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Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter schlägt, tritt und beraubt Gelsenkirchener

Die Polizei Gelsenkirchen sucht einen Räuber, der am Bahnhofsvorplatz in der Altstadt einen 33-Jährigen angegriffen und beraubt hat. Hinweise bitte an die Polizei.

Foto: unsplash

Gelsenkirchen (ost)

Die Polizei Gelsenkirchen sucht nach einem unbekannten Dieb, der am Sonntag, den 23. November 2025, um 2.45 Uhr zwei Einwohner Gelsenkirchens am Bahnhofsvorplatz in der Altstadt angegriffen und einen 33-jährigen Mann beraubt haben soll. Der Täter flüchtete mit Bargeld, wurde jedoch vom Opfer gefilmt.

Da alle anderen Ermittlungswege ausgeschöpft sind, hat das Amtsgericht Essen die Veröffentlichung eines Fotos angeordnet. Personen, die Informationen zu dem Verdächtigen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Gelsenkirchen unter den Rufnummern 0209 365 8120 (Kriminalkommissariat 21) oder 0209 365 8240 (Kriminalwache) zu melden. Das Foto des Gesuchten ist im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/200980

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 8073 auf 9103, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7238 auf 8213 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 835 auf 890 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Im Vergleich zu der Region mit den meisten registrierten Raubüberfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 12625 – liegt Nordrhein-Westfalen in derselben Größenordnung.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24