Die Kreispolizeibehörde Mettmann beteiligte sich an der europaweiten Aktionswoche „Operation Speed“, um die Verkehrsteilnehmenden für mehr Verkehrssicherheit zu sensibilisieren. Insgesamt wurden 7.200 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 743 Fahrzeugführer zu schnell unterwegs waren.
Operation Speed: Kreispolizeibehörde Mettmann nimmt an europaweiter Aktionswoche teil

Kreis Mettmann (ost)
Von Montag, dem 3. August 2026, bis Sonntag, dem 9. August 2026, hat die Polizei Mettmann an der europaweiten „Operation Speed“ teilgenommen. Durch verstärkte Radar- und Laserüberwachung sensibilisiert die Verkehrspolizei die Verkehrsteilnehmer für mehr Verkehrssicherheit.
Hier sind die Ergebnisse:
Insgesamt wurden im genannten Zeitraum 7.200 Fahrzeuge vom Verkehrsdienst und Streifenpolizisten kontrolliert. Von diesen waren 743 Fahrer teilweise deutlich zu schnell unterwegs.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Städte im Kreis:
Velbert: 4 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung (Kuhlendahler Straße)
Heiligenhaus: 68 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung (Ruhrstraße)
Wülfrath: 1 Verstoß gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung (Flandersbacher Straße)
Ratingen: 539 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung (Kölner Straße, Hauser Ring, Fritz-Bauer-Straße, Mettmanner Straße)
Erkrath: 33 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung (Mettmanner Straße, Metzkausener Straße)
Haan: 10 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung (Flurstraße)
Langenfeld: 88 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung (Weißenstein, Düsseldorfer Straße)
Die Unterschiede in den gemessenen Verstößen ergeben sich teilweise daraus, dass nicht in allen Städten gleich intensiv gemessen wurde.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11.172 und Leichtverletzte auf 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








