Ein unbekannter Täter brach in ein Einfamilienhaus ein, beschädigte ein Fenster und flüchtete. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Paderborn-Elsen: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch

Paderborn-Elsen (ost)
Ein Unbekannter brach zwischen Donnerstag, dem 10. September, um 10 Uhr und Samstag, dem 12. September, um 15.50 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Mühlenteichstraße in Paderborn-Elsen ein. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Der Eindringling beschädigte ein Fenster, um Zugang zum Gebäude zu erhalten. Er durchsuchte die Räume und floh dann in eine unbekannte Richtung.
Personen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 bei der Polizei zu melden.
Außerdem hat die Polizei auf ihrer Website Tipps zur Einbruchsprävention veröffentlicht: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/einbruchschutz-1. Das Kriminalkommissariat Prävention/Opferschutz bietet zudem eine umfassende und kostenlose Beratung zum Thema Einbruchsschutz an. Weitere Informationen dazu finden sich ebenfalls auf der Homepage.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls leicht von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








