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Oberleitung: Feuerwehr evakuiert über 100 Personen aus Regionalexpress

Eine Regionalbahn bleibt aufgrund eines Oberleitungsschadens zwischen Mönchengladbach-Lürrip und Mönchengladbach-Hauptbahnhof stehen. Passagiere sicher evakuiert, keine Verletzten.

FW-MG
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Lürrip, 12.02.2026, 14:18 Uhr (ost)

Früh am Nachmittag blieb ein Regionalzug aufgrund eines Oberleitungsschadens auf freier Strecke zwischen Mönchengladbach-Lürrip und Mönchengladbach-Hauptbahnhof stehen. Die Gleise in diesem Bereich wurden für den Zugverkehr gesperrt, die Oberleitung wurde abgeschaltet und geerdet, auf Anweisung des Notfallmanagers der Deutschen Bahn. Über 100 Passagiere konnten mit einem Bus weiterfahren, nachdem sie sicher von Rettungskräften aus dem Zug geführt wurden, begleitet von Polizeikräften zum Bus, niemand wurde verletzt. Aufgrund der gesperrten Bahnstrecke kam es zu Zugausfällen und Verspätungen.

Im Einsatz waren der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, die Polizei, der Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Die Einsatzleitung lag bei Hauptbrandmeister Markus Launer (Zugführer in Ausbildung) unter Anleitung von Brandamtmann Christian Küppers.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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