Von Sonntag (22. Februar 2026), 12:00 Uhr bis Montag (23. Februar 2026), 11:00 Uhr ereignete sich in Kevelaer an der Langstraatstraße ein Einbruch. Unbekannte Eindringlinge betraten ein Privatgrundstück und stahlen Werkzeuge (einschließlich einer Astschere) sowie andere Wertgegenstände (einschließlich eines Baustellenradios und mehrerer Akkus) aus einem Gartenschuppen.
Falls Sie Informationen zu diesem Vorfall haben, wenden Sie sich bitte an die Kripo Goch unter 02823 1080. (pp)
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POL-KLE: Emmerich - Einbruch in Einfamilienhaus: Kripo ermittelt und sucht Zeugen
Emmerich am Rhein-Emmerich (ost)
Am Montag (23. Februar 2026) ereignete sich zwischen 14:00 Uhr und 20:00 Uhr an der s-Heerenberger Straße in Emmerich ein Einbruch. Der oder die Einbrecher gelangten durch die Terrassentür in ein Einfamilienhaus. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden keine Wertgegenstände gestohlen.
Falls Sie Informationen haben, wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei Emmerich unter 02822 7830. (pp)
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FW Hagen: Lkw Brand A45
Hagen (ost)
Heute Morgen um 06:45 Uhr wurde die Feuerwehr Hagen zu einem Lkw-Brand auf der A45 in Richtung Frankfurt gerufen. Als sie ankamen, stand die Zugmaschine in Flammen, die sich dann auch auf den mit Papier beladenen Anhänger ausbreiteten. Aufgrund der Wasserversorgung wurden mehrere Tanklöschfahrzeuge (TLF) von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr Lüdenscheid hilft mit zwei weiteren TLF bei den Löscharbeiten. Um das Feuer zu bekämpfen, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Es gab keine Verletzten, die Löscharbeiten dauern derzeit noch an, da der Anhänger entladen werden muss. Wegen des Einsatzes gibt es Verkehrsbehinderungen in der Nähe der Einsatzstelle.
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Feuerwehr Hagen
E-Mail: Leitstelle@stadt-hagen.de
TEL.: 0151 12995626
POL-HA: Frau fährt von Grundstück und kollidiert mit fließendem Verkehr
Hagen-Altenhagen (ost)
Am Montag (23.02.2026) kam es zu einem Vorfall auf der Kammannstraße, bei dem eine 59-jährige Frau mit ihrem Dacia Jogger gegen 12.40 Uhr von einem Grundstück fuhr. Zur gleichen Zeit fuhr ein 72-jähriger Mann mit seinem Mercedes-Benz E 220d in Richtung Funckestraße und kollidierte mit dem Dacia, der auf die Straße fuhr. Während der Unfallaufnahme gab die 59-Jährige den Rettungskräften gegenüber an, dass der ältere Mann zu schnell unterwegs war und hätte bremsen können. Außerdem klagte sie über leichte Schmerzen. Beide Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Die Hagener Polizei bearbeitet nun den Vorfall. (rst)
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Polizei Hagen
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POL-MK: Mopedfahrer flüchtet vor Kontrolle
Meinerzhagen (ost)
Am Montagabend ereignete sich gegen 20 Uhr eine kurze Verfolgungsfahrt. In der Umgebung von Mühlhofe fielen zwei Mopedfahrer einem Polizeiwagen auf. Einer von ihnen fuhr ohne Licht und sollte angehalten werden. Anstatt stehen zu bleiben, beschleunigte der Unbekannte und flüchtete in Richtung Valbert. Trotz des Tempolimits von 30 km/h war er deutlich zu schnell, überholte im Gegenverkehr und ignorierte Vorfahrtsregeln an Kreuzungen. Schließlich entkam er über einen Gehweg vor dem Polizeiwagen. Es wird nun wegen möglicher Verkehrsgefährdung ermittelt. Hinweise werden von der Polizeiwache Meinerzhagen unter Tel. 02354/9199-0 entgegengenommen. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-OE: Auffahrunfall nach Wildwechsel
Wenden (ost)
Ein Tier hat auf der L512 im Bereich Löffelberg am Montag (23. Februar) zu einem Autounfall geführt. Eine 34-jährige Fahrerin musste um 7:40 Uhr ihr Auto abbremsen, weil ein Reh die Straße überquerte. Infolgedessen fuhr eine 39-Jährige mit ihrem Auto auf. Durch den Aufprall wurde ein 4-Jähriger im Auto der vorausfahrenden Frau leicht verletzt. Die Schäden an den Fahrzeugen wurden insgesamt auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Eurobereich geschätzt.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
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POL-PB: Teilsperrung der B64 durch ausgelaufenes Öl
Paderborn-Benhausen (ost)
Ein Defekt am Motor mit austretendem Öl führte am Montagvormittag, dem 23. Februar, zu einer Teilsperrung der B64 zwischen den Ortschaften Benhausen und Neuenbeken in Paderborn.
Ein 66-jähriger Fahrer war um 11.25 Uhr mit einem Opel Antara in Richtung Bad Driburg unterwegs, als er den Motorschaden bemerkte und auf dem rechten Fahrstreifen anhielt. Er informierte einen Abschleppdienst und die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte streuten Bindemittel auf die Ölspur. Die Fahrspur in Richtung Bad Driburg musste für etwa drei Stunden gesperrt werden. Die Polizei leitete den Verkehr über die Ausfahrt Benhausen um.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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Außerhalb der Bürozeiten:
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Telefon: 05251 306-1222
POL-OE: Junge nach Auffahrunfall leicht verletzt
Finnentrop (ost)
Am Montag (23. Februar) ereignete sich kurz nach 15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B236 in der Nähe des Laufwasserkraftwerks Bamenohl. Ein junger Mann im Alter von 19 Jahren kollidierte mit seinem Auto mit dem Fahrzeug einer 39-jährigen Frau, als sie aufgrund des Verkehrs vor dem Abbiegen anhalten musste. Durch den Aufprall wurde ein 8-jähriger Junge im Auto der Frau leicht verletzt. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird auf einen Betrag im unteren vierstelligen Eurobereich geschätzt.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Thorsten Scheen
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POL-MK: Einbruch in Lagerraum
Kierspe (ost)
Im Zeitraum von Samstagnachmittag bis Montagnachmittag brachen Unbekannte in den Lagerraum einer Firma in der Wehestraße ein. Sie stahlen verschiedene Werkzeuge. Die Kripo ermittelt nun. Für Hinweise kontaktieren Sie bitte die Polizeiwache in Meinerzhagen unter Tel. 02354/91990. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-GE: Gestohlenes Auto in Schalke gefunden
Gelsenkirchen (ost)
Am Freitag, den 20. Februar 2026, wurde ein verdächtiges Fahrzeug in der Leipziger Straße in Schalke von einem Zeugen bemerkt. Der 32-jährige Gelsenkirchener erkannte, dass es sich um den Opel handelte, der am Dienstag, den 17. Februar 2026, in der Liebfrauenstraße einen Unfall verursacht hatte und danach vom Unfallort geflohen war.
Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten fest, dass sowohl der Corsa als auch die angebrachten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Außerdem befand sich ein weiteres gestohlenes Kennzeichen im Fahrzeug. An der gesamten rechten Seite des Autos waren Unfallschäden sichtbar. Der Corsa und alle Kennzeichen wurden beschlagnahmt. Die Ermittlungen zum Fahrer des Fahrzeugs dauern an.
Die Polizei Gelsenkirchen bittet:
Wer kann Informationen zum Fahrer des verdächtigen Autos geben? Es handelt sich um einen schwarzen Opel Corsa D mit schwarzen Felgen. Zuletzt waren Kennzeichen aus dem Kreis Recklinghausen am Fahrzeug angebracht.
Bitte Hinweise telefonisch an das zuständige Verkehrskommissariat unter der Nummer 0209 365 6223 oder an die Leitstelle unter der Nummer 0209 365 2160.
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Polizei Gelsenkirchen
Kevin Bojahr
Telefon: +49 (0) 209 365-2013
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-WES: Dinslaken - Zeugensuche nach Verkehrsunfall mit verletztem E-Scooter Fahrer
Dinslaken (ost)
Am 20. Februar 2026 fuhr ein 43-jähriger Dinslakener gegen 14:45 Uhr mit seinem E-Scooter die Theresienstraße in Richtung Klarastraße entlang. An der Kreuzung plante der E-Scooter-Fahrer, rechts auf die Klarastraße abzubiegen. Ein Auto aus Richtung Luisenstraße näherte sich von links auf der Klarastraße. Der E-Scooter-Fahrer bremste im Bereich der Kreuzung, um einen Zusammenstoß mit dem Auto zu vermeiden. Dabei stürzte er und verletzte sich leicht.
Der unbekannte Fahrer des Autos fuhr weiter, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Das Auto war ein hellbrauner Renault mit dem Stadtkennzeichen DIN für Dinslaken.
Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum beteiligten Auto haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiwache Ost in Dinslaken unter der Telefonnummer 02064 / 622-0 in Verbindung zu setzen.
EG/Ref. 260221-1023
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
https://wesel.polizei.nrw
POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - 2602091
Mettmann / Ratingen (ost)
In den letzten Tagen wurden folgende Einbrüche im Kreis Mettmann gemeldet:
Am Nachmittag des Montags, 23. Februar 2026, brachen Unbekannte in Mettmann in das Café einer Sozialeinrichtung in der Talstraße ein. Zwischen 14:30 Uhr und 16:50 Uhr traten sie die Tür ein, durchsuchten die Räume und stahlen eine Geldkassette mit Bargeld. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen.
Hinweise können bei der Polizei in Mettmann, Telefon 02104 982-6250, jederzeit gemeldet werden. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
In der Nacht zum Montag, 23. Februar 2026, drangen unbekannte Täter in Ratingen in eine Gaststätte an der Bechemer Straße ein. Zwischen Mitternacht und 10:30 Uhr gelangten sie durch ein Schachtfenster hinein und stahlen verschiedene elektronische Geräte sowie Bargeld. Die Kriminalpolizei ermittelt die Hintergründe.
Hinweise können bei der Polizei in Ratingen, Telefon 02102 9981-6210, jederzeit gemeldet werden. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110! Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
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Kreispolizeibehörde Mettmann
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40822 Mettmann
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Hier informieren wir über wichtige und interessante Polizeimeldungen:
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BPOL NRW: Körperlicher Angriff im Zug - Bundespolizei sucht Geschädigte
Neubeckum-Oelde-Bielefeld (ost)
Am 10. Februar 2026 ereignete sich angeblich in einem Regionalzug von Neubeckum nach Oelde ein körperlicher Angriff auf eine bis dahin unbekannte Reisende.
Ein Zeuge behauptet, dass eine Frau die unbekannte Reisende in der RB 69 gegen 07:05 Uhr scheinbar grundlos mit der Faust gegen den Arm schlug und sie anschrie. Danach richtete sie ihr verbal aggressives Verhalten gegen weitere Frauen im Zug. Am Bahnhof Oelde verließ sie den Zug. Die angegriffene und verängstigte Frau setzte ihre Reise Richtung Bielefeld fort.
Nur wenige Stunden später ereignete sich ein ähnlicher Vorfall am Bahnhof Neubeckum und nach einem erfolgreichen Zeugenaufruf der Kreispolizeibehörde Warendorf geriet eine 39-jährige Frau ins Visier der Bundespolizei. Gegen die deutsche Staatsbürgerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Die Videoaufzeichnungen aus dem Zug wurden gesichert.
Die angegriffene Frau aus dem Zug sowie weitere potenzielle Opfer werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder 0251 97437-0 in Verbindung zu setzen.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Münster
Pressestelle
Roger Schlächter
Telefon: 0251 97437 -1011 (oder -0)
E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de
Bahnhofstr. 1
48143 Münster
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-MK: Kabeldiebe gesucht
Lüdenscheid (ost)
Am Wochenende wurde ein Stromkabel an der Baustelle der Rahmedetalbrücke gestohlen. Das Kabel verlief von der Altenaer Straße über eine unbefestigte Baustraße zu Containern, die neben der Autobahn standen. Die Diebe schnitten ein 100 Meter langes und etwa eine Tonne schweres Kabelstück ab und nahmen es mit. Am Montagmorgen stellten die Baustellenmitarbeiter fest, dass eine Sicherung ausgelöst hatte, überprüften das Kabel und entdeckten das abgeschnittene Ende. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 9099-0. Die Täter dürften das Material nicht zu Fuß weggeschafft haben, sondern wahrscheinlich ein Fahrzeug benutzt haben. Hat jemand möglicherweise ein verdächtiges Auto gesehen?
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-HA: Missbrauch von Notrufen: 29-Jähriger muss ins Gewahrsam
Hagen-Boele (ost)
In der Nacht vom Dienstag (24.02.2026) hat ein 29-jähriger Mann mehrmals den Notruf gewählt und behauptet, dass Einbrecher in seine Wohnung eingedrungen seien. Beamte der Polizei machten sich auf den Weg zu seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Steinhausstraße. Währenddessen rief der Mann erneut mehrmals in der Leitstelle der Polizei an. Bei der Wohnung trafen die Einsatzkräfte auf den 29-Jährigen, der offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Es waren jedoch keine weiteren Personen anwesend, auch gab es keine Hinweise auf einen Einbruch. Die Einsatzkräfte erklärten dem Mann nachdrücklich, dass der Notruf nur in Notfällen gewählt werden sollte. Kurz darauf alarmierte er erneut die Polizei. Um weitere missbräuchliche Anrufe zu verhindern, nahmen ihn die Polizisten in Gewahrsam, bis er ausgenüchtert war. (rst)
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Polizei Hagen
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POL-MK: Vandalismus an Haltestellen
Hemer / Iserlohn (ost)
Hemer
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden die verglasten Bushaltestellen von Unbekannten angegriffen, indem sie die Glasscheiben zerstörten. Die betroffenen Haltestellen befanden sich in der Hauptstraße auf Höhe der Hausnummern 279 und 61 sowie in der Iserlohner Straße. (cris)
Iserlohn
Am Montagmorgen wurde die Glasscheibe eines Bushaltestellenhäuschens in Im Wiesengrund mutwillig zerstört. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
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POL-COE: Dülmen, KapellenwegKatalysator entwendet - Zeugen gesucht!
Coesfeld (ost)
Unbekannte Diebe haben zwischen dem 20.02.2026 (22.00 Uhr) und dem 23.02.2026 (13.00 Uhr) den Katalysator eines schwarzen VW Lupo gestohlen, der auf dem Kapellenweg in Dülmen geparkt war (Erstzulassung 2001). Anhand der Spuren am Fahrzeug wird vermutet, dass ein Wagenheber benutzt wurde, um den Katalysator auszubauen.
Bitte wenden Sie sich an die Polizei in Dülmen unter 02594-793611, wenn Sie Hinweise haben.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
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POL-MK: Einbrecher und Notrufe
Menden (ost)
Ein 37-jähriger Mendener rief am Montagmorgen insgesamt 19 Mal den Polizei-Notruf 110 an, ohne einen wirklichen Grund dafür zu haben. Gegen Mittag wurde er von einer Streifenwagen-Besatzung besucht, die ihn aufforderte, die Anrufe zu stoppen. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Missbrauchs von Notrufen und Störung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln.
Zwischen 6.15 und 17.20 Uhr am Montag wurde in ein Erdgeschosswohnhaus eines Mehrfamilienhauses in der Lessingstraße eingebrochen. Unbekannte brachen gewaltsam ein Fenster auf, betraten die Wohnung und stahlen Schmuck und Bargeld. Zwischen dem 10. Februar und dem vergangenen Sonntagmittag wurde auch versucht, in ein Wohnhaus in Oberm Rohlande einzubrechen. Die Polizei dokumentierte Hebelmarken an einem Fenster. Am Sonntagabend um 20.37 Uhr brachen Unbekannte in eine Fabrikhalle an der Fröndenberger Straße ein. Sie entfernten ein Fenstergitter und schlugen ein Fenster ein, was einen Alarm auslöste. Ob sie tatsächlich in die Halle gelangten und Beute machten, konnte bei der Anzeigenaufnahme durch die Polizei nicht festgestellt werden.
Am Wochenende, zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen, drangen Unbekannte auf ein Firmengelände am Steltenberg ein. Dort brachen sie gewaltsam eine Transportbox auf, die auf der Ladefläche eines Fahrzeugs stand, und stahlen Werkzeug samt Zubehör. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-UN: Bergkamen - Rüttelplatte von Baustelle in Oberaden entwendet
Bergkamen (ost)
Bisher unbekannte Täter drangen zwischen Freitag (20.02.2026) und Montag (23.02.2026) in ein Baustellengelände auf einem Privatgrundstück in der Mühlenstraße in Bergkamen-Oberaden ein.
In der Zeit zwischen Freitag, 13.45 Uhr und Montag, 08.00 Uhr verschafften sich die Einbrecher Zugang und stahlen dort eine Rüttelplatte in den Farben blau-silber.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Kamen unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail zu melden: poststelle.unna@polizei.nrw.de.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
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Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
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POL-BI: Betonklötze bei Unfall auf der A 2 verteilt
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- BAB 2- Gütersloh- Am Montagnachmittag, dem 23.02.2026, kippten bei einem LKW-Unfall auf der A 2 Betonteile auf beide Fahrtrichtungen. Vier Personen erlitten leichte Verletzungen.
Ein 23-jähriger Fahrer eines Sattelzugs mit Anhänger aus Lippstadt fuhr gegen 16:25 Uhr auf der A 2 in Richtung Dortmund. Zwischen dem Autobahnkreuz Bielefeld und der Ausfahrt Gütersloh verlor er aufgrund eines Reifenplatzers die Kontrolle über den mit Betonteilen beladenen Muldenkipper. Das Fahrzeug kollidierte mit dem Kia einer 46-jährigen Frau aus Bergneustadt und dann mit der Mittelschutzplanke. Der LKW kippte auf die linke Seite und kam zum Liegen, wobei sich die Ladung auf beiden Fahrspuren der A 2 verteilte.
Eine 64-jährige Fahrerin eines Ford Tourneo aus Stadthagen, die in Richtung Hannover unterwegs war, konnte nicht mehr ausweichen und stieß gegen eines der Betonelemente. Sie und ihre 19-jährige Beifahrerin sowie der 23-jährige Fahrer und sein 19-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen, die in Krankenhäusern ambulant behandelt wurden.
Die Richtungsfahrbahn Hannover musste während der Unfallaufnahme gesperrt und der Verkehr an der Ausfahrt Gütersloh umgeleitet werden. Der maximale Stau betrug 12 km in Richtung Hannover. Auf der Richtungsfahrbahn Dortmund konnte der Verkehr an der Unfallstelle auf dem Seitenstreifen und einer Fahrspur vorbeigeleitet werden.
Nachdem der Sattelzug wieder aufgerichtet worden war, konnte er abgeschleppt werden. Ein Abschleppunternehmen transportierte auch den nicht mehr fahrbereiten Ford ab. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr aufgefangen und die Fahrbahn von der Autobahnmeisterei gereinigt.
Derzeit sind in beiden Fahrtrichtungen noch jeweils die linken Fahrstreifen gesperrt. Voraussichtlich wird dies bis zur Instandsetzung der Mittelschutzplanke noch bis 16:00 Uhr dauern.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
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Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
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POL-BO: Raubdelikte in der Bochumer Innenstadt - Kripo sucht Zeugen
Bochum (ost)
Am Abend des 20. Februars kam es gegen 22.45 Uhr zu einem Raubüberfall in der Innenstadt von Bochum, bei dem eine Gruppe von etwa 15 Personen einen 18-jährigen aus Feucht angriff und ihm ein T-Shirt des FC Nürnberg entriss.
Anschließend gingen zwei weitere Berichte bei der Polizei ein, die möglicherweise auf dieselbe Gruppe von Tätern hinweisen.
Um 21 Uhr wurden drei Fans des 1. FC Nürnberg in der Viktoriastraße/Husemannplatz von einer etwa 15-köpfigen Gruppe angegriffen. Die Opfer (39, 37, aus Weigendorf; 31, aus Sulzbach-Rosenberg) wurden geschlagen, getreten und gezwungen, ihre Fanschals und eine Mütze herauszugeben. Dabei wurden die Männer verletzt.
Ein 22-jähriger Mann aus Nürnberg wurde gegen 22.15 Uhr in der Nähe der Gaststätte in der Schmidtstraße 52 ebenfalls von etwa 15 Personen angegriffen und geschlagen. Der 22-Jährige erlitt leichte Verletzungen; es wurde jedoch nichts gestohlen.
Weitere Informationen über die noch unbekannte Gruppe liegen derzeit nicht vor.
Das ermittelnde Kriminalkommissariat 31 bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0234 909-8105 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
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Polizei Bochum
Mirella Turrek
Telefon: 0234 909-1027
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FW Bocholt: Fahrzeugbrand
Bocholt (ost)
Früh am Morgen gegen 1:25 Uhr wurden die Feuerwehr und der Rettungsdienst in Bocholt zu einem Autobrand in der Hohenhorster Straße gerufen. Ein Lieferwagen brannte in vollem Umfang im vorderen Bereich. Dank eines Teams der Feuerwehr, das mit Atemschutzgeräten ausgestattet war, konnte das Feuer schnell gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst in Bocholt waren mit drei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften vor Ort.
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Feuerwehr Bocholt
Martin Bühs
Telefon: 02871 2103-0
Fax: 02871 2103-555
E-Mail: martin.buehs@bocholt.de
www.bocholt.de/feuerwehr
POL-WES: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und Kreispolizeibehörde Wesel: Voerde - Festnahme nach Wohnungseinbruchsdiebstahl
Voerde (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Duisburg und Kreispolizeibehörde Wesel: Voerde - Verhaftung nach Einbruchdiebstahl
Am Freitag (20.02.2026) ereignete sich zwischen 14:45 Uhr und 20 Uhr ein Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in der Kaiserstraße.
Ein Unbekannter drang durch Aufhebeln einer Terrassentür in das Haus ein, durchsuchte es, stahl Schmuck und verließ dann in unbekannte Richtung.
Undercover-Polizeikräfte kontrollierten am selben Tag um 19:40 Uhr einen bereits einschlägig vorbestraften, der Polizei bekannten 47-jährigen Mann aus Moers, als er in sein Auto steigen wollte, das in der Kronprinzenstraße geparkt war.
Die Polizisten stellten bei der Kontrolle fest, dass er Einbruchswerkzeug bei sich hatte. Bei einer Durchsuchung auf der Polizeiwache wurde weiterer Schmuck gefunden, der dem Einbruch in das Einfamilienhaus in der Kaiserstraße zugeordnet werden konnte.
Zum Zeitpunkt seiner Festnahme befand sich der Moerser in offener Haft.
Er wurde vorübergehend festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.
/cd
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-BN: Bonn-Brüser Berg: Explosion vor Wohnhaus - Keine Verletzten - Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise
Bonn (ost)
In der Nacht zum Dienstag (24.02.2026) ereignete sich vor einem Gebäudekomplex in der Celsiusstraße im Stadtteil Brüser Berg in Bonn eine Explosion. Nach aktuellen Informationen wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden an der Glasfront eines Büros.
Um 03:30 Uhr alarmierten Anwohner die Polizei und die Feuerwehr über den Notruf und berichteten von einem lauten Knall auf der Straße. Die Polizeibeamten, die eintrafen, stellten Beschädigungen an der Glasfront und der Eingangstür des Gebäudekomplexes fest. Der Tatort wurde abgesichert und abgesperrt, und es wurden sofort Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Bisher konnten keine Verdächtigen ermittelt werden.
Die Kriminalbeamten der Bonner Polizei übernahmen die Spurensicherung vor Ort und führen die weiteren Ermittlungen bezüglich der Sprengstoffexplosion durch. Es wurden keine Sprengmittel am Tatort gefunden.
Die Untersuchungen zu den Umständen und Hintergründen der Explosion dauern noch an. Die Ermittler bitten um Hinweise: Personen, die relevante Beobachtungen gemacht haben und noch nicht mit der Polizei gesprochen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an Poststelle.Bonn@polizei.nrw.de mit den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 in Verbindung zu setzen.
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Polizei Bonn
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POL-HA: 85-Jährige durchschaut Betrugsversuch
Hagen-Eilpe (ost)
Vor ein paar Tagen erhielt eine 85-jährige Frau einen schockierenden Anruf. Der Anrufer erklärte der älteren Dame, dass ihre Cousine in einen Autounfall verwickelt war, ins Gefängnis musste und eine Geldsumme als Kaution benötigt wurde. Außerdem fragte der Mann, ob die Frau Schmuck zu Hause hatte, der als Kaution dienen könnte. Die Seniorin aus Eilpe wurde skeptisch und stellte Fragen, auf die nicht geantwortet wurde. Schließlich wurde das Gespräch beendet.
Am Montag (23.02.2025) gab es einen weiteren Versuch des Betrugs. Die Frau beendete das Gespräch, das von einer anonymen Nummer aus geführt wurde, und informierte die Polizei. Beamte besuchten die Seniorin und gaben ihr weitere Anweisungen.
Die Polizei Hagen möchte diesen Vorfall nutzen, um vor verschiedenen Betrugsmaschen der teilweise professionell agierenden Täter zu warnen:
Lassen Sie sich nicht von unbekannten Anrufern durch schockierende Nachrichten unter Druck setzen oder in die Irre führen. Seien Sie skeptisch, wenn nach Ihrem Vermögen gefragt wird, und geben Sie keine Informationen preis. Beenden Sie solche Anrufe selbst und informieren Sie Ihre Verwandten oder die örtliche Polizei. In solchen Fällen kann auch die bekannte Notrufnummer der Polizei "110" gewählt werden. Es ist wichtig, das Gespräch selbst zu beenden und beispielsweise die Notrufnummer eigenständig zu wählen, um jeglichen Einfluss der Betrüger auszuschließen. (rst)
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Polizei Hagen
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POL-HAM: 38-jähriger Einbrecher festgenommen
Hamm-Heessen (ost)
Beamte der Polizei Hamm haben in der Nacht zum Dienstag, dem 24. Februar, einen 38-jährigen Mann festgenommen, der der Polizei bekannt war. Vorher war der Verdächtige in ein Firmengebäude "Auf dem Knuf" eingebrochen.
Um 2 Uhr bemerkten aufmerksame Zeugen in einem angrenzenden Firmengebäude laute Geräusche und alarmierten sofort die Polizei. Die schnell eingetroffenen Beamten konnten den Verdächtigen im Gebäude sehen.
Er reagierte jedoch nicht auf die Ansprache der Polizei, also wurde ein Diensthund zur Unterstützung gerufen.
Nachdem die Einsatzkräfte zusammen mit dem Diensthund das Gebäude betraten und durchsuchten, konnten sie den 38-jährigen Mann widerstandslos festnehmen.
Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl zur Vollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Dortmund vorlag.
Der Festgenommene wurde anschließend in Gewahrsam genommen. (ds)
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Polizeipräsidium Hamm
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POL-WAF: Oelde. Zwei Zeugen nach Diebstahl auf Friedhof gesucht
Warendorf (ost)
Wir benötigen zwei Personen, die am Donnerstag (19.02.2026) um 17.35 Uhr auf dem Friedhof am Friedhofsweg in Oelde gesehen wurden.
Während dieser Zeit versuchte ein Fremder, eine Grableuchte zu stehlen. Als die Zeugen auftauchten, rannte die unbekannte Person weg. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:
Eventuell männlich, etwa 1,80 Meter groß, kräftige Statur, schwarze Mütze, dunkle Kleidung.
Wir bitten sowohl die beiden anwesenden Zeugen, die dem Verdächtigen begegneten, als auch andere Zeugen, sich bei der Polizei in Oelde zu melden, Telefon 02522/915-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
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Polizei Warendorf
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POL-SO: Porsche entzieht sich Kontrolle - Flucht endet in Unfällen
Erwitte (ost)
Am Montagnachmittag endete die Flucht eines 27-jährigen Porsche-Fahrers vor der Polizei in mehreren Unfällen.
Ein Porsche 911 Carrera fiel einer Streifenwagenbesatzung gegen 14 Uhr auf der Stirper Straße in Lippstadt auf, an dem kein Frontkennzeichen angebracht war. Die Beamten kehrten um und folgten dem Fahrzeug in Richtung Erwitte-Stirpe.
Als die Beamten dem Fahrer des Porsche am Ortseingang Anhaltesignale gaben, fuhr er an einer Bushaltestelle an der Einmündung zur Ringstraße an. Doch als die Beamten ausstiegen und sich dem Fahrzeug näherten, beschleunigte der Porsche und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon. Auf der Haupstraße / Kliever Straße überholte er mehrere Autos mit überhöhter Geschwindigkeit, bevor er in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über den Porsche verlor und auf einem angrenzenden Feld landete.
Der Fahrer kehrte über das Feld zur Kliever Straße zurück und fuhr weiter in Richtung B1. An einer Kreuzung überholte der Porsche mehrere Fahrzeuge, die an der roten Ampel warteten. Dabei kollidierte er mit einem hellen Transporter, bevor er auf die B1 in Richtung Soest abbog. Als er erneut beschleunigte, drehte sich der Porsche und blieb in der Nähe einer Hauseinfahrt stehen.
Die Beamten stellten den Streifenwagen vor das Fahrzeug, um eine Weiterfahrt zu verhindern. Da der Fahrer, ein 27-jähriger Mann aus Erwitte, nicht freiwillig ausstieg, mussten die Beamten ihn aus dem Fahrzeug ziehen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand. Ein Polizist wurde leicht verletzt.
Aufgrund von Hinweisen vor Ort, dass der 27-Jährige möglicherweise unter Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Handy, sein Führerschein und der Porsche wurden beschlagnahmt. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam übernahm die Spurensicherung. Der Erwitter, der leichte Verletzungen erlitt, erwartet ein umfangreiches Strafverfahren. Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.
Der Fahrer des beschädigten hellen Transporters mit SO-Kennzeichen konnte von der Polizei vor Ort nicht mehr angetroffen werden. Er wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02941/91000 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
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POL-GT: Öffentlichkeitsfahndung nach Ladendiebstahl in Parfümerie
Gütersloh (ost)
Gütersloh (MK) - Die Polizei in Gütersloh sucht derzeit öffentlich nach einem Dieb, der im November 2025 (20.11., 14.20 - 14.25 Uhr) hochwertige Parfüms aus einem Geschäft in der Innenstadt von Gütersloh gestohlen hat.
Fotos des Verdächtigen wurden nun auf der landesweiten Fahndungsseite des LKA NRW veröffentlicht https://polizei.nrw/fahndung/195688.
Wenn Sie Informationen zu der Person auf den Bildern haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0.
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Polizei Gütersloh
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POL-WAF: Oelde. BMW 730d xDrive angefahren und geflüchtet
Warendorf (ost)
Am Montag (23.02.2026) wurde ein schwarzer BMW 730d xDrive in Oelde angefahren und beschädigt.
Das Fahrzeug wurde zwischen 19.30 Uhr und 20.45 Uhr an der Straße Zum Drostenholz abgestellt und erlitt Schäden auf der linken Seite.
Falls Sie Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Oelde unter der Telefonnummer 02522/915-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
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POL-HSK: Einbruch in Sundern
Sundern (ost)
Von 21.02.2026 um 17:00 Uhr bis 23.02.2026 um 06:00 Uhr gab es einen Einbruch in eine Firma für Aluminiumguss in der Straße Buchholz in Sundern. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch eine Eingangstür in das Gebäude ein. Es gibt bisher keine Anzeichen dafür, dass etwas gestohlen wurde. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich telefonisch an die Polizeiwache Sundern unter der Nummer 02933-90200 zu wenden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
Telefon: 0291-9020-1141
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-WAF: Ahlen. Hyundai Kona angefahren und beschädigt
Warendorf (ost)
Am Montag (23.02.2026) wurde ein blauer Hyundai Kona in Ahlen von einem Unbekannten angefahren und beschädigt.
Zwischen 10.00 Uhr und 11.30 Uhr stand das Auto in der Robert-Koch-Straße und wurde beschädigt. Der Verursacher des Schadens ist geflohen, ohne die Polizei zu verständigen.
Hinweise werden von der Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
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POL-LIP: Bad Salzuflen. Korrektur U-Haft: Ladendiebe erwischt und vorläufig festgenommen.
Lippe (ost)
Am Samstagmittag, den 21.02.2026, wurden zwei Männer aus Georgien gegen 13 Uhr dabei erwischt, wie sie in einem Supermarkt in der Hoffmannstraße Ladendiebstahl begingen. Sie stahlen Männerkleidung im Wert von etwa 650 Euro. Der Ladendetektiv bemerkte den Diebstahl und alarmierte die Polizei. Die beiden Männer im Alter von 46 und 37 Jahren, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, wurden wegen schweren Diebstahls vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen. Ihr Fahrzeug wurde konfisziert. Ein Haftrichter ordnete bei einer Anhörung am Sonntag, den 22.02.2026, Untersuchungshaft für den 37-jährigen sowie den 46-jährigen Mann an. Die Ermittlungen im Kriminalkommissariat 5 sind noch im Gange.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
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POL-SO: Kabel aus Lagerhalle gestohlen
Warstein-Belecke (ost)
Diebe haben Kabel im Wert von 30.000 EUR aus einer Lagerhalle in Warstein-Belecke gestohlen. Durch eine eingeschlagene Scheibe gelangten sie zwischen Freitag (20.02., 12:15 Uhr) und Samstag (21.02., 05:45 Uhr) in ein Gebäude im Gewerbegebiet im Wiebusch. Dort haben sie Regale mit Kisten voller Kabel geleert und sind dann in unbekannte Richtung geflohen.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zu dem Einbruch haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Polizeiwache in Soest telefonisch unter 02921/91000 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Carina Hermes
Telefon: 02921 - 9100 5300
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POL-UN: Schwerte - Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf der Kreuzung BethunestraßeSchützenstraße
Schwerte (ost)
Am späten Sonntagnachmittag (22.02.2026) ereignete sich gegen 16:45 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.
Ein 52-jähriger Fahrer aus Iserlohn fuhr mit seinem Auto auf der Bethunestraße von Villigst kommend in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung Schützenstraße kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Fahrzeug eines 70-jährigen Mannes aus Schwerte, der aus der Innenstadt kam und nach links auf die Schützenstraße abbiegen wollte. Dabei übersah er den 52-jährigen Fahrer aus Iserlohn und es kam zur Kollision.
Beide Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Es bestand Lebensgefahr für beide Personen.
Die Fahrzeuge wurden zur Untersuchung sichergestellt und abgeschleppt. Die Bethunestraße und die Schützenstraße waren im Unfallbereich für die Dauer der Unfallaufnahme bis etwa 22:30 Uhr gesperrt.
Derzeit besteht immer noch Lebensgefahr für den 70-jährigen Mann aus Schwerte. Der 52-jährige Fahrer aus Iserlohn wurde bereits aus dem Krankenhaus entlassen.
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Kreispolizeibehörde Unna
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Nadine Richter
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POL-BN: Bonn-Zentrum: Ladendieb wurde mit Haftbefehl gesucht
Bonn (ost)
Am Montagnachmittag (23.02.2026) wurde ein 34-jähriger Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, ein Ladendieb zu sein. Er wurde erwischt, als er versuchte, Parfüm im Wert von etwa 270,- Euro aus einem Kaufhaus in der Remigiusstraße zu stehlen.
Um 14:20 Uhr wurde er von Angestellten des Kaufhauses beim Diebstahl erwischt. Die Polizeibeamten, die hinzugezogen wurden, stellten fest, dass gegen den Verdächtigen ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag. Daraufhin wurde der 34-jährige Mann festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Nachdem ein Richter den Haftbefehl verkündet hat, soll der Mann, der derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, heute in ein Gefängnis gebracht werden.
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BPOL NRW: Bundespolizei nimmt gesuchten Straftäter fest
Köln (ost)
Gestern Abend (23. Februar) wurde ein 41-jähriger Mann von Beamten der Bundespolizei festgenommen. Aufgrund eines Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Köln verbrachte er die Nacht in der Justizvollzugsanstalt.
Um 20:20 Uhr trafen Polizisten den polnischen Staatsbürger am Kölner Hauptbahnhof an und führten eine Personenkontrolle durch.
Bei der Überprüfung der Daten stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Köln den obdachlosen Mann wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln zu einer Geldstrafe von 1.260 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 28 Tagen verurteilt hatte. Da der 41-Jährige die Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde der Haftbefehl vollstreckt und er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Justizvollzugsanstalt gebracht.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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HZA-DO: Erfolgreiche Bilanz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Dortmund in 2025
Dortmund/Gelsenkirchen/Hagen/Siegen (ost)
Die Zollfahndung Schwarzarbeit des Hauptzollamts Dortmund hat auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurückgeblickt.
Im Jahr 2025 haben die Mitarbeiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit 1.026 (2024: 989) Arbeitgeber überprüft und 13.330 (2024: 10.355) Personenkontrollen durchgeführt.
Auch im Jahr 2025 lag der Schwerpunkt auf Branchen, die besonders von Schwarzarbeit betroffen sind, wie dem Baugewerbe, der Gastronomie sowie dem Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe. Es wird überprüft, ob Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, ob Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden, ob Ausländer über die erforderlichen Arbeitserlaubnisse verfügen und ob die Mindestarbeitsbedingungen eingehalten werden oder ob ausbeuterische Arbeitsbedingungen vorliegen.
Die risikoorientierten Prüfungen und Ermittlungen im Jahr 2025 führten zur Einleitung von 4.289 (2024: 3.919) Strafverfahren und 1.652 (2024: 1.495) Ordnungswidrigkeitenverfahren. Es wurden 3.916 (2024: 3.677) Strafverfahren und 1.665 (2024: 1.289) Ordnungswidrigkeitenverfahren abgeschlossen.
Aufgrund der Ermittlungen wurden Geldbußen und Verwarnungsgelder in Höhe von knapp 1,2 Millionen Euro (2024: knapp 1,5 Millionen Euro) festgesetzt. Die Geldstrafen belaufen sich auf knapp 1,4 Millionen Euro (2024: knapp 1,3 Millionen Euro) und die verhängten Freiheitsstrafen summierten sich auf 81 Jahre (2024: 87 Jahre).
Der durch Schwarzarbeit verursachte Schaden beläuft sich auf knapp 22 Millionen Euro (2024: über 20 Millionen Euro).
Hinweis für Journalisten: Es liegen keine Zahlen für einzelne Städte oder Kreise vor.
Zusätzliche Informationen:
Das Hauptzollamt Dortmund ist zuständig für die fünf Landkreise Recklinghausen, Unna, Ennepe-Ruhr, Märkischer Kreis, Olpe und Siegen-Wittgenstein sowie die kreisfreien Städte Dortmund, Hagen, Bochum, Herne, Gelsenkirchen und Bottrop, insgesamt 68 Gemeinden mit über 3,8 Mio. Einwohnern. Die Einsatzteams der Finanzkontrolle Schwarzarbeit arbeiten von den Standorten Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen und Siegen aus.
Die detaillierten Jahresergebnisse nach Branchen, Bundesländern, Hauptzollämtern und Tatbeständen finden Sie auf www.zoll.de unter folgendem Link https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Statistikveroeffentlichung/statistikveroeffentlichung_node.html.
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Hauptzollamt Dortmund
Pressesprecherin
Andrea Münch
Telefon: 0231-9571-1030
E-Mail: presse.hza-dortmund@zoll.bund.de
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POL-MK: Geschwindigkeitsmessungen der Polizei
Meinerzhagen/ Lüdenscheid/ Menden (ost)
Die vierte Messstelle befindet sich in Menden, am Margueritenweg.
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
FW Sonsbeck: Zwei Einsätze für die Feuerwehr Sonsbeck am Montag
Sonsbeck (ost)
Montag, 23.02.2026, 06:34 Uhr und 23:27 Uhr, Einsätze 006/2026 und 007/2026 - Bei zwei Einsätzen war die Truppe aus Sonsbeck am Montag im Einsatz. Am Vormittag musste ein Wasserschaden behoben werden, während nachts der Rettungsdienst unterstützt wurde.
Am Montagmorgen wurde die Einheit Sonsbeck um 06:34 Uhr mit dem Alarm H1 Wasserschaden gerufen. In einem Gebäude am Grootensweg war der Keller aufgrund eines technischen Defekts bis zu einem Meter hoch mit Wasser gefüllt. Mit Hilfe von zwei Tauchpumpen konnte ein weiterer Anstieg des Wassers verhindert werden, bis die Wasserzufuhr vom Wasserwerk abgestellt wurde. Danach wurde das Wasser so weit wie möglich abgepumpt und die Einsatzstelle nach etwa zwei Stunden an die Besitzer übergeben. Es waren 10 Einsatzkräfte im Einsatz.
Um 23:27 Uhr wurde die Einheit Sonsbeck erneut mit dem Alarm H1 Tragehilfe gerufen. An der Spülstraße wurde der Rettungsdienst beim Transport einer erkrankten Person vom Haus zum Rettungswagen unterstützt. Der Feuerwehreinsatz war nach wenigen Minuten beendet. Etwa 12 Einsatzkräfte waren an der Einsatzstelle oder auf dem Weg dorthin.
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Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lars Rübekeil
E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de
http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/
FW-EN: Brand im Tankstellengebäude in Hattingen-Welper - Feuerwehr verhindert Ausbreitung
Hattingen (ost)
Ein Feuer brach am gestrigen Montagabend in Hattingen-Welper aus und beschäftigte die Feuerwehr. Gegen 21.07 Uhr meldeten mehrere Anrufer Feuerschein und Rauch aus dem Verkaufsraum einer Tankstelle "Auf dem Haidchen". Zu diesem Zeitpunkt war die Tankstelle bereits geschlossen.
Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, war Rauch aus verschiedenen Öffnungen des Gebäudes zu sehen. Die Feuerwehrleute gingen sofort unter Atemschutz zur Erkundung und Brandbekämpfung vor. Da die Eingangstür verschlossen war, musste sie mit schwerem hydraulischen Gerät gewaltsam geöffnet werden, um Zugang zum Verkaufsraum zu erhalten.
Nachdem sie das Gebäude betreten hatten, begannen sie sofort mit der Brandbekämpfung. Gleichzeitig wurde eine Abluftöffnung geschaffen, um das Gebäude später zu entlüften. Da das Ausmaß des Brandes zunächst unklar war, sorgte die Feuerwehr vorsorglich für eine unabhängige Wasserversorgung vor Ort.
Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Räume verhindert werden. Das Feuer war schnell unter Kontrolle und schließlich gelöscht. Anschließend folgten umfangreiche Aufräumarbeiten und eine abschließende Kontrolle auf mögliche Glutnester.
Aufgrund des anfänglichen Berichts wurden viele Feuerwehrleute alarmiert, sowohl hauptamtliche als auch ehrenamtliche.
Paralleleinsatz in Hattingen-Holthausen
Während der laufenden Maßnahmen in Welper ging eine weitere Meldung über Rauchentwicklung in einem Supermarkt in Holthausen ein. Auch hier wurden zusätzliche ehrenamtliche Kräfte und der Kommandodienst des Hauptamtes alarmiert.
Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass die Rauchentwicklung durch eine Vernebelungsanlage verursacht wurde, die mit der Einbruchmeldeanlage verbunden ist. Es gab kein Feuer. Nach einer gründlichen Überprüfung des Gebäudes wurden keine Schäden festgestellt. Die Einsatzstelle wurde dann dem Betreiber übergeben.
Die beiden gleichzeitigen Einsätze haben erneut gezeigt, dass die Feuerwehr in Hattingen auch für Paralleleinsätze gut vorbereitet ist. Das reibungslose Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt gewährleistete die Sicherheit der Hattinger Bevölkerung zu jeder Zeit.
Das beigefügte Bildmaterial darf unter Angabe der Feuerwehr Hattingen verwendet werden.
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Feuerwehr Hattingen
Pressestelle
Jens Herkströter
Telefon: 0171/2636035
E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.ruhr
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








