Die Polizei sucht Hinweise nach einem Einbruch in eine Lagerhalle eines Dachdeckerbetriebs in Olsberg-Helmeringhausen. Unbekannte Täter stahlen Werkzeuge und Kupfermaterial.
Olsberg: Einbruch in Helmeringhausen

Olsberg (ost)
Die Polizei sucht nach einem Einbruch in die Lagerhalle eines Dachdeckerbetriebs in Olsberg-Helmeringhausen nach Hinweisen aus der Bevölkerung.
Zwischen Freitag, dem 23. Mai, um 10:30 Uhr, und Dienstag, dem 26. Mai, um 23:05 Uhr, drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Lagerhalle in der Vossbachstraße ein. Nach bisherigen Informationen versuchten die Täter zunächst vergeblich, die Haupteingangstür und ein Fenster aufzubrechen. Schließlich gelang es ihnen, ein Fenster gewaltsam zu öffnen und in das Gebäude einzudringen.
Im Inneren stahlen die Täter zahlreiche Werkzeuge und große Mengen Kupfermaterial. Aufgrund der Menge des gestohlenen Guts wird vermutet, dass die Täter ein Fahrzeug zur Abholung benutzt haben.
Am Tatort wurden verschiedene Werkzeuge gefunden, die möglicherweise von den Tätern zurückgelassen wurden. Außerdem hat die Polizei Spuren gesichert.
Es gibt derzeit keine Hinweise auf Verdächtige. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Vossbachstraße in Helmeringhausen während des Tatzeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961 – 90 200 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Insgesamt gab es 2023 1.451 nicht-deutsche Verdächtige, im Vergleich zu 1.196 im Jahr 2022. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








