Alkohol als Ursache eines Unfalls mit zwei Schwerverletzten in Paderborn. Fahrer und Beifahrer ins Krankenhaus gebracht.
Paderborn-Elsen: Unfall unter Alkoholeinfluss mit zwei Schwerverletzten

Paderborn-Elsen (ost)
(mh) Es wird angenommen, dass Alkohol die Ursache für einen Unfall mit zwei schwer verletzten Verkehrsteilnehmern auf der Scharmeder Straße in Paderborn-Elsen war.
Ein 20-jähriger Fahrer eines Opel Corsa war am frühen Samstagmorgen, dem 12. September, gegen 04.55 Uhr in Richtung Wewerstraße unterwegs. In einer leichten Rechtskurve kam der Opel von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Rettungswagen brachten den 20-jährigen Fahrer und einen 19-jährigen Beifahrer in Paderborner Krankenhäuser.
Erste Untersuchungen haben ergeben, dass es wahrscheinlich ist, dass beide nicht angeschnallt waren. Der Fahrer wurde zur Blutentnahme gebracht, da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand. Die Polizei hat außerdem seinen Führerschein eingezogen.
Der Opel war nicht mehr betriebsbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden am Auto beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.
Während der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme durch das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Bielefeld war die Scharmeder Straße für etwa vier Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei hat den Verkehr umgeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 73.917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der aufgeklärten Fälle von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023 gestiegen ist, ist die Gesamtzahl der Verdächtigen von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023 angestiegen. Darunter waren 49.610 männliche Verdächtige und 6.757 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51.099 männliche und 6.780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, Nordrhein-Westfalen mit 73.917 Fällen, zeigt sich, dass die Situation in dieser Region besonders besorgniserregend ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle (1,08%) registriert. Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








