Deutscher Zoll gelingt Kokain-Großaufgriff im Tonnenbereich. Pressekonferenz zur Vorstellung der Ermittlungsergebnisse am 3. Juni 2026 in Köln.
NRW/NI/HH/bundesweit: Schlag gegen die internationale Drogenkriminalität

NRW/NI/HH/bundesweit (ost)
Einladung zu einer Medienkonferenz
Erfolg im Kampf gegen den internationalen Drogenhandel
Der deutsche Zoll hat einen weiteren großen Kokainfund im Tonnenbereich verzeichnet und damit einen schweren Schlag gegen den internationalen Drogenschmuggel im Jahr 2026 gelandet. Die Durchsuchung fand in Wilhelmshaven durch die Kontrolleinheiten des Hauptzollamts Oldenburg statt. Die nachfolgenden Ermittlungen wurden vom Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aurich durchgeführt. In enger Zusammenarbeit mit den spanischen Zollbehörden wurden erfolgreiche Ermittlungen durchgeführt.
Der Zoll lädt aus diesem Anlass am Mittwoch, den 3. Juni 2026, zu einer Medienkonferenz im Zollkriminalamt in Köln ein, um die aktuellen Entwicklungen im Kampf gegen die Drogenkriminalität sowie die spezifischen Ermittlungsergebnisse zu präsentieren.
Der Direktor des Zollkriminalamtes, Dr. Tino Igelmann, die Leiterin des Hauptzollamts Oldenburg, Stephanie Grotheer, und die Leiterin des Zollfahndungsamtes Hannover, Monika Dennhardt, werden die Ergebnisse vorstellen und stehen im Anschluss an die Medienkonferenz für Fragen und Interviews zur Verfügung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, vor Ort Bild- und Videoaufnahmen von Beweismitteln unter Aufsichtskräften anzufertigen.
Interessierte Vertreter/-innen der Medien werden gebeten, ihre Teilnahme bis zum 2. Juni 2026, 12:00 Uhr, schriftlich bei der Generalzolldirektion (pressestelle.gzd@zoll.bund.de) anzumelden. Der Zugang zum Gelände (Sicherheitsbereich) ist nur akkreditierten Medienvertretern gestattet. Bitte geben Sie bei der Anmeldung folgende Informationen an: Name, Vorname, Redaktion, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und – falls Sie mit dem Auto anreisen – das Kfz-Kennzeichen. Ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis ist ebenfalls erforderlich. Aufgrund der geltenden Sicherheitsbestimmungen ist ein Zugang nach 10:30 Uhr nicht mehr möglich.
Quelle: Presseportal








