Bei bestem Wetter kamen 25.000 Besucher zum Musikfestival. Polizei setzte Schwerpunkt auf Drogenhandel und verzeichnete insgesamt 10 Strafanzeigen.
Oberhausen: Polizei zieht Bilanz zu „Ruhr in Love“

Oberhausen (ost)
Bei herrlichem Wetter wurden am Samstag (04.07.) etwa 25.000 Besucher zum Musikfestival „Ruhr in Love“ erwartet. Die Veranstaltung fand wie üblich im Olga Park in Oberhausen statt und die Polizei Oberhausen war gut vorbereitet, um die Sicherheit der Musikfans und Anwohner zu gewährleisten.
Ein wichtiger Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen lag auf der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels und des Drogenkonsums. Dafür waren sowohl verdeckte Drogenfahnder als auch uniformierte Polizeikräfte auf dem Festivalgelände und im gesamten Stadtgebiet im Einsatz.
Sie konzentrierten sich insbesondere auf den Handel mit illegalen Drogen und das Fahren unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol. Insgesamt wurden zehn Anzeigen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss bzw. Alkoholeinfluss erstattet. Die Polizei leitete über 173 Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein und stellte die gefundenen Drogen sicher. Es gab sechs weitere Anzeigen, darunter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Bis zum Ende der Veranstaltung wurden insgesamt neun Personen festgenommen oder in Gewahrsam genommen. Es wurden vier Platzverweise ausgesprochen.
Die Veranstaltung verlief größtenteils friedlich – so das Resümee der Polizei.
Quelle: Presseportal








