Unbekannte brachen in Handel für Gas ein und flüchteten mit Beute. Polizei sucht Zeugen für Hinweise.
Paderborn: Einbruch in Firmengebäude

Paderborn (ost)
Unbekannte brachen zwischen Dienstag, dem 4. August, um 16.00 Uhr und Mittwoch, dem 5. August, um 6.30 Uhr in einen Gasladen an der Halberstädter Straße in Paderborn ein und entkamen mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.
Ein Mitarbeiter bemerkte den Einbruch am Mittwochmorgen und alarmierte die Polizei. Die Täter hatten gewaltsam ein Tor geöffnet, um auf das Gelände zu gelangen.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und fordert Personen auf, verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums unter der Telefonnummer 05251 306-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren mehr Männer als Frauen, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls zunahm. Trotz des Anstiegs der Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Fällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Situation in Nordrhein-Westfalen besorgniserregend ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








