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Paderborn: Heimrauchwarnmelder ausgelöst – Brand in Wohnung

Feuerwehr Paderborn alarmiert wegen Rauchwarnmelder. Brand in Wohnung im Mehrfamilienhaus. Person gerettet, Feuer schnell gelöscht.

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Foto: Presseportal.de

Paderborn (ost)

Am Montag, dem 13. April 2026, um 12:00 Uhr, erhielt die Feuerwehr Paderborn einen Einsatzalarm für einen ausgelösten Rauchmelder in der Winfriedstraße im Zentrum von Paderborn.

Einige Bewohner des Gebäudes hatten den Rauchmelder in der Wohnung im ersten Stock gehört und daraufhin den Notruf gewählt. Bei einem weiteren Anruf wurde auch ein Brandgeruch im Gebäude bestätigt. Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung: Rauch drang aus einer Wohnung im oberen Stockwerk des Mehrfamilienhauses. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, ob sich noch jemand in der betroffenen Wohnung befand.

Glücklicherweise öffnete die Person in der Brandwohnung auf Anweisung hin während der Erkundung die Tür, sodass sie sicher nach draußen gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Zur weiteren Behandlung wurde die Person vorsorglich in ein Krankenhaus in Paderborn gebracht.

Gleichzeitig begannen die Feuerwehrleute mit der Brandbekämpfung. Das Feuer war auf einzelne Möbelstücke in der Küche beschränkt und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Nach dem Löschen wurden Lüftungsmaßnahmen in der betroffenen Wohnung durchgeführt.

Insgesamt waren 12 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Süd im Einsatz, darunter ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), eine Drehleiter (DLK), ein Rettungswagen (RTW) sowie der Führungsdienst (B-Dienst).

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr betont die lebensrettende Wirkung von Rauchmeldern in diesem Zusammenhang. Sie haben maßgeblich zur rechtzeitigen Alarmierung beigetragen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 556.792. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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