Die Bundespolizei verhaftete einen türkischen Staatsangehörigen am Flughafen Köln/Bonn wegen Einschleusens von Ausländern. Er zahlte die Geldstrafe und durfte seine Reise fortsetzen.
North Rhine-Westphalia: Haftbefehl über 2.400 Euro vollstreckt

Flughafen Köln/Bonn (ost)
Köln/Bonn, 28. März 2026
Während der Ausreisekontrollen an der Grenze gelang es der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn am Morgen einen Fahndungserfolg zu erzielen.
Ein 54-jähriger Bürger der Türkei wurde vor dem Abflug nach Istanbul überprüft. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die kontrollierenden Beamten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Köln gegen ihn vorlag.
Der Haftbefehl wurde aufgrund einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Schleusung von Ausländern erlassen. Um die Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden, wurde eine Geldstrafe von 2.400 Euro festgesetzt. Andernfalls drohten dem Mann 120 Tage Gefängnis.
Die Bundespolizei nahm den Mann fest und brachte ihn zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle am Flughafen. Nach Vorlage des Haftbefehls beglich der Mann die geforderte Geldsumme vollständig.
Daraufhin konnte der Mann seine Reise fortsetzen.
Quelle: Presseportal








