Unbekannte brachen in Werkstatt ein, verursachten Sachschaden im niedrigen dreistelligen Bereich. Polizei bittet um Hinweise.
Paderborn: Einbruch in Werkstatt, Polizei sucht Zeugen

Paderborn (ost)
Am Samstag, den 30. Mai, drangen Unbekannte erneut in eine Werkstatt in der Friedrich-List-Straße in Paderborn ein (siehe Presseberichte vom 26.01. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/6203643 und vom 30.10.2025 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/6148401). Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Um 2.30 Uhr nachts beschädigten die Täter eine Fensterscheibe, um Zugang zur Werkstatt zu erhalten. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und flüchteten in unbekannte Richtung. Ein Sachschaden im niedrigen dreistelligen Bereich entstand.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen zu verdächtigen Personen oder dem Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 bei der Paderborner Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2022 2.344 männlich und 445 weiblich, während im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige erfasst wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen Männer waren. Im Jahr 2023 wurden 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige erfasst. Darüber hinaus stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen zwar eine Region mit hohen Mordraten, aber nicht die höchste in Deutschland im Jahr 2023, wo insgesamt 470 Fälle gemeldet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








