Kollision zwischen 27- und 61-Jährigen, beide ins Krankenhaus eingeliefert, Sachschaden im fünfstelligen Bereich.
Olpe: Verkehrsunfall auf der B55

Olpe (ost)
Am Montagmorgen (26. Januar) ereignete sich gegen 8 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B55 an der Kreuzung „Waukemicke/Im Osterseifen“. Aus bisher ungeklärten Gründen stießen das Auto eines 27-jährigen Fahrers und der PKW einer 61-jährigen Frau zusammen. Die Frau wurde schwer verletzt, der 27-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt. Während der Unfallaufnahme war die Straße in alle Richtungen gesperrt. Seit 10.15 Uhr ist die Straße wieder frei.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Dabei gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








