Die Polizei Oberhausen führte einen Sondereinsatz zur Bekämpfung von Messergewalt im öffentlichen Raum durch, um die Sicherheit zu erhöhen und das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.
Oberhausen: Polizeiaktion gegen Messergewalt

Oberhausen (ost)
Im Rahmen der landesweiten Initiative zur Bekämpfung der Messergewalt mit dem Slogan/Hashtag #BESSEROHNEMESSER, führte die Polizei Oberhausen am Donnerstagabend (30.07.) einen direktionsübergreifenden Sondereinsatz zur Bekämpfung von Messergewalt im öffentlichen Raum durch. Die Polizei Oberhausen wurde unterstützt von Kräften der Bereitschaftspolizei, der Bundespolizei sowie dem Kommunalen Ordnungsdienst und der Ausländerbehörde der Stadt Oberhausen. Das Ziel des mehrstündigen Einsatzes war es, Messergewalt konsequent zu bekämpfen, die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen und durch eine sichtbare Präsenz das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Im Fokus standen dabei insbesondere Bereiche, in denen sich viele Menschen aufhalten.
Unter Messerkriminalität werden Straftaten zusammengefasst, bei denen ein Messer als Tatmittel eingesetzt wurde. Angriffe mit Messern bergen ein hohes Verletzungsrisiko und können innerhalb kürzester Zeit einen lebensbedrohlichen oder tödlichen Verlauf nehmen. Messer sind zwar nur eines von zahlreichen Tatmitteln bei Gewaltdelikten, aufgrund ihrer Verfügbarkeit, der Möglichkeit des verdeckten Mitführens und ihrer unmittelbaren Einsetzbarkeit geht von ihnen jedoch eine besondere Gefahr aus.
Die Polizei Oberhausen setzte deshalb gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern auf konsequente Kontrollen und eine enge Zusammenarbeit. Dabei wurden Personen und Fahrzeuge überprüft sowie mögliche Verstöße konsequent verfolgt. Die beteiligten Behörden ergänzten sich mit ihren jeweiligen Zuständigkeiten und Kompetenzen.
Die Bilanz des Einsatzes:
Die Polizei Oberhausen wird die Bekämpfung von Messergewalt auch im Rahmen des Behördenziels „Sichere Innenstadt“ weiterhin konsequent verfolgen und durch gezielte Kontrollen sowie eine enge Zusammenarbeit mit ihren Netzwerkpartnern einen Beitrag zur Sicherheit in der Stadt leisten.
Quelle: Presseportal








