Der Morgen begann mit einem größeren Einsatz auf der A3. Keine eingeklemmte Person, 3 Verletzte ins Krankenhaus transportiert. Unterstützung bei Verkehrsunfällen und Großbrand auf STEAG-Gelände.
Oberlohberg: Feuerwehr Dinslaken, Ereignisreicher Montag für die Feuerwehr Dinslaken

Dinslaken (ost)
Ein ereignisreicher Start in die Woche für die Feuerwehr Dinslaken. Der Tag begann mit einem größeren Einsatz auf der Autobahn A3. Es wurde ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und einer eingeklemmten Person gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich jedoch schnell heraus, dass keine Person eingeklemmt war. Drei verletzte Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt, davon wurden zwei ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst und kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe.
Bei einem weiteren Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 half die Feuerwehr dem Rettungsdienst bei der Versorgung von zwei Patienten, die ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
Die Feuerwehr Dinslaken unterstützte die Feuerwehr Voerde bei einem Großbrand auf dem STEAG-Gelände in Voerde. Einheiten des Rettungsdienstes, ein Führungsdienst als Organisatorischer Leiter Rettungsdienst und ein Drehleiterfahrzeug unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Voerde. Insgesamt wurden dort 3 verletzte Personen versorgt, zwei davon kamen ins Krankenhaus. Die Feuerwehr Voerde wird über die weiteren Entwicklungen berichten.
Anschließend gab es einen Großeinsatz für die Feuerwehr Dinslaken. Die Brandmeldeanlage eines Krankenhauses in Dinslaken löste aufgrund eines technischen Defekts aus, woraufhin alle Einheiten der Feuerwehr Dinslaken dorthin eilten. Nach einer schnellen Überprüfung konnte jedoch festgestellt werden, dass keine Gefahr bestand.
Unmittelbar danach erhielt die Hauptwache einen weiteren Einsatz aufgrund ausgelaufener Betriebsmittel. Gefahrenbereiche, die ein Autofahrer auf dem Weg in eine Autowerkstatt hinterlassen hatte, wurden abgestreut.
Bei den Einsätzen waren die Einheiten Stadtmitte, Hiesfeld, Oberlohberg, Eppinghoven, IUK, die Einheit Hauptwache und der Rettungsdienst der Stadt Dinslaken beteiligt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








