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Ochtrup: Einbruch in Wohnhaus

Unbekannte Täter haben die Terrassentür eines Wohnhauses eingeschlagen. Bewohner hörten laute Geräusche und die Täter flüchteten über den Garten.

Foto: Depositphotos

Wettringen (ost)

Unbekannte Täter haben die Glasscheibe der Terrassentür eines Wohnhauses in der Kettelerstraße zerstört.

Am Dienstagabend (17.02.) gegen 18.50 Uhr hörte ein Bewohner laute Geräusche aus dem Erdgeschoss. Er rief in Richtung Erdgeschoss, woraufhin die Täter über den Garten in Richtung Nachbargrundstück flohen. Laut Zeugen stieg mindestens eine Person in ein schwarzes Auto und fuhr in Richtung B70 davon.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Wache in Ochtrup unter der Telefonnummer 02553/9356-4155 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland insgesamt 470 aufgezeichnete Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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