Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Öffentlichkeitsfahndung nach Körperverletzung in Dortmund

Die Polizei sucht Zeugen nach einer Körperverletzung und einem Verkehrsunfall mit Flucht auf der Mallinckrodtstraße. Ein Mann und ein Fahrzeug sind von der Tatörtlichkeit geflohen.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0317

Nach einem Angriff und einem Unfall mit Fahrerflucht sucht die Polizei Dortmund nach Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich am 19. April gegen 14 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern auf der Mallinckrodtstraße, Höhe Hausnummer 242.

Ein der beiden flüchtigen Verdächtigen schlug auf das Opfer ein, woraufhin es auf die Straße fiel. Ein Fahrzeug konnte nicht mehr ausweichen, überrollte den Mann und verletzte ihn schwer.

Daraufhin entfernten sich die beiden Männer in Richtung Dortmunder Hafen bzw. Blücherpark. Auch das Fahrzeug, das in den Unfall verwickelt war, flüchtete vom Unfallort.

Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden:

Augenzeuge

Verdächtiger

Das Fahrzeug könnte ein dunkler Kompaktwagen sein.

Die Polizei Dortmund bittet nun um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise Informationen zu den flüchtigen Verdächtigen oder dem flüchtigen Fahrzeug haben.

Der Aufruf richtet sich auch insbesondere an den Fahrer oder die Fahrerin eines türkisfarbenen Mercedes AMG, der sich direkt hinter dem Geschehen befand und den Unfall beobachtet haben könnte, sowie an den Zeugen, der gemeinsam mit dem Verdächtigen vom Tatort wegging.

Hinweise bitte an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Nummer 0231/132-7441.

Hinweis an Medienvertreter:

Presseauskünfte werden ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Dortmund erteilt. Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie daher bitte an Staatsanwältin Frau Andersson unter der Telefonnummer: 0172/3752758

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792 Fälle, was 87.36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) gab es 17437 Fälle (2.74%) und auf Autobahnen wurden 6889 Unfälle (1.08%) verzeichnet. Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24